Claqueur fragte am 26.10.2019 | Lesegewohnheiten

Richtigstellung

Ich gehe nicht davon aus, dass jemand ALLE seine Rezensionen zusammenkopiert, sondern gelegentlich - also MANCHMAL aus Zeitgründen vielleicht bei einer von zehn (oder wie vielen auch immer) Rezensionen schummelt. Etwas anderes war nicht gemeint und ich halte auch niemanden für so dämlich. 

Nur wie ich sehe, wurde meine Frage falsch aufgefasst. Aber wenn ihr die Bücher so unaufmerksam lest wie meine Frage, dann lege ich in Zukunft auch keinen Wert mehr auf eure Rezensionen.

Kommentare

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 26. Oktober 2019 um 22:43

Die Queen sagt: never complain, never explain

lex kommentierte am 26. Oktober 2019 um 22:58

Gute Einstellung. Schont die Nerven.

sphere kommentierte am 26. Oktober 2019 um 23:00

Ok.

e-möbe kommentierte am 26. Oktober 2019 um 23:21

Oh! Mein! Gott! 

Claqueur legt keinen Wert (mehr) auf meine Rezensionen! Ich sterbe

schwadronius meinte am 26. Oktober 2019 um 23:30

die möbe im röckchen, niedlich. ich hätte eher so geantwortet!

Marshall Trueblood kommentierte am 27. Oktober 2019 um 02:14

Made my day...;-))

Petzi_Super_Maus kommentierte am 27. Oktober 2019 um 09:08

Das ist doch LESA!!!!! (der sterbende Schwan - eindeutig Lesa*ggg*)

Arbutus kommentierte am 27. Oktober 2019 um 01:19

Kannste nicht öfter mal so schön sterben, Möbe? Hach...

lesesafari kommentierte am 27. Oktober 2019 um 08:24

das geht natürlich gar nicht.

aber warum muss ich deswegen sterben?

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 27. Oktober 2019 um 11:02

Ich habe mal alternativ geschaut. Die Finale Szene von Prokof. Romeo und Julia ist nicht so schön. Romeo schleift die arme Julia am Arm über den Boden, gar nicht ästhetisch

lesesafari kommentierte am 27. Oktober 2019 um 18:46

mit denen hab ich nichts zu tun. ;D

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 27. Oktober 2019 um 19:16

Deswegen wollte ich es ja als Alternative posten, fand ich aber wie gesagt nicht schön

La Tina kommentierte am 27. Oktober 2019 um 00:20

Sagt jemand, der alle Kommentatoren über einen Kamm schert. 

Diese Reaktion sagt grad mehr über dich aus als über “die anderen“.

Arbutus kommentierte am 27. Oktober 2019 um 01:20

Hm. Soll das eine Drohung sein? Und musste man dafür extra einen neuen Thread aufmachen? Und was musste da überhaupt richtiggestellt werden? Geistiger Diebstahl ist geistiger Diebstahl, ob einmal oder hundertmal. 

Letannas Bücherblog kommentierte am 27. Oktober 2019 um 10:52

Ich finde es schade, dass man überhaupt auf so eine Idee kommt. Warum muss man immer so schlecht über die Menschen denken (auch wenn es nur einer von zehn ist). Ich habe mir so eine Frage noch nie gestellt. 

manu63 kommentierte am 27. Oktober 2019 um 15:24

Genau, wenn jemand meint er/sie müsste sich eine Rezension zusammen basteln dann soll derjenige das machen, man merkt schon recht schnell wenn man das Buch selber gelesen hat, ob so eine Rezension "echt" oder zusammen gesucht ist. Auf jeden Fall macht derjenige sich mehr Arbeit als die "Leser" die eine 1 Satz Rezension a la "Tolles Buch, muss man lesen" verfassen.

Galladan kommentierte am 27. Oktober 2019 um 21:05

Ich mag die 1 bis 3 Zeiler bei Amazon z.T. lieber als das Geschwurbel was so manch einer da von sich gibt inklusive Spoiler. Eine Rezi ist keine Buchbesprechung und manche Leute labern übers Cover oder den Werdegang des Autors. Ich sehe das vor allem bei Rezis die durch ein Leseexemplar unterstützt wurden. Da wird dem Autor noch so richtig Honig auf den Bauch gestrichen. Da ist so mancher Einzeiler informativer. 

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 09:09

Das Geschwafel über Autor, Verlag, Preis usw (auch Klappentext) finde ich auch total unnötig, denn wenn diese infos stehen ja soweiso beim Buch dabei, wenn man es sich aufruft, um die Rezi zu schreiben!?!
Das Cover erwähne ich nur, wenn es mir besonders gut oder besonders schecht gefallen hat, und bei Kinderbüchern.

