Leserunde

Leserunde zu "88 Namen" (Matt Ruff)

88 Namen -

88 Namen
von Matt Ruff

Bewerbungsphase: 19.11. - 03.12.
Beginn der Leserunde: 10.12. (Ende: 31.12.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung der Fischer Verlage – 20 Freiexemplare von „88 Namen“ (Matt Ruff) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. Darüber hinaus erhaltet ihr zum Abschluss der Leserunde einen Link zu einem Online-Formular, das in Kurzform weiteres Feedback zum Roman abfragt. Für die Teilnahme daran, mit der ihr euch durch eure Bewerbung einverstanden erklärt, erhaltet ihr 1.000 Community-Punkte gutgeschrieben.

Teils Detektivgeschichte, teils Science-Fiction-Thriller – der neue, witzige Roman von Kultautor Matt Ruff.

John Chu liebt seinen Job. Als Sherpa begleitet er zahlungskräftige Kunden in Online-Rollenspiele wie das populäre Call to Wizardry und zeigt ihnen die Kniffe des Games. Das Geschäft brummt, und John würde sich als glücklich bezeichnen, wären da nicht zwei klitzekleine Probleme: Zum einen hat seine Ex-Freundin nach einer unglücklich verlaufenen Trennung geschworen, seine berufliche und private Existenz zu vernichten. Zum anderen vermutet er, dass es sich bei seinem neuesten Kunden in Wirklichkeit um den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un handelt, der die virtuelle Welt studieren möchte, um sie für seine politischen Zwecke zu instrumentalisieren. John versucht, der wahren Identität des ominösen »Mr. Jones« auf die Spur zu kommen – und verstrickt sich in ein Komplott, das ihn den Kopf kosten könnte.

Für Leser*innen von Ernest Cline, Jasper Fforde und Douglas Adams.

Matt Ruff, 1965 in New York geboren, wurde bereits mit seinem ersten Roman (»Fool on the Hill«) zum Kultautor. Seitdem nimmt er sich auf seine unnachahmliche Weise verschiedenster Fragen der Gegenwartskultur an. In »88 Namen« beschäftigt er sich mit unklaren Identitäten im Internetzeitalter.

02.01.2021

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 229 bis Ende

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alasca kommentierte am 15. Dezember 2020 um 18:56

Woah! Ich hab es doch geahnt, dass Darla a) ein Mann ist und b) der Urheber des ganzen Plots. Insofern fand ich die Auflösung jetzt nicht sooo überraschend. 

Ob jetzt alles so schlüssig war ... der Knackpunkt war natürlich das Geld, das war ja echt und landete tatsächlich auf Johns Paypal-Account. Erklärung hierfür ist, dass Darryls Komplize diese Bank in Burma gehackt hat. OK. Die nächste Frage ist natürlich, warum macht Darryl das. Aus meiner Sicht die kritische Frage, mit der Ruff es sich sehr leicht macht: Ist halt ein Soziopath, das ist praktisch und erklärt alles. Das finde ich jetzt nicht so toll. 

Aber dennoch gefiel mir der Roman. Ich mag Ruffs liberalen Ansatz und seine unkonventionelle Sichtweise der Welt. 

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Buchstabensucht kommentierte am 27. Dezember 2020 um 14:41

Ich habe am Anfang kurz drüber nachgedacht, ob Darla hinter allem steckt, aber war dann doch später überzeugt, dass wir noch Kim Jong Un treffen.

Fand den Schluss also gut, weil er für mich überraschend kam. Schade nur, dass wir nicht erfahren haben, ob "Darla" nun für immer im Gefängnis bleibt oder nicht. 

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Ladybug kommentierte am 20. Dezember 2020 um 08:31

Okay.... damit hatte ich nun nicht gerechnet! Dass Darla hinter allem steckte!?!
 

Im großen und ganzen war es leider nicht mein Buch, vielleicht bin ich auch einfach schon zu alt dafür! Für mich war es sehr anstrengend zu lesen.....

