Leserunde

Leserunde "City of Love – Hunter & Josie" (Layla Hagen)

City of Love – Hunter & Josie
von Layla Hagen

Bewerbungsphase: 15.10. - 28.10.

Beginn der Leserunde: 23.11. (Ende: 14.12.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Piper Verlags – 20 Freiexemplare von "City of Love – Hunter & Josie" (Layla Hagen) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Josie und Hunter sind seit der Highschool beste Freunde. Dass die ehrgeizige Anwältin und der erfolgreiche Investor seit Jahren Gefühle füreinander haben, verheimlichen sie um ihrer Freundschaft willen. Als dem gebürtigen Engländer das Visum entzogen werden soll, beschließen sie, für drei Jahre eine Scheinehe einzugehen, um Hunter eine Greencard zu besorgen. Doch können sie das verliebte Paar mimen, ohne ihrer Freundschaft zu schaden? Schon während der Hochzeitsreise verschwimmen die Grenzen und ihr Begehren füreinander wächst. Es kommt zu einem Kuss, der sie alle Vorsicht vergessen lässt …

Verführerisch, leidenschaftlich, sexy – Nach den „Flowers of Passion“ und den „Diamonds for Love“ meldet sich Bestsellerautorin Layla Hagen mit einer neuen Romance-Reihe zurück!

„Einmal angefangen, kann man Layla Hagens Bücher nicht mehr zur Seite legen.“ Geneva Lee, Autorin der „Royals“-Serie

ÜBER DIE AUTORIN:

Layla Hagen ist das Pseudonym einer USA-Today-Bestsellerautorin. Sie lebt in Österreich, spricht fließend Englisch, Deutsch und Spanisch, und schreibt am liebsten prickelnde Liebesromane.

18.12.2021

Thema: Lektüre, Teil lll; Seite 242 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil lll; Seite 242 bis Ende
daroe kommentierte am 13. November 2021 um 21:09

Na das ist ja noch mal gut gegangen mit der Greencard. Als Josie ihren Job verlor, hab ich erst gedacht oh nein das kann ja nicht wahr sein, aber eigentlich konnte ihr nichts besseres passieren. Sie war in der Kanzlei eh nicht glücklich, jetzt macht sie ihr eigenes Ding. 

Josie und Hunter haben sich auch endlich ihre wahre Liebe gestanden, Happy End, ganz nach meinem Geschmack. Obwohl ich das Buch in einem Zug durchgelesen habe, zog sich der letzte Teil für mich ein wenig künstlich in die Länge. Das Gefühlshin und -her fand ich zum Schluss ein wenig too much, das hätte für mich kürzer gehalten sein können, aber das war wirklich nur am Schluß der Fall. 

Im Großen und Ganzen ein schönes Buch für Zwischendurch, fürs Herz, nichts anspruchsvolles, aber zum Seufzen schön. :-) Mir hat es gefallen. 

Thema: Lektüre, Teil lll; Seite 242 bis Ende
lovely.books089 kommentierte am 15. November 2021 um 08:32

so nun ist es also schon zu Ende und ich schlage das Buch mit weinenden Augen zu. Ich bin zwar froh das es ein Happy End gab , aber ich wollte einfach nicht , dass es endet. Ich habe die Nebencharaktere genauso ins Herz geschlossen wie auch die Hauptprotagonisten. Für mich war das Buch nicht zu lange und auch das Drama habe ich gebraucht. Ich liebe liebe liebe Drama und ich hoffe auf ein Wiedersehen mit den Beiden in den nachfolgenden Romanen, wengistens als Nebenfiguren.Jetzt heißt es leider warten 

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daroe kommentierte am 15. November 2021 um 08:44

Warten bis zum 03.01. ;-)

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beccisescapefromreality kommentierte am 24. November 2021 um 17:25

Warten ist immer mies ... aber wenn Band 2 so schön wird, wie dieser hier, dann hat es sich doch allemal gelohnt! :) 

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Steidi kommentierte am 15. November 2021 um 20:03

Ich habe ganz eigentlich schon am Freitag die letzten Seiten gelesen, komme aber durch den Schichtdienst erst jetzt dazu meinen Eindruck zusammenzufassen.

Ich persönlich hatte mit mehr Drama gerechnet (Ausreiseversuch etc.) aber bin sehr froh, dass die Autorin auf solch ein Szenario verzichtet hat. Das Tief der Beziehung war tatsächlich der Jobverlust und die damit verbundene Stimmung von Josie. Dabei finde ich, dass sie hier mit dem "Auszug" überreagiert hat aber nun gut.

