Leserunde

Leserunde zu "An Ocean Between Us" (Nina Bilinszki)

An Ocean Between Us - Nina Bilinszki

An Ocean Between Us
von Nina Bilinszki

Bewerbungsphase: 27.08. - 10.09.

Beginn der Leserunde: 24.09. (Ende: 15.10.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "An Ocean Between Us" (Nina Bilinszki) zur Verfügung. Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde?

Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können.
Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.
Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...

»Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl
 

ÜBER DIE AUTORIN:

Nina Bilinszki ist mitten im Ruhrgebiet aufgewachsen, ehe es sie 2009 ins Rhein-Main-Gebiet zog. Bücher begleiten sie dabei schon ihr ganzes Leben, und auch das Schreiben ist inzwischen nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Wenn sie sich nicht gerade neue Geschichten ausdenkt, ist sie meist in der Natur anzutreffen, wo sie ihren Labrador-Mischling über die Felder scheucht.

10.10.2020

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
Buchglueck kommentierte am 25. September 2020 um 16:24

Nach dem zweiten Abschnitt hat mich das Buch leider noch immer nicht so ganz vom Hocker gehauen. Die Handlung plätschert weiter vor sich hin und die Autorin scheint einen Hang zur Positivität zu haben, denn so wird Avery plötzlich zum Wunder. Ihre Rückenprobleme finden bis auf zwei Ausnahmen keine Erwähnung und ihre jahrelange Panik vor geschlossenen Räumen wird ganz spontan durchs Händchen halten mit Theo im Escape Room "geheilt", was mir viel zu unrealistisch erscheint.

Selbst die Stelle, wo Theo die Narbe spürt wurde mir zu seicht abgehandelt. Es werden kaum starke Emotionen dargestellt und alles scheint auf den Showdown ausgelegt zu sein, dass Theo einer der Unfallverursacher ist. Und selbst das kommt nun für mich noch nicht mal überraschend.

 

Von Theo bin ich sehr enttäuscht. Er handelt sehr egoistisch. Sein Ruf und Ansehen ist im wichtiger als sein Gewissen und die Liebe zu Avery. Er kann doch nicht ernsthaft glauben auf lange Sicht damit weiterleben zu können? Jetzt, wo er die Folgen dieses Tages vor sich sieht, selbst wenn er ihr aus dem Weg geht.

Ich denke das Buch wird damit enden, dass die Wahrheit ans Licht kommt und die Handlung vielleicht endlich mal den negativen Knacks kriegt, den ich mir schon früher gewünscht hätte, damit man länger und öfter mitfiebern und mitfühlen kann.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
MarTina3 kommentierte am 29. September 2020 um 21:27

Die Situation im Escape Room ging mir auch zu schnell. Wenn Avery wirklich so schlimme Panik vor verschlossenen Räumen hat, finde ich es auch nicht glaubhaft, dass sie diese sofort überwindet.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
Ceciliasophie kommentierte am 03. Oktober 2020 um 13:24

Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
SunshineSaar kommentierte am 25. September 2020 um 16:57

Leider hat sich das bestätigt, was ich mir bereits gedacht habe: Theo war wirklich im Auto (zwar nur als Beifahrer), als der Unfall passiert ist… Was wird jetzt passieren, wenn Avery das herausbekommt? Damit wurde ja ihr Leben, wie sie es sich erträumt hat, zerstört…

Ich muss sagen, dass man in diesem Fall lieber ehrlich sein sollte. Es kommt irgendwann sowieso heraus. Somit sollte Theo in Ruhe mit ihr reden und ihr aus seiner Sicht erklären, was damals passiert ist. Vielleicht kann sie ihm wirklich verzeihen. Aber umso länger er schweigt, umso schlimmer wird es. Mich wundert es nur, dass er sich nicht vorher schon mal Gedanken darüber gemacht hat, dass er vielleicht an dem Unfall beteiligt war. Er wusste ja, was damals mit dem Auto passiert ist, als er drin saß. Das kommt mir jetzt etwas zu abrupt irgendwie…

Auch dass Avery jetzt – nachdem ihm alles klar geworden ist – einfach auf Abstand geht und sie schon weitestgehend ignoriert, obwohl sie kurz vorher miteinander geschlafen haben, finde ich jetzt etwas klischeehaft. Da hätte ich ihm mehr zugetraut, denn nachvollziehen kann ich sein Verhalten gerade gar nicht..

