Leserunde

Leserunde zu „Eine bittere Wahrheit“ (Nicci French)

Eine bittere Wahrheit
von Nicci French

Bewerbungsphase: 05.11. - 19.11.
Beginn der Leserunde: 26.11. (Ende: 24.12.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung von Random House – 20 Freiexemplare von „Eine bittere Wahrheit“ (Nicci French) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. Darüber hinaus erhaltet ihr zum Abschluss der Leserunde einen Link zu einem Online-Formular, das in Kurzform weiteres Feedback zum Roman abfragt. Für die Teilnahme daran, mit der ihr euch durch eure Bewerbung einverstanden erklärt, erhaltet ihr 1.000 Community-Punkte gutgeschrieben.

Sie ist keine Mörderin. Oder doch? Der neue Thriller des Bestsellerduos Nicci French: intelligent konstruiert und absolut süchtigmachend!

Erst seit Kurzem lebt Tabitha wieder im Ort ihrer Kindheit, einem idyllischen Dorf an der englischen Küste. Doch der Wunsch, dort Ruhe zu finden, verwandelt sich in einen Alptraum, als sie des Mordes an ihrem Nachbarn beschuldigt wird. Alle Indizien sprechen gegen sie. Und sie kann sich nicht erinnern, was an jenem 21. Dezember geschehen ist, als im Schuppen hinter ihrem Haus die schlimm zugerichtete Leiche gefunden wurde. Nun sitzt sie in Untersuchungshaft und wartet auf ihren Prozess. Ihre Anwältin rät ihr, sich schuldig zu bekennen. Doch Tabitha spürt, dass sie nicht die Mörderin ist. Und nur sie selbst kann das beweisen.

Nicci French — hinter diesem Namen verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit über 20 Jahren sorgen sie mit ihren außergewöhnlichen Thrillern international für Furore und verkauften weltweit über 8 Mio. Exemplare. Die beiden leben in Südengland. Zuletzt erschien die achtteilige Bestsellerserie um Ermittlerin Frieda Klein sowie der Stand-Alone-Thriller »Was sie nicht wusste«, der sofort nach Erscheinen in die Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste und auf Platz 3 der Krimi-Bestenliste (Die Zeit) aufstieg. »Eine bittere Wahrheit« ist das neueste Buch des Erfolgsduos.

 

26.12.2020

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 166 bis 336

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 166 bis 336
TochterAlice kommentierte am 28. November 2020 um 23:04

Ich glaube ja mittlerweile, dass Shona ein falscher Fuffziger und alles andere als eine wahre Freundin ist. Sie hat Tabitha so viel vorenthalten und spielt glaube ich insgesamt ein falsches Spiel. Also, sie ist jemand, der ganz viel im Geheimen tut. Warum erzählte sie ihrer Freundin nichts vom geplanten Urlaub. Sie ist Hebamme, hat also einen guten Job, warum kann sie Tabitha nicht was schenken? Und vor allem hat sie was mit diesem ätzenden Rob. Vielleicht auch mit Andy? Würde mich nicht wundern, nachdem sie Tabitha fragt, was sie diesem erzählt hat.

Werden Gefangene so betüttelt, dass sie ein Käffchen und ein paar Kekse bekommen oder war das ein ganz dicker Sympathiebeweis der Bibliothekarin? Ich tippe ja auf Letzteres.

Diese Aufnahme ist natürlich ein ganz großes Plus für Tabitha, sie bekommt dadurch sehr gute Einblicke in den Tag des Mordes im Dorf.

Was heißt es, dass Laura sie zum zweiten Mal besucht? Ich glaube fast, das ist positiv.

Insgesamt gefällt mir das Buch weiterhin sehr, sehr gut und so mache ich mich schon an den letzten Teil.

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JoanStef kommentierte am 29. November 2020 um 17:26

"Werden Gefangene so betüttelt, dass sie ein Käffchen und ein paar Kekse bekommen oder war das ein ganz dicker Sympathiebeweis der Bibliothekarin? Ich tippe ja auf Letzteres."

In ihrem wirklich schwerem Haftalltag, scheint Tabitha in der Bibliothekarin eine Unterstützung gefunden zu haben. Es ich frage mich auch, ob die Bibliothekarin nicht auch ein Häftling ist? Wenn dem so wäre, ist die Geste für mich wahrscheinlicher. Die anderen Justizbeamten fühlen sich durch Tabitha wohl eher genervt und herausgefordert.

