Leserunde

Leserunde zu "Der Oktobermann" (Ben Aaronovitch)

Der Oktobermann - Ben Aaronovitch

Der Oktobermann
von Ben Aaronovitch

Bewerbungsphase: 10.10. - 24.10.

Beginn der Leserunde: 31.10. (Ende: 21.11.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Der Oktobermann" (Ben Aaronovitch) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

›Die Flüsse von London‹ fließen nach Deutschland ...

... denn auch hierzulande gibt es magische Vorkommnisse! Das deutsche Pendant zu Peter Grant heißt Tobi Winter und arbeitet beim BKA (Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten, sprich: Magie). Tobi bekommt es mit seltsamen Bräuchen in den Weinbergen rund um Trier zu tun – und mit einem übernatürlichen Rätsel, das schon Hunderte von Jahren alt ist. Selbstverständlich hat in dieser Gegend auch die Mosel ein Wörtchen mitzureden, wenn es magisch wird.

ÜBER DEN AUTOR:

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

23.11.2019

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 128 - 205

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Galladan kommentierte am 31. Oktober 2019 um 21:36

Bin durch. Halte mich hier aber noch zurück. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 04. November 2019 um 11:02

Ich bin zwar noch nicht ganz fertig mit dem lesen des Romans, aber ich habe Euch ein paar Youtube Links,dagelassen zur Inspiration.

Das erste Video zeigt die Mariensäule und der Blick auf Trier. Als ich zwischen 18-24 Jahre war, habe ich mich jedes Jahr an Heiligandend,mit einer Gruppe von Freunden getroffen ,so zwischen 23:00 und 24:00,nachdem wir mit unseren Eltern gefeiert haben. wunderschön,die vielen Lichter und manchmal auch Kirchenglocken zur Christmettte , der vielen Kirchen im Tal.

https://www.youtube.com/watch?v=jSJv3HEcKe8

Das zweite Video ist von der Trier Mundartband  Leiendecker Bloas." Dajee" ist vergleichbar mit dem italienischen" Dai ", was so was wie Los, auf geht`s, bedeutet. Ur -Trierer lieben es am Ende eines jeden Zufallstreffens mit einem Bekannten, in der Innenstadt, als Abschluß zu sagen.

Meine Eltern und ich haben uns aus Spaß angewöhnt, "Dajee", am Ende eines Telefongesprächs, zu sagen. : )

https://www.youtube.com/watch?v=-KVy3YSPsRU

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 04. November 2019 um 15:15

Von der oben genannten Band gibt es auch ein Lied  im Refrain heißt es. " Owen von dao Mariesäul , da sieht uus Städtchie so hamelich aus"

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Bibliomarie kommentierte am 04. November 2019 um 17:37

Danke schön für die Links, die Mariensäule hatte ich mir schon angeguckt, man bekommt so richtig einen Eindruck von der Steilheit der Hänge und die Mundart ist in meinen Ohren total fremd, klingt aber gut.

Also Dajee - zum nächsten Abschnitt.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 04. November 2019 um 18:36

: )

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Galladan kommentierte am 05. November 2019 um 07:24

Danke für den Rundflug.

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Leseratte83 kommentierte am 05. November 2019 um 14:16

DANKE für den Link.

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Minijane kommentierte am 05. November 2019 um 16:37

Tolle Idee mit den Videolinks. Vielen Dank, hat mir sehr gefallen.

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Tara kommentierte am 10. November 2019 um 18:52

Besten Dank für die Links, da bekommt man noch einmal einen ganz frischen Eindruck von Trier.

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Martina Suhr kommentierte am 11. November 2019 um 09:54

Tolle Idee und vielen Dank für den kleinen Ausflug :-)

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 11:06

danke schöööön

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nellsche kommentierte am 18. November 2019 um 20:53

Toll, vielen Dank für die Links! :-)

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Leseratte83 kommentierte am 05. November 2019 um 14:14

Das Ende hat mir gut gefallen. Der Fall ist abgeschlossen. Werden wir jetzt zwei Ermittler bekommen?

