wandagreen fragte am 16.08.2018 | Sonstiges

Hörbuchsprecher Innen ??

Hörbücher werden immer öfter ungekürzt gemacht. Was den Reiz für Bibliophile erhöht und sie deshalb endlich mehr Marktraum einnehmen. Sie werden immer moderner.

Habt ihr SprecherInnen, die ihr mögt, welche die gar nicht in euer Schema passen?

Uns ist bewusst, dass diese Beurteilung eines HBSprecherInnen immer ein subjektiver sein muss. Trotzdem würde ich mich gerne mal mit euch austauschen.

Kommentare

glotzerle kommentierte am 16. August 2018 um 21:49

Dietmar Wunder, Detlef Bierstedt, Simon Jäger, Christian Brückner, Michael Hansonis (Nicht in jedem Fall) Tanje Geke. Manchmal auch Katharina Thalbach. Aber da muss es passen. 

buechermauschen kommentierte am 16. August 2018 um 22:40

Ich habe eigentlich mehr Sprecher die mir gut gefallen , aber Vanida Karun mag ich gern ...bin grad mal meine Hörbücher durchgegangen und es sind viel mehr Sprecher als Sprecherinnen...

Tara kommentierte am 16. August 2018 um 22:40

Rufus Beck, Oliver Rorbeck, Simon Jäger, Anna und Katharina Thalbach kann ich gut zuhören und würde mir Bücher, die von ihnen gelesen werde gerne anhören.

Jürgen von der Lippe sagt mir weniger zu. Ich kann aber gar nicht sagen warum, da ich bisher nur "Weltretten für Anfänger" von ihm gelesen, gehört habe und mir das sogar ganz gut gefallen hat. Trotzdem habe ich keinen Bedarf nach einem weiteres Hörbuch, das er spricht.

Galladan kommentierte am 16. August 2018 um 22:54

Versuch mal als Leseprobe die Bücher von Carsten Sebastian Henn. Ich mag dort Jürgen von der Lippe, aber mir gefallen die Geschichten auch sehr gut. Er kann wirklich gut lesen. „Weltenretter für Anfänger“ fand ich sogar gut gelesen, aber das Buch ist nicht für jeden Geschmack. Man muss abgedreht schon mögen. 

Tara kommentierte am 16. August 2018 um 23:04

Ich mag die Julius-Eichendorff-Geschichten und werde mal reinhören - danke für den Tipp.

Stimmt, für „Weltenretter für Anfänger“ muss man abgedreht mögen, mag ich auch. :)

 

lex kommentierte am 17. August 2018 um 16:47

Deine Favoriten gefallen mir auch alle. Plus Jens Wawrczeck, Christiane Marx, Petra Schmidt-Schaller, Jochen Malmsheimer, Josefine Preuß, Nora Tschirner, Dietmar Bär, Ulrich Noethen, Eva Matthes und Andrea Sawatzki. Ich hoffe immer noch, dass der erste Lockwood-Band mal von Katharina Thalbach eingesprochen wird, der war damals von Judith Hoersch total verschandelt.

Tara kommentierte am 17. August 2018 um 18:55

Deswegen dürfte ja auch Katharine Thalbach die nächsten Bände lesen. *lach* Josefine Preuß und Ulrich Noethen finde ich auch total klasse

wandagreen kommentierte am 16. August 2018 um 23:58

Ich hab Detlef Bierstedt gehört und war - hin- und hergerissen. Einerseits hat er eine schöne Bassstimme, andererseits aber auch ziemlich viel "Öl" in der Stimme. Mir ist das zu übertrieben. Zu salbungsvoll.

Ulrich Noethen hab ich gerade bei Tyll gehabt (Daniel Kehlmann) und zu Anfang war ich begeistert, aber im Laufe des Romans nahm meine Begeisterung sehr ab. Mir ist es einfach zu viel, wenn jeder Satz bedeutungsschwer betont wird.

Da ich auch engl Hörbücher höre, aber weder dort noch im dt bisher sehr viele, sage ich mal so auf die Kürze: die englsprachigen SprecherInnen übertreiben nicht so in der Darstellung - und das gefällt mir besser.

