cat200913 fragte am 22.06.2020 | Lesegewohnheiten

New Adult - was geht und was geht nicht mehr?

Hallo Leute,

Mich würde mal interessieren, welche New Adult Bereiche überhaupt noch gelesen werden und was mittlerweile euch zum Gähnen bringt.

Irgendwie ist das doch immer alles dasselbe, oder ?
Immer ein Mädchen mit einem dunklen Geheimnis, die einen Typen kennenlernt, ebenfalls mit dunklem Geheimnis, ein wenig hin und her, am Ende kommen sie dann doch zusammen.

Wie findet ihr das derzeit mega gehypte Genre?
Was würdet ihr euch Neues darin wünschen?
 

Kommentare

La Tina kommentierte am 22. Juni 2020 um 13:50

Ich würd mir starke Frauen wünschen, die nicht völlig klischeehaft einem Typen verfallen, weil er so tolle grüne/blaue/graue/... Augen hat - egal, wie daneben er sich benimmt. Sondern die einen Kerl, der sich scheiße verhält, auch als solchen erkennen. Über dämlich-devotes Mädchengetue will ich mal gar nicht erst reden....

Und Männer dürfen erkennen, dass veraltete männliche Verhaltensweisen genau dieses sind: veraltet.

Wie sollen die jungen Leute aus dem Klischee-Sumpf entkommen, wenn die Bücher genau dieses immer wieder bieten?

e-möbe kommentierte am 22. Juni 2020 um 13:54

Es braucht sich überhaupt nichts zu ändern. Es wird geliebt, es wird gekauft, es bringt den Verlagen Geld. Warum Experimente eingehen, wenn es doch so schön funktioniert? 

LESERIN kommentierte am 22. Juni 2020 um 14:38

Ein armer Kerl, das wäre es mal!kein Millionär,  Rockstar, Schauspieler....und eine normalgewichtige Protagonistin mit Brille. Huch! FREVEL

Schneeweißchen kommentierte am 22. Juni 2020 um 19:25

Oh ja, normale Leute mit denen man sich identifizieren kann, finde ich auch immer sehr sympathisch. Kommt leider nur sehr selten vor. Klar, wenn man reich ist, lässt es sich leichter leben bzw. zumindest leichter logisch darstellen im Buch...

Schneeweißchen kommentierte am 22. Juni 2020 um 19:28

Ich lese das Genre generell so gut wie gar nicht, weil ich dem einfach entwachsen bin. Mit 31 habe ich die Zeiten des ersten Verliebtseins etc. hinter mir und bin auch nicht mehr daran interessiert. Mit 17 habe ich sowas gelesen, aber jetzt langweilt mich dieses zumeist noch total desillusionierte Denken von Jugendlichen. 

Michael H. kommentierte am 22. Juni 2020 um 23:25

Es braucht sich überhaupt nichts zu ändern. Ich lese so einen Mist nicht.

Nachtblume kommentierte am 23. Juni 2020 um 00:10

Eigentlich wurde das Grundproblem schon angesprochen. Ich sehe das Problem nicht mal in der immer gleichen Story, weil ich bestimmte Plots (Friends-to-Lover bspw) super gerne lese. Das Problem sind eher die toxischen Werte und die fehlende Fähigkeit, der Geschichte etwas eigenes mitzugeben. Es ist alles 08/15 Abklatsch, ohne eine persönliche Note, die sie von anderen Geschichten abhebt und deswegen ist es so unfassbar öde. Die Figuren sind austauschbar, die Geschichte total vorhersehbar (was meiner Meinung nach nicht so tragisch wäre, würde mich die Story an sich gut unterhalten) und am Ende trieft es meistens vor Kitsch. 

Aniya kommentierte am 23. Juni 2020 um 08:51

Das Genre hat viele Probleme und wird bei weitem nicht so bedingungslos geliebt, wie der deutsche Markt vermuten lässt. Im englischsprachigen Raum wird schon sehr lange und intensiv über Rollenbilder und Schwächen diskutiert und die Bücher werden viel schärfer kritisiert, als ich es in deutschen Communities erlebe.

