Steve Kaminski fragte am 25.03.2020 | Verlage

Bücher kaufen zur Zeit von Corona

Dies ist mehr eine Notiz als eine Frage: Buchhandlungen haben geschlossen, Online-Riesen wie Amazon kaufen derzeit keine Bücher ein. Aber an Bücher können wir trotzdem kommen: Manche Buchhandlungen haben einen Bestellservice (per Post oder sie liefern, wie die Steinmetz'sche Buchhandlung in Offenbach, die bestellten Bücher selbst aus) - und es besteht die Möglichkeit, bei den Verlagen selbst zu bestellen (was, wie eine Mitarbeiterin eines Kleinverlags schrieb, wohl nicht allen bewusst ist).

Kommentare

Litir bemerkte am 25. März 2020 um 21:20

Ganz genau. Nur weil das Gebäude zu hat, muss der Betrieb ja nicht stillstehen.

Und da selbst lokale Buchhandlungen so etwas wie PayPal oder Kreditkartenzahlung bei ihrem Bestellservice anbieten, ist die Bestellhürde nun nicht wirklich groß.

Weil meiner Meinung nach genau jetzt auch die Zeit für solche lokalen Buchhandlungen/Verlagsbuchhandlungen besonders wichtig ist, wäre eigentlich so etwas wie eine Liste/Übersicht für Bestellwege praktisch, nach dem Motto:

Stadt Recklinghausen: buchhandlung-winkelmann@t-online.de, 02361/919735 (Fax) und 02361/91970

Ridata kommentierte am 25. März 2020 um 21:39

Grundsätzlich kaufe ich bei lokalen Buchhandlungen - einzige Ausnahme sind Bücherbasare für einen guten Zweck. Da ich meinen SuB kurz vor der Krise noch aufgestockt habe, mache ich mir erst einmal keine Gedanken. Dennoch möchte ich meine lokalen Lieblings-Buchhandlungen unterstützen (sorry Mayersche - euch gibt es hier leider nicht, aber immer, wenn ich im Pott bin schaue ich bei euch vorbei, und das nie vergebens):

https://rotes-haus.buchhandlung.de/shop/
https://zimmermanns.buchhandlung.de/shop/
https://www.buchhandlung-am-marktplatz.de/artikel/herzlich-willkommen

Arbutus kommentierte am 25. März 2020 um 22:07

Essen: Papeterie Petersen https://www.papeterie-petersen.de/aktuelles

Buchhandlung Leselust https://www.leselust-essen.de/

Mayersche https://www.mayersche.de/Buchhandlung-Essen/

Galladan kommentierte am 25. März 2020 um 22:11

Euch ist schon bewusst, dass wir hier auf der Seite einer Buchhandlung Lesekuscheln machen? 

Man kann in vielen Lebensmittelgeschäften Bücher kaufen die von einer Abteilung/Tochter der Mayerschen befüllt werden, man kann aber auch einfach bei der Mayerschen oder Thalia über deren Portale bestellen. 

Konstanze S. kommentierte am 26. März 2020 um 07:20

Wunderbar formuliert ;-)

Vielen Dank auch für den Verweis auf die Mayersche. Einfach alle im Literaturbusiness brauchen momentan vermehrt (unsere) Unterstützung.

Kinderbuchliebe kommentierte am 26. März 2020 um 09:34

Dabei muß man aber Obacht geben um welchen Anbieter es sich handelt!: Best of Books (B.o.B) oder Mayersche. Meist erkennbar auf dem Aufkleber. BP (schwach orange Buchstaben auf dem Aufkleber) gehört NICHT zur Mayerschen bzw. Herrn Falter. Verwechlungsgefahr meine ich.

Pöbel-Pinguin kommentierte am 26. März 2020 um 13:54

Was bzw. wen meinst du mit BP? Die kenne ich gar nicht. o.O

B.o.B. und Mayersche gehören zusammen. Sieht man ja schon an der Adresse der Unternehmen im Impressum.

