Leserunde

Leserunde zu "Das Erbe" (Ellen Sandberg)

Das Erbe - Ellen Sandberg

Das Erbe
von Ellen Sandberg

Bewerbungsphase: 24.10. - 07.11.

Beginn der Leserunde: 18.11. (Ende: 10.12.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Das Erbe" (Ellen Sandberg) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Der neue große Roman der Bestsellerautorin

Spätsommer 2018. Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher: »Mona wird das Richtige tun.« Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt – und um ihre Familie.

München 1938. Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths – und ein geheimes Abkommen …

»Meisterhafte Erzählkunst verbindet sich bei dieser Autorin mit psychologischer Spannung.« (Süddeutsche Zeitung)

 

ÜBER DIE AUTORIN:

Ellen Sandberg ist das Pseudonym der erfolgreichen Münchner Autorin Inge Löhnig. Ihre Krimis und Romane stehen regelmäßig in den Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie arbeitete zunächst in der Werbebranche, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach dem sensationellen Erfolg von »Die Vergessenen« befasst sich Ellen Sandberg auch in ihrem nächsten groß angelegten Spannungs- und Familienroman »Das Erbe« mit einem Thema, das ihr ein persönliches Anliegen ist: den Verbrechen der NS-Zeit und der Notwendigkeit, diese nicht zu vergessen.

10.12.2019

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 170 bis 347

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nicigirl85 kommentierte am 18. November 2019 um 21:32

Ich musste heute einfach weiterlesen, weil mich die Geschichte so sehr gepackt hat. Leider nimmt die ganze Handlung eine Richtung ein, die mir nicht so wirklich gefällt. Ich hoffe, dass der dritte Abschnitt das nochmal rausreißen kann, sonst bin ich echt enttäuscht.

Endlich wissen wir wie Oma Erika zum neuen Kind gekommen ist und wie sie im Zusammenhang mit Sabine steht. Das fand ich echt spannend.

Das Schicksal der Familie Roth hat mich tief getroffen. Wie hart meint es das Leben mit einem? Etwas heftig finde ich, dass Mirjam nur 4 Wochen Ehefrau war und dann bereits schwangere Witwe. Da gehört aber sehr viel Glück dazu direkt in der Hochzeitsnacht schwanger zu werden, denn mehr Gelegenheit hatten die beiden ja nun nicht. Allgemein kam mir das auch zu plötzlich und unrealistisch, zunächst das ach so nette neue Paar bei dem sie unter kommt und dann direkt das Kennenlernen mit ihrem späteren Mann. Ich hab bereits bei der Erwähnung des Soldaten gewusst, dass sie den heiraten wird. :-( Und dann auch noch urst plötzlich schwanger nach dem ersten Mal.

Mona tut mir einfach nur Leid. Was für eine grässliche Familie. Erst ihre miese Schwester und der Bruder dann auch noch. Was stimmt mit denen nicht? Die Aktion mit dem Euro zu werfen nach Heike, da musste ich wirklich herzhaft lachen, auch wenn die ganze Situation eher traurig war.

Die Offenbarung zu Monas Abstammung hat mich ehrlich gesagt geschockt. Ich bin gespannt was dazu noch kommen wird. Ich finde allerdings, dass die Geschichte schon genug Spannung hat und so etwas nicht auch noch gebraucht hat. Mona ist doch schon genug gebeutelt, das jetzt auch noch. Mich würde es nicht wundern, wenn sie daran zerbricht.

Ansonsten kann ich auch Mona nicht mehr so wirklich ernst nehmen. Kaum ist sie mit Tim zusammen, spricht sie bereits von Liebe. Also bitte sie ist keine 12 mehr. Und es war auch klar, dass der Typ nicht ganz koscher sein kann. Das klang einfach alles zu perfekt und die Quittung hat sie ja nun auch bekommen. Durch dieses ganze Liebeszeug in diesem Abschnitt hatte ich hier leider eher das Gefühl einen Hera Lind Roman zu lesen als den einer Ellen Sandberg, sorry.

Wenn Mona am Ende noch mit dem Hausverwalter Sanders zusammenkommt, dann geh ich echt kaputt, weil es dann nur noch unglaubwürdiger und vorhersehbar wird.

Sabine finde ich auch immer schlimmer. Erst ihre Geldgier und dann die Eifersucht auf ihre Kinder. Soll sie doch froh sein, dass die mehr aus ihrem Leben machen als sie es getan hat.

