Leserunde

Leserunde zu "Die Muschelsammlerin" (Charlotte Richter)

Die Muschelsammlerin. Deine Bestimmung wartet - Charlotte Richter

Die Muschelsammlerin. Deine Bestimmung wartet
von Charlotte Richter

Bewerbungsphase: 28.02. - 14.03.

Beginn der Leserunde: 21.03. (Ende: 11.04.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Arena Verlags –  20 Freiexemplare von "Die Muschelsammlerin" (Charlotte Richter) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Mariel hat immer darauf vertraut, dass sie in Amlon glücklich wird. Inmitten der perlweißen Strände und des türkisblauen Meeres sollte es ihr an nichts fehlen. Aber tief im Herzen spürt Mariel, dass sie nicht dazugehört. Als der Tag der Verbindung bevorsteht, an dem jeder Jugendliche seinem perfekten Partner begegnet, wird Mariels größte Angst wahr: Sie ist eine Sonderbare, eine von denen, für die es keine Liebesgeschichte gibt. Zusammen mit Sander, Tora und Tammo muss Mariel Amlon verlassen. Nur in Nurnen, dem Reich der Träume, können sie ihren Seelenpartner noch finden. Doch auf der Reise flammen in Mariel plötzlich Gefühle für einen anderen auf. Und diese Gefühle bedeuten in Nurnen den sicheren Tod ...

ÜBER DIE AUTORIN:

Charlotte Richter begann noch während des Studiums zu schreiben und verfasste ihre ersten Texte für den Hörfunk. Seitdem hat sie mehrere Romane für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht. Sie erhielt diverse Literaturstipendien und unter anderem den Förderpreis für Literatur der Stadt Hamburg. Seit vielen Jahren ist sie Mitglied im Hamburger Writers’ Room, einer Arbeits- und Bürogemeinschaft für Schriftsteller, auch wenn sie Hamburg inzwischen verlassen hat. Heute lebt und schreibt sie in Kattendorf in Schleswig-Holstein.

11.04.2019

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Tuelpchen1987 kommentierte am 26. März 2019 um 18:45

Mir gefällt das Buch immer noch sehr gut, deswegen habe ich auch schon den zweiten Abschnitt durch. In Nurnen ist alles sehr merkwürdig und mir stellen sich einige Fragen. Was hat es mit den schwarzen Türen auf sich? Wie kommen da wohl alle wieder heil raus? Haben die Priester wirklich brauchbare Tipps gegeben oder sollten sie das nicht lieber alles vergessen und warum hört Mariel den Priester manchmal mit ihr reden? Der Erste hat nun seinen Seelenpartner gefunden und hat es hoffentlich wieder zurückgeschafft und so wie es aussieht, wird nun auch Tora zurückkehren dürfen. Sind diese Verbindungen denn wirklich so toll, wie es jeder zu glaubt? Wenn ich mir überlege, wie Toras Mutter ist und auch Tammo ist vor seinem Vater geflohen scheint mir das alles irgendwie mehr Schein als Sein zu sein.

Die Prister sagten das wichtigste wäre in Nurnen auf sein Herz zu hören, ich denke Mariel und Sander sollten genau das tun...

Jetzt bringe ich schnell meine Kinder ins Bett, damit ich weiter lesen kann. Das Buch lässt mir nämlich keine Ruhe und ich muss einfach wissen, wie es weiter geht. :)

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Else kommentierte am 31. März 2019 um 19:54

"...alles irgendwie Schein und Sein..." so wird es sein. Ganz normale Beziehungen von unterschiedlichen Menschen eben.

Kann mir gar nicht vorstellen, das immer überall heile Welt ist, Menschen haben Schwächen und das macht sich bemerkbar. Da kann ein System noch so toll durchdacht sein.

Man soll bestimmt nicht von uns auf diese fiktive Welt schließen, aber diese Parallelen im "Menscheln" scheint es doch zu geben.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:25

Bei den Priestern bin ich doch arg misstrauisch.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:25

Bei den Priestern bin ich doch arg misstrauisch.