Wobei die vieeeeelen vielen 1-satz-rezis auf Amazon "hat mir gut gefallen" auch komplett fürn Hugo sind, da ärgert man sich nur, wenn man sich da durchscrollen muss *grml*

manu63 kommentierte am 28. Oktober 2019 um 10:11

DAs mit dem Cover finde ich auch überflüssig, das sieht man doch wenn man das Buch aufruft, auch der Werdegang des Autors ist fast immer nicht relevant für das Buch. Zum  Preis würde ich mich nur äußern wenn es z. Bsp. ein Bastelbuch ist oder ein Kochbuch und wenn mir das Preis-Leistungsverhältnis nicht passt. Aber gerade beim Preis gibt es sehr unterschiedliche Schmerzgrenzen.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 10:18

Da muss ich mal widersprechen - ja, man sieht das Bild, welches das Cover ziert. aber oft sind Cover haptisch, was man auf einem Bild ja nicht erkennen kann.
oder wie zB beim Krokodilwächter, wo die roten Streifen am Schutzumschlag eben keine roten Streifen sind, sondern "Schnitte" im Schutzumschlag, durch die man den roten Buchdeckel sieht! Das ist nämlich richtig toll, und auf dem Bild sieht es einfach aus wie stinknormale rote Streifen...

Dafür kommentiere ich den Preis nie, denn der ist eh vorgegeben und richtet sich nach Dicke des Buches bzw. ob es ein HC oder TB ist. Und wie dick das Buch tatsächlich ist (Seitenzahl) sehe ich eh auf der jeweiligen Buchseite.
Ob der Inhalt qualitativ hochwertig ist, schreibe ich ja in der Rezi zu meiner Meinung - das hat aber nichts mit dem Preis zu tun.

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 11:17

Bei den meisten Seiten werden TB, eBook und HC zusammengefasst. Da habe ich bei meinem Kindle dann das haptisch tolle Gefühl eines Ledereinbands, ich denke nicht, dass das jemanden interessiert. Markus Heitz hat auch eine Reihe rausgebracht, wo er sich dann entschieden hat das Cover zu ändern. Hat sich also jemand ohne Angabe was genau er für eine Ausgabe hat über das Cover geäussert, er macht sich genau so lächerlich wie die Spezialisten die Rechtschreibfehler anprangern die dann in Auflage zwei weg sind. 

Es mag sein, dass man sich über Glühbirnen episch auslassen kann, genau wie über ein Buch, ich denke „ sein bestes/schwächstes Buch bisher“ wird eher gelesen als 8 Absätze mit Preis, Herkundt des Autors und Seitenzahl. Thalia macht aus den Dingern eh einen unverdaulichen Brocken da man dort nicht formatieren kann. 

Ich habe den neuen Asterix gelesen. Vermutlich werde ich da die vollständige Rezi nur auf Instagram posten da ich in den geheiligten Hallen der Bücherforen vermutlich gesteinigt würde da ich mich über unter 50 Seiten eben nicht ephisch verbreiten werde.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 28. Oktober 2019 um 11:23

Mein Erlaubnis hast du. Wenn es hier im Katalog ist, darf man es auch rezensieren. Also, gib dir Mühe ; )

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 12:43

Aber bei den meisten Seiten (online-Shops) steht dann auch dabei, welches Format man rezensiert hat.
und dass eine alte Ausgabe mit der neuen einfach "überschrieben" wird, kenne ich bisher nur von LB. Asonsten wird jede Ausgabe einzeln gelistet, und dann passt ja auch die Aussage zu den jeweiligen Covern.

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 13:02

Du merkst es vermutlich nicht wenn sich da was ändert. Ich habe es auch nur gemerkt, weil das Buch vom SuB gekommen ist und noch das alte Design hatte. Wenn man ältere Bücher rezensieren will muss man öfter damit leben, dass das Buch inzwischen wo anders verlegt wird, das Cover wurde geändert und man muss sogar aufpassen, ob es nicht neu übersetzt wurde oder der Inhalt geändert. 

Ein LR Buch ist von der kompletten LR eher negativ beurteilt worden. Einige Monate später ist die Ausgabe verschwunden und es gab eine Neuerscheinung. So kann man sich schlechte Beurteilungen auch vom Hals schaffen. Das Cover sa glaube ich sehr ähnlich aus, ich habs nur gemerkt, weil ich nicht so viele Bücher habe über die ich negatives sage. Normalerweise klappe ich die zu und entsorge sie bei der Bücherei oder im Bücherschrank. 

