Leserunde

Leserunde zu "Das Mädchen aus Feuer und Sturm" (Renée Ahdieh)

Das Mädchen aus Feuer und Sturm - Renée Ahdieh

Das Mädchen aus Feuer und Sturm
von Renee Ahdieh

Bewerbungsphase: 08.11. - 22.11.

Beginn der Leserunde: 29.11. (Ende: 20.12.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Bastei Lübbe Verlags – 20 Freiexemplare von "Das Mädchen aus Feuer und Sturm" (Renée Ahdieh) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Mariko ist die Tochter eines mächtigen Samurai und kennt ihren Platz im Leben. So klug und erfinderisch sie auch sein mag – über ihre Zukunft entscheiden andere. Als sie erfährt, dass sie den Sohn des Kaisers heiraten soll, nimmt sie ihr Schicksal hin. Doch auf dem Weg zu ihrer Hochzeit entkommt sie nur knapp einem blutigen Überfall – und nutzt ihre Chance, die Freiheit zu kosten: Als Junge verkleidet schmuggelt sie sich unter die Banditen und lernt eine ganz neue Welt kennen. Und sie verliert ihr Herz … ausgerechnet an den Feind.

ÜBER DIE AUTORIN:

Renée Ahdieh hat die ersten Jahre ihrer Kindheit in Südkorea verbracht, inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und einem kleinen Hund in North Carolina, USA. In ihrer Freizeit ist die Autorin eine begeisterte Salsa-Tänzerin, sie kann sich für Currys, Schuhe, das Sammeln von Schuhen und Basketball begeistern. Mit Zorn und Morgenröte legt sie ihren ersten Roman vor, zu dem es eine Fortsetzung geben wird, an dem die Autorin gerade arbeitet. 

22.12.2018

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Claudias Bücherhöhle kommentierte am 04. Dezember 2018 um 10:25

Ich muss leider immer noch sagen, dass ich mit Mariko weiterhin nicht wirklich warm werde. Es ist auch keine Sympathiesache, denn mir muss ein Protagonist nicht sympathisch sein, aber ich möchte Interesse daran haben, was mit ihm passiert und mit ihm mitfiebern. Dies ist hier absolut nicht so. Im Grunde ist es mir völlig egal, was mit dem Mädchen passiert, sorry. Ich finde es auch ziemlich unglaubwürdig, dass der Schwarze Clan nicht bemerkt, dass sie ein Mädchen ist. Irgendwie muss es doch einmal auffallen, oder nicht?

Endlich taucht auch Raiden mal auf, was ich gar nicht mehr erwartet hatte. Sein plötzliches Auftauchen und das von Kenshin brachte ja wenigstens noch etwas Bewegung in die Geschichte, aber ansonsten finde ich sie weiterhin etwas träge.

Den Hintergrund mit der Selbstbestimmung des eigenen Lebens auch bei Frauen in welcher Kultur auch immer ist nicht neu, gefällt mir aber gut. Doch durch das viele Gerede rückt der Hintergrund in den Hintergrund.

Ich muss mich jetzt noch zwingen, den letzten Abschnitt zu lesen, aber es fiel mir noch in keiner Leserunde so schwer, muss ich sagen…

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 11. Dezember 2018 um 22:06

Das geht mir jetzt allerdings nicht so. Ich vermerke zwar geringe Schwächen in der Erzählweise, aber spannend finde ich es schon. Und, naja, mit dem Warmwerden - das zeigt doch eigentlich nur, das es sich um ein echtes fernöstliches Werk handelt. Die Tradition des Haltung- und Gesichtbewahrens ist dort so ausgeprägt, dass wir Europäer die Leutchen dort schnell als gefühlskalt wahrnehmen. Was so natürlich nicht stimmt, denn sie haben genauso Gefühle wie wir. Aber sie mussten von klein auf mehr trainieren, sie zu verbergen. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Weinlachgummi kommentierte am 13. Dezember 2018 um 08:23

Mir geht es da,leider sehr ähnlich. Muss mich immer ein bisschen zwingen weiter zu lesen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Bücherwürmchen12345 kommentierte am 05. Dezember 2018 um 21:34

Der zweite Teil gefällt mir schon viel besser. Es gibt zwar immer noch einige Widersprüche und desöfteren fehlt mir einfach noch ein bißchen mehr Erklärung und Beschreibung zur Situation aber die Geschichte an sich ist ja sehr interessant. Auf jeden Fall bleibt es spannend, so dass ich gerne weiterlese.  