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Nele33 kommentierte am 01. Dezember 2020 um 09:18

Es ich frage mich auch, ob die Bibliothekarin nicht auch ein Häftling ist?
 

Da gehe ich auch von aus, kann mir nicht vorstellen, dass sie eine Angestellte ist.

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TochterAlice kommentierte am 01. Dezember 2020 um 19:54

Aber wie kommt sie dann an Tee etc. dann ist sie wohl eher privilegiert?

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:17

Ich vermute schon. Manche Häftlinge haben vermutlich Privilegien, wenn sie sich immer korrekt und höflich verhalten. Und andere, wie Jasmine, scheinen mit dem Wachpersonal unter einer Decke zu stecken. Jasmine hat ja anscheinend Koks aus dem Videorecorder geholt, und das wusste die Wärterin. Die haben anscheinend einen Deal laufen.

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JoanStef kommentierte am 29. November 2020 um 17:34

"Insgesamt gefällt mir das Buch weiterhin sehr, sehr gut und so mache ich mich schon an den letzten Teil."

Ich werde das auch tun :)

 

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JoanStef kommentierte am 29. November 2020 um 17:44

"Diese Aufnahme ist natürlich ein ganz großes Plus für Tabitha, sie bekommt dadurch sehr gute Einblicke in den Tag des Mordes im Dorf."

Auch mir haben die Aufnahmen ein klareres Bild verschafft. Das Dorf, kann ich mir noch besser vorstellen. Auch, dass Tabitha sich selber nicht erkennt, gibt mir Hinweise zu ihren persönlichen Problemen. Sie ist stärker mental eingeschränkt, als sie sich bewusst ist! 

In mir keimt der Verdacht, dass Tabitha vielleicht auf ihrer Suche nach dem Täter, Dinge über sich selber herausfindet, die ihr nicht gefallen werden. Vielleicht ist sie doch der Täter & ahnt es nur zu einem sehr kleinen Teil?! Ihre unausgeglichene Persönlichkeit, auch schon vor dem Mord, gibt mir zu denken. Ihre Ärzte & Therapeuten aus der Vergangenheit, scheinen sich nicht sehr um ihr Wohlergehen bemüht haben. - Oder, sie erzählt immer noch nicht alles.

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Lenny kommentierte am 03. Dezember 2020 um 09:42

Ich hoffe nicht, dass wir auf eine gespaltene Persönlichkeit treffen und Tabitha schuldig ist. Mein Wunsch für das Ende ist, dass sie sich aus der Geschichte raushaut! 

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c-bird kommentierte am 03. Dezember 2020 um 19:53

Mein Wunsch ist das auch, aber im Moment sieht es eher düster aus. Tabitha macht auf mich irgendwie den Eindruck, als bestünde sie aus zwei Persönlichkeiten.

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gerlisch kommentierte am 12. Dezember 2020 um 20:15

Falls es wirklich auf eine gespaltene Persönlichkeit bei Tabitha hinausläuft, finde ich das zu diesem Zeitpunkt im Buch schon sehr offensichtlich. Hoffentlich legen die Autoren aber hier nur eine falsche Fährte? Ich würde mir auch wünschen, dass Tabitha unschuldig ist.

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melange kommentierte am 05. Dezember 2020 um 19:45

Das sehe ich auch so. Langsam ist sie mir sympathisch und ich will einfach nicht, dass sie die Täterin ist. Schließlich ist Weihnachten, da darf man sich doch etwas wünschen... oder wollen...

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:25

;-D

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melange kommentierte am 05. Dezember 2020 um 19:49

~~Warum erzählte sie ihrer Freundin nichts vom geplanten Urlaub.

Vor allen Dingen auch deshalb, weil sie sich doch arm wie eine Kirchenmaus gab, die nicht einmal auf Geld für Zahnbürste und Seife verzichten konnte.

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gerlisch kommentierte am 12. Dezember 2020 um 20:11

Ja, wie kann sie sich dann den Urlaub leisten? Oder steckt da noch mehr dahinter?

