Buch

Die Analphabetin, die rechnen konnte - Jonas Jonasson

Die Analphabetin, die rechnen konnte

von Jonas Jonasson

Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!
Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...
Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem "Hundertjährigen" an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!§

Rezensionen zu diesem Buch

Irrwitzig und hanebüchen und fast schon genial

Irrwitzige Kombination aus realen Fakten und einer hanebüchenen Geschichte

Die Erzählung ist über weite Strecken einfach nur sehr witzig und weist kaum Längen auf – vom Mittelteil mal abgesehen. Der Schreibstil ist rund, die Kombination als Fakt und Fiktion hat mich nicht nur einmal laut lachen lassen. Auch Kopfschütteln und ein wenig Entsetzen blieben beim Lesen nicht aus. Dabei erscheint es so, als habe der Autor mit viel Leichtigkeit selbst die komplexesten politischen Bezüge...

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Die Analphabetin

Nach dem „Hundertjährigen“ ist die „Analphabetin“ das nun zweite Buch von Jonas Jonasson, welches ich (Markus) gelesen habe.

Wieder sind sowohl die Charaktere, als auch ihre Geschichte abstrus und eigenartig, dafür aber mit skandinavisch dunklem Humor erzählt und erst am Ende fügt sich alles wieder zusammen.

Doch von Anfang an. Die Protagonisten, das ist zum einen Nombeko, zum anderen sind es zwei Holgers und ihr Vater. Nombeko Mayeki ist eine junge Südafrikanerin, die in den...

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Geschichtliche Ereignisse leicht überspitzt mit Fiktion vermischt

Nombeko lebt im größten Slum Südafrika. Mit fünf beginnt sie zu arbeiten, früh verliert sie die Eltern. Sie ist 15 Jahre alt als sie zur Chefin des Latrinenbüros befördert wird. Aber das kann doch nicht alles im Leben sein? Das junge Mädchen, welches als einziges unter lauter Analphabeten lesen und sogar überragend rechnen kann, verlässt schließlich die Heimat, um die Nationalbibliothek aufzusuchen. Doch es kommt ganz anders als sie denkt. Denn wie der Zufall es will, hängt plötzlich das...

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Meine neuer Lieblingsroman

Nombeko hat von Geburt an nicht gerade die größten Chancen auf ein gutes Leben. Im größten Slum Südafrikas ist sie schon seit ihrem 5. Lebensjahr als Latrinenträgerin beschäftigt, bald auch noch Waise. Aber ihr Leben nimmt dann doch noch einen ganz anderen Lauf, denn sie kann nicht nur hervorragend rechnen, sondern ist auch noch sehr schlau. Zunächst einmal möchte sie lesen lernen, und dann wird  auch noch von einem betrunkenen Ingeneur angefahren und schuldig gesprochen (weil sie ja schwarz...

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von der Sklavinnen zum Königsfreund...

Klappentext:
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!
Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht...

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Die Analphabetin und die Atombombe

Die kleine Nombeko muss schon als 5-jährige schwere Eimer voller menschlicher Exkremente im Soweto schleppen, denn so etwas wie eine funktionierende Kanalisation gibt es in der Townshipsiedlung nicht. Nombeko ist ein cleveres Mädchen, das vielleicht nicht lesen kann, dafür aber besser rechnen, als jeder Taschenrechner. Schnell steigt das Mädchen in der Hierarchie der Exkrementenbeseitigung auf und wird die rechte Hand des Chefs. Als dieser abgesetzt wird, übernimmt sie diesen Posten....

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Eigenwillig, aber super

Inhalt:

Die junge Nombeko ist Latrinentonnenträgerin im größten Slum Afrikas. Obwohl sie weder lesen noch schreiben kann, bringt ihr außergewöhnliches Talent, mit den Zahlen umzugehen, sie schon bald von diesem Ort fort. Kurz darauf landet sie jedoch als Folge eines Unfalls beim Ingenieur Westhuizens, der gerade mit dem Bau von Atombomben beschäftigt ist. Blöd nur, dass dieser davon gar keine Ahnung hat und Nombeko an seiner Stelle einen Plan entwickelt. Durch ihr Geschick gelingt es...

