Leserunde

Leserunde zu "Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne" (Johanna Danninger)

Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne - Johanna Danninger

Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne
von JOHANNA DANNINGER

Bewerbungsphase: 10.09. - 24.09.

Beginn der Leserunde: 01.10. (Ende: 22.10.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne" (Johanna Danninger) zur Verfügung. Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

**Wenn die Hoffnung stirbt, dann kämpfe, um zu lieben**
In Milas Leben ist nichts mehr so, wie es früher war. Durch eine Reihe von Naturkatastrophen ist die Welt zu einem feindlichen Ort geworden und Mila muss in ihrer neuen Heimat Kanada allein für sich sorgen. Wo sie hinschaut, gibt es keine Hoffnung mehr. Bis eines Tages ein junger Mann in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Und dass nur sie beide die Welt – und einander – retten können …

ÜBER DIE AUTORIN:

Johanna Danninger, geboren 1985, arbeitete zehn Jahre als Krankenschwester in der Notaufnahme, bis sie ihre Leidenschaft zum Schreiben wiederentdeckte. 2014 erschien ihr Debüt-Roman "Vorhofflimmern" bei Montlake Romance und wurde auf Anhieb zum Erfolg. Inzwischen ist sie hauptberufliche Autorin und veröffentlicht humorvolle Liebesromane, sowie Fantasyromane für Jugendliche, unter anderem die "Secret Elements"-Reihe, die gleich zweimal auf der Bild-Bestsellerliste landete.

24.10.2020

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Hailie kommentierte am 03. Oktober 2020 um 17:30

Den ersten Abschnitt habe ich gerade beendet und muss sagen, dass es mir bisher sehr gut gefällt.  Es ist toll geschrieben, man will weiterlesen. Auch die Figuren finde ich sehr sympathisch! Doris ist echt super. Ich bin gespannt, wie es sich zwischen Mila und James entwickelt und auch wie es mit der Welt weitergeht. Und hoffentlich gibt es ein Wiedersehen mit dem Waschbären!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
e-möbe kommentierte am 06. Oktober 2020 um 15:35

Eigentlich kann sich zwischen Logan und Mila nichts mehr entwickeln, sie sind doch schon da, wo sie hinwollen. Vielleicht noch mal ein (vermeidbarer) Streit und Missverständnisse, nur um am Ende wieder voll verliebt zu sein. 

Aber Doris ist echt cool. Ich hoffe, sie wird jetzt nicht mit Jack verpaart. 

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CookiesBooksAndPizza kommentierte am 09. Oktober 2020 um 10:00

Vielleicht wird ja einer von den beiden ansgeschossen oder verletzt, damit man einige Seiten mit dem üblichen "Nein, bitte stirb nicht, ich kann ohne dich nicht leben"-Zeug gefüllt werden können.
Würde mir persönlich besser gefallen als ein sinnloser Streit.

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e-möbe kommentierte am 09. Oktober 2020 um 10:36

Du bist echt gut! :D

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CookiesBooksAndPizza kommentierte am 09. Oktober 2020 um 10:02

Ach ja...und Doris und Jack...
Das hoffe ich auch. Die zu verkuppeln wäre zu viel des Guten.

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AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 10:10

Ist Doris nicht zu alt für Jack? Das würde mich ziemlich wundern. Muss ja auch nicht sein. Man kann sich ja auch so gut verstehen. 

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e-möbe kommentierte am 10. Oktober 2020 um 11:56

Steht doch nirgends, wie alt Jack ist, oder? Und warum ist es gesellschaftlich anerkannt, wenn ein Typ eine jüngere Frau hat, aber eine Frau wird von der Seite angesehen, wenn sie sich einen Jüngeren angelt?

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AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 18:20

Na doch, sie sagte doch, dass er noch in den Windeln lag, als sie schon rebelliert hat. 

