v.hesse fragte am 27.01.2019 | Ich suche

Mitmacher*innen gesucht: Leserunde zu "Das Nachtschiff"

Liebe Community,

ich möchte euch hiermit einladen, an der Leserunde zu meinem neuen Buch "Das Nachtschiff" teilzunehmen!
Verlost werden 10 eBooks in beliebigem Format, die Gewinner nehmen an der Leserunde teil und verpflichten sich zur Abgabe einer Rezension auf Was liest Du, Lovelybooks, Thalia, amazon und ggf. weiteren Portalen.

Ich freue mich schon auf den Gedankenaustausch mit euch!

Viele Grüße,
Volker

Klappentext - für Unentschlossene  ;-)
„Ihr habt uns lange warten lassen“, rasselte seine heisere Stimme. „Neunzehn Jahre im kalten Wasser sind kein Zuckerschlecken. Aber nun seid Ihr ja da.“
Die fast vierzehnjährige Lea und ihre Geschwister erwarten wieder einmal triste, verregnete Sommerferien zu Hause in Remscheid. Doch dann trifft überraschend ein Brief ein und ändert alles. Die Familie Klages begibt sich auf eine Reise ins Ungewisse. Diese führt sie auf die Insel Korsika – und die Kinder auf mysteriöse Art in vergangene Zeiten. Das schwarz-weiße Steuerrad eines rätselhaften Segelschiffes wird zum unheilvollen Boten einer längst vergangenen Zeit. Können Lea, Tim und Sarah den Bann brechen?

Zielgruppe: abenteuerhungrige Leser*innen ab ca. 11 Jahre

Link zu BoD

Kommentare

Seiten

Shivaun kommentierte am 27. Januar 2019 um 14:18

Der Klappentext klingt total interessant und trifft genau meinen  Geschmack...obwohl ich altersmäßig deutlich über der Zielgruppe liege. ;)

Da ich keinen Reader besitze, hüpfe ich allerdings NICHT in den Lostopf. :)

florinda kommentierte am 27. Januar 2019 um 14:36

Dem muss ich mich leider anschließen...

Viel Erfolg!

 

v.hesse kommentierte am 29. Januar 2019 um 06:15

Die meisten Browser können mittlerweile auch eBooks gut darstellen - aber es ist natürlich ein wenig unbequemer als auf dem Sofa ...

Trotzdem: ihr seid herzlich eingeladen!

Viele Grüße, Volker

Galladan kommentierte am 27. Januar 2019 um 14:57

Ich habe die Leseprobe gelesen und bin interessiert. 

Ich sitze also im Lostopf und nehme mobi oder ePub. Mir egal.

Ist das Bild da gewesen und dann der Titel oder sehe ich eine tolle Photoshop Arbeit?

v.hesse kommentierte am 27. Januar 2019 um 18:06

Habe das Cover selbst gemacht, allerdings mit Gimp. Ein bisschen zur Entstehung auf meiner Homepage 

:-)

 

Galladan kommentierte am 27. Januar 2019 um 18:13

Wow. Heute ist man so daran gewöhnt alles digital zu haben, da ist so eine Handarbeit aber mal was ganz Besonderes. Toll geworden.

v.hesse kommentierte am 27. Januar 2019 um 21:27

Danke Dir :-)

Chaoskeks kommentierte am 27. Januar 2019 um 17:29

Die Leseprobe klingt ganz interessant, ich würde mich freuen, wenn ich mitlesen dürfte.^^

Auf lovelybooks bin ich nicht angemeldet, aber auf allen anderen Portalen könnte ich eine Rezension schreiben. :)
Vom Format her wäre epub bei meinen Reader am sinnvollsten.

LG Chaoskeks

FIRIEL kommentierte am 27. Januar 2019 um 19:42

Ich möchte mich nicht bewerben. Aber ich bin neugierig: Hast du dich extra auf dieser Seite angemeldet, um diese Aktion zu starten? Dann wünsche ich dir viel Erfolg dabei.

v.hesse kommentierte am 27. Januar 2019 um 21:11

Richtig getippt ;-)

Leider gibt es im Netz nicht viele Möglichkeiten, Leserunden durchzuführen. Bei einer der ungezählten Suchen bin ich heute hier hängen geblieben und freue mich schon jetzt über die gute spontane Reaktion. Für Selfpublisher sind Leserunden eine der wenigen Möglichkeiten, ihr Buch etwas mehr in den Focus zu bringen.  Da bin ich über die Gelegenheit hier sehr froh!

Grüße!

