Leserunde

Leserunde zu "Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne" (Johanna Danninger)

Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne - Johanna Danninger

Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne
von JOHANNA DANNINGER

Bewerbungsphase: 10.09. - 24.09.

Beginn der Leserunde: 01.10. (Ende: 22.10.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne" (Johanna Danninger) zur Verfügung. Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

**Wenn die Hoffnung stirbt, dann kämpfe, um zu lieben**
In Milas Leben ist nichts mehr so, wie es früher war. Durch eine Reihe von Naturkatastrophen ist die Welt zu einem feindlichen Ort geworden und Mila muss in ihrer neuen Heimat Kanada allein für sich sorgen. Wo sie hinschaut, gibt es keine Hoffnung mehr. Bis eines Tages ein junger Mann in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Und dass nur sie beide die Welt – und einander – retten können …

ÜBER DIE AUTORIN:

Johanna Danninger, geboren 1985, arbeitete zehn Jahre als Krankenschwester in der Notaufnahme, bis sie ihre Leidenschaft zum Schreiben wiederentdeckte. 2014 erschien ihr Debüt-Roman "Vorhofflimmern" bei Montlake Romance und wurde auf Anhieb zum Erfolg. Inzwischen ist sie hauptberufliche Autorin und veröffentlicht humorvolle Liebesromane, sowie Fantasyromane für Jugendliche, unter anderem die "Secret Elements"-Reihe, die gleich zweimal auf der Bild-Bestsellerliste landete.

24.10.2020

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 274 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 274 bis Ende
e-möbe kommentierte am 10. Oktober 2020 um 12:09

Ich bin durch. Und ehrlich? Darüber bin ich recht froh. 

Positiv zu vermerken ist, dass es sich echt schnell lesen lässt, was für einen einfachen, aber guten Schreibstil spricht. Ansonsten stellen sich mir zwar viele, viele Fragen, aber begeistert bin ich nicht. 

Alles Wichtige wird mit einem Nebensatz abgehakt. Die glücklichen Zufälle häufen sich gerade zum Schluss dermaßen, dass ich die ganze Zeit geblättert habe, ob nicht irgendwo Harry Potter mit seinem Zauberstab steht und denen mit Magie hilft. 

ALLE (!) überleben. Gähn. Sind wir hier bei Walt Disney, wo kein Blut fließen darf? Dann hätten die Helden aber auch singen müssen. 

Jack wird noch schnell mit Cait gepaart, soll ja keiner allein bleiben. Doris kann den Waldschrat aus ihrem Dorf nehmen, der ist ja auch gerade angekommen und hat ein männliches Nicken mit Logan Superstar gewechselt. (Irgendwer hat sich echt die Mühe gemacht, für den guten Mann Ressourcen zu verschwenden und schickt mal eben einen Hubschrauber ... *facepalm*). 

Praktischerweise gibt's einen siebzehnjährigen rumänischen Superhacker, der sogar unsere NSA-Doris alt aussehen lässt und der überall reingucken kann. Ach, ich hab's. Das war Harry Potter in disguise. Okay, dann ist der Rest natürlich logisch. 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir diese Dystopie leider nichts gegeben hat. Weder ein überzeugendes dystopisches Szenario noch eine überzeugende Liebesgeschichte. Lediglich Ricco, der Waschbär, und Doris (bevor ich erfuhr, dass sie zum NSA gehörte) waren für mich Lichtblicke. 

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herminefan antwortete am 15. Oktober 2020 um 13:58

e-möbe spricht mir aus dem Herzen, Ricco der Waschbär war einer der wenigen Lichtblicke. 

 

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Birte kommentierte am 17. Oktober 2020 um 13:01

"Harry Potter in disguise" - sehr schöne Beschreibung :)
 

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Sanne7 kommentierte am 11. Oktober 2020 um 18:24

Ja, e-möbe hat alles sehr schön gesagt. Die fehlende Singerei ist ein echtes Manko. :o Dafür gab es genug Schmalz, („ ...heiße Tränen, pochendes Herz, es sehnte sich so sehr nach ihm, dass es schmerzte ...“),  um ganze Züge damit abzuschmieren. Schnell zu lesen - ja, unterhaltsam - selten, logisch - keinesfalls, empfehlenswert - nur sehr bedingt. Aber das Cover ist schön.

