Leserunde

Leserunde zu "Ein Wort, um dich zu retten" (Guillaume Musso)

Ein Wort, um dich zu retten
von Guillaume Musso

Bewerbungsphase: 04.06. - 18.06.

Beginn der Leserunde: 02.07. (Ende: 23.07.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Ein Wort, um dich zu retten" (Guillaume Musso) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Eine tragische Liebe, ein grausames Verbrechen und eine Wahrheit, die Erlösung oder Verderben sein kann - Guillaume Musso, seit neun Jahren der meistverkaufte Autor in Frankreich, meldet sich mit einem grandiosen neuen Roman zurück!

Seit er vor zwanzig Jahren von einem Tag auf den anderen aufhörte zu schreiben, lebt der einst gefeierte Schriftsteller Nathan Fawles abgeschieden auf der kleinen Île Beaumont. Doch die Journalistin Mathilde Monney ist fest entschlossen herauszufinden, warum der Schriftsteller sich damals aus der Öffentlichkeit zurückzog. Kurz nach ihrer Ankunft erschüttert ein grausamer Mord die Insel, die daraufhin abgeriegelt wird. Während eine fieberhafte Jagd nach dem Täter beginnt, entspinnt sich zwischen Mathilde und Nathan eine hitzige Unterredung, in der Stück für Stück die ganze Wahrheit über seine Vergangenheit ans Licht kommt und Mathilde entdeckt, dass ein grausames Geheimnis sie beide verbindet ...

ÜBER DEN AUTOR:

Guillaume Musso, geboren 1974 in Antibes, arbeitete als Dozent und Gymnasiallehrer. Musso ist einer der erfolgreichsten Gegenwartsautoren Frankreichs, seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt und haben sich als internationale Bestseller durchgesetzt.

23.07.2020

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 106

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milkahase kommentierte am 30. Juni 2020 um 16:04

Halli hallo in die Runde,

mein Buch ist am Wochenende angekommen, aber da ich leider erst noch ein anderes beenden muss, werde ich wohl dieses Wochenende mit dem Lesen anfangen.

Wie sieht es bei euch aus?

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misery3103 kommentierte am 01. Juli 2020 um 11:28

Ich hatte den ersten Abschnitt schon gelesen, hab dann aber gesehen, dass offizieller Beginn ja erst morgen ist. Deshalb liegt es jetzt da und ich lese erst ein anderes Buch! :-)

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Muschelschubser kommentierte am 02. Juli 2020 um 05:41

Guten Morgen in die Runde... da mein Buch noch nicht da ist, lese ich noch etwas anderes ... ich hoffe, es kommt heute :) 

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milkahase kommentierte am 02. Juli 2020 um 21:59

Na, hat es denn mit dem Buch bei dir mittlerweile auch geklappt?

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Muschelschubser kommentierte am 03. Juli 2020 um 08:23

nnneeeeeeiiiin *heul* hoffentlich kommt es heute :( *schnüff*

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Jenny88 kommentierte am 02. Juli 2020 um 11:49

Ich muss gestehen: ich habe schon vorgestern angefangen, weil ich nicht mehr abwarten konnte ;-)! Teil 1 habe ich daher schon beendet. 
Bisher mag ich das Buch wieder unglaublich gerne und es lässt sich fließend lesen. An Spannung mangelt es auch nicht. Mal sehen, was es mit der Beziehung zwischen Nathan und Mathilde auf sich hat und mit dem Mord, der auf der Insel passiert ist. Auf jeden Fall ein richtiger Pageturner. 
Nathan ist übrigens in seiner etwas kauzigen und zurückgezogenen Art trotzdem sympathisch; irgendwie mag ich ihn und es hat ja ganz sicher auch seinen Grund, dass er ist, wie er ist. 
Und zu guter letzt: findet ihr es auch immer spannend, wenn ein Autor in seinem Buch als Protagonisten einen Autor einsetzt.... da frage ich mich dann immer, ob das nicht die Ansichten des Autors -in diesem Fall Musso- sind (z. B. dieses Zitat von Margret Atwood bezüglich Kennenlernen eines Autors, weil man sein Buch mag). Wenn man sowas mit ins Bzch nimmt, ist das dann vielleicht auch die Ansicht des jeweiligen Autors? Würde mich mal interessieren ;-)! 