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:39

Ich denke in dem Dorf haben viele ein Geheimnbsi, nicht nur Shona

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sunrise kommentierte am 29. November 2020 um 12:26

Ja es passiert jetzt so einiges. Die Handlung ist weiter spannend und entwickelt sich richtig gut. Dass die Aufnahme nun aufgetaucht ist, ist natürlich super für Tabitha. Und wie @TochterAlice schon sagt, finde ich die Passage mit Kaffee und Keksen auch ein wenig too much. Kann mir echt nicht vorstellen, dass es so locker dort zugeht. Ich vermute, es soll bedeuten, dass es auch Menschen gibt, die auf ihrer Seite sind, und wenn sie eben „nur“ für das leibliche Wohl sorgen. Die Aktionen vor Gericht fand ich schon sehr unbedarft. Allerdings hinterfragt sie schon auf gekonnte laienhafte Weise die Tatbestände – ich sage nur Tatzeitraum. Also wenn das bloß gut geht...

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TochterAlice kommentierte am 29. November 2020 um 15:45

Ich wollte noch sagen: mit Michaela hat Tabitha wirklich den Hauptgewinn einer Zellengenossin - loyaler könnte sie gar nicht sein. Und offenbar macht ihr ihre Rolle vor Gericht sogar Spaß!

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JoanStef kommentierte am 29. November 2020 um 17:27

Finde ich auch!!:)

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sunrise kommentierte am 01. Dezember 2020 um 09:57

Ja, da hast du recht. Man könnte meinen sie kennen sich schon lange - wie Freundinnen eben...

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:42

Ja Michaela entwickelt sich zur echten Freundin

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JoanStef kommentierte am 29. November 2020 um 17:16

Es ist wirklich erstaunlich, wie gut & fesselnd Nicci French diese Geschichte erzählen.

In diesem Abschnitt geht es hauptsächlich um die verschiedenen Beweise & Ermittlungsergebnisse. Für Tabitha ist das wirklich eine große mentale & seelische Herausforderung. Ich kann verstehen, dass sie manchmal sich nur "zusammen rollen & schlafen möchte". Ihre Depression kann sie im Moment nicht übernehmen lassen, das wäre fatal. Sie braucht ihre Kraft um den "Schein von Kraft & Standvermögen" zu vermitteln. Eine Leistung- sie kann auch körperlich ihre Anspannung nicht abbauen. Ihr Tagesprogramm: aufstehen, essen schwimmen... das hat sie wohl in den Jahren durch die schlimmen Tage ihrer Depression geführt. Hier im Gefängnis ist das in dem gewohnten Maß nicht möglich. Eine weiter Hürde...

Ich wurde in diesem Abschnitt an einige der bekannten Gerichtsdramen erinnert. Es ist eine Kunst, ein Buch fesselnd zu beschreiben, aber Seitenlang über Recherchebemühungen zu schreiben. Hier ist es meiner Meinung nach, sehr gut gelungen. Auch bleiben die Informationen, trotz ihrer Fülle, hängen.

Die Besuche der Dorfbewohner haben zwar bei Einigen ein mögliches Motiv aufgetan, aber ich sehe trotzdem noch keinen echten anderen Tatverdächtigen. Rob hat natürlich ein ebenso gutes Motiv, mit dem geplanten Ferienhaus-Bau, welche eine Beschwerde von Stuart gestoppt hat. Aber auch der Arzt, hat ein Geheimnis, welches er noch nicht offenbart hat. Lauren hat zwar einen Termin, der nicht nachverfolgt werden kann, aber ich wüsste nicht, wie sie Stuart, in Tabithas Gartenhaus ermorden hätte, können. Zudem der Baum sie von der Rückkehr ins Dorf abhielt.

Luke, der Sohn könnte vielleicht einen Weg ins Dorf gefunden haben, aber hierfür gibt es außer seiner körperlichen Fitness, weiter keine Anzeichen.

Das Verhältnis zwischen Shona & Rob, wäre für mich momentan kein belastbares Motiv, selbst mit der Baubeschwerde.

Im Gerichtssaal sind die Fronten klar. Tabitha hat große Schwierigkeiten, ihre Emotionen zu kontrollieren. Manuela erweist sich als gute McKenzie Freundin. Wer hätte das gedacht... Ihre Aktionen um Tabitha zu unterstützen sind wirklich gut. Ich habe nicht gedacht, dass diese uns als eher "spröde" Mit-Insassin, sich so gut in die Materie hineindenken & Tabitha eine wahre Hilfe sein könnte.

Während ich dieses schreibe, wird mir bewusst, wieviel Informationen uns in diesem Abschnitt, ohne Langeweile aufkommen zu lassen, gefüttert wird. Sehr gut!!