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 13:28

... und man muss sogar aufpassen, ob es nicht neu übersetzt wurde oder der Inhalt geändert. 

Tja, dann dürfte man aber gar nix mehr rezensieren  - wenn sogar Inhalte geändert werden (können) und man es als User nicht merkt. Denn dann ist eine (ältere) Rezi ja von Grund auf falsch

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 14:25

Ich müsste mit einigen meiner Regalschätzen jedenfalls sehr aufpassen, wenn ich die rezensieren möchte ob es da überhaupt noch Möglichkeiten gibt. Da zeigt sich nämlich, dass das System darauf ausgelegt ist aktuelle Ware zu verkaufen. Verständlich, aber auch mal wieder nicht nachhaltig.

wandagreen kommentierte am 28. Oktober 2019 um 14:30

"Früher", also ohne Buchcommunities, wussste ich gar nicht, wie  "wichtig" es ist, aktuell zu sein mit der Lektüre, die man hat und dass Bücher überhaupt ein Verfallsdatum haben - außer bei Sachbüchern natürlich, falls es neue Erkenntnisse auf dem jeweiligen Gebiet gibt. JETZT aber, weiß ich das natürlich. Wer ein Buch vor 2018 liest, ist megaout ;-).

Das würde Herzogin Kate nie passieren oder Meghan. Der Queen möglicherweise schon. Da weiß man nicht, wie weit sie in der Neuzeit angekommen/mitgekommen ist.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 14:32

Hat die Queen überhaupt Zeit zum Lesen?!?

wandagreen kommentierte am 28. Oktober 2019 um 14:35

Was soll sie denn sonst tun? Die Reden von Boris anhören? So ein schöner Pilcherroman lenkt ab vom Untergang des Reiches.
 

wandagreen kommentierte am 28. Oktober 2019 um 09:33

Meinst du solche. "Buch gut angekommen. Super Lieferung."

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 09:36

ja genau, solche zb. oder "schnelle lieferung wie von amazon gewohnt" 
oder eben einfach nur " hat mir gut gefallen"

wie aussagelos sind solche "rezensionen" bitte?!? 

 

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 28. Oktober 2019 um 10:52

Da könnte ich ein Affen kriegen ,wenn ich solche Sätze lese!

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 09:47

Ja, dafür gibt es Amazon auch eine Rubrik. Da soll die Lieferung beurteilt werden. Ob es innerhalb der Lieferzeit angekommen ist, ob die Ware beschädigt gewesen ist und wie es verpackt war. Dementsprechend bekommt der Lieferant eine Bewertung. Das einige Leute zwischen diesen Buttons keinen Unterschied machen ist traurig, sagt aber was über die Lese- und Verständnisfähigkeiten der Besteller aus. Ausserdem beweisst es, das die Rezi Prüfung bei Amazon völlig für den Hugo ist.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 09:54

Diese "Rezi-Prüfung" ist sowieso unverständlich für mich. denn manchmal dauert die Freischaltung 2-3 Tage, und manchmal ist sie sofort(!) freigeschalten -also nix mit Prüfung . Also, wonach sortiert Amazon, welche Rezi geprüft wird und welche nicht?
Ich rezensiere dort sowieso fast nicht mehr, nur wenn es ausdrücklich gewünscht ist

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 11:23

Amazon ist für jeden Autor wichtig. 

Ich denke, dass das z.T. damit zu tun hat wie viele ein Buch rezensieren und ob Amazon ein Eigeninteresse hat. Kann auch sein, dass es auf die Verträge die der Verlag mit Amazon abschliesst da zum tragen kommt. 

Kiwi Verlag und Selfpublishing gingen neuelich in Minuten durch. Drachen,ondverlag und Bastei dauern Tage.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 12:42

Klar ist Amazon für jeden Autor wichtig. Aber wenn ich lese, dass plötzlich zig User nicht mehr rezensieren können, weil Amazon die dafür gesperrt hat (ohne Angabe von Gründen), dann mache ich das dort wirklich nur mehr in Ausnahmefällen.

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 13:07

Ich würde sagen, dass die Mehrzahl von denen die da „ gesperrt“ sind einfach die Bedingungen nicht erfüllen. Ich treffe Duzende die ganz normal ihre Rezis von nicht gekauften Büchern dort abkippen. Man muss einfach für 50 Euro im Jahr dort einkaufen. 