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cybergirl kommentierte am 02. Juli 2020 um 12:13

mir gefällt es auch, wie der Autor über die Autoren schreibt.

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misery3103 kommentierte am 02. Juli 2020 um 14:00

Das Zitat fand ich auch super - und habe es mir aufgeschrieben! :-)

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Jenny88 kommentierte am 02. Juli 2020 um 22:08

Hatte tatsächlich auch überlegt, es mir aufzuschreiben, aber ich schreibe normalerweise nie Zitate auf und habe daher kein extra Buch dafür oder so. Aber es war echt gut und wenn wir mal ehrlich sind: irgendwie stimmt es ja auch :-)! Nur weil man Bücher eines Autoren mag, muss man den Autor als Mensch noch lange nicht mögen. Aber nichtsdestotrotz geht man als Buchliebhaber ja gern auf Lesungen seiner liebsten Autoren :-)! 

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Muschelschubser kommentierte am 03. Juli 2020 um 08:24

absolut :)
 

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:27

Ich gehe auch hin und wieder zu Lesungen von Autoren, die ich bis dato nicht kannte. Ich finde es interessant, zu hören warum jemand schreibt oder wie gerade dieses Thema entstanden ist. Ganz davon abgesehen, kommen nicht so viele Autoren hier in die Gegend.

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Jenny88 kommentierte am 06. Juli 2020 um 19:31

Ich war bisher nur auf Lesungen von Autoren, die ich gerne lese, aber auch eine Lesung von einem unbekannten Autor kann sicher interessant sein. Außerdem muss ich sagen, dass ich vor ein paar Jahren mal auf einer Lesung meines absoluten Lieblingsautors war (Name will ich nicht nennen) und die Lesung war auch echt toll. Allerdings war er dann nachher beim signieren sichtlich genervt und hatte keinen Bock mehr (ich hatte alle seine Werke dabei und er hat dann mit Hängen und Würgen 3 davon signiert)- ich stand zwar hinten in der Schlange, weil ich bei der Lesung vorne saß und es war schon 1 Uhr nachts, als wir aus der Buchhandlung raus sind, aber trotzdem finde ich, dass er ruhig netter zu seinen Lesern sein kann, zumal er wirklich selten in Deutschland ist! Das fand ich z.B. etwas enttäuschend. Will zwar jetzt nicht sagen, dass er generell unfreundlich ist, aber die Art und Weise war halt nicht nett. 

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Borkum kommentierte am 07. Juli 2020 um 11:25

Ich kann ja verstehen, dass auch ein Autor irgendwann ins Hotel und ins Bett möchte, aber sein Verhalten geht gar nicht. Wenn ich eine Lesung mit vielleicht hundert Fans veranstalte, muss mir auch klar sein, dass die Signierstunde hinterher noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Und ohne begeisterte Leser will er ja wohl auch nicht sein. Schade, dass der bis dahin schöne Abend so geendet hat.

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Jenny88 kommentierte am 07. Juli 2020 um 11:58

Klar, kann man definitiv verstehen, aber ein Autor ist ja 1. nicht ständig auf Lesereise und 2. könnte er seinen Job an den Nagel hängen, wenn keiner seine Bücher lesen würde. Ich tippe mal drauf, dass es schon mehr als 100 Leute waren (ich bin schlecht im schätzen, aber so 2-300 waren es sicherlich), aber das weiß man ja auch schon, wenn man die Lesereise antritt. Es war wirklich schade, aber nichtsdestotrotz muss ich gestehen, dass er immernoch mein Lieblingsautor ist und ich seine Bücher liebe (was wiederum die These stützt, dass man nicht gleich alle Autoren als Menschen toll findet, deren Bücher man liebt... das sind 2 völlig verschiedene Dinge). 