Trotz aller Kritik, die ich hier anbringe, muss ich jedoch sagen, dass sich der Roman ungemein süffig liest. Man verschlingt ihn regelrecht.

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westeraccum kommentierte am 19. November 2019 um 17:18

Genau das richtige Wort: süffig, mal eben so zum Wegschlotzen...

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Rebecca1120 kommentierte am 20. November 2019 um 09:15

Ja ich fand die Entwicklungen im zweiten Teil auch krass. Wenn man eine Familie wie Mona hat, braucht man eigentlich keine weiteren Feinde. Die Nummer mit dem Euro Heike gegenüber fand ich auch klasse.Diese Heike ist einfach nur arrogant, ignorant und selbstherrlich.

Ic hfinde Mona hat bisher nur Ärger mit dem Erbe. Klaras Aussage: "Mona wird das Richtige tun." ist eine ganz schön schwere Aufgabe die sie ihr da mit dem Erbe aufgebürdet hat.

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engi kommentierte am 20. November 2019 um 12:43

Ich bin auch enttäuscht und hoffe auf den letzten Abschnitt. Komisch, so kenne ich den Schreibstil der Autorin gar nicht und ich habe ihre ganze Krimireihe und auch "Die Vergessenen" gelesen. 

*lach* ... an den Sanders und Mona als Paar hatte ich gar nicht gedacht. Ja, das wärs jetzt ... aber auch Monas wahre Herkunft interessiert mich nun noch. Na geben wir dem letzten Abschnitt noch eine Chance denn du hast recht ... er ließt sich sehr flüssig, äh süffig. Netter Ausdruck obwohl ich da ja unweigerlich an den Rotwein bei mir im Keller denken muss ;)

 

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Heidi59 kommentierte am 03. Dezember 2019 um 21:09

Gut (süffig:)  zu lesen ist der Roman schon , das stimmt .... 

Aber mir fehlt diese fesselnde Tiefe ,  ohne die sonst kein Roman der Autorin geschrieben ist . Also bis jetzt kein Vergleich zu  "Die Vergessenen" .  Das war mein Highlight von Ellen Sandberg. Leider bin ich auch nicht ganz so begeistert und habe mehr erwartet. 

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Misterh kommentierte am 22. November 2019 um 12:40

Du hast das wieder sehr gut zusammengefasst. Mir tut das Schicksal der Familie Roth und besonders von Mirjam sehr leid. Ich bin gespannt was aus Mirjam geworden ist. Auch Mona tut mir leid. Ich finde es zar schlimm aber die Vergewaltigung ist kein Grund Mona nicht zu lieben. Sie ist ja auch ein teil ihrer Mutter.  Die Veränderung an Mona gefällt mir allerdings so gar nicht. Was ist aus dem gutmensch geworden?

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cybergirl kommentierte am 24. November 2019 um 13:06

Oh ja, mir hat dieser Abschnitt auch nicht so gefallen und ich bin jetzt auf das Ende gespannt. Die Familie von Mona finde ich auch schrecklich und die Sache mit dem Euro war genial.

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Heidi59 kommentierte am 03. Dezember 2019 um 21:20

Ja , der Wurf des Euro  direkt in die Tasche von Heike , war witzig . Aber ansonsten plätschert die Geschichte vor sich hin . Die Familie von Mona ist das Letzte und irgendwie schon  fast total überzogen dargestellt . 

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Chuckipop kommentierte am 27. November 2019 um 09:34

Super geschrieben, da muss man selbst ja schon fast nichts mehr schreiben...

Dieser zweite LA ist ein wenig flach und langatmig "romantisch", daher für mich enttäuschend!

Ich hoffe, die Spannung steigert sich in Leseabschnitt 3 wieder erheblich!

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Paulaa kommentierte am 02. Dezember 2019 um 11:32

Ich stimme dir zu. Das Mona Tim als eine Art Ablenkung benutzt könnte ich verstehen. Ich fand es komisch, dass sie ihm so viel anvertraut hat, obwohl die beiden sich nicht wirklich kennen. Die Quittung dafür hat sie ja bekommen. Da hat sie mir tatsächlich leid getan, denn sie meint es ja wirklich nicht böse, sie ist einfach tatsächlich ein Mensch der nur das Gute sieht oder besser gesagt nur das Gute sehen will.