Kinderbuchliebe kommentierte am 26. März 2020 um 14:20

Einfach mal genau hinschauen bei B.o.B., dann sieht man die Abteilungen in den Märkten laufen entweder unter B.o.B., Mayersche oder einem markteigenen Wunschbranding... Dass beide von Herrn Falter geführt werden, schrieb ich ja. Aber, wenn Du Deinem Namen Ehre machen willst, ist das genaue Hinsehen und Lesen vielleicht nicht so Dein Ding ;)

Wie man BP erkennen kann, hab ich beschrieben, den genauen Namen des Konkurrenten werde ich hier nicht nennen.

Pöbel-Pinguin kommentierte am 26. März 2020 um 16:19

Deine Loyalität zu BP in allen Ehren. Wenn du es nicht sagen willst, ok. Aber musst ja nicht gleich persönlich werden. Ich habe bloß gefragt, was sich dahinter versteckt, weil ich das tatsächlich nicht weiß. Hätte ja auch ein Vertipper sein können von Bob zu BP... Keine Ahnung. Und wenn du vom genauen Hinsehen schreibst, geh mit gutem Beispiel voran: Die Mayersche gehört nicht mehr Herrn Falter.

Kinderbuchliebe kommentierte am 26. März 2020 um 21:44

Ähm, bei Deinem Nick kannst Du kaum erwarten alle Welt ist immer lieb und nett und freundlich zu Dir...

Loyalität gegenüber BP? Wenn, dann der Mayerschen gegenüber....

Ich schrieb nicht die Mayersche gehöre Herrn Falter...

Pöbel-Pinguin kommentierte am 27. März 2020 um 08:20

Oh je, hast du denn in deinen geliebten Kinderbüchern nicht gelernt, dass man keine Vorurteile wegen eines Namens oder sonst etwas haben sollte?

Dann hast du halt geschrieben "geführt werden", was auch nicht (mehr) stimmt. Ist mir aber inzwischen sowieso egal. Was ich eigentlich bloß sagen wollte: 1.  Da du von Verwechslungsgefahr gesprochen hast und für diejenigen, denen das wichtig ist - B.o.B. und Mayersche haben zwar denselben Firmensitz, laufen aber nicht mehr beide unter Herrn Falter. Wegen der Fusion mit Thalia. 2. BP kenne ich nicht. Darum wollte ich gerne wissen, was sich dahinter verbirgt. Da mir auch Google dazu nicht weiterhelfen kann, dachte ich, frage ich direkt die Autorin des Beitrags.

Schade, dass sich das jetzt so entwickelt hat.

Kinderbuchliebe kommentierte am 27. März 2020 um 16:56

Es ergibt sich doch aus dem Zusammenhang was BP ist... Ich habe auch erwähnt es handelt sich dazu um Konkurrenz. Wenn jemand trotzdem nachbohrt, noch dazu mit einem Nick wie Deinem, wirkt das, gelinde gesagt, seltsam...

Kinderbücher sind sehr viel mehr als Warnungen vor Vorurteilen, zum Glück.

Galladan kommentierte am 27. März 2020 um 22:59

BP kenne ich als Tankstelle. Wenn du den Klarnamen nicht nennen willst ist es scheinbar egal. Ich kaufe Bücher da wo es sich ergibt. Beim Lebensmittelgeschäft, Buchhandel, Flohmarkt oder Amazon. 

Nebenbei. Ich hatte gerade Bücher eines Autors der auch bei Amazon drucken lässt geordert (ging also irgendwie nicht anders) und bekomme sie jetzt doch einen Monat früher geliefert. Fragt mich nicht warum. Mir ist es egal gewesen da es Bücher sind, die ich schon gelesen habe, die aber Platz in meinem Regal bekommen. 

Kinderbuchliebe kommentierte am 28. März 2020 um 09:42

Wieso sollte es egal sein, wenn ich den Namen eines Konkurrenten nicht nennen will? Das Gegenteil ist doch der Fall. Wie man die Bücher erkennen kann, schrieb ich ja oben. Aber klar, es interessiert nicht immer oder ist nicht immer möglich sein Kaufverhalten zu überdenken und zu "gestalten".

