Leserunde

Leserunde zu "Erebos 2" (Ursula Poznanski)

Erebos 2 - Ursula Poznanski

Erebos 2
von Ursula Poznanski

Bewerbungsphase: 15.08. - 29.08.

Beginn der Leserunde: 05.09. (Ende: 26.09.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Erebos 2"  (Ursula Poznanski) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

EREBOS IST ZURÜCK …UND HAT DAZUGELERNT 
Als Nick auf seinem Smartphone ein vertrautes Icon in Gestalt eines roten E entdeckt, glaubt er zuerst an einen Zufall. Aber dann wird ihm klar: Erebos hat ihn wiedergefunden … 
Der sechzehnjährige Derek hingegen ist nur kurz misstrauisch, als das rote E auf seinem Handy aufleuchtet. Zu spät begreift er, dass er selbst zu einer Spielfigur geworden ist. Und es um viel mehr geht, als er sich je hätte vorstellen können … 

Wo würde Erebos in unserer allseits vernetzten Gegenwart wieder auftauchen? Auf dem Smartphone, auf Facebook, auf Twitter? Was würde es über WhatsApp, Youtube oder Instagram anrichten? Ursula Poznanski fand, die Zeit war reif für Erebos 2.

ÜBER DIE AUTORIN:

Ursula Poznanski ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen. Ihr Debüt Erebos, erschienen 2010, erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen schreibt sie auch Thriller für Erwachsene, die genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden sind wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

30.09.2019

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 348 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 348 bis Ende
Naoki kommentierte am 07. September 2019 um 13:12

Tja, kein Wunder, das Erebos auf mich nicht mehr so aggressiv wirkte. Diesmal steckt ja ein „Guter“ dahinter. Erstaunlich banal, das alles nur zu einer durchzockten Nacht für Cedric führt, aber irgendwie gefiel mir das wirklich. Spannend zu lesen war der Roman auf jeden Fall. Meine Angst vor der Fortsetzung war unbegründet.

Habt ihr auch das Gefühl, dass Poznanski eine Fortsetzung andeutet? Auf der anderen Seite schließt sie Lücken aus dem ersten Teil, die mich damals schon gestört haben. Wird es wohl eine Fortsetzung mit völlig neuen Figuren? 

So, meine Meinung und die Rezension folgen, wenn ich Zeit am PC habe. Ich hasse es, am Tablet zu schreiben.

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FIRIEL kommentierte am 08. September 2019 um 08:51

Deinen post habe ich lieber noch nicht gelesen, aber: Junge, was bist du schnell! Ich hätte auch am liebsten durchgelesen, aber ich habe mich gebremst und ein anderes Buch begonnen. Ich lese zwar nicht gern parallel, aber für eine Leserunde muss es wohl sein.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 348 bis Ende
E-möbe kommentierte am 09. September 2019 um 10:59

Mein Verdacht, wer dahintersteckte, hat sich nicht bestätigt (dachte an Victor). Aber diese Lösung hier ist irgendwie ernüchternd. Gefällt mir überhaupt nicht. 

Ich kann damit so gar nichts anfangen und fühle mich total enttäuscht und weiß überhaupt nicht, wie ich das Buch bewerten soll.

Davon abgesehen habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass sie sich ein Hintertürchen offenhält, aber das dachte ich nach dem ersten Teil auch nicht. Wenn es in ein paar Jahren mal nicht so gut läuft, wird sie gern eine Fortsetzung schreiben. Macht aber jeder Autor. 

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marcello kommentierte am 14. September 2019 um 17:13

Ich fand die Grundidee hinter dem diesmaligen Erebos schon gut, weil es eben so kontrastreich zum ersten Teil ist, aber ich stimme dir zu, enttäuscht bin ich trotzdem. Denn am Ende ging alles viel zu schnell, mir war nicht klar, was Nick jetzt für eine große Rolle da hatte und auch so vieles anderes bleibt unaufgeklärt oder unzureichend erläutert.

Ich hatte aber den Eindruck, dass es jetzt vorbei ist. Gerade die Verabschiedung "Leb wohl, Nick Dunmore" war doch sehr endgültig. Aber vielleicht gibt es noch einen dritten Band, dann nur gänzlich ohne Nick

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E-möbe kommentierte am 14. September 2019 um 18:54

Da mir eigentlich bis zum Schluss nicht klar wurde, wozu hier Nick gebraucht wurde, stelle ich mir gern vor, dass er auch in einem möglichen dritten Teil auftaucht. :D

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Lerchie kommentierte am 14. September 2019 um 19:16

Bestimmt würde er auftauchen, das glaube ich sicher, Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich noch einen dritten Teil lesen wollte. auch wenn ich Poznanski mag.