Mit diesem Schluss hätte ich jetzt nicht so gerechnet. Aber will ich jetzt hier noch nicht verraten. Nur eines ich war überrasch, dass in Trier der Römerstadt keine römischen Geister erscheinen. Mit denen habe ich das ganze Buch gerechnet.

Jetzt freue ich mich schon auf weitere Bänder dieser Reihe und ich hoffe sie sind etwas gefährlicher für die Ermittler.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. November 2019 um 15:42

Stimmt ein Gladiator , hätte ihm in dem Unterirdischen Bereich des Amphitheaters über den Weg laufen können.

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Martina Suhr kommentierte am 11. November 2019 um 09:55

Tolle Idee und hätte dem Ganzen sicher noch ein wenig Pfiff gegeben.

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 12:10

ja, stimmt - aber wer weiß, was noch so kommt

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Bibliomarie kommentierte am 06. November 2019 um 11:28

"Nur eines ich war überrasch, dass in Trier der Römerstadt keine römischen Geister erscheinen. Mit denen habe ich das ganze Buch gerechnet."

Da hast du Recht. Die komplette römische Vergangenheit und die römische Götterwelt außen vor zu lassen, passt nicht zu Trier. Zumal die Römer ja auch den Weinbau mitgebracht haben.

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Martina Suhr kommentierte am 11. November 2019 um 09:57

Ja, da hätte ein wenig mehr historische Recherche sicher geholfen :-) Der mittelalterliche Geist war zwar ganz spannend, aber für einen Auftakt, der fesseln soll, ein wenig wenig :-)

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Tara kommentierte am 10. November 2019 um 18:59

Stimmt, römische Geister wären cool und passend gewesen.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. November 2019 um 15:36

Der Gedanke, dass Göttinentum vererbbar sein könnte und das ganze Moseltal irgendwie mit der Mosel oder Kyl verwandt sein könnte, hat mit sehr gefallen.

Das jedoch schon wieder ein Wiedergänger der Mörder ist, weniger, obwohl ein aus Liebe und Eifersucht  mordender Wiedergänger, in Verbindung mit Nachfahren,  ist schon wieder gut.

Insgesamt war es mir zu wenig Magie, nur zum Schluß gab es da ein bißchen, im Vegleich mit der anderen Serie war mir  die Handlung auch nicht komplex genug. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass es nur eine Novella ist ,da ist nicht genug Zeit dafür.

Die Atmosphäre  des Romans mochte ich sehr.

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Galladan kommentierte am 05. November 2019 um 20:04

Ich fand es gerade richtig, dass nicht so bombastisch gezaubert wurde. Ich denke, dass das auch als Einstiegsband für Neumagier gedacht ist. Da fällt man ja auch nicht mit der Tür ins Haus. Ausserdem könnte man ja die Ausbildung für magischen Sch... demnächst in London vertiefen. Dann hetzen wir ihm einen britischen Fluss an die Wäsche und die Rheingöttinen fangen eine Wasserschlacht an. :-D

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. November 2019 um 22:37

Ja ,die Flüsse gehen in Swinging London mehr ran, hatte ich hier auch erwartet, aber Kelly ist ja ein gebranntes Kind

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Galladan kommentierte am 05. November 2019 um 23:42

Oh ja. Swinging London vs. Deutsche Gründlichkeit. Ich seh es so vor mir. Irgendwie hat der Autor das recht gut eingefangen. Was passiert, wenn die Mosel aus ihrem Uferbett steigen würde? Das THW wirft mit Sandsäcken nach ihr. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 06. November 2019 um 09:24

uh jetzt habe ich ein fieses Bild vor mir : )

aber wenn du mal auf Youtube schaust dawar sie  " cold as ice"

Eisgang 1997 eingeben

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Bibliomarie kommentierte am 06. November 2019 um 13:48

Steigt die Mosel nicht jährlich aus ihrem Bett? Die Anrainer sind jedenfalls auf Überschwemmungen vorbereitet und nehmen sie fast gelassen hin. (Habe mal einen Bericht gesehen, wie gut die Leute sich vorbereiten mit gekachelten Kellern und Podesten und Sandsäcken)

Vielleicht sollten sie öfters mal eine Tasche mit gutem Wein ins Wasser werfen, damit sie die Göttin milde stimmen.