Sassenach123 kommentierte am 17. August 2018 um 06:48

Mein absoluter Favorit ist David Nathan, da passt für mich alles. Frauen höre ich ungern zu, mir fällt keine Sprecherin ein, bei der ich mich wirklich wohl gefühlt habe, während des Hörens.

köbi kommentierte am 17. August 2018 um 07:33

Ich mag Nana Spier als Sprecherin, 

Meine männlichen Favoriten sind Simon Jäger und Christoph Maria Herbst.

Hannelore Hoger hat mir gar nicht gefallen (Altes Land)

MsChili kommentierte am 17. August 2018 um 08:43

Nana Spier mag ich auch, vor allem in jüngeren Rollen (Kinder-/Jugendhörbücher).
Simon Jäger mag ich auch, wobei nicht immer.

wandagreen kommentierte am 17. August 2018 um 10:19

Warum nicht? Ich mag ihre Stimme sehr. Sie ist natürlich recht speziell.

köbi kommentierte am 18. August 2018 um 20:58

Hannelore Hoger hat eine sehr tiefe Stimme und liest langsam. Ich fand es einschläfernd und musste dauernd die Tracks wiederholen.

silesia kommentierte am 17. August 2018 um 08:07

Autoren, die ihre Bücher selbst lesen, finde ich super, so hat mich Jan Weiler (Maria, ihm schmeckt´s nicht) begeistert. Leider habe ich noch nicht allzuviele Hörbücher konsumiert, im Auto lenken sie mich zu sehr ab... :-)))

wandagreen kommentierte am 17. August 2018 um 10:20

Stimmt. (Auto). Sehr gut kann man sie beim Spazierengehen und bei Haus- Garten- und Handarbeit hören.

Sursulapitschi kommentierte am 17. August 2018 um 19:16

Ich finde, das kann man nicht generell sagen. "Cox", gelesen vom Autor persönlich, war unerträglich. Der hatte eine unmögliche Intonation, las schleppend, ganz furchtbar. Jan Weiler traue ich zu, dass er das gut macht. 
Sehr toll war bei einem Buch von Rafik Schami, dass der Autor das Nachwort selbst gesprochen hat. Da fühlte man sich persönlich angesprochen. 

Konstanze S. kommentierte am 18. August 2018 um 21:54

Da fällt mir spontan der Marc-Uwe Kling ein, der seine Känguru-Trilogie selbst vor Live-Publikum eingelesen hat. Für den ersten Teil erhielt er 2013 sogar den Deutschen Hörbuchpreis. Ich fand alle 3 Hörbücher mit ihm klasse! Wer noch? :D

wampy kommentierte am 17. August 2018 um 09:13

Es gibt sehr viele Sprecher und auch Sprecherinnen, denen ich gut zuhören kann. Wichtig ist für mich, da ich meist unterwegs höre, dass sie einfach normal sprechen und keine großen Lautstärkeunterschiede auftreten. Ich finde es nicht gut, wenn die Sprecher zu Künstlern werden, denn dann wird das akustische Verständnis oft schwierig. Und es gibt einige Sprecher, die Silben oder Wortenden nach meinem Gehör einfach verschlucken. 

Bei einigen bekannten Sprechern gibt es das Phänomen, dass sie bei mir fest mit einer Figur verbunden sind. Das dauert dann eine Weile, bis sich das gelegt hat.

Und Autoren sind als Sprecher meist weniger gut, weil ihnen meist die Sprachtechnik fehlt. Da fehlt einfach etwas gegenüber gelernten Schauspielern oder Synchronsprechern. Danz schlimm war mal ein Hörbuch, das Tony Hillerman selbst gesprochen hat.

wandagreen kommentierte am 17. August 2018 um 10:23

Das mag sein. Ich hab nämlich nicht so sehr viel Erfahrung. Kommt vllt auch drauf an, was man erwartet. Ich mags auch mehr, wenn mir jemand was ruhig vorliest und nicht, wenn mir jemand was vorschauspielert, so dass ich plötzlich ein Hörspiel habe.

Autorenlesen: Paul Auster hat mich hingerissen mit seiner Lesung. Natürlich war es kein Hörspiel. Aber ich mags eh, wenn i c h das Buch interpretiere und nicht der Sprecher.