Mit Anfang zwanzig hatte ich mal eine kleine Phase, in der ich viel New Adult las. Damals hatte ich grade meinen ersten E-Reader und die englischen Bücher waren so schön günstig - auch weil das meiste, was heute unter "New Adult" läuft, damals einfach selfpublished war und unter "Romanze" fiel. Ich habe diese Ecke jedoch sehr schnell wieder verlassen. Dass eifersüchtige und rücksichtslose Typen mit Stalkertendenzen zu romantischen Helden verklärt werden, ist das eine. So richtig gestört hat mich aber immer, dass oft alle Frauen außer der Protagonistin (und eventuell noch ihre beste Freundin) miese, intrigante "Schlampen" waren. Ehrlich, ich habe das Wort "Slut" nie so oft gelesen, wie in diesem Genre und das macht mir Angst, denn es sind meist Frauen, die hier schreiben. Das Problem ist, dass internalisiserte Misogynie seitens der Autorinnen hier auf den Wunsch, eine Antagonistin und einen Konfliktpunkt zu haben trifft. Zusätzlicher Bonus: die eigene Heldin soll neben diesen bösen, bösen Schlangen gleich noch viel besser aussehen. Ich möchte offen gesagt überhaupt nicht, dass Frauen als "Schlampen", "Nutten" oder "Huren" bezeichnet werden (solche Wörter gibt's ja auch nicht für Männer). Aber vor allem will ich nicht, dass Frauen damit um sich werfen.

Ein weiter Kritikpunkt ist für mich, dass viele Autorinnen, die im englischsprachigen Raum mit New Adult oder Erotik bekannt geworden sind, leider nicht die... sagen wir mal nettesten Menschen sind. Es gab viele Skandale, in denen Autorinnen massiv Leserinnen angingen, ihre Meute auf diese hetzten, andere Menschen und sogar Kolleginnen verunglimpften und so weiter. Grade um die Zeit 2012 und 2013 platzten da einige Bomben.

Man kann also viel kritisieren, doch nun kommt mein großes ABER. :D Ich finde es nämlich an sich überhaupt nicht schlimm, solche Bücher zu mögen. Die meisten Menschen haben ihr Guilty Pleasure, ich bin zum Beispiel Fan einer ziemlich trashigen Horror-Reihe und liebe kitschige historische Romanzen. Das hat weder was mit dem Alter zu tun (ich werde 31) noch ist es irgendwie schlimm. Solange man einigermaßen reflektiert ist, ist das schon in Ordnung. Und wie heißt es so schön: "Be critical of the media you love". Man kann also durchaus etwas sehr mögen und dennoch die Schwächen erkennen und kritisch sein. Da braucht es auch keine Buch-Snobs, die uns lang und breit erklären, dass wir ja nur "Schund" lesen und sie so etwas ja nie anfassen würden. ;)

lunalulu34 kommentierte am 23. Juni 2020 um 15:29

Oh das ist ja mal interessant, da einen Einblick in den englischsprachigen Raum zu bekommen. Ich bin in dem Genre nicht wirklich newandert und lese nur ab und zu mal was und dann reichts mir auch wieder. Ich glaub ich werd mich da nochmal bissl reinlesen :)

LESERIN kommentierte am 23. Juni 2020 um 15:35

Oho, welche Skandale denn? Tell me more. Ich finde insbesondere die Debatten auf  goodreads dazu gut.Und ich gebe Dir Recht, den Lesegeschmack anderer Leute zu kritisieren, ist doof.

Aniya kommentierte am 23. Juni 2020 um 16:03

Größtenteils das, was ich schon erwähnt hatte, also Autorinnen, die Kritik nicht stehen lassen wollten und gehetzt und sogar persönlich beleidigt und mit Schimpfwörtern um sich geschmissen haben. Teilweise wurden auch Shitstorms geplant und durchgeführt, wenn z.B. eine Leserin Kritik äußerte (das kam dann raus, weil es Personen gab, die auch eine Aufforderung per PN bekamen, sich daran aber nicht beteiligen wollten). Manche Autorinnen haben sich später recht kleinlaut entschuldigt (weil sie dann einen Verlag gefunden hatten und sich auf einmal gezwungen sahen, sich professionell zu verhalten). Das Ganze ist wie gesagt schon 7 oder 8 Jahre her und ich habe damals sozusagen "live" alles still mitgelesen.