Die Charaktere und auch die Nebencharaktere mochte ich sehr und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Ryker im Frühjahr. (Hätte mir aber ein schnelleres Wiedersehen mit Tess gewünscht).

Der Stil ist eher schlicht gehalten aber ich finde es für das Genre schon passend. Ich muss aber auch sagen, dass viel im Stil passieren muss (wir erinnern und an dieser Stelle an den von mir völlig verhassten Mr. Grey), damit ich mich daran störe.

Ich bin zwar nicht der größte Freund vom Happy End ala Hochzeit und 2,4 Kinder aber in diesem Fall hat das Ende zu dem Rest des Buches gepasst. 

Ich habe mich wirklich sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich auf das nächste Familienmitglied, dass sein Glück findet.

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kikiii04 kommentierte am 17. November 2021 um 20:06

Nun habe ich das Buch also auch beendet. ich muss gestehen, der letze Abschnitt war in meinen Augen etwas schwacher, also die vorangegangen. Ich fand, dass sich manche Passagen etwas in die Länge gezogen haben, auch Josies Drama war für mich nicht sehr greifbar. Ich verstehe, dass sie nach der Kündigung in ein Loch gefallen ist und alles, aber dass sie erst einfach einen Abend bei Tess verbringen will, dann jedoch ganz da bleibt? Nee, das war nicht so die Problematik, die mich mitreißen konnte. Die beiden meinten, es wäre ihr erster Streit. Aber ich habe darin keinen wirklichen Streit gesehen. Josie wollte nicht reden, Hunter war geduldig, bis er es dann einmal eilig hatte - und schwups, Funkstille…
Ich hatte tatsächlich nicht gedacht, dass DAS das Problem werden würde. Die Kündigung war gleichzeitig verständlich und unverschämt, aber wenn wir ehrlich sind, das Beste, was Josie gerade eigentlich passieren konnte. 
Was in meinen Augen aber zu kurz kam, war die ganze Sache mit der Einwanderungsbehörde. Sie machen so Druck, schnüffeln extrem herum. Dann herrscht Funkstille zwischen Josie und Hunter - die alle Hotelangestellten bezeugen könnten - das interessiert aber niemanden. Auch als Josie ihren Namen doch noch geändert hat, hätten die Sachbearbeiter darauf aufmerksam werden können. Aber nein, ruckzuck ist das alles kein Problem mehr. Für meinen Geschmack war hier der Schwerpunkt einfach falsch gesetzt.
Trotzdem fand ich das Ende sehr schön, total romantisch - besonders dieses Weihnachtsfest :) Hach, was ein Traum das wäre, sich nicht Gedanken über das Geld machen zu müssen, und ein Traum von einem Weihnachtszimmer gestalten zu können. Da war ich ganz schön neidisch auf Josie.
Und Hunter ist und bleibt - auch wenn er manchmal ein wenig zu dominant wirkt - ein Traum von einem Mann. Einfach traumhaft, wie er Josie verwöhnt.
Das Buch hat mir rückblickend gut gefallen. Es ist einfach ein Roman zur Unterhaltung, der zwar nicht absolut vom Hocker reißt, aber dennoch Vorfreude auf den Rest der Reihe in mir weckt. Vor allem fand ich gerade am Ende witzig, wie Josie meinte, nächstes Weihnachten wäre Ryker nicht mehr allein - wird er wohl auch nicht sein ;)

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beccisescapefromreality kommentierte am 24. November 2021 um 17:24

Ich kann deine Kritikpunkte auf jeden Fall sehr gut verstehen, denn in gewissen Momenten ging es mir einfach wirklich ähnlich. Am wenigstens nachzuvollziehen gewesen ist für mich halt auch der Punkt mit der Einwanderungsbehörde, die nicht mehr wirklich weiter aufgetaucht ist, als "relevante" und fragwürdige Dinge geschehen sind ... da lag der Fokus halt ein wenig zu extrem auf der Lovestory, denke ich ^^ 

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beccisescapefromreality kommentierte am 24. November 2021 um 17:21

Soo - letzter Abschnitt, dann will ich mal meinen Senf dazu noch abgeben ^^ 
Insgesamt kann ich vorweg allerdings schonmal sagen, dass ich die Geschichte, bis auf ein paar Kleinigkeiten, wirklich sehr gern gehabt habe und die Reihe auch definitiv weiter verfolgen werde :) 

Endlich kam nochmal ein bisschen Schwung in die Sache mit der Einwanderungsbehörde. Wobei ich gefühlt echt sagen muss, dass auf Josie schon wesentlich mehr rumgehakt worden ist, als auf Hunter. Für mich unverständlich. Vor allem dann noch diese Einschüchterungsversuche. Und Hunter kam mit seinen kurzen und knappen Antworten einfach so durch. Hatte da irgendwie was anderes erwartet, aber gut, nicht alles läuft immer so, wie man es haben will. 