Volker

heike_e kommentierte am 29. Januar 2019 um 10:20

Mir hat die Leseprobe gefallen. Ich würde gerne mitlesen. epub funktioniert auf meinem reader ganz gut. Ich lese gerne Jugendliteratur, auch wenn ich schon lange aus dem Alter raus bin.

v.hesse kommentierte am 30. Januar 2019 um 07:24

Ich freue mich sehr über die gute Resonanz! :-)

Lasst uns noch bis zum Wochenende warten und dann loslegen!

Ihr könnt gern auch noch Freunden / Bekannten Bescheid sagen.

Viele Grüße, Volker

v.hesse kommentierte am 03. Februar 2019 um 20:47

Leserunde - Kapitel 1: Großonkel Konrad

Galladan kommentierte am 05. Februar 2019 um 21:17

Die Geschichte macht Spass. Die Familie ist sympathisch. Man fragt sich nur, warum Andreas als Lehrer keine Arbeitsstelle findet ausser das sonst die Geldknappheit nicht da wäre. Er ist eigentlich auch der Einzige von dem nichts kommt wo er sparen könnte. Wenn er mehr Nachhilfeschüler bekommen könnte sollte er das auch so schon machen. Er könnte z.B. das Rauchen aufgeben. Leas Erzählung ist mal kindlich, mal erstaunlich erwachsen. Durch den Prolog ist ja schon irgendwie vorweggenommen, dass es zumindest für sie gut ausgegangen ist.

Die Beschreibung des Hauses und des Bootes fand ich gut und man konnte sich gut in die Stimmung hineinversetzen. Man ist sozusagen mit dabei.

 

v.hesse kommentierte am 06. Februar 2019 um 19:09

Du wirst lachen: Das Rauchen an den Nagel zu hängen hatte ich zuerst wirklich drin, ist aber im Dialog mit der Lektorin rausgeflogen  ;-) Ich glaube das ist immer auch eine Frage, ob es ein Raucher oder Nichtraucher oder - vermutlich das Schlimmste - Ex-Raucher liest  ;-)

Galladan kommentierte am 06. Februar 2019 um 20:11

Gut, es fällt vermutlich der Mehrheit der Raucher schwerer darauf zu verzichten als auf Dinge wie Fahrkarten und Musikdownloads, aber irgendwie kommt es jetzt so rüber als müssten alle ausser ihm den Gürtel enger schnallen. 

v.hesse kommentierte am 06. Februar 2019 um 20:28

OK, verstehe ich.

heike_e kommentierte am 08. Februar 2019 um 11:29

Ich habe den ersten Teil beendet. Er hat mir gut gefallen. Besonders Lea. Ich kann gut verstehen, wie sie sich fühlt. Sie ist hin- und hergerissen. Sie möchte gerne auf Korsika bleiben, liebt aber auch ihre Familie und versteht irgendwie auch, warum ihre Eltern verkaufen wollen. Jetzt bin ich gespannt, wie es auf dem Schill weitergeht.

Keine Ahnung, warum der Kommentar hier erscheint, er sollte eigentlich ans Ende des Threads.

v.hesse kommentierte am 08. Februar 2019 um 11:34

Geheimnisvolle Post-Verschiebung  ;-)

Prima, dass es Dir bisher gefällt, viel Spaß beim nächsten Abschnitt der Reise!

heike_e kommentierte am 06. Februar 2019 um 17:46

Ja das stimmt. Mir macht die Geschichte auch viel Spaß. Die Situation der Familie kommt gut rüber, Leas Frust über die Schule und die finanziellen Verhältnisse kann ich gut nachvollziehen, gleichzeitig weiß sie aber auch, was sie an ihrer Familie hat. Gut gefallen hat mir die Schilderung der Mathestunde, obwohl ich daran zweifele, ob es wirklich die ödeste war, ich kann mich da an einige von meinen erinnern...

Den Schreibstil finde ich klasse. Ich lese gerne in dem Buch und ich kann mir die Situationen, die Wohnung in Remscheid vor allem aber das Haus am Meer gut vorstellen. Ich bin jetzt gerade an der Stelle, wo sie zum ersten Mal mit dem Boot raus fahren und hoffe mit den Kindern, dass sie das Haus trotz allem behalten können.

v.hesse kommentierte am 06. Februar 2019 um 19:11

Wir könnten einen Wettbewerb ausloben: Die ödeste Mathestunde der Welt  -  lol!

Ich könnte mich da aber leider nicht beteiligen - hab zu selten aufgepasst  ;-)

Chaoskeks kommentierte am 28. Februar 2019 um 22:33

Hallo :)

Ich melde mich hier dann auch mal zu Wort.^^
Ich habe das Buch jetzt durch, aber ich gehe hier auch mal der Reihe nach.