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Gem kommentierte am 06. Dezember 2018 um 18:36

Irgendwie paassiert im zweiten Teil nicht wirklich viel und trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Handlung plätschert irgendwie vor sich hin, aber trotzdem gefällt mir das Buch irgendwie. Ich glaube, ich kann mich auch langsam damit anfreunden, dass Mariko nicht wie ich gehofft hatte körperlich "stark" ist, sondern Ihre Waffe ihr Verstand ist. 

Allerdings hätte ich mir mittlerweile doch etwas mehr Action gewünscht. Der kurze Kampf im Teehaus war eher so mittelmäßig spannend und wirklich viele Seiten bleiben ja nun nicht mehr um die Geschichte noch rund abzuschließen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
WriteReadPassion kommentierte am 12. Dezember 2018 um 09:26

Ja, manches wiederholt sich oer tritt auf der Stelle, sodass ich dachte, "Man, wann gehts weiter?"

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 12. Dezember 2018 um 22:49

Was wiederholt sich denn?

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
fairy_grimm kommentierte am 06. Dezember 2018 um 20:40

Ich fand den zweiten Abschnitt auch besser. Man ist nun mehr im Geschehen drinnen und die Geschichte nimmt ihren lauf. 

Jetzt muss sich Mariko im Schwarzen Clan beweisen und muss da einige Hindernisse überwinden. Mich hat es aber auch gewundert, dass niemand gemerkt hat, dass sie eine Frau ist. Anzeichen gab es da genug. 

Ich schließe mich Gem an, mehr Aktion wäre schön gewesen ;)

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read-dream-fall kommentierte am 06. Dezember 2018 um 22:44

Ich habe den zweiten Leseabschnitt auch beendet. Mir gefällt das Buch weiterhin echt gut. Wie einige hier schon angemerkt haben, wäre ein wenig mehr Action der Geschichte gut tun. Warum der Schwarze Clan Mariko töten wollte, kann ich nicht verstehen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob es überhaupt der Schwarze Clan gewesen ist. Kann ich mir igrendwie nicht vorstellen. Mal schauen, wie die Geschichte enden wird. Gespannt bin ich auf jeden Fall!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 11. Dezember 2018 um 22:10

Ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, dass es nicht der Schwarze Clan war. Aus den verschiedenen Erzählsträngen wird doch recht deutlich, dass die Kaiserfamilie da irgend eine schmutzige Hand im Spiel hat. Das ist eigentlich fast schon ein bisschen zu offensichtlich. 

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I-Love-Cheese kommentierte am 07. Dezember 2018 um 17:24

Der zweite Teil ist sehr unterhaltsam und man überlegt selber mit, wer jetzt der böse ist, und wer was zu verbergen hat.

Ich glaube auch nicht, dass der Schwarze club... Ähhh... Clan mariko umbringen wollte. Die hätten den Fehler nicht gemacht zu denken dass sie verbrennt. Wirkt auch mich sehr stümperhaft, so wie eher die Söhne des Kaisers wirken. Aber da kommt ihr Bruder auch nicht wirklich zu einem Ergebnis bei seinen nachforschungen. 

die Situation in den geikohaus wie schon interessant, wobei ich mir dachte das yumi von ihm die Schwester ist, wobei man seinen Aussagen auch nicht so blind trauen kann .

MAriko ist von denken her teilweise wirklich sehr wie eine 17 jährige, die Leute von schwarzen clan wirken irgendwie älter.

na mal gucken was das noch so gibt.

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WilmaH kommentierte am 07. Dezember 2018 um 18:04

Der zweite Teil gefällt mir schonmal besser als der erste. Das der schwarze Clan Mariko immer noch nicht als Mädchen enttarnt hat, finde ich seltsam, da es ja so aufmerksame Menschen sind, denen ansonsten nichts entgeht. Mariko ist mir immer noch nicht sympathisch geworden. Allerdings finde ich die Handlung spannend. Es liest sich flüssig und ich lege das Buch nur sehr ungern aus der Hand. Auch wenn einige Übersetzungen (ich denke daran liegt es) nicht ganz stimmig sind. Ich stolpere immer wieder über Sätze, die irgendwie komisch klingen. Trotzdem freue ich mich aufs Weiterlesen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 11. Dezember 2018 um 22:14

Yep, die Übersetzung. ...