Leider plätschert die Storyline gerade auch etwas dahin und mir fehlt einfach die Emotion in manchen Momenten. Ich hoffe, dass es jetzt zum Ende hin noch einmal etwas besser wird. Ich bin gespannt!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
buchfeemelanie kommentierte am 27. September 2020 um 08:37

Tja, wie finde ich diesen Mittelteil? 

Mir gefällt es, wie sehr Theo um Avery bemüht ist. Und er gibt sich ja wirklich richtig Mühe. Und man spürt wie sich die beiden Anziehen. Ich kann Avery total verstehen, dass sie ihn erst mal auf Abstand hält. 

Leider war es doch so vorhersehbar, dass er im Wagen gesessen hatte. Ich finde auch, dass ihn diese Erkenntnis zu plötzlich getroffen hat. Er ist ja kein dummer Kerl. Das ihn das erlebte mitnimmt merkt man ja an seinen Alpträumen. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
MarTina3 kommentierte am 29. September 2020 um 21:35

Seine Beteiligung am Unfall konnte man wirklich schon vermuten. Das fand ich auch ein bisschen schade.
 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
biadia kommentierte am 27. September 2020 um 13:51

Da hat Theo sich so sehr um Avery bemüht, um nach der ersten gemeinsamen Nacht verszustellen, dass er eine Mitschuld an ihrem Unfall hat. Seine Taktik sich zuzurück ziehen und abstand gewinnen.

Natürlich ist Avery entäuscht und wütend auf Theo, schließlich hat sie keine wirkliche Erklärung für sein Verhalten. Verständlich, dass sie ihn beim ersten Treffen anschreit.

Doch Theo hat eine Erklärung parat und hat nicht den Mut ihe die Wahrheit zu gestehen, auch aus Angst damit seine Karriere zu runieren.

Bisher hat mir das Buch ganz gut gefallen, wenn es auch schon sehr vorhersehbar war. Schauen wir mal, wie es jetzt weitergeht.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
MarTina3 kommentierte am 29. September 2020 um 21:33

In diesem Abschnitt legt sich Theo ziemlich ins Zeug. Ich finde es schön, wie er sich um Avery bemüht. Trotzdem hat mir der erste Abschnitt etwas besser gefallen.

Dass Theo sich im ersten Moment nicht traut, Avery die Sache mit dem Unfall zu gestehen, kann ich nachvollziehen. Es wäre aber wohl der beste Zeitpunkt gewesen. Bloß wird er nicht drumherum kommen. Und wie er das jetzt noch machen will? Ich bin gespannt.

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
Ceciliasophie kommentierte am 03. Oktober 2020 um 13:29

Hm, leider so vorhersehbar, wie im ersten Abschnitt angenommen. Wobei es mich doch überrascht hat, wie schnell der Unfall in der Geschichte thematisiert wurde. Ich bin gespannt, wann Avery nun davon erfährt, aber lange wird es sicher nicht mehr auf sich warten lassen.
Ich kann mich Buchglueck in allen Punkten nur anschließen. Große Emotionen kommen nicht wirklich auf und viele Problemstellen werden übergangen oder auf wundersame Art und Weise geheilt. 
Dass man nach einem solchen Unfall Angst vor geschlossenen Räumen hat ist absolut verständlich, aber dass ein fremder Kerl einem daraus hilft und nicht die jahrelange beste Freundin, die eine viel stärkere Vertrauensperson ist, finde ich schon merkwürdig. Also auch bei Lizzy hätte ich es für vollkommen übertrieben gehalten, aber für glaubwürdiger als bei Theo.
Ich bin auch leider nicht wirklich der Fan von Reihen, die in einem Band vorgestellte Nebencharaktere zu Protagonisten umformen. Deswegen ist es mir auch in diesem Buch viel zu viel Handlungsbühne, die unwichtigen Nebencharakteren geboten wird, nur um schon einmal eine Basis für künftige Bücher zu legen. Das stört mich schon bei den 0815-austauschbaren Lyx-Reihen so sehr. So sehr ich charakterstarke und facettenreiche Nebencharaktere auch schätze, sie nehmen mir hier auf den schon sehr wenigen Seiten zu viel Platz ein. 
Trotzdem bin ich gespannt auf den letzten Abschnitt, denn auch den zweiten musste ich einfach in einem Rutsch lesen. Zumindest das Lesetempo ist wirklich toll bei dem Buch.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
CherryFreak90 kommentierte am 07. Oktober 2020 um 11:39

