Leserunde

Leserunde zu "Aller guten Dinge sind zwei" (Mhairi McFarlane)

Aller guten Dinge sind zwei
von Mhairi McFarlane

Bewerbungsphase: 05.11. - 19.11.
Beginn der Leserunde: 26.11. (Ende: 24.12.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung der Verlagsgruppe Droemer Knaur – 20 Freiexemplare von "Aller guten Dinge sind zwei" (Mhairi McFarlane) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. Darüber hinaus erhaltet ihr zum Abschluss der Leserunde einen Link zu einem Online-Formular, das in Kurzform weiteres Feedback zum Roman abfragt. Für die Teilnahme daran, mit der ihr euch durch eure Bewerbung einverstanden erklärt, erhaltet ihr 1.000 Community-Punkte gutgeschrieben.

Ein gebrochenes Herz, ein zweifelhafter Ruf und ein fast perfekter Plan: Der humorvolle Liebesroman der britischen Bestseller-Autorin Mhairi McFarlane begeistert mit flotten Dialogen und ganz viel Gefühl

Von einem Tag auf den anderen steht die 36-jährige Laurie vor den Scherben ihres ganzen Glücks: Ihre große Liebe Dan trennt sich von ihr. Um sich selbst neu zu finden, wie er sagt – eine Neue hat er allerdings auch schon gefunden. Als wäre das nicht schlimm genug, ist die Neue bald darauf schwanger von Dan, der Lauries Kinderwunsch seit Jahren abgeschmettert hat …
Dass Dan und Laurie in derselben Anwaltskanzlei arbeiten und ihre Kollegen bald kein anderes Thema mehr kennen als das Liebes-Aus des einstigen Vorzeige-Pärchens, macht es für Laurie nicht leichter.
Ausgerechnet mit ihrem als Weiberheld verrufenen Kollegen Jamie bleibt Laurie eines Abends im Fahrstuhl stecken. Gezwungenermaßen kommen die beiden ins Gespräch – und stellen fest, dass sie einander nützlich sein könnten. Es geht ja nur um ein bisschen Schauspielerei. Oder?

Schon nach wenigen Seiten ihres humorvollen Liebesromans fühlen Mhairi McFarlanes Figuren sich wie Freunde an: Mit treffsicheren Dialogen voller Wortwitz erweckt die Bestseller-Autorin Laurie und Jamie zum Leben und sorgt dafür, dass neben Herz-Schmerz und Romantik auch der typisch britische Humor nicht zu kurz kommt.

Mhairi McFarlane, 1976 in Schottland geboren, trägt ihre Haare seit ihrer Kindheit als Bob und musste sich daher nie Gedanken über ihre Frisur machen. Nach ihrem Studium der englischen Literatur an der Manchester University und der Arbeit als Journalistin bei der Nottingham Post entschied sie sich, Autorin zu werden - und kann immer noch kaum glauben, dass ihre Romane sich regelmäßig auf internationalen Bestsellerlisten wiederfinden. Mhairi lebt mit Mann und Katze in Nottingham. »Aller guten Dinge sind zwei« ist ihr sechster Roman.

26.12.2020

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 148 bis 291

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Gartenliebhaber kommentierte am 29. November 2020 um 15:45

Ich finde Laurie und Jamie nach wie vor beide sehr nett. Jamie tut mir ziemlich leid wegen der schweren Erkrankung seines Dads und außerdem möchte ich mir gar nicht vorstellen wie sehr schlimm es ist, immer unter Schuldgefühlen zu leiden, denn Jamie fühlt sich schuldig am Tod seines Bruders. Ich finde ihn bewundernswert und so liebenswert wie er sich Laurie gegenüber öffnet - gleichzeitig zeigt er sich dadurch auch so verletztlich. Seine Frage an sie, woran man erkennt, dass man sich wirklich verliebt hat und sinngemäß, dass diese Liebe für eine lange Beziehung sprich Heirat reicht, fand ich einmalig. Ich hätte Laurie aml liebsten geschüttelt, denn ich bin fast sicher oder zumindestens hoffe ich es, dass Jamie sich in sie verliebt hat. Ich finde der gemeinsame Tanz hat alles gesagt.  Jamies Eltern sind außerdem auch noch wirklich richtig nett und ich bin beeindruckt von der Stärke des Paares. Ich empfinde Jamie und Laurie auch schon als Paar und Freundin Hattie hat es ja anscheinend ähnlich gesehen.