Sabine ist mir sowas von unsympathisch. Die geht echt gar nicht. Auch wie sie über ihre Kinder denkt, nur weil die es zu was bringen wollen, finde ich unter aller Sau. Man sollte seine Kinder doch unterstützen und stolz auf sie sein, wenn sie es mal besser haben wollen.

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BücherwurmNZ kommentierte am 10. Dezember 2019 um 15:12

Die Nummer mit dem Euro gegenüber Heike war bis jetzt die beste Stelle im Buch. Ansonsten kann ich dir leider nur zustimmen.

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engi kommentierte am 20. November 2019 um 12:36

Mhhhh ... so gut wie mir der erste Teil gefallen hat, so wenig hat mir dieser hier gefallen ... Mona geht mir inzwischen so auf die Nerven. Sie ist stellenweise total naiv, dann wieder heult sie rum, dass ihr so langweilig ist, also ich weiß ja nicht ... 

Sabine und Harry sind natürlich auch mega nervig. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die Beiden wirklich so clever sind und nach dem ersten Scheitern zwei und zwei zusammen zählen und mit einer erneuten Forderung auf anderer Basis aufwarten.

Und ganz ehrlich? Mona hat Tim noch nie gegoogelt? Kann man denn heutzutage so blauäugig sein? Das war ja mal wirklich eine lustige Aufklärung, dass er in Wirklichkeit Charlie, also Sabines Bruder ist ;)

Am sympathischsten ist mir Mirijam und ich bin sehr gespannt auf die Aufklärung zu ihr ... heute Abend lese ich weiter ...

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Rebecca1120 kommentierte am 21. November 2019 um 18:30

Ja über Sabine und Harry ist die Intelligenz nicht gerade ausgeschüttet worden. Wobei er noch ein wenig besser davon gekommen ist in meinen Augen.

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Misterh kommentierte am 22. November 2019 um 12:42

Ja, Mirjam ist mir auch sehr sympathisch und ich finde ihr Schicksal schlimm. Mona hat sich sehr zu ihrem Nachteil verändert.

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cybergirl kommentierte am 24. November 2019 um 13:07

Ja, Mona hat sich sehr verändert und nicht zu ihrem Vorteil. 

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StephanieP kommentierte am 21. November 2019 um 16:35

Ohje, meiner Meinung nach ist das Buch im zweiten Teil deutlich schwächer. Gerade Mona mochte ich im ersten Leseabschnitt echt gern und jetzt kann ich kaum noch etwas mit ihr und ihrer Art anfangen. Sie wird mir sogar zunehmend unsympathisch, obwohl sie mir auch Leid tut, schließlich hat sie an dem Erbe keine Freude, sondern nur Belastungen. Auch die Handlung rund um die anderen Protagonisten konnte mich in diesem Abschnitt nicht mehr so fesseln und begeistern wie in dem vorherigen.

Sabine ist und bleibt nervig und unsympathisch. Aber die Auflösungen, bezüglich Tim und Oma Erika sind wirklich interessant und jetzt gibt es auch einen Zusammenhang zwischen den Handlungssträngen.

Das Schicksal der Familie Roth ist wirklich tragisch und hat mich auch etwas betroffen gemacht. Gerade Mirjams Schicksal, die Witwe und schwanger war, hat mich getroffen.

Jetzt bin ich echt gespannt auf den letzten Abschnitt und hoffe, dass dieser wieder an die Stärke des ersten anknüpft!

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Misterh kommentierte am 22. November 2019 um 12:43

Ich glaube mit Mona geht es vielen so.

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BücherwurmNZ kommentierte am 10. Dezember 2019 um 15:21

Ich finde die Geschichte von Mirjam und ihren Eltern traurig und schrecklich. Ich befürchte, dass es auch für Mirjam kein gutes Ende nehmen wird.

Dass Sabine Anspruch auf das Schwanenhaus erheben wird, war ja von Beginn an klar. Leider ist auch sonst vieles vorhersehbar. Mona ist mir nun unsympathisch.

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westeraccum kommentierte am 21. November 2019 um 17:16

Ich kann mich auch im zweiten Teil nicht mit dem Buch anfreunden. Da passiert einerseits zu viel und das ist sehr unglaubwürdig, aber manchmal zieht sich die Handlung oder eher Nichthandlung.

Dier Personen werden nicht glaubwürdiger und bleiben hölzern.

