Leserunde

Leserunde zu "Der Oktobermann" (Ben Aaronovitch)

Der Oktobermann - Ben Aaronovitch

Der Oktobermann
von Ben Aaronovitch

Bewerbungsphase: 10.10. - 24.10.

Beginn der Leserunde: 31.10. (Ende: 21.11.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Der Oktobermann" (Ben Aaronovitch) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

›Die Flüsse von London‹ fließen nach Deutschland ...

... denn auch hierzulande gibt es magische Vorkommnisse! Das deutsche Pendant zu Peter Grant heißt Tobi Winter und arbeitet beim BKA (Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten, sprich: Magie). Tobi bekommt es mit seltsamen Bräuchen in den Weinbergen rund um Trier zu tun – und mit einem übernatürlichen Rätsel, das schon Hunderte von Jahren alt ist. Selbstverständlich hat in dieser Gegend auch die Mosel ein Wörtchen mitzureden, wenn es magisch wird.

ÜBER DEN AUTOR:

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

23.11.2019

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 69 - 127

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Galladan kommentierte am 31. Oktober 2019 um 17:37

Da kommt ja einiges zusammen. Wie lange Tobi gebraucht hat auf die Idee zu kommen ein Foto von dem vormals nicht zerstörten Gesicht der Figur besorgen zu müssen. Er merkt ja selber, dass er wirklich noch nicht so gut ausgebildet ist wie Peter. Den Hinweise auf Nightingale fand ich übrigens auch ganz nett. Ich gehe davon aus, dass sich im Amphitheater einige Spuren finden lassen. Der Weintrinkerclub wurde offensichtlich auf einen Weg geschickt, den sie normalerweise nicht so eingeschlagen hätten. Die Frage ist nur, an welchem Punkt genau wurden sich "fremdgelenkt". Schon beim Bier trinken? Was hatte es mit der Wette auf sich weshalb sich Koch das Tattoo hat stechen lassen?

Was Jacky Stracker mit dem Brandt erlebt hat ist ja entsetzlich. Ich frage mich nur was das wirklich zu bedeuten hatte. 

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 18:43

~~Wie lange Tobi gebraucht hat auf die Idee zu kommen ein Foto von dem vormals nicht zerstörten Gesicht der Figur besorgen zu müssen.

Als Krimileserin hatte ich sofort dran gedacht und habe mich auch etwas gewundert :-)

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Hundenärrin kommentierte am 07. November 2019 um 22:14

Und ich lese nie Krimis und denke grad: Hää?! :D

Ich gehe da wohl arg naiv an die ganze Geschichte ran... :D 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 03. November 2019 um 11:30

Ich bin auch schon gespannt ,wessen Gesicht die Statue besitzt. Der Club finde ich klasse, ich Frage mich ob die " Fähigkeiten" die sie sich an der Volkshochschule angeeignet haben, für die Geschichte von Nutzen und relevant ist.

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Leseratte83 kommentierte am 03. November 2019 um 15:57

Gesicht wird sicherlich interessant und überraschend sein.

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Martina Suhr kommentierte am 07. November 2019 um 10:00

Ja, Tobi Winters kriminalistischer Spürsinn wirkt nicht sehr ausgeprägt. Ich hab auch sofort daran gedacht, die Gesichter zu recherchieren.

Das mit diesem Brandt ist eine gute Frage. Mich machte sein Verhalten stutzig. Er schien sich im Wesen zu verändern und ich überlegte, ob er womöglich fremdgelenkt wird. Auch die Aussage, sie seien füreinander bestimmt und sie könne sich dem nicht entziehen. Was meinte er damit? 

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Bibliomarie kommentierte am 02. November 2019 um 18:41

Tobi geht mit Kelly Wein trinken und erfährt nur wenig. Aber inzwischen sind sie etwas weitergekommen, die Steinfiguren zeigen Kelly, doch das männliche Gegenstück hat ein zerstörtes Gesicht. Wer steckt dahinter und was ist mit diesem Heinrich Brandt? Wie ist er zu Tode gekommen? Durch die junge Jacky oder den Großvater? War vielleicht der Großvater auch der geheimnisvolle menschliche Freund von Kelly?

Niedlich fand die morgendliche Begegnung beim Joggen, als sich die Bedrohung vom Fluss als die Minigöttin im schwarz-rot karierten Schlafanzug entpuppt. Sie will unbedingt mit "Vani" spielen, aber das scheint nicht ganz ungefährlich für ein Menschenwesen.