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Leseratte83 kommentierte am 07. November 2019 um 20:13

"Vielleicht sollten sie öfters mal eine Tasche mit gutem Wein ins Wasser werfen, damit sie die Göttin milde stimmen."

Wenn das so einfach wäre, würde es in London auch kein Hochwasser geben. Aber die Götter habe auch gefühle und es kann deshalb schon Hochwasser geben.  ;-)

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Bibliomarie kommentierte am 07. November 2019 um 22:27

Als Flussgott würde mich ein Ale oder ein Bitter auch nicht milde stimmen, selbst wenn ein Stück Cheddar oder Stilton dabei wäre

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Bibliomarie kommentierte am 07. November 2019 um 22:28

Als Flussgott würde mich ein Ale oder ein Bitter auch nicht milde stimmen, selbst wenn ein Stück Cheddar oder Stilton dabei wäre

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Tara kommentierte am 10. November 2019 um 19:00

Mir gefiel die Atmosphäre dieses Buches auch sehr gut.

Es gab weniger Magie, aber die, die es gab hat sich regelrecht autenthisch angefühlt und gut in die Story eingefügt, das fand ich großartig.

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nellsche kommentierte am 18. November 2019 um 21:03

Ich fand die Atmosphäre auch sehr gut. 

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Minijane kommentierte am 05. November 2019 um 16:43

Die Auflösung fand ich gelungen. Die verhaltende Menge an Magie hat mir als Aaronovitch Anfänger schon ausgreicht. Das Gespann Winter, Sommer fand ich sehr gut. Vanessa hat Talent. Deshalb schön, dass es dann wohl demnächst ein Ermittlerteam geben wird.

Die Peter Grant Bücher merke ich mir aber auf jeden Fall auch mal vor.

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Bibliomarie kommentierte am 06. November 2019 um 11:34

Ein nettes Ende, dazu noch ein bisschen Zauberei und ein Wiedergänger. Ich habe mich schon ganz gut unterhalten, aber auch nicht mehr.

Ich habe schon so viel über die London Bücher von Aaronovitch gehört, dass meine Erwartungen wahrscheinlich zu hoch geworden sind. Vielleicht habe ich mir deshalb von diesem Buch mehr versprochen.

Aber es war eine ganz runde Geschichte und die beiden Göttinnen (Mutter und Kind, wobei das Kind die Mutter der jetztigen Mutter ist) haben mir gefallen. Tobias und Vanessa haben gut zusammengearbeitet und Vanessa ist ein wenig angefixt von der Zauberei.

Übrigens mochte ich Gunther Hirsch sehr gern, der mit seiner Basecap seine Hörnchen versteckt und leichtfüssig wie ein deutscher Pan durch die Gegend springt.

Aber vielleicht sollte ich mir wirklich mal eines der London Bücher ausleihen, um den Hype zu verstehen.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 06. November 2019 um 13:15

Ich wäre Gunther Hirsch aus gerne wieder begegnet und hätte gerne mehr über ihn erfahren

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schafswolke kommentierte am 15. November 2019 um 16:57

Du hast es super wiedergegeben, genauso empfinde ich es auch.

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katze-kitty kommentierte am 28. November 2019 um 19:18

Bei mir das gleiche. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen nach diesem ganzen Flüsse/London Hype einfach auch zu hoch ! Ich hatte mir auch was anderes vorgestellt.

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Bibliomarie kommentierte am 06. November 2019 um 11:45

Spielt eigentlich die Gruppe Werwolf aus der Nazizeit auch in den englischen Krimis eine Rolle?

Oder war das nur der bei Engländern oft unvermeidliche Bezug zur NS-Zeit?