 

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Elchi130 kommentierte am 02. Dezember 2020 um 12:20

Wahrscheinlich war die Nachricht, die Jamie geschrieben oder bekommen hat, als er das Handy schnell weggedreht hat, damit Laurie es nicht lesen kann, von oder an Hattie und es ging um Laurie. :)

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hulahairbabe kommentierte am 02. Dezember 2020 um 14:08

Das glaube ich auch.

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grünerfisch kommentierte am 04. Dezember 2020 um 10:19

Das vermute ich auch. 

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BücherRatteLeseWurm kommentierte am 23. Dezember 2020 um 23:33

Ich dachte auch, man müsste Laurie mal schptteln. Haha.

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Nachtblume kommentierte am 30. November 2020 um 02:52

Diesen Abschnitt fand ich viel viel besser! Das Lesen hat mir richtig Spaß gemacht und ich bin ständig am schmunzeln. Das ist das, was ich an Mhairis Büchern so mochte und ich bin so froh, es endlich wieder gefunden zu haben.

Jamie ist unfassbar sympathisch, genauso wie Hattie und seine Familie. Seinen Dad habe ich sofort ins Herz geschlossen und mit so viel Tiefgang hätte ich in der Geschichte gar nicht mehr gerechnet. Ich bin also ernsthaft, aber positiv überrascht! Auch mit der Erzählenden Perspektive komme ich mittlerweile besser zurecht und kann mich richtig in der Geschichte fallen lassen.

Die Funken zwischen Jamie und Laurie sind so süß! Und Emily ist weiterhin klasse. :D ich freue mich immer, wenn sie auftaucht, weil sie so sehr von der klassischen besten Freundin in Romanen abweicht. Die kann ich nämlich in den meisten Fällen überhaupt nicht leiden.

Michaels Ansage fand ich sowas von unangenehm! Ich bin gespannt, ob da noch was folgt und ob Dan da auch mal das Gespräch sucht. Aber momentan schwärme ich fleißig für Laurie und Jamie. Hach, sind die süß. Man merkt einfach, wie sie sich als Mensch anfangen zu schätzen und das liebe ich.

Alles, was ich in Abschnitt 1 so semi-gut fand, wurde in Abschnitt 2 besser gemacht. Das Tempo ist zwar immer noch recht gemächlich, aber nun eher auf die Art, dass man entspannt der Geschichte und ihren Entwicklungen folgen kann. Ich hab nicht mehr das Gefühl, auf der Strecke zu bleiben, weil es keinen Fortschritt mehr gibt. Auch die Figuren gefallen mir viel besser und ich konnte z.B. zu Hattie und Jamies Familie sofort eine Bindung aufbauen. Am Anfang kam ich ja überhaupt nicht an die Figuren ran. Auch der Humor sagt mir inzwischen mehr zu.

Ich werde mich nun mit viel Freude in den dritten Abschnitt stürzen.

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Elchi130 kommentierte am 02. Dezember 2020 um 12:28

Ja, Michael hat ein paar Sprüche abgelassen, die waren unterste Schublade. "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, oder was?" S.223 oder "Solche Typen ziehen vergewaltigend und brandschatzend von einem Dorf zum nächsten. Er ist ein Plünderer." S. 227 Allerdings habe ich schon ein paar Mal erlebt, wie Männer in anderen Männern ein rotes Tuch sehen oder Frauen in anderen Frauen und dann grob ungerecht werden. Jeder kennt das wohl von sich selbst, dass es jemanden gibt, den man ohne vernünftigen Grund nicht leiden kann und bei dem man irrational wird. Wahrscheinlich taucht er später noch einmal auf und stellt sich bloß...

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KimVi kommentierte am 02. Dezember 2020 um 16:43

Boah, Michael hat mich mit seinem Verhalten auch aufgeregt! Was bildet der sich eigentlich ein? Zumal Laurie auf mich nicht den Eindruck macht, als ob sie einen "Beschützer" braucht. 

