Leserunde

Leserunde zu "Between Your Words" (Emma Scott)

Between Your Words
von Emma Scott

Bewerbungsphase: 21.01. - 04.02.

Beginn der Leserunde: 11.02. (Ende: 04.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des LYX Verlags – 20 Freiexemplare von "Between Your Words" (Emma Scott) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Reichen fünf Minuten, um sich zu verlieben?

Thea leidet unter einer dramatischen Form der Amnesie. Sie hat fünf Minuten, bevor ihr Kurzzeitgedächtnis wieder gelöscht wird. Für alle außer Jim Whelan ist sie ein hoffnungsloser Fall. Allein Jim erkennt, dass ihre seltsamen Kunstwerke aus Wortketten ein Hilferuf sind. Trotz aller Widrigkeiten entsteht zwischen ihm und Thea eine tiefe Verbindung. Als sich eine neue riskante Behandlungsmöglichkeit auftut, könnte dies eine Chance für ihre scheinbar unmögliche Liebe sein – oder aber ihr Ende bedeuten …

"Schnappt euch genug Taschentücher und lest diese unvergleichliche Geschichte von der unfassbar talentierten Emma Scott!" TOTALLY BOOKED BLOG
Emma Scotts Helden sind so voll innerer Schönheit, dass man nicht anders kann, als ihnen zu verfallen
 

ÜBER DIE AUTORIN:

Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Mit ihren Romanen, die sie als Self-Publisherin herausbrachte, hat sie sich eine treue und begeisterte Fangemeinde erschrieben.

06.03.2021

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
lorireads kommentierte am 13. Februar 2021 um 22:12

Ich wollte vorhin nur mal in das Buch reinlesen und naja, den ersten Abschnitt hab ich schonmal durch und bin so gefangen, dass ich es kaum abwarten kannx weiterzulesen. Ich war schon sehr skeptisch, wie diese ungewöhnliche Idee umgesetzt werden könnte, aber schon die Leseprobe und vor allem dieser erste Abschnitt hat mir gezeigt, dass Emma Scott das tatsächlich kann. Mir gefällt gut, dass der Fokus ganz klar auf Jims Perspektive und seinen Eindrücken von Thea liegt. Dadurch, dass er so tief in sie hineinblickt und versucht, hinter die Fassade zu kommen, lernt man Thea durch seine Augen kennen, was ich sehr intensiv und gelungen finde. Aber auch von ihm selbst erfährt man viel und es ist so schön zu lesen, dass er bei Thea er selbst sein kann und das Gefühl hat, bei diesem einen Menschen sein Stottern und seine Selbstzweifel nicht verstecken zu müssen, beziehungsweise letztere vielleicht auch gar nicht haben zu müssen. Die Episode mit der Schlage am Ende fand ich etwas seltsam, da bin ich mal gespannt, ob das noch weiter ausgeführt wird. Auch bin ich sehr gespannt, warum Thea sich so seltsam benimmt. Ich vermute ja, dass vielleicht der neue Hilfspfleger irgendwas damit zu tun hat, vielleicht hat er ihr erzählt, dass ihre Eltern bei dem Unfall verstorben sind? Der Aufbau des Buches gefällt mir bis jetzt echt sehr gut, es ist super emotional, aber auch nicht übertrieben, sondern grundlos. Der Einblick in Jims Inneres ist toll gelungen und ich begleite ihn sehr gerne weiter und hoffe, dass er und Thea irgendwie eine Zukunft haben können. Aber vor allem hoffe ich erstmal, dass Thea geholfen werden kann und dass die anderen beginnen, sie so zu sehen, wie Jim sie sieht!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
lorireads kommentierte am 13. Februar 2021 um 22:14

Ach ja: am Anfang war ich suoer verwirrt, als statt Jim plötzlich von "James" die rede war. Im englischsprachigen Raum weiß man das vielleicht eher, aber ich wäre nie darauf gekommen, dass Jim die Kurzform von James ist..