LESERIN kommentierte am 24. Juni 2020 um 16:33

Wow, wie kindisch! Danke Dir!

wandagreen kommentierte am 23. Juni 2020 um 17:33

Diese Debatte kenn ich. Solange mir niemand verbietet Schund auch Schund zu nennen, ist es mir egal, was wer liest. (*ggg*).
 

Cookie02 kommentierte am 23. Juni 2020 um 21:11

Ist das jetzt ironisch gemeint? Denn wenn nicht, sind wir ja direkt beim Thema: Wer hat das Recht, Bücher als "Schund" zu bezeichnen, nur weil man das Genre nicht mag?

Arbutus kommentierte am 23. Juni 2020 um 22:44

Komm, Keks, nicht gleich die Weltverschwörung wittern. Natürlich darf man das Wort "Schund" benutzen, wenn man der Meinung ist, es mit solchem zu tun zu haben. 

wandagreen kommentierte am 23. Juni 2020 um 22:52

Ich. Man nennt es Meinungsfreiheit. Weißt du das nicht?
 

Cookie02 kommentierte am 23. Juni 2020 um 23:47

Ah. Jetzt zieht man das beliebte Argument Meinungsfreiheit heran, um respektlos sein zu dürfen. Okay, ich weiß wieder, warum ich hier nicht aktiv bin.

Ich bin raus.

wandagreen kommentierte am 24. Juni 2020 um 08:23

Tschüss!

Arbutus kommentierte am 24. Juni 2020 um 22:51

Nenee, Cookie, der scharfe Ton, der war schon vorher. Den Schuh zieh ich mir jetzt nicht an. Und ich finde, das muss man aushalten können, dass es auch mal ein bisschen kontrovers zugeht. Wenn Du ernsthaft versucht hättest, mit Wanda oder mir auf Augenhöhe zu diskutieren, hättest du gemerkt, dass wir durchaus Respekt vor anderen haben. Respektlos ist, beleidigt abzudampfen, nur weil nicht alle gewisse geäußerte Meinungen begeistert abnicken.  

Sursulapitschi kommentierte am 23. Juni 2020 um 23:23

Ich würde sogar noch weiter gehen: Hier wird Schund in Unterkategorien eingeteilt, die ich leider nicht verstehe, vielleicht auch nicht verstehen will. Aber wenn es einem zu langweilig wird, das ewig gleiche Zeug zu lesen, warum möchte man das Genre reformieren? Man könnte sich doch auch einfach ein richtiges Buch schnappen. 

e-möbe kommentierte am 24. Juni 2020 um 10:15

Das ist der falsche Ansatz und ein Denkfehler. Es gibt halt Leute, die nur so was lesen und auch kein Interesse daran haben, "ein richtiges Buch" zu lesen. Wenn diese Leute aber schon erkennen, dass was falsch läuft, sollte man ihnen entgegenkommen und wenigstens richtige Werte vermitteln. 

 

Sursulapitschi kommentierte am 24. Juni 2020 um 11:04

Auch wahr. Aber impliziert nicht das Wort "Young"-Wasauchimmer, dass man früher oder später aus dem Thema herauswächst und sich dann mit der Erkenntnis auseinandersetzen muss, dass einem der Schuh nicht mehr passt? Es gibt andere Schuhe, die man ausprobieren könnte. Ja, natürlich gibt es auch die ewig Junggebliebenen...

e-möbe kommentierte am 24. Juni 2020 um 11:35

Es muss ja nicht jeder mit steigendem Alter auch ein gesteigertes Interesse an "erwachsenen" Themen mitbringen. Manche Leute lesen einfach nur so, die wollen nicht mit realen Problemen und gar Action oder was beschäftigt werden. Aber wenn sie schon lesen, dann - finde ich - sollten trotzdem Werte vermittelt werden, die jenseits von Weibchen-sucht-Alphamännchen-der-dummes-Weibchen-wie-Dreck-behandelt liegen. 

Aniya kommentierte am 24. Juni 2020 um 12:51

Es geht übrigens auch beides. Ich lese sehr viele Bücher zu Themen wie Rassismus, Feminismus, Politik und Klassismus - außerdem bin ich sehr am Weltgeschehen interessiert. Mein Lieblingsgenre ist und bleibt dabei Fantasy, das war schon in meiner Kindheit so und gat sich bis heute nicht geändern, weil's eben eine echte Leidenschaft und keine Phase ist. Als Vielleserin mag ich dennoch zwischendurch meine Liebesschmöker, 'nen trashigen Thriller oder Comics. Das ist kein entweder-oder-Ding.