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Hinreißend schräg

Wie schon beim "Hundertjährigen" ist das Buch eine Reise durch die Weltgeschichte, voller überraschender Wendungen. Die Analphabetin ist sehr sympathische Figur, deren Leben sich vollkommen anders entwickelt, als man aufgrund ihrer Herkunft erwarten würde. Sie ist klug, geduldig und lässt sich nicht unterkriegen.

Die Geschichte ist voller Überraschungen, keine Erwartung erfüllt sich (außer, dass alles ein gutes Ende nimmt).

Mir hat das Lesen viel Freude gemacht, das Buch ist...

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Witzig und dennoch lehrreich

Darum geht's:

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Meine Meinung:

...

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Nicht ganz so überzeugend wie der Hundertjährige

Die junge Afrikanerin Nombeko schafft schon im Kindesalter den „Karrieresprung“ von der Latrinentonnenträgerin hin zur Chefin der Latrinentonnenträger – aufgrund ihres mathematischen Talents. Doch dies ist für sie nur der Anfang, durch allerlei aberwitzige und unglaubliche Wendungen ist sie fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe dabei, verhandelt mit den Mächtigen der Welt (und lässt diese nicht gerade intelligent wirken) und trifft auf andere Menschen, deren Geschichte...

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spritzig

Ich hab den " Hundertjährigen" schon toll gefunden ;-)

dieses hat mir noch viel mehr gefallen! Die Geschichte ist ähnlich, genauso verrückt und unrealistisch, aber saukomisch!

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skuril, witzig und genial

Nombeko lebt in Afrika. Sie kann zwar nicht lesen, aber im Rechnen macht ihr keiner was vor. Durch viele skurile Zufälle gelangt sie eines Tages nach Schweden, mit einer Atombombe im Schlepptau. Dort lernt sie Holger kennen, der eigentlich gar nicht existiert. Sie verlieben sich und bringen dadurch fast die Weltpolitik zum Stürzen.

Schon mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ konnte mich Jonas Jonasson in seinen Bann ziehen. Und nun begleite ich Nombeko auf...

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Frech, fesselnd und satirisch

Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes...

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zauberhaft, lustig, überraschend, toll!

Ein ganz tolles Buch! Die Geschichte, von Nombeko im Slum beginnt, endet beim schweidischen König. Es ist ein Parforceritt durch die Historie, mit einer augenzwinkernden, naiven Schreibweise. Die vielen Wendungen und Überraschungen sind kaum zu beschreiben, aber überaus lustig. Das Buch zeigt, dass es immer einen Ausweg aus der Situation gibt, dass immer irgendwo ein chinesisches Mädchen hervorkommen kann und eine Kissenfabrik Leben rettet. Ohne traurigen Tiefgang werden auch...

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eigenwillig, skuril

Inhaltlich gut recherchierte Fakte (Apartheit) sympatische Personen und wie beim Hundertjährigen vielfach überspitze Situationen. Leider hatte ich den Eindruck das die Geschichte ab dem letzten drittel künstlich in die Länge gezogen wurde und noch schnell einige Nebenpersonen in den Vordergrund mussten. das hat das eigentliche Vergnügen dieses  Buch das in einem eigenwillig geschriebenen Still daherkommt bis zum Ende mit Freude zu lesen gedämpft.

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Skurril und interessant

Im neuen Roman von Jonasson geht es erneut um merkwürdige Persönlichkeiten, die sich zufällig zusammenfinden und die in diverse, absonderliche Abenteuer verwickelt werden. Ausgangsperson ist hier ein farbiges Mädchen, die nicht schreiben, aber dafür phantastisch rechnen kann. Sie muss niedere Dienste bei einem Ingenieur leisten, der Atombomben konstruiert. Bei dem erfolgreichen Versuch zu fliehen, gelangt zufällig eine dieser Bomben in ihr Fluchtgepäck und den Großteil ihres Lebens versucht...

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ungewöhnlich und skuril

Erzählt wird die fiktive Geschichte von Nombeko, einer jungen hochintilligenten, zumindest was den Umgang mit Zahlen betrifft. Denn mit dem lesen hat sie es nicht so sehr Afrikanerin die Latrinen leert. Durch allerlei zufälle und unglaublichen Situationen gelangt sie unschuldig in einer Arbeitsstelle als Putzfrau bei einem Atomwaffentechniker und später an eine Atombombe, Die es nicht gibt. Später lernt sie die Zwillinge Holger kennen, von denen es den 2. auch nicht gibt. Er ist also Mr....

