Leserunde

Leserunde zu "Der Oktobermann" (Ben Aaronovitch)

Der Oktobermann - Ben Aaronovitch

Der Oktobermann
von Ben Aaronovitch

Bewerbungsphase: 10.10. - 24.10.

Beginn der Leserunde: 31.10. (Ende: 21.11.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Der Oktobermann" (Ben Aaronovitch) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

›Die Flüsse von London‹ fließen nach Deutschland ...

... denn auch hierzulande gibt es magische Vorkommnisse! Das deutsche Pendant zu Peter Grant heißt Tobi Winter und arbeitet beim BKA (Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten, sprich: Magie). Tobi bekommt es mit seltsamen Bräuchen in den Weinbergen rund um Trier zu tun – und mit einem übernatürlichen Rätsel, das schon Hunderte von Jahren alt ist. Selbstverständlich hat in dieser Gegend auch die Mosel ein Wörtchen mitzureden, wenn es magisch wird.

ÜBER DEN AUTOR:

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

23.11.2019

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 68

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Sabine Müller kommentierte am 28. Oktober 2019 um 11:15

Die Bücher sind auf dem Weg und bevor es richtig losgeht, gibt es hier schon einmal einen kleinen Appetitanreger.

Und für alle, die wie ich, nichts mit dem Begriff "Werwolf" im Bezug zur NS-Zeit anfangen können und im Rahmen einer Fantasy-Geschichte an etwas ganz anderes gedacht haben, hier noch eine kurze Definition von Wikipedia:

Die Organisation Werwolf (seltener: Wehrwolf) war eine nationalsozialistische Freischärler- bzw. Untergrundbewegung am Ende des Zweiten Weltkrieges, die im September 1944 von Reichsführer SS Heinrich Himmler ins Leben gerufen wurde. Aufrufe zur Bildung des Werwolfs fanden in der Bevölkerung und unter Angehörigen der Wehrmacht nur ein geringes Echo. Nach Hitlers Tod untersagte Karl Dönitz am 5. Mai 1945 weitere „Werwolf“-Aktionen als illegale Kampftätigkeit.

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Tara kommentierte am 28. Oktober 2019 um 16:30

Die Bücher sind schon unterwegs, das klingt super, dann geht ja bald los.

Vielen lieben Dank für die Infos, ich bin schon total gespannt und freue mich auf das Buch und den Start der Leserunde.

 

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lex kommentierte am 28. Oktober 2019 um 22:08

Danke, Sabine. Über den Begriff bin ich tatsächlich direkt gestolpert. Werwolf... nie in diesem Zusammenhang gehört. Ich mache übrigens mit meinem Bibliotheks-Exemplar bei der Runde mit, habe aber erst ein paar Seiten seeeeeehr langsam gelesen, damit ich mit den anderen gemeinsam starten kann.

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Sabine Müller kommentierte am 29. Oktober 2019 um 10:45

Oh, wie schön. Willkommen an Board! ;)

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Muschelschubser kommentierte am 30. Oktober 2019 um 15:26

danke schön für die Info :)

morgen soll's los gehen und mein Buch ist noch nicht da.... das kommt immer zu mir ins Büro, wenn es morgen nicht ankommt, habe ich es erst am Dienstag ... heeuuuullllll ... dann hinke ich WIEDER hinterher... Schluchz...

Bitte Daumen drücken, dass es morgen in der Post ist...

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Tara kommentierte am 30. Oktober 2019 um 15:38

Stimmt, morgen soll es losgehen, aber ich glaube wir warten alle noch oder hat schon jemand sein Exemplar erhalten ?

Daumen sind aber gedrückt.

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Hundenärrin kommentierte am 30. Oktober 2019 um 19:01

Bei uns im Norden ist morgen Feiertag (Danke, Martin Luther!), das heißt wenn bei mir etwas kommt, dann erst Freitag oder Samstag. :(

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Galladan kommentierte am 31. Oktober 2019 um 07:46

Lach, bei uns ist Morgen Feiertag. Leider kommt Samstag dann meist auch keine Post und an Montagen nur manchmal. Ich denke aber, dass er heute bei allen ankommt. 

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Hundenärrin kommentierte am 31. Oktober 2019 um 11:09

Du meinst bei allen, die sich heute nicht an der Errichtung der evangelischen Kirche erfreuen und daher einen freienTag in der Sonne genießen dürfen! :P

Bei uns kommt montags auch keine Post mehr... 

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lese-esel kommentierte am 31. Oktober 2019 um 18:28

Ach, bei uns ist - wenn es ein Feiertag nicht bundeseinheitlich ist - am darauffolgenden Werktag umso mehr los!

 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 31. Oktober 2019 um 17:07

Intressant zu lesen , wie er die Brücke Tobias und Peter Grant geschlagen hat. Man merkt aber schon ,dass die Atmosphäre beim BKA trockener ist, als bei der Metropolitan Police .

Ich bin ja gespannt, ob es auch Verknüpfungen nach London gibt.Fände ich nett.

Mein Buch wurde mir eben von der netten Postbotin in die Hand gedrückt.: )

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Galladan kommentierte am 31. Oktober 2019 um 14:15

Er ist da! Vielen lieben Dank. Ich bin dann mal weg lesen. 

 

Der Oktobermann

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 31. Oktober 2019 um 17:09

Sehr schöne Halloween Deko Galli

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Tara kommentierte am 02. November 2019 um 22:12

Passt farblich perfekt !

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Bibliomarie kommentierte am 31. Oktober 2019 um 15:02

Mein Buch ist heute angekommen - vielen lieben Dank.