Cassandra kommentierte am 17. August 2018 um 09:14

Ich mag Julia Fischer als Hörbuchsprecherin. Sie spricht ihre eigenen Bücher, aber auch Bücher anderer Autoren und hat eine sehr angenehme Stimme.

phoenics kommentierte am 17. August 2018 um 09:21

Ich mag besonders gern die beiden Sprecher Rufus Beck und Simon Jäger. Ich glaube, ich würde sie auch im Dunkeln blind an ihrer Stimme erkennen, so oft wie ich sie schon gehört habe :-D

Leia Walsh kommentierte am 17. August 2018 um 10:12

Klar, ich bevorzuge manche Sprecher schon (und verzichte bewusst auf das blöde "innen", auch wenn ich weibliche Sprecher sehr mag). Aber aufzählen finde ich blöd. Ich mag Christoph Maria Herbst als Schauspieler nicht, aber als Hörbuchsprecher im Humorbereich ist er toll. So geht es mir auch mit Kalkofe. Als Schauspieler ist er unerträglich, als Hörbuchsprecher (sowohl Kinderbücher als auch Sherlock Holmes) mag ich ihn dennoch.

Ich stelle aber fest, dass das Genre passen muss. Ich höre gerade zwei Hörbücher. "Die Charité" und "Der Flüstermann". Beate Rysopp hat eine tolle Stimme, ich höre sie sehr gern. Aber im Thriller gefällt sie mir nicht. Das passt nicht zu ihr. Sprich: hätte ich nie zuvor ein Hörbuch von ihr gesprochen gehört, fände ich "Der Flüstermann" ganz entsetzlich, WEGEN ihr als Stimme dafür (ob ich das Buch gut finde, weiß ich noch nicht - abgesehen von der Stimme). Da hätte mir eine "härtere" Stimme besser gefallen. Martine Treger vielleicht.

Zu den Kürzungen - ich hab so einige gekürzte Hörbücher genossen und nichts vermisst. Wenn ein Verlag das richtig macht, gewinnt ein Buch auch mal gern durch die Kürzungen. Wenn mir ein Hörbuch nicht gefallen hat, lag es nicht an Lücken, die ich empfunden hätte, sondern am Stil des Buches, am Inhalt insgesamt, an Logikfehlern (auch nicht durch Kürzungen entstanden - zu einigen Hörbüchern habe/hatte ich auch das Printbuch).

Meiner Meinung nach ist beim Hörbuch eher die Gefahr, gedanklich abzuschweifen. Die Auswahl eines passenden Hörbuches ist noch etwas kitzliger, als die Auswahl des richtigen Printbuches. Und nicht jedes Printbuch mag ich hören, nicht jedes Hörbuch mag ich lesen.

Bei mir persönlich (ja, Wanda, genau so - es gibt nämlich auch noch "bei mir beruflich") ist es so, dass ich Hjorth/Rosenfeldt nicht lesen kann, aber sehr gerne höre. Den Eberhofer mag ich nicht gelesen, weil mir der Tramitz das zu arg verblödelt. Gelesen ist es lustig, aber kein Klamauk.

Andere sehen und empfinden das anders - und das ist für alle gut so.

wandagreen kommentierte am 17. August 2018 um 10:30

Ich hab "Nirgendwo ist Poenichen" gekürzt gehört und es war toll gekürzt. Hat aber nichts gewonnen damit. Ausser dass etwas fehlte, was man nur wusste, wenn man die Bücher/das Buch vorher kannte. (Vor einiger Zeit hatte ich die entspr Bücher gelesen).

Kürzungen: Doch. Man kann das gut machen. Aber ich mag es trotzdem nicht. Ich möchte eben wissen, was der Autor für ein Buch geschrieben hat, nur dass ich es diesmal eben höre. Geschmacksache natürlich. Aber ich mag nun mal Originale. Ich hätte auch gerne lieber einen echten Monet. Was aus leicht zu erratenden Gründen leider nicht zu verwirklichen ist. Beim Hörbuch ist es aber zu machen. Ich langweile mich lieber ein wenig, falls es Längen gibt, weiß aber, wie es der Autor gemeint hat.