Diese Mischung aus ganz realen Sachen, wie Schlafanzug, Trotzphase und Bauchplatscher und übernatürlichem gefällt mir sehr gut und finde ich auch richtig witzig.

Die Anspielung auf Nightingale verstehe ich allerdings noch nicht, das hat sicher mit den früheren Bänden zu tun, aber vielleicht klärt es sich auf.

Der Weinberg von Jacky ist vom gleichen Pilz befallen, wie auch die erste Leiche und es breitet sich rasend schnell aus. Geheimnisvoll, dass auch die Statue des Weingottes Trauben mit diesem Pilzbefall zeigt. Da gibt es eine Verbindung.

Den Club der Weintrinker finde ich sehr sympathisch, aber es klingt wirklich plausibel, dass sie gelenkt wurden. Mal sehen, was sich da ergibt.

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Tara kommentierte am 06. November 2019 um 21:28

Die Mischung find ich auch gelungen, es ist zwar Fantasy, fühlt sich aber gatr nicht so an.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 03. November 2019 um 11:23

Ich mag die Atmosphäre des Romans so sehr, besonders wegen der Flussgöttinen. Da hat Aaronovitch super den Flair seiner London Bücher übertragen. Was mir ein bißchen hier zu kurz kommt, ist das Zaubern.

Die Idylle bekommt langsam einen Riss 

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Bibliomarie kommentierte am 04. November 2019 um 17:31

Stimmt, gezaubert wird bisher noch nicht allzu viel. Es wird eigentlich die Magie total realistisch erzählt.

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Minijane kommentierte am 04. November 2019 um 22:08

Stimmt, das trifft es ziemlich genau und das gefällt mir auch total gut!

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Galladan kommentierte am 05. November 2019 um 07:16

Ich bin mit der London Reihe noch nicht ganz auf dem neuesten Stand, aber ich fand es dort manchmal etwas viel Magie. Da ist das hier direkt erfrischen unmagisch. :-D

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. November 2019 um 11:03

Ich bin halt kein typischer Krimi Leser, eher Thriller und Realismus im Buch muss nicht unbedingt sein. Nur wenn es große unlogische Klöpse gibt , hört es bei mir auf.

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Tara kommentierte am 06. November 2019 um 21:33

Mir gefällt es ganz gut, dass hier nicht so viel gezaubert wird. Ich mag Fantasy, Magie und Zauberei, aber bisher finde ich es stimmig und denke, dass sich weniger authentischer anfühlt. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

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Martina Suhr kommentierte am 07. November 2019 um 10:02

Die Flussgöttinen sind wirklich toll. Ich stimme dir zu, dass mir die Magie auch fehlt. Außer dieser kurzen Kostprobe vor Vanessa ist leider nicht viel passiert :-(

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 11:04

ja, das mit dem Zaubern geht mir extrem ab. Überhaupt kommt mir das "Übersinnliche" etwas zu kurz (vielleicht bilde ich es mir auch nur ein?)

Was ich schade finde, ist das es so wenig über Tobis Leben zur Sprache kommt, bzw. im Vergleich zu London, wo Nightingale & Peter zusammen leben, und es noch andere Bewohner des Folly gibt. Ich weiß auch nicht, ob Trier nochmehr Flussgöttinnen/-götter hergibt.

Es ist nicht schlecht, aber nciht so gut, wie die "London" Bände.. finde ich.

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katze-kitty kommentierte am 19. November 2019 um 19:24

Kann mich mal jemand über "Nightingale" aufklären. Ich kann mit diesem Begriff nichts anfangen- gehe aber jetzt mal davon aus das es sich um eine Person aus den Peter Grant Romanen handelt ?

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katze-kitty kommentierte am 19. November 2019 um 19:24

Kann mich mal jemand über "Nightingale" aufklären. Ich kann mit diesem Begriff nichts anfangen- gehe aber jetzt mal davon aus das es sich um eine Person aus den Peter Grant Romanen handelt ?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 21. November 2019 um 19:17

Nightingale ist der Zauberlehrer und Chef von Peter Grant

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Leseratte83 kommentierte am 03. November 2019 um 15:56

Was hat eigentlich die Weinbauerin mit den Fall zu tun, denn daran glaube ich. Sie hat ja Kelly schon in jungen Jahren gesehen. Aber auch der Weinclub hängt in der Sache, wie durden sie verzaubert und warum? Fragen über Fragen. Die Ermittlung gehen weiter.