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Nachtblume kommentierte am 03. Dezember 2020 um 07:39

Dass er Laurie damit hinstellt, als wäre sie leicht zu haben und damit total abwertet, scheint er ja gar nicht zu merken. Das ist das, was mich total genervt hat. Er sieht gar nicht, dass er sie hinstellt, als wäre sie fast die Firmenmatratze. :'D 

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Gartenliebhaber kommentierte am 04. Dezember 2020 um 13:34

Michaels Verhalten ist grauenvoll.... solche Männer brauchen einen gewaltigen Dämpfer....  So einen Mitarbeiter würde ich als Chef/ Chefin auch nicht haben wollen - schade, dass die Chefs dies nicht mitbekommen - vielleicht war dies ja auch gar kein Ausrutscher seinerseits.

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Elchi130 kommentierte am 02. Dezember 2020 um 12:17

Der Abschnitt hat ein paar schöne Szenen. Leider fühle ich mich den Figuren jedoch nicht richtig nah. Am meisten gefällt mir Jamie. Aber da frage ich mich dann, was mit mir nicht stimmt. ;) Der Besuch bei Jamies Eltern fand ich insgesamt schön. Die beste Freundin von Jamie hat mir gut gefallen. Aber ich spüre einfach noch nicht das, was die Geschichten der Autorin sonst in mir auslösen. Gut, als Film kann ich mir das Buch gut vorstellen, aber für ein Buch wünsche ich mir mehr Tiefe.

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PeWie kommentierte am 02. Dezember 2020 um 15:02

Mehr Tiefe, das ist die Empfindung für dieses Buch die ich teile. Auch lustige oder seichte Bücher müssen nicht nur an der Oberfläche kratzen. Für mein Gefühl ist hier einfach .nur etwas niedergeschrieben worden und damit Volumen entstand werden einige Elemente gebetsmühlenartig wiederholt.

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Athene1989 kommentierte am 03. Dezember 2020 um 00:46

Da gebe ich euch beiden recht. Obwohl die mehr Tiefe dann im Bett war,als Jamie geweint hat wegen seinem Vater und seinem toten Bruder und der Schuld,die er empfindet. Da ging die Geschichte dann doch endlich mal tiefer. Vielleicht wird das im letzten Abschnitt ja noch besser =)

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jam kommentierte am 24. Dezember 2020 um 12:03

So berührend diese Szene im Bett auf der einen Seite war, auf der anderen war sie für mich überhaupt nicht glaubwürdig... Auch ich mag Geschichten mit Tiefe, aber hier fühle ich sie nicht, ich lese sie zwar aber es kommt nicht an.

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KimVi kommentierte am 02. Dezember 2020 um 16:42

Dieser Abschnitt hat mir viel besser gefallen. Die Handlung nimmt mehr Fahrt auf. Jamie ist mir total sympathisch. In ihm scheint viel mehr zu stecken, als alle in der Kanzlei vermuten. 

Den Besuch bei den Eltern fand ich sehr gelungen. Jamie hat sich Laurie gegenüber geöffnet. Die beiden passen wunderbar zusammen. Auch wenn Laurie das sicher anders sehen würde. In seiner familiären Umgebung wirkte Jamie auf mich noch sympathischer. Ich mag die Eltern und seine beste Freundin Hattie total gerne. Bei der Familienfeier hat Jamie auch dafür gesorgt, dass sich Laurie wohlfühlt. Das hat mir auch gut gefallen. Ich bin nun gespannt, wie es weitergehen wird. 

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Athene1989 kommentierte am 03. Dezember 2020 um 00:45

Mir war von Anfang an klar,dass in Jamie mehr stecken muss,als dieser ehrgeizige Anwalt,der scheinbar über Leichen geht,aber ich finde das Bild schön,was nun von ihm kreiert wurde. Gerade rund um seine Familie udn Hattie.

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Nachtblume kommentierte am 03. Dezember 2020 um 07:40

Jamies Vater hat sich sooofort in mein Herz katapultiert. Ich liebe solch herzliche und witzige Figuren. Und Hattie ist definitiv die Art beste Freundin, die Bücher öfter brauchen! Bin da ganz bei dir.