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miss.bookaddicted kommentierte am 15. Februar 2021 um 11:55

Jaaa mir ging es ganz genauso, er hat sich auch nie mit seinem vollen Namen vorgestellt

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Simsalabim18282 kommentierte am 14. Februar 2021 um 23:27

Mir geht es genauso. Ich wollte nur kurz anlesen und bin irgendwie dabei geblieben. Es liest sich unheimlich schnell weg und man möchte wissen wie es mit Thea weitergeht. Nun mag ich besonders gerne. Bin gespannt wie es weitergeht 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Scalymausi kommentierte am 15. Februar 2021 um 13:06

Emma Scott hat mich schon gleich wieder in dem ersten Seiten in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist unglaublich leicht, aber trotzdem bewegend und detailliert. Mannfliegt einfach nur so durch die Seiten. Thea scheint eine wirklich fröhliche und glückliche Person gewesen zu sein und war mir gleich sympathisch. Jim ist auch ein ganz toller Charakter und ich finde es toll, dass seine Perspektive die Hauptperspektive darstellt, aber auch die kurze Abschnitte aus Theas Sicht sind spannend. Es ist immer wieder toll die Charaktere kennenzulernen die Emma Scott erschafft. Habe beide schon sehr ins Herz geschlossen. Es ist auch wirklich heftig, was Thea passiert ist und auch ihre Schwester Delia kann ich teilweise verstehen sie hat es sich nicht leicht im Moment. Ich bin schon gespannt was weiter passiert und ob Theas Zustand sich tatsächlich bessert. Ich hoffe es ja für Beide.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Lisa14 kommentierte am 15. Februar 2021 um 13:58

Wow, einfach wie!
Das Buch hat mich bis jetzt schon absolut von sich überzeugt!!
Ich liebe einfach die außergewöhnliche Thematik und vor allem wie Emma Scott das mal wieder umgesetzt hat ahhhhh es ist echt unbeschreiblich!!
Vor allem die Szene mit der Schlange am Ende des Abschnitts war ja mal mega gruselig und wenn ihr schon so fies seid, den Abschnitt an DIESER Stelle enden zu lassen, kann ich gar nicht anders als direkt weiterzulesen :-)
Bin super gespannt, was noch alles so passiert - aber es könnte vielleicht sogar ein Jahreshighlight werden ;-D

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Mein Bücherchaos kommentierte am 16. Februar 2021 um 11:12

Ich bin gerade mit dem ersten Abschnitt fertig geworden, welcher mir sehr gut gefällt. Überrascht hat mich, dass es hauptsächlich aus Jims Perspektive geschrieben wurde, aber es passt zur Geschichte. Theas kleine Kapitel sind sehr aufschlussreich und ich bin immer neugieriger wie das Buch weiter und in welche Richtung gehen wird. Irgendwie habe ich schon Angst, dass mich das Buch zerstören wird. Denn wie kann es ein Happy End geben, wenn Thea so schnell alles wieder vergisst?

Ob ich ihre Schwester mag, kann ich noch nicht sagen. Einerseits möchte sie sie beschützen, aber dadurch lässt sie Thea auch nicht leben. Hoffentlich gibt es für Thea eine Behandlungsmethode.

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miss.bookaddicted kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:19

Wow was für ein toller Start in das Buch! Ich habe bis jetzt erst zwei Bücher von Emma Scott gelesen und überall hört man, dass sie bekannt ist für ihren emotionalen Schreibstil. Es stimmt! Ich bin wahnsinnig beeindruckt, mit welchem Feingefühl sie schreibt und wie tiefgründig ihre Gedanken dabei sind. Es ist herzzerreißend zu sehen, wie sich Jim und Thea näher kommen und dann hat Thea plötzlich wieder einen Neustart. Das schmerzt jedes Mal aufs Neue und ich kann wirklich gut mit Jim mitfühlen. Dass die Geschichte hauptsächlich aus seiner Perspektive geschrieben ist gefällt mir sehr gut. Es ist mal was ganz anderes, das gibt es nicht so häufig. Seine Idee mit der Musik war grandios. Ich selbst liebe Musik über alles und sie holt mich auch immer aus „meinem Loch“, Musik transportiert einfach so viele Emotionen und Lebensfreude und das kann Thea gerade am Ende des Abschnitts gebrauchen. Andererseits hätte es auch sein können, dass sie dadurch eine Reizüberflutung bekommt und ihr Gehirn nicht damit klar kommt, so wie beim Malen. Der arme Jim, er wollt ihr ja nichts Böses, aber ich glaube noch nicht so richtig daran, dass das Malen schuld an ihrem schlechten Zustand ist. Besonders gut hat mir die Stelle gefallen, an der Jim die Zeichnung von Thea findet, in der sie über ihn schreibt. Ach was hat mein Herz Sprünge gemacht. Die Parallele zwischen den Pyramiden und Theas Zustand finde ich echt krass. Sie sagt ja dazu „Denn mehr ist eine Pyramide nicht, ein Ort, wo die toten Könige und Königinnen bekommen, was sie im nächsten Leben brauchen. Vorräte und Dinge, die sie lieben, all das dort unten in der Dunkelheit.“ (S.127) Der Tot ist quasi ihr Neustart, mit dem sie alles vergisst. Und sie wünscht sich nichts sehnlicher, als einen Ort, an dem sie ihre Erinnerungen, wie die Vorräte, speichern kann. Dieser Satz ist mir irgendwie besonders nahe gegangen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Serenatime kommentierte am 16. Februar 2021 um 14:26

