Leserunde

Leserunde zu "Die verschwundenen Studentinnen" (Alex Michaelides)

Die verschwundenen Studentinnen -

Die verschwundenen Studentinnen
von Alex Michaelides

Bewerbungsphase: 23.07. - 05.08.

Beginn der Leserunde: 12.08. (Ende: 02.09.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Droemer Knaur Verlags – 20 Freiexemplare von "Die verschwundenen Studentinnen" (Alex Michaelides) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Ein altehrwürdiges College.
Eine unheimliche Serie von Vermissten-Fällen.
Und eine tödliche Wahrheit.

»Die verschwundenen Studentinnen«, der zweite Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Alex Michaelides, verbindet dunkle Geheimnisse hinter den alten Gemäuern von Cambridge mit den Abgründen einer Familie.

An Marianas ehemaligem College in Cambridge wird eine Studentin tot aufgefunden, brutal ermordet. Auf dem Campus geht die Angst um. Die Trauma-Therapeutin macht sich auf den Weg, um ihrer dort eingeschriebenen Nichte beizustehen. Kaum angekommen, verschwinden zwei weitere Studentinnen. Ihre Nachforschungen führen Mariana tief in eine ebenso düstere wie unheimliche Parallelwelt am College. Hat der exzentrische Professor, der offenbar nicht nur einem ominösen Geheimbund vorsteht, sondern zudem einen unheimlichen, uralten Kult wiederzubeleben scheint, etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun? Oder ist die Wahrheit deutlich komplizierter - und persönlicher?

Während die Polizei den Fall schon abgeschlossen glaubt, öffnen sich für Mariana im wahrsten Sinne des Wortes die Tore zur Unterwelt ...

Clever geplottet, atemraubend erzählt: Alex Michaelides, Bestseller-Autor des Psycho-Thrillers »Die stumme Patientin«, zieht auch in »Die verschwundenen Studentinnen« wieder alle Register intelligenter Psycho-Spannung!

ÜBER DEN AUTOR:

Der Brite Alex Michaelides wurde 1977 in Zypern geboren. Er studierte in Cambridge und Los Angeles und schreibt höchst erfolgreiche Drehbücher, u.a. die Vorlagen für die Kinofilme "The devil you know" oder "The Brits are Coming" mit Stars wie Uma Thurman, Tim Roth, Sofia Vergara und Stephen Fry. Nach einer Ausbildung zum Psychotherapeuten hat Alex Michaelides zwei Jahre lang in einer psychiatrischen Klinik für Jugendliche gearbeitet. "Die stumme Patientin" ist sein erster Roman, der in den USA über ein Jahr unter den TOP 10 der New York Times Bestsellerliste stand und auch in Deutschland eine begeisterte Leserschaft fand.

04.09.2021

Thema: Lektüre, Teil ll; Seite 97 bis 174

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Biene101 kommentierte am 19. August 2021 um 21:09

Der zweite Teil bietet schon mehr. An Sebastian kommt man aber auch jetzt nicht vorbei. Wobei ich inzwischen wie eine Mitleserin, das  Gefühl habe, das Vorwissen braucht man. Mariana fängt doch an nachzuforschen. Der Professor wird nicht sympathischer, obwohl eine Beteiligung von seiner Seite zu einfach wäre. Wer ist die merkwürdige Zugbekanntschaft Fred ? Harmlos oder nicht? Verfolgt Henry Sie doch bis Cambridge? Der Kontakt zu zwei Anhängerinnen des Professors bringt Mariana nicht wirklich weiter. Mehr möchte ich jetzt erstmal nicht sagen, ich will nicht spoilern . 

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Biene101 kommentierte am 20. August 2021 um 07:27

Es werden ja immer wieder 2 Seiten mit den Gedanken des Mörder eingeflochten. Ich finde es gut, da man automatisch anfängt, das auf die beteiligten Personen zu übertragen. Bisher passte es für mich aber  noch zu keinem.