Nur eines noch, das Paar Winter - Sommer gefällt mir. Wir dass ein neues Ermittlerpaar, da es in England ja auch mehr Zaugerer gibt als Peter.

Tollt hat mir gefallen, das Kelly Nightingale kennt und ihm auch geholfen hat. Ich hoffe da gibt es in einem weiteren Band ein wieder sehen.

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Martina Suhr kommentierte am 07. November 2019 um 10:07

Ich glaube, dass sowohl die Winzerin als auch ihr Großvater mehr mit der Sache zu tun haben, als sie zugibt. Wieso sonst, sollten ihre Felder von dem aggressiven Pilz befallen werden? Vielleicht ist das Opfer nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Esscheint alles etwas mit diesem einen Weinberg zu tun zu haben. Wie Kelly berichtete, irgendetwas muss vorgefallen sein. Mich wunderte auch, warum die Stracker so viel Geld in den USA hat, wo das Geschäft in Deutschland doch kurz vor dem Aus stand ... Alles sehr seltsam. Zumal der arme Sternekoch nun auch durch eine ominöse Maische ums Leben kam ... ZU viele Zufälle ... Stracker muss etwas damit zu tun haben, egal wie unschuldig sie sich gibt. 

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 11:05

ja, ich denke auch, dass es etwas mit der Winzerin und der Familien-Vergangenheit zu tun hat

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Minijane kommentierte am 04. November 2019 um 22:11

Die Abteilungsbezeichnungen finde ich auch klasse, so bewusst nichtssagend. Abteilung „ Besondere Umstände“ herrlich! Aber KDA fand ich auch schon gut!

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Tara kommentierte am 06. November 2019 um 21:22

Den Club der Weintrinker mag ich gerne, sie haben ja so recht „Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.“

Der Pilz nimmt überhand und die Vorstellung, dass er sich innerhalb von 24 Stunden über hundertfünfzig Quadratmeter ausbreitet, finde ich schon beängstigend. Die Statue des Weingottes, der Weinberg von Jacky, soweit die erste Leiche sind befallen. Ich bin gespannt wie das weitergeht…  

Durch die kurzen Kapitel liest sich das Buch recht fix und ich freue mich jedes Mal über die geschwungene Überschrift, die find ich optisch wirklich gelungen und stimmig zur – im Moment zwar eher spärlich vorhandenen – Magie.

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Martina Suhr kommentierte am 07. November 2019 um 10:10

Wobei der Pilz sehr aggressiv sein muss, denn anders hätte er die Leiche nicht binnen kürzester Zeit so dermaßen zersetzen und in Beschlag nehmen können. Vielleicht ist das auch eine Art Strafe. In Maßen scheint dieser Pilz zu veredeln, ähnlich wie bei Käse, doch wenn man es übertreibt ... Vielleicht ist das eine "göttliche" Rache oder etwas ist außer Kontrolle geraten. Wie beim Spiel mit dem Feuer :-)

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Bibliomarie kommentierte am 07. November 2019 um 22:25

Der Pilz ist sicher mit Magie so aggressiv geworden, den Tobi kann fast zusehen, wie er sich auf den Rebstöcken ausbreitet und auch beim Toten ist es ja unglaublich schnell gewesen. Ich finde es auch bemerkenswert, dass bei der zerstörten Statue Trauben mit diesem Pilz zu sehen sind.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 08. November 2019 um 16:22

ach ja und Tobi hörte das krabeln der Pilzstörung als Vestigium

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nellsche kommentierte am 18. November 2019 um 20:44

Deine Theorie zum Pilz klingt interessant. Das könnte dahinterstecken....

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Hundenärrin kommentierte am 07. November 2019 um 22:31

Abschnitt zwei habe ich gestern Abend und heute Morgen in einem Zug weggelesen und meine Begeisterung hält sich. Ich bin keine Krimileserin und -guckerin, dieses Genre zieht irgendwie spurlos an mir vorbei. Aber hier finde ich eine tolle Mischung aus Kriminalfall und Phantasy vor. Wobei mir natürlich die Erfahrung aus den Peter-Grant-Büchern fehlt, die sehr viele von euch zu haben scheinen. Mir fällt es daher schwer, die "Magischen" (Flussgötter, römische Götter, 'Bösartigkeiten' usw.) einzuschätzen. Den Aufschrei aus Teil 1, den ihr getätigt habt, als Tobi mit der Flussgöttin Kelly einen Wein getrunken hat, löste bei mir totale Verwirrung aus. :D Oder eure Vermutung, in wie weit die Weingesellschaft beeinflusst wurde, konnte ich auch nicht nachvollziehen. Daher weiß ich auch nicht, wie weit solche Verwünschungen oder Flüche (gibt es sowas in dieser Reihe?) gehen... Ich habe kurz überlegt, ob der Brandt der Geliebte von Kelly war und sie ihn mit ihrem Versuch, ihn unsterblich zu machen, in den Wahnsinn getrieben hat, sodass er Jacky für Kelly gehalten hat... Dann der Vandalismus an den Statuen und die Randaliererei im Offizierscasino, die Brandt begangen hat. Zeitlich müsste dies ja vor der versuchten Vergewaltigung gewesen sein, wenn Brandt danach 'verschwunden' war, oder? 