Schon im Prolog merkt man die Lebenslust und  Freude in Theas ganzen Bewegungen und Handeln. Auch nach dem Unfall ist das noch deutlich spürbar. Ich finde es sehr interessant, wie schnell sie in Jim reinschauen kann und ihn in den 5 Minuten mehr kennenlernt als so viele andere.

Auch der kurze Abschnitt aus ihrer Sicht ist einfach unglaublich geschrieben. Ich stelle mir das so schlimm vor und trotzdem scheint sie damit umgehen zu können. Ich verstehe zwar noch nicht ganz, wie die Ärzte es geschafft haben, dass sie sich daran erinnert dass sie einen Unfall gehabt hat und an alles andere aber nicht. Es ist auch komisch, warum die Ärzte kaum da sind. Aber vielleicht bekommt es Jim auch einfach nicht so mit.

Im Prolog konnte ich mich noch eher mit Delia identifizieren als mit Thea, da ich auch sehr durchstrukturiert bin und lieber viel zu früh da als gerade so. Aber nun finde ich sie nicht mehr so toll. Natürlich ist es verständlich, dass sie sehr leiden musste, schließlich sind ihre Eltern gestorben und ihre Schwester kann sich an nichts erinnern. Sie musste alles allein wuppen, hat die ganze Verantwortung, sie kann Thea nicht helfen und macht sich wahrscheinlich für immer Vorwürfe, weil sie ja zu dem Zeitpunkt nur auf der Straße waren, weil sie gedrängt hat loszufahren.

Jims Hintergrundgeschichte ist auch berührend. Ich verstehe immer nicht, warum Menschen einfach nur Kinder wegen dem Geld aufnehmen und sie dann wie Dreck behandeln. Ich bin unglaublich froh, dass er sich da rausgeholt hat und seinen eigenen Weg geht. Und ich hoffe sehr für ihn, dass er anderen helfen kann, so wie er das will.

Ich kann verstehen, warum er sich so zu Thea hingezogen fühlt und ich verstehe auch, warum er ihr helfen will. Umso mehr hoffe ich, dass das auch machbar ist, denn Delia wird sicher nichts unversucht gelassen haben und wenn sie nun schon zwei Jahre in dem Zustand ist, dann ist die Hoffnung auch gering. Nicht, dass er sich in etwas verrennt und es dann für sich und alle anderen noch schlimmer macht. Die Maltherapie hat ja scheinbar geholfen und nun wird sie noch schlimmer von ihren Anfällen gepackt. Ich frage mich, ob Thea das mit der Schlage mit Absicht gemacht hat, so wie sie vorher die Geschichte mit Kleopatra erzählt hat, oder ob das Zufall und Verwirrung war.  Delia wird jetzt sicher ausflippen.

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Bonnie Parker kommentierte am 18. Februar 2021 um 15:13

Ich bin leicht in die Geschichte reingekommen. Einmal kurz reinlesen funktioniert eben bei Emma Scott nie, man muss direkt weiter lesen. Ich mag Thea sehr sie hat eine so positive Art, obwohl man mitbekommen hat wie schwer die Situation mit ihrer Krankheit für sie ist. Sie hatte so eine große Zukunft vor sich, vor diesem Unfall und nun so. Die Schwester ist ganz schön anstrengend wie ich finde, aber sie sorgt sich sehr um ihre Schwester. Sie hatte Glück an diesem Tag nicht im Auto gewesen zu sein. Und dann haben wir noch Jim. Ein Mann mit einer schlimmen Vergangenheit, was ihn nun zu einem sehr gutaussehenden Mann mit dem Herz am rechten Fleck werden ließ. Und manchmal entsteht der Eindruck Thea erinnert sich unbewusst. Bisher reißt es mich wirklich sehr mit. Und ich bin neugierig was Thea dazu veranlasst hat, dass Bild zu zerstören und sich der Schlange so zu nähern. Irgendwas muss sie sehr beschäftigen. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Bonnie Parker kommentierte am 18. Februar 2021 um 15:13

