Leserunde

Leserunde zu "Das Licht von tausend Sternen" (Leonie Lastella)

Das Licht von tausend Sternen
von Leonie Lastella

Bewerbungsphase: 09.04. - 23.04.

Beginn der Leserunde: 30.04. (Ende: 21.05.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Das Licht von tausend Sternen" (Leonie Lastella) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Ein Roman, so unvergesslich wie die erste Liebe

Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …

ÜBER DIE AUTORIN:

Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet.

Autorin sein bedeutet für sie, mehrere Leben führen zu können und die Leser*innen mit ihren Worten zu berühren.

 

23.05.2020

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 05. Mai 2020 um 21:01

Eine wunderschöne Geschichte, ich bin begeistert und liebe das Buch. Es war sehr dramatisch zum Schluss, dieser Abschnitt hatte es in sich. Viele Gefühle prallen auf einen ein, eine Menge Kitsch, aber wie bereits gesagt, passt es zum Buch. Ein wunderbarer Roman über eine junge Liebe, die mit Problemen in der Familie zu kämpfen hat. Ben nimmt viel Anspruch ein, ist aber gleichzeitig sehr liebenswert. Die Szenen zwischen Ashton und Harpers Mom zum Schluss sind tränenrührend.

Es hat mir viel Freude bereitet dieses Buch zu lesen.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Kikiwee17 kommentierte am 09. Mai 2020 um 15:13

Ich habe das Buch auch sehr gerne und fast in einem Rutsch gelesen. Zum Ende hin fand ich ein paar Dinge etwas übertrieben, aber das hat der Lesefreude keinen Abbruch getan.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 09. Mai 2020 um 16:25

Über manches hab ich drüber hinweg gesehen, weil mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen hat.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Lili-Marie kommentierte am 19. Mai 2020 um 07:00

Das ging mit ganz genauso :-)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 20. Mai 2020 um 07:18

Es war zu schön insgesamt, daher wollte ich mich dadurch nicht stören lassen :)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
civetta kommentierte am 09. Mai 2020 um 11:29

Ich bin auch durch :) Das Buch ist trotz Kitsch und Drama wirklich schön. Den großen Knall haben ja einige hier schon vorrausgesagt, aber ich hätte nich gedacht, dass sich das so schnell wieder einrenkt. Ich hatte stellenweise aber auch das Gefühl, die Autorin hätte nach total banallen Gründen gesucht, um der Geschichte nocheinmal so eine richtige Wendung und den Charakteren mehr Frust zu geben. 

Ich hätte es toll gefunden, wie das mit Ashton und seinen Eltern ausgeht, da hat man ja noch ein Kapitel dazwischen schieben können... 

An sich eine wirklich tolle Geschichte, die aber noch ein paar Schwachstellen und unausgeschöpftes Potenzial hat. Meine Rezension folgt demnächst.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Kikiwee17 kommentierte am 09. Mai 2020 um 15:15

Das stimmt, die Aussprache zwischen Ashton und seinen Eltern kam etwas kurz, da hätte ich auch gerne mehr gelesen.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 09. Mai 2020 um 16:24

Ging mir auch so, sehr kurzes Hallo und zack war Ashton weg.
Dabei scheinen die wirklich an einer Aussprache interessiert zu sein.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Lili-Marie kommentierte am 19. Mai 2020 um 07:02

Stimmt, ich habe mir hier auch mehr gewünscht und finde es schade, dass sie sich nicht richtig ausgesprochen haben. Gerade weil es für Ashton ja auch ein recht großes Thema ist.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
MiraxD kommentierte am 15. Mai 2020 um 11:04

Ein Gespräch zwischen Ashton und seinen Eltern hätte ich auch liebend gerne noch gelesen! :)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 16. Mai 2020 um 06:55

Hab ich auch vermisst, die Szene im Kino war viel zu kurz.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
duceda kommentierte am 09. Mai 2020 um 14:31