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e-möbe kommentierte am 10. Oktober 2020 um 19:07

Ja, aber Doris ist doch die ganze Zeit eine Sprücheklopferin, ob man das jetzt so genau auf die Goldwaage legen sollte? Und wie gesagt: Warum heißt es immer, die Frau wäre zu alt, aber niemals, dass der Mann zu alt ist? 

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AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 19:24

Doch das würde ich auch sagen ^^ 

 

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Sago kommentierte am 14. Oktober 2020 um 19:30

Mir ging das vielleicht ein klein bisschen zu schnell mit den großen Gefühlen bei den beiden. Obwohl ich andererseits Mila schon verstehen kann.

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Sago kommentierte am 14. Oktober 2020 um 19:24

Ja, Ricco. Den hätte ich gar nicht zurücklassen können! Ich hoffe auch sehr auf ein Wiedersehen.

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sphere kommentierte am 05. Oktober 2020 um 15:17

Seit heute Mittag bin ich nun auch dabei, das Buch konnte ich erst heute von der Post holen.

Die erste Seite - für einen Einblick - passt zumindest schon mal vom Stil her. Später mehr :)

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sphere kommentierte am 06. Oktober 2020 um 08:09

Zunächst das Positive: die Autorin schreibt schlichte Sätze, der Leser kann dem Inhalt leicht folgen.

Womöglich könnte ich noch schneller vorankommen, wenn nur nicht gefühlt jede zweite Seite ein dickes Fragezeichen hinterlassen würde: weshalb dieser Schritt? Oder warum ist es so?

Während also die Telekommunikationsnetze zusammengebrochen sind, die allgemeine Stromversorgung nicht funktioniert, wurde mir nichts, dir nichts, eine neue Weltregierung formiert, ein neues Schulsystem mal eben so installiert, und sogar eine einheitliche Kleidungsordnung bewerkstelligt. Und natürlich hat Doris ein aufgeladenes Laptop dabei...

Mila finde ich bisher nicht symphatisch, ihre Entwicklung scheint nicht mit der Katastrophe konform zu sein; einerseits lernt sie durch ihren Großvater die Verbundenheit zur Natur und kann sich schnell heilkundliches Wissen aneignen, dann wiederum handelt sie wie ein Teenager, dem anscheinend doch noch nicht klar ist, wie die Welt sich verändert hat (ihre Naivität bezüglich einem verletzten, bewaffenten Fremden). Es wird erwähnt, dass sie sich früher um belanglose Sachen einer Jugendlichen wie Mode etc. beschäftigte, dann kann sie wiederum ein Shakespeare Zitat erkennen und auch noch Personden aus der zweiten Reihe der ehemaligen politischen Ebene wiedererkennen (denn nicht vergessen: nach der Katastrophe gibt es kaum Informationen - ausser einigen Radiostationen, und es darf bezweifelt werden, dass in der abgelegen Ecke von Redwoods irgendwelche Informationen ankommen).

Es wird mehrfach versucht, ein schlechtes Bild über die "Union" zu entwerfen, ohne jedoch eine logische Erklärung zu liefern. Dem Leser soll so eine Abneigung entstehen, ohne richtige Argumentation, was ich bisher manipulierend empfinde. Erst ab ca S. 100 ff wird dazu geliefert (und bisher klingt es für mich hanebüchern, und stellt noch mehr Fragezeichen auf).

  

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e-möbe kommentierte am 06. Oktober 2020 um 15:42

Doris ist trotzdem die coolste Person, die man hier findet. 

Ich frage mich ja auch, warum die nicht den Versorgungstransporter mitgenommen haben. Da war bestimmt ein Haufen brauchbares Zeug drin und Logan-ich-kann-alles oder Doris hätten ihn bestimmt fahren können. 

Ich finde die Idee, dass die Katastrophe herbeigeführt wurde, eigentlich nicht schlecht. Das würde dann auch erklären, warum die megafiese Union schon vorbereitet war. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man jetzt das noch megafiesere Virus einfach mal so ausschalten kann, indem man in ein Labor einbricht, das (was ein Zufall) nur zwei Fahrstunden entfernt ist. 