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Summergirl2102 kommentierte am 20. August 2021 um 09:18

Ich habe auch noch keine Person gefunden, auf die diese Gedanken passen.

Aber ich bin nun sicher, dass es ein Mann ist. Es wird ja auch angedeutet, dass die Mutter sich lieber ein Mädchen gewünscht hätte, weil von Männern Gefahr ausginge. Durch die Mutter hat er vielleicht der Hass auf Frauen und der Vater war vermutlich gewalttätig.

Henry ist dann vielleicht auch zu einfach als Mörder zu verdächtigen.

Möglichweise ist es doch der ominöse Fred, der auf den ersten Blick harmlos und unauffällig wirkt? Oder ist es am Ende doch jemand anderes?

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Biene101 kommentierte am 20. August 2021 um 09:22

Ich denke auch ein Mann. Fred, könnte sein. Er spricht ja von zwei Persönlichkeiten, die in ihm sind. Warum erwähnt Fred Naxos?

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sunshine-500 kommentierte am 20. August 2021 um 13:45

Ich bin auch hellhörig geworden, als Fred einen Urlaub auf Naxos im letzten Jahr erwähnt hat. Mit der Betonung, dass er gerne schwimmt unf taucht!

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lesesafari kommentierte am 21. August 2021 um 14:19

Ich denke, das Buch ist von Fosca. Er deutet ja schon so zynisch an, dass er eine geschlagene Person ist. - Mir entfallen grad irgendwie die Worte, wo ich mir so viel Mühe geben wollte. ;)- Was war das denn? Keine Impulskontrolle, raucht, säuft, ... Und sowieso dieses Interesse für Tragödien und Schwellenerfahrungen.

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Lesenistliebe kommentierte am 26. August 2021 um 13:57

Ja, ich glaube auch, dass es von Fosca ist.

Der Abschnitt an sich konnte mich aber nicht überzeugen. Die ganze Zeit wird an der Idee festgehalten, dass Fosca der Mörder ist. Und das, obwohl erein Alibi hat...

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Gabriele Marina Jabs kommentierte am 21. August 2021 um 10:19

Dazu habe ich mir auch schon Gednken gemacht. Ich bin mir auch noch nicht sicher, wer in Frage kommt. 

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lesesafari kommentierte am 21. August 2021 um 14:16

Ahhhhhhhhhh, ich würde nicht behaupten, dass das Tagebuch vom Mörder ist. :) Wahrscheinlich schon, aber bis jetzt gab es noch keinen wirklichen Hinweis.

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Biene101 kommentierte am 21. August 2021 um 14:27

Könnte auch der Initiator sein und der eigentliche Mörder ist jemand anders. Hilft nur weiterlesen.

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lesesafari kommentierte am 21. August 2021 um 14:44

Genau. Das amche ich auch gleich. Nur schnell noch die Seitenzahl für den Lesemarathon aufschreiben. Ich vergesse das neuerdings immer.

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Elchi130 kommentierte am 21. August 2021 um 15:33

Ich habe mich auch schon gefragt, ob der Tagebuchschreiber und der Mörder identisch sind. Wenn nicht, wäre es aber unsinnig, uns seine Gedanken mitzuteilen.

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Buffy1999 kommentierte am 21. August 2021 um 20:07

Für mich ist es die Sicht des Mörders. Alles andere wäre ja sinnlos. Ich finde irgendwie alle Protagonisten skurril. Fred, Henry und Fosca werden einem derzeit natürlich auf dem Silbertablett präsentiert. Ich mag alle drei nicht. Aber wer weiß, wer da noch auftaucht oder wiederaufersteht. Nee. Das wäre zu krass. :-)

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lesesafari kommentierte am 22. August 2021 um 19:40

Jaa, die haben schließlich die Leiche gefunden..Anders hätten wir endlich Thrill.

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Summergirl2102 kommentierte am 23. August 2021 um 07:44

Vielleicht soll das Tagebuch vom eigentlichen Mörder ablenken und den Tagebuchschreiber verdächtig machen.