Natürlich konnte ich es nicht einfach liegenlassen und musste gleich mal hineinspitzeln.

Mein erster Aaronovitch und schon nach ein paar Sätzen habe ich gewusst, entweder lege ich es zur Seite oder höre nicht mehr auf zu lösen.

Also, war ich brav und warte.

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Galladan kommentierte am 31. Oktober 2019 um 17:30

Als Peter Grant Fan bin ich doch mächtig zusammengezuckt als Tobi mit Kelly einen trinken will. Man wird sehen, ob die grantige Dame ihn fertig macht. 

So ganz sicher bin ich mir nicht ob Vanessa nicht auch irgendwelche Besonderheiten auf zu weisen hat. Immerhin arbeitet sie gut mit Tobi zusammen. 

(diesen Text habe ich notiert bevor ich weiter gelesen habe.)

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 10:08

Man soll sich ja nie mit Göttern einlassen, das weiß man schon aus der griechischen Sagenwelt. Mal sehen, wie Tobi mit ihr und dem kleinen Teufelchen zurecht kommt.

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Leseratte83 kommentierte am 03. November 2019 um 15:44

Das beide etwas zusammen Trinken und keine Angst davor hat was passieren könnte, versehe ich auch nicht. Ist das in Deutschland anders als in England?

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Muschelschubser kommentierte am 09. November 2019 um 07:10

Ja, das ist mir auch aufgefallen... und wie das kleine Biest Vanessa etwas ins Ohr flüstern .... ohoh

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Sabine Müller kommentierte am 01. November 2019 um 11:46

Da jetzt doch schon die ersten Bücher eingetroffen sind, legen wir mal ganz langsam los...

Mit einem Kribbeln im Bauch habe ich das kleine, aber hoffentlich feine Büchlein aufgeschlagen und mich kopfüber in die Geschichte gestürzt. Dort finden sich bekannte Elemente in der Art wie Aaronovitch erzählt, die schon die Peter-Grant-Reihe ausgezeichnet haben, aber auch neue Elemente, wie den fremden Hauptcharakter und die typisch deutschen Eigenheiten und Namen, die eher die Atmosphäre eines Regio-Krimis aufkommen lassen. So war mein Einstieg in die Geschichte eine Mischung aus Wiedererkennen und Fremdeln.

Wie hat der Einstieg für euch geklappt? Habt ihr euch von dem bekannten Setting um Peter Grant frei machen können oder doch eher viel verglichen? Wie gefällt euch das Lokalflair?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 01. November 2019 um 16:47

Sehr bekannt  kommt mir vor, dass er sehr detailreich beschreibt, z.b den Marktplatz, dass sie Leitz Ordner haben, Alditüten usw.

Das machte er ja auch mit London und Covent Garden, da beschrieb er auch Geschäfte, die es da wirklich gibt. So ist der Regiocharakter für mich kein fremdes Element, sondern logische Konsequenz 

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Galladan kommentierte am 01. November 2019 um 22:51

Ich habe es so erwartet. Nur bin ich bisher noch nicht in Trier gewesen, aber schon in London. So habe ich mich etwas auf Sightseeingtour begeben. 

So wie er sich in die deutschen Eigrnarten einarbeitet hoffe ich, dass es nicht nur bei einem deutschen Büro bleibt. Wozu musste man früher mal die russischen Hauptflüsse lernen, doch nur weil die Lehrer uns auf ein russisches Büro für magisches Dingenskirchrn vorbereiten wollten. :-D

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 02. November 2019 um 00:14

Ich kann mir vorstellen,  dass die Zusammenarbeit mit Kelly cool wird und das kleine Flußkind ist bestimmt auch lustig 

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 10:04

Vergleichsmöglichkeiten habe ich ja nun keine, aber der Einstieg ist mir richtig leicht gefallen.Wirklich eine kleine Geschichte, aber liebenswert und sympathisch. Tobias Winter ist so gradlinig und menschlich, da muss ich mich erst daran gewöhnen, dass er magische Kräfte besitzt. Aber schließlich kann man alles lernen, auch das Zaubern.

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Tara kommentierte am 02. November 2019 um 22:19

Durch den angenehmen und bekannten Schreibstil ist der Einstieg einfach. Ich war nicht überrascht, die Ich-Perspektive und die detaillierten Beschreibungen, das war so typisch, da ist der Autor seinem Stil treu geblieben. Mir gefällt das Lokalflair und ich versuche mich von Vergleichen frei zu machen.

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Leseratte83 kommentierte am 03. November 2019 um 15:48

Also Kelly habe ich mit den Londonern Göttern verglichen. Peter habe ich dagegen aber nicht mit Tobias verlichen, da es beide Menschen sind die nur beide das selbe Talent haben. Man sehen wie es weiter geht. Vielleicht verleiche ich am Schluss doch mehr als Kelly.

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Martina Suhr kommentierte am 06. November 2019 um 10:05

Optisch mag ich das Buch und ich freue mich, dabei zu sein.

Gestern habe ich, nachdem ich das Buch bekommen habe, direkt losgelegt.

Leider ist mir der Einstieg nicht so leicht gefallen. Ehrlich gesagt, bin ich sogar sehr enttäuscht. Die Leichtigkeit, der Witz und die Magie, die mich an der Peter Grant Reihe so fasziniert, will bei Tobi Winter noch nicht wirklich rüberkommen. Sprachlich wirkt es zu einfach und stellenweise plump. 

