Leserunde

Bonus-Leserunde zu "NSA - Nationales Sicherheits-Amt" (Andreas Eschbach)

NSA - Nationales Sicherheits-Amt - Andreas Eschbach

NSA - Nationales Sicherheits-Amt
von Andreas Eschbach

Bewerbungsphase: 11.10. - 25.10.

Beginn der Leserunde: 01.11. (Ende: 22.11.)

Im Rahmen dieser Bonus-Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Bastei Lübbe Verlags – 20 Freiexemplare von "NSA - Nationales Sicherheits-Amt" (Andreas Eschbach) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. Darüber hinaus erhaltet ihr zum Abschluss der Leserunde einen Link zu einem Online-Formular, das in Kurzform weiteres Feedback zum Roman abfragt. Für die Teilnahme daran, mit der ihr euch durch eure Bewerbung einverstanden erklärt, erhaltet ihr 1.000 Community-Punkte gutgeschrieben.

ÜBER DAS BUCH:

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet ...
Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung? 
 

ÜBER DEN AUTOR:

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. 

Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. 

Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science-Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), der im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. 

Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.
 

24.11.2018

Thema: Lieblingsstellen

Thema: Lieblingsstellen
KerstinT kommentierte am 13. November 2018 um 17:57

Eine richtige Lieblingsstelle konnte ich hier nicht finden. Aber die Abfragen fand ich ganz witzig. :)

Thema: Lieblingsstellen
santina kommentierte am 20. November 2018 um 20:12

Das stimmt, die Abfragen fand ich stellenweise auch sehr unterhaltsam. 

Eine echte Lieblingsstelle fällt mir auf Anhieb auch nicht ein. 

Thema: Lieblingsstellen
BücherwurmNZ kommentierte am 29. November 2018 um 22:28

Lieblingsstellen habe ich auch nicht. Das Programmieren und die Abfragen fande ich aber sehr interessant.

Thema: Lieblingsstellen
E-möbe kommentierte am 14. November 2018 um 10:38

Otto und Marie.

Oh. Die sind gar nicht die Protagonisten? Schade. Hätte dem Buch und der Hoffnung, Lieblingsstellen zu finden, gut getan.

Thema: Lieblingsstellen
Blintschik kommentierte am 14. November 2018 um 11:15

Otto und Marie fand ich auch total super :)

Thema: Lieblingsstellen
Tefelz kommentierte am 18. November 2018 um 11:44

...

Thema: Lieblingsstellen
E-möbe kommentierte am 18. November 2018 um 12:01

Richtig gut (und leider hat mich Herr Eschbach damit geködert) fand ich nur den Anfang. Der war intensiv geschrieben und man hat richtig mitgefiebert.

Erträglich waren noch das gemeinsame Arbeiten von Eugen und Helene. Der Rest ist Schweigen. Leider nicht so episch wie bei Shakespeare, obwohl es die Idee hergegeben hätte.

Thema: Lieblingsstellen
newra kommentierte am 25. November 2018 um 15:04

Das stimmt! Der Prolog hat mir auch am besten gefallen. Generell fand ich die Verweise auf die Familie Frank, die Geschwister Scholl oder auch Georg Elser sehr gut gemacht. Denn es hat aufzeigt, wie schnell die Regimegegener, ob Juden oder Personen aus dem Widerstand, gefunden werden konnten. Außerdem hat es den Roman wieder stärker in die geschichtliche Zeitachse eingeordnet.

Thema: Lieblingsstellen
Tefelz kommentierte am 21. November 2018 um 22:02

Meine Lieblingsstelle ist wirklich ganz am Ende, wo Eugen als Spermaproduzent nur sinnlos da liegt und Mama sagt.

Thema: Lieblingsstellen
Minijane kommentierte am 22. November 2018 um 22:32

Am besten haben mir die eingedeutschten Begriffe wie „Programmstrickerinnen“ und Elektropost gefallen.

Thema: Lieblingsstellen
franzi303 kommentierte am 30. November 2018 um 07:13

Ich fand, wie hier schon erwähnt, die Erwähnungen bekannter Persönlichkeiten wie Anne Frank und ihre Familie sowie Sophie Scholl und die Weiße Rose sehr gut. Das hat mich daran erinnert, dass die Geschichte nur zum Teil Fiktion ist ... die Menschen gab es wirklich, ihr Schicksal ist teilweise das gleiche geblieben. Die Aufspührung von Familie Frank und Co. war so spannend beschrieben, dass ich das als 'Lieblingsstelle' benennen würde, auch wenn die Szene schon schockierend und traurig ist.
Auch fand ich, wie ebenfalls schon erwähnt, die deutschen Begriffe für heute Alltägliches klasse: Bürgernummer, Parole, Bureau, Programmstrickerin und Elektropost (wie von minijane erwähnt), Komputer (aber mit K), Votel usw. Die Begriffe finde ich echt sehr einfallsreich.

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