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Nele33 kommentierte am 01. Dezember 2020 um 09:22

"Manuela erweist sich als gute McKenzie Freundin. Wer hätte das gedacht... Ihre Aktionen um Tabitha zu unterstützen sind wirklich gut. Ich habe nicht gedacht, dass diese uns als eher "spröde" Mit-Insassin, sich so gut in die Materie hineindenken & Tabitha eine wahre Hilfe sein könnte."

Manuela gefällt mir auf ihre unaufgeregte Art als McKenzie Freundin ausserordentlich gut. Sie ist quasi mein Highliht im Buch.
 

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melange kommentierte am 05. Dezember 2020 um 19:44

~~Manuela gefällt mir auf ihre unaufgeregte Art als McKenzie Freundin ausserordentlich gut. Sie ist quasi mein Highliht im Buch.

Ja, irgendwie eine coole Socke.

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TochterAlice kommentierte am 03. Dezember 2020 um 12:12

"Ich wurde in diesem Abschnitt an einige der bekannten Gerichtsdramen erinnert

Ja, ich auch, vor allem an Sidney Lumets "Die Zwölf Geschworenen"

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:28

Michaela ist klasse. Ich hätte gut verstanden, wenn sie nichts mehr von Gefängnis und Gericht hätte wissen wollen. Aber sie unterstützt Tabitha ohne viele Worte. Und sie kann sich in sie hineinversetzen, weil sie ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:46

Zudem der Baum sie von der Rückkehr ins Dorf abhielt.

 

Muss der Baum üerhaupt en Hnderungsgrund gewesen sein?, könnte man den nciht "umgehen", zumindest zu Fuß??

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SunshineSaar kommentierte am 29. November 2020 um 19:44

Es geht spannend weiter und ich tappe genauso im Dunkeln wie Tabitha, wer denn nun für den Mord an Stuart verantwortlich ist. Ich habe zwar so meine Vermutungen, aber es kann auch sein, dass ich da komplett falsch liege… Shona ist für mich schon mal sehr verdächtig. Sie spielt Tabitha die gute Freundin vor, aber hält viel von ihr geheim – z.B. ihr Verhältnis zu Rob, der in meinen Augen auch sehr verdächtig wirkt. Haben sie sogar zusammengearbeitet, um Stuart aus dem Weg zu räumen und Tabitha als Schuldige dastehen zu lassen?

Es ist auf jeden Fall sehr interessant, Tabitha dabei „zuzusehen“, wie sie versucht alle Fakten zusammenzutragen, um Licht ins Dunkle zu bekommen. Es spricht alles gegen sie, aber sie gibt nicht auf, was ich richtig stark und mutig von ihr finde. Ich wüsste nicht, ob ich das könnte, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Wirklich ernst nimmt sie keiner so wirklich (außer vielleicht Michaela), aber ich glaube, da täuschen sie sich. Ich bin gespannt, ob sie bald etwas herausfindet, was sie für eine Freisprechung gebrauchen kann.

Tabitha tut mir auch sehr leid, denn es scheinen sich alle gegen sie verschworen zu haben – nur, weil sie sich in der Dorfgemeinschaft nie richtig integrieren wollte. Sogar Andy steht nicht wirklich zu ihr, obwohl die Beiden schon auch viel miteinander zu tun hatten. Ein Motiv haben eigentlich doch auch mehrere aus dem Dorf, denn so richtig beliebt war Stuart ja nicht. Auch seine Frau schient nicht glücklich mit ihm zu sein und selbst sein Sohn hat ihn wohl gehasst…

Ich kann das Buch zurzeit nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen will, was an dem Tag wirklich passiert ist…

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:49

Ich kann das Buch zurzeit nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen will, was an dem Tag wirklich passiert ist…

 

Stimmt, ich klebe auch dran und vernächlässige einiges andere

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westeraccum kommentierte am 02. Dezember 2020 um 12:59

Den zweiten Teil fand ich sehr bedrückend. Der Alltag im Gefängnis ist extrem eintönig und wenn Tabitha sich nicht auf ihren Prozess vorbereiten müsste, bliebe ihr nichts als die Hilfe für Dana. 

Langsam stellt sich aus heraus, dass Stuart nicht der allseits beliebte Dorfbewohner war, als der er anfangs dargestellt wirde. Ein richtiger Querkopf, der an allem etwas zu meckern findet.