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Tara kommentierte am 14. September 2019 um 20:37

Ich muss sagen, dass ich den Beginn mit "Willkommen zurück, Nich Dunmore" und das Ende mir "Leb wohl, Nick Dunmore" sehr schön abgerundet fand.

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Galladan kommentierte am 12. September 2019 um 07:38

Ich hatte bis fast zum Schluss Victor als Tatverdächtigen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin froh, dass Poznanski nicht das Rad neu erfunden hat, sondern ihre Geschichte z.T. mit den gleichen Personen weitererzählt hat wie den ersten Teil.

Ich schwankte bei Erebos2 zwischen nicht ganz so aggressiv und da ist er wieder dieser böse Rachegedanke. Ich hatte mich gewundert was es mit dem Friedhof auf sich hatte. Es musste ein Puzzlestein sein, aber eigentlich hatte Erebos mit Nick da den Falschen. Die Zusammenhänge raus zu bekommen, dafür ist er nicht geschaffen und ein Dreamteam wie bei Rowling hat Poznanski mit Nick, Victor und Emily nicht geschaffen. Emily taugt in diesem Buch eher als tragische Rotz und Wasser Figur, Victor ist zu wenig eingeweiht und Nick hat es eigentlich nicht drauf.

Falls es einen nächsten Teil gibt hoffe ich, dass aus der taffen Maia nicht auch so eine danebenstehende, Stichwortgebende 0-Nummer wird.

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E-möbe kommentierte am 12. September 2019 um 12:56

Mal ehrlich, was ist aus der coolen Emily geworden? Das hat mich bitter enttäuscht. 

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Naoki kommentierte am 12. September 2019 um 17:49

Oh ja, wie Claire auf "Love Interest" reduziert.

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E-möbe kommentierte am 12. September 2019 um 19:18

Wenn Poznanski einen dritten Teil schreibt, dann wahrscheinlich mit dem 26jährigen Derek (der gerade sein Psychologiestudium beendet hat) und Maia, die zwar jetzt die ganze Zeit megataff war, aber dann in Teil 3 auch nur noch am Naseputzen und Schniefen ist. 

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inaplaceofsolace kommentierte am 14. September 2019 um 12:19

War Emily nicht die mit dem Psychologiestudium?

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E-möbe kommentierte am 14. September 2019 um 18:55

Ja, aber da ich nur Vorschläge für Teil 3 mache und die beiden verwandt sind, ist das ja nicht so abwegig. ;)

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marcello kommentierte am 14. September 2019 um 17:17

Ich muss jetzt gerade wirklich sehr über eure Bemerkungen lachen, aber sie bringen es auf den Punkt!

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Tara kommentierte am 14. September 2019 um 20:35

Ich bin gerade auch aus dem lachen nicht mehr herausgekommen. Ursula Poznanski kann sich ja hier ein paar Anregungen holen. ;)

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inaplaceofsolace kommentierte am 12. September 2019 um 11:51

Wie Naoki oben schon gesagt hat, macht das Ende Sinn und wir wissen nun, wieso die Aufgaben in der echten Welt doch recht ungefärhlich geblieben sind. An Speedy habe ich jedoch überhaupt nicht gedacht, muss ich sagen.

Ich stehe der Fortsetzung insgesamt etwas kritisch gegenüber, weil mir gerade bei Nick die Entwicklung als Charakter gefehlt hat und auch wenn die Geschichte an sich zum Weiterlesen angeregt hat, hat mir doch etwas gefehlt. Wahrscheinlich weil das Buch doch recht ähnlich wie Band 1 ablief.

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Naoki kommentierte am 12. September 2019 um 17:52

Da wirklich die Figuren hier "fertig" erzählt sind, denke ich, dass es auch um andere Personen gehen würde. Gerade auch, weil die Geschichten der Spieler aus der ersten Generation noch abgeschlossen wurden. Der Gedanke an eine Fortsetzung kam mir vorallem wegen Erebos' Abschiedsgruß an Nick. Das Programm exisitert weiter...

Nick könnte ich mir eher als Mentor für eine neue Generation vorstellen.