Außerdem lesen wir sicher alle größtenteils, um unterhalten zu werden, abzutauchen und Spaß zu haben. Wir müssen uns nicht gegenseitig für unsere verschiedenen Geschmäcker angehen. Man kann Bücher kritisieren, das mache ich ständig und dabei kommt auch immer mal der ein oder andere gnadenlose Verriss raus. Aber dabei muss man bedenken, dass der eigene Leseeindruck immer subjektiv und keine allgemeingültige Wahrheit ist.

Kurz noch zu dem Wort "young"... ich weiß nicht, wie das hier reingeraten ist, denn es geht immerhin um "New Adult" und das Genre richtet sich eindeutig an Erwachsene. Dennoch sind "Young Adult" oder "Young Fantasy" weniger ein Hinweis auf die Zielgruppe, sondern zeigen eher die ungefähre Altersspanne der Protas auf. Anhand dieser Info kann man dann selbst entscheiden, ob man's lesen mag. Wurscht wie alt man ist.

Anonsten wäre ich richtig dankbar, wenn die Diskussion in einen eigenen Beitrag verschoben wird. Das meine ich überhaupt nicht böse, ich bekomme nun nur jedes mal Mails und krieg das nicht ausgestellt, ich Dussel. :D Quatscht gerne an anderer Stelle weiter, hier im Thread ist das ja möglich. Ich verabschiede mich und wünsche euch noch eine schöne Woche.

LESERIN kommentierte am 24. Juni 2020 um 16:34

Schöner Beitrag,  dito!

e-möbe kommentierte am 24. Juni 2020 um 18:55

Weil du mit der Technik nicht klar kommst, sollen wir mit Quatschen aufhören? Hast du gerade den letzten Abschnitt deines Posts noch mal durchgelesen? Ich glaub's ja wohl. ^^

wandagreen kommentierte am 24. Juni 2020 um 19:31

Hab ich nur gedacht - aber  du sprichst es aus!!

Aniya kommentierte am 24. Juni 2020 um 20:14

Wow. Ich habe nur freundlich gefragt, grade weil das Gespräch auch gar nichts mehr mit meinem Post zu tun hatte. Ihr könnt doch hier überall weiter quatschen. Ich hab's echt nicht böse gemeint. Sorry dafür. Dann gucke ich nochmal, wie ich das ausstelle, ich bin hier nicht oft. Der unfreundliche Ton wäre aber nicht nötig gewesen, mit mir kann man reden und ich sehe auch ein, wenn was blöd rüber kommt oder ich Quatsch geschrieben habe. Das war in dem Fall so und ich wollte niemanden mundtot machen! War blöd von mir.

Edit: Jemand war nun so nett und hat's mir erklärt, damit sind die Mails aus. Sorry nochmal. 

wandagreen kommentierte am 24. Juni 2020 um 23:11

Ach, die vielen Entschuldigungen sind gar nicht nötig. Wir sind gar nicht so. Unfreundlich. Wir nehmen auch mal was hin. ;-)).

Konstanze S. kommentierte am 23. Juni 2020 um 20:25

Vielen Dank für diesen tollen Beitrag <3

natti01 kommentierte am 23. Juni 2020 um 13:23

Ich sehe es genau so. Es kommt gut an, es wird viel gelesen, warum ändern?

Klar, ein bischen abwechslung wäre mal gut, immer der gleiche trott ist schon auf dauer langweilig.

Aber wie und was soll man ändern, damit es auch weiterhin so viel gelesen wird?

Cookie02 kommentierte am 23. Juni 2020 um 21:09

Sehr interessante Frage! Ich lese sehr gerne und sehr viel aus dem Bereich New Adult, aber inzwischen bin ich kritischer und finde nur noch selten Bücher, die mich so richtig vom Hocker reißen. Was ich gut fände, wären mehr aktuelle gesellschaftskritische Themen, so wie es Sarina Bowen in ihrer "Ivy Years" Reihe macht. Da haben die Protagonisten wirklich Hintergründe, die zum Nachdenken anregen und aktueller nicht sein könnten. 