Eine Freundin von mir war bei seiner Lesung und berichtete mir, dass dieser Eindruck sehr gut passt und sich erklärt, da Ben Aaronovitch wohl blind mit dem Finger über der Lankarte den Schauplatz ausgewählt hat. Zudem berichtete er, dass er versucht habe, die Sätze anders zu denken, um das Deutsche hervorzuheben.

Ich bin gespannt, ob die Geschichte noch an Fahrt aufnimmt, aber momentan reißt sie mich nicht vom Hocker. Mit ein wenig mehr Sorgfalt bei der Recherche und Auswahl des Schauplatzes hätte er spannendere Orte in Deutschland finden können, die definitiv magischer sind als Wein. :-)

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Muschelschubser kommentierte am 09. November 2019 um 07:22

ich bin echt beruhigt, dass Ihr anscheinend es ähnlich empfindet wie ich. Ich musste sogar noch mal kurz in einen Peter Grant Band reinlesen, um zu schauen, ob ich mir das alles nur einbilde. 

Es gefällt mir, aber es ist bisher nicht gut wie sonst.

Farblich und die ganze Aufmachung finde ich schön und sooo passend zum Herbst. Wenn wir mal wieder Sonne hätten, würde es wunderbar zum Laub passen.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 09. November 2019 um 12:29

Ich habe ein Interview gelesen, da hat er aber was ganz anderes berichtet, dass es schon  bewußt so ausgesucht wurde,er halt ein Buch in Deutschland  im Herbst schreiben wollte, dazu ihm Weinlese eingefallen ist und meinte welcher Ort würde dazu besser passen als Trier . Und Götter und Römer passen auch.

Ja, ich gebe zu es hätte magischer für meinem Geschmack  ausfallen können , aber dies liegt nicht an der Ortwahl, London ist ja auch nicht für gerade für  Magie bekannt. Ich denke es liegt eher daran ,dass es " nur" eine Novella ist, da ist gar keine Zeit für so komplexe Geschichten.

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MiriamAnne kommentierte am 06. November 2019 um 11:50

Der Einstieg war für mich wie auch bei seinen anderen Bücher sehr leicht un es hat Spaß gemacht seine detailreichen Bezeichnungen zu lesen. 
Da ich schon mehrmals in Trier war, habe ich in Erinnerungen schwelgen können und habe mich an den Orten wiedergefunden! 
Eigentlich lese ich ungern Bücher die in Deutschland spielen aber hier muss ich sagen das es mir wirklich sehr gut gefällt! 
 

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schafswolke kommentierte am 06. November 2019 um 12:33

"Wie hat der Einstieg für euch geklappt? Habt ihr euch von dem bekannten Setting um Peter Grant frei machen können oder doch eher viel verglichen? Wie gefällt euch das Lokalflair?"

Ich kenne Peter Grant ja nun gar nicht und nach dem ersten Abschnitt muss ich zugeben, dass ich manchmal das Gefühl habe, es fehlt mir ein wenig Hintergrundwissen. Die Geschichte liest sich gut und schnell, aber so richtig umhauen tut sie mich jetzt (noch) nicht. 

 

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Hundenärrin kommentierte am 07. November 2019 um 09:38

Das mit dem fehlenden Hintergrundwissen hatte ich auch an ein paar Stellen. Auch ich kenne die Peter Grant Bücher noch nicht, aber es werden durch Tobi Winter doch genug Erklärungen gegeben, wie ich finde. Jedenfalls wenn es für diese Geschichte relevant ist. Ich kann mich damit abfinden. :)

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 01. November 2019 um 16:30

Es gefällt mir bis jetzt ganz gut.Ich war erstaunt ,wie deutsch sich der Roman von Anfang an anfühlt.Besonders in Tobis Familie, durch das Kartoffelfeuer , Bier und Grillsteaks. Zwar klischeehaft aber wirksam.Man lernt auch interessantes aus dem Weinbau.

Ich finde aber ,er stellt Trier zu idilisch dar. Mit seinen  konstant 100.Einwohnern, ist sie eine (kleine) Großstadt. Man sollte sich nicht von ihrer ,in idilischer Weinbergs Lage liegender,hübscher Fassade täuschen lassen,die Kriminalität ist in Trier die letzten 10/15 Jahren stark gestiegen.

Schade, dass Gaston nicht trierer Platt , ein sehr eigentümlicher Dialekt spricht.

Ich Frage mich wie die Mutter von Kelly gestorben ist und ob sie Mosela hieß.

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 10:02

Ich bin ja nur einmal durch und vorbei gefahren, dabei kam mir die Stadt auch sehr idyllisch vor. Als Kenner sieht das wohl anders an.

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Galladan kommentierte am 02. November 2019 um 10:58

Im Urlaub bekommen wir ja alle den verklärten Blick und finden alles malerisch. Zuhause würden wir dann eine Gasse als eng bezeichnen und Touris die mitten auf der Kreuzung ein Palaver mit Strassenkarte anfangen lästig nennen. Im Urlaub leben wir damit, dass der Handyempfang evtl. nicht so prickeld ist, daheim habe ich da dann doch einige negative Ausdrücke für. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 02. November 2019 um 14:19

Versteht mich nicht falsch ich mag die Stadt immer noch sehr. Aber ich denke er hat wirklich den veklärten/ verzauberten Eindruck.ich habe gelesen er war vorher 4- 5 mal zur Recherche in Deutschland.

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 17:04

Ich verstehe das schon gut, vor allem da sich selbst in den malerischsten Städten das alles auf einige Straßenzüge beschränkt und das andere sieht der Tourist und Durchreisende nicht.