Sicher gibt es auch ordentliche BoD, aber ich habe da nur schlimme Beispiele gesehen, überteuert, noch nichtmal als Notizpapier verwendbar... Mache ich einen großen Bogen drum.

Birte kommentierte am 25. März 2020 um 22:36

Man kann auch über genialokal.de direkt bei Libri bestellen (Versandweg Post) oder die bestellten Bücher über die lokale Buchhandlung bekommen - anstatt Abholung dann Bringdienst (wenn die ausgewählte "Lieblingsbuchhandlung" das anbietet, bei uns im Örtchen läuft das so)

Melli13 kommentierte am 27. März 2020 um 19:26

Ja bei uns auch,meine nächste Buchhandlung ist circa 20 km weit weg und ich glaube kaum das sich das für einen Bringservice lohnen würde, von daher habe ich meine Bücher über geniallokal.de bestellt und mein Lieblingsbuchhandlung angegeben :)

wandagreen kommentierte am 26. März 2020 um 07:53

Bücherkaufen ist gerade nicht das Problem, Stevie. Wir müssen den Buchhandel jetzt ein bisschen enttäuschen und unseren kilometerhohen SuB ablesen.

Michael H. kommentierte am 26. März 2020 um 08:03

Mir liegen auch die kleinen unabhängigen Buchhändler am Herzen. Aber egal ob Buchhandlung um die Ecke oder Kette, kauft bei denen, die für die Attraktivität von Innenstädten und Dörfern sorgen, Arbeitsplätze in der Region schaffen und ihre Steuern in Deutschland zahlen.

westeraccum kommentierte am 26. März 2020 um 08:12

Das ist sooo wichtig!

lesesafari kommentierte am 26. März 2020 um 15:18

wenn ich bücher bestelle, dann dort. die werden dann auch persönlich am nächsten tag geliefert. im mom dürfen die azubis dran, weil sonst der ehemalige buchhändler selbst ausliefert, aber der wird aufgrund seibes alters zur risikogruppe gehören.
und dann sind da noch kleinere läden im weiteren umkreis.

westeraccum kommentierte am 26. März 2020 um 08:12

Bei unserer Buchhandlung kann man per Mail oder telefonisch oder über Libri bestellen. Ich werde gleich mal anrufen. Eigentlich baue ich meinen SuB ab, aber ich will sie unterstützen. Und ein oder zwei neue Bücher gehen immer...

wandagreen kommentierte am 26. März 2020 um 08:40

Hahahaha - einer geht noch! Viel Erfolg! (*zustimm*).

westeraccum kommentierte am 27. März 2020 um 09:46

Immer! ich habe jetzt sogar 5 Bücher bestellt, aber davon sind drei für meine Tochter, die im Homeoffice Kinder bespaßt.

Everly kommentierte am 26. März 2020 um 09:00

Ich würde ja den SUB abbauen... Aber man MUSS lokal zusammenhalten :)

Salome kommentierte am 26. März 2020 um 09:32

Ich bin froh, dass ich noch soviele ungelesene Bücher daheim habe...leider haben ja auch die Büchereien geschlossen. Aber ich arbeite in einer Bücherei mit, da könnte ich mir zur Not wohl was holen.

Galladan kommentierte am 26. März 2020 um 10:52

Ich habe einen Schlüssel zu Bücherei und wir bekommen weiterhin die aktuellen Bestseller automatisch zugeschickt. 

wandagreen kommentierte am 26. März 2020 um 20:09

Beinahe könnt ich neidisch werden, Galli, nur dass wir nicht denselben Buchgeschmack haben. Nur ganz selten halt. Dann lies halt die neuesten Mördergeschichten;-).

 

westeraccum kommentierte am 27. März 2020 um 09:49

Ohh du Glückliche!