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Das Buch muss man erlebt haben!

Die Buchrückseite:

Mit fünf fing sie an zu arbeiten, mit zehn wurde sie Waise, mit fünfzehn von einem Auto überfahren. Im Grunde deutete alles darauf hin, dass Nombeko ihr Dasein in ihrer Hütte im größten Slum Südafrikas fristen und sehr früh sterben würde.

Wenn sie nicht die gewesen wäre, die sie war - aber die war sie eben: Nombeko war die Analphabetin, die rechnen konnte.

Meine Meinung:

Warum muss man dieses Buch erlebt haben? -...

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Einfach skuril und gut

Die Analphabetin die rechnen konnte, ist ein sehr skuriles Buch wie ihr Vorgänger der Hundertjährige,der aus dem Fenster stieg und verschwand auch schon . Die Charaktere im Buch bestechen durch ihren Witz und entweder hohe Intelligenz oder einfacher Dummheit; dazu rechnet der Autor noch auf sehr ironische Weise mit der neueren Weltgeschichte und Bürokratie ab.

Nombeko wandelt sich durch viele Zufälle,Hochbegabung,Menschenkenntnis und Durchsetzungsvermögen von der einfachen...

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Spitzzüngig und mit viel Humor rechnet Jonasson erneut den brisanten Themen unserer Zeit ab

Der Unterschied zwischen Genialität und Dummheit ist der, dass die Genialität ihre Grenzen hat. ~ Unbekannter Denker

Meine Gedanken zu dem Buch:

Jonas Jonasson landete mit seinem Debütroman "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand", einen Weltbestseller, der nun sogar verfilmt wurde. Jetzt ist das zweite Buch von ihm erschienen und dieses Werk steht dem ersten an Skurrilität, Phantasie und vor allem Witz und Humor um nichts nach. Im Gegenteil: Ich habe mich...

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Kleine Anlaufschwierigkeiten aber dann ein riesen Spass

Der Autor:

Jonas Jonasson lebt auf der Insel Gotland und wurde im Jahr 1961 in Schweden geboren. Er arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Jounalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren verkaufte er die Firma und schrieb seinen weltweiten Bestseller “Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand”. “Die Analphabetin, die rechnen konnte” ist sein zweites Buch.

Kurzinhalt:

Die junge Südafrikanerin Nombeko kann zu...

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Völlig abstrus - vielleicht ein bisschen zu viel?

Die hochbegabte Südafrikanerin Nombeko, die mit 14 Jahren die Chefin des Latrinenbüros in Soweto wird, per Zufall an ein Vermögen in Form von Rohdiamanten gerät, kurz darauf von einem Weißen überfahren und daraufhin zu mehreren Jahren Frondiensten in dessen Haushalt verurteilt wird und in dieser Zeit beachtlichen Anteil am Bau mehrerer Atombomben aufweisen kann, ist die Hauptfigur dieser Geschichte. Wie sie sich aus ihren immer neuen misslichen Situationen (in die sie völlig unverschuldet...

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garnicht meins

Tja, das Buch habe ich schon vor einigen Tagen beendet und scheue mich seither vor der Rezension, denn wie soll man ein Buch bewerten, dass so wahnsinnig absurd und wahnwitzig ist, dass man immer nur davor gesessen hat und dachte "Was?!"
So erging es mir die meiste Zeit, die Geschichte an sich konnte mich nicht wirklich begeistern aber ich habe eine Vorliebe für absurde und kuriose Charaktere die in noch absurdere Situationen verwickelt sind, insofern hat dieses Buch doch irgendwie...

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Zwischen gut und befriedigend.

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander… Quelle Text: carl’s books
 

Da ich so...

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Wie werde ich die Bombe los?

