Leserunde

Leserunde zu "Firekeeper's Daughter" (Angeline Boulley)

Firekeeper's Daughter
von Angeline Boulley

Bewerbungsphase: 11.03. - 24.03.

Beginn der Leserunde: 31.03. (Ende: 21.04.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des cbj Verlags – 20 Freiexemplare von "Firekeeper's Daughter" (Angeline Boulley) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Bewahre das Geheimnis. Lebe die Lüge. Finde deine Wahrheit.

Die 18-jährige Daunis Fontaine hat nie wirklich dazugehört, weder in ihrer Heimatstadt noch im nahegelegenen Ojibwe-Reservat. Denn sie ist halb weiß, halb Native American. Daunis träumt von einem Neustart am College, wo sie Medizin studieren möchte. Doch als sie sich plötzlich um ihre Mutter kümmern muss, beschließt Daunis, die eigenen Pläne vorerst auf Eis zu legen. Der einzige Lichtblick ist Jamie, der neue und sehr charmante Spieler im Eishockeyteam von Daunis‘ Bruder Levi. Daunis genießt seine Aufmerksamkeit und hat sich gerade in ihrem Leben eingerichtet, als sie Zeugin eines schrecklichen Mordes wird. Damit nicht genug, wird sie vom FBI rekrutiert, um undercover zu ermitteln. Widerstrebend willigt Daunis ein und erfährt so Dinge, die ihre Welt vollkommen auseinanderreißen …

Ein bahnbrechender, fulminanter Thriller über eine Native American, die in einen Mordfall verwickelt wird – direkt nach Erscheinen auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste.

ÜBER DIE AUTORIN:

Angeline Boulley, registriertes Mitglied des Sault Ste. Marie Tribes der Chippewa Indians, ist eine Erzählerin, die über ihre Ojibwe Gemeinschaft auf Michigans Oberer Halbinsel schreibt. Vor ihrer Karriere als Autorin war sie als Direktorin für das Office of Indian Education am U.S. Department of Education tätig. Sie lebt im Südwesten von Michigan, aber ihr Zuhause wird immer auf Sugar Island sein. »Firekeeper’s Daughter« ist ihr Debütroman.

23.04.2022

Thema: Lektüre, Teil IV; Seite 445 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil IV; Seite 445 bis Ende
Reem kommentierte am 07. April 2022 um 15:22

Das Buch war nicht schlecht, aber für mich überwog am Ende der Eindruck, dass die Autorin hier zu viel gewollt hat und sich zwischendurch immer wieder ein wenig "verloren" hat und den roten Faden aus den Augen gelassen hat.

Die Täter waren jetzt nicht so überraschend und auch bei Levi deutete schon vieles daraufhin und der Coach war auch vorhersehbar. 

Warum erst die Geschichte mit Jamie so aufbauen und sie dann im Sande verlaufen lassen? Die Postkarten gefielen mir wieder.

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Lilli33 kommentierte am 16. April 2022 um 14:34

Das Buch war nicht schlecht, aber für mich überwog am Ende der Eindruck, dass die Autorin hier zu viel gewollt hat und sich zwischendurch immer wieder ein wenig "verloren" hat und den roten Faden aus den Augen gelassen hat.

Das habe ich auch so empfunden.

 der Coach war auch vorhersehbar. 

Echt? Ich war total überrascht. Vielleicht habe ich da Hinweise überlesen.

Die Postkarten gefielen mir wieder.

Mir auch :-)

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COW kommentierte am 17. April 2022 um 21:01

Also ich war auch total überrascht, dass der Coach mit drin steckt...

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E-möbe kommentierte am 18. April 2022 um 15:37

Der Coach hat mich auch überrascht. Der machte immer so einen fairen Eindruck. Aber vielleicht kann man einerseits fair in Bezug auf Jungs und Mädchen sein und dennoch im Grunde seines Herzens ein Arschloch und sich am Dealen beteiligen?

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blubber kommentierte am 20. April 2022 um 15:54

Der hat sich schon sehr verstellt. Den konnte man gar nicht auf dem Radar haben, denken ich.

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E-möbe kommentierte am 18. April 2022 um 15:36

Dass es mit Jamie kein Happy End gegeben hat, fand ich gerade gut. So ist nun mal das Leben, es ist komplex und kompliziert, gerade in diesem Alter und dadurch unterscheidet sich das Buch schon wieder von den üblichen schmalzigen NA/YA. 