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Athene1989 kommentierte am 03. Dezember 2020 um 00:41

Das Buch wird besser. Es kann mich zwar immernoch nicht 100prozentig überzeugen,aber ich quäle mich nicht mehr durch die Seiten ^^

Gerade die Zeit bei seinen Eltern gefällt mir wirklich gut. Einfach mal die Seite zu sehen und es ist schön,dass ein Mann seine Gefühle zeigt. heutzutage heißt das ja immer er sei ein Weichei oder keine Ahnung,aber ich finde in solchen Momenten würde ich es komisch finden,wenn er nicht weint. Immerhin liebt er seinen Vater und das merkt man. Hattie finde ich auch super xD Und die kennt ihren besten Freund echt gut,denn dass Jamie in Laurie verliebt ist,merkt man dann durchaus doch,auch wenn ich mich frage,wessen Nachricht er auf dem Handy hatte. Aber das wird ja sicherlich noch aufgelöst ^^ Ich habe die Vermutung,dass es darin um Laurie ging,dass er da vielleicht schon irgendwie Gefühle in dem Nachrichtenverlauf geäußert hat oder sowas. Aber mal sehen.

Bin gespannt,welches großes Drama noch bei den beiden kommt. Ob jemand ihren pakt herausfindet und es in der Kanzlei herausposaunt oder ob einer ienknickt und es beichtet? Was dann eher Laurie wäre xD Drama wird es aber auf jedenfall noch geben,vielleicht ja auch mit Dan.

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grünerfisch kommentierte am 04. Dezember 2020 um 10:23

Ja, der zweite Teil ist echt besser. Jamies Familie ist nett und das Knistern zwischen den beiden war aber so vorhersehbar. Auch dieses Hellsehen mit kleinem Kind. Naja Liebesroman in ganz ganz typisch halt. Ein Drama kommt bestimmt auf der Weihnachtsfeier. 

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karin1966 kommentierte am 03. Dezember 2020 um 08:46

Ich habe auch diesen zweiten Teil mit Vergnügen gelesen.

Nun wird auf einmal die verletzliche Seite von Jamie gezeigt. Die Trauer um seinen Bruder und die Angst um seinen schwer kranken Vater.

Ich denke, dass es sich bei seiner Bemerkung, dass er sich verliebt hat, schlicht und einfach um Laurie dreht und er zuerst dieses Schauspiel beenden möchte, um ihr dann seine wahren Gefühle mitzuteilen,

Laurie ist passiert, was ihre Freundin befürchtet hat. Sie hat sich in Jamie unbemerkt verliebt.

Ich denke, ich kann das Buch nun nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es beendet habe.

Wird es wohl zum Happy End kommen?

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Elchi130 kommentierte am 03. Dezember 2020 um 19:02

Ich denke Liebesromane ohne Happy End sind eher die Ausnahme - es seie denn, einer von beiden stirbt und das würde nicht zum Buch passen. ;) 

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sphere kommentierte am 03. Dezember 2020 um 17:01

Ich bin mit dem zweiten Teil noch nicht durch, deswegen vermeide ich, eure Kommentare zu lesen, erst später :)

Jamie gefällt mir gut!

Und auf S. 181 wird erstmals ein wichtiger Satz über Laurie geäußert: (sinngemäß) Sie hätte nicht so mies zu Jamie sein sollen. 

Ja, das trifft für mich am meisten zu, wenn es um die Figur Laurie geht: sie hat einfach miese Gedanken über andere Menschen, egal ob es ihre Eltern sind, KollegInnen, Partner. Und das, anscheinend, nicht erst seit der Trennung. 

Nein, richtig warm werde ich nicht mir ihr.

Über den Schreibstil: glücklicherweise schreibt die Autorin flüssig, sodass man gut voran kommt. Nervig finde ich jedoch, dass gefühlt auf jeder zweiten Seite ein Verweis auf irgendeinen Film oder Song vorgenommen wird. Was möchte die Autorin damit bezwecken? Mal abgesehen davon, dass ich nicht alle passend finde...