Ich finde es immer noch richtig süß, wie gut die beiden sich gegenseitig kennen. Gerade wenn man sich ansieht, wie er für sie Dinge organisiert, damit sie runterkommt - oder sie stundenlang auf ihn wartet, falls er sie braucht um mit ihr zu reden. So zuvorkommend und liebevoll - eine gute Basis, die sie definitiv aufgrund ihrer jahrelangen guten Freundschaft schon haben. Ob man das dann halt auch nutzt ist ja nochmal eine ganz andere Sache ... 

Definitiv eindeutig ist bei den beiden jedoch, dass sie unbedingt mehr miteinander reden sollten. Diese Scheinehe hat natürlich die Grenzen um einiges verschoben und ich kann die Angst, die bestehende Freundschaft zu ruinieren, absolut nachvollziehen - aber irgendwann ist wirklich der Punkt gekommen, an dem man die Karten offen auf den Tisch legen sollte. Bei den beiden bin ich mir manchmal nicht so sicher, ob das bei ihnen nicht erst viel zu spät geschieht ... ein bisschen schade finde ich auch, dass trotz zwischenzeitlich immer mal wieder existenten Gesprächen weiterhin dauerhaft Zweifel bei der einen oder anderen Seite auftauchen. Als würde der jeweils andere das was er sagt nicht so meinen - und das ist für mich, nach der langen Freundschaft, gewissermaßen so ein Widerspruch für sich, den ich nicht ganz verstehe. 

Was Josies Job und Karriere angeht, finde ich das Verhalten ihres Chefs unter aller Sau. Private Dinge sind privat. Die haben an der Arbeit nichts zu suchen und vor allem haben sie aufgrund eventueller schlechter Presse kein Kündigungsgrund zu sein. Keine Ahnung, wie da die Rechtslage in den USA ist, allerdings bezweifle ich, dass man hier in Deutschland damit so einfach durchkommen würde - zumindest hoffe ich sehr, dass es nicht so ist. Josies Niedergeschlagenheit und ihre zerschmetterten Gefühle und ihre Gefühle gegenüber ihrer gescheiterten Partnerkarriere sind absolut nachvollziehbar. Es hat mir wirklich wehgetan, sie so zu erleben. Ich habe förmlich mit ihr gelitten. Für mich war sehr gut nachvollziehbar, dass sie auch etwas Neues auf ihre Art und Weise schaffen will - ohne Hilfe. Da hat mir Hunter ein wenig too much zu intervenieren versucht. Am Anfang war es ja nur Ablenkung, aber dann - er kann teilweise einfach kein "nein" akzeptieren. Sollte er dringend üben ^^ Wunderbar finde ich dann am Ende ihren Plan, sich selbständig zu machen. Sie hat definitiv das Zeug dazu und ich drücke ihr alle verfügbaren Daumen die ich habe. 

Trotz ihrer langjährigen Freundschaft war ich am Ende doch etwas schockiert, dass Josie Abstand von Hunter brauchte. Aber wenn man bedenkt, wie schnell sich alles zwischen ihnen entwickelt hatte, ist es doch durchaus nachvollziehbar. Es stand jedoch außer Frage, dass sie das wieder hinkriegen würden. Und natürlich brauchten auch alle beide einen Tritt in den Hintern. Insgesamt war das Ende zwar durchaus sehr vorhersehbar, die Umsetzung bis es dorthin ging ein wenig zu glatt, aber im Großen und Ganzen bin ich doch wirklich zufrieden, denn alles was ich zu meckern hatte waren in meinen Augen nur Kleinigkeiten. ^^ Mein Herz haben Hunter und Josie auf jeden Fall für sich gewonnen... und ich hoffe sehr, dass sie in weiteren Bänden der Reihe auch immer mal wieder auftauchen werden. 

