Leserunde

Leserunde zu "Die Muschelsammlerin" (Charlotte Richter)

Die Muschelsammlerin. Deine Bestimmung wartet - Charlotte Richter

Die Muschelsammlerin. Deine Bestimmung wartet
von Charlotte Richter

Bewerbungsphase: 28.02. - 14.03.

Beginn der Leserunde: 21.03. (Ende: 11.04.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Arena Verlags –  20 Freiexemplare von "Die Muschelsammlerin" (Charlotte Richter) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Mariel hat immer darauf vertraut, dass sie in Amlon glücklich wird. Inmitten der perlweißen Strände und des türkisblauen Meeres sollte es ihr an nichts fehlen. Aber tief im Herzen spürt Mariel, dass sie nicht dazugehört. Als der Tag der Verbindung bevorsteht, an dem jeder Jugendliche seinem perfekten Partner begegnet, wird Mariels größte Angst wahr: Sie ist eine Sonderbare, eine von denen, für die es keine Liebesgeschichte gibt. Zusammen mit Sander, Tora und Tammo muss Mariel Amlon verlassen. Nur in Nurnen, dem Reich der Träume, können sie ihren Seelenpartner noch finden. Doch auf der Reise flammen in Mariel plötzlich Gefühle für einen anderen auf. Und diese Gefühle bedeuten in Nurnen den sicheren Tod ...

ÜBER DIE AUTORIN:

Charlotte Richter begann noch während des Studiums zu schreiben und verfasste ihre ersten Texte für den Hörfunk. Seitdem hat sie mehrere Romane für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht. Sie erhielt diverse Literaturstipendien und unter anderem den Förderpreis für Literatur der Stadt Hamburg. Seit vielen Jahren ist sie Mitglied im Hamburger Writers’ Room, einer Arbeits- und Bürogemeinschaft für Schriftsteller, auch wenn sie Hamburg inzwischen verlassen hat. Heute lebt und schreibt sie in Kattendorf in Schleswig-Holstein.

11.04.2019

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140
Aline Kappich kommentierte am 25. März 2019 um 09:51

Kochbuch-Junkie kommentierte am 24. März 2019 um 14:38

Ich habe die ersten 150 Seiten gelesen und auch wenn diesmal keine Seite Angaben für Teil 1 definiert sind, definiere ich es für mich mal als den ersten Teil.
Ich lese normalerweise eigentlich eher klassische Liebesgeschichten, aber mir gefällt die Geschichte von Mariel bisher sehr gut. Sie ist auf ihre Art besonders, was sie aber versucht zu verstecken, damit andere sie nicht für anders oder verrückt halten. Sie traut sich - noch nicht ganz- zu ihrer Einzigartigkeit zu stehen, aber ich glaube das entwickelt sich noch positiv.
Man hofft natürlich am Anfang mit ihr, dass sie nicht nach Xerax kommt. Oder auch, dass sie dort ihre Tante wiedersieht, was ihr vielleicht mehr Kraft gibt. Vielleicht gibt ihr das aber auch gerade Kraft, auch den Entschluss zu fassen, die Insel zu verlassen.
Auch die anderen Charaktere gefallen mir bisher gut. Einmal ein vertrauter Freund, der ihr den anfänglichen Halt gibt, den sie braucht, dann aber auch Tora, die sie eigentlich nie mochte, die sie aber irgendwie dazu animiert, über sich hinaus zu wachsen... Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Fesselnd finde ich das Buch jedenfalls bisher, geht es euch auch so?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140
Lagoona kommentierte am 05. April 2019 um 12:24

Wie schon geschrieben, war mein Start komischerweise erst einmal etwas holprig.

Vielleicht auch, weil ich mich doch auch sehr an verschiedene andere Bücher erinnert gefühlt habe, wie zB Die Bestimmung, Die Auswahl...etc...

und wie sie alle heissen. Inzwischen geht es aber ganz gut und ich konnte mich mit mariel etwas anfreunden :-)

Ich finde ja schon mal richtig klasse, dass sie Muscheln mag und gerne malt, denn da haben wir schon mal zwei wichtige Vorlieben gemeinsam.

Ich hatte natürlich auch gehofft, dass sue nicht nach Xerax muss und natürlich habe ich auch gehofft, dass sie ihre Tante wiedertrifft...aber ich glaube das kommt noch. Tammo entwickelt sich in meinen Augen momentan nicht besonder spositiv, aber auf der anderen Seite bin ich auch froh, dass er sich jetzt zumindest räumlich von Mariel erst einmal getrennt hat. ich glaube das wird ihr gut tun. ich hatte ein wenig den verdacht, dass er sie doch etwas einschränkt. Jetzt ist sie zumindest in dieser Hinsicht frei und muss keine Rücksicht nehmen. Sie kann nur einfach für sich selbst entscheiden, wie es weitergeht. ich denke das ist ganz gut.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:24

Ich fand, es war vorherzusehen, dass sie nach Xerax muss - auch ohne den Klappentext, den ich nach diesem Abschnitt nochmal gelesen habe. Mit Tammo habe ich keine Probleme.

