FIRIEL fragte am 01.12.2018 | Sonstiges

Leserunde im Advent: "Das Weihnachtsgeheimnis" von Jostein Gaarder

Hallo zusammen,

da einige gern eine adventliche Leserunde haben möchten, beginne ich hier eine. "Das Weihnachtsgeheimnis" von Jostein Gaarder hat 24 Kapitel, also eins für jeden Tag. Das ist ein Tempo, das man auch mit wenig Zeit halten kann. Und falls man mal einen Tag aussetzt oder sich erst das Buch besorgen muss, ist es sicher kein Problem, noch später einzusteigen.

Da heute der 1. Dezember ist, geht es gleich los!

Kommentare

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FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:02

Wer liest mit?

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:03

Firiel

villamirka kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:10

Firiel

villamirka

sphere kommentierte am 01. Dezember 2018 um 22:06

Ich fange heute Abend an, danke für die Runde :)

Tine kommentierte am 03. Dezember 2018 um 02:17

Mein Buch ist leider noch nicht da, ich hoffe, es lässt nicht mehr lange auf sich warten...

FIRIEL kommentierte am 03. Dezember 2018 um 06:19

Kein Problem. Die einzelnen Kapitel sind kurz, das kannst du leicht aufholen.

Tine kommentierte am 05. Dezember 2018 um 14:43

Ich muss leider aussteigen =( Habs über ne Tauschplattform angefordert und der Tausch ist nicht zustande gekommen. Die Stadtbücherei hats leider auch nicht und bis es hier dann mal ankommt, ist fast die Hälfte der Türchen schon vorbei. Hinterherhechten möchte ich auch nicht... Schade, dann les ich es nächstes Jahr...

Lesemama kommentierte am 03. Dezember 2018 um 07:36

Ich (8

Allerdings erst heute Abend oder morgen.

Else kommentierte am 03. Dezember 2018 um 12:22

Ich lese auch gerne mit. Habe meine Ausgabe gestern endlich gefunden. 

Lesemama kommentierte am 08. Dezember 2018 um 05:48

Ich hätte wirklich gern mitgelesen, habe aber gerade keinen Kopf für's Lesen und bin daher raus.

Vielleicht lese ich das Buch ganz still und leise in meinem Kämmerchen

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:02

1. Dezember

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 17:04

Die Geschichte beginnt ganz prosaisch: Einkauf auf den letzten Drücker. Am 30. November auf der Suche nach einem Adventskalender, kurz vor Weihnachten noch die letzten Geschenke - das kennen wohl die meisten von uns. 

Aber schnell wird es etwas anders als der übliche Ablauf. Ein alter Adventskalender, von dem der Buchhändler nicht weiß, woher er kommt - er vermutet, dass ein bestimmter Kunde ihn eingestellt hat. Das wäre eine zwar ungewöhnliche, aber doch mögliche Erklärung. Dennoch bleibt dieser Kalender etwas Besonderes - er trägt sogar die entsprechende Aufschrift.

Am nächsten Tag erweist sich, dass der Kalender wirklich ungewöhnlich ist: Er zeigt hinter dem ersten Türchen nicht nur ein Bild, sondern es ist auch ein Zettel mit einer Geschichte enthalten. Und auch die beginnt prosaisch mit Weihnachtseinkäufen, aber schon mit dem dritten Satz wird sie magisch, denn ein Stofftier wird lebendig. 

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 17:13

Mir gefällt, wie Gaarder von unseren Alltagserfahrungen ausgeht und sie schnell in eine andere Dimension bringt. Die Vermutung, dass die Zeit rückwärts läuft, wird sicher noch wichtig.

Es gibt auch so einige Hinweise darauf, dass es eine echte Weihnachtsgeschichte wird: Die beiden Stapel Adventskalender mit dem Weihnachtsmann bieten keinen Zauber. Der magische Adventskalender zeigt ein Bild von Christi Geburt, den Hirten, den Weisen und Engeln.

Die Figur des Johannes bleibt geheimnisvoll. Ich muss da an Johannes den Täufer denken, der ja auch "Wasser über den Kopf goß", sprich: taufte. Die Mutter von Johannes hieß Elisabeth, der Vater von Maria Joachim. Alle bisher vorkommenen Namen sind biblisch und hängen mit der Kindheitsgeschichte Jesu zusammen.

sphere kommentierte am 01. Dezember 2018 um 23:42

Die Geschichte steigt schon nach wenigen Seiten in die magische Welt ein. Vom Aufbau her kopiert sich Gaarder selbst, bzw. bleibt seiner Linie treu: genau wie in das Kartengeheimnis und Sofies Welt wird parallel zur Hauptgeschichte eine weitere erzählt, diesmal verpackt in ganz kleinen Zetteln im Adventskalender.