Wenn ich Reiseberichte über schöne Landschaften sehe und das als Anregung für eine Reise nehme, bin ich auch oft enttäuscht. Es werden eben nur die besonderen Ausblicke in bestem Licht gefilmt.

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Martina Suhr kommentierte am 06. November 2019 um 10:08

Ja, das mit dem "typisch deutsch" ist mir auch aufgefallen, obwohl ich die Menge an Klischees schon fast überladen finde. 

Ob es Engländern so geht, wenn sie Bücher unserer Autoren lesen, die in England spielen?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 01. November 2019 um 16:38

Noch eine paar Anmerkungen zu Trier, der häßlicher Bürobau ( Kriminalinspektion),gegenüber dem Bahnhof ,hat früher der Post gehört .Die Polizei musste in Teilen, aus ihrem recht großen Polizeipräsidium, gegenüber den Kaiserthermen, umziehen, da sie bei der Renovierung Asbest fanden.

Trier-West ist ,in großen Teilen ,ein sozialer Brennpunkt von Trier. Ich habe mal als Studenten -Job zwei Monate, dort Briefe zugestellt.Interessante Leute da : )

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Minijane kommentierte am 01. November 2019 um 20:17

Mein Buch ist angekommen und dem Feiertag sei dank habe ich gleich angefangen mit dem Lesen. Ich kenne Peter Grant noch gar nicht, habe somit keine Vergleichsmöglichkeiten zu Tobi Winter. Der Einstieg ist gut gelungen. Sehr interessant diese Mischung zwischen Lokalkrimi und Fantasyroman mit magischen Elementen. Die Figur Tobi Winter scheint recht normal zu sein bis auf die Tatsache, dass er beim KDA der Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten arbeitet. Der Fall, mit dem es Tobi zu tun bekommt , ist entsprechend speziell. Der Tote ist quasi verschimmelt und durch Ersticken an der Edelfäule gestorben. Es mischt sich dann noch allerhand Fantastisches dazu. An Zauberei und Flussgeister muss ich mich noch gewöhnen aber die schwarzhumorige Art von Aaronovitch gefällt mir schon ganz gut.

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 10:00

Geht mir auch so, schön, dass noch ein "Neuling" dabei ist. Die Mischung von Magie und Realismus gefällt mir auch sehr, vor allem weil die magischen Vorgänge so wirklich erscheinen. Die Flussgöttinnen mag ich sehr, vor allem die Kleine.

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Tara kommentierte am 02. November 2019 um 22:23

Ich mag die Kombination aus Fantasy, Lokalkrimi und Magie auch gerne, da sie ja doch eher ungewöhnlich ist.

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Galladan kommentierte am 03. November 2019 um 09:21

Mich hatte ursprünglich die Idee fasziniert die Flüsse in London hervor zu heben. Ich habe die Reihe um Frida Klein von Nicci French angefangen zu lesen weil die Protagonistin in nächtlichen Spaziergängen die Flüsse in London lang spaziert. Da ist mir natürlich auch die Reihe von Ben Aaronovitch in die Hände gefallen. Er treibt dieses Interesse an den zum Teil unterirdischen Flüssen mit seinen Göttinnen natürlich in eine andere Richtung, aber da es ja gar nicht so weit hergeholt ist und die Kelten und Römer Flussgottheiten hatten fand ich die leicht abgedrehten Geschichten genial. 

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Bibliomarie kommentierte am 03. November 2019 um 11:24

Da habe ich mich auch im Lexikon schlau gemacht, auch die sagenhaften Rheintöchter sind ja Flussgöttinnen. Das finde ich  witzig interpretiert und in die Geschichte eingebaut.

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Martina Suhr kommentierte am 06. November 2019 um 10:12

Es ist toll, dass auch eine "Uneingeweihte" mit von der Partie ist :-) Vanessa scheint ein interessanter Charakter zu sein und Abwechslung zu bringen. Allerdings war die Szene, in der Tobi den Lichtball wirkt, ein wenig platt. Wenn ich mir vorstelle, ich bin Polizistin und mir sagt jemand, es gibt Magie und bringt so etwas vor meinem Auge zu stande, ich würde wohl durchdrehen :-) Aber vielleicht liegt das auch an meiner Persönlichkeit. Vielleicht ist Vanessa da ein wenig ruhiger :-)

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 06. November 2019 um 13:19

Ich fände es toll ; )

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Hundenärrin kommentierte am 07. November 2019 um 09:41

Aber gerade das macht Vanessa ja aus als Figur. Dass sie jeder auch noch so abstrusen Situation etwas abgewinnen kann und das beste daraus macht. Ich finde sie total klasse! So eine Coolness hätte ich manchmal auch gern. ;)

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 08:46

Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Neulinge, was Aaronovitch angeht. Vergleichgsmöglichkeiten habe ich also keine. Aber vielleicht lese ich das Buch deshalb sogar unbefangener.

Ich bin ja auch der Ansicht, dass unser BKA unbedingt eine Abteilung KDA bräuchte.

Der Beginn hat mir richtig Spaß gemacht und man merkt überhaupt nicht, einen englischen Autor zu lesen, er hat sich offensichtlich sehr mit der Materie beschäftigt. Also nicht nur die Aufzählung der Trierer Gegebenheiten - die kann man mit Karte und Reiseführer nachstellen - sondern die Landschaft, die Stimmung usw.

Vanessa Sommer und Tobi Winter, das passt ja gut zusammen, vielleicht schon der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die weitere Folgen generiert ?

