WriteReadPassion fragte am 30.06.2019 | Veranstaltungen/Termine

Deutsche Post verschiebt Porto-Erhöhungen!!!!

Vielleicht hat es der eine oder andere schon zufällig gelesen, ich wurde darauf aufmerksam gemacht - hätte sonst sicher etwas gedauert, bis ich davon erfahren hätte.

Die gute Neuigkeit: Die Deutsche Post erhöht die Büchersendungs-Preise erst ab dem 1. Januar 2020. Dann werden nur zwei Kategorien wählbar sein:

* "Bücher- und Warensendung bis 500 Gramm" (1,90 Euro)

* "Bücher- und Warensendung bis 1000 Gramm" (2,20 Euro)

Waren- und Büchersendungen sind dann demnächst gleichwertigem Versand zu betrachten.

Halte ich auch für eine Verantwortungspflicht, da die Ankündigung ja sehr kurzfristig kam und die sofortige Umsetzung erhebliche Probleme nach sich ziehen würde … Ich freue mich, dass die Post diese Verantwortung wahrnimmt.

https://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2019/deutsche-post-ra...
 

Auch gibt es in den anderen Kategorien Preis-Erhöungen:

https://www.dpdhl.com/content/dam/dpdhl/de/media-center/media-relations/...

Kommentare

nachtOvOeule kommentierte am 30. Juni 2019 um 15:06

Jetzt habe ich einen kurzen Schock bekommen da ich selber für den Einkauf von Briefmarken zuständig bin und habe mich kurz gefragt ob ich den Gästen gerade falsches Porto verkaufe....

 

aber okay... sie haben nur an einer bzw zwei Sachen noch mal gedreht... die für uns Büchrwürmer natürlich relevant sind =)

Brocéliande kommentierte am 30. Juni 2019 um 17:42

Ich habe es bereits hier durchs Forum erfahren (es gab/gibt noch einen post dazu) - und finde, ihr seid Spitze ;)

Dank wld ist frau immer gut informiert, was ich sehr liebe *hihi*

Übrigens kommentierte eine Mitarbeiterin der Post, dass diese Erhöhung hauptsächlich den gewerblichen Buchversendungen geschuldet wird: Den Antiquariaten... Es dürfen nämlich max. 5 Büchersendungen pro Tag versendet werden und die Damen und Herren AntiquarInnen sind da sehr trickreich: Es gibt ja immer noch VIELE verschiedene Briefkästen!

Ob dies der wahre Hintergrund ist, kann ich natürlich nicht bestätigen, aber es ließ mich doch etwas stutzig werden, da ich die Reaktion der Post auf ein solches Verhalten (bzw. erfolgreiche Umgehung der Regelung) auch irgendwie verstehen kann....

Whatever - merci für die Info und den Link dazu!

WriteReadPassion wunderte sich am 30. Juni 2019 um 19:36

Ernsthaft? Also, letzten Monat gab es ja ein Interview, dass die Erhöhung begründen sollte ... hat irgendwie nicht so recht geklappt. Hatte ich hier auch einen Thread für eröffnet. Scheinen doch viele nicht verstanden zu haben, ich auch nicht, da aus dem Interview nicht klar hervorging, weshalb die Erhöhung tatsächlich stattfindet. Ein Herr x schwadronierte ganz wirr und unverständlich über Stagnation der letzten drei Jahre und dass die Gehälter ja steigen - also jetzt mal von mir in Kurzform übersetzt. Denn verstanden habe ich davon nichts. Der blubberte nur so wie ein Politiker. Hätte oben drüber nicht gestanden, der dieser Herr x zur Post gehört, hätte ich ihn wirklich als Politiker gehalten.

Dass die Erhöhung also den Antiquariatäten geschultet ist, halte ich für unwahr! Beweisen kann ich es natürlich auch nicht! :-) Ebenso wenig, dass ich ganz sicher nicht glaube, dass das Geld von der Erhöhung den Mitarbeitern zugute kommt. Bitte ... wir reden hier über einen Konzern, der laut seiner eigenen Presseabteilung (man siehe bitte beim Link in die vorigen Beiträge der Post) jedes Jahr mehr und mehr Umsatz macht. Und letztes Jahr sogar die Erwartungen gesteigert hat.