Wo kommt den endlich mal die Stelle, wo ich mich im Buch verliere? Ich komme einfach nicht so richtig an. Die einzigen Charaktere die ich bei jeder Erscheinung im Buch toll finde, sind Lizzy und Kayson. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich lieber deren Geschiche gelesen hätte :D 

Das Theo nun als Beifahrer im Auto saß kam jetzt nicht unbedingt überraschend. Aber die Handlung ging sehr flott. Schrecklich fand ich auch, dass er erst mal seine Schuldgefühle ganz hinten anstellt. 

Das natürlich Avery unabsichtlich die Wahrheit erfährt, fand ich irgendwie dann gut, weil wie wäre es sonst weitergegangen?

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
katze-kitty kommentierte am 09. Oktober 2020 um 13:23

Hmmmm....was soll ich sagen...ich fand die Geschichte ja schon ziemlich gut und hat mir gefallen- aber nun saß Theo im Auto ? Ich meine, wie realistisch ist das ? Das ausgerechnet die beiden ZUFÄLLIG aufeinander treffen....das ist total konstruiert und ich finde es ab jetzt auch nicht mehr glaubhaft. Sooo schade.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
darkiis_buechertipps kommentierte am 11. Oktober 2020 um 20:17

Dabei gibt es wirklich solche Zufälle bzw Schicksale die einen verbinden. Nur sie passieren nicht so häufig, daher sind diese Zufälle, dass ausgerechnet beide die am Unfall beteiligt waren sich treffen, sehr selten und grenzen an ein Wunder. Ich muss da an die Sendungen denken wo solche Wunder/Schicksale/Zufälle gezeigt werden.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
darkiis_buechertipps kommentierte am 11. Oktober 2020 um 20:26

Ich lese selten New Adult Geschichte.
Diese hier gefällt mir einfach. Ich mag beide Protagonisten, auch nach dem 2.Abschnitt. Nur die Aktion mit dem Ignorieren eine Woche fand ich jetzt nicht dolle. Es war schon arg ungewöhnlich, dass er so abrupt sich von ihr abgewendet hat. Finde, dass hätte man anders schreiben können. Mehr auf seine Emotionen eingehen können, dass er an diesem Unfall mitschuldig war.

Und ja das mit dem Escape Room. Es war an sich ne gute Idee. Aber das ausgerechnet, genau Avery wieder wad hat... Schaffer fand ich, dass deren Freunde in Hintergrund nur waren. Das Virginia dabei war hat man gefühlt nur gewusst, weil sie am Ende in einem Satz erwähnt wurde.

Eher unrealistisch finde ich, dass sie über das gesamte Escape Room Händchen gehalten haben. Eigentlich bewegst du dich, nimmst Dinge in die Hand, und und und.

Sehr schön fand ich die Sexszene. Sie wurde nicht kurz und knapp dahin geschrieben, sondern deren ersten Sex wurden Seiten gegeben wo sie sich ausleben konnten.

Dennoch mag ich die Geschichte sehr und das ist die Hauptsache. Ich freue mich nun auf den 3.Abschnitt.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
Dezembernacht kommentierte am 13. Oktober 2020 um 12:05

Ich hatte ja bereits zum ersten Teil geschrieben dass mir einige Sachen im Buch einfach unlogisch vorkommen... das Gefühl habe ich nun auch im zweiten Teil. Es erscheint mir einfach sehr unrealistisch wie schnell sich Avery nun doch auf Theo einlässt und sich sogar zu einem One night stand hinreißen lässt. Dabei wird im Buch mehrfach klar dass sie große Probleme damit hat wenn andere Menschen ihre Narbe sehen. Als Theo die Narbe während des one night stands bemerkt bzw. berührt wird sie zwar kurz unsicher... schiebt das Gefühl aber schnell beiseite. Wie gesagt, es erscheint mir einfach nicht realistisch dass sie mit der Situation so locker umgeht.