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 13:29

Angeblich nicht. Die haben um 50 euro gekauft.
Aber ich kann es natürlich nicht überprüfen.

manu63 kommentierte am 28. Oktober 2019 um 13:30

Amazon hat in seinen Richtlinien folgendes stehen:

"Zur Veranschaulichung einige Beispiele von nicht erlaubten Rezensionen:

Ein Kunde erstellt eine Rezension im Austausch für Bargeld, ein kostenloses oder vergünstigtes Produkt, einen Geschenkgutschein oder einen Rabatt auf einen zukünftigen Einkauf.
Ein Kunde erstellt eine Rezension, um im Gegenzug an einem Wettbewerb oder Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen, oder um Mitglied eines Programms zu werden.
Die Möglichkeit des Kunden, in Zukunft kostenlose oder vergünstigte Produkte oder andere Vorteile zu erhalten, hängt von seiner Rezension ab.
Die weitere Mitgliedschaft des Kunden in einem Programm oder Club hängt von der Rezension ab.
Der Kunde ist Mitglied in einem Rezensions-Club, der kostenlose oder vergünstigte Produkte anbietet."

Bezieht man dies nun auf diverse Möglichkeiten ein Buch kostenlos zu bekommen, überlege ich mir scharf ob ich die Rezension bei amazon einstelle, denn wenn ich gegen obige Punkte verstoße kann ich gesperrt werden. Bei den Leserunden von Lovelybooks und bei den Büchern von vorablesen ist eine Rezension Pflicht. Erstellt man keine ist man raus aus dem Programm. Bekomme ich ein Buch direkt vom Autor und ich nehme an keiner Leserunde etc. teil, kann amazon nicht wissen ob es ein kostenfreies Exemplar ist. Aber durch das Einstellen meiner Rezeion bei lovelybooks oder vorablesen ist es einfach herauszufinden ob man das Buch kostenlos z. Bsp. im Rahmen einer Leserunde bekommen hat oder nicht. Außer man schreibt für amazon eine eigenständige Rezension mit anderem Wortlaut. Gerade bei den Eingenvermarktungen der Autoren kann es auch sein, das man das Buch nur über amazon kaufen kann oder zumindest eine Zeit lang nur dort kaufen kann, auch in diesem Fall würde ich vorsichtig sein um nicht ggfs. gesperrt zu werden. Ich hatte auch schon Bücher bei denen amazon eine Zeit lang keine Rezensionen zuließ weil in kurzer Zeit überproportional viele Rezensionen kamen. Ergo sind Sperren auch durchaus möglich auch wenn man über 50 Euro pro Jahr gekauft hat. Leider begründet amazon die Sperren nicht, die sind dann einfach da.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 28. Oktober 2019 um 13:52

Danke für diese ausführliche Info.

Irgendwas mit kostenlos erhaltenen Exemplaren hatte ich da im Hinterkopf.

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 15:20

Könntest du dazu den Link geben? Ich finde diese Seite nicht mehr. Für Bücher gelten sowieso andere Richtlinien. Steht in dem Link den ich gepostet habe. 

Gefunden habe ich:

Autoren und Verlage können weiterhin kostenlose oder preisreduzierte Exemplare ihrer Bücher für Leser bereitstellen, solange der Autor oder Verlag im Gegenzug keine Rezension verlangen oder versuchen, den Inhalt einer Rezension zu beeinflussen.

https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201929730

Mir wollte man auch mal eine Rezi nicht veröffentlichen. Ich hatte aus Versehen mit dem Accountmeines Mannes erstellt, sie gelöscht und wollte sie wie es sich gehört mit meinem Account veröffentlichen. Da war Amazon zickig, hat aber dann eingesehen, dass ich nicht wirklich was falsch gemacht habe und die Rezi veröffentlicht. Man bekommt in jedem Fall einen Begründung warum sie es nicht zulassen wollen.

Sex, homosexuell usw. gehen bei mir auch ohne Umschreibungen durch. 

manu63 kommentierte am 28. Oktober 2019 um 16:23

Ich habe von dieser seite zitiert https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=202094170 das Problem ist halt das man bei Leserunden etc. ein Buch bekommt mit der Regel das man eine Rezension erstellen soll. Macht man das nicht dann gibt es keine Bücher mehr. Also zieht dann doch die Regelung. Ich bin da einfach vorsichtig geworden nachdem ich mal temporär gesperrt war. Muss jeder für sich selber entscheiden was er/sie macht. Leider finde ich die Sonderrichtlinien für Bücher nicht oder ist wohl immer nur mit kleinen Nebensätzen in den Richtlinien versteckt.