Insgesamt finde ich das Buch sehr konstruiert, als seien die Autorin und der Verlag auf ein gerade aktuelles Thema angesprungen in der Meinung es verkaufe sich zu diesem Zeitpunkt gut. 

 

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nicigirl85 kommentierte am 21. November 2019 um 17:42

Leider muss ich dir wirklich Recht geben, dass sich das Thema echt so anfühlt als müsse das jetzt mal angesprochen werden, weil es sich wahrscheinlich gut verkauft.

Der Mittelteil lässt wirklich zu wünschen übrig, aber es wird wieder besser. Versprochen!

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Misterh kommentierte am 22. November 2019 um 12:44

Ja es ist viel passiert aber doch tritt es auf der Stelle. Ich finde das eigentliche Thema steht zu sehr im Hintergrund.

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Heidi59 kommentierte am 03. Dezember 2019 um 23:31

Leider kann ich Dir nur zustimmen und hoffe,  es wird beim letzten Abschnitt  besser  werden . 

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BücherwurmNZ kommentierte am 10. Dezember 2019 um 15:22

Ich kann dir in allen Punkten zustimmen. Die Geschichte wirkt sehr platt.

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Misterh kommentierte am 22. November 2019 um 12:38

~~Jetzt bin ich auch mit dem 2. Teil durch und muss leider sagen die Begeisterung für das Buch lässt etwas nach.
Es ist ohne Zweifel gut geschrieben und das Thema ist interessant.
Mir steht die Judenenteigung aber zu wenig im Vordergrund.
Mona hat sich auch zu ihrem Nachteil verändert. War sie ja vorher ein ausgesprochener Gutmensch so will sie jetzt den Corinth lieber verkaufen als ihn ihrer Mutter zu überlassen. Klar, es ist nicht schön wie sich ihre Familie verhält, jeder versucht seinen Teil abzubekommen.
Aber wenn man so ein Vermögen geerbt hat, das Haus, den Schmuck und ein gut gefülltes Bankkonto ist es da so schlimm der Mutter das Bild, dass man sowieso nicht mag zu schenken und die Nichte während des Studiums im haus wohnen zu lassen?
Aber darum sollte es ja eigentlich gar nicht gehen, das ist ja nur ein Nebenschauplatz.
Langsam erfährt man was mir Mirjam passiert ist. Ich finde das Schicksal von ihr furchtbar und frage mich wo ist sie hingegangen? Warum hat sie ihren Sohn zurückgelassen? Ich denke ihr ist etwas passiert und bin gespannt ob sich das noch auflöst.
Dass Tim der Enkel von Mirjam ist, ist schon krass.
Tim oder Charlie wie er eigentlich heißt und seiner Schwester Sabine würde ich auch nichts geben.
Ich frage mich nur woher wusste Charlie das alles? Er hat seine Oma doch nur einmal im Heim besucht. Sabine hat doch die Tagebücher gelesen und so Schritt für Schritt die Zusammenhänge erkannt.
Ja, was macht Mona nun mir dem Haus? Wenn sie damit nicht glücklich wird, finde ich den Verkauf und die Gründung einer Stiftung eine gute Idee.
Ich bin jetzt auf das Ende gespannt.
 

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Tina M. kommentierte am 23. November 2019 um 21:35

Ja, woher wusste Charlie/Tim das Alles? Diese Frage stelle ich mir auch. Meine Ahnung, das mit ihm irgendetwas nicht so ganz stimmt , hat sich bewahrheitet. Aber das er Charlie ist, darauf wäre ich nicht gekommen. Sabine ist mir bestimmt nicht sympathisch , aber sie macht wenigstens keinen Hehl daraus , was sie will : Geld. Charlie hat es ja ganz geschickt eingefädelt. Jetzt weiß man auch wie die Oma  an das fremde Kind gekommen ist. Ich konnte die erste Version auch nicht glauben, eine recht einfache Frau vertauscht ihr totes Kind und legt dann einen Brand um Alles zu vertuschen. Nein, das erschien mir unpassend.Ich  hoffe  Mona verliebt sich jetzt nicht auch noch in Sander, das wäre mir zuviel.

 

 

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Heidi59 kommentierte am 03. Dezember 2019 um 21:40

Auf die Idee das Tim  Sabines Bruder Charly ist , wäre ich nie gekommen. Und ja , woher  kennt er die  ganzen Details .  Sabine wird ihm nicht erzählt  haben , die ist doch viel zu geldgeil.  Sie und ihr Harry sind schon  ein Pärchen ..... Irgendwie sind die Familienverhältnisse sehr verquer . Mona und der Sander , .... Ne bloß nicht,   das wäre total kitschig,  oder *?* 

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cybergirl kommentierte am 24. November 2019 um 13:09

Ich möchte auch gerne wissen woher Tim das alles weiß.