Den Sinn, nur Leute unter 21 in die Safe Towns zu lassen, erschließt sich mir auch nicht. Nicht nur, dass die wahrscheinlich keine Ausbildung und damit keinen Nutzen in einer neuen Weltordnung haben, sind doch Jugendliche immer die Ersten, die sich gegen was auflehnen, was sie für ungerecht halten. 

Von daher ja, es bestehen noch jede Menge Fragen, die mal beantwortet werden müssten. 

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sphere kommentierte am 06. Oktober 2020 um 22:22

Ja, generell die Frage nach dem Nutzen bzw. Sinn der neuen Order ist mir schleierhaft.

Ich finde es gut, dass erwähnt wird, was alles nicht funktioniert (z.B. "es gab kein Internet mehr"), doch würde ich mir da mehr Erklärung wünschen, als einfach so den Satz zu schreiben - auch bei allen anderen Verwerfungen in der Post-Apokalypse (ich hatte erst vor einigen Monaten vom dt. Autor Joshua Tree die Reihe Vernichtung gelesen, da war es anders: jegliche Veränderung wurde erklärt, sodass es auch logisch klingt).

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e-möbe kommentierte am 06. Oktober 2020 um 22:42

Okay, das war aber wahrscheinlich auch eine richtige Dystopie, keine Romanze im dystopischen Gewand?

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bluetenzeilen kommentierte am 07. Oktober 2020 um 11:22

Ich finde, da sagst du irgendwie genau das richtige, denn auch ich hatte das Gefühl, dass mehr passieren könnte, als ein schlichter Satz. 

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AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 10:14

Der Gedanke mit den Versorgungstransporter kam mir auch. Wenigstens mal nachschauen was drin ist und ein bisschen was mitnehmen. Aber so ganz ohne. Sehr unwahrscheinlich in dieser dort beschriebenen Zeit. 

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AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 19:27

Ich hab noch mal nachgelesen. Der Teansporter ist umgefallen. Also man hätte ihn nicht ohne weiteres mitnehmen können. 

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e-möbe kommentierte am 10. Oktober 2020 um 23:48

Das Zeug hätte man aber schon mitnehmen können, wenigstens ein paar Vorräte. In einer Welt wie der beschriebenen nicht alles einzusacken, ist unlogisch. 

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AdorableBooks kommentierte am 11. Oktober 2020 um 07:41

Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich wollte es nur klären, dass da nichts mit einfach den ganzen Transporter mitnehmen ist. 

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Sago kommentierte am 14. Oktober 2020 um 19:34

"Logan-ich-kann-alles": Das hast du prima auf den Punkt gebracht!

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AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 19:28

Was den Laptop angeht. Ich hatte da vorhin ein Gespräch mit meinem Freund. Und zwar haben die doch funktionierende Autos und damit auch Strom. Sie kann das Ding also ohne weiteres im Auto geladen haben. 

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e-möbe kommentierte am 10. Oktober 2020 um 23:52

Und das Benzin für die Autos? Gibt's ohne Strom an welcher Tankstelle? 

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AdorableBooks kommentierte am 12. Oktober 2020 um 16:49

Dafür gibt es Handpumpen :) 

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e-möbe kommentierte am 13. Oktober 2020 um 18:39

:D 

Jetzt wo du es sagst ... :D 

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e-möbe kommentierte am 06. Oktober 2020 um 15:33

Lesen lässt sich das Buch schnell. Und die Grundidee finde ich schon mal gar nicht so schlecht. Aber ehrlich mal, was ist mit dem Mädel passiert? Erst verliert sie ihre Eltern und ihren Bruder, dann ihren Großvater und dann die Lust am Leben, was unter diesen Umständen mehr als verständlich ist. Aber sie kommt da raus, was gut ist. Aber dann: Auftritt der strahlende Held. Der ist erst mal zwei Tage später schon wieder topfit, obwohl angeschossen UND entzündete Wunden! Und zweitens verliert die Protagonistin gleich mal völlig ihren Verstand und beschließt nach zwei Tagen, dass a) der Held ab jetzt ihre große Liebe ist und b) ihre Zukunft und ohne ihn geht nichts mehr. 