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Athene1989 kommentierte am 03. Dezember 2020 um 19:47

ha,das mit den Verweisen auf die Filme habe ich auch gesagt. Danke... Das ist so extrem nervig...

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carma1607 kommentierte am 07. Dezember 2020 um 07:53

Während ich mich durch den ersten Teil eine ganze Woche mehr oder weniger gequält habe, habe ich den zweiten Abschnitt an einem Samstag durchgelesen. Dieser Abschnitt las sich deutlich besser und ich wollte am Wochenende auch nicht mehr aufhören bis ich das Ende kenne. 

Die Motivation der Figuren ist für mich aber leider immer noch nicht klar geworden. Jamies Begründung, eine Beziehung mit Laurie würde seine Karriere befördern, erscheint mir wenig plausibel. Laurie will Dan eifersüchtig machen, ok, verständlich. Aber dann doch nicht mit einem Mann, der den Ruf genießt, nicht allzu wählerisch zu sein... Ich verstehe es einfach nicht und leider wurde dies im zweiten Abschnitt auch nicht klarer. Sehr schade! 

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Elchi130 kommentierte am 07. Dezember 2020 um 16:15

Es gibt Unternehmen, in denen du bessere Möglichkeiten des Aufstiegs hast, wenn du in einer festen Beziehung lebst, möglichst noch Kinder planst. Du bist sesshafter und wechselst nicht überraschend das Unternehmen, weil du gerne etwas Neues oder einen anderen Ort ausprobieren willst. Das fand ich schon einleuchtend. Und Jamie war für Laurie eine gute Wahl, weil die Männer im Unternehmen ihn nicht leiden können und die Frauen ihn anhimmeln... und den schlechten Ruf haben ihm doch wohl die Männer verpasst...

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Anika312 kommentierte am 07. Dezember 2020 um 16:49

Mir hat der zweite Teil sehr gut gefallen. Ich mag alle Figuren und finde sie gut beschrieben. Dass die Geschichte jetzt im nächsten Teil erstmal nicht gut ausgehen und kompliziert wird, ist uns denke ich allen klar, aber genau deshalb lese ich doch so ein Buch. Ich finds super und freue mich auf die nächsten Seiten !!!

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Furbaby Mom kommentierte am 10. Dezember 2020 um 20:17

Dieser Abschnitt hat mir deutlich besser gefallen. Wie toll ist Jamie, bitte?! Ich finde ihn unheimlich sympathisch. Gerade schwirren mir so viele Gedanken durch den Kopf. Seine beste Freundin, Hattie, ist wahnsinnig lieb - das sagt auch schon mal viel über seinen Charakter aus. Ich wette, sie hat recht mir ihrer Behauptung, Jamie sei verliebt in Laurie. :-) Dass er mit jemand anderem textet - Laurie 'hintergeht' kann man ja nicht sagen, weil alles nur Fake ist - beziehungsweise auf das Ende der Lüge wartet und jemand anderen als SIE möchte, kann ich mir nicht vorstellen. Bei seiner Frage nach dem Erkennen der Liebe muss er doch Laurie im Sinn gehabt haben, oder? Auf jeden Fall sehe ich kein Happy End mit Dan mehr kommen. *hüstel* wasfüreinidiot *hüstel*

Jamies Eltern sind liebe, bodenständige Menschen; ich habe sie total ins Herz geschlossen. Wie tragisch, dass sein Dad so schwer krank ist. :-( Und die traurigen Hintergründe zu Jamies Bruder... Als Laurie Jamie getröstet hat - aaaaah, das ging mir richtig nahe.

Erwähnte ich schon, wie toll er ist?! Direkt, loyal und ehrgeizig. Kein Wunder, dass die anderen in der Kanzlei vor Neid platzen. (Von Michael fange ich jetzt gar nicht erst an - so ein furchtbarer Typ!)