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Summergirl2102 kommentierte am 23. August 2021 um 07:44

Vielleicht soll das Tagebuch vom eigentlichen Mörder ablenken und den Tagebuchschreiber verdächtig machen.

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BücherRatteLeseWurm kommentierte am 03. September 2021 um 18:51

Anfangs dachte ich, dass diese Teile vom Profossor kommen, dann hatte ich auch mal Fred in Verdacht. Der verhält sich so auffällig.

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Summergirl2102 kommentierte am 20. August 2021 um 09:12

Ich habe Teil 1 und 2 ja in einem Rutsch gelesen.

Fred und Professor Fosca erscheinen mir immer mysteriöser. 

War es wirklich ein Zufall, dass Fred Mariana gegenüber Naxos, den Todesort Sebastians, erwähnt?

Auch das Gefolge der arroganten Studentinnen um Professor Fosca finde ich noch nicht durchschaubar.

Merkwürdig fand ich auch, dass der Professor Mariana geküsst hat. Wollte er damit von sich ablenken?

Und dann am Ende des zweiten Leseabschnitts taucht eine zweite Leiche auf, von der man noch nichts erfährt. Interessant wäre, ob sie auch eine der Studentinnen aus Professor Foscas Fanclub ist.

Ich bib gespannt, wie es weiter geht und werde gleich weiter lesen.

Bisher gefällt mir das Buch aber wirklich gut.

 

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sunshine-500 kommentierte am 20. August 2021 um 19:38

Das Fosca Mariana geküsst hat, fand ich auch sehr befremdlich.Als Ablenkung von sich, ist ein guter Gedanke!

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lesesafari kommentierte am 21. August 2021 um 14:22

Der Fosca ist doch ein Popstar, stand irgendwo. Mit seinem Dutt auf dem Kopf. :DD Das finde ich echt genial. Er ist mysteriös und provokant. Und Mariana ging ihm schier aan den Kragen, also küsste er sie erstmal, um sie völlig zu verwirren oder um sie in seinen mystisch-magisch-... Bann zu locken.

Den Fred mag ich irgendwie. Der ist sooo eine Nervensäge, doch witzig. Es wäre so schade, wenn er einer der Bösen wäre.

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Elchi130 kommentierte am 21. August 2021 um 15:35

Ich fände es auch schade, wenn Fred sich als Täter entpuppt. Für mich könnte er eher die Person sein, die Mariana wieder ins Licht führt.

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Gabriele Marina Jabs kommentierte am 21. August 2021 um 16:28

Edward Fosca ist Professor an dem College und Claras Vater ist der berühmte Schauspieler. :-)

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Elchi130 kommentierte am 20. August 2021 um 22:54

Die Geschichte hat mich mittlerweile gepackt. Und mir gefällt die Umgebung, in der das Buch jetzt spielt. Die Szene, als Mariana im Dunkeln verfolgt wurde, fand ich richtig unheimlich.

Als die Inderin meinte, sie hat eine heimliche Verabredung, habe ich es nicht fassen können. Sie hat den Ernst der Lage wohl noch nicht verstanden. Nun befürchte ich, dass sie das zweite Opfer ist.

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Gabriele Marina Jabs kommentierte am 21. August 2021 um 10:27

"Die Szene, als Mariana im Dunkeln verfolgt wurde, fand ich richtig unheimlich."

Das fand ich auch.

 

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Buffy1999 kommentierte am 21. August 2021 um 20:12

Den Gedanken hatte ich auch. Warum trifft sie sich mit einem mysteriösen Mann, den andere nicht kennenlernen sollen. Nachdem dieser erste Mord passiert ist, würde ich doch aufpassen. Aber Mariana läuft ja auch alleine im Dunkeln durch den Nebel. Alles sehr leichtsinnig. 

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Elchi130 kommentierte am 22. August 2021 um 16:23

Zumal Mariana kurz vorher noch behauptet, dass sie vorsichtig ist. 