Sursulapitschi kommentierte am 26. März 2020 um 09:32

Es geht ja nicht nur den Buchläden an den Kragen. Ich gewöhne mir gerade an, bei allem, was ich kaufen will zu gucken, ob ich hier in der Nähe einen Laden finde, der plötzlich innovative Liefermethoden anbietet. Und wir bestellen aktuell deutlich öfter Essen beim Dorfgriechen, als wir je essen gegangen wären. Es wäre echt schade um ihn, aber wir können ihn nicht alleine retten. Bestellt was auch immer, nur nicht bei A! :-)

Galladan kommentierte am 26. März 2020 um 10:54

Wir haben diese Woche auch schon Chinesisch und Giechisch gehabt. 

Sursulapitschi kommentierte am 26. März 2020 um 11:22

Vorbildlich! (Da macht doch der Weltuntergang fast Spaß. :-) )

 

Kinderbuchliebe kommentierte am 26. März 2020 um 09:41

Ja, finde ich auch sehr wichtig, kann es aber leider nicht bei allem umsetzen. Hier haben auch viele einen Versand-, Liefer- oder Abholservice (Drive-In) eingerichtet mit telefonischer oder online Bestellung. Auch kleine Buchhandlungen.

Jannis kommentierte am 26. März 2020 um 15:08

Mir ist das auch immens wichtig!

Und nicht nur beim Buchhandel. Mir wird ehrlich gesagt echt schlecht, wie der Onlinehandel über die großen Riesen insbesondere dem mit A... vermutlich gerade boomt und andere den Bach hinunter gehen.

Wenn ich demnächst ein Buch kaufen sollte, würde ich online oder telefonisch (ginge beides) bei meinem Buchhändler vor Ort bestellen, wo ich sonst auch immer einkaufe. Und bei allen anderen Dingen versuche ich es einfach so lange wie möglich aufzuschieben, bis ich es hier im Geschäft wieder kaufen kann. Nur im äußersten Notfall würde ich dann genau schauen, wo ich es bestelle. Wobei auch im Falle des Falles nicht bei Amazon. Irgendwie bin ich allergisch gegen dieses Plattform...

Bei mir im Ort bieten sogar einige Boutigen an, dass man sich Sachen zur Auswahl nach Hause kommen lassen kann.

lesesafari kommentierte am 26. März 2020 um 15:19

die allergie kenne ich.

Jannis kommentierte am 26. März 2020 um 17:39

Eine Allergie, bei der wir bestimmt nicht böse sind, dass wir sie haben ;)

lesesafari kommentierte am 26. März 2020 um 20:50

genau! eine von .... vielen, die auch gar nicht weh tut.

Michelly kommentierte am 26. März 2020 um 19:35

Ich kaufe fast ausschließlich bei meinem Buchhändler im Dorf. Wenn ich Gutscheine habe oder in einer anderen Stadt unterwegs bin, kaufe ich auch mal bei einer größeren Kette. Aber niemals nehme ich Bücher im Supermarkt mit.

Mein Buchhändler liefert zur Zeit kostenlos aus (zumindest im Ort, Umkreis weiß ich nicht genau) und ist online rund um die Uhr verfügbar. Heute bestellt, morgen da. Da muss ich auch nicht erst zum Amazonas reisen.

Für alle im Rhein-Pfalz Kreis um Ludwigshafen: www.nax-online.de oder 06234-4711

Ich habe auch schon überlegt, ob ich einen Teil meiner Wunschliste einfach jetzt bestelle, um jetzt einen Beitrag zu leisten und nicht erst später.

Morgen gehen wir zum Beispiel auch in einen Hofladen einkaufen, statt in den Supermarkt. Das wollte ich sowieso verstärkt machen und das ist doch die beste Zeit gute Vorsätze endlich in die Tat umzusetzen.

Kinderbuchliebe kommentierte am 26. März 2020 um 21:54

Ich finde es ist nicht zwingend verwerflich ein Buch im Supermarkt oder beim Zeitschriftenhändler zu kaufen ;) Zumindest, wenn man sich vorher informiert welcher Anbieter es ist und sich überlegt, ob man ihn unterstützen will.