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BücherwurmNZ kommentierte am 10. Dezember 2019 um 15:27

Nachdem wie Mona von ihrer Familie behandelt wird, finde ich es verständlich, dass sie ihr nichts vom Erbe abgeben möchte. Sie behandeln sie wie Luft oder von oben herab, aber kaum hat sie geerbet, möchten alle selbstverständlich was abhaben, als ob sie irgendwelche Ansprüche hätten. Ich verstehe nicht, wieso Mona nach all den Jahren an ihrer "Familie" so feshält.

Entweder hatte Erika doch einen klaren Moment als Tim bzw. Charly sie besuchte oder er hat die Tagebücher gelesen.

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Xanaka kommentierte am 23. November 2019 um 22:00

Ich bin noch nicht einmal mit diesem Teil fertig und muss schon mal was schreiben.

Dieser Abschnitt wird zunehmend spannender.

Da die die Identität von Tim, die sich nach und nach klärt. Was ich im Moment nicht verstehe, wie Sabine da hineinpasst. Aber ich denke, das wird noch geklärt.

Ach ja, es gab da diesen Abschnitt mit Sabine, wo ich mich diebisch gefreut habe. Als es nicht geklappt hat mit dem großen Erbe. Aber der familiäre Hintergrund ist eben immer noch nicht genau geklärt. Hier bin ich richtig neugierig, was mich noch erwartet.

Aber am Schlimmsten finde ich die Familie von Mona. Das Betteln der Geschwister um Geld, vor allem Heike, die vor nichts zurückschreckt. Aber auch Julian, bei dem ich anfänglich dachte, dass er anders wäre, gehört zum gleichen Kaliber. Und dann noch die Enthüllung, dass sie eigentlich den falschen Vater hat. Im Nachhinein wird damit klar, warum Mona immer so stiefmütterlich behandelt wurde. Sie war auch die einzige der Kinder, wo eine Ausbildung gereicht hatte - die beiden anderen mussten selbstverständlich studieren.

Ich bin gespannt, wie der Abschnitt ausgeht.

 

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cybergirl kommentierte am 24. November 2019 um 13:04

Der 2. Abschnitt hat sich auch schnell gelesen mich aber nicht so begeistert wie der 1.
Weiterhin geht mir das Schicksal der Familie Roth recht nahe. Ich finde es fürchterlich was in dieser Zeit mit den jüdischen Mitbürgern passiert ist. Ich frage mich immer wieder wie können Menschen so grausam sein.
Klaras Mutter hat also die Roths verraten. Die Frau ist mir sehr unsympathisch. Sie ist gierig und wollte sich das Haus sichern, dafür sorgen, dass die Roths auch später keinen Anspruch mehr darauf haben können.
Beim dem Vater von Klara glaube ich, dass er versucht hat noch etwas für die Roths zu tun.
Mirjam ist es in England leider nicht gut ergangen. Erst als sie nach London geflüchtet war hat sie es gut getroffen. Hat sich sogar verliebt und geheiratet. Doch auch hier war ihr das Glück nicht hold. Wie traurig, kaum verheiratet ist sie schon wieder Witwe und bekommt ein Kind. Mich wundert, dass sie nach Deutschland zurück ist. Jetzt frage ich mich was mit ihr passiert ist. Sie war doch auf dem Weg zu Klara ist da aber wohl nie angekommen. Es muss etwas schreckliches passiert sein. Ich denke Mirjam hätte ihr Kind nicht einfach zurückgelassen.
Dieser teil des Buches bewegt mich sehr, steht aber für mich nicht im Vordergrund.
Die Handlung konzentriert sich mehr auf Mona und Mona ist mir etwas entglitten.
So sehr ich sie im 1. Abschnitt mochte so wenig verstehe ich sie jetzt.
Sie ist in die 5 Zimmerwohnung von Klara gezogen. Sie hat sich ihr Zimmer neu eingerichtet und lässt jetzt eine Küche einbauen. Das ist alles schön aber warum bringt sie nicht einmal Ordnung in die anderen Zimmer. Sichtet die ganzen Unterlagen. Dabei findet sie bestimmt noch Hinweise auf den Erwerb des Hauses oder auf Mirjam, so wie sie durch Zufall auf die Briefe gestoßen ist.
Auch ist sie nicht mehr der Gutmensch der sie war. Natürlich ist es schlimm wie ihre Familie sich verhält. Aber so abweisend muss sie nicht sein und sich dann darüber ärgern, dass sie nicht zu Weihnachten eingeladen wird.
Warum gibt sie ihrer Mutter nicht wenigstens das Bild, sie möchte es doch eh nicht behalten und auf das Geld dafür ist sie nicht angewiesen.
Bei der Sache mit Tim hat mir Mona dann wieder leidgetan. Ich mochte Tim eigentlich aber die Wendung hat mich dann doch entsetzt.
Nur woher wusste er das alles. Er hatte zwar das Gerücht gehört, dass seine Großmutter nicht die Mutter seines Vaters ist aber wie ist er auf die Spur zum Schwanenhaus gekommen?
Ich bin gespannt auf den letzten Abschnitt.