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Hundenärrin kommentierte am 10. November 2019 um 10:44

Puh, das Ende musste ich jetzt etwas sacken lassen und einmal drüber schlafen... Ich muss leider sagen, dass sich meine anfängliche Begeisterung verpufft hat. Aufgrund eines Umstandes, der mich auch bei den neuen Folgen der Drei Fragezeichen enorm stört: Die Auflösung des Falls kann auf Grund von Informationszurückhaltung nicht vom Leser/Hörer selbst erdacht werden. Wie leider in diesem Fall von Tobi Winter auch. Der Wiedergänger wurde erst auf den letzten 20 Seiten eingeführt. Klar, das Wort „Wiedergänger“ fiel im Vorlauf bereits mehrmals, aber die Person des Gabriel Beck ist erst auf S. 159 namentlich erwähnt. Vielleicht ist das der Grund, warum ich kaum bis gar keine Krimis lese, denn solche Sachen treiben mir den Puls hoch – nicht vor Spannung, sondern Wut.

Die Geschichte hat Potenzial, aber hmm... die Umsetzung ist bis zu einem gewissen Punkt spannend, aber die Auflösung hat mich geärgert. Ich mochte die ruhige Erzählatmosphäre, die witzigen Sprüche, die eingestreut waren, die generelle Verbindung zwischen Krimi- und Phantasyelementen, und Vanessa war ein Highlight.

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Tara kommentierte am 10. November 2019 um 18:50

Ich bin durch und mir hat das Ende gut gefallen. Der Fall ist abgeschlossen und für mich war das so nicht vorhersehbar. Mir gefiel es, dass ich miträtseln konnte und durch die Ich-Perspektive des Protagonisten stets genauso viel wußte wie Tobi auch. Das Duo Winter, Sommer finde ich gelungen und bin gespannt wie es weitergeht.

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Adlerauge kommentierte am 11. November 2019 um 09:56

Habe mittlerweile dieses kleine Büchlein auch durchgelesen - zwar war es für mich das erste Buch aus dieser "magischen " Serie , aber trotzdem hat es mir im Großen und im Ganzen gut gefallen !

Eine passende rezension folgt in den nächsten Tagen ....

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Bibliomarie kommentierte am 11. November 2019 um 13:27

"Im Großen und Ganzen..."

Das passt genau, es war nett, es war unterhaltsam, in Teilen auch spannend, aber nach der ganzen Hype um den Autor hatte ich doch mehr erwartet.

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schafswolke kommentierte am 15. November 2019 um 16:54

So ähnlich geht es mir auch. Es war nett, aber leider auch nicht mehr.

Ich mochte Kelly, Gunther und Morgane am liebsten. Ich wollte ja immer noch mal Peter Grant lesen, allerdings schiebe ich das nun ein wenig nach hinten.

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 12:13

"Ich wollte ja immer noch mal Peter Grant lesen, allerdings schiebe ich das nun ein wenig nach hinten."

neeeeee, die Bücher mit Peter Grant sind wirklich etwas anders, besser. Vielleicht liest oder hösrt Du doch mal eines? :) ich finde, es lohnt sich

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katze-kitty kommentierte am 28. November 2019 um 19:19

Dem schließe ich mich an...

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Martina Suhr kommentierte am 11. November 2019 um 10:05

So, nun bin ich auch fertig :-)

Auch wenn das Buch zur Mitte besser wurde, konnte es mich leider nicht sonderlich überzeugen. Zu groß waren meine Erwartungen nach der Peter Grant Reihe. 

Das Ende wurde mir zu schnell aufgelöst, keine großen Gefahren, denen sie sich stellen mussten, keine großen Überraschungen und Wendungen, keine Finten ... Alles in allem wenig komplex, sehr gradlinig und leider auch ohne erkennbarem Humor.

Gefallen hat mir, dass Vanessa wohl auch ausgebildet wird. Ich denke, ihr wird das gefallen und so hat Toni jemanden an seiner Seite, der ihm helfen kann. Toll fand ich auch die Flussgöttinnen, die mit ihren Eigenheiten für Abwechslung sorgten.