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Tara kommentierte am 22. Dezember 2020 um 19:35

Ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass Darla hinter allem steckt,

Mir hat das Buch gut gefallen, ich mag den Schreibstil von Matt Ruff und da ich auch nicht mehr so ganz jung bin, ;) denke ich nicht, dass es eine Frage des Alters ist. Manche Bücher liest man einfach zum falschen Zeitpunkt und manche liegen einem einfach nicht.

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Hermione kommentierte am 26. Dezember 2020 um 11:49

Ich hatte mich ja auch schon gefragt, was es mit Darla auf sich hat, aber dass sie hinter ALLEM steckt, hätte ich so auch nicht vermutet! Das hat mich SEHR überrascht.

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Emswashed kommentierte am 20. Dezember 2020 um 11:06

Hmmm, das Ende lässt mich doch jetzt ein wenig sprachlos zurück. Klar, Identitäten im Netz können alles sein, aber musste sich John gleich in zwei seiner Gefährten dermaßen täuschen? Und warum fällt Nordkorea gänzlich vom Tisch, wo doch sogar das letzte spannende Spiel dort spielt. Klar, Darla hat sich von John "inspirieren" lassen, aber letztendlich gings dann doch wohl nur noch ums Geld. Und alle haben wieder miteinander zu tun, etwas, was im wahren Leben auch selten vorkommt.

Trotzdem fand ich die Geschichte rasant und erfrischend. Ich habe die tausend Seitenhiebe genossen und fand den Blick hinter die Gamerkulisse spannend. Wenn jetzt noch Kim Jong-un wirklich eine Rolle gespielt hätte, dann wäre es auf jeden Fall ein Knaller-Buch geworden.... aber man kann nicht immer alles im Leben haben.... nur im virtuellen ;-))

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. Dezember 2020 um 12:43

Ich war auch ein bißchen enttäuscht, dass es überhaupt nichts mit Kim Jong un zu tun hatte, tja Darla brauchte nur einen Plot.

Nur ganz am Anfang glaubte ich , dass D. ihn verarschen wollte, dann glaubte ich Darla wäre die Agentin, aber dass er alle war... selbst der unangenehmer Griefer Mr. Bungle, schüttel

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Hermione kommentierte am 26. Dezember 2020 um 11:50

Ja, das fand ich auch schade, dass es gar nichts mehr mit Nordkorea zu tun hatte. Aber so war es natürlich irgendwie auch stimmiger und authentischer...

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Tara kommentierte am 22. Dezember 2020 um 19:40

Und warum fällt Nordkorea gänzlich vom Tisch, wo doch sogar das letzte spannende Spiel dort spielt.

Das fand ich auch ein wenig schade.

 Ich habe die tausend Seitenhiebe genossen und fand den Blick hinter die Gamerkulisse spannend. Wenn jetzt noch Kim Jong-un wirklich eine Rolle gespielt hätte, dann wäre es auf jeden Fall ein Knaller-Buch geworden.

Da bin ich ganz bei Dir, die Seitenhiebe fand ich ausgesprochen amüsant und die Thematik, das Online-Gaming war für mich auch etwas Neues, was mir gut gefallen hat. Der echte Kim Jong-un wäre natürlich die Krönung gewesen.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. Dezember 2020 um 12:34

Darla ist genauso ein A. wie ich dachte.Auf der einen Seite bin ich über die Identität überrascht,  auf der anderen Seite doch nicht , irgendwie passt es dann doch . Wenn John , der ihn viel besser kannte , nicht so überzeugt gewesn wäre , dass es eine Frau ist, hätte ich bestimmt auf einen Mann getippt. 

Manchmal ist es auch so hier auf WLD, dass ich am Anfang schwanke ob Männlein oder Weiblein. Es gibt hier auch ein User,von dem die meisten glauben, es wäre eine Sie, ich bin aber fest überzeugt,dass es ein Er ist. Es ist hier aber oft nicht wichtig, wie da so schön seht  "Das Internet, wie wir es kennen hat nicht mit den Vorurteilen aufgeräumt. Aber es hat eine Umgebung geschaffen, in der gemeinsame Interessen wichtiger sind "

Wenn man dann doch welche persönlicher kennenlernen möchte hilft oft ein bißchen Misstrauen, langsames kennenlernen und Bauchgefühl

Ein bißchen bewundern muss ich Darla doch, wie er die Täuschung eingefädelt hat war ziemlich genial.