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xlisax1409 kommentierte am 26. November 2021 um 19:16

Das Buch war jetzt kein Highlight aber bis zum Schluss einfach super unterhaltsam. Und ich habe richtig mit Josie und Hunter mitgefiebert, dass alles nun doch noch gut ausgegangen ist, hat mich super gefreut. Sie haben nun endlich ihr Schweigen gebrochen, da eh beide dasselbe wollten und die Greencard hat Hunter nun auch. Das Buch war einfach super unterhaltsam auch wenn es so manches gab, was jetzt nicht am besten gelöst war, wie z. B. dieser komische Krach zwischen den beiden, weil Josie ihren Job verloren hat aber naja.

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Serenatime kommentierte am 26. November 2021 um 22:17

Also ich finde es unmöglich, dass man aus einer Kanzlei geworfen wird, nur weil man in Verdacht steht etwas gegen das Gesetz gemacht zu haben. Ich mein da kann doch jeder einen Verdächtigen und schon ist man raus. (Das es in dem Fall stimmt ist natürlich nicht optimal)

Ich verstehe auch total, dass sie sich so zurückzieht. Das ist eine richtige Identitätskrise. Umso froher bin ich, dass sie sich wieder gefangen hat. Die Idee mit der eigenen Kanzlei ist echt toll. So kann sie sich selbst treu bleiben und sich einen Namen machen.

Auch Ihre gemeinsamen Gefühle haben sich verändert. Von Freundschaft über unterdrückter Liebe bis hin zu echter Liebe. Diese Entwicklung finde ich unglaublich schön. Auch wenn mich der lange Streit ziemlich bedrückt hat. Umso froher bin ich über die letzten Kapitel, in denen sie so glücklich sind.

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Lenchen2707 kommentierte am 30. November 2021 um 23:15

Es ist noch einmal einiges passiert, jedoch hat mich das Buch einfach nicht so vom Hocker hauen können, wenn ihr versteht, was ich meine. Die Handlung war schon recht vorhersehbar und ähnelt einfach brutal vielen anderen Friends to Lovers Romanen. Für Zwischendruch stört das natürlich nicht, aber wenn man mal etwas Neues, richtig berührendes lesen will, ist dieses Buch wohl eher nichts. 

Es begann ja noch ganz süß... Josie musste ständig an Hunter denken und ganz ehrlich ziemlich nachhvollziehbar, denn Hunter hat sich wirklich das ganze Buch lang immer recht süß verhalten und war einfach herzig. Das einzige was mich ein wenig gestört hat war, dass es ihm so wichtig war, dass Josie den Nachnamen animmt. Einerseits kann ich natürlich verstehen, dass er möchte, dass jeder sieht, dass sie zu ihm gehört und das klingt ja auch erst einmal recht niedlich, doch andererseits habe ich das Gefühl, dass er extrem oft versucht hat sie zu etwas überreden. Hier den Nachnamen, hier die Urlaubswoche u.s.w. Natürlich wollte er ihr damit Gefallen tun, aber ich frage mich ob trotz der guten Absicht nicht auch ein bisschen Manipulation durchschimmert.... Zumindest sehe ich das teilweise so. Josie ist nun einmal eine gute Anwältin und ich kann daher und auch aus vielen anderen Gründen verstehen warum sie ihren Namen behalten will.

Dann kam es zu dem von mir erwarteten Streit. Ehrlich gesagt hatte ich nicht gedacht, dass Josie gefeuert werden wird, doch das als Auslöser für den Streit war wirklich realistisch, denn danach ist man einfach ein wenig down. Außerdem hat man hier leider meiner Meinung nach schon wieder gemerkt, wie Hunter versucht hat sie leicht vielleicht auch unterbewusst zu manipulieren. Josie ist eine starke Frau und kann sich um sich selber kümmern, da sie Hunter hat muss sie zwar nicht alles alleine schaffen, aber wenn sie ihm klar und deutlich macht, dass sie seine Hilfe nicht möchte, denke ich sollte er das akzeptieren und dafür hat er meiner Meinung nach einfach viel zu viele Anläufe gebraucht. Klar den Partner zu Unterstützen ist in einer Beziehung wichtig, doch ich denke, dass auch die Freiräume einfach eingehalten werden müssen. 

Das war so das hauptsächliche was mir zum letzten Abschnitt eingefallen ist, außer dass die Beiden schon ewig befreundet sind und sie nicht das Geburtsdatum seines Vaters kennt... irgendwie ein bisschen komisch oder nicht? Vielleicht bin ich auch die einzige, die sich solche Daten eigentlich nach so vielen Jahren Freundschaft merkt...

Der Abschluss war ganz schön etwas schnulzig, aber man kann danach gut mit der Geschichte abschließen und vielleicht auch schon auf das nächste Buch hinfiebern. Ich werde definitiv mal reinlesen ;-)