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Kochbuch-Junkie kommentierte am 26. März 2019 um 21:43

Ich bin auch schon durch Teil 2. Und diesen Teil fand ich etwas schlechter nachvollziehbar mit den ganzen Türen und Höhlen und ähnlichem verliert man schnell mal den Überblick und auch die Vorstellungskraft verlässt einen dann mal hier und da...
Seine Ängste zu überwinden fand ich aber auch gut von der Überlegung her, dadurch lernt man die einzelnen Charaktere noch etwas persönlicher kennen und es scheißt die Gruppe an sich auch noch mal zusammen. Ob alles beim Treffen auf die jeweiligen Spiegelseelen besser wird, bleibt abzuwarten, ich bin gespannt...

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julemaus94 kommentierte am 31. März 2019 um 20:38

Das hat mir gerade gut gefallen, dass Nurnen keine logisch aufgebaute Welt ist. Hier steuert der emotionale Teil des Menschen die Umwelt und nicht der rationale Teil wie in Amlon. Als wären beide Welten die zueinander passenden Hälften eines Ganzen. Dazu passt ja auch, dass die Menschen in Nurnen optisch denen in Amlon ähneln.

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Kochbuch-Junkie kommentierte am 01. April 2019 um 19:35

So habe ich das noch gar nicht gesehen, aber da ist was dran: einmal total durchstrukturiert und organisiert und starr von den Ansichten, da muss der Gegensatz dazu natürlich absolut unnachvollziehbar sein...

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:27

Ich finde den Aufbau von Nurnen faszinierend.

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mysticcat kommentierte am 01. April 2019 um 20:12

Ich konnte mir die fantastische Welt sehr gut vorstellen und habe alles sofort vor meinem geistigen Auge gesehen. Hat mich irgendwie aus eine wirre Mischung aus "Alice im Wunderland", "Herr der Ringe" und "Twilight Zone" erinnert.

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Lagoona kommentierte am 06. April 2019 um 20:15

Ja, ein bisschen ging es mir auch so, erst ist die Höhle da, dann nicht, dann geht hier eine Tür auf...usw.....

Da braucht man schon eine ganze Menge Vorstellungskraft um den Durchblick zu behalten, ich glaub den hab ich ab und zu dann doch mal kurz verloren :-)

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cat200913 kommentierte am 07. April 2019 um 21:09

Also zeitweise war ich ein klein wenig verwirrt, aber ich fand, dass sich das alles dann doch irgendwie wieder gegenseitig aufgehoben und erklärt hat :)

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SunshineSaar kommentierte am 27. März 2019 um 10:33

Wie ich es mir gedacht habe, hat sich Mariel dazu entschieden, nach Nurnen zu gehen – und mit ihr Perselos, Tora, Sander und Tammo. Nach und nach entwickeln sie sich zu einer guten Gruppe, die zusammenhält. Ich denke, sie könnten es wirklich schaffen, wieder zurückzukehren. Perselos hat ja nun seine Spiegelseele gefunden und konnte wohl zurück kehren (Oder?)… Und auch Tora ist jetzt auf dem richtigen Weg und ich hoffe, sie schafft es auch, sich ihren Ängsten zu stellen…

Es ist etwas seltsam und merkwürdig in Nurnen – und ich bin ab und zu noch etwas verwirrt. Aber die Autorin schafft es sehr gut, die verschiedenen Orte und Vorkommnisse sehr bildhaft zu erzählen. Auch wenn mir ab und zu die Vorstellungskraft fehlt. Manchmal bin ich trotzdem einfach nur verwirrt…

Was ist da zwischen Sander und Mariel? Sie haben eine spezielle Verbindung zueinander, die die anderen nicht haben. Ich bin gespannt, was da noch herauskommt, denn sie scheinen doch große Gefühle füreinander zu haben… Den Pakt, den sie beschlossen haben, dass sie erst den anderen helfen und dann sich selber, finde ich toll… Hoffentlich schafft es am Ende aber wirklich Jeder heraus… Aber leicht wird es sicherlich nicht…

Nun bin ich auf den großen Showdown gespannt! Ich werde direkt weiter lesen!

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Kleinemaus87 kommentierte am 09. April 2019 um 18:54

Nurnen verwirrt mich auch noch. 