So sehr ich es genossen habe, dieses Buch mit euch zu lesen (vielen Dank für die vielen Exkurse und Zusatzinformationen), denke ich dennoch, dass die Tobi-Winter-Reihe mit diesem Buch für mich endet. Dann lese ich lieber die humorvollen Regionalkrimis aus deutscher Feder ala Rita Falk, da kann ich genüßlich lachen. Aaronovitch sollte eher seinen Wurzeln treu bleiben und sich wieder an Peter Grant orientieren und ein Setting wählen, dass ihm geläufiger ist.

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Bibliomarie kommentierte am 11. November 2019 um 13:29

~~Das Ende wurde mir zu schnell aufgelöst, keine großen Gefahren, denen sie sich stellen mussten, keine großen Überraschungen und Wendungen, keine Finten ... Alles in allem wenig komplex, sehr gradlinig und leider auch ohne erkennbarem Humor.

Ach ja, ich hatte mir auch mehr erwartet, alles nett und sympathisch aber auch ein wenig schlicht geschrieben.

 

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Martina Suhr kommentierte am 12. November 2019 um 11:22

Es tut mir so unendlich leid, denn ich hasse es, Bücher zu verreissen. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen und meine Vorfreude auf dieses Buch zu groß. Hätte ich mich nicht einverstanden erklärt, eine Bewertung im Zuge der Leserunde zu schreiben, hätte ich das Buch wohl nicht bewertet, denn wie man anhand der Kommentare sieht, empfinden das Buch andere als toll. :-(

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Galladan kommentierte am 13. November 2019 um 15:32

Dann ist es doch besonders gut, dass du es bewerten mußtes. Ich breche Bücher die ich nicht bewerten muß auch schon mal ab, oder schenke es mir eine negative Rezi zu schreiben. Dadurch wird aber das Bild völlig verzerrt. Wenn jetzt nur noch Leute 5 Sterne Rezis posten würden, dann würde gar niemand mehr das Lesen. Ich lese, wenn ich überhaupt eine Rezi lesen die mit einer mittleren Bewertung da die meist objektiver sind als 5 oder 1 Stern. 

Es ist für den Autor bestimmt nicht einfach gewesen sich um alle Fettnäpfchen die eine für ihn fremde Kultur darstellen zu umschiffen und die Protagonisten auch für einheimisches Publikum überzeugend dar zu stellen. Ich empfinde dieses erste Buch als Herantasten was möglich ist. Es ist irgendwie auch klar, dass Winter unbedingt noch in die Zauberschule muß. Ich denke mal, dass da dann wieder britischer Humor und Funkenflug sein werden. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 14. November 2019 um 09:59

Die Geschmäcker sind halt verschieden.

Das ist nicht nur beim Wein so  ; )

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Martina Suhr kommentierte am 19. November 2019 um 09:29

Ja, dennoch habe ich voll das schlechte Gewissen. Ich schätze seinen anderen Bücher so sehr, und doch ist dieses absolut nicht mein Fall :-)

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MiriamAnne kommentierte am 14. November 2019 um 09:50

Ich habe das Buch nun ausgelesen und ich muss sagen, dass mir der erste Teil des Buches tatsächlich am besten gefallen hat! Danach wurde es leider für mich verwirrend!

Tobi und Vanessa waren ein gutes Team und die Geschichte hat ein nettes Ende! Ich habe mir aber mehr erhofft. Warscheinlich weil mir die ' Flüsse von London ' so gut gefallen haben! 
Die Zauberei kam für mich definitiv zu kurz! Aber das war ja auch irgendwie abzusehen wegen der Seitenzahl! 
 

Der ' Hirsch ' hat mir am besten gefallen, weil er so etwas geheimnisvolles hatte! Ich hoffe das er in den Fortsetzungen nochmal auftauchen wird! 
 

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Sabine Müller kommentierte am 14. November 2019 um 11:35

Auf geht’s in den letzten Teil unserer Lektüre, der uns eine spannende Auflösung verspricht.