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Elchi130 kommentierte am 11. Dezember 2020 um 17:02

Sag mal, findest du Jamie toll? ;)

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nele22 kommentierte am 12. Dezember 2020 um 22:14

Der zweite Teil gefällt mir auf alle Fälle viel besser, es liest sich gut dahin. Und erinnert mich jetzt schon eher an den tollen Schreibstil der vorherigen Bücher von M. McFarlane.
Die Ansage von Michael ist ja so richtig machomässig gewesen. Ich glaube solch Typen wird es leider immer geben. 
Jamie ist mir sehr sympathisch und seine Eltern sind es ganz besonders, sie sind so normal und haben Laurie sofort in ihr Herz geschlossen. Auch Emily finde ich sehr sympathisch und witzig. So eine Freundin wünscht sich doch jeder. Jedenfalls macht es mir Spaß, jetzt weiter zu lesen.

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esmeralda19 kommentierte am 16. Dezember 2020 um 15:43

Das Zusammenspiel von Laurie und Jamie ist herrlich. Ich musste häufig schmunzeln. Michael ist mir sehr unsympathisch. Ich fand es das letzte, wie er Laurie angegangen ist. Jamie tut mir sehr leid, dass sein Vater so krank ist. Mir hat gefallen, wie Laurie und Jamie seine Eltern besucht haben. Auch dass Jamie sich um Laurie während der Feier gekümmert hat, dass sie sich wohlfühlt, fand ich sehr toll. Laurie hat auch Hattie, die beste Freundin von Jamie kennengelernt. Dieser Abschnitt war wirklich besser als der letzte. Leider war das Tempo noch immer sehr schleppend. Aber ich bin gespannt, wie es weitergeht mit Laurie und Jamie.

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Sancro82 kommentierte am 16. Dezember 2020 um 17:03

Dieser Michael ist ja nur ekelhaft. Was war das für ein Quatsch Jamie gemeinsam mit Dan nieder zu machen. So was geht echt nicht. Kann Lauries Reaktion sehr gut verstehen auf dieses Affentheater.
Das Familientreffen bei Jamie fand ich da schon um einiges besser.

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BücherRatteLeseWurm kommentierte am 23. Dezember 2020 um 23:36

Im ersten Abschnitt fand ich die Sprache zwar einerseits sehr gelungen, aber teils holprig zu lesen. Das wird jetzt besser. Allerdings finde ich nicht, wie einige hier schreiben, dass erst hier der Roman an Fahrt aufnimmt. Mir hat es von Beginn an gut gefallen. Was die Figuren betrifft denke ich, dass gerade die Protagonistin noch ein wenig mehr Profil vertragen könnte. die Entwicklung der Figur Jamie ist aber sehr gelungen und interessant zu verfolgen. Michael finde ich furchtbar, aber als Person, nicht als Teil des Romans.

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jam kommentierte am 24. Dezember 2020 um 12:05

Schön, dass ich nicht alleine hintennachgondele... Auch ich finde Michael furchtbar, aber die Geschichte braucht ihn!

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jam kommentierte am 24. Dezember 2020 um 12:01

Ich weiß nicht... Die Szenen, in denen Laurie und Jamie interagieren finde ich toll, man merkt, dass sie locker miteinander umgehen, sie himmelt ihn nicht an und das kennt er so nicht und fasziniert ihn.

Aber das ganze Drumherum... Lässt sich eine Anwältin auf so ein Spiel ein? Sie wirkt sonst so zielstrebig und tough, das hier kann sowas von nach hinten losgehen und sie Job und Ruf kosten. 

So schlimm Erics Schicksal ist, irgendwie ist das alles so schwer und schrecklich und ich hatte ein wenig mehr locker-leicht erwartet. Und irgendwie kann ich Laurie nicht greifen...

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YH110BY kommentierte am 30. Dezember 2020 um 13:18

Zuerst hat sich der zweite Abschnitt ohne größere Ereignisse etwas dahingezogen. Die Geschichte konnte mich bisher nicht so richtig fesseln. Doch als dann der Besuch bei Jamies Eltern kam, hat sich das Blatt etwas zum Guten gewendet. Die Stelle, als Jamie im Bett zu weinen anfing, fand ich sehr berührend. Auch als Jamies Vater über seine Krankheit gesprochen hat, war sehr emotional für mich. Man merkt, dass sich Jamie durch Laurie verändert hat und sich so langsam in sie verliebt. Das Gespräch, wie man denn merkt, dass man verliebt ist, fand ich auch sehr süß!

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