Mir hat der Anfang des Buches sehr gut gefallen.
Die Charaktere, insbesondere natürlich Lea, als erzählender Chara, gefallen mir sehr gut, die ganze Familie wirkt sympathisch und "normal" dargestellt.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, was es einfach macht das Buch in eins runter zu lesen.
Ich musste mich ganz schön zurückhalten, jeden Abend nur ein bisschen zu lesen, sonst hätte ich vermitlich nur ein oder zwei Tage gebraucht. (Aber leider musste ich nebenbei noch lernen, nur Lesen ging also nicht.^^)

Rein Storymäßig ist am Anfang ja noch nicht soo viel passiert.
Die Charaktere und deren Situation werden vorgestellt und die Story plätschert erstmal etwas vor sich hin.
Tatsächlich, wunderte es mich auch ein bisschen, dass Leas Vater als Lehrer keine Anstellung gefunden hat, aber ok, Pech hat ja leider jeder mal.
Dass Lea sich nicht besonders auf einen verregneten deutschen Sommer freut ist verständlich.
Umso schöner dann natürlich, dass die Familie dann endlich Glück hat und doch noch an den verdienten Urlaub kommt. Wenn auch anders als erwartet.
Wer würde nicht gerne eine Villa am Strand erben?^^
Da kann ich auch sehr gut verstehen, dass die Kinder nicht wollen, dass die verkauft wird. :)

v.hesse kommentierte am 03. Februar 2019 um 20:48

Leserunde - Kapitel 2: Cargèse

Galladan kommentierte am 05. Februar 2019 um 23:02

Da sind sie im Jahr 1950 und fügen sich auf wundersame Art in das Leben dort ein. Ich bin gespannt ob sie nun Murmeltiertag haben oder sie zum Haus gelangen. Warum dieses Datum und was ist aus denen geworden die diese Reise vorher gemacht haben?

v.hesse kommentierte am 06. Februar 2019 um 19:18

Das Datum resultiert aus einer ganz banalen Sache:
Die Daten in der Geschichte sind real, d.h. in NRW waren zu dieser Zeit tatsächlich Ferien. Auch die Mondphasen etc. sind real. Ist ein kleiner (oder großer?) Tick ;-)
Der Rest ergibt sich quasi von allein.

heike_e kommentierte am 09. Februar 2019 um 16:03

Wenn man so aufwacht ist es gut, dass die Mama vorher auf den Segelkommandos bestanden hat und die Kinder schon etwas Erfahrung im Segeln hatten. Sie haben sich ja in der Vergangenheit ganz gut geschlagen. Bin gespannt wie es weiter geht.

Ich finde es immer gut, wenn die tatsächlichen Fakten, wie hier z.B. die Ferienzeit in NRW oder die Mondphasen, mit der Realität übereinstimmen, aber den Unterschied hier hätte ich nicht bemerkt.

Chaoskeks kommentierte am 01. März 2019 um 18:11

Ein bisschen habe ich ja erwartet, dass so etwas passiert. Also natürlich nicht genau so, aber da schon vorher viel Wert darauf gelegt wurde, dass das Schiff schon sehr lange im Besitz der Familie ist, habe ich etwas im Zusammenhang mit der Vergangenheit erwartet.^^

Ich finde die Beschreibungen im ganzen Buch sehr schön und detailiert. Einigen mag das schon wieder zu viel sein, aber ich finde es super, wenn ich mir alles sehr gut vorstellen kann. So konnte ich mir das Jahr 1950 eigentlich ganz gut vorstellen.

Die Kinder haben ja nochmal Glück gehabt, dass erstmal alles ganz gut geklappt hat, nachdem sie den anfänglichen Schock überwunden haben. Und ja, wie hier auch schon geschrieben, ist es natürlich praktisch, dass sie schon segelerfahrungen haben. :)

v.hesse kommentierte am 01. März 2019 um 22:59

Wenn ich schreibe, dann ist es für mich eigentlich immer wie Kino. Ich schreibe das, was ich sehe ...

Wahrscheinlich kommt das daher.  :-)

 

v.hesse kommentierte am 03. Februar 2019 um 20:48

Leserunde - Kapitel 3: Aléria

Galladan kommentierte am 06. Februar 2019 um 16:36

Die Charaktere der Mädchen sind schön gezeichnet. Tim kommt erst am Ende dieses Abschnittes etwas ins Spiel, bleibt mir aber als großer Bruder zu passiv. 