Ich habe ja so das Gefühl, das am Ende Mariel und Sander Seelenpartner sind. 

Oh ja, ich hoffe auch sehr, das alle es wieder aus Nurnen raus schaffen.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:28

Da gibt es ja schon so viele Hinweise bezüglich der beiden.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:28

Da gibt es ja schon so viele Hinweise bezüglich der beiden.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:29

Da gibt es ja schon so viele Hinweise bezüglich der beiden.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:29

Da gibt es ja schon so viele Hinweise bezüglich der beiden.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:29

Da gibt es ja schon so viele Hinweise bezüglich der beiden.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:29

Da gibt es ja schon so viele Hinweise bezüglich der beiden.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:29

Da gibt es ja schon so viele Hinweise bezüglich der beiden.

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rainbowly kommentierte am 27. März 2019 um 20:31

Ok... also die Geschichte entwickelt sich wirklich in eine ganz andere Richtung wie ich erwartet hatte. Ich bin noch unschlüssig ob ich das gut finde oder nicht :D aber ich weiss jetzt genau was die ganzen Rezensionen à la „ganz anders als erwartet“ meinten!

Ich hatte gedacht auch Nurnen sei eine Insel und keine Art Zwischenwelt. Spannend fand ich ja, dass viele Personen dort Bekannten von Amlon ähnelten. Aber ich hab noch nicht begriffen was das bedeuten soll und verstehe auch nicht ganz was Nurnen für eine Welt sein soll. Gibt es dort wirklich Menschen die da leben? Oder ist das sowas wie eine Seelenpartnerfabrik. Weil bisher sind Mariel und co ja noch keiner wirklich Person begegnet, oder? Alle haben sich irgendwann als Trugbilder und Fantasiegebilde, die aus ihren Ängsten entstehen entpuppt. Nurnen ist jedenfalls ziemlich irre. Irgendwie erinnert mich das alles eher an eine Alice im Wunderland - Geschichte. Und das hatte ich einfach nicht erwartet.

Leider haut mich die Story bisher nicht aus den Latschen. Bin gespannt, was der letzte Teil bringt.

 

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MeinSchreibtagebuch kommentierte am 28. März 2019 um 20:54

Ich bin von Nurnen auch ziemlich verwirrt. Ich glaube, alle haben am Anfang gedacht, dass es eine Insel ist. Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich mir auch ein paar Rezensionen durchgelesen und war schon etwas gespannt, warum es denn anders als erwartet war. Vielleicht gestaltet die Autorin Nurnen im letzten Abschnitt etwas realistischer, sodass wir uns ein Bild manchen können. Ich bin auf jeden Fall gespannt...

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rainbowly kommentierte am 29. März 2019 um 07:03

Ich bin ja beruhigt, dass nicht nur ich verwirrt bin :D ich finde einfach der Klappentext und Titel haben ünerhaupt nciht vermittelt, dass es um so eine Parallelwelt geht. Ich dachte die Liebesgeschichte und das Leben der Sonderbaren steht im Mittelpunkt.

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Else kommentierte am 31. März 2019 um 19:57

Da war ich auch sehr überrascht - aber im positiven SInne. Finde es bis jetzt sehr spannend. Toll, dass es nicht so ist wie erwartet.

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rainbowly kommentierte am 02. April 2019 um 08:46

Ich denke mir hätte es besser gefallen, wenn ich drauf eingestellt gewesen wäre. Ich finde es immer schwierig, wenn das Buch die „Erwartungshaltung“ nicht erfüllt. Wenn irgendwo Thriller drauf steht, dann möchte ich eben keine Liebesgeschichte lesen. Auch wenn ich sonst gern Liebesgeschichten lese :D

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:31

Ich bin auch positiv überrascht und bin froh, dass eben gerade keine Liebesgeschichte im Zentrum steht.

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Kleinemaus87 kommentierte am 09. April 2019 um 18:56

Ich bin auch mit verwirrt  :-D

Das mit der Parallelwelt war für mich auch überraschend. Ich dachte ja auch, es spielt dann auf Xerax.