Schade finde ich, dass sich die Dorfbewohner so distanziert gegenüber Tabitha verhalten und ihr eigentlich niemand freiwillig zur Hilfe kommt. Um alles muss sie bitten.

Insgesamt fand ich den zweiten Abschnitt nicht unspannend, aber eher ruhig.

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:51

Insgesamt fand ich den zweiten Abschnitt nicht unspannend, aber eher ruhig.

ja ich glaube das '"ruhige" ist wegen den vielen Auzählungen

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c-bird kommentierte am 03. Dezember 2020 um 20:22

Irgendwie ist mir Tabitha noch immer suspekt. Da stimmt doch was nicht. Ok, im Schlafi zum Dorfladen laufen mag ja noch angehen. Aber dann auch noch diese Andeutungen, dass sie am liebsten Männerklamotten trägt und es mit Röcken nicht so hat. Ich glaube nach wie vor, dass sie noch einiges zu verbergen hat. Entweder weil sie es selbst nicht weiß oder weil sie uns es noch nicht wissen lassen will.

Manche Auflistungen von Tabitha haben mich total an die alten Jefferey Deaver Bücher erinnnert. Weiß aber nicht, ob hier jemand ist, der auch diese Bücher gelesen hat. Jedenfalls  hat Deaver auch immer seitenweise Beweismittel aufgelistet und sobald ein bisschen was Neues dazu gekommen war, gab es wieder neue Listen. Aber das nur so nebenbei.

Was ich mir auch gar nicht vorstellen kann ist auf S.193: Da steht dass Dana 30!! cm über Tabitha liegt. Wenn die Betten tatsächlich nur 30cm Abstand haben, da hätte ich voll ein Problem überhaupt ins Bett zu kommen...

Den Auftritt bei Gericht fand ich katastrophal. Murphys Gesetz war da voll zu Gange. Alles was schiefgehen kann, geht auch schief. Entweder war Tabitha total nervös oder es sollte gezeigt werden, dass sie absolut nicht in der Lage ist sich selbst zu verteidigen. Aber diese Geklopfe gegen die Scheibe fand ich richtig peinlich.

Mit Luke werden wir sicher auch noch einige Überraschungen erleben. Shona hatte (hat?) ein Verhältnis mit Rob. Die schöne heile Fassade des Dorfes beginnt zu bröckeln...

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:41

Warum findest du es suspekt, dass Tabitha lieber Hosen trägt? Man könnte psychologisch argumentieren: Wenn ein Schulmädchen (, die in England ja eine Uniform mit Rock tragen,) missbraucht wird, kann es durchaus sein, dass sie mit einer weiblichen Rolle Probleme hat. Aber auch ganz simpel: Ich trage schon mein ganzes Leben lang lieber Hosen, aber stimmt deswegen etwas nicht mit mir? 

Die 30 cm haben mich auch gestört. Vielleicht ist das ein Übersetzungsfehler? 30 inch würde eher passen.

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c-bird kommentierte am 06. Dezember 2020 um 20:10

Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Natürlich ist es nicht suspekt, dass Tabitha Hosen trägt. Ich fand es nur so merkwürdig, dass das zweimal betont wurde. Hat mich dann irgendwie auf die Fährte mit zwei Persönlichkeiten gebracht.

Ja, die Idee mit 30 inch ist gut. Da könnte es sich tatsächlich um einen Übersetzungsfehler handeln.

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:53

Die schöne heile Fassade des Dorfes beginnt zu bröckeln...

ja da hat jeder irgendwas zu verbergen, und irgendwie jeder ein Motiv

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c-bird kommentierte am 03. Dezember 2020 um 22:42

Was mir eben erst aufgefallen ist: wenn man das Cover genauer betrachtet, so ist die Vorderseite zu Rückseite quasi gespiegelt. Das Auto ist zwar in derselben Position, aber die Häuser sind spiegelverkehrt.

Frage mich, ob das eine Bedeutung hat für die Persönlichkeit von Tabitha.

Jetzt bin ich noch mehr gespannt auf den letzten Abschnitt!

 

 

 

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:56

Ich frage mich ob das Coverbild überhaupt mehr bedeutung hat?

Das Auto?

Oder ob es "nur" das Dorf bei Nacht darstellen soll?

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FIRIEL kommentierte am 07. Dezember 2020 um 19:40

Ich glaube nicht, dass das irgendeine allegorische Bedeutung hat. Ich denke, es soll einfach nur die passende Stimmung spiegeln.