Ich dachte mir schon, dass das nicht so läuft wie gewünscht. Lea will mit dem Kopf durch die Wand. Eigentlich ist die einzige Regel: runter vom Schiff in der Nacht. Ich wüsste aber auch nicht, ob ich mich von der einzigen Verbindung zu meiner Zeit, sozusagen einer Zeitmaschine weg bewegen würde.

Mir ist da zuviel Fachsprache Segeln drin. Das macht es etwas schwierig zu lesen. 

v.hesse kommentierte am 06. Februar 2019 um 19:14

Das mit der Segeltechnik war eine echte Herausforderung. Es musste ja schließlich auch für junge Leser*innen noch verständlich sein. Aber immer nur vom "mittleren Mast" oder der "obersten Segelbefestigung" zu schreiben, fand ich zu langweilig. Ganz auf das Schiff zu verzichten ging natürlich auch nicht, also was tun?

Aber ja: Es ist eine Gratwanderung.

Chaoskeks kommentierte am 28. Februar 2019 um 22:36

Ich kann mich dem anschließen was die Fachsprache angeht.
Das waren für Nichtsegler schon sehr viele Fachbegriffe. Ich konnte die auch nicht alle zuordnen, aber zum Ende hin habe ich mich etwas daran gewöhnt. Gerade am Anfang war es aber schon recht verwirrend, da könnte ich mir auch vorstellen, dass jüngere Lese damit ein paar Probleme haben.

v.hesse kommentierte am 01. März 2019 um 06:25

Wie schon gesagt: einfach darauf zu verzichten ging auch nicht, sonst wäre es nicht glaubwürdig.

Ich hoffe mal, dass es ebenso gut funktioniert wie in vielen Fantasy-Büchern, in denen Worte aus einer bis dahin unbekannten (nicht existenten?) Sprache benutzt werden: die Gewöhnung klappt meist erstaunlich schnell. ;-)

Chaoskeks kommentierte am 01. März 2019 um 18:17

Unter den meisten Begriffen kann man sich ja irgendwie etwas vorstellen und ein bisschen wurde ja auch erklärt, von daher geht das noch denke ich.
Ich zumindest habe mich ja ganz gut dran gewöhnt.

Glaubwürdig wirkt es auf jeden Fall. :)

heike_e kommentierte am 11. Februar 2019 um 11:00

Dieser Abschnitt hat mir gut gefallen, die Geschwister lernen, dass sie zusammenhalten müssen. Das Ganze ist sehr mysterios und es macht mir weiterhin Spaß das Buch zu lesen. Als ausgewiesene und überzeugte Landratte war mir allerdings zuviel "Seemannsprache" dabei, schon als Kind habe ich solche Beschreibungen immer überlesen. Aber es hat mich hier nicht so gestört. Ich bin mal gespannt, ob ich noch Antworten auf meine Fragen bekomme z.B. warum ist es so wichtig, dass der Wein ankommt und warum habe ich kein Ferienhaus auf Korsika?

v.hesse kommentierte am 11. Februar 2019 um 17:23

Genau: warum haben wir kein Ferienhaus auf Korsika? Was meinst Du, wie oft ich mir die Frage beim Schreiben gestellt habe?

Schön, dass es Dir auch weiterhin gefällt!

Chaoskeks kommentierte am 09. März 2019 um 23:01

Dieser Abschnitt hat mir auch sehr gut gefallen.

Was genau es mit der Aufgabe eigentlich auf sich hat, weiß ich zwar nicht, aber dennoch bekommt sie eine wichtige Bedeutung in der Geschichte. Die Geschwister machen so eine wichtige Entwicklung durch, wachsen viel mehr zusammen und lernen einander mehr zuzutrauen.

Ansonsten gefallen mir auch hier die Beschreibungen sehr gut und die Handlung bleibt spannend. :)

v.hesse kommentierte am 03. Februar 2019 um 20:49

Leserunde - Kapitel 4: 40,9° Nord – 6,2° Ost

Galladan kommentierte am 07. Februar 2019 um 11:07

Was für eine Geschichte. Tim hat nun doch noch seinen großen Auftritt und nun macht es absolut Sinn die Segelkomandos zu können. Könnte man vielleicht in einem kleinen Glossar zum nachlesen dazu tun. 

