Eburiden fragte am 05.01.2020 | Lesegewohnheiten

Klassiker - Welche mögt ihr besonders gerne?

Aktuell lese ich sehr gerne Klassiker. Also Dürrenmatt, Borchert, Fallada, E.T.A. Hoffmann, Agatha Christie, Sir A. C. Doyle etc.

Nun interessiert mich: Lest ihr ab und zu auch gerne Klassiker oder könnt ihr nur mit zeitgenössischer Literatur etwas anfangen? Welche Klassiker mögt ihr besonders gerne?

Seit der Schulzeit bin ich großer Borchert-Fan. Durch ihn bin ich letztendlich sogar zum Kurzgeschichtenschreiber geworden.

Besonders klasse fand ich auch immer die Abenteuergeschichten von Mark Twain und Jules Verne, die Dupin Cases von E. A. Poe und Biedermann und die Brandstifter.

Auf meinem Klassiker-SUB liegen derzeit u.a. Die Zeitmaschine (H. C. Wells), Mord auf Bestellung (Jack London), Frau Bovary, Gullivers Reisen, Das Dschungelbuch, Lotti, die Uhrmacherin, Das Geisterhaus, Das rosa Zimmer und eine ganze Latte an Miss Marple-, Poirot- und Sherlock Holmes-Bücher.

Aktuell lese ich Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk, nicht ganz so einfach zu lesen, aber recht lustig.

Ich bin mir bewusst, dass eure Antworten meinen SUB vergößern könnten (werden). Trotzdem: Ich möchte nicht verpassen, wenn es noch etwas ganz tolles und interessantes unter älteren Büchern gibt, das mir ohne euch durch die Lappen ginge. :-)

Das tolle ist, dass solche Bücher ja oft sehr günstig oder gar kostenlos als Ebook erhältlich sind und man gesammelte Werke mit zigtausend Seiten für ein paar Cents bekommen kann.

Kommentare

Elisabeth Bulitta kommentierte am 05. Januar 2020 um 08:57

E.T.A. Hoffmann lese ich auch gerne.

Ansonsten gehören auf jeden Fall die drei großen Tolstoi-Romane (Krieg und Frieden, Anna Karenina und Auferstehung) zu meinen Favoriten, Dostojewski, die deutschen Romantiker, Hermann Hesse, Thomas Mann, Stefan Zweig, aber auch Charles Dickens ... Nun ja, ich bin da für vieles offen. Mein letzter Klassiker war "Middlemarch" von George Eliot, nicht leicht zu lesen und sehr umfangreich, aber wunderbar. Als nächstes folgt "Hundert Jahre Einsamkeit" von Márquez.

unbekanntes Profil kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:44

Ich muss sagen, "Krieg und Frieden" hat mich auch sehr beeindruckt, habe es erst vor zwei Jahren gelesen.

westeraccum kommentierte am 05. Januar 2020 um 10:11

Ich war immer ein großer Fan von Heinrich Böll, aber er scheint langsam in Vergessenheit zu geraten, was ich sehr schade finde. "Nicht nur zur Weihnachtszeit" gehört zu Weihnachten einfach dazu und "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" ist heute so aktuell wie damals.

Josef Reding halte ich auch für einen Klassiker, er hat zur Schärfung meines politischen Bewusstseins stark beigetragen. Leider sind auch seine Werke noch immer oder wieder sehr lesenswert.

Elisabeth Bulitta kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:30

"Josef Reding halte ich auch für einen Klassiker, er hat zur Schärfung meines politischen Bewusstseins stark beigetragen. Leider sind auch seine Werke noch immer oder wieder sehr lesenswert."

Allerdings bin ich mir nicht so sicher, wie bekannt Reding über das Westfälische hinaus ist. Und ich kenne ihn natürlich aus dem Religionsunterricht.