Sursulapitschi kommentierte am 17. August 2018 um 19:20

Manchen Büchern schaden ein paar Kürzungen gar nichts. Ich habe aber auch schon Hörbücher erwischt, die nahezu um die Hälfte gekürzt waren. Das finde ich furchtbar. Inzwischen passe ich sehr genau auf, ob und wie viel ein Hörbuch gekürzt wurde. ich verstehe auch nicht, warum man das überhaupt macht. Ich will das ganze Buch und dann dauert es halt, so lange es dauert. 

sunshine-500 kommentierte am 17. August 2018 um 10:46

Ich höre sehr gerne Johannes Steck, Julia Nachtmann, Tobias Kluckert, Beate Rsopp und Matthias Köberlin.

wiechmann8052 kommentierte am 17. August 2018 um 13:22

ich höre Katharina Thalbach, Rufus Beck,Ulrich Pleitgen und Frank Stieren gerne

 

lex kommentierte am 17. August 2018 um 16:49

Frank Stieren habe ich gerade erst über "Das Lied der Krähen" entdeckt... stimmt, der ist toll!

Leia Walsh kommentierte am 17. August 2018 um 13:39

Wer wissen will, was der Autor für ein Buch geschrieben hat, sollte das unkorrigierte Manuskript lesen. Der Verlag setzt einen Lektor dran und am Ende ist mehr davon verändert, als bei einem Hörbuch zum Buch. ;o)

Ich weiß, was Du meintest, keine Sorge. Aber es ist nun mal Tatsache, dass Du niemals "nur" den Autor liest, sondern auch immer den Lektor (und u.U. den Übersetzer).

So, ich bin dann mal Bahnen ziehen und höre weiter in die Charité rein. Ungekürzte Lesung übrigens.

Gittenen kommentierte am 17. August 2018 um 14:41

Ich habe höre gerne Josefine Preuß,Rufus Beck und Ulrich Nöten zu.Bei den meisten anderen schlafe ich habe nach dem Dritten Satz ein

Petzi_Maus kommentierte am 17. August 2018 um 17:43

Josefine Preuß kenne ich nur als Schauspielerin und mag sie sehr!

Gittenen kommentierte am 17. August 2018 um 22:45

Sie liest z.b. die Edelsteintriologie . Sie hat sie schon gelesen bevor sie die Lucie im Film gespielt hat.

kornmuhme kommentierte am 17. August 2018 um 14:44

Top-Favoriten bisher:

Davind Nathan - ungeschlagen bei Stephen King Büchern

Uve Teschner - allround Talent

Andreas Fröhlich - liest den gesamten Osten Ard-Zyklus von Tad Williams und ich hänge gebannt an seinen Lippen

Matthias Lühn - macht Vorlesen zum Erlebnis

Mir ist es total wichtig, wenn ein Sprecher bzw. eine Sprecherin mich mit minimalen Veränderungen erkennen und erleben lässt, dass unterschiedliche Figuren sprechen und agieren, auch in ihren Gedankengängen. 

glotzerle kommentierte am 18. August 2018 um 08:01

Stimmt, Uwe Teschner habe ich vergessen. Auch gerne gehört Otto Sander. Dessen Lesungen von Bernhard Schlink. Und wer mich überhaupt erst hörbuchsüchtig gemacht hat ist Uwe Friedrichsen mit „Die Entdeckung der Currywurst“. Da hat er so eine Lachstimme, die nur Freude ausstrahlt. Leider ist dieser wie auch Otto Sander nicht mehr unter uns. Was ich so grauenhaft und nervtötend fand war Regina Lemnitz mit „Love“ von Stephen King. Hab es abgebrochen und mir das Buch gekauft. Die kommt mir nicht mehr ins Haus.

Yesariel kommentierte am 17. August 2018 um 15:49

David Nathan und Oliver Rohrbeck höre ich wahnsinnig gerne.
Aber auch Robert Frank und Andreas Fröhlich mag ich ganz gerne.