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Emswashed kommentierte am 20. Dezember 2020 um 15:56

Wenn ich hier bei manchen Usern unsicher bin, dann schaue ich mir immer zuerst die Bücher an und bilde mir dann ein, Männlein von Weiblein unterscheiden zu können (augenroll - nein ich bin überhaupt nicht vorurteilsbeladen - Ironie aus), aber auch das ist schon gründlich in die Hose gegangen, weil es ja auch Menschen gibt, die sich als beides/keines von beiden empfinden.

Ich hatte bei Darla überhaupt keinen Verdacht, ich habe mich zusehr auf die "politische" Seite konzentriert.
 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 21. Dezember 2020 um 13:27

Ich glaube Darla empfindet sich als beides aber , Vorurteil an , er hat eine Art an sich, die ich hauptsächlich an Männer beobachtete. Bei dem/ die User nutzte kein Blick auf die Bücher , er/ sie ist da sogar ambivalent ,in dem was er sagt in Bezug was er/sie es nicht mag. : )

Ja, das vorgetäuschte  Politische konnte etwas ablenken, aber ich hatte Darla teilweise in Verdacht   da Matt Ruf  die ganze Zeit  bei Vorgeschichte blieb, dass hätte sonst keinen Sinn gemacht, da sie ja schon getrennt waren

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Tara kommentierte am 22. Dezember 2020 um 19:44

Ich bin mir ja auch oft unsicher, ob hinter dem Nick ein Mann oder eine Frau steckt, aber die gelesenen Bücher machen es auch oft nicht einfacher das zu durchschauen. dafür sind mir schon zu viele untypische Leser und Leserinnen untergekommen. *lach*

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westeraccum kommentierte am 21. Dezember 2020 um 16:06

Ich hatte irgendwann zu Beginn des dritten Abschnitts das Gefühl, dass Darla hinter allem steckte. Dass sie es aber so auf die Spitze treiben würde, fand ich allerdings sehr verantwortungslos. In einem voll besetzten Atrium so einen Showdown zu inszenieren, das ist wirklich unmöglich.

Interessant fand ich das Spiel mit den Identitäten. Es ist ja schon so, dass man auch heute nicht weiß, wer der Mensch am anderen Ende der Strippe ist, es wird so viel gelogen... Und ob da überhaupt ein Mensch sitzt oder doch eher ein Bot - wer weiß?

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Emswashed kommentierte am 22. Dezember 2020 um 09:50

Meine "Gefühle" für Darla haben sich ja auch sehr spät entwickelt! ;)) Ich schrieb, dass Ruff schon eine sehr raffinierte Wendung finden müsste, um sie wieder ins Spiel zu bringen.... was er dann ja sehr eindrücklich getan hat. Das Spiel mit Identitäten, lustig, kreativ, verwirrend, aber auch gefährlich. Ich lese gern darüber in einem Buch, möchte aber in meinem echten Leben nicht so viel davon haben, haha!

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westeraccum kommentierte am 22. Dezember 2020 um 14:06

Das sehe ich auch so. In Wirklichkeit möchte ich doch lieber wissen, mt wem ich es zu tun habe.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 22. Dezember 2020 um 16:51

Ich bin auf jeden Fall ich ,weiblich, echt und authentisch ;)

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alasca kommentierte am 26. Dezember 2020 um 23:58

Beweise es;-)

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 27. Dezember 2020 um 00:22

Das musst du mir glauben

Ich schreibe zwar nicht alles hier, aber was ich schreibe ist pure Gitte

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alasca kommentierte am 31. Dezember 2020 um 16:40

Pure Gitte! Wow, na dann ;-)

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westeraccum kommentierte am 22. Dezember 2020 um 14:07

Das sehe ich auch so. In Wirklichkeit möchte ich doch lieber wissen, mt wem ich es zu tun habe.

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Hermione kommentierte am 26. Dezember 2020 um 11:51

Ja, das finde ich auch. Daher wäre diese Gamer-Welt für mich auch nichts...