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Tina M. kommentierte am 24. November 2019 um 20:43

Bevor ich weiterlese, noch einige Gedanken:ich würde auch das Bild der Familie geben.Mit der Auflage:Sie sollen gerecht teilen.Das könnte lustig werden.(Na gut,ist ein bisschen gemein). Ich finde das Bild hat einen hohen Stellenwert in der Geschichte,ob da etwas versteckt wurde?
Klara Vater war eindeutig menschlicher,er ist doch auch nicht befördert wurden, weil er zu viel Interesse an den Schicksalen der Juden zeigte.

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siko71 kommentierte am 25. November 2019 um 07:58

Langsam schließt sich der Kreis und die Fragen der beiden Frauen, Mona und Sabine, bekommen Antworten. Tim ist also nicht Tim. Gut, das hätte ich nicht gedacht, dass er Charlie ist. Aber was hat er für einen Plan verfolgt? Er kam ja fast recht ehrlich rüber und ich denke mal er hat sich wirklich in Mona verliebt. Naja, das werden wir hoffentlich noch erfahren.

Wo ist Mirijam oder Marija abgeblieben? Lebt sie noch, hat Sabine ein Anrecht auf das Haus? Was hat Klara damit gemeint "Mona wird das richtige tun"?

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Chuckipop kommentierte am 27. November 2019 um 09:57

Auch ich finde, das Buch im zweiten Leseabschnitt erheblich nachgelassen hat.

Mona hat zwar durch ihr Erbe erstmal eher eine Bürde statt eines tollen Geschenks am Hals, jedoch wird sie auch zunehmend nerviger, vor allem durch ihre Naivität

Die Handlung insgesamt ist hier ein wenig "liebeslastig" bei Mona und teils ein wenig unglaubwürdig...z.B. dass Mirijam direkt in der Hochzeitsnacht schwanger wird, ist doch ein riesiger Zufall...

Ich hoffe sehr, dass der dritte Leseabschnitt wieder deutlich stärker ist und nicht nur ein dahindümpelnder Roman, zumal das Thema ein wichtiges und ernstes ist!!

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diekleineraupe kommentierte am 01. Dezember 2019 um 19:22

Juhuuuu, auch dieser Abschnitt hat mir wieder sehr gut gefallen!

Mein statement zu Mona:

was die eigene Familie angeht: sie tut mir unheimlich leid. So eine Familie braucht man wirklich nicht! Aber so ist leider knall hart das Leben! Mona wird im realen Leben nicht die einzige sein der es so geht! Sie kann auf grund dessen ihr Erbe nicht geniessen. Klara wird ganz genau wissen, warum sie Mona alles vererbt hat, denn sie soll das richtige tun! Aber was ist das richtige? Ich glaube für Mona wird es noch ein sehr harter Weg es raus zufinden. Vorallem mit dieser Familie im HIntergrund. Mona hat einfach viel zu viel zu verdauen und muss wirklich mit einigen Dingen klar kommen - ich glaube so manch einer wäre irgendwann einfach zusammen gebrochen!

Und was ihre neue "Liebe" angeht! Naja.... war mir ein wenig to much! Mir ging dieses "perfekte getue" ein wenig auf die Nerven und konnte nicht wirklich was damit anfangen!