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mysticcat kommentierte am 01. April 2019 um 20:17

Mich hat gerade die abgedreht- fantastische Welt in Nurnen in die Handlung hineingezogen. Ich wollte undbedingt wissen, was als nächstes Irres passiert und konnte daher gar nicht zum Lesen aufhören. So, dass ich auch über die Kapitelgrenze hinausgelesen und das Buch dann in einem Rutsch beendet habe.

Was mich aber zu diesem Zeitpunkt stutzig gemacht hat ist, dass einer ja fast auf seiner Reise "hängengeblieben" wäre. Ich habe mir keine andere Insel vorgestellt, hatte aber keine Ahnung, worum es sich handeln konnte. Bei "Spiegelseelen" fand ich es gleich eher esoterisch - vielleicht so eine Art Paralleluniversium hätte ich mir gedacht. Eventuell mit Antizeit und Antimaterie - aber vielleicht bin ich in dieser Hinsicht doch etwas zu viel  Physikerin. Obwohl ich ja zugeben muss, dass ich für all das eine naturwissenschaftlich schlüssige Erklärung gesucht habe - ich kann halt doch nicht raus aus meiner Haut.

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Lagoona kommentierte am 06. April 2019 um 20:18

Ja, so geht es mir auch. Ich kann nicht mal sagen, was ich genau erwartet habe, aber eben irgendwie etwas komplett anderes.

Vermutlich wird genau dieser Satz dann am Ende auch in meiner Rezi stehen.

Vielleicht alleine schon der Name des Buches hat glaube ich in mir ganz andere Erwartungen ausgelöst.

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cat200913 kommentierte am 07. April 2019 um 21:10

Wobei ich sagen muss, dass ich den Namen ziemlich passend finde, schließlich leben sie am Strand und Mariel sammelt gern Muscheln :D
Also verwirrt hat mich der Titel eher weniger :)

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MeinSchreibtagebuch kommentierte am 28. März 2019 um 20:51

Im zweiten Leseabschnitt liegt der Fokus auf das Land Nurnen. Das finde ich noch ziemlich suspekt. Soweit ich es verstanden habe, ist es eine Art Traum oder Parallelwelt, aus der sie, wenn sie ihren Seelenpartner nicht finden, nicht erwachen. Ich finde manches etwas schlecht erklärt und beschrieben. So verstehe ich, wie viele hier nicht, was es mit den schwarzen Türen auf sich hat.

Sander und Mariel kommen sich immer näher, jedoch bin ich etwas verwirrt, denn Sander hat seine Seelengefährtin ja fast gefunden und auch die Priester behaupten, dass sie sich an einem anderen Ort befindet. Ich gehe also mal davon aus, dass sie keine Seelengefährten sind. Somit bin ich ja mal gespannt, wie die Autorin es lösen möchte, dass die beiden trotzdem zusammen bleiben (ich gehe mal davon aus, dass es ein Happy End geben wird). Tora und Perselos haben ja nun ihre Gefährten gefunden und ich freue mich sehr für sie. Allerdings ist es schon etwas auffällig, dass bei ihrer Gruppe es gleich zwei schaffen aufzuwachen und zurückzukehren. Das ist ja bislang nur fünf Menschen gelungen. Es wäre etwas realistischer, wenn wenigstens einer von ihnen es nicht schaffen würde... Das hoffe ich jedoch natürlich nicht...

Hoffentlich gibt es im letzten Abschnitt noch eine große Wendung...

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julemaus94 kommentierte am 31. März 2019 um 20:45

Ich dachte am Anfang auch, dass es ziemlich unrealistisch wäre, wenn es alle wieder heil aus Nurnen herausschaffen würden. Allerdings sind ja bis jetzt die meisten immer alleine in die Spiegelwelt gereist oder? Und die fünf sind bis jetzt nur so weit gekommen, weil sie sich gegenseitig geholfen haben...

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Kleinemaus87 kommentierte am 09. April 2019 um 19:00

Das denke ich auch. Es hat besrimmt wirklich zum großen Teil damit zutun, das sie als Gruppe und Team zusammenarbeiten. Denn zusammen sind sie stärker als alleine.

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marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:32

Und sie sind auch ein gutes Team.