Auf Seite 145 bringt er uns zunächst eine kontroverse Frage, die sich immer wieder stellt, wenn von Menschen mit übernatürlichen oder anders gearteten Fähigkeiten die Rede ist: „Solche man nicht wenigstens versuchen, solche Leute verbindlich zu identifizieren?“ Welche Vorteile könnte das haben? Welche Nachteile seht ihr?

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Galladan kommentierte am 14. November 2019 um 13:11

Der Vorteil wäre, dass man genau wüßte um welchen Personenkreis es sich handelt und man könnte ohne Probleme auf Magieanwender zugreifen, wenn man in der Richtung Hilfe haben will. Man könnte Verbrechen die mit Magie begangen werden dieser Gruppe zuordnen und hätte so leichteres Spiel. 

Ich finde, dass die Nachteile überwiegen und es würde immer nicht registrierte Magieanwender geben. Ich würde mich, hätte ich so eine Fähigkeit auch nicht melden. Zum einen steht man unter Generalverdacht wenn es ein magierelevantes Verbrechen gibt. Da der Neidfaktor beim Menschen auch immer eine große Rolle spielt ist ja die Befürchtung, dass man von seinen Mitmenschen ausgegrenzt wird und böswillige Menschen, oder auch Menschen die sich vor Magie fürchten einen mobben. Im Prinzip ist das etwas wie bei den Homosexuellen: eigentlich geht es keinen was an wer wen liebt, aber sobald einer sich outet hat er mit Represalien zu rechnen. Ausserdem besteht immer die Möglichkeit, dass der politische Wind sich dreht und bestimmte Gruppen zu denen dann sicher auch Magieanwender zählen verfolgt werden. Eine der großen Gefahren ist ja auch immer, dass man als Magieanwender praktisch prädistiniert dafür ist als Kriegswaffe eingesetzt zu werden. 

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 17:49

Die Nachteile durch Stigmatisierungen würden überwiegen.Es gäbe bestimmt genug Leute die Vorurteile hätten. Vielleicht müssten sie auch öfter als Sündenbock  herhalten

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Bibliomarie kommentierte am 15. November 2019 um 18:09

Ach, da wäre ich nicht so begeistert. Zuerst werden die Leute mit magischem Potential identifiziert, dann vielleicht die, die nicht der gängigen Gesellschaftsform entsprechen usw. Wo das hinführt, weiß man.

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Sabine Müller kommentierte am 15. November 2019 um 10:16

Seite 148 nimmt uns mit in den finstersten Teil unserer Historie: den Zweiten Weltkrieg. Regelmäßig, wenn sich (vor allem, aber nicht nur) ausländische Werke auf die deutsche Geschichte beziehen, taucht dieses Thema unvermeidlich auf. Selbstverständlich ist die Auseinandersetzung damit wichtig, dennoch würde ich persönlich mir mehr Erwähnungen anderer deutscher Meilenstein wünschen - wie Erfindungen und Brauchtümer, bedeutende Bauwerke und Persönlichkeiten oder künstlerische Errungenschaften. Über welche Themen würdet ihr gerne mehr lesen, wenn von Deutschland die Rede ist?

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Bibliomarie kommentierte am 15. November 2019 um 18:16

Das Thema ist im englischen Sprachraum sicher nicht totzukriegen. Die Sun und andere Blätter lieben ja den Nazi-Vergleich für jedes Thema. Na ja, wenn's ihnen gut tut......

Man sollte an die Reformation denken, die Entwicklung des Buchdrucks - das waren zum Beispiel Errungenschaften, die das Leben entscheidend veränderten. In neuerer Zeit wünschte ich mir, dass die Leistungen zur Integration der Flüchtlinge gewürdigt wäre. Trotz aller Probleme, die noch bestehen, wurde da schon eine Menge geleistet.

Auch die Wiedervereinigung sehe im Großen und Ganzen positiv und gelungen.