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Summergirl2102 kommentierte am 23. August 2021 um 07:46

Oh ja, als sie verfolgt hatte, konnte ich mich richtig gut in die Situation hineinversetzen. Ich wäre um mein Leben gerannt.

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BücherRatteLeseWurm kommentierte am 03. September 2021 um 18:52

Ich empfand es als sehr dumm von Mariana im Dunkeln heraumzulaufen. Sie fühlt sich ohnehin verfolgt, es geschehen Morde und sie läuft nachts rum.

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Gabriele Marina Jabs kommentierte am 21. August 2021 um 10:24

Sebastian bleibt wichtig - ich bin gespannt, wie alles zusammenhängt. Fred erscheint mir auch etwas seltsam - wie kommt es, dass er ausgerechnet Naxos erwähnt? 

Das Gespräch mit den Elite-Studentinnen hat Mariana auch nicht viel weiter gebracht. Ich frage mich auch welches Ziel der Professor verfolgt, wenn er sich mit Mariana verabredet und was der Kuss sollte.

Die 2. Leiche am Ende des 2. Teils macht es wieder spannend.

Auch die Gedanken des Mörders sind interessant - es ist allerdings bisher schwieirg, sie jemanden zuzuordnen. 

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Biene101 kommentierte am 21. August 2021 um 11:09

Aber jetzt ist zumindest deutlich mehr Spannung vorhanden. Der Kuss war seltsam. Aber vielleicht ist er auch nur so eine narzisstische Persönlichkeit, dass er Ablehnung nicht ertragen kann und das war seine Reaktion.

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lesesafari kommentierte am 21. August 2021 um 14:42

Also bis jetzt war es eine schöne Geschichte über einen Besuch an einem College, ok, Cambridge. Ich las letztens einen Liebesroman, der auch dort spielte und die Beschriebungen waren sehr ähnlich.

Die Autorin kann defintiv wunderschön das Gelände und das Drumherum beschreiben. Und es wirkt auch alles etwas düster und melancholisch, aber wahrscheinlich ist Cambridge auch in so nem viktorianischen Stil erbaut. Das passt sehr gut.

Den Thrill konnte ich jetzt noch nicht so wirklich entdecken. Es geht doch sehr wenig, um die mysteriösen Vorfälle. Und die griechische Mythologie wird immer so am Rande erwähnt. Und wirkt dann so als sollte das Ganze ins Phantastische, aber nicht ins Mörderische abdriften.

Der Einstieg in den Teil war interessant. Beim Anblick des Fuchses fühlte sich Herr Tagebuchschreiber göttlich und ganz. Er muss traumatisiert sein, weil er so Angst davor hat, seinen Wiedenkorb mit Erinnerungen zu öffnen. Was verbirgt sich darin? Definitv ist er ein Bauerskind, wahrscheinlich griechisch, aber wer weiß. Ob ich das Schlachten auf dem Hof jetzt als was Katastrophales sehen soll, weiß ich nicht. Das ist ja nun mal normal auf so einem Hof. Und Kinder wachsen damit ganz offen auf.

Interesssant waren ein paar Anmerkunge von Mariana. Psychopath heißt "seelisch leidend", daher sieht sie den Täter als Opfer und kann so für diesen Empathie "empfinden". Das Unterbewusstsein wird an der Stelle als UNTERWELT betont. - In dem Buch geht es ja definitv um die Unterwelt und das Sterben.

Sehr informativ und auch komisch fand ich, dass die Studierenden dort Bedder haben, die sowas wie persönliche Haushälter sind, die hinter einem her putzen, einen ankleiden usw. Die armen Studierenden, die da was lernen sollen, aber nicht, wie man selbstständig wird. Diese Elsie fand ich dann auch total seltsam, empfindet sich als beste Freundin von Tara und Zoe sagt, Tara hätte sie gehasst.