So ich bin auch durch. Ich fand die Geschichte echt sehr schön zu lesen und hatte viel Spaß dabei, aber schade fand ich, dass mir die Authentizität, die ich dem Buch am Anfang zugeschrieben habe, gegen später etwas verloren ging. Dass noch ein großer Streit zwischen Ashton und Harper kommen wird, hat man beim Lesen ja förmlich gespürt, und auch dass es zwischen ihr und ihrer Mutter noch eskalieren wird. Allerdings fand ich, dass die Autorin ein bisschen viel Drama um wenig dahinter gemacht hat, was sich für mich dann einfach nicht mehr so echt angefühlt hat. Dass Ashton quasi mit Harper Schluss gemacht hat, weil Ben ihn daran erinnert, immer nur auf dem zweiten Platz zu sein, ... ich weiß nicht so recht. 

Also die Idee der Geschichte gefällt mir auf jeden Fall total gut, nur die Umsetzung fand ich zumindest gegen Ende ein bisschen zu sehr gewollt. 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Kikiwee17 kommentierte am 09. Mai 2020 um 15:19

Ich habe das ganz ähnlich empfunden. Am Ende etwas zu viel Drama. Aber Ashtons Charakter wurde von der Autorin so aufgebaut, dass das an der zweiten Stelle stehen für ihn scheinbar ein großes Problem war, also war eigentlich auch schon recht früh klar, dass das der Knackpunkt sein wird.

Wobei ich nach wie vor nicht nachvollziehen kann, warum Harper ihm nicht von Anfang an von Ben erzählt hat und so eine Riesensache daraus gemacht hat.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
daroe kommentierte am 11. Mai 2020 um 08:51

Mich hat es auch etwas gewundert, dass Ashton in dieser kurzen Zeit, während des Unfalls, realisieren konnte, dass er die zweite Geige spielen würde. Aber ich konnte gut darüber hinwegsehen, da ich die Geschichte im Ganzen ansonsten sehr schön fand.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Kikiwee17 kommentierte am 09. Mai 2020 um 15:11

Ich habe das Buch gestern Nacht noch beendet. Mir persönlich war es einen Ticken "zu sehr drüber" zum Ende hin. Beispielsweise, dass Harper`s Mutter Bens Unfall recht gelassen sieht war für mich eher unglaubwürdig. Auch dass sich Ashton erst mal zurückzieht und die Beziehung beendet als er mitbekommt, dass Harper den Autismus ihres Bruders verschwiegen hat, Ich frage mich auch, wie Ben überhaupt zur Uni gekommen ist, er verlässt doch nie alleine das Haus ... sollte er da jetzt tatsächlich wissen, wie man Bus fährt und sich das auch noch zutrauen?

Insgesamt habe ich das Buch aber trotzdem sehr geliebt, auch wenn mir zum Ende hin manche Dinge etwas zu übertrieben waren. Eine tolle Geschichte über Verpflichtungen, Schuldgefühle, Verlust und die erste große Liebe!

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 10. Mai 2020 um 10:07

Dies war sehr überraschend und auch eine Spur unglaubwürdig. Ben verlässt nie allein das Haus, wie ist er zur Uni gekommen, mit dem Bus, zu Fuß?
Da hatte ich einige Fragezeichen über dem Kopf, geschmälert hat es meine Begeisterung zum Buch auch nicht.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
grünerfisch kommentierte am 12. Mai 2020 um 11:06

Stimmt, das habe ich mich auch gefragt. Wie ist Ben dahin gekommen und warum jetzt so ne Aktion? Das war dann der "große Knall" auf den man gewartet hat, der aber quasi nicht so wirklich gut war... aber trotzdem schöne romantische Stellen dabei.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 15. Mai 2020 um 06:45

Insgesamt eine spannende Szene, die zwar etwas unglaubwürdig war, da wie gesagt Ben den Weg zur Uni nicht kennt. Mir hat dies die Begeisterung nicht geschmälert.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Lili-Marie kommentierte am 19. Mai 2020 um 07:06