Sprecherinnen habe ich leider noch keine gefunden, die mir wirklich gut gefällt. Denn viele haben recht hohe Stimmen, was ich sehr unangenehm finde, da ich davon sehr schnell Kopfschmerzen bekomme.

 

lex kommentierte am 17. August 2018 um 16:50

Kein klassischer Sprecher, aber Hape Kerkeling und sein "Ich bin dann mal weg" kann ich in Dauerschleife hören.

wandagreen kommentierte am 17. August 2018 um 17:21

Kerkeling mag ich auch gerne. Er hat was Spezifisches.

Petzi_Maus kommentierte am 17. August 2018 um 17:46

Besonders als Olaf ;)
Sorry, das musste sein ;)

Aber stimmt schon, seine Stimme ist speziell und hat Wiedererkennungswert, und entweder mag man sie oder nicht.
Hat er eigentlich auch noch was anderes gesprochen außer seinem eigenen Buch?

lex kommentierte am 18. August 2018 um 17:20

Nein, ich glaube nicht ... es gibt nur einige Fernseh-/Kino-Projekte in Hörform, bei denen er mitgewirkt hat. Also die Eiskönigin, Kung Fu Panda, Unterwegs in der Weltgeschichte usw. Leider.

lex kommentierte am 18. August 2018 um 17:19

:-)

Sursulapitschi kommentierte am 17. August 2018 um 19:32

Ein großartiger Sprecher ist Stefan Kaminski. Ich habe mir schon Bücher nur angehört, weil er sie spricht. :-)
Ich mag auch Mathias Koeberlin, Vanida Karun, Hanno Koffler... und viele andere. 
Schlimm finde ich Volker Niederfahrenhorst, Detlef Bierstedt und Sascha Rotermund, wegen denen habe ich schon Bücher abgebrochen. 
Ich finde auch oft Frauenstimmen schwierig, die klingen schnell weinerlich, wenn es dramatisch wird. 

glotzerle kommentierte am 18. August 2018 um 08:08

Ja, Stefan Kaminski mit „Wunderlich fährt nach Norden“ und „Grün ist die Hoffnung“ von Boyle.

Sursulapitschi kommentierte am 18. August 2018 um 08:40

Oh, die kenne ich noch gar nicht!

 

sphere kommentierte am 19. August 2018 um 00:00

Stefan Kamiski habe ich heute angefangen, und er gefällt mir ausserordentlich gut (Frank Schätzings "Lautlos")

Matthias Koeberlin (Andreas Eschbach) gehört zu meinen Top-Favoriten :)

I-Love-Cheese kommentierte am 18. August 2018 um 18:44

Oh ja, Hörbücher sind wirklich toll.

Bei den thalbachs schließe ich mich an, und auch simon jäger und Volker Brandt höre ich gerne.

 

Wiederum geht mir Julia Fischer gehörig auf den Nerv. Der kann ich nicht zuhören.

wandagreen kommentierte am 18. August 2018 um 19:45

Die englischsprachigen Sprecher sind viel besser, deucht mir. Hat jemand damit auch Erfahrung? Gerade höre ich My Name is Lucy Barton von Elizabeth Strout mit Kimberley Farr. Und sie ist toll.

Galladan kommentierte am 18. August 2018 um 21:18

Ja, habe ich. Das kann bei entsprechendem Slang auch mal gehörig in die Hose gehen. Wir haben unhörbare Versionen von einigen Büchern hier liegen. Ich habe aber auch zahlreiche Hörbücher in englischer Sprache gehört die sehr gut sind. 

Konstanze S. kommentierte am 18. August 2018 um 21:48

Philipp Moog. In dessen Stimme könnte ich mich reinlegen *träum* Die Stimme fand ich schon als Jugendliche toll, ohne zu wissen wem sie gehörte. Damals synchronisierte er einen Nebendarsteller (Stan Kirsch) in der Highlander-Serie mit Adrian Paul. Vielleicht sagt das manchen noch was ^^

Er leiht auch heute vielen Schauspielern/Charakteren seine Stimme und spricht momentan z.B. die BMW-Werbespots in Radio und TV.

Als Hörbuchsprecher kenne ich ihn bisher nur vom ersten Teil der Tante Poldi-Reihe von Mario Giordano.