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e-möbe kommentierte am 12. Oktober 2020 um 23:32

Das pochende Herz hat mich dann doch für die fehlende Singerei entschädigt. :D

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AdorableBooks kommentierte am 12. Oktober 2020 um 12:35

Ich war noch nie so froh das Wort 'Ende' zu lesen.

Was war das denn bitte? Was hat sich die Autorin mit diesem Buch gedacht? Ich kann ja die Intension nachvollziehen aber die Umsetzung war ja mal alles andere als gut. Wie kann sowas durch das Lektorat kommen? Hat sich da niemand auch nur ansatzweise drüber Gedanken gemacht? Kam niemand auf die Idee, wenigstens vor der ganzen Story einen Absatz über die Umstände zu schreiben um wenigstens ein bisschen was zu erklären? 

Für mich durch und durch durchgefallen. Aber ja, das Cover ist wirklich wunderschön.

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sphere kommentierte am 19. Oktober 2020 um 22:34

"Wie kann sowas durch das Lektorat kommen? Hat sich da niemand auch nur ansatzweise drüber Gedanken gemacht"

Dieses Rätsel zu lösen, wird spannender und interessanter als das vorliegende Buch! :)

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AdorableBooks kommentierte am 12. Oktober 2020 um 12:35

Ich war noch nie so froh das Wort 'Ende' zu lesen.

Was war das denn bitte? Was hat sich die Autorin mit diesem Buch gedacht? Ich kann ja die Intension nachvollziehen aber die Umsetzung war ja mal alles andere als gut. Wie kann sowas durch das Lektorat kommen? Hat sich da niemand auch nur ansatzweise drüber Gedanken gemacht? Kam niemand auf die Idee, wenigstens vor der ganzen Story einen Absatz über die Umstände zu schreiben um wenigstens ein bisschen was zu erklären? 

Für mich durch und durch durchgefallen. Aber ja, das Cover ist wirklich wunderschön.

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Hailie kommentierte am 12. Oktober 2020 um 16:45

Ich habe das Buch beendet und es hat mir gefallen. Es ist leicht zu lesen, ich konnte entspannen und hatte zu keinem Zeitpunkt den Drang das Buch zur Seite legen zu wollen. Ich finde es ist ein schönes Jugendbuch.

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e-möbe kommentierte am 12. Oktober 2020 um 23:29

Darf ich fragen, wie alt du bist?

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Hailie kommentierte am 13. Oktober 2020 um 18:03

Ich bin Mitte 30.

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Delfin kommentierte am 13. Oktober 2020 um 15:26

Ich fand das Jugendbuch auch gut.
Am Ende stimmt es da ist dann echt vieles rund gelaufen aber an sich hat es mir gefallen.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden kam dann zu einem Happy End was ja auch schön ist.
Einigen hier hat oder gefällt das Buch ja nicht so gut.
Vielleicht liegt es auch einfach daran das die Zielgruppe Jugendliche sind.

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Hailie kommentierte am 13. Oktober 2020 um 18:06

Ja, das sehe ich auch so! Für Jugendliche ist es ein schönes Buch.

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e-möbe kommentierte am 13. Oktober 2020 um 18:38

Ich lese viele Jugendbücher und mir gefallen auch viele Jugendbücher. Sogar Kinderbücher mag ich. Wie kommt ihr darauf, dass Jugendlichen ein Buch gefällt, in dem alles rundläuft und das als Dystopie angekündigt wurde? Jugendliche haben Die Tribute von Panem zu einem Bestseller gemacht. Jugendliche haben Die Bestimmung zu einem Bestseller gemacht. Jugendliche können durchaus damit leben, dass nicht alles Disneylike glatt läuft und auch mal Leute draufgehen oder überhaupt mal was ernsthaft schiefläuft. 

Und gerade Jugendliche haben Logik (!!!) verdient. Oder müssen wir davon ausgehen, dass alle Jugendlichen dumm sind?

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Hailie kommentierte am 13. Oktober 2020 um 21:22

Ich lese selten Jugendbücher. Die Tribute von Panem und Die Bestimmung habe ich nicht gelesen.

Nur weil ein Buch seine Schwachstellen hat, heißt es nicht, dass es ein schlechtes Buch ist und Jugendliche keine Logik verdient haben und davon ausgegangen wird, dass alle Jugendlichen dumm sind.

Ich habe mir beim Lesen des Buches keine Gedanken gemacht. Das heißt aber nicht, dass ich dumm bin. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, ich hab das Buch einfach gerne gelesen. Es hat gerade einfach gepasst. 