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Sabine Müller kommentierte am 16. November 2019 um 11:01

Wir betreten auf Seite 152 unten das Grundstück eines möglichen Verdächtigen und werden auf den folgenden Seiten von Aaronovitch durch dessen Haus geführt. Wie kommt ihr mit solchen Beschreibungen zurecht? Entfaltet sich eine genaue Vorstellung des beschriebenen Ortes oder entstehen in eurem Kopf doch ganze eigene Bilder davon, wie es dort aussehen könnte?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 17:53

Ich kann mir bei solchen Beschreibungen die Umgebung gut vorstellen. Aaronovitch hat auch Talent Umgebungen zu beschreiben

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Tara kommentierte am 20. November 2019 um 20:22

Wenn die Beschreibungen so bildhaft sind, lösen sie ganz schnell die, die zuvor in meinem Kopf enstanden sein könnten ab

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 11:11

Ich nähere mich langsam dem Ende und bin natürlich wirklich auf die Auflösung gespannt.

Mir ist etwas aufgefallen und wollte mal in die Runde fragen, ob das noch jemandem so ging.

S.175 unten " Ich erklärte es ihr, während sie das Geschirr spülte. Als sie mich danach zum Hotel zurückfuhr, sagt sie auf der ganzen Fahrt kein Wort." und dann kommt das neue Kapitel (ab S. 176), in dem Tobi Vanessa beim Spülen alles erklärt...

ähem.... wollte Ben Aaronvitch erst nur zwei Sätze machen und hat sich dann zu einem ganzen Kapitel entschlossen und dabei vergessen, dass er es bereits "abgehandelt" hatte. Oder irre ich mich hier?

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Sabine Müller kommentierte am 17. November 2019 um 11:49

Wir entdecken eine neue Seite an Tobi, als er im 11. Kapitel (ab Seite 166) für Vanessa kocht. Er scheint wirklich talentiert zu sein, sodass uns beim Lesen schon das Wasser im Mund zusammen läuft. Wenn sich Tobi in eure Küche stellen würde, was dürfte er dort für euch zaubern? Und worüber würdet ihr beim gemeinsamen Essen gerne mit ihm reden?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 17:58

Coq au vin sollte er kochen. Ich habe es vor etlichen Jahren einmal gekocht und seit dem nicht mehr obwohl es total lecker war . Irgendwie nicht mehr ran getraut. Ich würde mich natürlich  mit ihm allgemein über Zauberei unterhalten. Ob er glaubt das die Menscheit irgendwann offen für Übernatürliches offen ist.

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Muschelschubser kommentierte am 17. November 2019 um 12:06

Da ist sie ja DIE MAGIE. :) ganz zum Schluss, bekommen wir eine volle Dosis plus Vefolgungsjagd.

Toller Showdown. Mir hat gefallen, dass Vanessa die Situation mit dem Schuss ins Wasserrohr rettet, obwohl es ein Risiko war.

Auch, wenn dies nicht das Beste von ihm war, ich würde den zweiten Tobi Winter band lesen. Da ist noch Luft nach oben. Vielleicht muss sich Aaronovitch sich noch "eingrooven". Schließlich ist es Engländer und da sei ihm zugestanden, dass er ein bißchen Zeit für die deutsche Kultur braucht. Am Anfang hat es mir sehr irritiert, dass das BKA und das ganz drumherum so wahnsinnig bürokratisch, steif und auch gar nicht maaaagisch ist.

Jetzt am Ende des Buches bin ein bißchen versöhnt und hoffe, dass er noch ein bißchen dran arbeiten wird. Schön, dass Vanessa jetzt dazu stöst. Mir waren es zu wenige Personen in der Abteilung, wenn die für ganz Deutschland zuständig sein soll... oder nur für den Rhein-Mosel-Bereich?