Hallo? 

Wo sie sich selbst fragte, ob das nur an ihrer Lage liegt, dass sie plötzlich bis über beide Ohren verliebt ist, habe ich genickt und gedacht: Genau, jetzt bist du auf dem richtigen Weg, Mila. Natürlich hat sie diesen vernünftigen (!) Gedanken gleich verworfen, kann ja nicht sein, was einfach nur gesunder Menschenverstand ist. 

Ansonsten hätte ich eigentlich voll Lust, einfach nur noch die Geschichte von Doris zu erfahren .Von allen Leuten, die bisher aufgetaucht sind, gefallen mir Doris und der Waschbär am besten. James/Logan ist mir zu perfekt und Mila ist mir zu substanzlos. 

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Hailie kommentierte am 06. Oktober 2020 um 19:32

Die Geschichte von Doris zu erfahren, fände ich auch gut!

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bluetenzeilen kommentierte am 07. Oktober 2020 um 11:20

Das geht mir irgendwie genauso. Ich fände es auch wirklich sehr schön, ihre eigene Geschichte zu erfahren. 

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Sanne7 kommentierte am 06. Oktober 2020 um 20:58

Doris ist eine Frau mit Format. Dass sie mit Jack ein Paar wird, denke ich nicht. Bei ihr tippe ich auf einen späten, aber aufopfernden Tod. 

Auch ich habe mich gefragt, welches Ziel die Union verfolgt. Gut, eine Dezimierung der Bevölkerung könnte glaubhaft sein, aber wozu? Erfahrene und/ oder fleißige Arbeitskräfte werden gebraucht; totalitäre Systeme können alle Altersgruppen knechten. 

Unlogische Geschehnisse gibt es zuhauf, aber trotzdem: das bisher Beschrieben liest sich nicht schlecht. Katastrophe, Liebesgeschichte, toughe Helden, Verschwörung = genug Action und Drama, um weiter lesen zu wollen.

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e-möbe kommentierte am 06. Oktober 2020 um 22:45

Nein, es liest sich wirklich nicht schlecht, aber diese unlogischen Sachen und der supertoughe Held und das Mädchen, das gleich mal den Verstand wegen des Helden verliert, das nervt mich schon. Da hätte sich einfach ein bisschen mehr Logik entwickeln dürfen, wäre ich nicht sauer gewesen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Kleinemaus87 kommentierte am 22. Oktober 2020 um 14:31

Genau das finde ich auch. Kaum taucht der natürlich gutaussehende Held auf ist Mila ihm sofort verfallen.... Das nervt echt etwas. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
bluetenzeilen kommentierte am 07. Oktober 2020 um 11:34

 

Hallo zusammen, 

 

Endlich konnte auch ich die Geschichte anfangen zu lesen und bin irgendwie ein wenig hin und her gerissen, auch wenn ich sagen muss, dass ich die Grundstory wirklich unfassbar spannend und irgendwie auch total besonders finde. 

Zunächst sollte ich einmal erwähnen, dass mir de Schreibstil einfach unsagbar gut gefällt. Ich mag einfach die Tatsache, dass es leichte und einfache Sätze sind, weil ich mich dadurch auch schnell in die Handlung, wie in die Charaktere hineinversetzen kann. 

Nachdem sich irgendwie der "Lockdown" zeigte, indem einfach jegliche Kommunikation zusammengebrochen ist, aber auch kein Storm mehr die Menschen versorgt, fand ich es irgendwie spannend, dass sich alles neu gestaltet hat. Es war irgendwie abzusehen, dass sich etwas in der Welt verändert und auch wenn es sehr plötzlich und aus dem Nichts war, fand ich es doch wirklich nicht schlecht. Diese Katasptrohe hat den Menschen eben auch irgendwie gezeigt, dass nicht alles perfekt ist in dieser Welt. Was sich auch zeigte war einfach die Tatsache, dass die Union in diesem Fall die "Bösen" waren. Ich fand es gut, dass es jemanden gab, der in diesem Fall einfach die Schuld in die Schuhe geschoben werden konnte. 