Und jetzt bitte all jene, die meinen, diese Erhöhung sei notwendig, um das Unternehmen über Wasser oder Konkurrenzfähig zu halten ... dann dürfte es nicht noch teurer werden. Das ist doch überhaupt nicht mehr glaubwürdig; einerseits rumjammern, die Gehälter und Preise steigen, andererseits steigen die Gewinne jedes Jahr kräftig mit. Ist doch nicht schwer zu verstehen, oder? Ist für mich ganz klar wieder reine Gewinngier von den Großen. Muss ich jedes Jahr noch mehr Gewinne als im Vorjahr machen? Nein, muss ich nicht! Erst recht nicht, wenn ich meine Mitarbeiter, die diesen Gewinn erwirtschaftet haben, nicht daran teilhaben lasse. Ein Unternehmen hält sich nicht durch dauerhafte Gewinnsteigerung, sondern durch generelle Gewinnerzielung, damit es sich auch lohnt, Geschäfte zu machen. Ich würde mir doch wünschen, man möge alle Seiten beleuchten und nicht nur das, was irgendwer dahersagt/- schreibt. Man darf ja noch träumen, ge? ;-)

Arbutus kommentierte am 30. Juni 2019 um 22:00

Der Herr x hat aber gar nicht nur geblubbert, denn etwas hast ja sogar Du verstanden: nämlich dass es Stagnation gibt und dass die Gehälter steigen (weil die Post nämlich, anders als einige andere Konkurrenten, anständige Löhne zahlt und ihre Mitarbeiter absichert. Dass die Post durch die Zunahme an elektronischer Kommunikation seit Jahren um ihre Position kömpfen muss, ist ja kein Geheimnis). Weiter unten aber schreibst Du, dass die Post ihre Mitarbeiter nicht an den Gewinnen beteiligt. Nicht ganz logisch in meinen Augen. Die Gefahr des Blubberns ist doch allgemein nicht zu unterschätzen. Wobei ich jemanden, sorry, der schreibt, "der blubberte nur so wie ein Politiker", generell nicht ernst nehmen kann. Und das nicht erst, seitdem unsere besten Volksvertreter angegriffen und umgebracht werden. 

Michael H. kommentierte am 30. Juni 2019 um 22:04

Und genau das wurde ihr schonmal gesagt.

Arbutus kommentierte am 30. Juni 2019 um 23:05

Ok, von wem habe ich abgeschrieben?

Galladan kommentierte am 30. Juni 2019 um 23:24

Es wurde bereits bei den Strängen um die Petition darauf hingewiesen, dass die Post nicht nur privatisiert wurde, sonder sie in eine Aktiengesellschaft gewandelt wurde. Die muss um am Markt bestehen zu können nun einmal Gewinne erzielen.

Im übrigen denke ich nicht, dass nun Millionen von netten Menschen die sich über Buchportale kennenlernten und nun per Wanderbuch Literatur austauschen betroffen sind. Betroffen sind Leute die ihre Leserundenbücher weiterverscherbeln und nun von den normalerweise gefragten 3,50 Euro Versandkosten weniger in die eigene Tasche umleiten.

Im übrigen arbeitet die Post daran ökologischer zu werden und trägt noch immer weiträumig die Post klimaneutral mit dem Fahrrad aus. 

Meines Wissens nach bezahlt die Post ihren Mitarbeitern auch zumindest Mindestlohn. Bei der Konkurrenz ist das oft nicht der Fall und viele bedienen auch nur einen engen Radius. Die Post muss zur Zeit noch an 6 Tagen die Woche deutschlandweit liefern. 

Michael H. kommentierte am 01. Juli 2019 um 06:39

Das mit dem Mindestlohn bei der Post ist so eine Sache. Den gab es schon lange vor dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. Auf Drängen der Post selbst hin, die wollten dadurch den Markteintritt für andere Anbieter erschweren.