Auch über ihre Angst vor geschlossenen Räumen geht sie beim Date im Escape room einfach so weg... hier reicht es dass Theo sagt dass es einen Notknopf gibt und sie jederzeit aus dem Raum heraus kann. Angst ist doch nicht rational... ich weiß auch dass eine Spinne wahrscheinlich mehr Angst vor mir hat als ich vor ihr... meiner Angst vor den Krabbeltierchen ist das jedoch ziemlich egal :D

Ich werde einfach nicht so richtig warm mit dem Buch, da mich Dinge wie oben beschrieben doch sehr stören und davon abhalten in die Geschichte einzutauchen. Mit Avery habe ich mich mittlerweile ein bisschen angefreundet, sie war mir am Anfang doch ein bisschen unsympathisch. Jedoch werde ich mit Theo überhaupt nicht warm. Er handelt total egoistisch und unreif. Dass er Avery immernoch nicht gesagt hat dass er in dem Wagen saß der sie damals von der Straße geschoben hat ist mir unbegreiflich. Natürlich hat er Angst vor den Konsequenzen... aber wenn er so stark für Avery empfindet wie er behauptet dann sollte er ihr auch die Wahrheit sagen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
Perle26 kommentierte am 15. Oktober 2020 um 22:26

Der zweite Teil ist interessant weitergegangen, aber es gab nicht wirklich eine Steigerung zum ersten Abschnitt. Auch fehlten mir für eine Liebesgeschichte mit Dramahintergrund doch ein wenig die Emotionen, die in so einem Fall bzw. in solchen Handlungen immer irgendwie Achterbahn fahren. Avery lässt sich auf Theo ein und sie kommen sich näher. Doch dann stellt sich heraus, dass er damals an ihrem Unfall beteiligt war, wenn er auch nur als Beifahrer mit im Auto war. Dennoch schaukeln die Emotionen hier nicht so hoch, wie man es erwarten hätte können. Theos Charakter hat sich auch nicht wirklich vom ersten Eindruck aus dem ersten Abschnitt weiter entwickelt. Er ist immer noch mehr als arrogant und selbstverliebt. Vielleicht ändert er es ja im letzten Abschnitt.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 238
Lynn kommentierte am 16. Oktober 2020 um 21:01

Eigentlich mag ich die Geschichte und denke auf jeden Fall, dass das Konzept Potential hat. Auch Theo und Avery gefallen mir als Charaktere. Und der Schreibstil ist für mich angenehm zu lesen. Ein paar Kritkpunkten muss ich mich hier aber anschließen. Zum einen die Vorhersehbarkeit: das Theo an dem Unfall beteiligt war, habe ich auch schon ganz am Anfang vermutet - also keine große Überraschung hier. Dann die Tatsache, dass Theo Avery eine Woche ignoriert hat - war das nicht ein bisschen überdramatisch? Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass es mehr der Dramatik bzw. dem Aufbau der Geschichte dient, als dass es aus der Situation heraus wirklich Sinn ergeben würde. Die Szene im Escape Room wird unverständlicher je länger ich darüber nachdenke. Wie hier ja schon angesprochen wurde: Wenn Avery wirklich Panik hat, dann ist dass nichts, das einfach verschwindet weil Theo dabei ist. Tatsächlich halte ich diese "Liebe heilt alles"-Einstellung für extrem unrealistisch und gefährlich. Mein letzter Punkt ist wahrscheinlich nur eine Nebensächlichkeit, aber: Ist der Theos Schwimmwettkampf nicht irgendwie unrealistisch dargestellt? Muss er wirklich nur einmal antreten? Und welchen Stil schwimmt er eigentlich? Schwimmen ist ja nicht gleich schwimmen.