Tara wird dann noch als griechische Göttin mit roten Haaren bezeichnet. Und diese Postkarte von der Tragödienszene ist ja fast gruselig, als auch noch der griechische Text auftaucht, in dem steht, dass ein adeliges Mädchen geopfert werden muss, um den Feind zu besiegen. Da bin ich gespannt, ob die anderen Opfer auch solche Karten haben. Und ob Tara und Fosca nun wirklich was miteinander hatten oder ob Tara nur mega für ihn schwärmte. Für griechische Tragödien interessierte sie sich jedenfalls nicht.

Und dann sagte jemand ZOE kenne Fosca am besten. WARUM? Sie gehört doch gar nicht zu den Eingeweihten. 
Zoe sagt an einer Stelle, sie möchte keine Beziehung, Sebastian hätte ja auch nur Kummer gebracht. ??? Ob diese Stelle mehr zu bedeuten hat? Wenn jemand stirbt, sit das doch etwas natürliches und nicht NUR Kummer. Und oho, Sebastian dachte, Zoe stände auf den Prof., und ich glaube auch, dass sie ganz schön neidisch war.

Wer sagte es zu Mariana? Eine Gruppe, die in den Lehrer verliebt ist, geht nie gut aus. Ich denke, dass soll ein Hinweis auf Marianas Gruppe mit Henry sein. Aber es könnte auch ganz verrückt kommen.

In Kapitel 10 ist diese Ansprache zu Taras Tod oder eben die die Vorlesung. Ich fand sie mega und sie hat mich auch direkt in ihren Bann gezogen. So ein mystisches Thema, dieser Schwebezustand zwischen Leben und Tod und der Eleusis-Kult, wo die Leute sich mit Drogen zu gepumpt haben, um diese Transzendenz-Erfahrung zu machen.Ich bin gespannt, ob der Fosca-Kult auch auf Droge in irgendeine Höhle hinabsteigt.... und dort diese berühmt-berüchtigten Partys stattfinden, von denen auch Fred weiß.--- ich dachte, Fred studiert selbst in Cambridge, warum sagt er dann, er hat Freunde, die dort studieren?

Und das Bild von dem jungen Tennyson erinnerte mich an die Erzählung von Poe mit dem ovalen Portrait. Vllt sollte es eine Anspielung sein. Dennd a geht es ja auch um diese Schwellenerfahrungen.

Es gibt sehr viele Anspielungen in dem Buch, aber irgendwie werden sie nicht so deutlich.

Zur Gruppe sagt Fosca noch: Eine kleine Gruppe sei die perfekte Umgebung für außergewöhnliche Köpfe, weil sie sich dort frei entfalten können. Jetzt bin ich sehr gespannt, wer dieser Kopf sein soll und was der tut.

 

 

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Elchi130 kommentierte am 21. August 2021 um 15:38

Die Autorin ist ein Autor. ;) Siehe Bild hinten im Buch.

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lesesafari kommentierte am 22. August 2021 um 19:42

das ist mir eben auch aufgefallen. wie bin ich auf frau gekommen? wutzig ist, dass in der danksagung steht, dass die beschreibungen tatsächlich von einer/seiner? frau stammen.

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Summergirl2102 kommentierte am 23. August 2021 um 07:51

Ich finde, dass das Cover von der Farbgestaltung auch eher auf eine Autorin schließen lässt. Und Alex kann ja Mann oder Frau sein. 

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lesesafari kommentierte am 25. August 2021 um 18:41

vllt unterbewusst. ich wusste, die ganze zeit, dass es ein mann ist. oder es lag an der weiblichen erzählerin. ;)

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Elchi130 kommentierte am 21. August 2021 um 15:47

Ich habe es so verstanden, dass es das St. Christopher College gibt und noch andere. Sie alle zusammen bilden dann die Universität Cambridge. Zoe studiert am St. Christopher und Fred an einem anderen... Ich habe gerade gegoogelt. Die Universität von Cambridge besteht aus 31 Colleges.

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lesesafari kommentierte am 22. August 2021 um 19:44

ja, das stimmt. ob es da schon stand, weiß ich nicht. fred ist am trinity college, das es wohl wirklich gibt. und st. christopher ist fiktiv.