Galladan kommentierte am 01. Juli 2019 um 07:25

Nur zahlen diese den Mindestlohn nicht, bzw beschäftigen sie Subunternehmer die nicht mal Sozialabgaben zahlen oder beschäftigen Scheinselbständige. Gerade wieder ein Gerichtsurteil darüber in den Medien gewesen. Ich fürchte nur, dass es solche Meldungen nicht bis zu den sozialen Medien schaffen und somit auch nicht zu Leuten die sich über eine Erhöhung um Groschen aufregen.

SusanK kommentierte am 30. Juni 2019 um 22:26

Dass maximal nur 5 Büchersendungen pro Tag verschickt werden dürfen, ist völliger Blödsinn! Mich würde mal interessieren, woher die Dame diese Weisheit hat?!
Das war sicher keine echte "Postlerin", sondern sicher eine Angestellte in einer Postagentur, die keine richtige Ausbildung hat - oder?

lesesafari kommentierte am 30. Juni 2019 um 18:26

An dem Tag als es öffentlich in der Zeitung bekannt gegeben wurde, wurde es also schon wieder zurückgenommen. Ok, ich verstehe jetzt gar nichts mehr. Und muss mir irgendeine schlaue Regelung für meinen booklooker-Account ausdenken.

WriteReadPassion kommentierte am 30. Juni 2019 um 19:34

Naja, den Antrag hat die Post auch erst im April gestellt. Das ist ja alles sehr kurzfristig gelaufen, kannst du in den Pressemitteilungen der Post lesen. Es sollte so schnell wie möglich umgesetzt werden. Dass das nicht funktionieren kann, haben sie ja jetzt auch verstanden ... hätte man ja vorher auch ahnen können ... nun ja, ich hätte da gerne weitergeholfen, genau wie einige andere von unser eins, aber wir werden ja nicht gefragt. 

e-möbe kommentierte am 30. Juni 2019 um 19:57

Die verschieben gar nichts. Die Erhöhung ist ab morgen da, es gibt lediglich eine Übergangszeit bis nächstes Jahr, in welcher die alten Portokosten noch gelten, solange man selbst die Frankierung übernimmt.

wandagreen kommentierte am 30. Juni 2019 um 23:05

Und wo steht das und wissen das die Leute bei der Post? 120 aufkleben kann ich noch. Das würde ich schaffen.

Natalie77 kommentierte am 01. Juli 2019 um 08:56

Nein genau das wissen sie nicht. War Samstag bei meiner Postagentur und erzählte ihnen von dieser Meldung. Sie haben die Anweisung das erhöhte Porto zu nehmen. "Freuen" sich also heute ganz besonders darauf das jedem klar zu machen, der von der Mitteilung weiß.

 

 

e-möbe kommentierte am 01. Juli 2019 um 11:23

Das steht zum Beispiel im Börsenblatt. (Google hilft.) Ausdrucken, mitnehmen, unter die Nase halten.

Natalie77 kommentierte am 01. Juli 2019 um 12:31

Habe es ihnen gezeigt, trotzdem haben sie ihre Anweisungen ^^

 

 

katzenminze kommentierte am 01. Juli 2019 um 12:45

Verstehe ich das richtig: Gehe ich an den Schalter und sage "Einmal Büchersendung" kostet es mehr. Wenn ich mir selbst ne Marke ausdrucke kostet es weniger?

e-möbe kommentierte am 01. Juli 2019 um 15:00

Genau.

Und Natalies Postschalterfrauen müssen sich daran genauso halten. Wenn man zu ihnen kommt und bereits frankierte Büchersendungen mit dem alten Preis abgibt, können sie gar nichts machen.

Natalie77 kommentierte am 01. Juli 2019 um 15:48

Die Disskussionen werrde ich weder den Leuten am Schalter zumuten noch mir ^^

Sie haben mir ja das Infoblatt gezeigt was sie erst Samstag bekamen. Mal schauenwas passiert wenn es soweit ist 

 

 

LESERIN kommentierte am 01. Juli 2019 um 10:43

Was bedeutet das genau?

lesesafari kommentierte am 01. Juli 2019 um 18:46

das wäre meine frage gewesen, ob das dann die alten preise sind. so, nun kosten aber bücher- und warensendung unterschiedlich viel. zahlt man jetzt büchersendungs-oder warensendungspreis?

e-möbe kommentierte am 01. Juli 2019 um 20:42

Das bedeutet: Wenn du dir selbst Briefmarken kaufst und selbst aufklebst und dann selbst zur Post bringst, darfst du noch bis Jahresende Büchersendungen für 1,20 und 1,70 verschicken.