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Gelinde kommentierte am 08. Dezember 2020 um 10:24

ja, denke ich jetzt auch nachdem ich mit dem Buch fertig bin

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melange kommentierte am 05. Dezember 2020 um 20:01

Auch der zweite Teil liest sich weg wie nichts. Zuerst die Vorbereitung auf die Verhandlung (inklusive vieler Zeugenaussagen - schön, dass die meisten Dorfbewohner dann doch zugänglich waren. Besonders gut hat mir dabei die Meningitis gefallen) und dann die Szenen im Gerichtssaal. Einerseits nehmen die anderen Beteiligten Tabitha nicht für voll, andererseits wollen sie wohl vor allen Dingen nicht, dass sie ihrem Prozess die Würde nimmt und das ist sogar ein wenig verständlich. Mir war neu, dass man z.B. nichts über nicht erfolgte Absprachen verlauten lassen darf, deshalb fand ich die scharfe Zurechtweisung überraschend. Woher hätte Tabitha das wissen sollen?

Und auch wenn ich mir wieder ein paar Tage Zurückhaltung im Weiterlesen auferlege (schließlich möchte ich noch diskutieren), fällt es mir schwer, denn die Geschichte ist gerade an einer ganz interessanten Stelle.

Und jetzt möchte ich tatsächlich noch eine andere Person in den Ring der Spekulationen zum Täter werfen: Die Vikarin. Ich finde nämlich äußerst seltsam, dass der Polizist weniger ermittelt, sondern sich sehr schnell auf Tabitha eingeschossen hat. Möglicherweise ist er mit einer Frau aus dem Dorf, die Probleme mit Stuart hatte, gut bekannt. Und die Vikarin hatte Probleme, die noch nicht angesprochen wurden.

 

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:45

melange, warum musst du denn ein paar Tage warten? Du kannst schon weiterlesen und auch kommentieren, du musst nur aufpassen, wohin du den Kommentar setzt. Wenn du auf posts zum ersten Teil reagierst, darfst du nicht spoilern, wenn du schon weitergelesen hast, aber das kriegst du schon hin.

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melange kommentierte am 06. Dezember 2020 um 20:42

Klar, ich würde es hinbekommen. Aber mir macht das Spekulieren selber Spaß, wenn ich eben noch nicht die volle Ahnung habe. Und den schätze ich höher als das Wissen.

Doch ich muss gestehen, dass es mit der Beherrschung wahrscheinlich schneller vorbei ist, als ich normalerweise möchte. Und dann antworte ich zwar hier noch (mit Bedacht), aber eigene, wilde Motive und Täter in die Manege werfen kann ich dann nicht mehr.

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:57

Die Vikarin war für mich auch gleich von anfang an suspekt

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 12:13

Ich bin erst mitten im zweiten Teil, muss aber doch noch etwas loswerden:

Shona betont, dass sie kein Geld habe, fliegt dann aber eine Woche auf die Kanaren und hat eine neue Frisur. War der Geldmangel gelogen oder hat sie einen plötzlichen Geldsegen erhalten, z.B. von einem Liebhaber oder aber von jemandem, dem sie einen Gefallen getan hat? Ist sie in den Mord verwickelt und so an Geld gekommen?

Und dann: Was war mit dem Himmel über dem Dorf? Die beiden Kleinkinder im Kinderwagen guckten hoch, also war die irgendetwas. Jemand sprach vom Helikopterlärm. Aber die Vikarin sagte, dass es Probleme auf dem Flughafen wegen Drohnen gegeben habe, dann wäre ja wohl nichts geflogen. Das passt alles nicht zusammen. 

Und Stuart hat es sich anscheinend mit so ziemlich jedem verdorben, der ihm Dorf wohnt. Viele Motive!

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:46

... im Dorf natürlich. Oh, Mann!

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:49

So, zweiter Teil beendet und eure Kommentare gelesen und selbst kommentiert.

Ich finde diese Mischung erstaunlich: Tabitha weiß nicht, wie eine Gerichtsverhandlung abläuft, sie kennt die Regeln und Vorschriften nicht - das passt, denn wer noch nie vor Gericht war, kennt sich ja nicht aus (und Gericht-shows scheint sie nicht zu gucken). Andererseits hat sie, vor allem gegenüber der Gefängnisdirektorin, manchmal eine sehr klare Vorstellung von ihren Rechten. Das irritiert mich etwas.