Ich versuche seit diesem Jahr meine Buchkäufe auf mehr Buchhandlungen zu verteilen als früher. Hier gibt es gleich mehrere, auch viele kleine.

Wochenmarkt finde ich auch eine gute regionale Einkaufsmöglichkeit.

Steve Kaminski kommentierte am 26. März 2020 um 20:25

Hier noch ein Link zu einem Artikel in der Zeit, auf den ich aufmerksam gemacht wurde: https://www.zeit.de/2020/14/buchbranche-buchhaendler-verlage-krise-coron...
 

pmg kommentierte am 28. März 2020 um 11:04

Danke, ein interessanter Artikel.

Dass Amazon den Verlagen keine Bücher mehr abkauft, tut weh. Allerdings sehe ich das als eine Chance für den lokalen Buchhandel. Gelesen wird hoffentlich weiter (oder aufgrund der Isolation noch mehr als vorher). Und wo kaufen? Genau: bei unserer lokalen Buchhandlung.

Die Alternative ist natürlich das eBuch. Gerade für kleine Verlage ist das eBuch eine grosse Chance: tiefe Fixkosten, keine Lagerhaltung, keine Kosten für eine Druckausgabe, und insgesamt höhere Provision für die Autoren.

Wer von euch hat aufgrund der Corona-Situation auf eBücher umgestellt?

Paperboat kommentierte am 29. März 2020 um 11:48

So ganz konform gehe ich mit der Aussage nicht. Druckkosten und Lagerhaltung mögen ein Argument sein, aber Lektorat und sonstige Betreuung des Veröffentlichungsprozesses müssen trotzdem bezahlt werden. Je nachdem wie teuer ein eBook dann im Gegensatz zum gedruckten Erzeugnis ist, wird das kaum mehr sein, was die Autoren daran verdienen.
Wäre allerdings interessant mal eine Aussage zu einem Verlagskaufmenschen davon zu hören.
 

Brocéliande kommentierte am 27. März 2020 um 22:29

Sehr aufschlussreich, der "Zeit"-Artikel, vielen Dank, Steve! Ich mochte a..... noch nie, aber jetzt finde ich den Laden noch schlimmer als zuvor - er gehört eindeutig in die Reihen derer, die sich an der Krise noch bereichern wollen - e.z.K. (Übers.: einfach zum Ko......!!!)

Ich kaufe oft gebraucht Bücher, aber in dieser Zeit finde ich es auch sinnvoller, den lokalen Buchhandel zu unterstützen. Da gibt es auch schon positive Rückmeldungen (per newsletter) in meiner Stadt, dass sie sich über die zahlreichen Bestellungen mehr als freuen....

Bücherfreunde sind solidarisch!

Bookylicious kommentierte am 02. April 2020 um 21:43

ich kann bei meiner Buchhandlung immer übers Internet bestellt. Das läuft super und dafür brauch ich auch kein amazon! Und eig hab ich Buchkaufverbot aber wegen so was, habe ich schon ein paar Bücher woanders bestellt. Nur bin ich so der Typ mensch ich muss meine Reihe vervollständigen. Auf jeden fall werde ich auch da wiederum ein paar Bücher (bestimmt werden es 10 hahaha)  kaufen, in meine kleine liebevolle und feine buchhandlung.

Amazon wird eh sinken! Tschau mit pfau!

nicigirl85 kommentierte am 03. April 2020 um 11:02

In Sachsen- Anhalt haben die Buchläden geöffnet, weil sie hier als genauso wichtig gelten wie Lebensmittelläden.

Aus disem Grund war ich diese Woche auch im örtlichen Buchladen, weil man da heute bestellt und am Folgetag abholen kann. Dann muss man sein Geld nicht dem großen A in den Rachen werfen, die dafür sorgen, dass Verlage und Autoren vielleicht in Schwierigkeiten geraten.