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Simsalabim18282 kommentierte am 05. Juli 2020 um 10:46

Ich habe es mir auch markiert 

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TochterAlice kommentierte am 04. Juli 2020 um 13:06

Meiner Meinung nach kann es so sein, muss aber nicht. Bei Musso weiß ich es nicht! Auf jeden Fall ist es ein guter und spannender Ansatz und Du hast Recht, viele Leser springen darauf an (ich auch) und somit ein dankbares Thema. Natürlich nur, wenn man es draufhat, aber dass Musso schreiben kann, wissen wir ja.
 

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KristallKind kommentierte am 05. Juli 2020 um 14:07

Ich würde auch sagen, dass es auf jeden Fall die Ansichten und Vorstellungen Mussos sind. Ich glaube, wenn man ein Buch schreibt, kann man seine Persönlichkeit gar nicht so weit zurücknehmen. Etwas fließt immer ein. :-)

Ach ja: Ich habe heute auch angefangen zu lesen.... ;-))

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Lesemama kommentierte am 08. Juli 2020 um 07:15

Ich fand den Anfang unglaublich das und öde.
So gar nicht wie die bisherigen Bücher, die ich von Musso las. Aber ich habe auch schon ewig keins mehr gelesen.

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Rotschopf kommentierte am 02. Juli 2020 um 11:51

"Ein Wort, um dich zu retten" ist das erste Buch von Musso, das ich lese. Er schreibt angenehm und flüssig und mir gefällt die detaillierte Beschreibung der Insel. Ich mag auch den Einstieg mit dem Zeitungsausschnitt. Überhaupt finde ich die Struktur mit den unterschiedlichen Elementen - Kapitel aus der Sicht des einen, des anderen, Zeitungsaussschnitte, Nicht-Fiktionales, Rückblenden - gelungen. Außerdem gefallen mir die Zitate zu Beginn der Kapitel. Was mich etwas stört, ist, dass die Dialoge häufig nur aus direkter Rede bestehen, eine Art Schlagabtausch.

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Lotta kommentierte am 03. Juli 2020 um 21:50

Die direkte Rede ist mir gar nicht so negativ aufgefallen. Aber ja, die Stimmung wird oftmals eher über die Wortwahl übertragen. Das finde ich jedoch ziemlich gut gelungen 

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Rotschopf kommentierte am 04. Juli 2020 um 07:20

Ich finde gerade die Wortwahl in den Dialogen manchmal etwas seltsam und unauthentisch.

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Simsalabim18282 kommentierte am 05. Juli 2020 um 10:47

Ich kann das nachvollziehen. Mir geht es stellenweise auch so 

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KristallKind kommentierte am 05. Juli 2020 um 14:13

Die Sache mit den Dialogen ist mir gar nicht aufgefallen. Da musste ich glatt nochmal ins Buch schauen. Ich mag es, wie die Musso seine Figuren sprechen lässt.

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Borkum kommentierte am 02. Juli 2020 um 12:04

Ich habe gerade erst mit dem Abschnitt begonnen.

Bei einem Satz auf den S. 32/33 blutet mir das Herz! "Meine Buchhandlung ist nicht die erste, die schließen muss, und wird auch nicht die letzte sein." Was gibt es schöneres als in einer Buchhandlung zu stöbern (gerade im Urlaub) und Bücher in die Hand zu nehmen? Oder seht ihr das anders?

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Summergirl2102 kommentierte am 02. Juli 2020 um 15:54

Oh ja, dein Herzbluten kann ich sehr gut nachvollziehen. Das geht mir auch so.

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milkahase kommentierte am 02. Juli 2020 um 22:02

Nein, das geht mir auch so. Ich liebe besonders die kleinen privaten Lädchen, die eigentlich viel zu klein und eng sind und wo ich ständig das Gefühl habe, etwas umzuschmeißen, wenn ich mich rum drehe, aber die sind oft so hübsch eingerichtet und dekoriert, dass es einfach überall was zu entdecken gibt. Insofern, ich liebe solche Buchläden genauso und kann auch an keinem vorbei gehen.