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MsChili kommentierte am 21. April 2022 um 21:40

Ja ich fand es auch einfach passend. Vorallem das sie ihn zuerst auf die Suche nach seinen Wurzeln schickt, damit er ankommen kann und seinen Platz findet. Dann ist er auch offen für andere Dinge.

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MsChili kommentierte am 21. April 2022 um 21:19

Ich hatte den Coach schon mal im Verdacht, dachte mir aber das er zu nett ist und ja seine Schäfchen alle unterstützt. Aber so kann man sich ja auch in Menschen täuschen.

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E-möbe kommentierte am 22. April 2022 um 11:30

Ja, das hat mich dann auch kalt überrascht. Macht aber auch einen Reiz dieses Buches aus, dass eben nicht alles schwarz-weiß ist und es weder nur nette noch nur Arschlöcher existieren. Überhaupt gefällt mir an dem Buch, das so oft Erwartungen einfach nicht erfüllt werden und es damit eben nicht nur ein weiteres 08/15 NA mit indigenem Hintergrund ist.

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MsChili kommentierte am 30. April 2022 um 23:54

Ja das stimmt. Es ist eben anders.

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Dark Rose kommentierte am 09. April 2022 um 02:14

Ich muss sagen, ich fand das Ende enttäuschend. Ich finde es so ungerecht! Daunis bekommt nicht den kleinsten Krümel Gerechtigkeit und das mit Jamie fand ich auch doof. Ja, es geht darum, dass sie ihn nicht braucht und jetzt eine starke Frau ist, aber ein bisschen Happy End wäre doch echt nicht zu viel verlangt gewesen! So endet das Buch und ich bin einfach nur enttäuscht und wütend! 
 

ich weiß, dass es das wahrscheinlich bewirken sollte: Aufmerksamkeit dafür, dass sich die amerikanische Justiz keinen Deut für Native Frauen interessiert, aber ich fand es zu deprimierend.

Abgesehen davon war die Auflösung, wer mit drin steckte keine Überraschung, waren die, mit denen ich gerechnet hatte.

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Lilli33 kommentierte am 16. April 2022 um 14:35

Ich fand das mit der fehlenden Gerechtigkeit einfach nur realistisch. So ist es doch im richtigen Leben, oder?

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Dark Rose kommentierte am 16. April 2022 um 15:23

Ja schon. Ich hätte damit leben können, wenn es dann wenigstens mit der Liebesgeschichte positiv ausgegangen wäre. Aber so fand ich das einfach alles nur deprimierend.

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E-möbe kommentierte am 18. April 2022 um 15:40

Wäre es nicht deprimierender, wenn Daunis für ihr Leben und Glück einen Mann gebraucht hätte? 

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Lilli33 kommentierte am 20. April 2022 um 22:00

Da hast du recht!

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MsChili kommentierte am 21. April 2022 um 21:41

So wie man es oft genug suggeriert bekommt ?
Ich fand es so auch passend. Einfach weil der Zeitpunkt nicht passt.

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Lena Wilczynski kommentierte am 16. April 2022 um 18:50

Ganz ehrlich so habe ich es auch empfunden.. Bei mir kam das äußerst authentisch an und gerade in den USA kann man mit viel Geld soviel noch mehr beeinflussen, als es hier bei uns der Fall ist. Von den Unterschieden durch Hautfarbe, Nationalität etc ganz zu schweigen.. Ich hab hier nicht mit einem Happy End gerechnet !!

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E-möbe kommentierte am 18. April 2022 um 15:39

So ist es aber nun mal. Warum sollte ein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende kreiert werden, damit sich irgendwelche zartbesaiteten westlichen Frauen oder Männer hinterher gut fühlen? 

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blubber kommentierte am 20. April 2022 um 15:57

So richtig zufrieden bin ich mit der Geschichte und was sie aussagen sollte auch nicht. Es kam nicht alles so deutlich rüber. Aber vielleicht ist das ja das Problem. Das wir aufmerksamer hinschauen sollen und auch so feine Sachen sehen müssen. Allerdings wird manches heutzutage auch sehr empfindlich gesehen und es gibt ja große Diskussionen über manches. Warum dürfen deutsche Kinder im Fasching keine indigenen Klamotten mehr tragen? Ich habe das geliebt und die Ureinwohner Amerikas in meiner Jugend verehrt. Da war nichts Negatives, Abwertendes dran. Und warum kann es nicht durch so etwas auch Verständnis und Nähe geben und interesse am Anderen.