Aber am meisten Spaß habe ich am augenzwinkernden Humor, der aus jeder Zeile spricht. Ich könnte mich kringeln und dann ruft auch noch Kelly an und bedankt sich für den Wein. Unterwasserfähige Mobiltelefone, die bräuchten wir auch dringend, nicht nur für Flussgöttinnen. Und der kleine Trotzkopf ist besonders knuddelig,

 

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Adlerauge kommentierte am 02. November 2019 um 11:06

So -gestern kam auch das Buch mit der Post zu mir !

Werde aber erst am Sonntag zum Lesen kommen ,da ich zur Zeit dieses Buch : Der Lehrmeister " zu Ende lesen muss (danach rezensieren !

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Tara kommentierte am 02. November 2019 um 22:11

Ich war wirklich gespannt, ob es Ben Aaronovitch gelingen würde seinen britischem Humor von London in die deutschen Weinberge zu bringen.

Wie auch in der Peter-Grant-Reihe verwendet er die Ich-Perspektive des Protagonisten und auch hier werden die Handlungsorte erstaunlich detailliert beschrieben, damit hatte ich gar nicht gerechnet, aber die Atmosphäre kommt gut an. Allerdings hat Tobi keine so herausragende Familie wie Peter und auch der Humor ist ein anderer, weniger Ironie, die ich doch immer so geliebt habe. Aber ich sollte aufhören zu vergleichen – das klingt so negativ, ist aber gar nicht so gemeint -  und mich mehr auf das Buch konzentrieren.

Tobias Winter ist ein sympathische Charakter und das Setting wirkt idyllisch. Die Mischung aus Magie, Fantasy und Krimi ist gelungen. Bisher mag ich das Buch und bin gespannt, wie es weitergeht.

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Martina Suhr kommentierte am 06. November 2019 um 10:15

Wahrscheinlich liegt der fehlende oder nur sparsam verwendete Humor darin, dass Engläder die Deutschen als nicht lustig ansehen? Ich glaube, er wollte wirklich authentisch sein. Auf der Lesung sagte er wohl, dass die Peter Grant Bücher in Deutschland erfolgreicher sind als in England und er wollte sich damit wohl bei den Fans bedanken.

Ich bin wie gesagt sehr gespannt, wie es weitergeht. Es liest sich ganz nett, aber vom Hocker haut es mich gerade leider nicht wirklich.

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Bibliomarie kommentierte am 06. November 2019 um 10:31

"Ich glaube, er wollte wirklich authentisch sein. Auf der Lesung sagte er wohl, dass die Peter Grant Bücher in Deutschland erfolgreicher sind als in England und er wollte sich damit wohl bei den Fans bedanken."

Das ist ja mal eine interessante Insiderinformation. Ein Goodie für seine deutschen Leser also, ja das passt.:-)

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Martina Suhr kommentierte am 07. November 2019 um 09:47

Genau. :-)

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Muschelschubser kommentierte am 09. November 2019 um 07:15

ja, wir Deutschen gehen alle zum Lachen in den Keller... in Trier vermutlich in den Wein-Keller ... HaHa ('tschuldigung ... konnte dem Wortpsiel nicht widerstehen).

Ich bin noch hin- und hergerissen. Einerseits gefällt es mir gut, anderseits fand ich die Peter Grant Reihe besser. Ich denke auch, dass es sich extra Mühe gegeben hat. Mich stört ein wenig, dass es wohl mal wieder auf den Nationalsozialimus hinausläuft... haben wir Deutschen denn nur diese eine Vergangenheit?

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Sabine Müller kommentierte am 03. November 2019 um 10:54

Auf Seite 15 lernen wir Tobi Winters Kollegin kennen: Vanessa Sommer. Was denkt ihr über diese Namenskombination – witzige Idee oder zu plump?

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Bibliomarie kommentierte am 03. November 2019 um 11:26

Plump wäre jetzt zu viel gesagt, aber nicht sonderlich originell.

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Martina Suhr kommentierte am 07. November 2019 um 09:49

Ich stimme dir zu :-) Ein netter Zufall, aber nicht sehr ausgefallen :-)

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 03. November 2019 um 12:01

Ich hätte es nicht gebraucht

Aber vielleicht Aaronovitch . Ich las ,er plant eine ganze Reihe Tobi Romane : Frühling, Sommer, Herbst und Winter, dazu passende deutsche Städte.

Die Namen der Beiden haben dann für ihn vielleicht noch eine tiefere Bedeutung und Zweck.

Und vielleicht hat Vanessa auch das Talent zum zaubern.

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MiriamAnne kommentierte am 06. November 2019 um 11:52

Das wird dann warscheinlich einiges erklären und für uns alle später Sinn ergeben :) 

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Galladan kommentierte am 03. November 2019 um 13:48

Ist zwar ein running Gag und hat etwas den Hauch von übertrieben, aber bei einem Nachnamen wie Aaronovitch würde ich vermutlich auch nach sowas suchen. Die Namen sind ausserdem leicht zu merken und zu schreiben und befinden sich auf der Liste der 100 häufigsten Nachnamen in Deutschland. Es hätte schlimmer kommen können. Man stelle sich nur vor, er hätte ihnen zwei der unterschiedlich Versionen von Meier gegeben. Wäre auch witzig, aber eher schlecht fürs Hörbuch.

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Tara kommentierte am 03. November 2019 um 14:56

Beides, besondeers einfallsreich finde ich das nicht aber kurz geschmunzelt habe ich trotzdem.

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Muschelschubser kommentierte am 09. November 2019 um 07:18

tja, ich find's ok. irgendwie passt es doch. oder was denkst Du?