Kinderbuchliebe kommentierte am 05. Januar 2020 um 16:53

Daß Heinrich Böll in Vergessenheit gerät, war auch mein Eindruck. Genau, leider sind seine Bücher meist so aktuell wie früher.

sunshine-500 kommentierte am 05. Januar 2020 um 10:50

Ich bin dann eher ein Jane Austen Fan ;-)  und von Emily Brontë.

 

Furbaby Mom kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:10

Bei Jane Austen schließe ich mich an. :-)

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:59

Ich mich bei beiden.

Und was sagst du Schwaddi?  ; )

schwadronius sagte am 05. Januar 2020 um 22:10

"meeh!"

lesesafari kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:28

Als Kurzantwort erstmal: wenn du hier irgendwo "Private Leserunde" liest, wird meistens ein Klassiker gelesen. Gerade haben wir Erich Kästner- "Drei Männer im Schnee" ausgelesen. Im Frühjahr Theodor Fontanes-"Die Poggenpuhls".
Schau einfach mal rein, gerade wird noch nach Vorschlägen gesucht.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 12:00

Oh ja, noch ein potenzieller  Private Leserunde Leser

Eburiden kommentierte am 05. Januar 2020 um 14:20

Das ist ein super Hinweis, danke!

La Tina kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:41

Ich mag Klassiker der Science Fiction und des Horrors wie Asimov, Poe etc., Vorausdenker wie Wells und Verne sowie pfiffige Ermittler wie bei Christie und Doyle.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 12:04

Ja, die Science Fiction Klassiker mag ich auch, oft noch viel besser als die aktuellen Science Fiction Romane ( naja, nicht generell, gibt auch gute)

Da würde ich auch noch gerne Rad Bradbury und Philip K Dick nennen

unbekanntes Profil kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:48

Ich empfehle Emil Zola und hier „Die Rougon-Macquart. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich".

https://wasliestdu.de/magazin/2017/emile-zola

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 11:57

Ich möchte mich nicht unbedingt auf bestimmte Romane festlegen, es ist eher eine Literatur Epoche. Den Realismus und seine Autoren mag ich sehr gerne ,allen voran Theodor Fontane und Athur Schnitzler. Von ihnen habe ich fast alle Romane gelesen. Ich mag aber auch die Franzosen dieser Zeit. ( deine Bovery fällt da rein), oder auch den Amerikaner Henry James ( hier würde ich " Das Durchdrehen der Schraube "empfehlen). Da meine Schwägerin den Dr. in den Literaturwissenschaften gemacht hat und lange Zeit den Schwerpunkt Realismus hat, habe ich das Glück gehabt, z. b den etwas unbekannteren Hebbel, kennen zu lernen.ich habe mir immer von ihr Bücher zum Geburtstag gewünscht.

lesesafari kommentierte am 05. Januar 2020 um 13:11

und waren die immer gut? eine prof konnte sooooo schwärmen von Geschichten, dass sie dann jeder lesen wollte... und dann kam die Enttäuschung. ;D meistens.

Fin de siecle, Wiener Moderne/Kaffeehausliteratur, phantastischer Realismus, Surrealismus/Impressionismus hat es mir angetan.

Das ist aber den meisten zu langweilig oder anstrengend.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 13:49

Sie hat nur einmal mit Joris- Karl Huysmans "Gegen den Strich", daneben gegriffen. Es lag aber ,glaube ich ,vielleicht auch an der Warnung, sie wäre sie sich nicht sicher, ob es was für mich wäre, da der Roman zum großen Teil aus Monologen bestünde,  prompt bin ich nich über Seite 20 rausgekommen ( Mir darf man nicht sagen, das ist evtl. nichts für dich, oder noch "geschickter" wie mein Bruder wenn er mir ein Buch weiterreicht " Mir hat es nicht gefallen...")

Sie ist auch eine große Fontane Verehrerin und trifft meinen Geschmack, in der Regel ,gut. Ohne sie ,hätte ich auch nie was von Frido Lampe gehört und wahrscheinlich auch nicht Adalbert Stifter kennengelernt. 