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Ashelia kommentierte am 29. März 2019 um 08:53

Ich bin mit dem 2. Abschnitt nun auch durch. Nurnen finde ich ziemlich interessant. Ganz grob hatte ich vorher schon vermutet, dass in Nurnen irgendetwas anders sein muss, wenn sich doch keiner, der von dort kommt, an etwas erinnern kann. Nun scheint Nurnen ja eine Art Traumwelt zu sein und an die eigenen Träume erinnert man sich nach dem Aufwachen doch auch nicht immer. Zeitgleich scheint die Welt aber auch ein gewisses Eigenleben zu besitzen. Mich stört es auf jeden Fall nicht, wie Nurnen ist und finde dieses Traumartige auch sehr spannend und cool umgesetzt. :D

Etwas seltsam wäre es allerdings schon, wenn die ganze Gruppe heil zurück findet und es vorher nur 5 Personen jemals geschafft haben... Das wirkt auf mich immer etwas zu unrealistisch. :D

Ansonsten mag ich den Punkt, dass sich jeder seinen Ängsten stellen und sie überwinden muss, um seinen Seelenpartner zu finden. Auch wenn ich das Gefühl nicht los werde, dass die Priester irgendetwas planen oder vllt sogar manipulieren? Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie alles aufgelöst wird.

Sander und Mariel kommen sich auch langsam näher. Vllt sind sie ja doch die Seelenpartner für einander und wissen es nur noch nicht? Wobei es dann nicht ganz passt, dass Sanders Seelenpartnerin im Grenzland sein soll. Hmmm... :D

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Elchi130 kommentierte am 30. März 2019 um 15:58

Vielleicht waren die fünf, die es geschafft haben, ja auch eine Gruppe, die zusammen da war. Den Gedanken hatte ich, als die Gruppe auf der steilen Treppe war und fast abgestürzt wäre, weil Tammo Angst hatte.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Elchi130 kommentierte am 29. März 2019 um 13:26

So, ich habe jetzt gerade mit Abschnitt 2 angefangen und werde eure Kommentare erst lesen, wenn ich den Abschnitt beendet habe, da ich schon gesehen habe, dass es dabei wohl immer wieder um Nurnen geht.

Ich bin jetzt erst einmal froh, dass Torfkopp Mervis wohl nicht mit nach Nurnen geht. Der ist ja wirklich unerträglich. Aber dass Mariel denkt, das Leben ist ohne die eine große Liebe nichts wert, finde ich auch gerade anstrengend. Da bin ich dann mal gespannt, was es bedeutet, dass sich die Geschichte ganz anders entwickelt als erwartet...

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Kochbuch-Junkie kommentierte am 30. März 2019 um 07:20

Ich finde es wirklich insgesamt spannend zu lesen aber trotzdem manchmal schlecht nachvollziehbar und etwas verwirrend.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Elchi130 kommentierte am 31. März 2019 um 18:48

Mir gefällt Nurnen ungemein gut. Geschichten, die in Parallelwelten spielen, mag ich sowieso gerne. Mir fällt dazu ein Teil von Marah Wolf bei Federleicht ein, bei Septimus Heap kam das meine ich auch vor, dann noch Nina Blazon. Ich stehe da einfach drauf. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze hier auflöst und ob es schon in diesem Buch der Fall ist oder ob dies erst der erste Teil ist und es gar kein richtiges Ende gibt.

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Else kommentierte am 31. März 2019 um 20:07

Puh, jetzt musste ich zurückblättern, weil mich die Geschichte so gefangen genommen hat, dass ich flott über den Abschnitt hinausgelesen hatte.

Den Teil in Nurnen finden ich sehr gut, ganz anders als erwartet. Diese Parallelwelt hat es ja in sich, ich glaube es ist sehr wichtig, dass die Gruppe so sehr zusammenhält, das bringt den Erfolg. Und natürlich, das Mariel und Sander die Anderen so gut unterstützen. Bin sehr gespannt was es insgesamt damit auf sich hat, dass diese Beiden so anders sind. Die Ratschläge der Priester scheinen nicht so toll gewesen zu sein, aber die waren ja angeblich auch nie dort. Allerdings weiß man bei denen nicht ob es stimmt was sie erzählen. Sehr undurchsichtige Gestalten. Warum sind die Stimmen der Priester immer zu hören? Sind das auch Täuschungen? Fragen über Fragen, ich lese mal schnell weiter. 