Ich bin leicht in die Geschichte reingekommen. Einmal kurz reinlesen funktioniert eben bei Emma Scott nie, man muss direkt weiter lesen. Ich mag Thea sehr sie hat eine so positive Art, obwohl man mitbekommen hat wie schwer die Situation mit ihrer Krankheit für sie ist. Sie hatte so eine große Zukunft vor sich, vor diesem Unfall und nun so. Die Schwester ist ganz schön anstrengend wie ich finde, aber sie sorgt sich sehr um ihre Schwester. Sie hatte Glück an diesem Tag nicht im Auto gewesen zu sein. Und dann haben wir noch Jim. Ein Mann mit einer schlimmen Vergangenheit, was ihn nun zu einem sehr gutaussehenden Mann mit dem Herz am rechten Fleck werden ließ. Und manchmal entsteht der Eindruck Thea erinnert sich unbewusst. Bisher reißt es mich wirklich sehr mit. Und ich bin neugierig was Thea dazu veranlasst hat, dass Bild zu zerstören und sich der Schlange so zu nähern. Irgendwas muss sie sehr beschäftigen. 

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Xana kommentierte am 22. Februar 2021 um 11:21

Bisher gefällt mir das Buch sehr gut, der Schreibstil ist sehr einnehmend und wie viele andere von euch hab ich mich schnell vom Inhalt einfangen lassen. Die Probleme bei der sich anbahnenden Liebesbeziehung sind natürlich vorprogrammiert, ich bin sehr gespannt, was noch passiert und leide mit Thea und Jim mit. 

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Ellaliest kommentierte am 23. Februar 2021 um 00:30

So, auch von mir kommt endlich der erste Abschnitt :)

Ich hatte mich ja so unglaublich auf das Buch gefreut, denn schon im Prolog habe ich mich sehr in Theas Lebensfreude und allgemein ihre gesamte Art verliebt, sodass ich unbedingt herausfinden wollte, ob es für sie und Jim eine Chance gibt.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Emma Scotts Schreibstil ist wie immer angenehm zu lesen, dazu kommt, dass wir beide Charaktere gleich ziemlich genau kennenernen dürfen. Während in anderen Romanen ja gerne "die Enthüllung" etwas länger herausgezögert wird, wissen wir hier sofort woran wir sind und was gerade auch Jim in seiner Kindheit zu dem Mann gemacht hat, der er jetzt ist. In dem Fall fand ich das sehr angenehm, so können wir uns wirklich auf die Liebesgeschichte der Beiden konzentrieren.

Thea war mir ja - wie schon gesagt - schon im Prolog sehr sympathisch, ich mag ihren Humor, ihre Zielstrebigkeit und ihre fröhliche Art. Meiner Meinung nach hat sie diese auch trotz Amnesie behalten und ich kann sehr gut verstehen, warum sich Jim zu ihr hingezogen fühlt. Dieser ist defintiv auch eine spannende Persönlichkeit, denn seine Erfahrungen haben ihm zu einem sehr aufmerksamen, fürsorglichen, aber zugleich auch sehr verunsicherten oder selbstlosen Mann gemacht. Seine ehrliche Art gefällt mir gut, ansonsten bin ich darauf gespannt ihn noch besser kennen zu lernen, er scheint außerdem ziemlich intelligent zu sein.

Die Gespräche zwischen den Beiden finde ich gleichermaßen traurig, faszinierend und schön.

(Edit: So, jetzt ist es doch schon sehr spät. Ich schreibe morgen hier weiter oder wenn das nicht geht eine Ergänzung in einem neuen Beitrag :) )

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Ellaliest kommentierte am 26. Februar 2021 um 23:19

...Ich finde man merkt, dass Thea viel Humor, Intelligenz und Kreativität in sich trägt und es tut weh sie das alle 5 Minuten wieder vergessen zu sehen. Auch Jimmy tut mir manchmal wirklich Leid. Zwar hat sie ihn in ihre Schleife aufgenommen, aber trotzdem sprechen sie immer wieder das Gleiche an. Zu gerne würde ich einmal ihre Zeichnungen sehen, diese sind sicher sehr beeindruckend! 