Ich husche jetzt schnell ins Bett, um den letzten Teil zu lesen und endlich zu erfahren, wer der Master des Botrytis cinerea ist!

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Sabine Müller kommentierte am 08. November 2019 um 09:08

Nachdem der erste Teil uns ins Geschehen eingeführt hat, geht es nun darum, die Story mit Leben zu füttern. Wir begegnen dem ersten Genius Loci, erfahren mehr über die Hintergründe und auch die Ermittlungen nehmen an Fahrt auf.

Und während wir langsam ein Gefühl für die Story und die beteiligten Charaktere bekommen, behauptet auch Tobi Winter auf Seite 73 „Wein, Götter und Römer. Allmählich begann ich ein Gefühl für Trier zu bekommen.“ - Was verbindet ihr noch mit Trier? Welche Dinge sollte man sich nicht entgehen lassen bzw. würdet ihr euch gerne einmal ansehen?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 08. November 2019 um 16:17

natürlich verbindet man mit Trier die "Porta Nigra", das "Amphitheater" und die "Kaiserthermen". ich würde Euch gerne ans Herz legen ,sie nicht einfach nur so zu besichtigen sondern die Theaterführungen zu buchen . im Frühjahr und Sommer an jedem Wochenenden. Mitglieder vom Stadttheater Trier "verwandeln" sich z:B im Amphitheater in ein Gladiator und in der Porta in einen römischer Tribun und die Führung ist dann eine Mischung aus Theaterstück und Führung. Ich habe sie schon alle drei 2x mitgemacht, zu verschiedenen Anlässen, erst mit meinem Mann, später mit meiner Tochter.

im Sommer ist es auch schön am Moselufer Zurlauben, draußen vor einem der vielen Weinlokale zu sitzten

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Tara kommentierte am 09. November 2019 um 22:48

Mir geht es genauso, bei Trier sind meine ersten Gedanken die Porta Nigra, das Amphitheater und  die Kaiserthermen. Das sind die typischen Anlaufstellen bei einem Schulausflug, ist  zwar schon ein Weilchen her, hat aber scheinbar bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Galladan kommentierte am 10. November 2019 um 08:42

Trier habe ich vorher nicht auf dem Schirm gehabt und nach dem Buch auch nicht. Dabei bin ich jemand er auch schon mal Orte aufsucht die in Büchern vorkommen. Gerade heute ist ein kleiner Ausflug geplant um eine Gedenkstätte zu besuchen. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 10. November 2019 um 23:21

Fehler ; )

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Bibliomarie kommentierte am 11. November 2019 um 13:32

Nur wegen Trier habe ich gestern den Fernseher eingeschaltet und einen WDR Reisebericht angeschaut - Endziel mit dem Rad nach Trier. Aber leider war es nur kurz in Szene gesetzt.

Die römische Vergangenheit kommt im Buch ja nicht vor, auch wenn Tobi das so sagt. Ein richtiges Trier-Feeling wollte allerdings auch nicht aufkommen, aber irgendwann nehme ich mir mal Zeit für die Stadt.

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MiriamAnne kommentierte am 13. November 2019 um 10:36

Trier habe ich schon 2 x besucht und der Marktplatz ist wirklich so schön wie beschrieben! Trier ist eine schöne alte Stadt und natürlich solte man sich die Porta Nigra, den Trier Dom und die Kaiserthermen anschauen.
Aber auch der ganze flair drum herum ist wunderschön. Man kann ja tatsächlich auch eine Schiffstour machen und die Weinberge bewundern :)

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vanimelda kommentierte am 08. November 2019 um 22:23

Puh da hat sich ja einiges ereignet im zweiten Leseabschnitt! Ich bin gespannt, ob die Geschichte mit Frau Stacker und dem Brandt noch eine größere Bedeutung hat und ob der Weintrinker Club wirklich fremdgeleitet wurde. 
Der Schreibstil ist wirklich phänomenal und die Magie wird so schön in die Geschichte eingearbeitet, dass es ganz real wirkt. 
Auf geht's in die letzten Seiten! 