 

 

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Elchi130 kommentierte am 01. April 2019 um 13:50

Ich habe mich auch schon gefragt, ob die Stimmen der Priester nureine weitere Täuschung sind oder ob sie real sind. Genauso wie ich die Idee, die Familie des Mädchens, der ersten Spiegelseele suchen zu gehen, um sie zu beruhigen, für eine absolute Schnapsidee der Gruppe gehalten habe. Ihre Aufgabe ist es, so schnell wie möglich, ihre Spiegelseele zu finden, zumal ihnen die Zeit davon läuft und sie halten sich mit so einem Unsinn auf.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
mysticcat kommentierte am 01. April 2019 um 20:19

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Diese Idee kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. Die Zeit läuft ab, es droht der sichere Tod... und wir gehen die Familie von irgendwem irgendwo suchen, wo wir uns nicht auskennen, dessen Namen wir nicht wissen - und auch keine Ahnung haben, wie wir das, was vor sich geht, erklären sollen, ohne zu verraten, dass wir nicht von hier sind.... ähm.... ja!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
julemaus94 kommentierte am 31. März 2019 um 20:54

Ich fand den Abschnitt großartig. Allein die Fantasie, die es braucht um eine solch fantastische, ausgefallene Welt wie Nurnen zu erschaffen!

Allerdings haben sich mir im Laufe der Kapitel ein paar Fragen gestellt: was haben die Priester eigentlich geplant bzw verfolgen sie einen insgeheimen Plan? Wieviel wissen sie wirklich über Nurnen und haben sie den Fünfen wirklich alles gesagt, was sie wussten? Wodurch wird die Finsternis ausgelöst, die Nurnen bedroht? Hängt sie mit Amlon zusammen oder wird von der Spiegelwelt verursacht?

Ich bin gespannt und lese schnell weiter!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Bisco kommentierte am 05. April 2019 um 19:48

So, nun komm ich auch mal zum zweiten Teil ;-)

Die ersten 140 Seiten flogen nur an mir vorbei. Aber der zweite Teil, schwieirig. Ich möchte nicht sagen es war schlecht geschrieben, nur persönlich hat die Story mich irgendwie nicht mehr so sehr begeistert wie zu Anfang.

Das die Reise nun weiter geht, war ja vorherzusehen und dem Einband zu entnehmen. Wie die meisten habe auch ich mit einer Insel gerechnet und einer vielleicht größeren Reise auf dieser. Ein bisschen wie ein Labyrinth, mit Irrwegen aber alles in einer schönen grünen Umgebung.

Am Anfang fand ich es nur interessant zu lesen wie viele Ausgestoßene es gibt und dort auf ihrer Insel versuchen das Beste aus ihrer Lage zu machen. Die Charaktere welche nun aber weiter gezogen sind, sind vielfältig und unterschiedlich. Leider bleiben diese mir aber einfach zu blaß.

Vorsicht Spoilerbeginn:

Gerade mal die Höhlen bringen mehr Informationen zu den Personen, wenn diese dann nicht schon wieder weg sind. Wobei ich hier nicht ganz sicher bin, ob ich das Prinzip der Höhlen als gut oder schlecht empfinde.

Das Verhältnis zwischen Mariel und Sander ist auch ein solches Auf und Ab das es schon fast eher nervig wirkt, als das man für Mariel hofft das es klappt.

Spoilerende.

Die Priester wirken unsymphatisch und mysteriös. Helfen diese? Verhindern diese? Kommunizieren diese oder ist es etwas oder jemand anderes der dies macht? Ich bin gespannt, ob all diese offenen Fragen beantwortet werden. Zudem hoffe ich das das Buch nochmal ein bisschen mehr Action und Leben wieder bekommt, da ich dem MIttelteil nicht mehr als drei Sterne von fünf geben würde.