Und mehr charakterstarke, selbstbewusste Frauen (gern mal kombiniert mit mittellosen Männern) würde ich mir auch wünschen; und mehr Protagonisten mit Brillen. Und bitte keine Millionäre mehr... 

e-möbe kommentierte am 23. Juni 2020 um 22:22

Richtig! Millionäre sind out, her mit den Milliardären! 

Emswashed kommentierte am 24. Juni 2020 um 08:47

Wie hieß es doch so schön? Hauptsache die Jugend liest! Aber liest sie wirklich? Wenn die Verkaufszahlen stimmen, ist die Frage für die Verlage hinfällig.

Der Verbraucher bestimmt den Markt.

CookiesBooksAndPizza kommentierte am 24. Juni 2020 um 10:12

Ich bin ehrlich:
Ich lese YA/NA meistens nur, um kein schlechtes Gewissen zu haben, dass ich die Bücher als Dekoobjekte "missbrauche".
Klar, manchmal sprechen mich die Bücher schon an, besonders wenn alles darauf hindeutet, dass es schönes, giftiges Drama geben wird...aber dann enttäuschen die Bücher meistens, weil es Dinge sind, die man 30 Millionen Mal gelesen hat...

e-möbe kommentierte am 24. Juni 2020 um 10:16

Ich will ehrlich sein: Dein erster Absatz ergibt überhaupt keinen Sinn. ^^

Sursulapitschi kommentierte am 24. Juni 2020 um 11:04

kicher

Frank1 kommentierte am 24. Juni 2020 um 10:54

Mir fällt - weitgehend unanhängig von konkreten Genre - immer wieder auf, dass bei Büchern mit jungen Protagonisten - egal ob New Adult oder Jugendbuch, ob reale Welt oder Fantasy - eine Protagonistin fast immer auch einen irgendwie gearteten Liebesplot hat, während das bei männlichen Protagonisten weit weniger häufig der Fall ist oder zumindest weit mehr als Randerscheinung auftritt. Wie viele Bücher mit einem Mädchen oder einer jüngeren Frau in der Hauptrolle fallen euch ein, in denen Liebe keine Rolle spielt?

wandagreen kommentierte am 24. Juni 2020 um 11:32

Guter Punkt! Der Feminismus wird in den A getreten.

e-möbe kommentierte am 24. Juni 2020 um 11:36

Nach deiner Logik dürften dann also Feministinnen keine Liebe haben/suchen/empfinden? :P

wandagreen kommentierte am 24. Juni 2020 um 11:41

Aber ja, aber es kommt drauf an a. wie und b. ob sich die Frauen nur durch "Liebe" definieren. Bzw. durch den Mann.

LESERIN kommentierte am 24. Juni 2020 um 16:37

Zustimmung.

LESERIN kommentierte am 24. Juni 2020 um 16:37

Den einen Feminismus gibt's gar nicht. *gender - critical- Faust- reck*

Arbutus kommentierte am 24. Juni 2020 um 22:57

Zustimmung.

lesesafari kommentierte am 24. Juni 2020 um 18:19

also los: mehr lovestories für junge nerdige männliche protagonisten. und nicht so klischeeig wie bei big bang theory.
(tut mir leid, wenn sich ole jetzt an die Story des Jahrtausends setzt.)

Frank1 kommentierte am 24. Juni 2020 um 20:14

Nach meinem Geschmack wäre es umgekehr besser: mehr
Protagonisten-Mädchen, die sich nicht ständig verlieben.

lesesafari kommentierte am 24. Juni 2020 um 20:21

;D ja, aber das gibt es ja schon. männliche protas dürfen sich auch mal ändern.
passend zu Alines neuem artikel.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 24. Juni 2020 um 21:22

 @frank

Tja, DAS wird es bei YA/NA wohl nie geben... ;)

Petzi_Super_Maus kommentierte am 24. Juni 2020 um 20:08

Vielleicht weil das schon eher an der Wahrheit angelehnt ist - junge Mädchen verlieben sich schneller/öfter als junge Burschen. 
War zumindest in meiner Jugend so...

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 24. Juni 2020 um 21:10

Echt, vielleicht nicht in der Schule, aber außerhalb in der Freizeit schon,da waren sie ähnlich