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Lotta kommentierte am 03. Juli 2020 um 21:51

Nur das dieser Buchladen zu Beginn eher wenig einladend wirkte...

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:06

Das wusste ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht  ;-)

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KristallKind kommentierte am 05. Juli 2020 um 14:15

Wenn man hier Emojis einfügen könnte, würdest du von mir hier ein dickes Herzchen bekommen!! :-)

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:07

Freu ....

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milkahase kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:58

Ich herze mal ganz lieb zurück :-)

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cybergirl kommentierte am 02. Juli 2020 um 12:12

Ich habe den 1. Abschnitt gestern in einem Rutsch gelesen.
Der Einstieg in die Geschichte viel mir sehr leicht. Die Story ist interessant und der Schreibstil sehr angenehm und gut zu lesen.
Ich habe schon einige Bücher von Guillaume Musso gelesen, dieses jedoch ist so ganz anders und das gefällt mir.
Die Protagonisten sind interessant und ich denke es gibt noch die eine oder andere Überraschung.
Ich finde es toll, dass ein Autor über das Leben zweier Autoren schreibt.
Warum hat sich Nathan Fawles von Schreiben und eigentlich auch von der Menschheit zurückgezogen?
Ich glaube nicht, dass er das Schreiben überdrüssig war, dass er seine Fans mit solcher Missachtung behandelt.
Ich denke da gibt es einen Grund den der Leser am Ende bestimmt erfährt.
Raphaël Bataille ist ein junger Autor der Nathan als Vorbild hat. Er hat eine Stelle auf der Insel Beaumont angenommen und hofft dem Autor näher zu kommen. Zumindest zum Haus hat er es ja schon einmal geschafft.
Mathilde hat da mehr Glück, sie war zumindest zum Essen bei Nathan. Ich denke auch hier verbirgt sich ein Geheimnis. Ja und der Leichenfund, hier bin ich sehr gespannt wie das mit der Geschichte zusammenpasst.

Ich finde die Geschichte unterhaltsam, interessant und spannend.
Auch die Insel wird schön beschrieben. Es macht Freude das Buch zu lesen.

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:32

Ich glaube nicht, dass er das Schreiben überdrüssig war, dass er seine Fans mit solcher Missachtung behandelt.

Das glaube ich auch nicht. Wahrscheinlich gab es ein einschneidendes Ereignis, das ihn zu dieser Entscheidung gebracht hat. Er hat sich ja auch ziemlich von der WElt und dem Leben zurückgezogen.

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misery3103 kommentierte am 02. Juli 2020 um 14:03

Auch ich habe vorher angefangen, weil ich es mal wieder nicht gesehen habe, dass ich erst am 2. anfangen darf. Dann habe ich aber pausiert, wobei ich heute mit dem Buch weitermachen werde. Den ersten Abschnitt hatte ich also auch schon gelesen.

Jo, ich bin sehr gespannt, worauf alles hinausläuft. Was ist die Verbindung zwischen Nathan und Mathilde? Geht es wirklich nur darum, dass er sie getroffen hat in dieser Einrichtung? Irgendwie fühlt es sich für mich so an, als würde die beiden mehr verbinden, da bin ich echt gespannt.

Und die Tote? Hm, irgendwie kann ich mir im Moment noch auf nichts und niemanden einen Reim machen. Ich bin auch gespannt, welche Rolle Raphael spielt.

Auf jeden Fall finde ich es super geschrieben und weil es mich so neugierig macht, auch super zu lesen! :-)

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KristallKind kommentierte am 05. Juli 2020 um 14:21

Ich mag Mussos Art zu Schreiben auch sehr! Er verknüpft seine Geschichten immer mit Kultur und ein wenig landestypischer Kulinarik. Es entsteht immer ein gewisses Flair.

Mathilde finde ich irgendwie unheimlich. :-0  Ich könnte mich total darüber aufregen, dass sie Nathan so auf die Pelle rückt. Ich denke, sie macht noch ganz schön Schwierigkeiten....