Ich geh dann man Muscheln suchen - obwohl es im Rhein eher schwierig wird ;-)

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Freyala kommentierte am 06. April 2019 um 14:23

Ich finde das Buch nach wie vor immer noch sehr gut. Nurnen habe ich mir irgendwie anders vorgestellt. Irgendwie nicht so merkwürdig. Vor allem dachte ich, dass Nurnen ganz simple eine Insel wäre. Die anderen Orte, die bisher im Buch waren, sind auch Inseln. Das war für mich irgendwie naheliegend. Ich habe so viele Fragen irgendwie zu Nurnen. Was hat es mit den Türen auf sich. Sind die Priester wirklich so hilfreich. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie traue ich denen nicht so ganz über den Weg… Und auch die Wirtin scheint mehr zu wissen als sie zugibt.

Besonders schön fand ich die Szene, als Perselos seinen Heimatweg angetreten hat. Ich bin schon gespannt, ob sie es tatsächlich geschafft haben und was mit ihnen in ihrer Heimat geschehen ist. Wissen sie wirklich nichts mehr?

Achja, das Ding mit den Höhlen habe ich auch noch nicht so ganz durchblickt. Warum sind die Seelenpartner alle in den Höhlen? Ich hatte mir das irgendwie anders vorgestellt. Im Prinzip sind sie ja dort gefangen in den Höhlen. Ich hatte eher gedacht, dass sie ihre Seelenpartner auf konventionelle Art treffen werden. Denn Menschen laufen ja zu genüge in Nurnen rum.

Mir gefällt die Idee, dass jeder Charakter seine Angst überwinden muss. Da haben die Priester dann die Wahrheit erzählt. So lernt man auch die Charaktere ein bisschen besser kennen. Vor allem kann man sich so noch mehr in sie hineinversetzen, warum sie welche Eigenschaften haben oder sich in bestimmten Situationen entsprechend verhalten. Vor allem macht es auch Nurnen als Fantasie-Welt, sofern sie eine ist, greifbarer.

Am liebsten habe ich immer noch Mariel. Sie ist so stark. Im Prinzip war es schon von Anfang an klar, dass sie nach Nurnen gehen wird. Aber ich dachte, dass ihre Motivation eine andere wäre. Denn sonst ist sie eher loyal und steht zu ihrem Wort und sie hatte definitiv ihrer Familie versprochen nicht nach Nurnen zu reisen.

Ich bin noch gespannt was zwischen Mariel und Sander laufen wird. Ich hoffe nur, dass es keine Herz-Schmerz-Geschichte wird. Ich finde die beiden zusammen echt cool.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Lagoona kommentierte am 06. April 2019 um 20:23

Zum Glück sind alle immer noch zusammen und bestreiten auch das Abenteuer und den Weg weiterhin gemeinsam. Ich habe ja die Vermutung, dass sie es auch nur zusammen schaffen können. Vielleicht ist das ja der Trick an der ganzen Sache und alle anderen vorher haben alleine gekämpft und sind deswegen gescheitert. Man weiß es nicht. Verwirrend finde ich das aber an manchen Stellen schon. der eine Priester sagt das, der andere da...welcher spricht die Wahrheit und welchem kann man trauen oder kann man überhaupt einem von ihnen trauen? Ich frage mich auch immer noch, ob das mit diesen Seelenpartnern vielleicht nicht einfach nur eine Finte ist und sie vielleicht ja untereinander ihre Partner finden. Ich bin wirklich gespannt, ob sie da wieder rausfinden und wie die Lösung letztendlich sein wird, wenn es denn überhaupt eine Lösung gibt oder vielleicht ja die richtige Tür oder Höhle?

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
cat200913 kommentierte am 07. April 2019 um 21:07

Die Szenen in Nurnen waren definitiv meine Liebsten <3 Ich fand die Welt dort echt faszinierend - vor allem aber, dass Mariel und Sander so besonders sind, eben weil sie solch eine blühende Fantasie haben. Im Grunde sagt das Buch genau das: Alle Menschen, die anders sind, sind nicht schlecht, sondern besonders. Ebenso die, die eine blühende Fantasie haben und sich von anderen abheben. Generell gibt dieses Buch mir ein sehr positives und schönes Gefühl mit auf den Weg.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:34

Ich finde die Aussage dahinter auch toll.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Kleinemaus87 kommentierte am 09. April 2019 um 18:39

In diesem Abschnitt passiert ja so einiges.