Ein Charakter, den ich total mochte, war Mila. Ich finde sie ist einzigartig, taff und doch total eigensinnig. Es scheint, als wäre die Natur ihr Zuhause, fast auch schon deshalb, weil ihr Großvater ihr alles gezeigt hat. Ihre Beizehung zu Logan entwickelt sich hoffentlich noch ein wenig weiter, genauso wie ich hoffe, dass der Kontakt zu James bestehen bleibt. 

Am meisten gefällt mir jedoch Doris als Charakter. Ich mag ihre Art einfach richtig gerne. Sie ist für mich einfach der wichtigste Charakter und vor allen Dingen wirklich super sympathisch. 

Ich freue mich sehr darauf, weiterzulesen und noch mehr über die Geschichte zu erfahren. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
e-möbe kommentierte am 07. Oktober 2020 um 15:33

Du weißt schon, dass James und Logan ein- und dieselbe Person sind? 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
sphere kommentierte am 07. Oktober 2020 um 19:28

Boah, du spoilerst! 

 

Was passiert eigentlich am Ende? 

;)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
e-möbe klugscheißerte am 07. Oktober 2020 um 23:09

Ich habe bis Seite 139 gelesen ... wie ihr es hier in Abschnitt 1 auch tun solltest. 

Maaaaaaaaaaaaann. Jetzt hast du mich so irritiert, dass ich glatt noch mal nachgesehen habe. :P 

Spoiler!!!!

Am Ende gewinnen die Guten und Mila und Logan haben sich echt voll lieb. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Delfin kommentierte am 08. Oktober 2020 um 22:21

Auch ich habe den ersten Abschnitt nun beendet und muss sagen ich finde es eigentlich ganz gut.
Es gibt ein paar Dinge die gehen mir einfach zu schnell wie zum Beispiel die Entwicklung zwischen Mila und James. Plötzlich verliebt.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist,ist der Schreibstil er ist total flüssig und angenehm zu lesen.Was ich immer sehr wichtig und gut finde wenn man gleich in ein Buch reinkommt und das war hier definitiv der Fall.
Die Grundidee mit der Katastrophe und den Auswirkungen finde ich echt spannend.
Was mir auch noch positiv aufgefallen ist das genannt wurde was jetzt alles nicht mehr funktioniert.
Wenn man das liest schätzt man den Luxus mit Dusche Internet erst richtig.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
sphere kommentierte am 09. Oktober 2020 um 07:18

Ja, so schnell, wie die Autorin das Verliebtsein beschreibt, sind auch ihre Ausführungen zu "was alles nicht mehr funktioniert". Das ist mir jedenfalls zu wenig...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
herminefan kommentierte am 12. Oktober 2020 um 14:58

Ich stimme dir zu, ich finde auch, dass die beiden sich viel zu schnell verlieben. Ich habe nochmal zurück geblättert und mir ist aufgefallen, dass sie bisher kaum ein richtiges Gespräch hatten. Zumindest wurde davon nichts geschrieben. Es wird zwar geschrieben, dass es zwischen den beiden prickelt, aber davon merke ich leider überhaupt nichts.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Leawin kommentierte am 19. Oktober 2020 um 12:12

Einerseits sehe ich es genauso wie ihr, andererseits muss man auch bedenken, dass Mila dort wahrscheinlich nicht die riesen Auswahl an Männern hat und nach 2 Jahren ohne ihren Freund und Kernfamilie sehr einsam war. Dann stirbt auch noch ihr Opa und da kommt ein mysteriöser gutaussehender Kerl gerade recht ;)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
CookiesBooksAndPizza kommentierte am 09. Oktober 2020 um 09:57

Ich bin leider erst jetzt dazu gekommen, den Abschnitt zu beenden. Aber noch ist es ja nicht zu spät...