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 22. Dezember 2020 um 16:58

Hahahah, der Haupt- Protagonist in meinem Buch das ich angefangen habe ( Das Sternenlose Meer) studiert Videospiel design mit Schwerpunkt Psychologie und Genderfragen :D :D

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Emswashed kommentierte am 23. Dezember 2020 um 10:03

Haha, das passt.... wie die Faust aufs Auge!  Aber mal off topic, mir geht es inzwischen öfter so, dass ich denke, dass die Bücher, die ich lese, irgendwie alle zusammenhängen, sich gegenseitig bedingen. Liegt wahrscheinlich aber eher an den bevorzugten Buchgenres. Ich bin auf jeden Fall immer ganz aus dem Häuschen, wenn mir ein schon bekannter Name unterkommt, oder eine geschichtliche Begebenheit wieder auftaucht.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 23. Dezember 2020 um 23:06

Davon stand nichts im Klappentext. Es ist auch eher Fantasy statt Science Fiction,oder surrealistisch
Ich habe manchmal das Gefühl die Bücher rufen mich.
Oder nachdem ich der Fänger im Roggen las, fielen mir eine Zeitlang Bücher in die Hände in denen die Protagonisten ebenfalls Der Fänger im Roggen lasen

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 25. Dezember 2020 um 00:23

Es hört nicht auf : D. Jetzt trifft er  auf eine wichtige Person die sich Dorian nennt.

Ich hatte ihr gerade eine private LR von Das Bildnis des Dorian Greys

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Emswashed kommentierte am 25. Dezember 2020 um 09:51

:)) :)) :))

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alasca kommentierte am 24. Dezember 2020 um 02:59

@Gittenen Bücherfresserchen 

Hammer - ich kenne von ihr Der Nachtzirkus, das gefiel mir gut, schöne Atmosphäre ... Wusste gar nicht, dass sie ein neues Buch rausgebracht hat, danke für den Tipp!

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Tara kommentierte am 22. Dezember 2020 um 19:31

Das Ende hat mich überrascht. Ich hatte weder damit gerechnet, dass Darla dahintersteckt, noch dass sie ein Mann ist.

Etwas enttäuscht war ich, dass Kim Jung-un eigentlich gar keine Rolle gespielt hat, aber abgesehen davon habe ich das Buch gerne gelesen. Für mich war es einfach mal etwas ganz Anderes. Ein Ausflug in die Welt des Gamings, den ich ohne Matt Ruff wohl eher nicht unternommen hatte.  Ich mag seinen humorvollen Schreibstil und seine teils etwas skurrile Sicht auf die Dinge.   

 

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anna1965 kommentierte am 22. Dezember 2020 um 20:13

Darla ist also ein Mann, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich hatte schon so eine Vermutung, das Darla hinter allem steckt, aber das Ende hat mich doch überrascht. Zum Schluss wurde es richtig gefährlich,  da hat Darla eindeutig übers Ziel hinausgeschossen. Darla fand ich dann in der Szene im Knast richtig unsympathisch und total irre. Schade fand ich dann das schnelle Ende. Ich hätte gerne noch ein spannendes Spiel gelesen.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 23. Dezember 2020 um 01:34

Ja, das dachte ich auch einmal : huch geht das aber jetzt schnell

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Bücherteufelchen7000 kommentierte am 01. Januar 2021 um 21:42

Ich hatte Darla nicht so sehr im Blick, dachte eher es wäre aufgeklärt worden inwiefern sie in der Vergangenheit gestört hätte. Auch, dass sie sich dann als männlich herausstellt, fand ich eher etwas verwirrend. Daher war ich über das schnelle Ende eher erfreut.
Der Hauptaspekt ist für mich eindeutig der Gaming-Teil. Das war so irre gut zu lesen! So sollten Bücher für mich sein.

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PMelittaM kommentierte am 23. Dezember 2020 um 21:30

Wow, und schon zu Ende - und dann noch eine überraschende Entwicklung. Klar, ich hatte schon erwartet, dass mit Darla noch etwas kommt. Und es kam mir merkwürdig vor, dass Jones/Smith plötzlich so aggressiv handelt, aber dieses Ende hatte ich nicht erwartet. Im Übrigen ist Darla für mich alles andere als cool (aber vielleicht bin ich dafür auch schon zu alt, nur, wenn das cool ist, will ich gar nicht cool sein ...)