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Sabine Müller kommentierte am 09. November 2019 um 13:29

Auf Seite 82 oben gibt uns Tobi einen neuerlichen Einblick in die Weltanschauung seiner Eltern. An welche Lebensweisheiten eurer Eltern erinnert ihr euch noch? Welche haben euch weitergebracht und welche waren eher weniger hilfreich?

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Tara kommentierte am 09. November 2019 um 22:59

"Erst denken, dann reden" und "Das Leben ist zu kurz, um lange traurig zu sein" waren die Lieblingsweisheiten meiner Mutter. Beide versuche ich noch heute umzusetzen und die letztere gebe ich auch gerne an meine Kinder weiter.

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Bibliomarie kommentierte am 11. November 2019 um 13:36

Alles vergessen und verdrängt - Gott sei Dank.

Aber ich erinnere mich an eine bedingunslose Liebe und an ein Grundvertrauen in uns Kinder und das ist mir wichtiger.

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schafswolke kommentierte am 15. November 2019 um 16:36

Ich kann mich da an nichts spezielles erinnern, aber sie haben mich immer unterstützt

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Sabine Müller kommentierte am 10. November 2019 um 10:56

Sehr theoretisch, aber deshalb nicht weniger interessant, wird es ab Seite 83 unten, als wir etwas über „Seelenpräsenzen“ lernen. Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie eure Seelenpräsenzen wäre? Was würden die Menschen von euch spüren, wenn ihr einen Ort „bewohnen“ würdet?

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Hundenärrin kommentierte am 10. November 2019 um 11:04

Eine Menge Hundehaare, den Geruch von Hundeleckerlies und Bücher. Viiiiele, viele Bücher. :D

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 10. November 2019 um 16:14

Ein totales Wirrwar zwischen Melancholie und Heiterkeit

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Tara kommentierte am 10. November 2019 um 18:57

Ich fürchte sie würden eine ganze Menge Unruhe spüren, gepaart mit Schokoladenduft und bunter Gutelaunestimmung.

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Martina Suhr kommentierte am 11. November 2019 um 09:53

Ein heiteres Lachen und der Geruch des Lieblingsessens. Man würde sich wohlfühlen :-)

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 11. November 2019 um 10:04

Welches Essen ist den dein Lieblingsessen? Dann kann ich mir es besser vorstellen

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Sabine Müller kommentierte am 11. November 2019 um 10:51

Spätestens auf Seite 90 stellt sich auch uns die Frage „Und, wie kommen Sie mit Frau Sommer aus?“ Mir persönlich ist Vanessa ja schon sympathisch mit ihrer erfrischenden Art, aber unseren Tobi hat sie ja an der ein oder anderen Stelle schon ins Grübeln gebracht. Was denkt ihr, ist sie lediglich engagiert und neugierig oder steckt doch mehr dahinter?

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Bibliomarie kommentierte am 11. November 2019 um 13:34

In Vanessa schlummert Potential und ich denke, wir haben da einen Zauberlehrling in Spe

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Galladan kommentierte am 12. November 2019 um 10:39

Ich denke, dass da noch mehr drin steckt. Die Beiden ergänzen sich einfach zu gut um da nicht weiter zu machen. 

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MiriamAnne kommentierte am 13. November 2019 um 10:37

Da steckt auf jeden Fall mehr hinter! Ob jetzt als Zauberlehrling oder was anderes :D

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schafswolke kommentierte am 15. November 2019 um 16:40

Sie ist sehr neugierig, vielleicht weiß oder kann, sie aber auch mehr als man vermutet?

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gandalf1991 kommentierte am 11. November 2019 um 11:57

Auch ich bin wahnsinnig gespannt auf das Gesicht der Statue.

Der Club der Weintrinker, das scheint mir ja auch so eine Truppe zu sein...

Bin gespannt wieviel Magie hier noch zum Vorschein kommt, denn so ganz viel Magie ist ja noch nicht.

 

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Sabine Müller kommentierte am 12. November 2019 um 13:48

Ab Seite 92 unten können wir die recht eigenwillige Entstehungsgeschichte der „Gesellschaft zum Trinken guten Weins“ nachvollziehen. Was haltet ihr von diesem Club – absurd oder abgefahren? Wärt ihr gerne Mitglied?