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Summergirl2102 kommentierte am 02. Juli 2020 um 16:03

Auch ich muss gestehen, dass ich bereits gestern begonnen habe mit dem Buch und nun mit dem ersten Abschnitt durch bin.

Ich habe bisher noch nicht so viel Erfahrung mit Musso, aber das, was ich bisher gelesen habe, gefiel mir immer gut und ich habe auch noch einige Bücher von ihm im Regal.

Der erste Abschnitt hat mir sehr gut gefallen. Er liest sich flüssig und macht mich neugierig auf mehr.

Raphael Bataille erscheint mir sehr sympathisch und ich wünsche mir sehr, dass er den Buchladen übernimmt und wieder auf Vordermann bringt. Ich habe gerade die romantische Vorstellung, dass er sein Idol Nathan Fawles für eine Lesung gewinnt (vielleicht zusammen mit der bezaubernden Mathilde Monney?) und ihn wieder zum Schreiben bringt.

Nathan ist mir auch trotz seiner kauzigen Art sehr sympathisch und ich bin neugierig, was ihn zu dem gemacht hat, der er nun ist. Ich bin mir sicher, dafür gibt es noch eine tiefgreifende Erklärung.

Ich muss sagen, dass der Mord für mich noch gar nicht so sehr im Vordergrund steht und mich bisher mehr die Geschichte um Nathan interessiert.

Die Insel ist so idyllisch beschrieben, dass ich tatsächlich Lust hätte, sie mir mal anzusehen.

Der Einstieg war also sehr gut und hat mich gepackt. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

 

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TochterAlice kommentierte am 03. Juli 2020 um 14:44

Was genau findest Du an Mathilde sympathisch? Ich muss sagen, ich bin weder von ihr noch von Raphael bisher sonderlich begeistert (als Menschen), finde sie jedoch trotzdem sehr spannend als Romanfiguren. Mal sehen, was da noch kommt. Und auch Nathan ist mir noch nicht so sympathisch, was aber ja auch nicht unbedingt sein muss.

Genau wie Du bin ich bisher eigentlich hauptsächlich auf die Geschichte dieser drei Protagonisten fixiert und nicht auf den Mord und finde die Beschreibungen zur Insel sehr atmosphärisch und einladend!

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mannomania kommentierte am 02. Juli 2020 um 21:33

Hallo und grüsst Euch!
Auch ich konnte und wollte schon beginnen, da einfach zu neugierig drauf :)
Dies ist mein 1. Musso, aber sicherlich nicht mein letzter, dank angenehmen Protas, einem sehr flüssigen, fast schon atmospährischem Schreibstil und einem tollen, nahezu idyllischen Inselfeeling/Flair, das einfach zum schnellen Weiterlesen einlädt, kam gut voran.
Somit gilt: Ein sehr spannender Beginn mit gleich vielen Fragezeichen...

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milkahase kommentierte am 02. Juli 2020 um 22:04

Ich bin auch erst durch eine Leserunde hier auf Musso aufmerksam geworden und hoffe natürlich, dass es bei dir auch nicht dein erstes und letztes Buch von ihm sein wird.

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Rotschopf kommentierte am 03. Juli 2020 um 13:16

In den ersten Kapiteln finde ich vor allem die Aussagen über das Schreiben interessant, beispielsweise dass Stil kein Selbstzweck sei. Ich mag die Figuren, vor allem Raphaël und Fawkes. Mathilde, oder vielleicht eher Fawkes Blick auf Mathilde ist etwas klischeehaft - natürlich muss sie hohe Absätze tragen, und natürlich fährt sie damit Auto… viel Spaß dabei. Ihr Selbstbewusstsein gefällt mir aber. Audibert entspricht bisher ganz dem Klischee des altmodischen Buchhändlers.

Passend, wenn auch etwas vorhersehbar finde ich den Übergang auf Seite 97, wo sich herausstellt, dass es sich um ein Buch im Buch handelt. Zum Ende des ersten Teils wird dann auch die eigentliche Handlung spannend, als sich herausstellt, dass die Geschichte, die Mathilde Fawles erzählen will mit der ermordeten Frau zu tun hat.