Ja eigentlich gehört Schnitzler auch in deine Wiener Moderne.wenn du gerne phantastische Realismus magst, möchtest du wahrscheinlich auch seine Traumnovelle. Und die oben genannte " Das Durchdrehen der Schraube" ist dann auch was für dich.

lesesafari kommentierte am 05. Januar 2020 um 18:23

das kann gar nicht sein!!! das hab ich doch nur 1001x durchgeblättert. beim letzten mal ist es fast auseinanderzerfleddert. nochmal geht nicht.
aufzählungen. aber irgendwie auch witzig. decadent par excellence ;DDD dein bruder ist wenigstens ehrlich. :D und nicht knick mittendrin und lesezeichen an stelle, wo der knick ist.

ich sah früher erst den film, fand ich spannender als das buch. aber das gehört nicht zum phantastischen realismus. das ist eher ein psychologischer roman. ich glaube, das wurde ja auch alles gut er- und aufgeklärt. man weiß ja, dass es ein traum ist.

die schraube fand ich nicht so doll, und die neuverfilmung war ekelig. ;D diese kinder!

von huysmans ist 'le bas' (tief unten) unterhaltsamer. die satansmesse ist nur vllt nicht so, wie man sie sich vorstellen würde.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 18:49

Hast du es nur durchgeblättert, oder auch gelesen. Wenn du es nach der ( für mich) quasi Anti-Empfehlung, empfehlen würdest ,bekommt der Huysman  man noch ne  Chance, hat sich aber fast ironisch angehört.

Es waren aber keine Bücher dich ich ihm empfohlen habe, er hat mir seine Bücher mit dieser Bemerkung weitergereicht : D )

 

lesesafari kommentierte am 05. Januar 2020 um 19:09

10x gelesen, 5x geknickt, 3x unterschiedlich unterstrichen und markiert... passt immer.

das ist halt kein buch, das auf handlung basiert. und es kommen auch schon mal 10 seiten aufzählungen von christlichen werken.

aber du magst ja so nette l'art pour l'art texte auch. da kommen schon noch schöne szenen. kann ja mal gucken, an welcher stelle, du aufgehört hast.
ich glaube, man könnte die kapitel auch in beliebiger reihenfolge lesen. unterbrechen eh. ;)

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 19:21

Lesezeichen steckt auf S. 44 DtV Taschenbuchausgabe ( 7. Seite des Dritten Kapitels ), war glaube ich mein zweiter Anlauf ,beim ersten bin ich ein kleines Stück früher rausgefallen

Witzig ist ja, ich bekam das Buch ungefähr im selben Zeitraum als ich Houllebecqs Unterwefung las ,oder schon gelesen habe und der Protagonist schwärmte so von Huysman.

lesesafari kommentierte am 05. Januar 2020 um 20:05

meiner war mal gelb. deshalb fällt er wohl auseinander.
hm. dann ist vermutlich gut, vorher was von ihm zu kennen.

Arbutus kommentierte am 05. Januar 2020 um 19:31

"Das Durchdrehen der Schraube"? Klingt, als wäre es die Übersetzung von "The Turn of the Screw". Das hat Britten als Oper vertont. Sehr beklemmend vor noch gar nicht so langer Zeit in Düsseldorf realisiert mit zwei begnadet sinenden und schauspielernden extra aus England eingeflogenen Chorkindern.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. Januar 2020 um 19:34

So heißt der Roman auch im Original, ich fand ihn toll

Cassandra kommentierte am 05. Januar 2020 um 13:16

Ich mag besonders Eichendorffs "Aus dem Leben eines Taugenichts".
Übrigens bietet Nyx diesen und andere Klassiker in unserer Tauschbörse an. Vllt wäre ja was für Dich dabei.

wandagreen kommentierte am 05. Januar 2020 um 19:40

Ach, das kauft man sich als Reclamheftchen.
 