Ich findes es bisher toll. Beide Knder (Joachim in der Erzählgeschichte, Elisabet in der magischen) finde ich symphatisch.

villamirka kommentierte am 03. Dezember 2018 um 15:55

Das erste Kapitel erinnert mich an meine Kindheit. Gab es damals schon Schokoladen-Adventskalender? Wir Kinder hatten immer einen Adventskalender mit Bildchen, wenn wir Glück hatten, war er mit etwas Glitzer auf den Bäumen oder den Kleidern der Engel. Wir öffneten ein Türchen und hielten dann den Adventskalender vors Fenster. Durch das Licht leuchtet das Bildchen richtig.

Deshalb kann ich Joachims Freude über den Adventskalender gut verstehen. Johannes macht sich viele Gedanken über den Kalender und seine Herkunft. Er ist unruhig und nervös. Er entschließt sich, den Zettel mit der Geschichte geheim zu halten, sein erstes Geheimnis. 

Die eingebettete Geschichte von Elisabet weist den Leser gleich zu Anfang darauf hin, wie sehr heutzutage das Materielle an Weihnachten im Vordergrund steht. Davon "lösen" sich Elisabet und das Lamm. Der Autor gibt uns einen ersten Hinweis auf die zurücklaufende Zeit bereits in der Kapitelüberschrift. 
 

 

Sarahklein kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:34

Wenn ich das Buch noch rechtzeitig bekommen sollte mache ich mit. Im Moment ist es ausgeliehen

lesesafari kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:38

Bei mir gibt es das nicht. :/ Vllt finde ich es noch im Buchladen.

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:56

Ihr könnt sicher ohne Probleme in ein paar Tagen einsteigen. Die Kapitel sind ja nicht lang, da kann man auch mehrere an einem Tag schaffen, wenn man etwas nachholen will.

villamirka kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:10

Hallo, ich habe noch nie an einer Leserunde teilgenommen, würde aber gerne mitlesen. Das Buch habe ich zwar schon mal gelesen, ist aber ewig her. Muss ich was besonderes beachten?

Viele Grüße, villamirka

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:54

Nein, gar nichts. Nur möglichst nicht spoilern. Das heißt, heute schreibst du nur etwas zum ersten Kapitel. Und alle diese Bemerkungen oben hätten wohl besser unter den ersten Abschnitt gepasst (Wer liest mit?). Jetzt beginne ich mal mit Inhalt...

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 17:13

Hm. Der Inhalt ist jetzt vor diese Kommentare gerutscht. Auch egal.

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:54

2. Dezember

FIRIEL kommentierte am 02. Dezember 2018 um 12:38

Wie zu erwarten war: Ein neuer Zettel, der zum aufgedeckten Bild passt und die Geschichte vom Vortag weiterführt. Elisabet ist nicht mehr allein; sie trifft einen Engel namens Efiriel, der auf dem Weg nach Bethlehem ist. Und spätestens hier wird klar: Es geht nicht um ein kommerzielles Weihnachten, sondern um die Geburt von Jesus.

Mir gefällt das. Wie viele Kinder wissen heute gar nicht mehr, warum Weihnachten gefeiert wird! Sie kennen nur die Bräuche, aber nicht den Sinn, der dahintersteht.

Was bedeutet eigentlich der Name Efiriel? Die Endung -el steht für Gott. Aber den ganzen Namen kenne ich nicht. Hat Gaarder ihn erfunden? Er passt so gut zu meinem nick Firiel, der aber von Tolkien stammt und nichts mit Engeln zu tun hat.

sphere kommentierte am 03. Dezember 2018 um 11:54

Ja, das stimmt! Ich gebe jedoch gerne zu, dass ich beim Lesen die Ähnlichkeit zu deinem Nick gar nicht wahrgenommen habe :)

sphere kommentierte am 03. Dezember 2018 um 11:57

Auch am zweiten Tag gibt es einen kleinen Zettel im Adventskalender; wahrscheinlich werden wir als Leser also täglich einen Teil über Joachim sowie einen Teil über Elisabets "Leben" anhand der Zettel erfahren.

Am zweiten Tag erfahren wir auch etwas mehr über Joachims Eltern; der fehlende Führerschein wird wohl in Zukunft noch eine Rolle spielen.

villamirka kommentierte am 05. Dezember 2018 um 21:14

Tut mir leid, dass ich nicht uptodate bin. Habe mein 11monatiges (zahnendes) Enkelkind seit 3 Tagen hier, weil ihre Mutter und Schwester Magen-Darm haben.

Joachim bemerkt an Tag 2, dass auf dem Deckblatt des Kalenders das Glöckchenlamm vom Vortag zu sehen ist. Außerdem macht er sich Gedanken über die Namensgleichheit von dem Mädchen Elisabet und der Frau des Rosenverkäufers.