 

Was haltet Ihr von der Chefin?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 18:00

Sie kam mir sehr blass vor, gar nicht wie eine Zauberin , eher wie eine ganz normale Kriminalbeamtin.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 18:01

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gandalf1991 kommentierte am 17. November 2019 um 14:14

Mir hat dieses Krimi recht gut gefallen, War ein guter Krimi, aber nicht sehr gut.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 128 - 205
Sabine Müller kommentierte am 18. November 2019 um 09:40

Endlich fliegen die Fetzen, als es ab Seite 194 mit einem Zaubererduell zum Grand Finale kommt. Kann euch die Szene überzeugen? Oder seid ihr doch mehr für die „klassischen Duelle“ mit Zauberstäben und -sprüchen im Stil von Harry Potter?

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vanimelda kommentierte am 18. November 2019 um 15:53

Da hab ich doch glatt vergessen auf Senden zu drücken! Ich bin schon länger mit dem Buch fertig, hier noch mein Fazit: 

Ich fand den dritte Leseabschnitt sehr gut, außer das Ende. Mir ging es dann doch etwas zu schnell! Allerdings finde ich es sehr schön, dass Sommer und Winter demnächst wohl mehr mit einander zu tun haben werden! Sie sind ein gutes Duo und ich habe es sehr genossen die beiden zu begleiten. 
Ein wenig hat mir noch die Magie gefehlt, ich habe in der ganzen Geschichte sehr wenig davon mitbekommen.

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nellsche kommentierte am 18. November 2019 um 21:01

Das Ende hat mir gut gefallen, da der Fall abgeschlossen ist. Auch war es für mich nochmal überraschend und unvorhersehbar. Ich konnte gut miträtseln .

Winter und Sommer haben mir als Team sehr gut gefallen. Hier hin ich auf weitere Teile gespannt, die ich gerne lesen würde. Ich hoffe, dass es dann auch mehr Magie gibt, denn die war eher wenig.

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Sabine Müller kommentierte am 19. November 2019 um 08:20

Nach dem finalen Showdown stellt sich uns auf Seite 198 „Ist er nicht wirklich nur ein unschuldiges Opfer?“ - Wie würdet ihr die Situation beurteilen? Was würdet ihr mit dem Gefangenen tun?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 18:11

Da hast du recht,der Gedanke ist mir auch kurz gekommen. Er kann ja eigentlich nichts darfür.  Bei den Flüssen haben sie trieben sie ja die Geister aus. Danach sollte der ehemalig Bessene in eine Art Trauma Behandlung. 

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Sabine Müller kommentierte am 20. November 2019 um 08:35

Morgen wird die Leserunde offiziell beendet, aber das soll euch natürlich nicht vom weiteren Kommentieren und gemeinsamen Diskutieren über dieses lesenswerte kleine Büchlein abhalten. Es hat mir sehr viel Spaß mit euch gemacht und ich bin gespannt auf eure Rezensionen!

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 18:15

Sabine, du hattest  dich ja so gefreut über das Buch, da du ja ein Peter Grant Fan bist. Wie hat es dir denn  ,im Vergleich zu den London Büchern, gefallen.Hat die Novella deinen Erwartungen entsprochen?

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 18:19

Ich möchte mich bei Dir für die tolle Moderation bedanken. Du hast dir so viel Mühe gegeben,  dir immer wieder neue Fragen auszudenken, um uns bei der Stange zu halten und den unterschiedlichen Lesegeschwindigkeiten gerecht zu werden.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 20. November 2019 um 18:20

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Tara kommentierte am 20. November 2019 um 20:23

Mir hat die Leserunde auch großen Spaß gemacht und ich danke Dir für die Moderation.

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katze-kitty kommentierte am 28. November 2019 um 19:16

Hm..ja nun ist er zu Ende. Was soll ich jetzt dazu sagen  ? Ich fand den Krimi okay- aber ich hatte nach dem ganzen Hype um diese Flüsse Reihe irgendwie mehr erwartet. Mehr Magie, mehr Spannung und mehr Humor. So war es ja ganz nett zu lesen, aber vom Hocker hat es mich jetzt nicht gerissen. Vielleicht funktioniert so ein Ableger eben doch nicht ...keine Ahnung.Ich kenne ja die andere Reihe nicht.

Rezi folgt bald- muss erst nochmal nachdenken.