Die Szene am Ende mit der Schlange war mir wirklich unheimlich. Allgemein finde ich es ab und zu suspekt, wenn Thea auch Jim als ihren Krieger anspricht oder mit einem anderen Mann gleichsetzt. Ich bin froh, dass er die Schlange erschlagen hat, das hätte wirklich böse enden können. Ich muss zugeben, dass ich während ungefähr der Mitte des ersten Abschnitts einen kleinen Durchhänger hatte. Ja, es war irgendwo schon sehr fesselnd, aber gleichzeitig eben auch schon oft in der gleichen Schleife. Allerdings denke ich das hat sich jetzt wieder gelöst ;)

Die anderen Mitarbeiter der Einrichtung finde ich großteils - bis auf Jules und den komischen Neuen alle ziemlich sympathisch. Ich glaube es tut Jimmy gut solch liebe Menschen um sich zu haben, die ihm zeigen, dass er etwas kann!

 

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Sasi_Bücherwurm kommentierte am 24. Februar 2021 um 23:11

Wow, die Leseprobe war ja schon vielversprechend, aber der erste Abschnitt hat es wirklich in sich und hat mich tief berührt. Ich spüre schon, dass mich dieses Buch in seinem Verlauf noch das ein oder andere Taschentuch kosten wird. 

Dies ist mein erstes Buch von Emma Scott, obwohl ich noch 3 weitere von ihr in meinem Regal habe, für die ich leider noch keine Zeit gefunden habe, aber ich bin wirklich begeistert. Der Schreibstil liest sich nur flüssig, sondern geht mir direkt unter die Haut. Ich habe den ersten Abschnitt an einem Stück gelesen, denn das Buch aus der Hand legen war keine Option. Die Protagonisten wurden von ihr mit so viel Liebe gestaltet, dass es direkt mein Herz berührt. Ich war zunächst etwas skeptisch, wie die Idee umgesetzt wird, denn schließlich ist es sehr schwer einen Charakter auf einer tieferen Ebene darzustellen, wenn dieser nur 5 Minuten also nur ein paar Sätze hat. Doch Emma Scott hat dies perfekt gelöst, natürlich erfahren wir mehr aus Jims Sicht, aber auch Thea kommt nicht zu kurz und zeigt uns auf eine einzigartige Art und Weise ihre Persönichkeit, womit ich nie gerechnet hätte. Ich war sehr traurig, dass Theas Eltern den Unfall nicht überlebt haben, waren sie mir im Prolog doch so sympathisch. Aber ich denke es muss so sein, sonst wäre ihre Schwester Delia nicht so wie sie ist, denn die arme muss die ganze Verantwortung tragen und das obwohl sie noch relativ jung ist. Ich bin mir noch nicht sicher wie ich zu ihr stehe, ich verstehe einerseits dass sie ihre Schwester beschützen will und doch lässt sie sie auf eine gewisse Art alleine, denn sie gibt ihr nicht was sie braucht. Thea braucht einfach Farbe und Jim scheint der einzige zu sein der das erkennt und das obwohl er nur 5 Minuten von Theas Charakter kennenlernen kann und nicht ihr altes Ich. Jim erkennt einfach mehr hinter Thea und will sie nicht aufgeben, wie sonst es jeder in ihrer Umgebung scheinbar getan hat, dabei weis keiner was sie alles mitbekommt in ihrem tiefen Inneren und das macht Jim sehr liebenswürdig. Er scheint generell echt der Traumtyp zu sein, er sieht gut aus und kümmert sich liebevoll um Thea, aber auch sie scheint es ihm angetan zu haben, die zwei haben einfach eine tiefere Verbindung und gehören zusammen. Es erstaunt mich, dass Jim zu so einem liebenswürdigen Menschen geworden ist, hat er doch nie wirklich Glück und Liebe im Leben erfahren, aber das zeigt nur wie stark er ist. Jim würde für Thea alles tun, sogar Schlangen töten, was echt gruselig war. Ich bin so gespannt wie es weiter geht und muss jetzt unbedingt weiter lesen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Sasi_Bücherwurm kommentierte am 24. Februar 2021 um 23:11

Wow, die Leseprobe war ja schon vielversprechend, aber der erste Abschnitt hat es wirklich in sich und hat mich tief berührt. Ich spüre schon, dass mich dieses Buch in seinem Verlauf noch das ein oder andere Taschentuch kosten wird. 