Allerdings muss ich auch zugeben, dass es hier so einige Parallelen zu anderen Dystopien gibt. Aber andererseits gibt es wohl immer wieder Ähnlichkeiten. Erstmal weiterlesen und schauen, ob sich noch was eigenes hier entwickelt.

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Tuelpchen1987 kommentierte am 25. März 2019 um 20:37

Mir gefällt das Buch wirklich gut bis hier hin. Der Schreibstil ist toll und ich bin richtig gut in die Geschichte gekommen. Man merkt am Schreibstil, dass es ein Jugendbuch ist und ich lese gute Jugendliteratur sehr gerne. Ich finde es toll das es hier nicht, die typische Liebesbeziehung gibt und das Mariel noch einen besonderen Partner finden wird. Ich finde Bücher toll in denen, die gleich geschlechtliche Liebe vorkommt und sie nicht groß aufgebauscht wird, sondern sie einfach als selbstverständlich betrachtet wird, ich bin froh das ich das immer öfter lesen darf. In Amlon sind den Leuten wohl sehr viele Sachen immer und immer wieder erzählt worden, damit auch jeder daran glaubt. Ich denke, hier ist noch viel mehr möglich und ich hoffe so sehr das Mariel auf der Reise nach Nurnen all dem auf den Grund gehen wird. Vielleicht ist dies sogar Ihre Bestimmung, den Grundglauben der Leute anzuzweifeln. Ich bin sehr neugierig wie es weiter geht.

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Kochbuch-Junkie kommentierte am 26. März 2019 um 07:16

Ja, da bin ich auch gespannt, ob sie vielleicht nicht nur ihr eigenes sondern das Leben aller verändert.

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MeinSchreibtagebuch kommentierte am 26. März 2019 um 14:37

Ich war auch begeistert, als ich gelesen habe, dass gleichgeschlechtliche Liebe als normal angesehen wird. Das habe ich bislang noch recht wenig in aktuellen Büchern gelesen. Davon kann sich unsere Gesellschaft eine Scheibe abschneiden :)

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Else kommentierte am 29. März 2019 um 14:01

Ja, da stimme ich dir zu. Gut das diese Normalität in einem Jugendbuch thematisiert wird.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:25

Obwohl ich schon den Eindruck habe, dass das in letzter Zeit doch häufiger vorkommt und das ist auch richitg so.

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mysticcat kommentierte am 30. März 2019 um 05:58

So ging es mir beim Lesen auch. Toll, dass das Buch für jede Art von Liebe offen ist und auch die Neugier auf Sexualität abseits der "wahren Liebe" thematisiert.

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Ann-Sophie S. kommentierte am 07. April 2019 um 11:52

Ja, da ging es uns allen wirklich recht ähnlich. Auch wenn ich zwischenzeitlich von den Erklärungen, wer da wie mit wem zusammen war, etwas verwirrt war und da leicht den überblick verloren habe :D Aber es ist auf jeden Fall eine gute und wichtige Sache. Da verdient das Buch schon einmal definitiv einen Pluspunkt, obwohl es eigentlich selbstverständlich sein sollte.

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Kleinemaus87 kommentierte am 08. April 2019 um 19:40

Das finde ich auch. Das sollte kein Tabu-Thema sein.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:26

Auf gar keinen Fall. Aber andererseits auch nicht extrem betont werden, denn dann ist es nämlich auch wieder etwas "anderes".

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MeinSchreibtagebuch kommentierte am 26. März 2019 um 14:34

Bevor ich angefangen habe das Buch zu lesen, habe ich mir ein paar Rezensionen durchgelesen. Viele haben sich etwas total anderes erhofft - ich hoffe das ist bei uns nicht so :)

Bislang mag ich es nämlich ganz gerne. Mariel ist ein interessanter Charakter, jedoch kann ich nicht all ihre Handlungen nachvollziehen. Man lernt viele andere Personen kennen. Manche sind mir noch nicht sympathisch, andere hingegen mag ich schon gerne. Sander ist beispielsweise noch etwas geheimnisvoll. Ich hoffe aber sehr, dass Mariel sich bei einer Beziehung für ihn, anstatt für Mervis entscheidet. Jedoch erwarte ich schon noch, dass sie ihren Seelenpartner finden wird. Soweit ich es verstanden habe, hat sie ihn schon einmal in ihren Träumen gesehen. Das Setting ist bislang mein Highlight in dieser Geschichte. Es wird vieles beschrieben und auch die Insel Xerax scheint mir total anders zu sein, als ihre Heimat. Ich bin auch gespannt, wann sie denn nach Nurnen reist, denn dies wird besonders spannend im Klappentext erwähnt. Dort soll sie ja der Tod begrüßen, wenn sie Gefühle für jemand anderen entwickelt. 

Ich bin bei Tora etwas zwiegespalten. Anfangs mochte ich sie ganz gerne, da sie eine taffe und rebellische Person zu sein schien. Bei der Geburtstagsparty erschien sie dann nackt und verdeutlichte damit nur noch, dass sie nur wegen der Männer gekommen ist. Hoffentlich entwickelt sie sich noch in eine andere Richtung... 