Nombeko kann zwar nicht lesen, aber sie ist ein Rechengenie, nicht auf den Mund gefallen und hat keine Angst vor einem Chef. Und so steigt sie, die in einem Slum Südafrikas lebt, schon als Jugendliche auf zur Chefin der Latrinentonnenentleerer. Analphabetin bleibt sie nicht lange, und hochintelligent wie sie ist verschlingt sie alle Bücher, an die sie kommt. Durch eine Verkettung von Zufällen wird sie zur Putzfrau eines Ingenieurs, der Atombomben für Südafrika entwickeln soll. Dem kann sie...

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Mir gefiel es besser als der Hundertjährige....

 
Nombeko wächst in Soweto in Südafrika auf. Ihre Mutter ist süchtig nach Klebstoff und kann daher nicht arbeiten gehen. Nombeko verdient den Lebensunterhalt in einer Firma, die Latrinen leert. Dort wird sie zur Vorarbeiterin. Kurz nachdem ihre Mutter stirbt, wird Nombeko von einem Ingenieur angefahren. Das Gericht beschließt, dass Nombeko bei dem Ingenieur leben muss. Dort muss sie als Putzfrau arbeiten. Der Ingenieur entwickelt mit Hilfe von Nombeko eine Atombombe. Er bekommt einen...

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Dem Stil treu geblieben

„Die Analphabetin, die rechnen konnte“ ist nach dem Bestsellererfolg „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ der zweite Roman des schwedischen Autors Jonas Jonasson.

Zum Inhalt: Nombeko, ein Mädchen im südafrikanischen Slum, kann nicht lesen, ist aber im Kopfrechnen jedem überlegen. So schafft sie es raus aus dem trostlosen Armutsviertel, ist am Bau von Atomwaffen beteiligt und gelang über Umwege nach Schweden, wo Zwillinge leben, von denen nur einer...

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Einige Parallelen zum Hundertjährigen und doch ganz anders

Nombeko wächst in einer der schlechtesten Gegenden Südafrikas auf und hat eigentlich eine sehr schlechte Zukunftsprognose. Die Einwohner des Viertels werden Analphabeten genannt, weil sie nie zur Schule gehen konnten und lesen oder schreiben lernten, und sind häufig Latrinentonnenträger. So auch die kleine Nombeko. Durch eine mathematische Begabung und einem starken Überlebensdrang schafft sie es die Geheimnisse der Mathematik sich autodidaktisch anzueignen. Da sie nicht nur geschickt mit...

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Bin leider enttäuscht

Nombeko Mayeki wird in den Slums von Südafrika geboren. Ihr Leben in Armut und Elend scheint vorprogrammiert. Jedoch trifft sie das große "Glück", ein mathematisches Genie zu sein. Dies wird vielen Beteiligten schnell klar. Und so verschlägt es Nombeko erst in eine langjährige Gefangenschaft, in der sie sozusagen rein zufällig eine Atombombe mitbaut, um dann mit selbiger in Schweden zu landen. Hier begegnet sie ihrer großen Liebe und gemeinsam müssen sie so manche Widrigkeit bewältigen. ...

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Erinnert sehr an den "Hundertjährigen"

Ich habe mir nur zwei Rezensionen hier durchgelesen und muss auch zugeben, wenn man "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" gelesen hat, dann bietet dieses Buch nicht viel Neues. Dieses Mal ist ein junges Mädchen aus Südafrika Protagonistin. Es geschehen auch in ihrem Leben viele, unglaubliche Zufälle. Die politischen Geschehnisse, in die sie verwickelt ist, sind andere als beim "Hundertjährigen" und sie reist auch nicht so viel wie er, eigentlich nur aus Südafrika bis...

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Einzigartig und originell

Mich erstaunt es, dass "Die Analphabetin, die rechnen konnte", hier einige recht negative Rezensionen bekommen hat. Kurz vorweg: Ich habe den "Hundertjährigen" (noch) nicht gelesen und kann die beiden Bücher deshalb nicht vergleichen.

Nun aber zur Analphabetin Nombeko: Meiner Meinung nach ist das vorliegende Buch auf jeden Fall etwas ganz Besonderes. Wie kommt man nur auf solche Einfälle wie der Autor? Er muss sehr gründlich recherchiert haben, um die Story, die immerhin etwa 40 Jahre...