Wer weiß, vielleicht spielt die Namensgebung noch eine Rolle in einem späteren Band oder später in dieser Story

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vanimelda kommentierte am 03. November 2019 um 13:53

So heute habe ich endlich Zeit gefunden und konnte auch mal anfangen. 
Mir gefällt der Schreibstil von Aaronovitch sehr gut. Es lässt sich durch den angewandten Humor sehr leicht lesen und ich habe große Lust weiter zu lesen. Der Einstieg in die Geschichte ist ihm sehr gut gelungen und ich habe mich sofort an Deutschland erinnert gefühlt. Was mir noch sehr zugesagt hat, war der Fakt, dass die Magie gelungen in die Geschichte eingefügt wurde und es sich "realistisch" und nicht übernatürlich angefühlt hat. Somit kann man die Polizeiarbeit ernshaft nachvollziehen. 
Ich bin gespannt was es nun mit dem kleinen Mädchen auf sich hat.

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Tara kommentierte am 06. November 2019 um 20:56

Da bin ich ganz deiner Meinung, die Magie wirkt total stimmig und es liest sich authentisch.

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Leseratte83 kommentierte am 03. November 2019 um 15:42

Ich bin gut in die neue Buchreihe gekommen. Das mich aber bei dem Autor nicht wundert, da ich immer sehr gerne seine Bücher lesen. Der Text ist gut und sehr flüssig und die Personen sehr gut dargestell wie auch Tier. Zwar mit ich noch nicht so ganz warm mit Tobias, aber ich hoffe das wird noch bis zum Ende. Peter ist mir halt noch bekannter und es gibt noch mehr abenteuer und gefährliche Szenen mit ihm. Mal sehen ob es bei Tobias auch noch gefährlich wird. Die Verbindungen mit den deutschen und englischen Magiern finde ich gut. Bin schon gespannt ob die sich in einem den nächsten Bände treffen werden. Nur eines versehe ich nicht ganz, warum hat Kelly keine Angst von dem Magier, als er sie zum Trinken einleht oder habe ich da was überlesen? Mal sehen wie es weiter geht und was es für unterschiede gibt. Denn davon bin ich sicher, das die Magier in den versch. Ländern schon anders sind.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 03. November 2019 um 17:01

Ich könnte mir vorstellen, dass es ein Unterschied macht ,ob die Einladung auf neutralem Boden angenommen wird, oder vom Gastgeber zu Hause Trank oder Speis.

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Galladan kommentierte am 03. November 2019 um 22:57

Unter ihrem Dach ist wohl die Formulierung. Problem: wer weiss schon was einer Flussgöttin gehört. Immerhin haben die ziemlich lange Zeit Besitz an zu häufen und nutzen gewöhnlich auch nicht immer den geraden Weg um ihre Ziele zu erreichen. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 03. November 2019 um 23:08

Tobi hat sie zu einem Wein am Weinstand ,auf dem Hauptmarkt eingeladen, der ist bestimmt neutral. Weit genug von der Mosel weg,

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Sabine Müller kommentierte am 04. November 2019 um 14:42

Kenner der Serie horchen auf Seite 37 / 43 auf: Gibt es auch in Deutschland Flussgötter? Wenn ja, fändet ihr das gut? Oder hättet ihr euch andere, vielleicht landestypische Wesen gewünscht? Welche hätten das sein können?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 04. November 2019 um 15:45

Gerade die Flussgötter machen die Serie,so charmant

Ich habe gelesen, dass bei den Kelten weibliche und männliche Flussgötter gab. In dieser Gegend waren ja die Kelten, noch vor den Römern

Die Rheintöchter werden hier ja auch Göttinen genannt.Mir gefällt's 

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Bibliomarie kommentierte am 04. November 2019 um 17:29

Ich glaube bei den Kelten gab es auch Flussgötter und charmant finde ich Naturgeister sowieso. Flussgotter, Bergwesen und was es sonst noch alles in Sagen und alten Überlieferungen gibt, die ja auch alte Bräuche und vorchristliche Religionen spiegeln.

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Tara kommentierte am 06. November 2019 um 21:07

Über landestypische Wesen gibt es doch schon jede Menge Literatur. Mir gefallen die Flussgötter, das ist ungewöhnlich und das, was man von Ben Aaronovitch erwartet.

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Galladan kommentierte am 07. November 2019 um 09:03

Die Vorstellung einer wütenden Flussgöttin die jemanden den Mist den er in den Fluss wirft an den Kopf zurück wirft, ihn kalt abduscht und dann trocken brüllt hat jedenfalls was. :-D

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Adlerauge kommentierte am 04. November 2019 um 17:00

So -habe jetzt auch den ersten Abschnitt hinter mir - da es auch mein erstes Buch aus dieser "Serie " ist - jedenfalls handelt es sich hier mehr um einen Fantasyroman als ein Krimi ! 

Der Schreibstil ist recht angenehm -aber irgendwie fehhl es noch an "Spannung " -abwarten  - wie es weiter geht .........

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Bibliomarie kommentierte am 04. November 2019 um 17:27

Angenehm und unterhaltsam finde ich es auch.Ich denke, auch Jugendliche haben Spaß dran. wenn sie nicht grade Phantasievokabeln wie Transgression und Vestigia stolpern.