Mein erster Gedanke beim Lesen kreiste tatsächlich um den Waschbär, der die Niedlichkeitsskala komplett sprengt. Und irgendwie musste ich die ganze Zeit an den Waschbär aus Pocachontas denken. Die zwei könnten echt Geschwister sein.

Was mich tatsächlich sehr überrascht hat ist, dass sich das Buch so unfassbar schnell lesen lässt.
Aber was ich zugeben muss ist, dass die Gefühle nicht ganz so glaubhaft rüberkommen. Irgendwie geht es mir zu schnell. Viel zu schnell.

Zur Protagonistin habe ich ehrlich gesagt noch keine wirkliche Nähe aufbauen können. Woran das liegt, kann ich nicht sagen. Sie ist so...unscheinbar und naiv.
Besonders im Vergleich zu Doris — die mal mehr als genial ist — sticht Mila nicht wirklich heraus.

Die ganze Verschwörungssache gefällt mir persönlich extrem gut, auch wenn ich einige Dinge nicht ganz verstehe (zB warum es eine Altetsgrenze bei den Safetowns gibt, ungebildete Jugendliche sind genauso sinnvoll wie Staub).
Mal sehen, wie es im weiteren Verlauf aufgeklärt wird. Vielleicht kommt ja noch was.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
e-möbe kommentierte am 09. Oktober 2020 um 10:39

Schade finde ich es ja, dass der Waschbär ein tiefergehendes Charakterbild erhalten hat als James und Mila. ^^

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
sphere kommentierte am 14. Oktober 2020 um 12:35

Eben in der neuen WdW gelesen: Waschbären haben ein doppelt so dichtes Nervennetzwerk im Gehirn als Katzen, und sind auf der gleichen Stufe wie Primaten.

Oh oh...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Sago kommentierte am 14. Oktober 2020 um 19:43

Vielen Dank für dieses interessante Detail. Das wusste ich noch nicht über Waschbären. Umso erschreckender, wie sie bejagt werden.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
e-möbe kommentierte am 15. Oktober 2020 um 11:33

Aber heißt das nicht im Umkehrschluss, dass, wenn der Waschbär im Buch ein tieferes Charakterbild erhält als Logan und Mila, dass diese gar nicht zu den Primaten gehören? :D 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 18:24

Wow was ein spannender Einstieg. Ich komme super mit dem Schreibstil klar und kann das Buch kaum noch weglegen. 

Eine Regierung, die Erdbeben hervorrufen kann um die Bevölkerung zu dezimieren? Sehr gruseliges Szenario. Ich kann mir so gar nicht vorstellen in solch einer Endzeit zu leben. Diese Atmosphäre kommt im Buch aber sehr gut rüber. 
 

es ist für mich irgendwie nicht nachvollziehbar, dass die nicht mal in den versorgungstransporter schauen. Klar Cait ist verletzt aber nichts so schlimmes, dass sie nicht mal 10 Minuten aufbringen würden. Sehr unrealistisch in diesem Szenario. 

Und Mila und Logan haben eine schöne Nacht. Hoffe ich zumindest. :D

nachdem ich alle Kommentare gelesen habe, bin ich hin und her gerissen. Ihr habt gerade meinen Fangirlmodus abgedämpft was Ich sehr gut finde da ich nun etwas kritischer an die Story rangehe. Ich hoffe es werden im Laufe des Buches noch ein paar Fragen beantwortet. 
 

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
herminefan kommentierte am 12. Oktober 2020 um 15:09

Der erste Teil hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Man kommt zwar sehr schnell ich das Buch rein und der Schreibstil ist flüssig. Allerdings finde ich die Geschichte bisher viel zu vorherhsebar und ich habe das Gefühl eine solche Story schon öfters gelesen zu haben. Die Idee hörte sich vorher ziemlich spannend an, aber bisher finde ich, dass alles noch nicht wirklich nachvollziehbar wirkt. Ich hoffe, dass es noch mehr Erklärungen und spannende Wendungen gibt.