LESERIN kommentierte am 03. Juli 2019 um 13:40

Danke DIr!

Montags kommt keine Post mehr, aber Preise erhöhen...*grummel*

Natalie77 kommentierte am 02. Juli 2019 um 10:12

Diese Übergangsfrist zählt wohl nur für den Transport und die Beförderung, aber nicht am Schalter um dort Marken zu kaufen. Da würdest Du den höheren Preis zahlen

 

e-möbe kommentierte am 02. Juli 2019 um 10:24

Natalie, jetzt denk doch mal mit: Ich kann doch am Schalter Marken kaufen, wie ich das will. Ich gehe hin und sage: Gib mir zehn 1,70-Marken (oder halt gestückelt, ist ja egal). Die dürfen sich dort nicht weigern, mir das zu verkaufen, was ich haben will. Und falls doch, mache ich ein Fass auf. Und wenn das Fass überläuft, und die es mir im Ertrinken immer noch nicht verkaufen, gehe ich raus an den Markenautomat und drucke mir da aus, was ich haben will. Dann klebe ich das auf meine Sendungen und gebe es rotzfrech wieder drinnen ab. Es gibt keine rechtliche Grundlage für den Postshop, diese Sendungen zu verweigern.

Natalie77 kommentierte am 02. Juli 2019 um 10:31

Sorry falsch ausgedrückt. Sobald Du den Umschlag UNfrankiert hingibst zahlst Du den höheren Preis und unterstell mir nicht das ich nicht nachdenken könnte. Wenn Du nur Marken kaufst geht es natürlich dafür solltest Du es aber dann auch draußen in den Kasten werfen, wenn Du Diskussionen umgehen willst. Wie ich oben schon geschrieben habe möchte ich denen entgehen, für mich und für die Angestellten. 

Ich muss ehrlich sagen das mir die Postangestellten leid tun, sie haben ihre Anweisungen und müssen denen nachgehen. Egal was die Post im Internet schreibt. Der Großteil der Versender weiß es vermutlich gar nicht, da sie sich nicht so sehr damit befassen. Aber die die sich informiert haben werden Diskussionen führen, natürlich wird dem vermutlich nachgegeben und doch ist es anstrengend und nervig und zumeist (nicht immer) unfreundlich. 

Ich werde kein "Fass aufmachen" einfach weil ich selber, und auch sie, die Post nicht verstehe. Entweder Erhöhung oder nicht, diese Übergangslösung ist für uns ja ganz toll, aber für jeden Mitarbeiter mit Stress verbunden, sobald Kunden vor ihnen stehen die natürlich auch Recht haben und dieses einfordern. 

Ich arbeite im Einzelhandel und jeder der auf sein Recht pochen will sollte mal darüber nachdenken wie er sich fühlt wenn von oben andere Anweisungen kommen als den Kunden gesagt wird. Aber Empathie ist bei manchen Themen leider ein Fremdwort. Ich habe Recht und damit Basta, das ist die Devise

Denkt mal drüber nach ;-)

 

 

 

e-möbe kommentierte am 02. Juli 2019 um 10:38

Das ist eine reine Redewendung gewesen, keine Unterstellung, du könntest nicht nachdenken.

Ich bin immer höflich zu Leuten im Einzelhandel oder auch bei der Post. Aber ich lasse mir mein Recht nicht nehmen, darauf bestehe ich. Erst sachlich und ruhig, aber wenn sich jemand querstellt, geht bei mir auch das Visier runter. Du weißt schon, wie es in den Wald rein ... und raus.

Und die Umschläge draußen reinzuwerfen kommt in der Regel auch nicht infrage. Meistens sind die Büchersendungen, selbst wenn sie fünf Zentimeter nicht überschreiten, dicker als dass sie reinpassen würden.