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TochterAlice kommentierte am 03. Juli 2020 um 14:37

Ich bin begeistert vom Einstieg und hätte am liebsten einfach so weitergelesen. Was für unterschiedliche Charaktere die drei Protagonisten sind. Raphael und Mathilde haben, so finde ich, beide etwas Draufgängerisches, etwas Übergriffiges an sich, sie sind Typen, die am Ball bleiben, wenn auch auf vollkommen unterschiedliche Art und Weise.

Klar, dass Nathan Fawles eher auf Mathilde als auf Raphael anspringt, sie hat einiges mehr zu bieten, vor allem seinen Hund. Aber ich weiß nicht, sie nur reinzulassen, weil sie jung und attraktiv ist. Die Kalbsragout-Nummer ist schon ziemlich dreist, mal sehen, wie viel Erfolg sie damit auf Dauer hat. Und was hat es mit der Geschichte, die sie erzählen will, auf sich? Da hatte ich den Eindruck, dass auf S. 105 ein Übersetzungs- oder auch nur Tippfehler ist: Mathilde antwortet auf Fawles' Frage: "Weil sie Sie betrifft. Und weil sie noch Ihren Epilog braucht." Im Buch ist im zweiten Satz das "Ihren" klein geschrieben, ich denke jedoch, es müsste groß sein. Sie meint wirklich Fawles! Was hat sie mit ihm zu tun? Glaubt sie möglicherweise, dass er ihr Vater ist? Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht!

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Lotta kommentierte am 03. Juli 2020 um 21:48

Der Einstieg war etwas eigenwillig und da ich den Klappentext immer ziemlich bewusst vergesse, hat es ein wenig gedauert bis ich genau wusste, worauf der Autor nun hinaus will. 
Inzwischen bin ich gespannt, was denn nun das Geheimnis ist und es ist auch spannend, dass quasi das Buch im Buch verfasst wird. Mal sehen, was das gibt. 
Wie ich Musso so kenne ist das Buch gut zu lesen und ich mag den Schreibstil sehr. An einigen Stellen habe ich mich nur gefragt, ob die Übersetzung so ganz stimmig ist. 

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KristallKind kommentierte am 05. Juli 2020 um 14:42

Ehrlich gesagt ist mir der Einstieg nicht so leicht gefallen. Ich habe auch ein paar Abschnitte gebraucht, bis ich gecheckt habe wer jetzt was schreibt, bzw. um was es geht. Ich habe bisher jeden Roman von G. Musso gelesen und muss sagen, dass es mir bisher noch nie so gegangen ist. Ich fand den Einstieg sogar etwas langweilig.

Aufgefallen ist mir, dass das Format des Buches ziemlich groß ist, genau wie die Schriftgröße und...... es stinkt. Echt! Stinkt euer Buch auch??? :-)  Bääh. 

Auf "Porquerolles", der Vorlage für die fiktive Insel Beaumont, war ich schon - dort ist es wirklich wunderschön! Ich habe tolle Erinnerungen an die Landschaft.

Ich hoffe, dass die Story nun ein wenig mehr ins Rollen kommt....

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Cassandra kommentierte am 05. Juli 2020 um 21:34

Ich habe auch etliche Bücher von Musso gelesen und mir ging es diesmal auch so, dass der Einstieg in die Geschichte etwas weniger spannend ist, obwohl mir derAnsatz im Prinzip gefallen hat.
Mein Buch riecht auch. Ich hatte aber schon einige neue Bücher bei denen das genauso war.

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KristallKind kommentierte am 06. Juli 2020 um 17:41

Da bin ich aber beruhigt. Ich dachte schon ich spinne! ;-)
 

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:36

Das Buch riecht wirklich unangenehm.

Ich habe vorher noch nie von der Insel Porquerolles gehört und habe erstmal Frau Googel befragt.