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Martina Suhr kommentierte am 12. November 2019 um 16:20

Die Idee finde ich toll, auch wenn ich persönlich keinen Wein mag, aber ich würde einem anderen Club jederzeit beitreten :-) Kaffee oder Tee oder so :-)

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MiriamAnne kommentierte am 13. November 2019 um 10:31

Die Idee dazu ist nicht schlecht, aber ich persönlich würde nicht in diesem Club gehen :)

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Bibliomarie kommentierte am 15. November 2019 um 18:11

Die Idee und der Ausgangspunkt war gut. Da wäre ich gern dabei gewesen. Man hat gemeinsame Interessen, macht mal was zusammen, es entstehen Bindungen. Aber das dann bitte ohne Einmischung von bösen Magiern.

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Tara kommentierte am 20. November 2019 um 20:16

Ich bin kein Weintrinker von daher erübrigt sich ein Beitreten, aber die ich finde den Club abgefahren und auch ein wenig absurd.

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MiriamAnne kommentierte am 13. November 2019 um 10:15

Kommt es nur mir so vor oder ist dieser Teil ein bissle verwirrend?
Mir hat der erste Teil tatsächlich viel besser gefallen...
Das zaubern kommt mir auch zu kurz leider, aber ich denke da es wohl mehrere der Tobi - Winter _ Story geben wird, wird da noch was kommen.
Die Flussgöttinen gefallen mir ziemlicg gut. Bin gesapnnt was noch alles hervorgeholt wird ;)

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schafswolke kommentierte am 15. November 2019 um 16:42

Ich hatte hier allerdings auch den einen oder anderen Abschnitt, den ich noch mal gelesen haben.

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nellsche kommentierte am 18. November 2019 um 20:42

Ja, ein bisschen mehr Zauberei wäre nicht verkehrt.

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Sabine Müller kommentierte am 13. November 2019 um 10:26

Auf Seite 127 endet der zweite Abschnitt unserer Lektüre mit einem Knall. Bis hierhin sind uns pelzig-pilzige Trauben, traurige Mittvierziger, ehrgeizige Winzer und suspekte Flussgeister begegnet. Habt ihr schon eine Theorie, was hier los ist? Wer ist euer Hauptverdächtiger und warum?

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 11:20

Dass unsere kleine Mosel Morgane heißt, irritiert mich etwas.

Da muss ich immer an "Morgaine die Fee" denken aus der Mythologie (Marion Zimmer Bradley nimmt sie als Hauptfigur in  "Die Nebel von Avalon") sie ist die Halbschwester von König Arthus.

Ob das wohl einen Beweggrund hat?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 21. November 2019 um 19:26

Für mich wäre Mosella der richtige Name. Da gibt es ein Fastnachtslied das an die Mosel Gewand ist

" Oh, Mosella, du trägst ja so viel Wein 

   Oh,Mosella, trinkst du den Wein allein 

In deinem Garten Eden, wächst so viel Wein für jeden

Denn ohne Wein

Kann ich nich sein 

Oh, Mosella"

( Lied ist ein Walzer)

Das Lied kenne ich seit meiner Kindheit  : )

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 21. November 2019 um 19:31

Ich fragte mich auch ob die Kleine die wiedergeborene Göttin ist, oder eine neue Mosel. Wenn sie  die Wiedergeborene ist, ist sie die Mama von Kelly : D

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nellsche kommentierte am 18. November 2019 um 20:40

Das Buch liest sich wirklich zügig, auch wegen der kurzen Kapitel.

Den Club der Weintrinker finde ich super! Hat was. :-)

Vanessa mag ich total gerne. Ich würde mal vermuten, dass da noch mehr hintersteckt. Ist sie vielleicht ein Zauberlehrling?

Richtig gut gelungen finde ich auch das Mischen realer und übernatürlicher Dinge. Dadurch muss ich öfter schmunzeln.

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katze-kitty kommentierte am 19. November 2019 um 19:22

Manchmal bin ich bisschen verwirrt. Das Weingut, der Club der Weintrinker, die Statue, die Flußgöttinen...ich hab mir auch bisschen mehr Zauberei vorgestellt. Für mich plätschert es so bisschen vor sich hin. Tobi und Vanessa mag ich aber und ich bin jetzt mal gespannt wie das ganze aufgelöst wird