Bibliomarie kommentierte am 05. Januar 2020 um 13:42

Gerade habe ich, wie alle paar Jahre wieder einen Klassiker der amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts gelesen. Sarah Orne Jewett, Das Land der spitzen Tannen.

Die Autorin ist bei uns nicht sehr bekannt, sie hat ein schmales Werk hinterlassen, war Freundin und Briefpartnerin von Willa Cather und ist wirklich eine Entdeckung wert.

Kinderbuchliebe kommentierte am 05. Januar 2020 um 16:56

Das stand auch mal auf einer meiner früheren Leselisten. Leider weiß ich gar nicht mehr, ob ich es gelesen habe oder nichts draus wurde. Muß ich mir wieder merken, danke für's Erinnern :)

katzenminze kommentierte am 05. Januar 2020 um 14:29

Oh, es gibt so viele gute! :) Steinbeck, Hemmingway, die Brontes, Austen, Gottfried Keller, Thomas Mann, Agatha Christie oder Salinger mag ich gerne!
Mit Dickens oder Fontane bin ich bisher leider nicht warm geworden.
Es gibt aber auch noch viele klassische Autoren die ich noch nicht belesen habe. Bei den Russen sieht es ganz mau aus und Thmoas Hardy sowie George Elliot möchte ich ganz bald lesen! :)

wandagreen kommentierte am 05. Januar 2020 um 19:41

Voran voran - ich bin höchlichst auf deine Meinung gespannt.

Marshall Trueblood kommentierte am 05. Januar 2020 um 23:19

Das liest sich wie mein Bücherregal...Sturmhöhe ist mein absoluter Liebling...;-)))

Bei Fontane habe ich auch meine Schwierigkeiten, bei Dickens hat es auch einige Zeit gedauert, bis ich Zugang gefunden habe...kann Dir Große Erwartungen sehr zum Einstieg empfehlen, aber auf gar keinen Fall Eine Geschichte aus zwei Städten...;-))

Bin auch sehr gespannt, was Du zu Thomas Hardy sagst...letztes Jahr habe ich Tess gelesen...das war gar nicht so schlecht...

katzenminze kommentierte am 06. Januar 2020 um 14:51

Ich hatte Oliver Twist ausprobiert und das war leider nichts. Habs abgebrochen. Die Übersetzung war allerdings auch nicht die beste meine ich. Und die Weihnachtsgeschichte las ich noch. Die war in Ordnung aber ich weiß trotzdem nicht ob Dickens noch mein Freund wird... :D

lesesafari kommentierte am 06. Januar 2020 um 22:29

Ich habe damals die ganzen Weihnachtsgeschichten mitgelesen. Wir sind keine Freunde geworden.

Kinderbuchliebe kommentierte am 05. Januar 2020 um 15:07

Nach LKs und Studium habe ich leider ein gespaltenes Verhältnis zu Klassikern... Irgendwie hatte ich richtig blöde Exemplare zu lesen und daher lange keine Motivation. Steinbeck mag ich auch. Einige andere möchte ich aber bald gern mal lesen und hoffe das klappt besser, u.a. mit Hilfe von WLD.

Bei Krimis oder Kinderbüchern sieht es anders aus. Da lese ich sehr viel, zuletzt James Krüss! Christie hab ich auch einiges und andere Krimi-KLassiker. Letztes Jahr hab ich z.B. Hochzeitreise nach Paris von Marten Cumberland gelesen (1959) - Was das Frauenbild anbelangt allerdings ernüchternd ;)

Yesariel kommentierte am 05. Januar 2020 um 16:07

Oh, da gibt es so viele gute.
Ich mag am lieben Christie, Doyle, Poe, Stoker, Dickens, Austen, usw :D
Da kommt ein bisschen was zusammen ;)

Arbutus kommentierte am 05. Januar 2020 um 19:27

Jane Eyre von Charlotte Brontë ist so ein Klassiker, der mich fasziniert und den ich immer wieder lesen könnte.