Was das Enttarnen angeht, kann ich mir vorstellen, dass so ein Rollentausch zu der Zeit einfach so völlig ungewohnt war, dass einfach keiner auf so eine Idee kommt. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
WriteReadPassion kommentierte am 12. Dezember 2018 um 09:32

Wäre eine Erklärung... aber glaubst du echt, dass das damals so selten war? In einem Reich, wo die Frauen ja immer weniger wert waren? Das glaube ich nicht! Mariko wird nicht die Einzige und Seltenheit sein, die sich als Mann verkleidet eine neue Identität aufbaut. ich glaube, das passierte öfter als man annahm. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 12. Dezember 2018 um 22:51

Aber wenn es passierte, dann doch so, dass die Männer es nicht bemerkten. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
WriteReadPassion kommentierte am 12. Dezember 2018 um 09:29

Finde ich auch sehr komisch, dass Mariko nicht nach kurzer Zeit enttarnt wurde... merkwürdig und nicht passend zum Erzählstil über den schwarzen Clan. Aber der Wolf ist stetig sehr aufmerksam und vermutet, dass Mariko was verheimlicht. Dass aber auch er, der wirklich sehr hellhörig ist, von ihrer Weiblichkeit nichts mitbekommt, finde ich schon unrealistisch. Somal sie darin ja auch keine Übung hat, sich so zu verstellen oder überhaupt auerhalb des Schlosses ohne Privilegien zu leben... unglaubhaft!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 12. Dezember 2018 um 22:54

Was du nicht kennst, das vermutest du auch nicht. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
sjule kommentierte am 10. Dezember 2018 um 22:00

Hier erfahren wir schon mehr. 

 

Die Geshichte wie Ranmaru und Okami zusammen den Weg beschreitet haben und warum. Über Okami lernen wir imme rmehr und Mariko entwickelt immer mehr Gefühlsregungen *Stockholm Syndrom hust* 

Das Treffen auf ihren Bruder war besonders spannend und ich fand es interssant, dass sie den Clan anschienend erneut täuschen konnte, obwohl Okami ihr nicht glaubt. 

Ich hätte eigentlich gedacht, dass spätestens in der Quelle ihre Scharade aufgedeckt wird, aber sie hält noch, dafür  hat sie auf einmal das Bedürfnis Okami zu küssen. 

Woher kommt das plötzlich ? Nur weil sie mehr von Okamis Familie und dem thema Liebe von ihm gehört hat ? Weil sie mitbekommen hat, dass der Clan einen auf Robin Hood macht und das gestohlene Geld einem Kinderheim zukommen lässt ? 

Ich weiß nicht genau, was es ist, doch auch ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, obwohl es eigentlich bis auf den Kampf gar nicht so spannend war.  Trotzdem mag ich das Setting, die Atmosphäre und im 2. Teil sind auch weniger störende, eventuell falsch übersetzte Ausdrücke gewesen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 10. Dezember 2018 um 22:39

Viele Arten von Stärke
Bisher fand ich durchaus, dass Mariko sich (den Umständen entsprechend) besonnen und klug verhielt. Jetzt ist sie töricht. Aber sowas von. Selber in einer so schwierigen Situation gefangen, sich solchen Hassphantasien hinzugeben, ist lebensgefährlich, denn es macht mental blind, und darum geht es ihr doch, mental wach zu bleiben. 

Die Schwäche des Geistes
Der holzbeinige Koch ist auf jeden Fall einer von den Coolen. Das philosophische Gespräch mit dem Koch gefällt mir auf jeden Fall.
Kleine unschuldige Frage am Rande: muss ein von der Arbeit völlig erschöpftes Mädchen, das sich als Junge ausgibt, nicht auch mal zusammensacken und schlafen, bevor es so hochgeistige philosophische Gespräche führen kann? 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 11. Dezember 2018 um 21:57

Der Jubokko (klingt fast ein wenig wie Han Solos Wookie)
"Selbst die heimtückischste Schlange verdient nicht, so zu sterben." Und das aus dem Mund einer Hattori.
Dass der Junge aus dem Prolog Takeda Ranmaru ist, kommt jetzt nicht wirklich überraschend.
"Folge den Befehlen." Wessen Befehlen soll Mariko denn folgen?

Der Wurfstern
"Es wurde Zeit, dass Mariko aufhörte, davon auszugehen, dass jedermann hinterhältige Absichten hatte." Das gefällt mir. Wobei, das muss man sagen, im Moment Mariko selbst es ist, die wirklich hinterhältige Absichten hat. 