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FIRIEL kommentierte am 06. Dezember 2020 um 13:54

P.S.: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen "Miss" und "Miz" Hardy, der Tabitha so wichtig ist? Das habe ich mich schon im ersten Teil gefragt, aber vergessen zu notieren. "Miz" habe ich noch nie gehört...

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melange kommentierte am 06. Dezember 2020 um 20:40

Miss wäre "Fräulein", Tabitha legt Wert darauf, dass sie zwar nicht verheiratet ist, aber auch nicht "Fräulein" genannt werden möchte.

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 11:00

Ah, danke für die Erklähung, wusste ich nicht.

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:59

hihi, das habe ich mich auch gefragt

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Gelinde kommentierte am 07. Dezember 2020 um 10:36

 

Tabithas soziale Ader wird immer deutlicher. Zuerst hat sie der alten Frau (Vera) geholfen, jetzt hilft sie Dana beim Lesen und Schreiben.

 

Es wird auch immer deutlicher dass das Opfer (‚Stuart) eigentlich ein Ar..loch war, und irgendwie das ganze Dorf aufgemischt hat.

 

Die minuziösen Aufzählungen der Geschehnisse, machen das Ganze immer wieder mal zäh und langatmig, finde ich. Genauso wie die immer wieder kehrenden Wiederholungen, wie schwer Tabihta die Erinnerungen fallen, oder dass sie etwas schon auswendig kann , etc.

 

Und eines verstehe ich nun auch nicht.

Bei der Verhandlung:

Da wird ihr offiziell vom Staatsanwalt ein Deal vorgeschlagen, und als sie dies vor den Geschworenen vorbringt „platzt“ plötzliche alles??

 

Tja und wurde das Messer nicht untersucht?? So gut kann sie es doch gar nicht gewaschen haben??

 

 

 

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Betzi8383 kommentierte am 09. Dezember 2020 um 18:39

So, ich habe nun auch den zweiten Teil abgeschlossen...

und muss sagen, für mich war dieser Teil zum Einen sehr interessant, da man durch die Besuche sehr viel Neues von den Dorfbewohnern erfahren hat - zum Anderen waren mir die Abschnitte mit der eigenen Recherche von Tabitha teilweise etwas zu langatmig. Der Spannungsbogen konnte für meine Verhältnisse nicht aufrecht erhalten werden.

Entgegen meiner Annahme zu Beginn des Buches, dass der oder die Täterin im Familienkreis des Opfers zu finden ist, bin ich nun komplett anderer Meinung. Ich weiß zwar immer noch nicht, wer es sein könnte, schließe aber auf jeden Fall schon mal Rob, Laura, Luke und Tabitha aus - das wäre meiner Meinung nach zu offensichtlich. Ich glaube, dass es eher jemand ist, mit dem man ganz und gar nicht rechnet, wie z.B. Dr. Mallon.

Das Buch lässt sich durch die relativ kurzen Kapitel ganz gut lesen, hat aber m.E. nicht viel mit einem Thriller zu tun, dafür gibt es für mich einfach immer wieder relativ langweilige Phasen.

Mit Tabitha konnte ich mich immer noch nicht anfreunden - sie ist einfach in vielen Dingen viel zu naiv und benimmt sich vor Gericht total daneben.

Manuela hingegen finde ich einsame Spitze - am Tag ihrer Entlassung hätte ich eher nicht damit gerechnet, dass sie noch einmal in Erscheinung tritt. Im Gerichtssaal ist sie einsame Spitze und Tabitha kann froh sein, dass sie so eine tolle McKenzie-Freundin gefunden hat. Ohne sie würde sie nämlich ganz schön alt aussehen.

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gerlisch kommentierte am 12. Dezember 2020 um 20:46

Auch ich warte noch auf den Thrill, mich haben beim Lesen auch die vielen Wiederholungen gestört, dadurch ging die Spannung verloren.

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Anett Heincke kommentierte am 11. Dezember 2020 um 08:36

Ich habe gerade gemerkt, dass ich schon viel zu weit gelesen habe. War aber auch zu spannend.