Wie Ben zur Uni gekommen ist habe ich mich auch gefragt und mir hier auch eine Erklärung oder ähnliches gewünscht, weil Ben doch so eine Angst hat das Haus zu verlassen. Ebenso erstaunlich fand ich wie viel Glück Ben bei dem Unfall hatte. Die Schilderung wie er von erfasst und über die Straße geschleudert wurde war schon ziemlich heftig.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 20. Mai 2020 um 20:42

Ich hatte das Schlimmste befürchtet, aber Ben hatte zum Glück nur Prellungen und den Arm gebrochen. Wenn er gestorben wäre, damit wäre Harper nie zurecht gekommen. Ich schätze, soviel Dramatik wollte die Autorin dann doch nicht.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
grünerfisch kommentierte am 11. Mai 2020 um 08:58

Ich hab das Buch dann ab Seite 70 in einem Rutsch gelesen. Einfach weil man wissen will ob Harper die Wahrheit doch noch sagt, ob Ash sie versteht. Was mit Ashs Eltern passiert. Ich dachte vielleicht passiert Ben auch was.

Ja, ich fand es sehr gut zu lesen, viel wurde angerissen, auch die Szene in der Hütte so Ash die Fotos sieht, da dachte ich Harper erzählt von ihrer Familie. Ich fand es schade das Ashs Eltern so kurz kommen. Aber es war super das die Mutter von Harper und Ash sich so gut verstehen und er voll akzeptiert wird. Allerdings kommt mir die Wendung vom motorradfahrenden Filmfreak der jede haben kann zum Familien-Ash ein bisschen zu schnell.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 11. Mai 2020 um 09:52

Die Wandlung von Ash kam sehr schnell, kaum hat er Harper entdeckt in der Bibliothek, war es um ihn geschehen. Harper ist also eine Augenweide, die bezaubernd und interessant aussieht :-)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
KPankeki kommentierte am 12. Mai 2020 um 18:17

Es wurde dramatisch am Ende und hat mich so fertig gemacht. Mein Herz wurde ebenfalls in tausend kleinen Stücken zerrissen, ich war kurz vorm weinen. 
Ich weiß nicht was ich sagen soll. Die Charaktere habe ich alle ins Herz geschlossen und liebe dieses Buch. 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
karin1966 kommentierte am 13. Mai 2020 um 12:53

Ich habe das Buch jetzt auch beendet.

Irgendwie ist es trotz dem übermäßigen Kitsch und der triefenden Romantik so schön. Toll dass alles sich zum Guten wendet und die zwei sich am Schluß noch versöhnen.

Ben mag ich irgendwie gerne, er ist einfach nur liebenswert.
Schön, dass sich Ashton mit seinen Eltern versöhnt hat und sie einen neuen Zugang zu einander finden.

Es ist auch wichtig, dass Harpers Mutter es gemerkt hat, dass Harper nicht für alles zuständig und verantwortlich ist, dass sie auch das Recht auf ein eigenes Leben und Glück hat.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Sarahs Büchertraum kommentierte am 13. Mai 2020 um 18:02

Ich habe heute den letzten Abschnitt inzwischen beendet. 

Den Ausflug anlässlich des Labor Day fand ich sehr schön! 

Ansonsten ging es in diesem Abschnitt ja eher um nicht so schöne Momente. Harpers Mutter findet heraus, was ihre Tochter so reibt ... obwohl ich verstehe, dass die Mutter sauer ist, weil sie Harpers Hilfe gut gebrauchen kann. Andererseits kann sie ihr auch keinen Vorwurf machen. Ben ist ja "nur" Harpers Bruder und nicht ihr Kind! Klar, wenn der Vater noch leben würde, wäre die Situation sicher eine andere. Andererseits gibt es es sicher auch in Amerika Einrichtungen, wo man solche Kinde tagsüber hinbringen kann - wäre für Bens Entwicklung sicher auch gut gewesen. Da sie das bisher nicht in Anspruch genommen hat, war ich so überrascht, als sie dieser Studie zustimmte - da ist Ben ja auch zeitweise auf sich gestellt ...