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E-möbe kommentierte am 20. April 2022 um 17:52

Das aufmerksame Hinschauen beginnt aber auch damit, dass man Bitten anderer respektiert. Indigene Völker mögen es halt (noch) nicht (wieder), wenn sie durch Fasching oder so dargestellt werden, weil vielleicht auch die Erinnerungen daran, dass sie zu gewissen Zeiten mit solchen Aufzügen nur verächtlich gemacht wurden, noch zu frisch ist. Wenn sie merken, dass man ihre Ansichten respektiert, werden sie vielleicht irgendwann auch merken, dass es eher Verehrung als Verarschung ist, beim Fasching in indigenem Kostüm aufzutreten. 

Hat immer alles zwei Seiten zum Betrachten. 

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MsChili kommentierte am 21. April 2022 um 21:43

Das stimmt schon. Es ist eben viel falsch gelaufen und der gegenseitige Respekt ist ja leider immer noch nicht überall da.
Ich finde es immer wieder traurig, wie oft verschiedene Völker aneinander geraten.

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SasaRay kommentierte am 11. April 2022 um 08:20

Irgendwie war mir das Ende zu schnell. Daunis weiß von vorne herein, dass sie keine Gerechtigkeit erhalten wird. Ich verstehe, dass sie und Jamie erstmal sich selbst finden und definieren müssen, bevor es eine gemeinsame Zukunft geben kann, trotzdem war mir persönlich das Ende ein wenig zu offen. Ich hätte mir schon gewünscht, dass die beiden zueinander finden... Wäre ja auch über einen größeren Zeitsprung möglich gewesen

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E-möbe kommentierte am 18. April 2022 um 15:41

Es ist doch gar nicht gesagt, dass es nie ein Happy End für Jamie und Daunis geben wird. Nur auf keinen Fall jetzt. Den Rest kann man sich selbst so ausmalen, wie man möchte. 

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SasaRay kommentierte am 18. April 2022 um 15:46

Das ist mir bewusst... Hätte ja einen größeren Zeitsprung geben können... Wie gesagt, mir persönlich, war es zu offen

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LESERIN kommentierte am 11. April 2022 um 13:09

Nach der Zäsur im letzten Abschnitt war das deprimierende Ende nicht wirklich überraschend, auch wenn man es sich für Daunis anders gewünscht hätte. Es ist halt auch irgendwie realistisch - manchmal gibt es leider (und das macht wütend!) keine Gerechtigkeit. Wenn ich an den Beginn zurückdenke, suggerieren Titel und Cover auf den ersten Blick "Indianerkitsch". Aber das Buch ist ganz anders. Eine Wohlfühllektüre ist es definitiv nicht (ich hab auch keine erwartet), und ich finde - wie bereits erwähnt - dass es gerade bei schweren Gewalttaten definitiv eine Triggerwarnung geben muss. Großes Manko! 

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blubber kommentierte am 20. April 2022 um 15:58

Auch ohne Triggerwarnung auf jeden Fall keine ganz leichte Jugendkost. Da wird manche Leserin mancher Leser überrascht von harter deprimierender Realtität.

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LESERIN kommentierte am 21. April 2022 um 12:39

genau, insofern hebt es sich vom YA - Einheitsbrei ab!

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Lilli33 kommentierte am 16. April 2022 um 14:32

Der letzte Abschnitt hat mir noch mal ganz gut gefallen. Ich fand es gut, dass Daunis die Vergewaltigung nicht weiter totgeschwiegen hat. Nun kommt sie ja doch noch zu ihrer blanket party - leider.

Dass der Coach auch mit drinsteckt, hat mich überrascht. Ich hielt ihn für einen feinen Kerl.

Den Ausgang fand ich ziemlich realistisch. Nicht alle Verbrecher werden bestraft, wahrscheinlich trifft es eher die kleinen Fische. 

Auch dass die Beziehung zu Jamie offen bleibt, finde ich gut. Nach allem, was passiert ist, können die beiden nicht einfach so weitermachen.