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Keine Überraschung

Nombeko weiß nicht viel – nur das Scheiße Arbeit bedeutet, rechnen gut funktioniert und lesen auch wichtig wäre. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander…

 

 

[Die Protagonisten]

Nombeko sticht natürlich hervor, weil sie wieder eine Protagonistin ist, die es so noch nicht gegeben hat. Es sind die Randfiguren...

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Abklatsch seines Vorgängers

Inhalt:
Dies ist die Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die trotz Analphabetismus ein reines Rechengenie ist, irgendwie zufällig dabei hilft nukleare Sprengköpfe zu konstruieren und ganz nebenbei auch noch Verhandlungen mit den mächtigen Menschen dieser Welt führt. Nach einem besonders wichtigen Geschäft führt ihr Weg sie nach Schweden wo sie schließlich auf ihre große Liebe trifft. Da wiederum bringt nicht nur ihr eigenes Leben sondern auch gleich die gesamte Weltpolitik...

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Skurril und witzig

Die junge Nombeko hat keinen leichten Start ins Leben erwischt: Sie wächst während der Apartheid in Südafrikas größtem Township Soweto auf. Ihre Mutter ist Alkohol- und Drogensüchtig und Nombekos muss deshalb Geld für die kleine Familie verdienen. Deshalb schleppt sie seit ihrem fünften Lebensjahr Latrinentonnen. Ein einfacher Job, der - laut Aussage der Weißen - für die analphabetischen Schwarzen genau das richtige ist. Doch Nombeko hat ein Talent: Das hochintelligente Mädchen kann rechnen...

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Skurille Story, die mir bald zu absurd wurde

Nach der Lektüre von „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ bleibe ich mit gemischten Gefühlen zurück. Zu Beginn hat mich das Buch leider gar nicht packen können. Die Protagonistin Nombeko steigt von der Latrinentonnenträgerin dank ihrer Rechenkünste schnell zur Chefin des Latrinenbüros in Soweto auf. Lesen lernt sie schon nach wenigen Seiten – woraufhin sich für mich die Frage erübrigte, wie sie sich wohl als Analphabetin durchs Leben schlagen wird. Leider blieb ihr Charakter für mich recht...

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Das Buch konnte mich zeitweise richtig gut unterhalten, wenn nicht die Politik eine solch große Rolle gespielt hätte

Klappentext:
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!
Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht...

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Herrlich absurd

Im Apartheit geprägten Südafrika erblickt Nombeko das Licht der Welt, die für das Mädchen keine rosige Zukunft geplant hat. Als Analphabetin bringt sie es immerhin zur Chefin eines Latrinenkommandos, doch ein Unfall verändert ihr Leben. Doch der Zufall und ihr wacher Geist, gepaart mir Wissensdurst und mathematischem Geschick bringen sie schließlich aus dieser misslichen Lage ins liberale Schweden, wo sie den Mann ihres Lebens trifft. Und dessen idiotischen Bruder. Und dessen wütend-...

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Skurril und witzig

Statistisch gesehen hätte die junge Nombeko vermutlich nicht mal die Chance gehabt, jemals aus ihrem Armutsviertel herauszukommen, in dem sie schon als Fünfjährige anfangen muss, täglich mit dem Schleppen und Leeren von Latrinentonnen Geld fürs Überleben zu verdienen. An einen Schulbesuch ist nicht zu denken, aber Nombeko ist mit einer überdurchschnittlichen Intelligenz und einer angeborenen Gabe, die ihr die kompliziertesten mathematischen Zusammenhänge so leicht erscheinen lässt, wie...

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Skurrile Reise durch die Zeitgeschichte

Der Südafrikanerin Nombeko war von Vornherein kein leichtes Leben beschieden. Mit 5 beginnt sie zu arbeiten, versorgt ihre drogensüchtige Mutter und schafft es dennoch, sich durch ihre Rechenkünste nach oben zu arbeiten. 

Der Leser verfolgt in diesem Roman den Lebensweg von Nombeko, der sie über diverse Tätigkeiten als Putzfrau, im Atombombenbau über Begegnungen mit dem Mossad bis nach Schweden führt. 

Wie bereits im „Hundertjährigen“ glänzt Jonasson durch seinen einzigartigen...