Elisabet läßt sich den Namen des Engels Efiriel sagen, da man nicht mit Fremden mitgeht. 

 

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:54

3. Dezember

sphere kommentierte am 03. Dezember 2018 um 12:00

Am dritten Tag wird uns Lesern klar, was es mit einigen offenen Fragen aus Kapitel 1 auf sich hat; wieso es also z.B. nach zwei Stunden wieder Tag wurde, obwohl es doch erst früher Abend war, und wieso es Elisabet auf einmal wärmer wurde, obwohl es doch Winter ist. Interessante Idee, und ich bin gespannt, auf wen sie und ihre zwei Begleiter (Efiriel und das Lämmchen) auf ihrer Reise treffen werden!

Else kommentierte am 03. Dezember 2018 um 12:38

Ich mag es, wie Gaarder zwei Geschichten parallel erzählt und es ihm jetzt schon gelingt, diese etwas zu verbinden.

Die Pilger sind schon  bis 1905 zurückgelangt, faszinierende Idee, dass die einfach so die „Zeitrolltreppe“ hinunterlaufen. Schön finde ich auch, wie die Eltern von Joachim Anteil an seinem Adventskalender nehmen und ihn so bestärken. Auch seine geplante Weihnachtsüberraschung „für die besten Eltern der Welt“ zeugt von großer Zuneigung zueinander.

Da ich etwas später angefangen habe, konnte ich gleich drei Kapitel lesen, musste doch dann sehr bremsen nicht weiterzulesen. Da kann ich Joachims Spannung gleich besser nachvollziehen, aber der kleine Kerl war ja auch diszipliniert und hat nicht geschummelt. Also warte ich bis morgen. 

FIRIEL kommentierte am 03. Dezember 2018 um 19:40

Bravo!

FIRIEL kommentierte am 03. Dezember 2018 um 19:42

Die Zeitfrage ist beantwortet. Und mir gefällt, dass jetzt auch ein Schaf dabei ist - dann ist das Lamm nicht mehr so allein. Elisabet hat Efiriel, aber so ein kleines Lämmchen kann auch eine Gesellschaft brauchen.

villamirka kommentierte am 05. Dezember 2018 um 21:20

Durch den Oldtimer wird Joachim und dem Leser klar, dass Elisabet, Efiriel, das Glöckchenlamm und ein Schaf in der Zeit zurücklaufen. Das hilft ihnen,  Gefahren zu entgehen. Außerdem wird etwas über die Geschichte Norwegens erzählt. 

Joachim sieht jetzt auch den Engel Efiriel auf dem Adventskalender. Außerdem freut er sich, dass er seinen Eltern zu Weihnachten ein Geschenk machen kann. Er liebt seine Eltern sehr.

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:54

4. Dezember

sphere kommentierte am 05. Dezember 2018 um 09:51

Ich habe den Eindruck, als ob Gaarder die Geschichte nicht an einem Stück geschrieben hat, sondern eher als tägliche Lektüre, z.B. für eine Zeitung. So beginnen die neuen (kurzen) Kapitel oft mit kleinen Wiederholungen. Ich werde das nachprüfen.

Am vierten Tag treffen die kleine Gruppe nun auf einen Hirten, der er sehr eilig zu haben scheint. Die Gruppe kommt ungewöhnlich schnell voran, das ist aber ok, es ist halt Magie :)

FIRIEL kommentierte am 05. Dezember 2018 um 21:50

Zum Glück ist der Hirte da; jetzt kann Elisabet das Lamm endlich streicheln. (Das hat mich langsam schon etwas gestört. Wie alt soll sie sein??) Aber schön fand ich, dass etwas über die Geschichte Schwedens vorkam, das Bezug zur Weihnachtsgeschichte hat.

Der Führerschein ist also endlich wieder aufgetaucht. Das kann man ganz realistisch erklären. Aber die Figur des Buchhändlers hat auch etwas ganz Besonderes, wie ja auch Johannes. Die beiden Männer tauchen bestimmt noch einmal auf.

FIRIEL kommentierte am 01. Dezember 2018 um 16:55

5. Dezember

sphere kommentierte am 05. Dezember 2018 um 09:55

Auch am fünften Tag zieht der Hirte die Gruppe immer weiter voran. Die Sache mit dem Führerschein hat sich geklärt, der Buchhändler wird bestimmt nochmal in Erscheinung treten.

Eine Kritik habe ich nun doch: während die Gruppe es schafft, trotz dem Zeitrad ein paar Wörter mit einem Pastor zu sprechen (Pastor = Schäfer, war mir nicht bekannt), ist nur etwas später das Zeitrad wiederum "schuld", dass die Gruppe in wenigen Augenblicken vor den Augen der Soldaten verschwindet. Na ja...