So ganz vorstellen kann ich mir Nurnen nicht. Ich finde es sehr verwirrend mit den ganzen Türen und Orten die sich hinter den Türen befinden. Auch das sie schlafen und nur im Geiste dorthin reisen kann ich mir nur schwer vorstellen.

Das sie nur ihren Seelenpartner finden, wenn sie sich ihren Ängsten stellen und sie überwinden, finde ich gut. Auch das Sander und Mariel eine Art Pakt schließen, das sie erst den anderen helfen wollen und dann nach ihren Seelenpartnern suchen wollen, finde ich toll. Mariel hat sich in diesem Abschnitt sehr zum positiven verändert. Sie kommt mir als so eine Art Anführerin der Gruppe vor. Ich habe ja das Gefühl, das Mariel und Sander vielleicht Seelenpartner sind. Das fände ich irgendwie schön.

Ich bin gespannt, was noch so alles passiert.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:23

Dieses Dunkle erinnert mich irgendwie an das "Nichts" in Phantásien, aber vielleicht liege ich da auch total daneben.
Interessante Entwicklung der Geschichte.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
marsupij kommentierte am 11. April 2019 um 21:35

was meint ihr, lebt die Tante doch noch?

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Tanjas Bücherpalast kommentierte am 12. April 2019 um 08:04

Ich glaube tatsächlich schon... Oder sie wurde zu irge dass anderem. Was genau, steht noch in den Sternen...

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
marsupij kommentierte am 12. April 2019 um 15:43

Ich hoffe es auch.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
marsupij kommentierte am 12. April 2019 um 15:43

Ich hoffe es auch.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
marsupij kommentierte am 12. April 2019 um 15:43

Ich hoffe es auch.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
marsupij kommentierte am 12. April 2019 um 15:43

Ich hoffe es auch.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
Tanjas Bücherpalast kommentierte am 12. April 2019 um 08:03

Ich habe es auch mal geschafft! Leider bin ich im Urlaub und kann nicht so schnell... Und so viel schreiben auch nicht, aber ich fasse das wichtigste für mich mal zusammen!

Mir hat die Entwicklung der Geschichte wirklich gefallen. Ich konnte mir gar kein Bild von Nurnen machen und jetz sehe ich es wirklich deutlich. Mir gefällt die Reise und die Bewältigung der Ängste von allen. Ich bin sehr gespannt, ob Mariel und Sander es schaffen, auch Tora und Tammo zum Ziel zu bringen. Und erst recht, wie sie beide es schaffen werden...
Und bezüglich Sander bin ich wirklich froh, dass nicht Mervis mit gekommen ist. Ihre Beziehung zueinander gefällt mir und auch so langsam spürt man, dass sich etwas entwickelt...

Was es mit den komischen Botschaften der Priester wohl auf sich hat? Ich vermute ja, dass dadurch dass sich Sander und Mariel näher kommen, auch alles was ihre Seelenpartner betrifft, sich auch noch ändert... Mal schauen, in welche Richtung noch...

Ich finde es zum Glück auch echt spannend momentan und bin sehr gespannt, wie die Geschichte endet :)

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 141 bis 281
lisamarie_94 kommentierte am 08. Mai 2019 um 12:28

Hallo!

Auch der zweite Leseabschnitt gefällt mir sehr gut! Die Welt "Nurnen" ist sehr gewöhnungsbedürftig und anders. Die Sache mit den Türen fand ich sehr verwirrend - ich musste diese Textpassagen etwas langsamer und genauer lesen, um das wirklich zu verstehen.

Die Priester machen auf mich einen sehr unvertrauenswürdigen Eindruck. Sie scheinen ihre eigene Ziele zu verfolgen. Ich hoffe sehr für Mariel, dass sie sich von diesem eigenartigen System nicht verbiegen lässt und sich selbst immer treu bleibt. Denn eines ist ganz klar, nicht alles was glänzt ist immer Gold. Und meiner Meiung stinkt diese "Seelenpartner" Sache ganz gewaltig.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den Weitergang der Geschichte.

Liebe Grüße, lisamarie_94