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Das skurrile Leben einer Latrinentonnenträgerin

Das kleine Mädchen Nombeko lebt in den Slums in Afrika und arbeitet dort als Latrinentonnenträgerin.Sie kann zwar nicht lesen, ist aber ein Rechengenie.So wird sie schon bald zur Chefin befördert.So wäre auch alles geblieben, wenn sie nicht von einem etwas einfältigen Ingenieur angefahren worden wäre. 
Nachdem sie nun zum mehrjährigen Arbeitsdienst bei ihm verurteilt wird, ist Nombeko fast zufällig am Bau nuklearer Sprengköpfe beteiligt.Doch der Ingenieur, der gerne einen über den...

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Das Buch war meiner Meinung nach noch besser wie sein Vorgänger

Da ich auch "Den Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand" mit Begeisterung gelesen habe, war dieses Buch natürlich ein Muss. Ich fand es ehrlichgesagt sogar noch besser, da ich die politischen Geschehnisse besser mitverfolgen konnte. Meine absolute Lieblingsstelle: "...Ich ließ meiner Mutter die Wahl, entweder mit dem Trinken aufzuhören oder zu sterben. Die Beerdigung war sehr lustig..." Mein Fazit: ich erde auch das nächste Buch von Jonas Jonasson nicht verpassen, da sein...

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Sehr empfehlenswert

Nachdem ich den "Hundertjährigen der aus dem Fenster stieg" mit großer Begeisterung gelesen habe, war das Nachfolger-Buch natürlich ein MUSS. Wieder total super und unterhaltend geschrieben. Allerdings war ich beim ersten Band noch mehr beeindruckt. Der war ja wirklich mal was besonderes. Ist wieder im gleichen Stil geschrieben - sehr schön aber jetzt halt nicht mehr neu und einmalig.
Trotzdem sehr zu empfehlen. Wer das Buch noch nicht gelesen hatte sollte es sich unbedingt besorgen...

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Wie man eine nicht existierende Atombombe wieder los wird

Im gleichen Stil wie "Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" ist auch Jonas Jonassons neuer Roman geschrieben. Humorvoll, sarkastisch, charmant. Nur haben wir es dieses Mal mit Nombeko, einem schwarzen Mädchen bzw. einer jungen Frau aus Südafrika, zu tun, die durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle in den Besitz einer Atombombe gelangt, und das im neutralen Schweden. Das ist schon sehr nett zu lesen. Auch die Versuche, diese Atombombe, die eigentlich gar nicht...

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Ein neuer Geniestreich

Wenn ein Autor mit seinem Erstling einen solchen Überraschungserfolg landet, sodass sich der Roman allein in Deutschland über zwei Millionen mal verkauft und monatelang an der Spitze der Spiegel-Bestsellerliste zu finden ist, dann sind die Erwartungen der Leser an den Nachfolger natürlich besonders hoch. Dem Autor bleiben dann zwei Möglichkeiten: entweder er geht das Risiko ein und schreibt etwas komplett anderes, oder er bleibt bei seinem bewährten Muster, von dem er weiß, dass es...

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Alles ergibt sich irgendwie ...

Eine komplexe Geschichte in einer Einfachheit erzählt, die einfach überwältigt. Nach dem „100jährigen …“ schafft es Jonasson natürlich wieder nicht nur einen kurzen Abschnitt aus einem Lebensteil zu erzählen sondern er benötigt vielmehr wieder ein halbes Jahrhundert. Er schafft es, dieses komplett mit Leben zu füllen.

Die absurden aber für gültige erklärten Realitäten, die in dem Buch vermittelt werden, sind wie Puzzleteile, die früher oder später und zumeist nur irgendwie passgenau...

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toll für andere, ganz okay für mich

"Die Analphabetin die rechnen konnte" ist das zweite Buch des Autors Jonas Jonasson, der mit "dem Hundertjährigen" schon einen Weltbestseller geschrieben hat.
Die Analphabetin ist eine junge Afrikanerin mit dem Namen Nombeko, die zwar - wie der Name Analphabetin erklärt - nicht lesen und schreiben kann, aber sie kann rechnen. Und das nicht nur etwas, sondern sie ist nahezu ein Genie, weshalb auch die Mächtigen der Welt sich auf Verhandlungen mit ihr einlassen.
Doch auch jemandem...