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Lagoona kommentierte am 05. April 2019 um 12:27

Ich hoffe auch sehr, dass sie ihren Seelenpartner noch finden wird. Das wünsche ich ihr und ich denke auch, dass das noch passieren wird.

Mal sehen wann und wo....

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:29

Ich denke schon, dass sie ihren Partner  finden wird - nur wird das vielleicht nicht mehr Seelenpartner genannt und das ganze System wird gesprengt - denn ich finde es furchtbar.

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Ann-Sophie S. kommentierte am 07. April 2019 um 11:53

Bei Tora ging es mir genauso! Ich kann sie aber irgendwie noch nicht so richtig greifen. Ich meine, der rebellische Charakter ist ja vollkommen in Ordnung, aber warum ist sie da bitte nackt aufgekreuzt? Das wollte irgendwie so gar nicht in meinen Kopf. Auf der einen Seite habe ich schon den Hintergrund verstanden aufgrund ihrer Person, aber so richtig schlüssig war mir das ehrlicherweise nicht...

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Kleinemaus87 kommentierte am 08. April 2019 um 19:48

Ich denke, es war nur zum provozieren und rebellieren.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:27

Ich sehe es wie du. Tora möchte schockieren, aufrütteln und auffallen, aber nach der Szene am Strand denke ich, sie ist einfach einsam und mit sich unzufrieden.

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cat200913 kommentierte am 07. April 2019 um 21:06

Ich bin total unvoreingenommen ins Buch gegangen und habe einfach mal angefangen zu lesen :)
Enttäuscht wurde ich zumindest ( Gott sei Dank ) nicht - zumindest noch nicht am Anfang :)

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 17:12

Eine gute Taktik. Wenn ich mich bewerbe, lese ich aber schon den Klappentext.

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Elchi130 kommentierte am 26. März 2019 um 15:41

Ich habe jetzt die Hälfte des ersten Leseabschnitts gelesen. Die Sonderbaren stehen fest und sind in diesem Jahr doppelt so viele wie im letzten Jahr. Was muss das für ein schreckliches Gefühl sein, wenn alle einen anstarren, weil man übrig geblieben ist. Die Priester müssen das ja vorher gewusst haben, dass etwa 30 Leute übrig bleiben, weil für sie schon gar keine perfekten Partner angekommen sind. Ein grausames Ritual. Oder empfinde nur ich das so?

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Else kommentierte am 29. März 2019 um 14:17

Nein, das sehe ich auch so. Nicht nur das angestarrt werden ist schlimm, sondern das ganze Ritual. Ob da wirklich Seelenpartner gefunden werden oder ob das einfach passt, weil die Menschen daran glauben wollen und sich das Leben passend machen...sehr mysteriös.

Und wo steckt dieser Oberpriester eigentlich???? Was hat es mit ihm und seinem Fehlen auf sich?

 

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julemaus94 kommentierte am 31. März 2019 um 07:43

Das frage ich mich auch die ganze Zeit! Hat er vielleicht Zweifel an dem ganzen Ritual bekommen oder wurde er gestürzt (von Envin oder wie der andere Priester hieß)?

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Lagoona kommentierte am 05. April 2019 um 12:29

Ja, das frage ich mich auch schon und bin mir fast sicher, dass das auch der Grund war, warum es dieses Mal so viele waren.

Wer weiß, vielleicht taucht der ja an anderer Stelle nochmal auf. Ich bin aufjedenfall gespannt.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:30

Das ganze Ritual mit seinem Drumherum ist einfach grausam. Ich finde es gut, dass Mariel sich einfach eine Kamelie geschnappt hat.

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SunshineSaar kommentierte am 26. März 2019 um 20:23

Ich habe nun auch mit dem Lesen begonnen und möchte meine ersten Eindrücke schildern.

In die Story habe ich sehr gut hinein gefunden. Der Schreibstil ist genau mein Ding: Er ist locker-leicht, schön bildhaft und er passt sehr gut zu dem Genre. Zudem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die Hauptfigur Mariel ist mir sehr sympathisch. Ich kann mich mit ihrer Art und ihrem Denken sehr gut identifizieren. Sie ist eher schüchtern, hat kaum Selbstbewusstsein (was aber nicht verwunderlich ist, da auch ihre Familie ihr kaum welches mit auf den Weg gegeben hat) und sie ist auch teils noch etwas ängstlich. Aber ich finde schon jetzt hat sie eine kleine, aber feine Wandlung hingelegt. Sie ist nun erst einmal auf sich alleine gestellt in Xerax – und ich denke, sie wird sich von Kapitel zu Kapitel weiter entwickeln und könnte einiges schaffen, das sie sich jetzt noch nicht zutraut. Schlimm fand ich nur, dass ihre Schwester sich nicht mal von ihr verabschiedet hat – das ist ein sehr oberflächliches Verhalten und ich bin auch sehr froh, dass sie am Ende in Xerax gelandet ist… Dort wird es ihr vielleicht sogar besser gehen…

Die Nebenfiguren finde ich alle ebenfalls sehr gut gezeichnet. Ich bin auch gespannt, wie sich das weiter mit Mervis entwickelt. Sie scheint ja wirkliche Gefühle für ihn zu haben – und das schon längere Zeit. Ganz abgeneigt ist er glaube ich auch nicht. Mal abwarten… Und was ist da zwischen Sander und Mariel? Und könnte sogar die verrückte Tora sich zu einer Freundin von Mariel entwickeln?