Was ich mich allmählich aber wirklich frage, und ich weiß, man fragt sowas nicht, aber wegen der Thematik fragt man es sich eben: wo haben die eigentlich ihre Aborte? Und wie konnte Mariko sich bisher unbemerkt Erleichterung verschaffen, ohne aufzufliegen? Denn mal eben schnell in den Wald scheidet ja aus (Jubokko...)

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Arbutus kommentierte am 12. Dezember 2018 um 22:56

Inako. Mir gefällt die widersprüchliche Beschreibung der Stadt, die dem Fakt Rechnung trägt, dass Städte in grauer Vorzeit nicht nur faszinierend, sondern auch himmelschreiend dreckig waren.

Ich finde gut, dass Mariko nach dem Sex mit dem Stallburschen auch über die erschreckenden Konsequenzen nachgedacht hat. Nur: hätte sie es nicht auch getan, wenn sie vorher darüber nachgedacht hätte? Denn sie hat ja "ihre Entscheidung nicht ein einziges Mal bereut". Ich frage mich zudem, wie sie ihr "erstes Mal" später vor dem Sohn des Kaisers hätte verbergen können. Möglicherweise war es ein Glücksfall für sie, dass sie auf dem Weg zum Kaiserhof überfallen wurde ...
Ich möchte nur wissen, ob diese "Erfülle die Befehle"-Stimme am Ende die richtige oder die falsche Stimme gewesen sein soll. Für mich ist sie himmelschreiend falsch. Wie eine Art ungesunde Hypnose. 
 

Das Gespräch über die Liebe beim Ritt durch die Stadt gefällt mir.
Im Teehaus. Mariko ist sich plötzlich unsicher. Mich wundert, dass sie nicht schon die ganze Zeit in Habachtstellung ist.
Das ist nett, dass das Kapitel mit der irrtümlichen Feststellung Marikos schließt, ihr Bruder habe sie gefunden. Hat er ja gar nicht. 
Gutes Kapitel.
Aber irgendwie war es ja schon klar, dass es irgendein Zusammentreffen der beiden im Teehaus geben wird, oder?
 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 136 bis 271
Weinlachgummi kommentierte am 13. Dezember 2018 um 08:22

Hallo zusammen ich habe nun auch den zweiten Leser Abschnitt gelesen.

Ich bin nun schon etwas besser in die Geschichte rein gekommen, doch wirklich gefangen in ihr bin ich nicht. Ich weiß nicht genau woran das liegt. Vielleicht an dem Schreibstil der für mich doch recht distanziert ist aber klar das bringt halt auch irgendwie dieses fernöstliche Lebensgefühl oder wie soll ich sagen Einstellung raus, ihr wisst bestimmt was ich meine. Deswegen kann ich dies der Autoren schwer anlasten, aber es erschwert mir nun mal das lesen bzw das Aufbauen von Emotion zu den Charakteren.

Zu der Handlung, in dem Teehaus kam schön Spannung auf. Aber davon abgesehen, kann mich die Geschichte nicht wirklich fesseln. Es liegt nicht unbedingt daran, dass nichts passiert. Ich lese öfters Bücher wo eigentlich nichts passiert ziemlich aber trotzdem total fesseln können. Aber vermutlich ist es die Kombination daraus, dass mir die Charaktere nicht mehr gehen, und das in meine Augen nun mal nicht so viel passiert. So fehlt für mich irgendwie der Anreiz weiterzulesen.

 

Den Wolf finde ich ja interessant, und ich bin gespannt was da noch in Bezug auf unsere Protagonistin passieren wird. Und auch wann ihre wahre Identität aufgedeckt wird. Ich habe mich auch schon ein bisschen gewundert, dass niemand merkt, dass sie ein Mädchen ist. Gerade wenn ich daran denke wenn sie sich waschen muss, oder falls sie ihre Periode bekommt, sie lebt ja doch sehr nahe mit dem Clan zusammen.

 

Ich denke auch nicht, dass der schwarze klein hinter dem Anschlag steckt. Bzw ihn verübt hat ich gehe auch davon aus, dass das Kaiserhaus etwas damit zu tun hat dass man die beiden Kaiser Söhne kennenlernt hat mir gefallen, da hätte es gerne noch ein bisschen mehr von geben dürfen.

 

 

 

 

 

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