Mila finde ich zwar ganz nett und sie tut mir auch echt leid, allerdings finde ich sie etwas naiv und sie verliebt sich völlig überstürzt in einen komplett fremden Mann. Die Liebesgeschichte trotzt meiner Meinung nach nur so nach Klischees. Frau findet schwer verletzten, super heißen Mann und rettet ihn. Sie verlieben sich nach wenigen Tagen und können nicht mehr ohne einander.

Ein paar Details gibt es trotzdem, die mir gut gefallen haben. Zum Beispield der Waschbär als Haustier oder Doris als starke und interessante Frau.

Ich hoffe, dass mich das Buch in den nächsten Teilen noch mehr überzeugt.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Zeilen-Prinzessin kommentierte am 18. Oktober 2020 um 19:21

Ich verstehe was du meinst. Mich konnte das Buch auch noch nicht ganz mitnehmen. Ich hoffe es wird noch besser. Ich mag es zwar schon, aber es fehlt einfach etwas

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Birte kommentierte am 13. Oktober 2020 um 20:35

Das Buch landete bei mir am 6. Oktober im Briefkasten, und mittlerweile habe auch ich den ersten Abschnitt beendet. In der Diskussion hier wurde ja schon einiges kritisch erwähnt.

Nach den ersten Seiten hatte ich eine Geschichte mit Schwerpunkt "Überleben nach der Apokalypse" erwartet, spätestens mit dem Auftauchen von James / Logan (war irgendwem nicht klar, dass James nicht der war, der er vorgab zu sein?) habe ich aber dem Eindruck, dass die (ja nicht zufälligen) Katastrophen nur der Aufhänger für eine Art Agenten-Liebesgeschichte sind.

Was noch nicht erwähnt wurde - mir ging die Flucht in das Reservat zu glatt, Logan wird ja vermutlich nicht der Einzige sein, dem Jack vom Ort seiner Kindheit erzählt hat. Und wenn es jetzt im Folgenden wirklich vorallem um das Ausschalten der zufällig in der Nähe befindlichen Fabrik gehen sollte, dann wäre die Geschichte wirklich sehr einfach gestrickt. Aber noch habe ich die Hoffnung, dass sich die Geschichte im zweiten Teil noch entwickelt.

 

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e-möbe kommentierte am 14. Oktober 2020 um 11:45

Stimmt, das mit Jack. Zumal es ja hieß, er erzählte immer davon, wenn sie gesoffen hatten. Er kann sich also bei Trunkenheit nicht mehr zusammenreißen. 

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Juliet17 kommentierte am 14. Oktober 2020 um 15:26

So, nachdem das Buch etwas verspätet bei mir ankam, hatte ich endlich Zeit, den ersten Abschnitt zu beenden.

Das Buch lässt sich auch aus meiner Sicht sehr einfach lesen aufgrund des leichten Schreibstils. Allerdings kommt die Geschichte daher auch etwas salopp daher. Dies wäre total angebracht, wenn die Geschichte aus Milas Perspektive erzählt worden wäre, da der sehr einfache Schreibstil zu ihrem eher naiven und unentschlossenen Charakter passt. Aus der Perspektive des allwissenden Erzählers hingegen passt es für mich leider nicht so ganz.

Die Grundidee an dich gefällt mir sehr gut. Der Anfang, der darstellt, wie es zu einer Katastrophen nach der nächsten kommt, hat mir sehr gut gefallen und ich wollte nur noch weiter lesen. Der Teil danach war erst ganz süß, als es um Mila und Uhren Opa geht. Aber als dann Logan auftauchte, nahm alles leider sehr schnell eine sehr vorhersehbare Wendung an. In den letzten 20 deuten ging damn auch alles ei schnell und abgehackt. Wie die wegen ein paar Buchstaben und zahlenfolgen auf für Idee kommen, dass es dich um einen Virus handeln MUSS, fand ich nicht nachvollziehbar. Aber das setting in dem wir uns gerade befinden gefällt mir unfassbar gut. Ich hoffe hier bleiben wir noch etwas und bekommen etwas mehr zu lesen hinsichtlich der unterschiedlichen Charaktere. Irgendwie weiß man noch zu wenig über alle.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Sago kommentierte am 14. Oktober 2020 um 19:50