 

"Autoren und Verlage können weiterhin kostenlose oder preisreduzierte Exemplare ihrer Bücher für Leser bereitstellen, solange der Autor oder Verlag im Gegenzug keine Rezension verlangen oder versuchen, den Inhalt einer Rezension zu beeinflussen."

 

 

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 16:40

Ich finde ausser dem Satz der aussagt, dass du so lange wie keine Amazon Rezi verlangt wird oder Einfluss geübt wird auch keine speziellen Buch Richtlinien. 

Die Portale schreiben nie jemandem vor positve Rezis zu veröffentlichen oder auf bestimmten Seiten zu posten. Netgalleys Verlage rücken nach irgendwelchen Kriterien Bücher raus. Da gibt es Rezischreiber die nicht auf Amazon sind, Leute wie mich die auch mal ein Buch abbrechen usw. 

Ich habe dich als recht fleißige Leserin in Erinnerung. Kann es daran liegen, dass du praktisch täglich was nicht bei Amazon  gekauftes rezensierst? 

manu63 kommentierte am 28. Oktober 2019 um 16:57

Klar schreibenVerlage/Autoren nicht vor wo oder wie man was bewerten soll, aber ich bin vorsichtig geworden und bewerte nur noch die Bücher bei amazon die ich dort oder woanders gekauft habe oder die ich geschenkt bekommen habe. Bücher aus Leserunden, von netgalley und vorablesen bewerte ich dort nicht mehr.

zum Thema: "Ich habe dich als recht fleißige Leserin in Erinnerung. Kann es daran liegen, dass du praktisch täglich was nicht bei Amazon  gekauftes rezensierst? "

Ich habe im Oktober 1 Buch bei amazon bewertet, im September 5 die hatte ich im Sommerurlaub gelesen, im August 2, im Juli 6 im Juni 4.

Juni und Juli sind deshalb mehr weil ich 1 Woche in Isolation im Krankenhaus verbracht habe und da habe ich fast den ganzen Tag gelesen und da kommt was zusammen. Also sicherlich nicht jeden Tag eine Rezi bei amazon, daran kann es also nicht liegen.

Kitty Catina kommentierte am 28. Oktober 2019 um 20:17

Ich schreibe immer in meine Rezensionen rein, wenn ein Buch ein Rezensionsexemplar war und hatte noch nie Probleme. Ich bin sogar im Amazon Vine Club und dort bekommt man sogar kostenlose Produkte, um sie explizit auf Amazon zu rezensieren. 

sphere kommentierte am 28. Oktober 2019 um 14:20

"Werdegang des Autors" sehe ich anders: in jedem Wort eines Autors (bzw. Künstlers) steht etwas biographisches drin, und da macht es durchaus etwas aus, in welcher Lebensphase der Autor befindet. Wenn es dann mehrere Bücher vom Autor gibt, kann bzw. sollte der Rezensent auch darauf eingehen.

Galladan kommentierte am 28. Oktober 2019 um 15:45

Ja, kann man. Eigentlich geht es aber doch darum, dass sich manche Leute die nicht professionell Rezis schreiben am Feuilleton der Sonntagsausgabe zu irgendeinem Buch abarbeiten und eine Buchbesprechung hinlegen die zwar ausführlich ist, aber vermutlich nur von denen gelesen wird die die Longlist des Deutschen Bücherpreis lesen. Das dann zu einem Selfpublisher Werk, was sich zwar gut liest, aber wo es Gründe gibt warum die Zahl der Zahlkunden überschaubar bleibt. 

manu63 kommentierte am 27. Oktober 2019 um 15:21

Ehrlich gesagt ist es mir völlig egal ob Claqueur meine Rezensionen liest oder nicht. Da ist für mich der umfallende Sack Reis interessanter und relevanter.

wiechmann8052 kommentierte am 27. Oktober 2019 um 17:52

Vor allem wenn er in meinem Haus umfällt und nicht in China

kassandrasrufe kommentierte am 28. Oktober 2019 um 10:48

@Claqueur: Du schreibst auf Deinem Steckbrief, daß Du ~"Deiner Frau Kochtöpfe kaufst, Deiner Freundin heiße Dessous" und hier beschwerst Du Dich (oder machst darauf aufmerksam?) über entdeckte 'zusammen-gestohlene' Rezis (~so ungefähr). WIE misst Du Maß? Du betrügst Deine Ehefrau. Fremdgehen ist bei Dir okay und toll und machst Dich über die eigene Gattin öffentlich lustig und stellst sie bloß, behandelst sie wie Dreck. Oder soll das irgendwie noch Profilierung, Angabe sein? Dein Charakter wird somit würdelos, niederträchtig von Dir selbst dargestellt.
 

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