Tabitha mag ich immer noch nicht. Auch im Gerichtssaal ist sie fast schon rüpelhaft. Auch, wenn ich keine Erfahrung in so einem Saal habe, könnte man sich doch anständig benehmen. Allerdings ist es schon stark, wie sie als komplette Laiin ihre Verteidigung vornimmt und dadurch Dinge anspricht, die die Geschworenen zum Grübeln bringen. Denn so einige Befragte hätten doch ein Motiv für Stuart's Ermordung gehabt. Die Richterin finde ich gut. Trotz ihres strengen Auftretens habe ich das Gefühl, dass sie Tabitha respektiert und sie nicht gleich abblockt. 

Und Michaela mag ich auch, sie ist eine gute Freundin für Tabitha, hilft ihr sehr und bremst sie auch mal.

Wer der Mörder ist, weiß ich immer noch nicht, würde mich aber nicht wundern, wenn es die eigene Frau oder der Sohn gewesen wären. Die haben auch unter Stuart gelitten. Oder der Arzt, der vielleicht ein Verhältnis mit Laura hat? Ich bin gespannt. 

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 166 bis 336
Streiflicht kommentierte am 06. Januar 2021 um 13:36

Michaela ist richtig cool und stellt sich als wahre Freundin heraus! das finde ich super!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 166 bis 336
gerlisch kommentierte am 12. Dezember 2020 um 20:41

Die Innen- und Außenaufnahmen helfen sich von den einzelnen Personen ein Bild zu machen. Irgendwie ist jeder aus den ein oder anderen Gründen nicht gut auf Stuart zu sprechen. Allerdings habe ich noch keine Idee wer hier der Mörder ist und alles deutet noch sehr deutlich auf Tabitha hin.

Ich finde es sehr interessant wie Tabitha an ihrer Verteidigung arbeitet und toll, wie ihre MacKenzie-Freundin Michaela sie mit guten Ratschlägen und Ideen unterstützt. Es fällt mir schwer Tabitha aufgrund ihrer teilweise aggressiven Art sympathisch zu finden.

Der Staatsanwalt scheint ja sehr siegessicher zu sein und ist alles andere als sympathisch. Da gefällt mir die Richterin schon besser, sie muss Tabitha zwar immer wieder ermahnen,m trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie Tabitha dafür das sie sich selbst verteidigt, respektiert.

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Streiflicht kommentierte am 06. Januar 2021 um 13:35

Die Aufnahmen fand ich auch sehr spannend. Ein bisschen so als wäre man an diesem Tag im Dorf dabei gewesen...

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engi kommentierte am 24. Dezember 2020 um 09:52

Also, wenn ich so eure Kommentare lese, finde ich es doppelt schade, dass ich nicht mit euch zusammen lesen konnte. Ich muss nämlich gestehen, dass ich mich gerade etwas durch das Buch quäle. Mich hat es nicht so wirklich gepackt ... ich hätte ein wenig positive Unterstützung gut gebrauchen können.

Nun bin ich aber dennoch gespannt auf den letzten Teil ... mache mich gleich wieder ans Lesen ;)

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Streiflicht kommentierte am 06. Januar 2021 um 13:34

geht mir ähnlich, ich hätte auch gerne gemeinsam gelesen... wobei mir das Buch gefällt und ich mich deswegen gerne ausgetauscht hätte

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 166 bis 336
Streiflicht kommentierte am 06. Januar 2021 um 13:33

Leider hinke ich immer noch hinterher. Mein Buch kam so spät, dass mein kompletter Leseplan leider durcheinander gekommen ist. Über die Feiertage hatte ich kaum Zeit zum Lesen und jetzt ist hier kaum mehr jemand... Schade.

Dennoch genieße ich das Buch und lese es voller Begeisterung. Tabitha ist wirklich ein ungewöhnlicher Mensch. Einerseits so schwach und durch ihre nicht so tolle Kindheit und Jugend geprägt, andererseits weiß sie genau, was sie will und kämpft mit aller Macht für ihre Rechte und ihre Freiheit. Hut ab! Das ist echt toll und bewunderswert.

Dabei weiß sie leider nicht immer, auf wen sie zählen kann und auf wen nicht. Shona erscheint als Freundin, aber ich glaube nicht, dass sie das wirklich ist. Sie hat sich jeden Bleistift von Tabitha bezahlen lassen, weil sie angeblich kein Geld hat, macht dann aber Urlaub auf den Kanaren... Und die anderen? Man weiß es nicht. Ich hoffe ja, dass Andy wirklich ein Freund ist. Noch bin ich diesbezüglich guten Mutes.

Laura und ihren Sohn kann ich noch nicht so recht einschätzen. Ich denke, sie haben auch sehr gelitten