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inaplaceofsolace kommentierte am 13. September 2019 um 12:21

Ja das stimmt. Ich würde mir jedoch wünschen, dass es jetzt einfach bei den twei Büchern bleibt :D

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Lerchie kommentierte am 13. September 2019 um 16:55

 

Also jetzt gehts wirklich los. Ich habe den unten stehenden Text im Bewerbungsthread gefunden, was hatte er dort zu suchen? Vermutlich hatte ich meinen Text nochmal ergänzt und bin dann - wer weiß wie, ich weiß es nicht, war auch nicht zum ersten Mal - im Bewerbeungsthread gelandet. Leider habe ich es erst heute bemerkt und konnte es nicht mehr ändern, nur hier rein kopieren. Eigentlich sollte sowas nicht passieren und Was liest Du sollte sich da mal was einfallen lassen, dass sowas nicht passieren kann!

Hier nun mein Kommentar: 

Mir hat das letztliche Ende nicht wirklich gefallen, denn was ist mit dem tatsächlichen Täter passiert? Damit meine ich nicht Speed, sondern der, desentwegen das alles passiert ist nämlich Cedrics Vater, Tate. Soll er ungeschoren davongekommen sein? Poznanski hat nichts über seine Bestrafung oder eben Nicht-Bestrafung erwähnt. Und das fehlt mir definitiv.

Ansonsten war das buch gut und auch spannend. Es hat mir durchaus gefallen, dass, sieht man mal von Speed ab, im der Wirklichkeit nicht so viel passiert ist. Und am Ende natürlich Nick, den diese Schläger ja zusammengeschlagen haben. Er tat mir wirklich sehr leid. Die müssten auch bestraft werden.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich einen dritten Band lesen wollen würde.

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Galladan kommentierte am 14. September 2019 um 09:50

Speedy hat Victor erzählt, Dass Kate wach ist und sobald wie möglich mit der Polizei reden wird. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass Tate nicht bestraft wird, Poznanski hat hier aber, wie inzwischen viele Autoren, das Buch vor dem Prozess bzw. Verurteilung abgeschlossen. Damit entzieht sie sich dem Shitstorm wie hart man sowas verurteilen sollte und wie sowas meist verurteilt würde. 

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marcello kommentierte am 14. September 2019 um 17:23

Ich habe das Buch gestern Abend zu Ende gelesen und habe mir jetzt vieles noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Jetzt mit euren Kommentaren noch zusätzlich, weiß ich echt nicht mehr, was ich von dem Buch eigentlich halten soll. Spannung war durchaus da, ich bin sehr zügig durchgekommen und die Derek/Nick-Kapitel waren immer geschickt gegeneinander gesetzt.

Aber insgesamt war es zu lückenhaft, nicht ganz logisch und ich hätte mir vor allem gewünscht, dass aus Dereks Hintergrundgeschichte mehr gemacht worden wäre. Wie cool wäre es auch gewesen, wenn Speedy vollends die Kontrolle über Erebos verloren hätte und böse geworden wäre? Ich habe zuletzt häufig in Krimis/Thrillern gesehen/gelesen, dass KIs zum Mörder werden. Aber so war es wirklich etwas harmlos, dennoch war diese Hintergrundgeschichte, warum Erebos reaktiviert wurde, mal etwas anderes.

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E-möbe kommentierte am 14. September 2019 um 18:57

Dein Reden - meine Gedanken. Amen. ;)

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Tara kommentierte am 14. September 2019 um 20:28

Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Tochter gelesen und sie ist total begeistert, was mich ein wenig angesteckt hat. Die Handlung war spannend und auch dramatisch, das Ende überraschend, aber ich hatte ein wenig mehr erwartet, sowohl vom Ende als auch von der gesamten Handlung, die mir zu dicht am ersten Band war.

Gut gefallen hat mir, wie die Autorin den Punkt Datensicherheit und die Gefahren der Technologisierung untergebracht hat, da kann man schon ins Grübeln kommen. Über die Folgen für Tate hätte ich auch gerne mehr erfahren, das blieb einfach offen.

Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt und das Buch gerne gelesen. Für die Zielgruppe scheint es perfekt zu sein, meine Tochter war begeistert und mein Sohn legt das Buch nun auch nicht mehr aus der Hand. Ich bin gespannt, was er im Anschluss sagt.

 

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E-möbe kommentierte am 15. September 2019 um 11:15

Wie alt sind die beiden denn? 

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Tara kommentierte am 15. September 2019 um 15:14

Meine Tochter ist 14  - und leicht zu begeistern - und mein Sohn 16 Jahre.

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E-möbe kommentierte am 15. September 2019 um 20:25

Perfekte Zielgruppe.