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wo Mariels Weg hinführt… Da sie nun anfängt zu tranieren, wird sie vielleicht wirklich den Weg nach Nurnen wagen. Wie wird es dort sein? Darauf bin ich wirklich sehr gespannt! Ich kann das Buch zurzeit auf keinen Fall aus der Hand legen…

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Tanjas Bücherpalast kommentierte am 06. April 2019 um 19:56

Ich frage mich tatsächlich auch, wieso ihre Schwester nicht aufgetaucht war... Erst dachte ich, es könnte vielleicht daran liegen, dass sie ihr Baby bekommt oder so. Aber mittlerweile denke ich, dass da irgnedwas anderes hinter steckt. Sehr traurig. Hoffentlich zieht das Mariel nicht wirklich runter! 

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:31

Ich habe ja schon vermutet, dass ihre Schwester nicht auftauchen wird. Sie glaubt so fest an das System und möchte alles richtig machen und hat ihre Schwester wohl schon "abgeschrieben". Bei mir hat sie keine Sympathiepunkte erhalten.

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Kleinemaus87 kommentierte am 08. April 2019 um 19:55

Das ihre Schwester nicht auftaucht finde ich sehr schade. Denn sollte in so einer Situation nicht die Familie zusammenhalten? 

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rainbowly kommentierte am 26. März 2019 um 21:51

Ich bin nach dem ersten Teil ehrlich gesagt etwas zwiegespalten. Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut und den Einstieg fand ich auch echt gut. Mariel finde ich eine sehr sympathische Protagonistin - nicht perfekt, besonders, schüchtern, künstlerisch begabt und hat eben auch ihre Geheimnisse.

Allerdings hab ich so meine Schwierigkeiten mit der Welt von Amlon... was ist denn die „Aussenwelt“ und was ist „Nurnen“? Das ist mir alles noch nicht so ganz klar. Irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen. Bin gespannt ob das im Verlauf der Geschichte noch klarer wird.

Die Idee mit den Seelenpartnern fand ich echt gut, aber irgendwie ging mir das zu schnell und diese Zeremonien fand ich eher gruselig. Sich da hinstellen und Blumen an jeden verteilen mit dem man zusammen war? Und die Eltern schauen stolz zu, weil die Kinder ihren „Diamanten geschliffen“ haben? :D ich weiss nicht!?

Ich hab nach dem Leseabschnitt nochmal den Klappentext gelesen. Dadurch ist die Geschichte natürlich auch schon von vornherein recht klar: Mariel bekommt keinen Seelenpartner ab, muss nach Xerax und geht von dort nach Nurnen... ich bin gespannt ob die Geschichte danach noch ein paar Überraschungen parat hat! Ich hatte ja irgendwie schon auf einen Knall bei der Ankunft auf Xerx gehofft, aber irgendwie war zwar vieles anders wie Mariel es sich vorgestellt hatte, aber irgendwie genauso wie ich es erwartet hatte :D

 

Und warum stört sich keiner daran, dass die Seelenpartner sich an nichts mehr erinnern können? 

 

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julemaus94 kommentierte am 31. März 2019 um 07:48

Den Gedächtnisverlust fand ich auch irgendwie komisch. Vor allem, da ja nicht nur die Seelenpartner aus Nurnen alles zu vergessen scheinen, sondern auch die Erinnerungen an die Sonderbaren offensichtlich komplett ausgelöscht werden. Warum und wie passiert das?

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rainbowly kommentierte am 31. März 2019 um 10:44

An die Sonderbaren wird die Erinnerung nicht gelöscht. Mariel hat da irgendwie nur Gedächtnislücken.

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julemaus94 kommentierte am 04. April 2019 um 13:41

Ja, beim Weiterlesen ist mir das dann auch klar geworden, zum Glück wurde das noch näher erklärt ;)

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:35

Ich frage mich nur, was sie da vergessen hat bzw. wohl vergessen sollte.

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Ashelia kommentierte am 27. März 2019 um 09:18

Gestern habe ich auch den 1. Abschnitt beendet. Es liest sich sehr flüssig und bildhaft, dadurch kam ich richtig schnell in die Geschichte rein. Die Welt gefällt mir bisher gut, auch wenn vieles noch unklar ist und ich hoffe, dass die Geheimnisse um Nurnen und der Außenwelt noch erklärt werden. Irgendwie habe ich das Gefühl, hinter allem steckt irgendein großer Plan der Priester. :D

Mariel mag ich bisher auch sehr gerne. Sie gewinnt langsam mehr Selbstvertrauen, was ich gut finde, denn sie ist im Vergleich zu den anderen Bewohnern schon außergewöhnlich und wird sicherlich zu Veränderungen in der Welt führen. Dass sie sich überreden lässt, nach Nurnen zu gehen, ist ja klar. Ich hoffe, sie findet dort ihre Tante wieder und bekommt einige Erklärungen. Auch was es mit den Seelenpartnern auf sich hat und wieso sie sich nicht erinnern können, finde ich spannend. Was mag Nurnen für eine Welt sein? Wir werden es im 2. Abschnitt bestimmt erfahren. :)

Bisher gefällt mir außerdem, dass es keine typische Liebesgeschichte ist und Mariel nicht sofort Hals über Kopf alles für irgendeinen Kerl liegen lässt. :P Irgendwie glaube ich ja, dass sie mit Sander zusammen findet. Den ich bisher mit am interessantesten finde, wo er doch ähnlich "anders" ist wie Mariel.