Gut gefallen hat mir auch, dass es ein persönliches Treffen der Gruppe, und auch es auch da ein paar Überraschungen gab. Das Geschehen verlagerte sich zudem komplett in die reale Welt.

Mir hat der Roman wirklich gut gefallen, und ich werde mir mehr vom Autor ansehen.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 25. Dezember 2020 um 00:27

Ne cool ist Darla wirklich nicht. Es ist für mich eine Person mit großen Problemen und wie im Buch steht ein Soziopat.  Wer aus dem  beleidigten Grunde weil er  einmal ausgeschlossen wurde so reagiert...

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Emswashed kommentierte am 25. Dezember 2020 um 09:56

"Cool" würde mir auch nicht zu Darla einfallen. Anstrengend, aber in ihrem/seinen Kopf arbeitet es ununterbrochen.

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Hermione kommentierte am 26. Dezember 2020 um 11:53

Nein, cool finde ich Darla auch nicht. Irgendwie krass, aber sicherlich nicht cool - und das liegt nicht am Alter...

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Buchstabensucht kommentierte am 27. Dezember 2020 um 14:53

Als literarischen Bösewicht finde ich sie /ihn schon irgendwie cool. Aber "cool" wie "Ich finde die Geschichten spannend, in den Dr Moriarty vorkommt", nicht "cool" wie "Ich würde sie/ihn gerne mal IRL zu Kaffee und Kuchen einladen". 

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alasca kommentierte am 31. Dezember 2020 um 16:43

Ja genau - als Figur (und was anderes ist "sie" nicht) finde ich sie ziemlich genial. Nur dass ihr Verhalten dann kurzerhand als pathologisch erklärt wird, das finde ich etwas arm; gute Figurenpsychologie geht anders. 

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La Tina kommentierte am 04. Januar 2021 um 15:37

Ich finde Darla/Darryl weder cool noch faszinierend. Moriarty hatte wenigstens Stil, Darryl nicht, der ist asozial.

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flippingpages kommentierte am 25. Dezember 2020 um 12:57

Darla bzw. Darryl steckt hinter allem. Kim Jong Un hat John sich quasi selbst zurecht gelegt und damit ihr die Steilvorlage auf dem Silbertablett überreicht. Sehr verblüffendes Ende. Zuerst kam ich mir schon ein bisschen veräppelt vor, doch je länger ich darüber nachdenke, umso mehr finde ich Gefallen daran. Am besten hat mir der Abschnitt im RL gefallen.

Welche Frage bis zum Schluss offenbleibt: Warum 88 Namen als Titel? Klar, es ist die Ausgangssituation, die Zahl spielt aber im weiteren keine konkrete Rolle.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 26. Dezember 2020 um 00:23

Er hat sich 88 Identitäten/Avatare für Rollenspiele gebastelt. Jetzt aber nur noch 87 nachdem dieser Account nach aufgedecktem Regelverstoß gesperrt ist

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flippingpages folgerte am 26. Dezember 2020 um 15:04

Ja, das ist die Ausgangssituation. Da diese Zahl der Identitäten aber im Verlauf des Buches keine Rolle spielt, frage ich mich, welshalb Ruff diesen Titel wählte. Matt Ruff hat übrigens zum Thema VR einen Podcast geschaltet unter dem Titel 88 Names.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 27. Dezember 2020 um 00:26

Aber ich finde es steht ja auch  stellvertretend für das Thema Identität im Internet und Avatare

Da ist nicht meht dazu zu sagen

Es gibt ja auch Songs da kommt der Titel genau einmal , manchmal nur ein Wort, vor ; )

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Bücherteufelchen7000 kommentierte am 01. Januar 2021 um 21:49

Ist halt auch ein guter und griffiger Aufhänger (Titel).
Für mich steht die 88 für die schier unendlichen Möglichkeiten, sich im Netz eine Identität zu (er)schaffen.