Dies ist mein erstes Buch von Emma Scott, obwohl ich noch 3 weitere von ihr in meinem Regal habe, für die ich leider noch keine Zeit gefunden habe, aber ich bin wirklich begeistert. Der Schreibstil liest sich nur flüssig, sondern geht mir direkt unter die Haut. Ich habe den ersten Abschnitt an einem Stück gelesen, denn das Buch aus der Hand legen war keine Option. Die Protagonisten wurden von ihr mit so viel Liebe gestaltet, dass es direkt mein Herz berührt. Ich war zunächst etwas skeptisch, wie die Idee umgesetzt wird, denn schließlich ist es sehr schwer einen Charakter auf einer tieferen Ebene darzustellen, wenn dieser nur 5 Minuten also nur ein paar Sätze hat. Doch Emma Scott hat dies perfekt gelöst, natürlich erfahren wir mehr aus Jims Sicht, aber auch Thea kommt nicht zu kurz und zeigt uns auf eine einzigartige Art und Weise ihre Persönichkeit, womit ich nie gerechnet hätte. Ich war sehr traurig, dass Theas Eltern den Unfall nicht überlebt haben, waren sie mir im Prolog doch so sympathisch. Aber ich denke es muss so sein, sonst wäre ihre Schwester Delia nicht so wie sie ist, denn die arme muss die ganze Verantwortung tragen und das obwohl sie noch relativ jung ist. Ich bin mir noch nicht sicher wie ich zu ihr stehe, ich verstehe einerseits dass sie ihre Schwester beschützen will und doch lässt sie sie auf eine gewisse Art alleine, denn sie gibt ihr nicht was sie braucht. Thea braucht einfach Farbe und Jim scheint der einzige zu sein der das erkennt und das obwohl er nur 5 Minuten von Theas Charakter kennenlernen kann und nicht ihr altes Ich. Jim erkennt einfach mehr hinter Thea und will sie nicht aufgeben, wie sonst es jeder in ihrer Umgebung scheinbar getan hat, dabei weis keiner was sie alles mitbekommt in ihrem tiefen Inneren und das macht Jim sehr liebenswürdig. Er scheint generell echt der Traumtyp zu sein, er sieht gut aus und kümmert sich liebevoll um Thea, aber auch sie scheint es ihm angetan zu haben, die zwei haben einfach eine tiefere Verbindung und gehören zusammen. Es erstaunt mich, dass Jim zu so einem liebenswürdigen Menschen geworden ist, hat er doch nie wirklich Glück und Liebe im Leben erfahren, aber das zeigt nur wie stark er ist. Jim würde für Thea alles tun, sogar Schlangen töten, was echt gruselig war. Ich bin so gespannt wie es weiter geht und muss jetzt unbedingt weiter lesen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Ellaliest kommentierte am 26. Februar 2021 um 23:21

Ich finde es toll und mutig von Jimmy, dass er im Alleingang beschlossen hat Thea echt Farbe zu besorgen. Hoffentlich löst sich alles auf, ich bezweifle nämlich, dass das Anschaffen der Leinwand ein Fehler war und Thea deshalb so ausgerastet ist.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Ellaliest kommentierte am 26. Februar 2021 um 23:21

Ich finde es toll und mutig von Jimmy, dass er im Alleingang beschlossen hat Thea echt Farbe zu besorgen. Hoffentlich löst sich alles auf, ich bezweifle nämlich, dass das Anschaffen der Leinwand ein Fehler war und Thea deshalb so ausgerastet ist.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 156
Booksandmore18 kommentierte am 27. Februar 2021 um 19:25

Diese ersten 150 Seiten waren einfach schon so unglaublich emotional, dass ich die meiste Zeit nur weinen konnte. Liegt vielleicht auch daran, dass ich traurige Musik nebenbei gehört habe, doch mir ist die Geschichte von Thea unglaublich nahe gegangen. Die Vorstellung, das gleich zu erleben, machte mich wirklich fertig. Thea weiss nichts von ihrem Schicksal und ist ein solch fröhlicher Mensch, dass ich sie nur bewunderen kann. Auch Jim hat sich einen Platz in meinem Herz gestohlen. Das Stottern macht ihn nur noch sympathischer, weil er dadurch verletzlich und gleichzeitig unglaublich stark wirkt. Er kümmert sich so liebevoll um die Patienten und Thea, dass ich ihn wirklich bewundere. Sein Umgang mit Thea ist wunderschön. Er hat wirklich ein Händchen für Menschen, das merkt man ganz deutlich. Seine Fähigkeiten sind einzigartig. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe und direkt noch weiterlesen musste. Emma Scott schreibt einfach perfekt, emotional und wunderschön.