Das Schicksal der Familie Roth ist mir sehr nahe gegangen! Da wurde mir einfach wieder bewusst, wie damals mit den Juden umgegangen wurde, und dass sie einfach keine Chance hatten! Ihnen wurde alles weg genommen, sie wurden für kleinste Kleinigkeiten bestraft. Sie wurden keineswegs mehr als Menschen behandelt.

 

 

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Borkum kommentierte am 02. Dezember 2019 um 09:35

Auch der zweite Abschnitt liest sich zügig weg, aber er hat meiner Meinung nach ziemlich nachgelassen.

Erika hat ihren Karlchen durch Timon ersetzt. Klar, dass so etwas bei dem Durcheinander in der Nachkriegszeit möglich war. Für Timon war das sicherlich nicht die schlechteste Lösung.

Das Schicksal der Familie Roth finde ich so schrecklich, aber leider ist es damals ja vielen Menschen so ergangen.

Mirjam hat Rafal geheiratet (hab bei der ersten Erwähnung schon so etwas vermutet) und ist direkt schwanger geworden, sie darf aber nur kurze Zeit ihr Glück genießen, denn Rafal fällt im Krieg. Sie kann einem wirklich leid tun.

Mona mochte ich eigentlich ganz gerne, aber inzwischen geht sie mir auf den Zeiger. Manchmal kommt sie mir nicht wie eine erwachsene Frau vor. Die Begegnung mit Tim war mir von Anfang an ja suspekt und jetzt stellt sich raus, dass er Sabines Bruder Charlie ist und auch was vom Kuchen abhaben will. Mit dem Erbe hat Klara Mona einen ganz schönen Bärendienst erwiesen. Ich sehe schon, dass Mona das Haus abgibt und zum Schluss mit Sanders zusammen ist.

Ich hatte ja mal vermutet, dass Mona adoptiert wurde, aber die Realität ist viel schlimmer. Kann mir gar nicht vorstellen, was das mit einem macht, wenn man es erfährt.

 

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Paulaa kommentierte am 02. Dezember 2019 um 11:33

Gut gefallen haben mir hier die Kapitel aus der Vergangenheit, Stück für Stück kommen wir dem Geheimnis um das Schwanenhaus näher. Die Briefe zwischen Klara und Mirjam fesseln mich total.

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Heidi59 kommentierte am 03. Dezember 2019 um 22:28

Mona  hat im letzten Abschnitt so einige  Sympathien verloren. Aber bei so einer schrecklichen Familie , die nur Kontakt zu ihr aufnimmt in der Hoffnung  von ihrem Erbe was abzustauben , ist es auchp kein Wunder, das sie sich so verändert hat. Ihre Beziehung zu Tim war mir  von Anfang an zu glatt und wirkte  wie herbeigeführt. Er ist der Bruder von Sabine , deren Oma Erika ,  den Opa von Tim an Kindesstatt angenommen hatte, als seine Mutter  Marija nicht mehr aufgetaucht ist.  Marija soll wohl Myriam sein , die Freundin von Klara . Myriam Schicksal und das ihrer Eltern dürfte bestimmt noch  ein sehr emotionales  Lesevergügen werden . Zumindest erhoffe ich es mir nach dem hin und her springenden 2. Teil , der  mir fast zu viel an Geschehen  verarbeitet hat und dadurch  für mich schon etwas oberflächlich wirkt . 

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graefinrockula kommentierte am 05. Dezember 2019 um 19:56

ACHTUNG SPOILER

 

 

 

 

 

 

 

Ich finde die Handlung nachwievor auf der Oberfläche verkompliziert, sodass eine tiefergehende Betrachtung der Figuren nicht notwendig ist. Der Plottwist, dass Charlie Timon ist hat schon Meilen gegen den Wind gerochen und war einfach nur vorhersehbar und schlecht. Außerdem schleichen sich Fhler ein. DriveNows Geschaäftbereich in München geht nicht bis nach Otterfing und ich meine die beste Freundin von Bienes Oma hieß Doris und nicht Isolde. Mehh leider macht mich das Buch echt unzufrieden beim erzählen

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Tine kommentierte am 08. Dezember 2019 um 15:17