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Der Fluch des zweiten Buches nach dem Welthit.

Mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ hat Jonas Jonasson einen Welthit gelandet. Beinahe zwei Jahre stand und steht das Buch nun auf der Bestsellerliste – die meiste Zeit davon auf Platz 1.

Ziemlich schnell nach seinem Debüterfolg legte Jonasson nun das zweite Buch nach, wieder mit einem coolen Titel, wieder mit einer abgefahrenen Geschichte: „Die Analphabetin, die rechnen konnte“.

Die Geschichte beginnt in Südafrika, mitten in der Apartheidszeit...

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Schön geschrieben

Nachdem ich den "Hundertjährigen" bereits im letzten Jahr verschlungen habe, war es keine Frage, ob ich das neue Buch von Jonas Jonasson lesen wollte oder nicht. Ich musste einfach "Die Analphabetin, die rechnen konnte" lesen.

Es geht um eine junge Südafrikanerin, die schon als kleines Mädchen als Latrinentonnenträgerin arbeiten musste, um ihre klebstoffsüchtige Mutter zu versorgen und sich selber natürlich auch. Lesen kann sie nicht, aber sie entdeckt schon recht früh, dass sie ein...

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Wieder ein absolutes Highlight !

~~

Nombeka wächst als Latrinenleererin in einem der ärmsten Gebiete Südafrikas auf. Schon als fünfjährige muss sie arbeiten, ihre Mutter stirbt durchs Klebstoff schnüffeln als sie zehn war, mit fünfzehn kehrt sie dem ganzen den Rücken zu um schließlich von einem Auto überfahren zu werden und schuldig gesprochen zu werden um als Dienstbotin bei einem Ingenieur zu landen. Doch da Nombeko nicht nur hervorragend rechnen kann, sondern auch begabter ist als man denken kann, wird sie...

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ungewöhnlich außergewöhnlich

Kurzbeschreibung:

Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt...

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Gut gelesenes Hörbuch mit nervigem Inhalt...

Eine Rezension zu diesem Hörbuch zu schreiben fällt mir nicht leicht, da Jonas Jonasson einen sehr eigenen Humor und Erzählstil hat. Ich habe das erste Buch des Autors nicht gelesen bzw. gehört, daher war ich anfangs positiv überrascht von den skurrilen Ideen, die mich oft breit Grinsen ließen. Viel Pointen treffen ins Schwarze und manche berühmte Persönlichkeit wird überaus treffend durch den Kakao gezogen. Hier beweist Jonasson auch fundiertes historisches und politisches Wissen, so dass...

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Lesenswerter Nachfolger des "Hundertjährigen"

Im Vergleich zum Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg, den ich mit 5 Sternen bewertet habe, bekommt der neue Roman von Jonas Jonasson von mir nur 4,5 Sterne. Er hat mir auch sehr gut gefallen, aber vermutlich ist der Reiz des Neuen bei mir etwas abgeflaut. Mich begeistern immer noch die charmante knappe Erzählweise des Autors (hier auch ein Dank an die Übersetzerin!), sein feinsinniger, teilweise etwas absurder Humor und die skurrilen Wendungen in der Geschichte. Wieder...

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Wer den Hundertjährigen mochte, der wird die Analphabetin lieben

Inhalt:

"Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander..." Quelle

 

Meine...

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Nun ja...

"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster sprang..." war für mich das beste Buch des vergangenen Jahres. Deshalb musste ich auch gleich das neue von Jonasson lesen.

Diesmal geht es um eine Schwarzafrikanerin aus Soweto, die durch Zufall in eine skurrile Geschichte um eine Atombombe gerät und mit der Bombe nach Schweden kommt.

Das ist nett zu lesen, ab und zu blitzt auch einmal etwas von dem Witz auf, der den "Hundertjährigen" so besonders macht. Aber der große Wurf ist dieses...

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Fantastisch

INHALT

"Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander..."
Quelle carl's books

MEINE...

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Weitere Infos

Art:
Hardcover
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
442 Seiten
ISBN:
9783570585122
Erschienen:
2013
Verlag:
Carl's Books
Übersetzer:
Wibke Kuhn
7.7395
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.9 (119 Bewertungen)

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