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buecherqualle kommentierte am 05. Juli 2020 um 20:03

Ich hatte das Buch auch schon etwas früher im Briefkasten und hab den ersten Teil soeben beendet. Es hat mich auf jeden Fall schon gefesselt und wirkt sehr spannend. Ich mag den Schreibstil total und bin gespannt wie es weiter geht! :)

Die Geschichte ist bisher echt gut und freue mich auch dabei sein zu dürfen.

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Cassandra kommentierte am 05. Juli 2020 um 21:39

So, der erste Abschnitt ist durch.
Auch wenn der Beginn diesmal etwas anders als sonst war, fand ich die Einführung in die Geschichte schon interessant.
Wie immer sind seine obligatorischen Anspielungen auf Filme, Bücher u.ä. dabei.
Ich denke, dann immer das oder das Buch könnte ich auch mal lesen, aber meistens wird nichts daraus.
Die Beschreibung der Insel und vor allem den Wandel nach dem Leichenfund fand ich sehr gut.

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KristallKind kommentierte am 06. Juli 2020 um 17:43

Bei den vielen Anspielungen auf Bücher oder andere Kunstwerke komme ich mir manchmal total ungebildet vor! :-O

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:39

Ich denke, dann immer das oder das Buch könnte ich auch mal lesen, aber meistens wird nichts daraus.

Das geht mir ähnlich. Dafür haben wahrscheinlich die meisten hier selbst viel zu viele Bücher auf dem SuB liegen und es kommen ja auch ständig neue interessante Bücher auf den Markt. So schnell kommt man kaum hinterher  ;-)

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Cassandra kommentierte am 06. Juli 2020 um 19:41

Ja, es gibt einfach zu viele interessante Bücher und der SuB wächst und wächst. Manchmal habe ich Panik beim Anblick meines Bücherregale..grins.

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KristallKind kommentierte am 07. Juli 2020 um 09:45

Geht mir auch so! ;-)))

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Cassandra kommentierte am 06. Juli 2020 um 19:42

Ja, es gibt einfach zu viele interessante Bücher und der SuB wächst und wächst. Manchmal habe ich Panik beim Anblick meines Bücherregale..grins.

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Vampir989 kommentierte am 06. Juli 2020 um 07:10

Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Protagonisten wurden gut beschrieben.Ich bin sehr gut in die Geschichte hinein gekommen.Die Zitate am Anfang gefallen mir sehr gut.Auch die Persepktivwechsel machen das Buch sehr lesenswert.

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Muschelschubser kommentierte am 06. Juli 2020 um 14:00

darf ich kurz weinen? Ihr redet schon alle übers Buch und meines ist immer noch nicht angekommen, Postund DHL sind schon durch... ich habe jetzt glatt geschaut, ob ich WIRKLICH gewonnen habe.....

bis später dann mal..

 

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KristallKind kommentierte am 06. Juli 2020 um 17:44

Oh, echt?? :-(

Falls es nicht mehr ankommt, kannst du meins haben! Melde dich dann einfach per PN! :-)

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Muschelschubser kommentierte am 07. Juli 2020 um 09:33

danke schön, das ist lieb von Dir :-)

Ich habe gerade geschaut, ich kann es mir aus der Bücherei ausleihen, spätenstens am Freitag... da sparst Du Dir das Porto und den Aufwand. Abner, ich freu mich riesig über Dein Angebot.

Heute war's übrigens wieder nicht in der Post :(

 

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:40

Was? Immer noch nicht? Ich hoffe, dass es dann doch noch ankommt und nicht verloren gegangen ist.

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Muschelschubser kommentierte am 07. Juli 2020 um 09:34

ja, komisch oder? es hat zwar immer shcon länger gedauert, bis ich es hatte .. aber sooooooo lang noch nie

danke Dir.... zur Not hol ich es aus der Bücherei :)

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Borkum kommentierte am 06. Juli 2020 um 18:24

So, jetzt komme ich auch endlich dazu, etwas zum ersten Abschnitt zu schreiben.