Ahhh, ich bin erst halb durch den Abschnitt, aber muss mir hier mal kurz den Frust wegschreiben: Die Protagonistin macht mich wahnsinnig! Sie ist ein Gutmensch, okay, lässt sich deswegen vielleicht öfter ausnutzen, okay... aber warum hat sie ständig ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihrer Familie mal die Meinung sagt und mit ihnen streitet? Wieso überweist sie ihrem Ex-Freund "für jedes Jahr einen Tausender" (sie waren doch 12 Jahre zusammen?), obwohl sie ihm doch nichts schuldig ist? Warum ihrem Ex-Freund was abgeben aber nicht der Familie? Regt sich darüber auf, dass ihre Familie Forderungen stellt, ist kurz davor ihnen das Gemälde oder Geld zu geben, tut es dann nicht und hat wieder ein schlechtes Gewissen? Wieso tut sie sich das an, sie soll dcoh einfach mit ihrer Familie brechen. Sie ist mittlerweile Millionärin, von Ex-Freund und Eltern unabhängig, sie soll es doch einfach sein lassen... Uuuund, was mich auch nervt: Sie verprasst so viel Geld. Dem Eindruck nach, den ich am Anfang von ihr gewonnen habe, ist sie eigentlich keine Person, die Luxus und alles neu benötigt, aber sie ist nur dabei sich alles mögliche zu leisten... Ich versteh sie einfach nicht mehr.

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BücherwurmNZ kommentierte am 10. Dezember 2019 um 15:39

Naja sie ist auf einmal steinreich. Da gönnt man sich mal was. Das finde ich jetzt nicht komisch. Dass sie ihrem Ex bereitwillig Geld gibt, dass er nicht mehr nervt, ihrer Familie aber nicht... Keine Ahnung wieso. Mona ist mir sehr unsympathisch geworden.

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BücherwurmNZ kommentierte am 10. Dezember 2019 um 14:56

Im ersten Abschnitt ging mir Sabine mit ihrer Jammerei und der Geldgier, ohne dafür arbeiten zu wollen, auf die Nerven, jetzt ist es Mona. Dabei habe ich mich schon gefreut, dass mehr aus Monas Perspektive zu lesen ist. Monas Gutmenschengehabe finde ich nicht mehr toll, sondern nervig. Sie lässt sich zu sehr ausnutzen. Was will sie von ihrer Familie? Wieso will sie deren Anerkennung oder Aufmerksamkeit? Wie ich das verstehe behandeln sie sie schon ihr ganzes Leben so kalt und abweisend. Eine tolle Wendung wäre gewesen, wenn sie gar nicht blutsverwandt wären. Eine Vergewaltigung erklärt und rechtfertigt für mich nicht, ein Kind so zu behandeln. Wenn man es nicht will, kann man es zur Adoption freigeben.

Meine Vermutung, dass Marja Mirjam und Tims Oma ist, hat sich bestätigt. Ich denke, Mirjam kam am Schwanenhaus an, vielleicht wollte sie das Haus zurück, dort einziehen oder nur mit Klara sprechen. Doch sie traf auf Cosima, die sie umbrachte. Ich bin mir sicher, dass man beim Ausbau der alten Küche auf Mirjams Leiche stoßen wird. Das erklärt ihr plötzliches Verschwinden und dass sie sich nicht mehr um ihren Sohn gekümmert hat.

Den Sprachstil in diesem Abschnitt finde ich sehr trivial, von Phrasen durchzogen und vorhersehbar. Die Handlung entwickelt sich sehr langsam und es passiert das, was man schon viele Seiten zuvor erwartet. Weihnachten mit Mona und Tim war wie aus einem schlechten Schnulzenroman.

Ich hoffe, es geht jetzt nicht Seitenweise mit dem Streit um das Haus weiter. Oder sollte da noch eine Überraschung kommen? Ich glaube es nicht. Seit Beginn heißt es immer wieder, die Erben von Familie Roth hätten keine Ansprüche.

Apropos Haus. Auf einmal will Mona nicht mehr verkaufen? Weil ihr nun Sabine das Haus wegnehmen will? Verstehe ich nicht! An der Vergangenheit ändert das gar nichts.
Und jetzt bedauert sie, dass sie doch keine Stiftung gründet? Ist das Konto nicht gut gefüllt? Bekommt sie nicht Mieteinnahmen? Als ob man mit diesem Geld nichts anfangen könnte.

Ich verstehe Monas Verhalten nicht und die Geschichte ist einfach gestrickt und vorhersehbar. Gefällt mir nicht. Wenn nicht noch ein paar Überraschungen kommen, wird sich meine Meinung über das Buch auch nicht mehr ändern. Ich lese es jetzt schnell fertig, dass ich es weglegen kann.