Jeder Leser ist anders, hat andere Erwartungen, die sich auch situationsbedingt verändern können. Bevor ich mit diesem Buch angefangen habe, habe ich „Schöne neue Welt“ gelesen. Ich bin schlecht reingekommen, musste mich sehr konzentrieren und hatte nach der Arbeit nicht wirklich Lust das Buch in die Hand zu nehmen. Da kam dieses Buch für mich gerade zur richtigen Zeit. Ich konnte mich beim Lesen entspannen ohne Nachdenken zu müssen. Ich hoffe, dass es verständlich erklärt ist.

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bluetenzeilen kommentierte am 14. Oktober 2020 um 10:46

Mir geht es da ehrlich gesagt ähnlich wie dir. 

Ich kann nachvollziehen, wenn jemand das Buch nicht gefällt, weil er einfach andere Erwartungen hatte, aber das heißt ja nicht, dass jeder dieser Meinung gleich teilen muss. Mir hat das Buch ehrlich gesagt zugesagt und wie du meintest, klar es hat Schwachstellen aber das bedeutet ja nicht gleich, dass das Buch das schlechteste ist, was ich jemals gelesen habe....

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e-möbe kommentierte am 14. Oktober 2020 um 11:50

Ja, das hast du gut erklärt und ich verstehe dich jetzt auch. 

Und obwohl ich auch kein Fan vom Stil von Schöne neue Welt bin, fand ich es trotzdem viel besser, weil es insgesamt rund ist. Während du sagst, okay, ich brauche hier nicht nachzudenken, das ist gerade mega für mich zum Abschalten, so lese ich Bücher, um drin zu sein. Keine Ahnung, wie ich das erklären soll. Ich will einfach richtig in der Handlung gefangen sein, und wenn ich dann dauernd stocke, weil mein Gehirn anklopft und sagt: Aber so geht das doch gar nicht! Ja, dann bin ich wieder raus aus der Handlung. Da nützt mir auch ein guter Schreibstil nichts. Deshalb finde ich dieses Buch wirklich schlecht. 

 

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CookiesBooksAndPizza kommentierte am 18. Oktober 2020 um 19:06

Die Frage, die ich mir stelle:
Bis zu welchem Alter zählt man für dich als "jugendlich"?
Ist jetzt nicht böse gemeint oder so. Würde mich einfach mal interessieren...

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bluetenzeilen kommentierte am 14. Oktober 2020 um 10:54

Hallo zusammen, 

ich habe die Geschichte jetzt auch beendet und kann sagen, dass mir das Buch insgesamt recht gut gefallen hat, auch wenn es natürlich ein paar Schwachstellen in meinen Augen hatte. 

Doch zunächst muss ich einmal anmerken, dass ich einfach super gut durch die Geschichte gefunden habe. Es hat wirklich viel Freude bereitet mit den Charakteren auf eine unvergessliche Reise zu gehen. Und der Schreibstil war in diesem Punkt auch einfach nur super. 

Was mich leider ein wenig gestört hat war, dass gegen Ende alles nach einem "Happy End" geklungen hat. Es war natürlich so, dass alle Charaktere überlebt haben und auch wenn ich das eigentlich mag, hätte ich es an dieser Stelle besser gefunden wenn vielleicht eine Person gestoreben wäre, da so noch einmal viel mehr Spannung erzeugt werden würde. 

Das Cait und Jack zusammenfinden habe ich mir irgendwie schon gedacht, aber ich finde die beiden passen auch wirklich gut zusammen und so schreiben nicht nur sie ihr eigenes Happy End. 

Abschließend kann ich nur sagen, dass es für mich ein durchschnittlich gutes Buch ist, was man lesen kann, jedoch nicht muss. 

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herminefan kommentierte am 15. Oktober 2020 um 14:03

Den letzten Teil konnte ich schnell durchlesen, weil wenigstens ein bisschen Spannung rein kam. Auch wenn man sich zwar schon denken konnte, dass alles gut läuft, weil das Buch sehr vorhersehbar war, war es wenigstens spannend geschrieben und es gab auch ein bisschen Action.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass es ein ganz nettes Buch für nebenher war, aber mich vor allem die Liebesgeschichte am Anfang sehr gestört hat. 

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Birte kommentierte am 17. Oktober 2020 um 13:00

Auch ich habe das Buch dann beendet - und weiß jetzt, dass ich um Carlsen Bittersweet dann in Zukunft einen Bogen machen werde, auch der typische Liebesroman ist ja nicht so mein Genre.