Den Streit zwischen Harper und Ashton fand ich ... naja. Mir war das von vornherein irgendwie unlogisch, dass sie Ben vor ihm geheimhält. Ja, Ashton hat auch negative Erfahrungen gemacht, die noch an ihm haften. Allerdings ist er auch kein Kind mehr! Fand ich gut, dass er sich hinterher bemüht eine Bindung zu Ben aufzubauen.

Auch den "Schritt auf seine Eltern zu" fand ich gut. Hätte mir da aber auch mehr zu gewünscht. Das wirkte zum Schluss doch etwas gedrungen.

Die Aussprache von Harper und ihrer Mutter fand ich gut! Das hat mich sehr gefreut. Es ist auch in der Familie ein Nehmen und Geben.

Ich fand das Buch - die Geschichte ganz schön. Manchmal wirkte sie etwas langatmig, weil ich vor allem im Mittelteil wenig passiert ist. Es hat aber Spaß gemacht!

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 13. Mai 2020 um 20:56

Der Streit war übertrieben, Harper hätte früher von Ben berichtet sollen. Ashtons Reaktion fand ich nicht gut, er hat Harper viel zu schnell und kalt abserviert.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Kikiwee17 kommentierte am 14. Mai 2020 um 21:00

Ich denke er war einfach sehr verletzt, weil Harper sich ihm nicht anvertraut hat. Allerdings hätte er ihr -bei den großen Gefühlen, die er für sie hat,- die Möglichkeit geben müssen, sich zu erklären.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 15. Mai 2020 um 13:45

Genau, aber einfach die Sachen packen und ohne Worte zu ihr die Beziehung zu beenden war heftig.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
MiraxD kommentierte am 15. Mai 2020 um 11:03

Auch ich habe das Buch nun beendet und auch hier kann ich mich meinen Vorgängern nur anschließen. Es gab dann den schon erwartenden großen Knall und das gleich dreimal sogar, denn erstmal die Sache als Harpers Mutter damit mit Harper und Ashton herausgefunden hat und dann noch der Vertrauensbruch von Harper und zum Schluss dann das größte "Problem", nämlich die Wahrheit über Ben. Ich hatte das Drama natürlich schon erwartet, aber ich denke, auch für mich war es am Ende doch ein bisschen zu viel, zumal ich eigentlich den Punkt mit Ben als Hauptkonflikt sehe.

Trotz allem habe ich mit Harper und Ashton mitfühlen können und mir hat es sehr gefallen, dass man nicht nur bei Ashton einen Fortschritt mit seinen Eltern sehen konnte und seine Gespräche mit Emma, aber auch bei Harper und ihrer Familie, dem Tod ihres Vaters und der Schuldfrage, gab es eine Entwicklung. Ein bisschen hätte ich mir ja noch einen tieferen Einblick, was Ben und seinen Autismus betrifft gewünscht, da hat man natürlich schon was erfahren, aber ich hätte gerne mehr gesehen, aber dass der Fokus auf der Liebesgeschichte liegt, das war ja auch klar :)

An sich fand ich es eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die mir traumhafte Stunden beschert hat, auch wenn ich mir doch noch ein bisschen mehr erhofft hatte, gerade mit diesem poetischen Titel, aber nun gut, ich bin trotzdem zufrieden :)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 17. Mai 2020 um 08:02

Ein Buch zum Lachen, weinen, freuen, schreien, grinsen......
:-D

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
josismiley kommentierte am 17. Mai 2020 um 19:05

Ich muss sagen, das Ende hat es jetzt nochmal in sich gehabt. Ich konnte mich besonders gut die Situation fühlen, als Haber den Streit mit ihrer Mutter hatte und dazu vorher noch von schlimmen Schuldgefühlen geplagt wurde. Ich habe mit Herz und Seele mit ihr gefühlt und es hat mir selbst weh getan, dass sie über die Jahre zu viel mit eingebunden wurde in die Fürsorge des Bruders, was auf der anderen Seite auch gut für den Bruder war. Trotz allem hatte es Imme rnoch ein bezauberndes Ende und ich liebe Ashton im Nachhinein dafür, dass er so hartnäckig war und gewartet hat auf seine Harper. 