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FIRIEL kommentierte am 15. September 2019 um 08:07

Nun bin ich auch durch und bin wie so einige von euch zwiegespalten. Ja, es war spannend. Aber es hatte für mich nicht den Sog wie Erebos, und ich frage mich warum. Ein kleines bisschen hängt es wohl auch damit zusammen, dass die fiktive Welt nicht mehr so attraktiv dargestellt wird. In Erebos hatte sie einen starken Sog und absolut ein Suchtpotenziel; das war sehr überzeugend. Hier ist es anders - Nick und die anderen Ehemaligen wollen gar nicht spielen und werden erpresst; das sie lustlos agieren, ist verständlich. Derek als Neuer verspürt die Anziehung, aber er wird sehr schnell auch bedroht; das muss also auch für ihn sehr ambivalent sein.

Der plot ist wie bei Poznanski üblich gut konstruiert. Für mich bleibt da nur wenig übrig. Speedy will Kate zurück; klar. Genauso wichtig: Die adoptierten Kinder erfahren etwas Entscheidendes über ihre Herkunft; das wird ihr Leben verändern. Tate wird wohl irgendwann bestraft werden; wann das geschieht, ist offen, aber es ist wohl unausweichlich. Im plot ist für mich noch offen, wie Derek nachts in die Lagerräume hinein- und herauskommen konnte - wer wurde da erpresst und womit?

Charaktere: Stimmt, Nick hat sich nicht viel weiterentwickelt. Dereks Wut wird oft genannt, aber kommt kaum zum Tragen. Einige weitere Charaktere sind nur angedeutet, aber nicht ausgearbeitet; für mich okay, denn das Buch ist dick genug. Sie handeln aber glaubwürdig und sie sind nicht eindimensional nur gut oder nur böse; das gefällt mir.

In Erebos kam für mich eine Botschaft herüber: Sich in die fiktive Welt zu verlieren ist gefährlich! Das Suchtpotenzial von Computerspielen kam sehr deutlich und nachvollziehbar herüber. Allein schon durch die Vernachlässigung der realen Welt hat das Auswirkungen. Die Warnung, wie die virtuelle Welt aktiv Einfluss nehmen kann, kam dann noch dazu. Aber damals steckte eine solche KI noch in den Kinderschuhen und war eher Zukunftsmusik. In Erebos 2 ist sie Gegenwart. Das ist für mich die Botschaft: Mit der Nutzung von Computern und Handys haben nicht nur wir selbst viele Aktionsmöglichkeiten, die haben auch Andere - und wir geben automatisch, meist wohl ohne Wissen, vermutlich fast immer aber ohne Wollen sehr, sehr viel von uns preis. Ist das die Sache wert?

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Lena Wilczynski kommentierte am 15. September 2019 um 15:09

Ich muss sagen, dass ich auch etwas mehr erwartet habe. Alleine die Charakterentwicklung, insbesondere der Charaktere, die schon im ersten Teil dabei waren, hat mir überhaupt nicht gefallen. Bzw für mich sind es teils echt Rückschritte, die da vorgenommen wurden. Emily mochte ich sehr, aber hier erscheint sie leider eher als blasse Nebenrolle. Auch Helen hätte ich deutlich mehr Beachtung gewünscht. Man hätte schön auch auf die Aktion von Erebos bzgl ihrer kleinen Tochter eingehen können..
Cedric ist mir auch viel zu oberflächlich dargestellt, man weiß auch am Ende zu wenig über ihn bzw. mich hätten da mehr Infos gereizt. Irgendwie echt schade..

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 348 bis Ende
Lena Wilczynski kommentierte am 15. September 2019 um 15:13

Die Grundidee an sich finde ich schön gelungen und spannend, Menschenhandel, besonders mit Kindern, ist ja leider durchaus auch realistisch. Schlimm genug, aber wo Interessenten da gibt's dann egal in welchem Bereich auch immer Leute, die das große Geld wittern. Gerade in armen Ländern ist die Korruption ja auch kaum messbar.
Die Umsetzung hätte man besser hinkriegen können.

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sphere kommentierte am 16. September 2019 um 12:17

Ich lese mir die Kommentarte lieber nicht durch, die letzten 70 Seiten fehlen mir noch - ich kann noch nicht erkennen, wohin das führt. Auch deswegen, weil sich das Spiel nicht konsequent verhält - ständig droht es Nick und den Anderen, doch die können fast unbeschwert ihren Weg fortsetzen...