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Elchi130 kommentierte am 23. August 2021 um 21:20

Ich kann mich nicht erinnern, dass zu Beginn irgendwo stand, an welchem College Fred studiert. Wenn, dann habe ich darüber hinweg gelesen...

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verswand kommentierte am 24. August 2021 um 13:49

Ich finde es auch spannend, wie sehr sich in diesem Buch an diese Gruppensitzungen geklammert wird, beziehungsweise diese ja besonders gute Ergebnisse hervorbingt.

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lesesafari kommentierte am 25. August 2021 um 18:44

oder dass es erst ne offene gruppe in london ist und später eine für traumatisierte personen.
und es feht nicht um systemtherapie. also eine gemischre gruppe mit personen mit unterschiedlichsten problemen. wie soll das gehen?

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Buffy1999 kommentierte am 21. August 2021 um 20:01

Der zweite Abschnitt gefiel mir deutlich besser. Irgendwie wirken dort alle Leute mysteriös und skurril. Als ob es alle Schauspieler wären. Selbst Zoe ist irgendwie merkwürdig. Und endlich kam mal eine spannende Szene. Von wem wurde Mariana verfolgt? Ein paar Verdächtige hätte ich da schon mal. 

Der Mörder kommt anscheinend aus einer Schäfer Familie. Jetzt kann man natürlich spekulieren, ob er hochintelligent ist und durch Stipendien nach Cambridge gekommen ist. Oder ob er weder Student noch Professor ist, sondern ein Arbeiter. Männlich ist er ja definitiv. 

Fosca ist ganz schön arrogant und dreist. Bei  Fred weiß ich absolut nicht, was ich von ihm halten soll. Ich traue ihm irgendwie nicht. 

Jetzt bin ich gespannt, wer das zweite Opfer ist.

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Summergirl2102 kommentierte am 23. August 2021 um 07:53

Fred erscheint mir auch nicht koscher. Dieses unbeholfene Verhalten könnte auch gespielt sein.

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stefanb kommentierte am 26. August 2021 um 11:20

"Der zweite Abschnitt gefiel mir deutlich besser."

Er ist besser als der erste Abschnitt, aber die Spannung fehlt mir noch. Immerhin gibt es eine zweite Tote. Das macht ein bisschen neugierig.

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rettungszicke kommentierte am 21. August 2021 um 21:21

Im 2. Teil wird es endlich etwas konkreter und die eigentliche Geschichte rückt in den Vordergrund. Es werden zwischendurch Erinnerungen des mutmasslichen Mörders eingetreut. Durch Mariana wird der Focus des Lesers auf Professor Fosca gelenkt. Man fragt sich auch, welche Bedeutung die Zugbekanntschaft Fred spielt und welche Rolle Zoe bei dem Ganzen spielt.

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Summergirl2102 kommentierte am 23. August 2021 um 07:54

Zoes Rolle ist mir auch nicht klar. Offensichtlich verbirgt sie etwas. Vielleicht hatte oder hat sie ein Verhältnis mit Fosca?

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stefanb kommentierte am 26. August 2021 um 11:24

Ganz klar verheimlicht Zoe etwas. Nur was?

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pegchen80 kommentierte am 22. August 2021 um 15:34

Der zweite Teil gewinnt etwas an Spannung. Der Mord an Tara gerät etwas mehr in den Vordergrund. Mariana beginnt mit Nachforschungen zum Mord.

Jedoch sind viele Fragen offen: Welche Rolle spielt Professor Fosca? Was verheimlicht Zoe? Was hat es mit Fred auf sich? Welche Rolle spielt er?

Zum Ende des zweiten Teils ein weiterer Mord. Wer wurde ermordet? Wird sich der dritte Teil mehr auf die Morde beziehen und etwas Licht ins dunkle bringen?

Ich bin gespannt...