 

Ich fand es toll zu sehen, dass beide mit ihrer Situation gelernt haben umzugehen. Ashton hat jetzt ein besseres Verhältnis zu seinen Eltern und ich denke er wird auch seine „Eifersucht“ ablegen.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
YumikoChan kommentierte am 18. Mai 2020 um 22:33

Ich bin zwar noch nicht ganz durch. (Rezi wird vermutlich morgen Abend kommen), aber ich musste das hier wirklich schon mal loswerden. :O

Das Haper Ashton mit zu der Hütte nimmt, ist meiner Meinung nach ein echter Vertrauensbeweis. Vielleicht findet sie hier mal die Ruhe, die Zeit und auch den Mut ihm "richtig" von Ben zu erzählen und was in ihrer Familie sonst so los ist...
Zumindest erzählt Harper Ashton vom Tod ihres Vaters, was ich sehr berührend fand. Aber, was Ben angeht, hält sie noch immer hinterm Berg...
Und zu Hause gibt es dann den großen Knall, auf den wir glaube ich alle gewartet haben. Harper Mutter ist total sauer, weil sie von ihrer Tochter angelogen worden ist. Harper aber bietet ihr die Stirn und sagt ihr das, was soo lange unausgesprochen zwischen den beiden war und flüchtet sich nach dem Streit zu Ashton, der sie natürlich nur zu gern bei sich aufnimmt...
Aber dann streiten auch die beiden sich, weil Harper einfach so an Ashtons Telefon gegangen ist und mit seiner Mom gesprochen hat...
Auch, wenn es nicht lange dauert, bis die beiden sich versöhnen, wird ihre Versöhnung total in den Schatten gestellt, als es zu einem Unfall kommt, bei dem Ben schwer verletzt wird und Ashton auf diese Weise herausbekommt, das Ben Autist ist. Und da er sehr genau weiß, was das bedeutet - nämlich, dass er sich wieder hinten anstellen muss, wenn er Harper weiterhin lieben will - rennt er total kopflos davon. Nicht wissend, wie er mit dieser Situation umgehen soll...
Jetzt kann ich Harper jetzt auf jeden Fall viel besser verstehen. Anfangs hat sie das mit Ben vielleicht verheimlicht weil es ihr unangenehm war durch die Sorge und das Pflichtbewusstsein, nicht so leben zu können, wie andere in ihrem Alter. Später - als sie das mit Emma wusste - gerade deswegen. Weil sie wusste, dass Ashton dadurch immer nur die Zweite Geige in ihrem Leben spielen kann...
Und das er das durch Emmas Krankheit, die ja alles kaputt machte, nicht gut ertragen hat, wissen wir ja. Und es ist ja nun mal auch nur allzu verständlich... Eine sau schwere Situation...

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Läuferbiene kommentierte am 19. Mai 2020 um 06:26

Wow, du hast es toll geschrieben. Die Geschichte mit Emma ist so traurig, da konnte ich Harper auch besser verstehen, warum sie Ashton nichts von Ben erzählt hat.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Lili-Marie kommentierte am 19. Mai 2020 um 06:59

Ich habe das Buch gestern beendet und mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Zum Ende wurde es noch einmal richtig dramatisch und so viele Gefühle und Gedanken gingen durch Ash und Harper.

Einige Dinge waren zwar etwas übertrieben aber darüber konnte ich gut hinwegsehen, da mich die Geschichte so sehr gefesselt hat das ich gar nicht aufhören konnte zu lesen.

Ashton`s Verhalten während und nach dem Unfall konnte ich allerdings nicht so recht verstehen. Noch während Ben in den Armen von Harper lag wusste Ash, dass er immer nur die zweite Geige spielen wird und das es mit Harper nicht funktionieren würde ohne üebrhaupt zu wissen was mit Ben los ist, was er hat. Ich konnte auch nicht ganz verstehen wieso die beiden nicht miteinander geredet haben und jeder im Stillen davon ausgegangen ist das alles vorbei war.