Else kommentierte am 05. Dezember 2018 um 14:29

Lateinisch ‚pastor‘ = Hirte, doch das stimmt ;)

FIRIEL kommentierte am 05. Dezember 2018 um 21:45

Ja, das habe ich auch mal gelernt. Ist zwar über 40 Jahre her, aber an dieses Wort kann ich mich noch erinnern.

FIRIEL kommentierte am 05. Dezember 2018 um 21:47

Und das mit der Zeit finde ich konsequent: Während sich die Soldaten vorwärts in der Zeit begegnen, reist die Gruppe rückwärts. Sie begegnen sich, aber wenn es dann für die Soldaten eine Minute später ist, ist es für die Gruppe eine Minute früher, also zwei Minuten Differenz. Und da haben sie sich halt nicht getroffen.

Else kommentierte am 05. Dezember 2018 um 14:36

Es kommt ein neues Schaf zur Reisegruppe. Die Gruppe kommt mit „Siebenmeilenstiefeln“ gut voran, sowohl in der Zeit, als auch in der Landschaft.

Ich habe mir eine Karte daneben gelegt,  ganz interessant was man so am Rand über die Orte und die Geschichte erfährt.

Joachim entdeckt weitere Parallelen zwischen  sich und Elisabet (frühes Besorgen der Geschenke im lauten Laden macht ihm auch keinen Spaß, er vermutet im selben Kaufhaus zu sein, wie Elisabet vor ihrem Verschwinden)

FIRIEL kommentierte am 05. Dezember 2018 um 21:49

Die beiden Kinder sich ähnlich, das finde ich auch. Sie lassen sich auch beide auf diese Geschichte ohne Vorbehalte ein.

Mir gefällt auch, dass wieder etwas Historisches erzählt wird, diesmal über ein Gebäude und Musik.

sphere kommentierte am 06. Dezember 2018 um 18:33

Gute Idee mit der Karte!

Wer es digital mag: die Reise der Gruppe

FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2018 um 22:38

Danke!

FIRIEL kommentierte am 03. Dezember 2018 um 19:42

6. Dezember

Else kommentierte am 07. Dezember 2018 um 08:33

König Kaspar von Nubien stößt auf Seeland zur Reisegruppe. Er ist einer der Weisen aus dem Morgenland. Sie passieren Kopenhagen und entdecken den Rundetårn.

 Kopenhagen kann ich als Reiseziel übrigens sehr empfehlen, tolle Stadt. Der Rundetårn hat einen bequemen breiten Weg nach oben, keine Treppen. Bücher und Instrumente für das Observatorium konnten so mit Pferdewagen bequem hochgeschafft werden. Schöne Aussicht   8)

Den König finde ich noch nicht so sympathisch, kommt vielleicht noch. Zur Zeit zu viel Selbstbeweihräucherung. 

 

sphere kommentierte am 07. Dezember 2018 um 17:03

Eine neue Person wird in die Gruppe aufgenommen, der "einzige schwarze in Dänemark", wie der weise Kaspar selbst sagt. Seine Aussagen klingen manchmal doch recht verwirrend und ich denke, für den jungen Leser nicht unbedingt lesefreundlich...

FIRIEL kommentierte am 09. Dezember 2018 um 20:49

Das finde ich auch. Seine Aussagen sind schwer verständlich, und teilweise wirken sie auch etwas eingebildet. Schade, dass gerade ein dunkelhäutiger Mensch einen negativen Anstrich erhält.

Am 06.12. hätte ich eigentlich irgendeinen Bezug zum Nikolaus erwartet. Das passt zwar nicht vom Ort, aber Gaarder hätte da schon eine Brücke schlagen können. Nun ja, es muss ja nicht sein..

FIRIEL kommentierte am 03. Dezember 2018 um 19:42

7. Dezember

Else kommentierte am 07. Dezember 2018 um 08:58

Die Reisegruppe nimmt auf Fünen noch ein weiteres Schaf auf. Efiriel zeigt sich ein paar Soldaten, die Furcht vor dem Engel haben. In der Zeit sind sie bei 1537 angelangt.  Elisabet lernt, dass der Buchdruck erfunden wurde und die Schulpflicht eingeführt wurde, damit alle Lesen lernen können. König Kasper beginnt über Kopernikus zu berichten, aber Josua eilt weiter.

schönes Zitat: „es ist wichtig sich über das bisschen zu freuen, was man hat. Egal, wie wenig, es ist noch unendlich viel mehr als nichts.“ 

Joachim denkt mehr über den Buchhändler, den Adventskalender, dessen Entstehung und Elisabet nach. Ich bin gespannt, wie die beiden Geschichten verknüpft werden. Seine Mutter sieht beinahe den Zettel Nr 7 und Joachim begreift, dass ein kleines Geschenk nicht automatisch ein wirklich kleines Geschenk ist. 

 

 

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