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Martina Suhr kommentierte am 06. November 2019 um 10:19

Ich finde gerade gut, wenn ein wenig was zum Nachdenken und Recherchieren drin verborgen ist. So lernt man etwas und ich denke, manche Wörter hätten es verdient, mehr in Büchern aufzutauchen, um nicht in Vergessenheit zu geraten :-)

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Muschelschubser kommentierte am 05. November 2019 um 11:31

Jucheee, endlich ist heute mein Buch angekommen... heute Abend fang ich dann an zu lesen

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Sabine Müller kommentierte am 05. November 2019 um 12:05

Unten auf Seite 48 schreibt Aaronovitch: „Vanessa gab einen merkwürdig erstickten Laut von sich, der in der deutschen Sprache dafür steht, dass jemand einen Satz anfangen will, von dem er absolut nicht weiß, wie er weitergehen könnte.“ Was könnte das für ein Laut sein?

 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. November 2019 um 13:12

Sag du mir es ; ) . Beim lesen hatte ich mich schon gefragt und ich fragte es sofort meinen Mann , der es mir auch nicht sagen konnte  :  )

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Martina Suhr kommentierte am 06. November 2019 um 10:18

Über diese Stelle bin ich auch gestolpert und obwohl ich Sprachwissenschaft studiert habe, fällt mir da nicht wirklich was zu ein ...

Ähh vielleicht? 

Es liest sich eher wie eine Beschreibung aus einem Lexikon, in der man etwas Sprachtypisches nachgeschlagen hat :-)

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Bibliomarie kommentierte am 06. November 2019 um 10:33

Vielleicht das unvermeidliche Äh oder Hmm, womit man beim Reden gern Denkpausen füllt.

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schafswolke kommentierte am 06. November 2019 um 12:39

Über die Stelle bin ich auch gestolpert. Für mich war das irgendwie unrund, da die Geschichte ja in Deutschland spielt.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 06. November 2019 um 13:25

Stimmt, das dachte ich auch kurz., warum er das überhaupt erwähnen sollte und war leicht irritiert als Deutsche drüber nachdenken zu müssen. Aber das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass das Buch zunächst in England, auf englisch rauskam. Vielleicht weiß Ei Engländer, der Deutsche kennt, direkt was gemeint ist.

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schafswolke kommentierte am 06. November 2019 um 13:28

Das ist möglich

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Galladan kommentierte am 07. November 2019 um 08:54

Für mich ist das ein leicht grollendes Geräusch das entsteht, wenn die Stimmbänder in Schwingung gerät da man eigentlich was sagen will, aber gleichzeitig nicht den Mund aufmacht. Wären wir Franzosen, wir würden uns keinen Augenblick um diesen Satz scheren. Der ist sozusagen Lokalkolorit. :-D

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 07. November 2019 um 10:46

Ja, wahrscheinlich fühlen wir Deutsche uns immer beobachtet

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schafswolke kommentierte am 05. November 2019 um 14:21

Ich wollte mal eine kurze Zwischenmeldung geben. Mein Buch ist mittlerweile da und ich habe schon mal reingeschnuppert. Es liest sich gleich flott weg, auch wenn ich ein paar Seiten brauchte um reinzukommen, bin aber erst auf Seite 33.

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Martina Suhr kommentierte am 05. November 2019 um 18:15

Mein Buch ist heute erst gekommen und ich werde mich nachher direkt ransetzen. Ich freu mich so :-)

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Sabine Müller kommentierte am 06. November 2019 um 10:23

Auf Seite 55 erwähnt Tobi scherzhaft die „EU-Verordnung zur Vermeidung platter Klischees“, die es leider - oder zum Glück? - nicht gibt. Wenn es sie gäbe, welche Klischees sollte sie verbieten? Womit würdet ihr euch dann eventuell in diesem Sinne selber strafbar machen?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 06. November 2019 um 13:28

Verbieten sollten sie das Klischee : Frauen verstehen nichts von Fußball

 

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Bibliomarie kommentierte am 06. November 2019 um 13:43

Ha, ha und dann noch Frauen können nicht Autofahren.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 06. November 2019 um 14:41

Daumen hoch

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Tara kommentierte am 06. November 2019 um 21:07

Beides super !

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Minijane kommentierte am 10. November 2019 um 08:29

....und nicht Einparken!

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Galladan kommentierte am 07. November 2019 um 09:00

Das Deutsche zwanghaft pünktlich sind, dafür zum lachen in den Keller gehen, sich von Bier und Sauerkraut ernähren und Oktoberfest der höchste Feiertag Deutschlandweit ist. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 07. November 2019 um 10:49

und alle Deutschen Lederhosen tragen, mit einer Kuckucksuhr im Wohnzimmer

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gandalf1991 kommentierte am 07. November 2019 um 00:34

Mein Buch kam auch zwischenzeitlich an, bedingt durch den Feiertag erst diese Woche.

Auch ich habe schon reingelinst, bin aber noch nicht gar soweit.  Bis jetzt gefällt mir aber der Schreibstil und ich melde mich bis spät. am Wochenende wieder.

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Sabine Müller kommentierte am 07. November 2019 um 09:42

Ziehen wir zum Ende des ersten Teils ein erstes Resümee: Kann man der Handlung auch ohne die Peter-Grant-Reihe zu kennen gut folgen oder braucht man doch Vorwissen?

Welche Unterschiede zwischen dem englischen und dem deutschen Setting bzw. Peter und Tobi sind euch aufgefallen?