Heidi kommentierte am 05. Januar 2020 um 21:59

Also ich liebe ja Die Schachnovelle von Stefan Zweig. Ist mein absoluter Lieblingsklassiker an den keiner herankommt. Auch mag ich Effie Briest von Fontane und Biedermann und die Brandstifter von Frisch. 
Ich lese eher ab und zu mal einen Klassiker. Hab da keinen Lieblingsautor, sondern eher einzelne Werke, die mir besonders gut gefallen.

 

Elena kommentierte am 06. Januar 2020 um 09:56

Austen, Bronte, Dickens, Twain, ... Und Moby Dick von Herman Melville!

lesesafari kommentierte am 06. Januar 2020 um 12:55

Umberto Eco- Der Name der Rose, Bruno Schulz- Die Zimtläden, George McDonald-Lilith, Bertold Brecht-Baal, Das Phantom der Oper (von diesem nicht merkbaren Namen)... Joyce-Portrait eines Künstlers als junger Mann, ... Jacob Wassermann- (die Kaspar Hauser Geschichte, Trägheit der Herzen... weiß den Titel grad nicht)...

Hermione kommentierte am 06. Januar 2020 um 18:13

Ich liebe Thomas Mann (vor allem die Buddenbrooks und den Zauberberg) und Theodor Fontane (z.B. Effi Briest). :-)

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 06. Januar 2020 um 18:41

Buddenbrooks liebe ich auch, toller Roman

Buchgespenst kommentierte am 06. Januar 2020 um 20:44

Neben den genannten wie die Bronte-Schwestern, Doyle, Asimov, E.T.A. Hoffmann und natürlich Stefan Zweig und Heinrich Böll (hier vor allem "Ende einer Dienstfahrt") bin ich ein begeisterter Leser der mittelalterlichen Epen wie Tristan und Isolde, Parsifal oder dem Nibelungenlied (auch "Kudrun" sei hier erwähnt) sowie Mallorys "König Artus". Aber auch folgende haben mich gefesselt:

Stendal (Rot und Schwarz)
P.G. Wodehouses Jeeves-Bände
Jahrmarkt der Eitelkeiten
Gefährliche Liebschaften
Italo Calvinos "Der Ritter, den es nicht gab"
"Peter Schlehmils wundersame Geschichte"
"Die schwarze Spinne" (J. Gotthelf)
"Onkel Toms Hütte"
Dickens' "Bleak House"
Goethes "Faust" (wenn ich den Autor auch sonst nicht leiden kann, das zählt zu meinen Lieblingsbüchern)
Wilkie Collins' "Die Frau in Weiß"
Frank Wedekinds "Der Marquis von Keith"
"Tristram Shandy"
"Der Graf von Monte Christo"

Ein Teil habe ich im Studium kennengelernt, anderes in Leserunden. Auch Klaus Mann (z.B. "Alexander"), Christoph Martin Wieland (z.B. "Die Geschichte des Agathon") und Friedrich de la Motte-Fouqué (z. B. "Undine" oder "Der Zauberring") sind einen Blick wert.

 

Matzbach kommentierte am 07. Januar 2020 um 07:36

Meiner Ansicht nach deutlich besser als Remarques "Im Westen nichts Neues" (der ja durchaus als Klassiker zum  Thema Darstellung des Ersten Weltkriegs in der Literatur gilt) ist der zu Unrecht vergessene "Heeresbericht" von Edlef Koeppen, auch aufgrund seiner damals neuen Monrtagetechnik, die offiziellen Verlalutbarungen das Elend der Frontsoldaten gegenüberstellt.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 07. Januar 2020 um 17:40

Die Märchen von Hans Christian Andersen

M.C. kommentierte am 08. Januar 2020 um 13:04

Die Kameliendame, Anna Karenina, Krieg und Frieden und auch Jane Austen

lesesafari kommentierte am 08. Januar 2020 um 14:39

Der scharlachrote Buchstabe war auch ziemlich gut.