Tora hingegen finde ich bisher am anstrengendsten. Sie spielt sich viel zu sehr auf und ich war froh, als sie am Ende des Abschnitts einen kleinen Dämpfer bekommen hat.

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rainbowly kommentierte am 27. März 2019 um 13:31

Stimmt, Tora finde ich auch anstrengend. Als ihr da schrecklichste passiert was einem in Amlon passieren kann ist sie total taff und freut sich auf ein Abenteuer und auf Xarax jammert sie nur noch rum, weil sich nicht aofort alle Männer an die ranschmeissen :D

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:34

Tora wollte doch dahin - so schien es mir. Und mit ihrer Art möchte sie provozieren, aber es steckt mehr dahinter.

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Elchi130 kommentierte am 27. März 2019 um 17:18

Als Mariel endlich mit Mervis an einem Tisch sitzt, hört sie ihm nicht einmal zu, weil sie sein Gerede so langweilig findet. Ich bin gespannt, wann ihr selber auffällt, dass er nichts für sie ist.

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Ashelia kommentierte am 28. März 2019 um 08:34

Ich habe mich eh von Beginn an gefragt, was genau sie an ihm findet. Er ist doch der typische Frauenheld...

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Elchi130 kommentierte am 28. März 2019 um 20:11

Na ja, er ist ja offenbar optisch ein Sahneschnittschen und irgendwie scheint bei ihr auch noch nicht angekommen zu sein, dass sie sein Gerede langweilig fand. Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:33

Mervis finde ich einfach nur nervig....

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Else kommentierte am 29. März 2019 um 14:13

Der erste Leseabschnitt lies sich locker weg lesen. Der Schreibstil ist flüssig und regt das Kopfkino an, ganz schön soweit.

iese heile Welt finde ich allerdings bedenklich. Da wird ja sehr genau aussortiert: alles weg was nicht dahinpasst. Sehr oberflächliche Werte, die von den Menschen jedoch verteidigt werden, es bleiben wohl nur die da, die den Priestern treu folgen. Das es den Sonderbaren auf XErxos gut geht und für sie gesorgt wird ist ja auch nicht ganz wahr. Woher diese Seelenpartner kommen ist auch nicht ganz klar und wieso leiden sie an Amnesie?

Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Sander hat da ja ein paar nette Ansätze parat. Mariel ist  gedanklich auch auf einem neuen Weg. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Beiden für eine Erneuerung ihrer bekannten Welt sorgen werden. Ob man von den drei Seglern noch hören wird?

 

 

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Kleinemaus87 kommentierte am 08. April 2019 um 20:02

Ich denke, besonders Sander wird noch eine große Rolle spielen.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:33

Oh ja, das denke ich auch. So wie er eingeführt wurde, schreit es geradezu danach.

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mysticcat kommentierte am 30. März 2019 um 06:11

Was für eine spannend konstruierte Welt in diesem Buch! Gut, dass ich den Klappentext bis zum Beginn der Lektüre vergessen hatte, denn dort wird bereits ein sehr großer Teil der Handlung vorweggenommen.

Die Gesellschaftsstruktur finde ich spannend: für (fast) jeden den passenden Seelenpartner, der sich an seine Vorgeschichte so gar nicht erinnern kann. Eine perfekte Gesellschaft in Arlon (deren Priester auch immer dort geboren werden und somit Staat und Religion gemeinsam zu beherrschen scheinen).

Woher genau die Seelenpartner kommen, bleibt mir noch verschlossen und ich habe mit Mariel, die ihren Partner ja bereits aus Träumen kennt, mitgefiebert. Für sie finde ich es ganz schlimm, dass dieser beim Ritual nicht aufgetaucht ist - und wie Mariel generell von ihrer Familie behandelt wird.

Nachdem ich davon ausgehe, dass die Gesellschaft absichtlich geformt wird, frage ich mich: haben es die Priester in der Hand, wer seinen Seelenpartner bekommt? Wieso gibt es hier keine Fehlerquote und warum hinterfragt niemand das System - wo doch so viele Familienangehörige oder Freunde haben, die übrig geblieben sind und ihr bisheriges Leben hinter sich lassen mussten?

 

Ich finde die Sprache toll zu lesen und finde die gesamte Handlung bisher sehr interessant. Wie einigen anderen hier auch ist mir aufgefallen, mit wie viel Liebe die Nebencharaktere gezeichnet sind.