Mir hat das Ende der Geschichte sehr gut gefallen. Die Familie kommt noch immer sehr sympathisch rüber und der Abschluss mit dem Tee ist klasse gewesen.  Ich wurde sehr gut unterhalten und bin überzeugt, dass dieses Buch jungen Lesern auch sehr gut gefallen wird. 

v.hesse kommentierte am 07. Februar 2019 um 18:36

Ganz lieben Dank, ich freue mich sehr, dass es Dir gefallen hat!

heike_e kommentierte am 15. Februar 2019 um 17:44

Dieses Kapitel hat nochmals ordentlich Fahrt aufgenommen. Die Geschichte blieb spannend und unterhaltend bis zum Schluss. Mir hat dieses Kapitel sehr gefallen, vor allem, als die Seeleute an Bord kamen und natürlich der Schluss. Ich liebe Geschichten die gut ausgehen.

 

Chaoskeks kommentierte am 09. März 2019 um 23:29

Das Ende ist super. :)

Ich habe mich beim Lesen die ganze Zeit gefragt, was es mit dem Schiff und der ganzen Zeitreise auf sich hat und auf das Ergebnis wäre ich definitv nicht gekommen.^^
Das ist auf jeden Fall eine interessante Idee und eine sehr gelungene Umsetzung.
Besonders die "Geister" (so richtige Geister waren es ja irgendwie nicht) haben mir gut gefallen. Damit habe ich einfach gar nicht gerechnet.^^
Auch der Zusammenhang, den der Anwalt (der Name fällt mir gerade nicht ein) mit der Vergangenheit hatte gefällt mir gut.

Gott sei Dank ist ja dann am Ende auch alles gut geworden. Der Fluch wurde gelöst und die Familie kann ihr Traumhaus im Paradies behalten. :)

v.hesse kommentierte am 10. März 2019 um 11:40

Ganz lieben Dank für Deine Worte, ich freue mich richtig, dass es Dir gefallen hat!

Schön, dass Du dabei warst!

v.hesse kommentierte am 03. Februar 2019 um 20:50

Leserunde - Zusammenfassendes Ergebnis 

Galladan kommentierte am 11. Februar 2019 um 11:15

Verteilt habe ich die Rezi auch bei den ueblichen Portalen.  Danke, dass ich mitlesen durfte. Hat richtig Spass gemacht. 

https://www.wasliestdu.de/rezension/zeitreiseroman-auf-dem-meer

 

 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich denke, dass die Zielgruppe sehr viel Spass an der Geschichte haben wird. Vermutlich kommen die auch besser damit zurecht die Segelbegriffe zu erlernen und werden ueber Tage Entern und Segel reffen. 

 

v.hesse kommentierte am 11. Februar 2019 um 17:26

Ganz lieben Dank!

Ich freue mich sehr, dass Du mitgemacht hast!

Viele Grüße,
Volker 

heike_e kommentierte am 15. Februar 2019 um 17:51

So,die Reise ist zuende und ich hatte viel Spaß mit dem Buch. Besonders hat mir gefallen, dass die Geschichte aus Leas Blickwinkel erzählt wurde. Ich fand die Gefühle, die sie beschreibt und die Sprache stimmig und die Geschichte gelungen. Sehr spannend und ein wenig gruselig. Ich habe schon als Kind gerne spannende Geschichten mit Fantasy- und Gruselelementen gelesen. 

Ich werde versuchen, die Rezis im laufe des Wochenendes zu schreiben und einzustellen, Ich melde mich dann nochmal.

Lieber Volker, vielen Dank, dass ich mitlesen durfte. Ich habe mir auch ein paar von den Kurzgeschichten besorgt und die Johannesbuche schon gelesen, Hat mir gut gefallen. Ich bin gespannt, da die Geschichten ja quasi bei mir ums Eck spielen.

v.hesse kommentierte am 16. Februar 2019 um 11:29

Hallo Heike,

ganz lieben Dank für Dein Lob, ich freue mich sehr, dass es Dir gefallen hat! Und das so gut, dass Du gleich zu den Kurzgeschichten gesprungen bist - da bin ich echt platt und freue mich noch mehr! Weitere Infos zu den Kurzgeschichten und auch den anderen Büchern findest Du übrigens auf --> www.volker-hesse.de

Schön, dass Du dabei warst, ich warte gespannt auf die Rezi!

Viele Grüße,
Volker

heike_e kommentierte am 17. Februar 2019 um 19:06

So, die Rezi aus WLD ist eingestellt:

https://wasliestdu.de/rezension/spannende-fahrt-auf-hoher-see

Bei den übrigen Portalen mache ich das noch.

Nochmals vielen Dank für die Leserunde und das Buch. Liebe Grüße Heike

v.hesse kommentierte am 17. Februar 2019 um 19:14

Ganz lieben Dank :-)

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