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Hermione kommentierte am 26. Dezember 2020 um 11:54

Ja, stimmt, das kam schon im ersten Leseabschnitt vor, aber danach kam dazu nichts mehr dran...

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Hermione kommentierte am 26. Dezember 2020 um 11:57

Also das Ende fand ich echt krass. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass "Darla" hinter ALLEM steckt! Aber irgendwo ist das schon sehr stimmig und authentisch und passt schon zusammen... Das zeigt ziemlich beeindruckend, wie man sich im Internet und in dieser Gamer-Welt andere Identitäten annehmen kann. Schon sehr unheimlich.

 

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lautitia kommentierte am 26. Dezember 2020 um 13:53

Also ich fand das Buch jetzt nicht so toll und habe es auch abgebrochen...

Eine Sache interessiert mich aber doch: Was hat es jetzt mit Ray auf sich? Jolene hatte anfangs ja ihre Zweifel mit ihm...

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Emswashed kommentierte am 26. Dezember 2020 um 18:46

Ray ist eine "ältere" Frau.

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lautitia kommentierte am 26. Dezember 2020 um 20:26

Oh das habe ich nicht erwartet!

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flippingpages kommentierte am 26. Dezember 2020 um 21:53

Jolene ist die ältere Frau, Ray ist eine Eingewanderte ohne Papiere.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 27. Dezember 2020 um 00:28

Aber ne Frau : )

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flippingpages kommentierte am 28. Dezember 2020 um 19:09

Achso, na klar;-)

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Hermione kommentierte am 31. Dezember 2020 um 12:56

Genau. Eine Latino-Frau, oder?

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flippingpages kommentierte am 26. Dezember 2020 um 21:53

Jolene ist die ältere Frau, Ray ist eine Eingewanderte ohne Papiere.

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Lester kommentierte am 27. Dezember 2020 um 10:23

Im dritten Teil gab es noch ein paar spannende Spiele. Insgesamt fand ich die Story etwas verwirrend und den Schluss enttäuschend. Nach Nordkorea und China, war dann Darla der Buhmann und die Lösung des Rätsels. Der größte Teil der Geschichte findet online statt, etwas mehr reales Leben wäre toll. Schade, so hat mir der Roman nicht gefallen.

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Bücherteufelchen7000 kommentierte am 01. Januar 2021 um 21:53

Ich fand die Story auch ziemlich verwirrend, bis hin zu den Gender-Fragen. Das hat mir nicht gut gefallen. Das schnelle Ende hat mich da aber versöhnt. Die Gaming-Teile sind für mich (als Laie) absolut herausragend. Ich bin schon lange nicht mehr so gut unterhalten worden. Dazu zählen für mich auch die Zusatzinformationen und die Gestaltung der Texte.

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Das Buchzuhause kommentierte am 27. Dezember 2020 um 15:27

Überraschendes Ende und irgendwie ganz anders, als ich es erhofft hatte. Dass Darla sich als Mann herausstellte, okay, passte irgendwie von der Art, wie der Charakter dargestellt wurde. Da war ziemlich viel männliches Imponiergehabe dabei. Das Ende hat mich aber irgendwie enttäuscht zurückgelassen. Es gab echt viele spannende Szenen und ich habe die letzten 200 Seiten am Stück gelesen, nur am Ende war ich enttäuscht, irgendetwas fehlt, was genau, weiß ich noch nicht so richtig.

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alasca kommentierte am 31. Dezember 2020 um 16:47

Das ging mir auch so. Der Plot wird nicht wirklich aufgelöst. Könnt ihr euch noch an die Serie "Dallas" erinnern? Da starb eine Figur, und als der Schauspieler doch weitermachen wollte, war am Ende "alles nur geträumt." So ähnlich empfinde ich die Auflösung von 88 Namen. Bisschen zu billig und einfallslos. Kim Jong-Un war eine wirklich gute Idee. Leider nix draus gemacht. 