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Lena Wilczynski kommentierte am 16. April 2022 um 18:55

Mich hat der letzte Abschnitt in einigen Sachen wirklich überrascht, was mir total gefällt, ich mag es eigentlich gar nicht wenn Entwicklungen so absolut vorhersehbar sind.. Ich hatte gehofft, dass Levi nicht so arg mit drinhängt, er kam mir vorher fast immer doch recht anständig vor. Bei NENNMICHGRANT und seinem Sohn war es irgendwie schon eher absehbar, vllt ist ein bisschen klischeehaft, aber es fühlte sich doch so an, wie das typische WiederVatersoderSohn? Andererseits wundert es einen nicht, wenn man als Kind unter solchen Umständen bzw. bei solch einem Menschen, mit nicht vorhandenen Wertvorstellungen aufwächst.. Dass der Coach tatsächlich involviert ist, hätte ich auch nie vermutet.

Gefallen hat mir die Intervention der Ältesten, was für tolle und starke Menschen !!

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Lilli33 kommentierte am 20. April 2022 um 22:05

Dass Levi mit drinsteckt, wollte ich auch lange Zeit nicht glauben. Hätte Daunis das nicht irgendwie merken müssen? Ich meine, ihre Beziehung war ja nicht allzu schlecht.

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COW kommentierte am 17. April 2022 um 21:07

Tja, ein ganz schön bittersüßes Ende. Daunis hat zwar den Drogenhandel aufgedeckt, aber zu welchem Preis? Ich hätte mir zwar ein Happy End mit Jamie gewünscht, aber so fand ich es auch ganz gut. Durch ihren Traum wird ja auch ein gutes Ende angedeutet.

ich bin schon überrascht über die Ungerechtigkeit, die in den USA wohl vielerorts zu herrschen scheint. Rassismus ist wohl an der Tagesordnung und gerade die Gewalterfahrungen, die so viele vermutlich nicht nur indigene Frauen erfahren finde ich äußerst drastisch. Etwas gestört hat mich die Massenhalluzination von den Little People, das hat Daunis so einfach als real hingenommen, obwohl sie eigentlich ein wissenschaftlich denkender, realistischer Mensch ist. Da hätte ich noch irgendwas erwartet, da so ein extremer Aberglaube für mich nur schwer nachzuvollziehen ist.

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E-möbe kommentierte am 18. April 2022 um 15:45

Im Gegensatz zu anderen hier gefällt mir das Ende ausgesprochen gut. So hart wie es ist, so realistisch ist es leider auch. Und nur, weil sich vielleicht einige Kitsch-LeserInnen in ihrer Wohlfühlzone gestört fühlen könnten, muss man echt kein typisches kitschiges Alle-haben-sich-lieb-und-alles-ist-gut-Ende herstellen. 

Überhaupt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Sie hatte weniger Krimianteil als erwartet, aber die Einblicke in das indigene Leben fand ich ausgleichend spannend. Es war mal so etwas anderes, andere Mindsets kennenzulernen, die dann doch manchmal wieder nicht so sehr anders sind. Das ist jedenfalls ein Buch, das noch lange nachhallen wird. 

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MsChili kommentierte am 21. April 2022 um 21:48

Ich habe das Buch gestern beendet und muss sagen es gefällt mir ganz gut, auch wenn ich es stellenweise etwas langatmig fand. Doch man hat so viel interessantes erfahren über die Kultur, die Menschen und auch das gesamte Leben.
Ich fand es gut, das Daunis und Jamie zuerst ihre Plätze finden im Leben und wenn es sein soll, dann finden sie sich wieder. Sie sind ja doch noch recht jung, da ist ja genug Spielraum.
Ansonsten fand ich es erschreckend, das man den Natives so viel antun kann und mit keiner Strafe zu rechnen hat. Heftig und für uns hier auch mehr oder weniger unvorstellbar, auch wenn es hier mit Macht und Geld ähnlich ist.
Für mich war das Ende rund und stimmig.

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book.cat.love kommentierte am 22. April 2022 um 15:32

Ich fand das Ende jetzt nochmal sehr spannend, auch wenn ich mir ebenfalls eher ein happy end gewünscht hätte. Egal ob es sicherlich so realistischer ist.
Insgesamt fand ich das Buch und vor allem die Thematik interessant. Stellenweise war es mir aber zu langatmig.

Thema: Lektüre, Teil IV; Seite 445 bis Ende
Lesenistliebe kommentierte am 01. Mai 2022 um 14:53

Ich glaube, dass ich jetzt am Ende des Buches mehr offene Fragen habe als geklärte. Die Geschichte war teils zäh, teils überfrachtet. Da muss ich noch drüber nachdenken.