Ich habe schon ein bisschen über den Abschnitt hinauselesen und verrate daher an dieser Stelle nicht mehr.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140
Kleinemaus87 kommentierte am 08. April 2019 um 20:06

Ich habe zum Glück den Klappentext vor dem lesen auch nicht mehr gelesen.

 

Die Priester haben mit Sicherheit ihre Finger mit im Spiel.

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:36

Die Priester spielen sicher ein falsches Spiel.

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Freyala kommentierte am 30. März 2019 um 17:17

Ich habe nun den ersten Abschnitt beendet und finde das Buch bis jetzt echt gut. Der Schreibstil ist super schön. Das Buch lässt sich flüssig lesen und vor allem die Idee mit der Insel finde ich sehr schön. Ich weiß nicht warum, aber ich muss ein bisschen an die griechischen Inseln denken. Das warme Wetter und die Muscheln und das schöne Meer.

Mir gefällt auch gut Mariel. Sie scheint anders zu sein wie die anderen bzw. sie hat ihren eigenen Kopf und hinterfragt die Dinge. Sie möchte nicht etwas tun, nur weil es alle anderen machen. Es muss sich stets für sie richtig anfühlen. Ich glaube insgeheim weiß sie auch, dass sie nicht so richtig dazugehört.

Mir gefallen auch die anderen Charaktere. Der eine ist geheimnisvoll, der andere etwas zwiegespalten und dann gibt es wieder rebellische Charaktere. Es ist einfach von allem was dabei.

Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht und welche Rolle ihre Tante noch hat. Denn die wird etwas öfter genannt. Zumindest kommt es mir so vor.

Ich bin auch auf die Bedeutung ihrer Bilder gespannt. Schließlich spiegeln sie alles wieder, was nicht sooo schön ist.

Jetzt lese ich mal weiter. Ich will wissen wie es weitergeht und für welchen Weg sie sich entscheidet :)

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Kochbuch-Junkie kommentierte am 30. März 2019 um 17:39

Ich musste auch irgendwie an griechische Sagen denken, ist ja lustig...

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 17:14

An welche denn? Ich musste nicht daran denken.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 17:14

An welche denn? Ich musste nicht daran denken.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 17:14

An welche denn? Ich musste nicht daran denken.

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Bisco kommentierte am 30. März 2019 um 19:12

Da ich nun auch meine 140 Seiten geschafft habe, und das in gerade mal drei Tagen, was ich schon echt viel finde, auch mal meine Meinung zum Buch. Ich finde den Schreibstil sehr flüssig und angenehm. Gerade weil er sehr fliessend und bodenständig ist, ohne zu viele Erklärungen und Umschreibungen ist das Buch so schnell lesbar. Jedoch sind Erklärungen wie die Insel aussieht, gerade in der wunderschönen Blütenpracht echt sehr schön erklärt. Der echt harte Szenenwechsel später, zeigt wie unterschiedlich die beiden Inseln und die Lebensumstände für die Bewohner sind.

Zum Anfang fand ich es sehr angenehm, dass die Menge an Charakteren erstmal klein gehalten wurde und man hier nur das wichtigste erfuhr. Gerade Mariel als Hauptfigur und aus ihrer Sichtweise geschrieben, geben dem Buch einen schönen einfachen einstieg. Hierbei ist Mariel auch als Charakter direkt sympathisch. Die "typischen" Sorgen eines Teenagers wie wir sie kennen hat sich jetzt nicht unbedingt, aber man fühlt sofort mit ihr mit, dass sie Sorgen hat um ihre Zukunft.

Die ersten Zeichen das nicht alles "rund" läuft bei der Zeremonie und das es Erinnerungslücken gibt in Bezug auf Personen und Ereignisse, wie bei ihrer Tante Irina, zeigt das es nicht die heile Welt ist und wie sensibel Mariel auf die Veränderungen reagiert. Zudem sie sich selbst bewusst darüber ist, dass sie besonder ist mit ihren BIldern und ihren Träumen. Mehrmals wird ja auf das Versteck unter ihrem Bett hingewiesen. Fast schon zu oft, denn nach dem zweiten Mal weiß man es und ein drittes mal oder mehr ist dann fast schon zu viel des guten. Sowie ich mich wundere das Muscheln als Mutanten bezeichnet werden. 

Zwischen den Zeilen musste ich dann lesen um zu begreifen was mit den Kamelienritual gemeint war. Hier finde ich die Tatsache das es sich um ein Jugendbuch handelt, etwas schwierig. In der Geschichte wird ganz klar darauf hingearbeitet, das Minderjährige vor ihrem 18. Geburtstag so viele sexuelle Erfahrungen wie nur möglich sammeln sollen. Find ich gerade in unserer heutigen Zeit etwas unpassend, da unsere Jugend in der wirklichen Welt schon zu genüge unter Druck gesetzt wird. Dies hätte für mich nicht zwangsweise in die Geschichte gepasst.

Das ihre Reise nicht mit einem Seelenpartner und als Happy End zum Anfang des Buch endet, war dem Klappentext ja zu entnehmen. Ich bin gespannt wie die Geschichte weiter gehen wird, wer Freund und wer Feind sein wird. Für wenn wird sie Gefühle entwickeln. Bis jetzt ein sehr schöner Fantasy-Adult-Roman der noch viel Potential für die weitern 2/3 hat.