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darkola77 kommentierte am 29. Dezember 2020 um 12:44

Was für ein Showdown! Was mich neben Weltraumabenteuern und intergalaktischen Schlachten (oh, ich liebe Star Trek schon seit frühester Kindheit!) schon immer besonders ansprach, sind Zombies. Und genau die habe ich im dritten Leseabschnitt auch bekommen, zusammen mit einem Setting, das Horror und Nervenkitzel pur war. Großartig! Danke, Ruff - für ein wenig wohlige Gänsehaut unterm Weihnachtsbaum. :-) Was mich allerdings besonders überrascht hat: Die finale Schlacht findet in der Realwelt statt, ebenso wie die große Auflösung des Rätsels - die mir dann allerdings doch etwas simpel erschien. Dass hierfür die VR verlassen wurde und der Roman für mich auf seinen letzten Seiten damit tatsächlich ein wenig wie ein Krimi anmutete, war eine Wendung, die für mich in der bisherigen Geschichte so nicht angelegt war. Und ich bin mir auch noch immer nicht schlüssig, ob ich das jetzt gut - da für mich auch leichter zugänglich - finde oder mir doch eher einen großen Kampf mit Blut, Gedärmen und Zauberei in Call to Wizardy gewünscht hätte. Auf jeden Fall wurde ich gut unterhalten - in der VR in meinem Kopf.

Was mir im dritten Leseabschnitt übrigens besonders aufgefallen ist, mir aber schon das gesamte Buch über begegnete: Dem Lektorat sind scheinbar einige Fehler unterlaufen, denn immer wieder fehlen einzelne Wörter. Erstaunlich in dieser Häufigkeit, schade, aber dem Lesevergnügen hat es keinen Abbruch getan.

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Emswashed kommentierte am 29. Dezember 2020 um 14:49

" dem Lektorat sind scheinbar einige Fehler unterlaufen...."

Das begegnet mir in den letzten Jahren leider immer häufiger und es ärgert mich. Bei guten Geschichten liest man darüber hinweg, bei weniger spannenden fällt es umso mehr ins Gewicht und der Frust darüber zieht dann auch die Meinung zur Story runter.... das vermischt sich dann leider bei mir.

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darkola77 kommentierte am 29. Dezember 2020 um 15:56

Ja, viele Verlage sourcen Teile ihres Geschäfts aus und vergeben Übersetzungen, Lektorat etc. inzwischen an Freiberufler. Sicherlich ist auch hierin ein Grund zu sehen, warum die Qualität in diesen Bereichen ganz unterschiedlich ist. Und ich kann Dir da nur zustimmen: Auch, wenn ich versuche, mich selbst zu reflektieren, so fließen derartige Fehler und Nachlässigkeiten doch auch in meine Bewertung eines Buches mit ein - was vielleicht auch angebracht und notwendig ist.

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alasca kommentierte am 31. Dezember 2020 um 16:50

Interessant! So ein Freiberufler wäre ich gerne. Ich übermittle hiermit meine Bewerbung an den Verlag - da kann ich mich als Sprachnazi (Zitat Kollege) dann endlich mal verwirklichen;-)

Mich stören Fehler in Zeichensetzung, Grammatik und Rechtschreibung enorm. Bringt mich jedes Mal raus aus dem Lesefluss. 

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PMelittaM kommentierte am 29. Dezember 2020 um 18:27

Dem Lektorat sind scheinbar einige Fehler unterlaufen, denn immer wieder fehlen einzelne Wörter. Erstaunlich in dieser Häufigkeit, schade, aber dem Lesevergnügen hat es keinen Abbruch getan.

Echt, das habe ich gar nicht mehr in Erinnerung, wohl überlesen oder schon wieder verdrängt.. Ich finde aber auch, dass Korrektorate nicht mehr das sind, was sie mal waren, bei manchen Büchern möchte man mit dem Rotstift durch die Seiten gehen. Wenn es ganz schlimm wird, erwähne ich das dann auch schon mal in der Rezension, Rechtschreib- oder Grammatikfehler können schon nerven.

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Hermione kommentierte am 31. Dezember 2020 um 12:59

Mir ist es hier jetzt auch nicht zu negativ in Erinnerung geblieben, wobei ich tatsächlich auch über einige fehlende Wörter gestolpert bin... Das darf eigentlich nicht in der Häufigkeit passieren bei so einem professionellen Verlag...