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PeWie kommentierte am 22. August 2021 um 20:13

Für mich ist das Buch zuviel Pschycho und zuwenig Thriller.

An jeder Figur stört mich etwas, ich werde nicht warm mit ihnen und unterstelle immer das Schlimmste.

Ich mag nicht einmal Zoe oder Mariana

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Summergirl2102 kommentierte am 23. August 2021 um 07:55

Das ist schade, wenn du keine der Personen magst. Das erschwert auch das Lesen dann immer, finde ich. 

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Elchi130 kommentierte am 23. August 2021 um 21:22

Ich finde auch, dass der Autor keine sympathischen Figuren ins Buch geschrieben hat.

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verswand kommentierte am 24. August 2021 um 13:51

Bisher ist es mir immer noch etwas zu ruhig. Zwar hat Mariana die Ermittlungen aufgenommen, doch hält einzig an dem fest, was ihre Nicht ihr eingetrichtert hat: Fosca muss der Mörder sein. Aber ist dem wirklich so? Ich denke eher nicht, denn in welchen Thrillern ist die Lösung SO offensichtlich?

An sich mag ich die griechische Mythologie, doch hier konnte ich sie teilweise noch nicht greifen. Ich hoffe, dass sie noch etwas mehr auf das Tätermotiv zugeschnitten wird.

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Mama2009 kommentierte am 27. August 2021 um 23:57

Die kurzen Einblendungen der Gedanken des Mörders sind interessant und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Wer hat Mariana verfolgt? Weil sie hat ja jemanden gesehen.
Fred ist mir weiterhin unsympathisch, er täuscht m. M. nach die Hilfsbereitschaft zur Aufklärung nur vor, um mit ihr im kontakt zu sein, oder?
Henry, ihr Patient, ist jedoch auch sehr merkwürdig und fordernd.
"Die Mädchen" von Fosca tragen auch nichts zur Aufklärung bei ind nun gibt es ein nächstes Opfer.
Was mir an dem Teil auch gefallen hat, dass man einuges vom Alltag von Cambridge erfahren hat, Porter und Aufwartefrauen.

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Hobee77 kommentierte am 03. September 2021 um 09:54

Mariana ist Psychotherapeutin, doch sie mutiert zur Ermittlerin. Sie kennt die Umgebung des ermordeten Mädchens, sowohl die Lokalitäten als auch einen Teil ihrer Bekannten, und sie weiß, wie sich die jungen Leute in Cambridge verhalten, da sie selbst früher ein Teil dieser Gesellschaft war. 

Die kurzen Zwischeneinblendungen, in denen der Mörder von sich erzählt, finde ich sehr spannend, das ist sehr interessant.

Mir gefällt insgesamt sehr gut, wie das Buch aufgezogen ist, Mariana war mir von Anfang an sympathisch.

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BücherRatteLeseWurm kommentierte am 03. September 2021 um 18:53

Der zweite Abschnitt hat mir sehr gut gefallen. Es wurde richtig spannend. Viele Figuren verhalten sich seltsam. Zoe, der Professor, Fred. Irgendwie passt nichts richtig zusammen, keiner gibt ausreichend Auskunft. Die Ermittler sind auch nicht gerade professionell. Mariana muss alleine kämpfen und erlebt ziemlich viele unheimliche Situationen, z.B. als sie verfolgt wurde.

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nina90 kommentierte am 12. September 2021 um 16:46

Teil 2 hat mich auch sehr gut gefallen. Mariana finde ich recht sympathisch, aber mich nervt es, dass sie so sehr Sebastian nachtrauert (obwohl es irgendwie schon verständlich ist, sein Tod ist erst ein Jahr her und in der Umgebung erinnert natürlich alles an ihre gemeinsame Zeit). Fosca empfinde ich auch als äußerst unangenehm, trotzdem glaube ich nicht, dass er der Täter ist, auch wenn er der Hauptverdächtige ist. Dafür wird mir Fred langsam sympathischer, auch wenn ich noch keine Ahnung habe, welche Rolle er noch spielen wird.