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140
julemaus94 kommentierte am 31. März 2019 um 08:00

Auch ich habe den ersten Abschnitt nun beendet und in sehr gut in die Geschichte reingekommen.
Mariel als Figur gefällt mir sehr gut, sie ist etwas besonderes mit ihren Muscheln und Bildern. Dass sie dadurch auf Amron bei der Zeremonie aussortiert wird, war (auch ohne den Klappentext gelesen zu haben) klar. Mir scheint es, als würde dabei jeder aussortiert, der nicht ganz ins Bild passt, zu eigensinnig oder aufmüpfig ist oder wie Tammo aufs falsche Geschlecht steht. Vielleicht haben sie sogar Glück, dass sie nach Xerox aussortiert wurden? Auch wenn es erstmal nach einem harten Leben klingt, können sie doch wesentlich selbstbestimmte leben.

Ich bin gespannt, wie es mit derReise nach Nurnen weitergeht. Ich hatte das Gefühl, dass nicht jeder ganz freiwillig dieses Reinigungsritual vollzieht. Wird dabei noch einmal aussortiert? Was erwartet alle in Nurnen?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140
Tanjas Bücherpalast kommentierte am 06. April 2019 um 19:51

So, auch ich habe endlich den ersten Teil geschafft und muss sagen, dass es mir alles in allem wirklich gut gefällt. Es ist jetzt nicht ein grandioser Start geworden, aber schlecht war es auf keinen Fall.

Mariel ist für mich eine sehr zurückhaltende Persönlichkeit, was ich bei Protagonisten nicht ganz so mag, aber noch hat sie nichts negativ oder naives getan, deshalb mag ich sie auch nach wie vor! Ich bin sehr gespannt, was noch auf sie zu kommt. Allerdings muss ich sagen, dass ich noch gar nicht so richtig mit ihr mitfühlen konnte... Könnte vielleicht an der Geschichte was zu tun haben. 

Was mir zur Geschichte noch einfällt.. ich hatte irgendwie Meerjungfrauen im Kopf, wobei es sich hier doch nicht um Meerjungfrauen handelt... fragt mich nicht wieso! Aber mir gefällt es wirklich und es ist mal etwas Neues. Ich hoffe, in den nächsten Seiten tauchen viele Geheimnisse und spannenden Szenen auf, sonst wird es ganz schön langatmig.

Was ich von Mervis oder Sander halten soll... weiß ich noch nicht. Da muss ich noch etwas mehr herausfinden und ich habe das Gefühl, dass sie beide eine große Rolle in diesem Buch spielen. 

Im Klappentext heißt es, dass Mariel sich in irgendwen verliebt, der ihren Tod bedeuten könnte. Irgendwas verbotenes. Noch sehe ich nicht wirklich, wer denn so verboten sein soll... Aber ich bin sehr gespannt! Und ich hoffe die Reise nach Nurnen folgt demnächst :-) 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140
Ann-Sophie S. kommentierte am 07. April 2019 um 11:50

Mir ging es ehrlich gesagt wie dir. Ich hatte nicht unbedingt Meerjungfrauen im Kopf, aber doch irgendetwas anderes. Frag mich nicht wieso, aber irgendwie habe ich andere Erwartungen an die Geschichte gehabt. Das, was uns letzten Ende hier präsentiert wird, ist etwas anderes. Es ist nicht schlecht, aber ich weiß auch nicht, ob es gut ist. Irgendwie bin ich mir da selbst noch nicht klar darüber :D

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:32

Aufgrund des Covers und des Titels hatte ich auch an Meerjungfrauen gedacht.

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Ann-Sophie S. kommentierte am 07. April 2019 um 11:37

Ich habe auch den ersten Abschnitt beendet und bin noch etwas unschlüssig.
Auf der einen Seite ist die Geschichte schon ziemlich cool. Mir gefallen die Charaktere und auch der Handlungsverlauf, auch wenn ich sagen muss, dass es schon vorhersehbar war, dass sie nach Xerax muss.
Vom Schreibstil her lässt es sich meiner Meinung auch gut lesen, denn der erste Abschnitt flog regelrecht an mir vorbei. Aber irgendwie fehlt mir die Welterklärung. Ich bekomme die Organisation der Sturkturen irgendwie nicht so recht zu fassen und das stört mich erstaunerlicherweise sehr. Normalerweise bin ich nicht so auf Details versessen, wenn die geschichte einfach richtig gut ist, aber hier stört es mich, weswegen ich mich irgendwie nicht so richtig auf die Geschichte einlassen kann :( Geht es wem ähnlich?

Ansonsten bin ich sehr gespannt, was uns im folgendern Verlauf erwartet und wie die Geschichte weiter verlaufen wird :)

 

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marsupij kommentierte am 07. April 2019 um 17:53

Ich schau mal, dass ich in den nächsten Tagen auch noch einsteige, es hat sich leider alles etwas verzögert und ich konnte wegen einer dicken Erkältung nicht viel lesen.

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Susi kommentierte am 09. April 2019 um 20:26

hoffe, Dir geht es besser !