Obwohl mir das Buch von der instant love Schwäche abgesehen, gut gefällt, habe ich den Eindruck,in Einzelbänden, die nicht richtig dick sind, geht mir mittlerweile alles zu hurtig. Einfach zu wenig Zeit, Charaktere und Story tiefgründig genug zu entwickeln.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
woerteraufpapier kommentierte am 21. Oktober 2020 um 20:48

Am Wochenende habe ich es endlich geschafft das Buch anzufangen, deswegen erst hier meine späte Meinung! :) Ich werde versuchen nachher, aber auf jeden Fall morgen, all eure Kommentare durchzulesen.

Ich möchte mit dem wunderschönen Cover beginnen - für mich ein Blickfang und hat defintiv mein Interesse geweckt. Auch der Klappentext klingt super vielversprechend!

Ich hatte tatsächlich meine Problemchen in die Geschichte reinzukommen. Ich bin im allgemeinen nicht der größte Fan von der Er-/Sie-Perspektive und als dann schon im Prologe drei verschiedenen Sichten vorgestellt wurden, muss ich gestehen, dass ich doch etwas skeptisch war.
Nach wenigen weiteren Seiten hatte ich mich jedoch dran gewöhnt und war in der Geschichte drin!

Die vielen traurigen Geschehnisse am Anfang konnten mich emotional leider nicht so mitreißen wie gehofft.
Mila gefällt mir als Charakter sehr gut! Der Moment in dem "James, der Steuerberater" aufgetaucht ist, war mir sofort klar, dass es sich dabei um Logan handeln muss.

Und hier schon mein erster Kritikpunkt: die Insta-Love. Das erste Kennenlernen, der erste Kuss, der erste Sex und das erste Ich liebe dich. in nicht einmal vier Tagen? Für mich einfach viel zu schnell, viel zu unrealistisch und auch nicht nachvollziehbar. Mir persönlich erschließt sich leider nicht, woher so schnell so starke Gefühle kommen. Aber da ich noch nie in einer komplett zerstörten Welt gelebt habe, könnte es auch durchaus daran liegen.

Schade fand ich persönlich es auch, dass Ricco zurückgelassen wurde. Ich mochte den Kerl und hätte mich über mehr Szenen mit ihn gefreut. Vielleicht bekommt er ja noch seinen großen Auftriit! :)

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Kleinemaus87 kommentierte am 22. Oktober 2020 um 14:41

Ich kann dir da nur zustimmen. Die Liebesgeschichte ging mir auch viel zu schnell und lässt mich nur die Augen verdrehen. Besonders können sie nach der kurzen Zeit schon nicht mehr ohne den anderen sein......

Dadurch sind mir Mila und Logan leider eher unsympathisch geworden. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 139
Kleinemaus87 kommentierte am 22. Oktober 2020 um 14:50

Ich hatte das Buch direkt als es angekommen ist angefangen zu lesen. Leider war ich nach den ersten 100 Seiten eher genervt von dem Buch und habe es erstmal wieder zur Seite gelegt. Gestern dann nochmal einen Versuch gewagt, da die Leserunde ja auch heute zuende ist.

Die ersten Seiten haben mir wirklich gefallen doch mit auftauchen von 'James' nahm die Begeisterung stetig ab. Mika war vorher tough und selbstbewusst und kaum taucht der gutaussehende Held auf ist davon nichts mehr zu merken und sie ist ihm direkt verfallen.....

Ich muss auch leider sagen, das ich Doris überhaupt nicht mag. Ihre auf jugendliche und coole Sprache finde ich eher nervig.

Am liebsten mag ich den Waschbär.