Natalie77 kommentierte am 02. Juli 2019 um 10:41

Sicher sollte man auf den Ton achten als jemand der im Kundenbereich achtet. Das fällt nach dem 10. der dasselbe anliegen hat jedoch manchmal etwas schwer. Ich habe nicht mehr so oft Buchsendungen. Meine Bücher will scheinbar keiner und Neues kommt nur selten rein. Ich werde sehen wie es läuft und lasse mich auch überraschen wie es dann in der Postagentur aussieht. Da wir hier sehr ländlich sind kennt man sich nicht nur daher und wird sich nicht angiften. Ich werde aber die Tage mal nachhorchen ob es für sie ein Update gab, denn das würde mich sehr interessieren.

In der Poststelle, die eiegntlich eine Postbank mit DHL Schalter ist (nicht umgekehrt) wussten sie schon vor der Änderung meist nicht wieviel eine Buchsendung kostet. Oftmals sind wir besser informiert als die Mitarbeiter, denn da gibt es Nachrichten zu erhöhungen erst zwei Tage vorher

Hermione kommentierte am 30. Juni 2019 um 20:55

Ich hatte das noch nicht mitbekommen, dass die Erhöhung verschoben werden soll...

Michael H. kommentierte am 30. Juni 2019 um 21:21

Ebenfalls steigen zum 01. Juli Renten, Kindergeld und Pfändungsfreigrenze. Und was habe ich davon? Nichts.

e-möbe kommentierte am 01. Juli 2019 um 15:00

Geh halt in Rente, Michi. ^^

Galladan kommentierte am 01. Juli 2019 um 15:43

 Am schnellsten kann man vermutlich die Pfändungsfreigrenze in Anspruch nehmen. Kind braucht 9 Monate und Rente wird auch länger auf sich warten lassen. Dann geh mal shoppen bis der Arzt kommt. 

katzenminze kommentierte am 01. Juli 2019 um 17:19

Mein Einkommen liegt unter der Pfändungsgrenze. Ich bin dann mal einkaufen?! Braucht ihr was?

wandagreen kommentierte am 01. Juli 2019 um 18:21

Bring Brötchen mit, Mohnbrötchen bitte.

Michael H. kommentierte am 01. Juli 2019 um 19:38

Mohnbrötchen? Schnitzel und Bier!

schwadronius antwortete am 01. Juli 2019 um 21:25

neues laptop.

Brocéliande kommentierte am 01. Juli 2019 um 23:26

@SusanK:

Stimmt, es war wohl eine Angestellte der Postagentur. Ob sie die entsprechende Ausbildung hat, hat sie mir nicht verraten. Aber irgendwie interessiert mich das jetzt umso mehr, ob es wirklich stimmt, dass max. 5 Büchersendungen pro Tag von einer Person/(einem Antiquariat?) aufgegeben werden dürfen bei der Post: Müsste ja rauszukriegen sein!!!

Und ja, ausser Portoerhöhungen gab es auch Renten, Kindergeld und Pfändungsfreigrenze: Von zweien profitiere ich ;) Ihr braucht mir also nix mitbringen ;)))

Buchdoktor kommentierte am 02. Juli 2019 um 09:20

Es stimmt definitiv nicht. Wenn das so wäre, könnte ich auch nicht als Privatperson 20 Großbriefe oder Maxibriefe aufgeben, die ich am PC frankiere und die alle gleich aussehen. ^^

Brocéliande kommentierte am 02. Juli 2019 um 14:13

Das leuchtet mir ein, @Buchdoktor: Vielleicht hat sie selbst nach einer plausiblen Erklärung gesucht - oder ist angewiesen worden, selbige zu verbreiten, falls Kunden nachfragen: ?Quien sabe?

Cassandra kommentierte am 03. Juli 2019 um 08:48

Hey, ich wollte gestern in unserer DHL Filiale eine Warensendung verschicken und da hat die Dame behauptet, den Aufschub gäbe es nicht und im Internet steht viel.
Die neue Regelung war aber für mich trotzdem besser, Weile meine Warensendung 680 gr. schwer war.

LESERIN kommentierte am 04. Juli 2019 um 12:58

und schon haben wir den Salat! Nichts genaues weiss man nicht!

e-möbe kommentierte am 05. Juli 2019 um 18:35

In meiner Filiale wussten alle Bescheid. Ich hatte eine frankierte Büchersendung abgegeben, das war null Problem.