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marsupij kommentierte am 10. April 2019 um 09:37

Ja danke, langsam wird es wieder. Dein Buch lese ich erst nach diesem. Ich habe es aber schon rausgelegt.

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cat200913 kommentierte am 07. April 2019 um 21:02

Ich fand die Einleitung rund um das Buch echt gut.  Es hat sich sofort sehr flüssig und spannend lesen lassen, weshalb die Seiten echt schnell gelesen waren.
Vor allem Mariel als Protagonistin war authentisch und sehr sympathisch, aber auch die anderen Nebenfiguren waren super. Mit manchen wurde ich nicht ganz warm, aber das ist ja auch nicht so schlimm :) Tora mochte ich anfänglich nicht sooo gern, was sich aber im Laufe der Zeit verbessert hat.
Dass sie nach Xerax kommt, war mir von Anfang an klar - das gibt der Klappentext und schlicht die Story her. Also hat mich das nicht sonderlich gewundert. Genau so wenig, wie es mich gewundert hat, wer sie alles dorthin begleiten musste - das war schlicht offensichtlich :D

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Kleinemaus87 kommentierte am 08. April 2019 um 20:23

Auch ich bin gut in die Geschichte reingekommen. 

Mariel ist mir sympathisch. Ich mag ihre Art. Das sie eher schüchtern und zurückhaltend ist finde ich mal erfrischend. Mit solchen Charakteren kann ich mich gut  identifizieren. Besonders spannend finde ich ihren Traum von ihrem Seelenpartner. Wer ist er und wird sie ihm begegnen?

Besonders interessant finde ich auch Sander. Ich glaube ja, er wird noch eine große Rolle in der Geschichte spielen.

Die Frage die sich mir noch stellt ist: Warum gab es diesmal so viele Besondere? Irgendwas stimmt da doch nicht. Die Sache mit den Priestern habe ich allerdings noch nicht ganz verstanden. 

 

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marsupij kommentierte am 09. April 2019 um 13:16

Ich habe die ersten drei Kapitel gelesen und werde später weiter kommentieren. Der Einstieg gefiel mir, aber ich bin ja noch nicht weit.

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magischer.buecherwald kommentierte am 14. April 2019 um 18:24

Hallo Zusammen, leider habe ich immer große schwierigkeiten bei Was liest du etwas zu schreiben oder zu kommentieren, entweder wird mein kommentar nicht angezeigt oder es kommt nur Error :( ich versuche es heute noch ein weiteres mal ...

Der erste Leseabschnitt hat mir sehr gut gefallen, ich mag Mariel sehr. Sie stellt vieles in Frage und einen tollen Charakter. Das leben auf der Insel scheint toll zu sein aber es ist auch alles sehr eigenartig. Wo kommt das ganze essen her wenn keiner richtig arbeiten geht? Von den Göttern allein ? Ich finde es fehlt noch etwas mehr hintergrund wissen. 

Dystopien lese ich ehrlich gesagt nicht so gerne aber diese hier gefällt mir richtig gut, die Seiten lassen sie wunderbar lesen und der Text fliegt nur so daher. Als Mariel zu den sonderbaren kommt versetzt es mich schon einen kleinen stich im Herzen, wohl es ja klar war aber trotzdem tata mir sehr leid, als sie inmitten der ganzen glücklichen paare stand. Es war aber auch wiederrum sehr heftig wie krass verliebt denn auf einmal alle waren. Die Szene mit Sander fand ich echt toll :), er scheint ein interesannter Kerl zu sein und ich hoffe wir erfahren bald mehr.

 

Als Mariel mit den anderen Sonerbaren die Insel verließt fand ich dies ebenfalls sehr heftig und grausam, was sind das bitte für Götter? Die Insel könnte auch viel schöner sein wenn sie nicht den ganzen Tag für die anderen schuften müssten.. ich bin gespannt was noch alles auf uns zukommt...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 140
lisamarie_94 kommentierte am 06. Mai 2019 um 14:42

Hallo!

Leider schaffe ich erst jetzt meine Gedanken zum ersten Leseabschnitt festzuhalten. Sorry dafür :-(

Also ich bin sehr gut in die Geschichte gestartet, mit Mariel konnte ich mich sofort sympathisieren. Sie scheint ein ziemlich bunter Vogel in ihrer Welt zu sein, eher eine Randfigur. Ihre Familie scheint nur das Beste für sie zu wollen, und doch drängen sie Mariel sehr, so zu sein wie alle anderen und ihre Einzigartigkeit aufzugeben.

Besonders Mariels Schwester fand ich an manchen Stellen etwas zu streng bzw. etwas zu überzeugt von sich selbst und ihrem Leben.

Den "Tag der Verbindung" fand ich einfach schrecklich. Niemals möchte ich in einer Welt leben, in welcher andere über dein Glück entscheiden. Ich bin schon sehr gespannt auf den Weitergang der Geschichte und ob Mariel es noch schaffen wird, ihren Seelenpartner zu finden. Oder wird sie vielleicht viel größeres bewirken und dieses verkorkste System in Frage stellen?

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt!

Liebe Grüße, lisamarie_94