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Martina Suhr kommentierte am 07. November 2019 um 09:57

Ich denke, man kann dem Buch ganz gut folgen, auch ohne Peter Grant zu kennen. Vielleicht ist es sogar von Vorteil, denn dann vergleicht man beide Reihen nicht. Auch wenn die Story im Verlauf besser und interessanter wird, muss ich gestehen, dass ich doch ein wenig "ernüchtert" (nettes Wortspiel in Bezug auf das Weinthema :-) ) bin. Ich hatte mich so sehr auf die Story gefreut, vor allem weil mir die Magie und der Humor bei Peter Grant so gefiel. Das Ganze ins Deutsche zu adaptieren war zwar nett gedacht, aber in der Umsetzung leider etwas schwierig. Im Gegensatz dazu wirkt diese neue Reihe schwerfälliger und nicht so leicht und frech. Das findet man auch ganz oft, wenn deutsche Autoren ein Setting wählen, in dem sie sich nicht auskennen. Da trinken Schotten schon mal Apfelschorle oder essen Butterbrezel in der Schulmensa :-) Deutschen fällt das nicht so sehr auf, aber ein Engländer würde den Kopf schütteln :-)

Genauso ging es mir mit Tobi Winter. Ich finde, die vorherrschenden Klischees kommen deutlich raus und rauben der Story ihre Leichtigkeit.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 07. November 2019 um 10:54

ich finde es nicht schwerfälliger, eher gemütlich ,mit viel Atmosphäre und sehr idylisch

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 07. November 2019 um 10:51

es wird deutlich weniger gezaubert und es geht sehr ruhig zu. Die Flüsse sind action-reicher

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Bibliomarie kommentierte am 07. November 2019 um 22:21

Als Neuling kann ich sagen, es macht auch ohne Vorwissen Spaß zu lesen. Vielleicht ist es sogar ein Nachteil für die "alten Hasen", die immer gleich einen Vergleich vor Augen haben.

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Hundenärrin kommentierte am 07. November 2019 um 21:59

So, ich oute mich: Das ist mein erster Aaronovitch. Ich habe die "Flüsse von London" schon so oft in der Hand gehabt und immer gesagt: Bald! Daher freue ich mich jetzt umso mehr, bei dieser Leserunde dabei zu sein! Somit - und das sehe ich sowohl positiv als auch ein klein wenig negativ - habe ich keinerlei Vorerfahrungen zu diesen Geschichten.

Positiv ist: Der Einstieg in die Story fiel mir total leicht. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm und die Kapitel sind sehr schnell wegzulesen. Sogar abends, wenn meine Konzentration nicht mehr auf dem Höhepunkt ist, kann ich der Geschichte sehr gut folgen und sie schafft es tatsächlich, mich auf Grund ihrer Spannung länger wach zu halten. (Dafür bekomme ich dann nicht mal mehr zwei Minuten von meinem Hörbuch mit, aber so what! :D) Auch ohne Vorkenntnisse kann ich den Ausführungen zu der Magie-Thematik gut folgen. An der einen oder anderen Stelle dürften es ein paar mehr Infos sein, aber im Großen und Ganzen kann ich ansonsten darüber hinweglesen und es stört mich nicht weiter. Daher kann ich auch nicht beurteilen, inwiefern die Tobias-Winter-Story anders ist als die Peter-Grant-Geschichten.

Apropos Tobias Winter: Er scheint mir eine angenehme Figur zu sein. Organisiert, ruhig, zielstrebig. Mag ich sehr gern und ich glaube, das ist es auch, was diese Geschichte so 'ruhig' macht. Also im Sinne von: Es ist zwar irgendwie ein Krimi, aber von einem Herzinfarkt-Schocker sind wir seeeeeehr weit entfernt. Kann man mir irgendwie folgen? :D

Und Vanessa ist auch mal eine coole Socke! Wer angesichts solcher lebensverändernden Erkenntnisse so ruhig und tolerant bleiben kann, hat meinen Respekt verdient. ;)

Mir gefällt's richtig gut bis jetzt!

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Bibliomarie kommentierte am 07. November 2019 um 22:22

Es gibt also noch mehr Neulinge. Dabei hat gefühlt wirklich jeder den ich Frage schon mal einen Aaronovitch gelesen.Ich finde auch, dass der Einstieg einfach ist und das ich nie das Gefühl hatte, dass mir Vorwissen fehlte.

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Minijane kommentierte am 10. November 2019 um 08:37

Ich gehöre ja auch zu den Neulingen und hatte auch nie das Grfühl, dass mir Vorwissen fehlt. Fantasieelemente und Magie sind aber auch sehr behutsam eingestreut. Für den Einstieg gerade richtig. Bin jetzt aber neugierig auf die Peter Grant Reihe.

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Hundenärrin kommentierte am 10. November 2019 um 10:56

Tatsächlich habe ich gestern mit graefinrockula (https://wasliestdu.de/mitglied/graefinrockula) darüber gesprochen, ob sie schon einen Aaronovitch gelesen hat. Und ja, sie hat Band 1 von Peter Grant gelesen, dann aber die Reihe nicht weiter verfolgt. Fand ich auch interessant. Ich glaube, ich geb der Reihe mal eine Chance, wenn ich denn meinen SuB abgearbeitet habe. :D

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Muschelschubser kommentierte am 09. November 2019 um 07:24

Wisst Ihr was ich auch noch etwas irritierend fand? Tobias legt ziemlich früh los und zeigt Vanessa Magie ... äh... das fand ich etwas zu flott

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Hundenärrin kommentierte am 10. November 2019 um 11:01

Und das ist zum Beispiel so ein Punkt, wo mir Vorwissen fehlt. Wie geheim wird diese Magiesache eigentlich gehalten bzw. muss sie gehalten werden? Wie wird es in London gehandhabt?