Ansonsten hat mir die Geschichte unglaublich gut gefallen. Die Mischung aus Liebe, Drama, Humor und Kitsch war einfach toll und konnte mich begeistern und es hat Spaß gemacht Ashton und Harper zu begleiten.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Chapialis kommentierte am 19. Mai 2020 um 14:48

Nun habe auch ich das Buch beendet und ich mochte es wirklich sehr. 
Der letzte Abschnitt hatte es wirklich nochmal in sich und verflog sie schnell. Irgendwie konnte ich gar nicht mehr innehalten. Trotzdem bin ich mit dem Ende ein klein wenig unzufrieden...irgendwie war am Ende einiges ein wenig erzwungen finde ich und nicht mehr so authentisch wie zu Beginn. Und ein paar kleine Details fehlen mir noch, zB nochmal eine Info zu der Beziehung zwischen Ashton und seinen Eltern. Dennoch mochte ich das Buch und würde es auch weiterempfehlen. 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
nellsche kommentierte am 19. Mai 2020 um 18:31

Hach, was für ein Ende.....Dass es noch dramatisch wurde, hatte ich geahnt, gehört zu solche Romanen ja meist dazu. Ich konnte also super mitfiebern.

Ich liebe Happy-Ends und bin hier absolut zufrieden. Ich konnte mit Harper und Ashton mitfühlen und auch ein wenig verstehen, warum Harper ihm nichts von ihrem Bruder erzählt hat. Das Wichtigste ist doch, dass am Ende alles gut ist.

Ich fand das Buch sehr schön und gefühlvoll. 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
YumikoChan kommentierte am 20. Mai 2020 um 00:46

Sooo... jetzt der letzte Rest. :)

Im Krankenhaus dann, spricht sich Harper mit ihrer Mom aus. Dessen Reaktion fand ich übrigens ganz wunderbar. Das zeigt, wie sehr sie ihre Tochter doch liebt. <3 <3 <3
Aber als Harper später ihre Klamotten aus der WG holen will, trifft sie auf Megan - vermutlich eine Liebelei von Ashton, mit der er sich von Harper ablenken wollte. Diese interpretiert, da wohl mächtig was falsch. (Wobei was soll man da falsch interpretieren. Ich würde vermutlich genau das gleiche denken) und gibt Megan ausgerechnet ihre Freikarte für das Filmfest...  
Das kommt bei der Vorstellung alles raus, weil Megan - superheiß natürlich dort auftaucht.
Nachdem also Becca im Grunde alles aus ihrer Sicht aufgeklärt hat, zählt Ash eins und eins zusammen gibt sich endlich einen Ruck und möchte so schnell es geht zu Harper...
Die Ausprache der beiden war echt toll... :)
Was Ashton zu Harper gesagt hat, war sooo wundertollig. So wünscht man sich eine Versöhnung. <3 <3 <3

Ein riesen Dank, dass ich hier dabei sein durfte! Meine Rezi folgt dann aber erst morgen im Laufe des Tages. Jetzt bin ich definitiv schon zu müde dafür! ;)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 244 bis Ende
Buffy1999 kommentierte am 20. Mai 2020 um 16:37

So ein wunderschönes Wochenende und dann das. Ich muss ehrlich sagen, dass ich da voll auf Harpers Seite bin. Sie muss leben, lieben und auch glücklich sein können. Was der Familie passiert ist, ist natürlich schlimm. Aber die Mutter kann nicht erwarten, dass Harper immer der Mutterersatz ist. Da müssen andere Wege gefunden werden. Und auch dass sie Ashton sofort verurteilt, fand ich nicht okay. Aber wie Ashton reagiert hat, als er erfahren hat, dass Ben Autist ist, fand ich auch nicht okay. Er kann doch seine Eltern nicht mit Harper vergleichen. Und war das noch alles dramatisch. Da hätte man am liebsten beide in einen Raum eingeschlossen, damit sie reden. Aber das Ende war wunderschön.

Themen dieser Leserunde

Rezensionen zu diesem Buch