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Bücherteufelchen7000 kommentierte am 01. Januar 2021 um 22:02

Ich bin nur zwei- oder dreimal über ein fehlendes Wort beim Lesen gestolpert. Weil mir die Geschichte so gut gefallen hat, sehe ich darüber hinweg.
Vom Grundsatz stimme ich dir aber zu. Insgesamt hat das Sprachniveau schon sehr nachgelassen. Verwundert mich aber nicht weiter, weil diese Entwicklung (sofern man das noch so nennen kann) ja auch in anderen Bereichen des Lebens stattgefunden hat. Früher war es ja noch so, dass Verkäufer noch Fachkenntnisse hatten. Diese Spezies ist heute fast ausgestorben.
Passt für mich auch gut zu der heutigen Hektik, eher "Masse statt Klasse".

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La Tina kommentierte am 04. Januar 2021 um 15:41

Auch wenn ich Zombies nichts abgewinnen kann: Die haben wirklich noch als beliebtes Spielethema gefehlt, stimmt.

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buchgestapel kommentierte am 31. Dezember 2020 um 23:46

Mh, also der Diktator wäre mir ja schon ein ganz wilkommener Gast in dieser Geschichte gewesen xD

Spaß beiseite, so flott wie sich die Geschichte hat lesen lassen, das Ende war nicht so wirklich nach meinem Geschmack. Plottwiste sind ja eigentlich ein tolles Stilmittel um den Leser zu überraschen, aber hier hätte ich mir schon irgendwie eine etwas andere Lösung gewünscht.

Naja, man bekommt halt nicht immer das, was man sich von einem Buch wünscht. Trotzdem konnte mich die Handlung wirklich gut unterhalten, und gedanklich kann man ja praktisch jede Geschichte noch ein wenig weiter spinnen....und dann taucht da vielleicht noch ein Ehrengast auf xD

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 229 bis Ende
La Tina kommentierte am 04. Januar 2021 um 15:31

Leider blieb es weiterhin ziemlich Amithemen-lastig: Prohibition, Waffen, Filmindustrie und natürlich ein über allem schwebender Superlativ. Nahm mir ziemlich den Lesespaß, auch wenn endlich mal mehr IRL-Szenen vorkamen. Lachen musste ich, dass John auf ein Röhrchen aus einer Wasserwaage hereinfiel - vor lauter VR fehlen scheinbar ein paar Bezüge zum RL.
Die Auflösung mit Darla kam für mich kaum mehr überraschend, so provokant-asozial wie Darla sich gab, dass konnte ich früh nicht mehr ernst nehmen. Unheimlich finde ich, dass dieser Darryl sich mit Anja über ihr Sexleben unterhalten hat - als Mann! Der Typ kennt echt keine Grenzen des Anstands! Die Taser-Drohen - okay, die moderne Variante des Deus ex Machina ;-)
 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 229 bis Ende
Chuckipop kommentierte am 16. Januar 2021 um 01:22

Ach schade, dass Kim Jong-Un nicht an "Call to Wizardry" interessiert war, das hätte mir gefallen.

Dass Darla irgendwie mit drinsteckt hab ich die ganze Zeitüber vermutet, aber dass sie alle Rollen von Johns Widersachern innehatte, das hat mich überrascht.

Und dann im wahren Leben auch noch eine ganz andere Identität - damit hat uns Matt Ruff auf unterhaltsame und ironische Weise vor Augen geführt, dass uns das www die passende Anonymität gibt, um alles zu sein, was wir wollen. Allerdings (glücklicherweise) nicht immer mit nachhaltigem Erfolg, am Ende fliegen die Schurken dann doch häufig auf...

Die Story war super geschrieben und die Grundidee fand ich echt witzig, aber insgesamt konnte mich das  Buch nicht komplett überzeugen...es war nicht wirklich meine Welt, wenngleich spannend, mal wieder etwas Neues kennenzulernen! 

 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 229 bis Ende
Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 19. Januar 2021 um 20:16

Das sie alle Rollen hatte war dann doch irgendwie cool.

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