Ich habe schon einige Bücher von Musso gelesen und dieses scheint etwas anders zu sein. Für mich war der Beginn etwas "lahm" und es dauerte bis die Geschichte Fahrt aufnahm. Die drei Protagonisten sind alle drei auf ihre Art etwas speziell. Ich bin gespannt warum Fawles nicht mehr schreibt. Dafür gibt's bestimmt einen trifftigen und für ihn schwerwiegenden Grund. 

Mathilde kann ich bisher schlecht einschätzen, aber ich mag ihre übergriffige Art nicht. Verbindet sie mehr mit Fawles als bisher bekannt? Mal sehen.

Bei Raphael wünsche ich mir, dass er den Buchladen übernimmt und auf Vordermann bringt, damit er nicht geschlossen werden muss. Ansonsten bin ich gespannt ob Nathan seinen Roman doch lesen wird und ob es ein Erfolg wird.

Dass Musso schreiben kann, weiß ich von seinen anderen Büchern und ich mag seinen Schreibstil sehr. Hier gefallen mir besonders die Zitate der anderen Schriftsteller zu Beginn der Kapitel. Auch die Beschreibungen der Insel gefallen mir sehr gut - ist ein bisschen Urlaubsfeeling.

Bisher kann ich den Mord noch in keinen Zusammenhang mit der Geschichte bringen. Mal schauen was da noch kommt.

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sChiLdKroEte kommentierte am 07. Juli 2020 um 09:36

Dies ist mein zweites Buch des Autors. Während mich das erste ziemlich schnell in seinen Bann zog, war das bei "Ein Wort, um dich zu retten" leider überhaupt nicht so. Die Geschichte zog sich bisher etwas und Spannung kam auch erst auf, als Mathilde in den letzten Sätzen des Abschnitts mit ihrer Geschichte beginnt. Zu Nathan Fawles konnte ich noch keinen richtigen Zugang finden, aber das ist vermutlich aufgrund des Geheimnisses um seine Abkehr von der Schriftstellerei gewollt. Über Mathilde Monney lässt sich auch noch nicht so viel sagen, da man von ihr noch nicht sehr viel erfahren hat. Auch wenn Raphaël vermutlich eher eine Randfigur ist, ist er derzeit die sympathischste aller Akteure.
Mathildes Beginn der Geschichte hat mich nun aber doch neugierig gemacht. Ich bin gespannt, was sie zu erzählen hat und erhoffe mir für den weiteren Verlauf etwas mehr Spannung.

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Borkum kommentierte am 07. Juli 2020 um 11:28

Ich fand auch, dass sich die Geschichte ziemlich langsam und zäh entwickelt. Hoffe noch, dass es im zweiten Abschnitt besser wird.

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Lesehoernchen99 kommentierte am 07. Juli 2020 um 19:45

Ich finde den Anfang etwas zäh. Das Buch ist so ganz anders als die Musso, die ich bisher las.
Natürlich bin ich sehr gespannt, der die Frau ist, die tot aufgefunden wurde und auch warum Fawles aufhörte zu schreiben. Aber ja ganz hat mich das Buch noch nicht gepackt. Ich habe aber auch noch ein Kapitel in dem Abschnitt

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 106
Lesemama kommentierte am 08. Juli 2020 um 07:21

Ein fröhliches Hallöchen in die Runde (8
Ich lese mir meinem eigenen eBook mit und habe mich schon nach den Abschnitten erkundigt.
Gestern kam ich bis einschließlich Kapitel drei und musste mich selbst ein wenig motivieren weiter zu lesen. Ich fand den Anfang unglaublich öde. Ich wusste im zweiten Kapitel schon nicht mehr, wie der junge Mann hieß, der auf die Insel kam. Zum Glück konnte mir Lotta auf die Sprünge helfen ...
Nachdem die Leiche der Frau gefunden wurde, wurde es wenigstens ein wenig spannender.
Gut, ich möchte schon gerne wissen, warum Fawles aufhörte zu schreiben, aber so langsam könnte es mal in die Gänge kommen.
Ich hoffe, ich schaffe noch das Kapitel, dann bin ich auf dem Laufenden und schaue mal, was ihr so geschrieben habt