Aber erst mal zum dritten Abschnitt: der Beschreibung von Vasili als "Harry Potter in disguise" kann ich mich nur anschließen - auf einmal reichen die Fähigkeiten von Doris nicht mehr, aber natürlich funktioniert ein weltumspannendes Internet auch drei Jahre nach der Weltkatastrophe noch (und da dachte ich, dass das Internet nicht aus der Luft kommt sondern durchaus den einen oder anderen funktionierenden Computer braucht - aber vielleicht wird hier ja doch rein über die Satelliten kommuniziert?).

Das Ende war durchaus spannend geschrieben, aber passte nicht ganz zu dieser doch eher ressourcenknappen Welt. Und irgendwie wirkten die Einwohner von Edmonton auch nicht so, als ob alle höchstens 21 (+3) waren. Egal, Ende erreicht, die "Guten" haben gesiegt, die "Bösen" sitzen im Gefängnis, und mit absoluter Offenheit als Basis für die neue Demokratie wird die Absetzung der Union auch weltumspannend klappen (damit ist das Buch dann aus meiner Sicht im Bereich Utopie angekommen).

Das Buch wird vom Verlag ab 16 eingestuft - ist das dann noch ein Jugendbuch oder eher Young Adult? Und die Beschreibung "Romantische Fantasy-Dystopie" passt dann doch ganz gut. Und da es Fantasy sein soll, waren wir mit dem Realismusbezug wohl nicht im Bereich des Romans.

 

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CookiesBooksAndPizza kommentierte am 18. Oktober 2020 um 19:10

Waaaarte. Ab 16???
Ich hätte auf 14 geschätzt. Höchstens.

Ich persönlich würde es zu den Jugendbüchern zählen.
Bei der Beschreibung blicke ich nicht, inwiefern das Fantasy sein soll.
Meine Definition von "Fantasy" ist alles andere als dieses Buch...

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 274 bis Ende
CookiesBooksAndPizza kommentierte am 18. Oktober 2020 um 19:03

Ich glaube, so sehr habe ich mich noch nie davor gedrückt, ein Buch zu beenden...
Kaum habe ich eine Seite gelesen, schon habe ich es wieder zugeklappt, weil ich es mir einfach nicht geben konnte...
Wie zur Hölle ist diese Story überhaupt zum Druck durchgekommen? Ja, es lässt sich leicht lesen. Aber das war es auch.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich dazu sagen soll...

Aber heeeey, ich habe eine Idee:
Wenn es so einfach geht, dann lass doch in einer Woche losziehen und gemeinsam die Weltherrschaft an uns reißen. Wer ist dabei?

Ich schaffe es nicht, eine Stelle in dem Buch zu finden, die einen nicht mit den Augen rollen lässt. Natürlich es ist ein Buch, aber wie viele verdammte Zufälle soll es denn da noch geben? Den Protas wird ALLES auf dem Silbertablett serviert. Komplett alles. Nicht eine einzige Schwierigkeit, mit der sie zu kämpfen haben, weil dann wieder der Herr und Meister Zufall persönlich vorbeikommt und alles regelt.
Und so nebenbei...Ledergurte...würde ich versuchen, meinen dünnsten Ledergürtel mit einem Skalpell "durchzusägen"...ich würde Stunden dafür brauchen. STUNDEN.

Ich brauche jetzt erstmal einen Tee, um wieder einigermaßen runterzukommen...
Rezi kommt morgen. Ich habe gerade keinen Nerv dazu, mich mit dem Buch zu befassen...
Aber im Voraus:
Mehr als 2 Sterne werden es definitiv nicht sein.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 274 bis Ende
sphere kommentierte am 19. Oktober 2020 um 22:32

"Nicht eine einzige Schwierigkeit, mit der sie zu kämpfen haben,"

Doch, warte mal, war da nicht die Stelle, wo 4 gegen 5 Wachleute kämpfen müssen? Auf der ersten Seite klingt das schon nach einer schwierigen Unternehmung. Hm, keine ganze Seite weiter lesen wir jedoch: die fünfte Person der Wächter wurde gerade lahm gelegt. Wie das geklappt hat, wo es doch zunächst schwierig erschien? Ach, interessiert keinen...Als Autor hätte ich diese Stelle dann entweder spannender und ausführlicher beschrieben, oder erst gar nicht erwähnt. Es macht einfach keinen Sinn, es dahin zu klatschen...