Buch

Garp und wie er die Welt sah - John Irving

Garp und wie er die Welt sah

von John Irving

Die Welt des Schriftstellers Garp ist bevölkert von Lehrern und Huren, Spießern und Randexistenzen, Verlagslektoren und Mördern, Transsexuellen und Sittenstrolchen, Männern, Frauen und Kindern - grotesk, brutal, banal, perfide. Ein Pandämonium: unsere Welt. Diese Geschichte ist so absurd, so komisch, so tränentreibend, so kühl und sachlich, so wirklich und genau, dass man das Buch nicht mehr loswird.

Rezensionen zu diesem Buch

Nicht ganz mein Humor: Garp

John Winslow Irving, * 2. 3. 1942 in Exeter, New Hampshire, konnte mich mit seinem 1978 erschienenen Roman "Garp und wie er die Welt sah" (Originaltitel: "The World According to Garp") bedauerlicherweise nicht überzeugen, es ist irgendwie nicht so ganz mein Humor. Auch der mit Robin Williams, Glenn Close und Jessica Tandy (und  "When I’m Sixty-Four" von den "Beatles"!*g*)  starbesetzte Film vermochte da leider nix mehr rauszureißen. Waren der Bezug zu Wien und die Thematisierung der...

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Herrlich skurril und melancholisch zugleich

Mit diesem ersten Satz, steht der Tenor von John Irvings skurrilem Familienroman sofort fest. Obwohl Garp der "Held" der Geschichte ist, dreht sich die Handlung doch im Großen und Ganzen um die Frauen, die sein Leben prägen und mitbestimmen - genauso wie um den Versuch dieser Frauen ihr eigenes Leben aus dieser von Männern beherrschten Welt zu befreien.

Während des Zweiten Weltkriegs beschließt Garps Mutter, die als Krankenschwester die Kriegsverletzten behandelt, dass sie ein Kind...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
688 Seiten
ISBN:
9783499150425
Verlag:
Rowohlt Taschenbuch
Übersetzer:
Jürgen Abel Johannes Sabinski
7.66667
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.9 (9 Bewertungen)

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