Leserunde

Leserunde zu "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" (Caroline Bernhard)

Frida Kahlo und die Farben des Lebens - Caroline Bernard

Frida Kahlo und die Farben des Lebens
von Caroline Bernard

Bewerbungsphase: 10.10. - 24.10.

Beginn der Leserunde: 31.10. (Ende: 21.11.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" (Caroline Bernhard) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

„Ich bin eine Revolution!“ Frida Kahlo.

Mexiko, 1925: Frida will Ärztin werden, ein Unfall macht dies zunichte. Dann verliebt sie sich in das Malergenie Diego Rivera. Mit ihm taucht sie in die Welt der Kunst ein, er ermutigt sie in ihrem Schaffen – und er betrügt sie. Frida ist tief verletzt, im Wissen, dass Glück nur geborgt ist, stürzt sie sich ins Leben. Die Pariser Surrealisten liegen ihr genauso zu Füßen wie Picasso und Trotzki. Frida geht ihren eigenen Weg, ob sie mit ihren Bildern Erfolge feiert oder den Schicksalsschlag einer Fehlgeburt hinnehmen muss – doch dann wird sie vor eine Entscheidung gestellt, bei der sie alles in Frage stellen muss, woran sie bisher geglaubt hat.

»Eine Liebeserklärung an die Kunst, an die Weiblichkeit, an die Freiheit und den Mut, sie jeden Tag neu zu erringen – ein wunderbar zartes und doch kraftvolles Herzensbuch.« Nina George

ÜBER DIE AUTORIN:

Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, sich Geschichten über starke Frauen auszudenken. Mit Die Muse von Wien hat sie sich zum ersten Mal ein reales Vorbild für eine ihrer Romanfiguren gesucht. Caroline Bernard lebt als freie Autorin in der Nähe von Hamburg. Im Aufbau Taschenbuch erschien außerdem Rendezvous im Café de Flore.

23.11.2019

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 125

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Sabine_AC kommentierte am 03. November 2019 um 08:37

Ich habe inzwischen mit dem Lesen beginnen, und auch wenn ich noch nicht am Ende des ersten Teils bin, möchte ich doch erste Eindrücke schon mal festhalten.

Ich muss vorab sagen, dass ich bisher kaum etwas über Frida Kahlo wusste. Malerin, leuchtende üppige Farben, kränklich Kindheit... das war es so in etwa.
Das Buch vermittelt mir nun einen guten Eindruck von Frida, von ihrer Kraft, ihrem Lebensmut und -hunger. Ich finde es beeindruckend, wie sie mit ihrem Unfall und dessen Folgen umgeht - dabei setze ich nun einfach voraus, dass das Buch gut recherchiert ist und Frida treffend beschreibt.
Lesen lässt es sich sehr flüssig und angenehm.

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Hermione kommentierte am 03. November 2019 um 11:40

Auch ich finde den Schreibstil sehr flüssig und angenehm und habe auch schon eine Menge über Frida Kahlo gelernt. Ihre Stärke finde ich auch beeindruckend!

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foxydevil kommentierte am 05. November 2019 um 23:49

Stimmt, eine beeindruckende Persönlichkeit!

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maraAngel2107 kommentierte am 06. November 2019 um 17:56

Vor allem sehr stark und lebensbejahend, trotz ihres schweren Unfalles!!!

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maraAngel2107 kommentierte am 06. November 2019 um 17:55

Auch ich finde den Schreibstil toll, leicht & flüssig zu lesen, fühle mich völlig in den Bann gezogen von diesem Buch!

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stefanb kommentierte am 04. November 2019 um 08:22

Ich hatte mich schon einmal an das Nachwort gemacht, dem auch ein Literaturnachweis folgt. Auch wenn an der einen oder anderen Stelle etwas zurechtgerückt wurde, so ist doch alles gut belegt ;)

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sommerlese kommentierte am 04. November 2019 um 09:20

Das Nachwort habe ich jetzt auch mal gelesen. Es ist wirklich eine starke Frau gewesen, denn sie wurde nur 47 Jahre alt und hat trotzdem mehr als 150 Gemälde erschaffen. Viele sind verschollen, sie war echt eine Ikone ihrer Zeit.

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Hermione kommentierte am 04. November 2019 um 19:48

Ja, beeindruckend! Wie tragisch, dass sie nur 47 Jahre alt wurde.. Sie ist viel zu jung gestorben...

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sommerlese kommentierte am 08. November 2019 um 10:31

Das habe ich gar nicht gewusst, sie kam mir immer irgendwie älter vor. Wahrscheinlich weil die Fotos häufig in Schwarz-Weiß waren.

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foxydevil kommentierte am 05. November 2019 um 23:51

Das Nachwort habe ich jetzt auch gelesen und ich finde es auch beerindruckend was sie in ihrem Leben erschaffen hat.
Und sie war ja noch so jung...

 

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Sabine_AC kommentierte am 06. November 2019 um 12:45

Ich habe das Nachwort auch ziemlich früh gelesen, um den Roman besser einordnen zu können. Interessant, gerade für Laien wie mich.
Eine Zeittafel / Übersicht hätte ich noch schön gefunden - aber man erfährt auch so genug.

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sommerlese kommentierte am 08. November 2019 um 10:33

Eine Zeittafel hätte ich auch schön gefunden und eine Übersicht über ihre Werke oder die, die im Buch erwähnt werden.

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maraAngel2107 kommentierte am 06. November 2019 um 17:56

Das Nachwort möchte ich mir dann doch gerne bis zum Schluß aufheben:-) auch wenn es sehr interessant klingt:-)

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Sabine_AC kommentierte am 06. November 2019 um 20:53

Ich gestehe, ich lese Nachworte häufig sehr früh oder gar vorab. (Wenn es kein Vorwort gibt.)
Vorwiegend bei historischen Romanen, oder halt Romanbiographien. Einfach, weil ich wissen möchte, wie die erzählte Geschichte einzuordnen ist.

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maraAngel2107 kommentierte am 07. November 2019 um 17:24

Jeder so wie er mag:-)*gg* ist doch völlig in Ordnung:-)

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sommerlese kommentierte am 04. November 2019 um 09:17

Auch ich habe nicht serh viel über Frida Kahlo gewusst, den Film wollte ich immer sehen, habe es aber noch nicht geschafft, Jetzt bin ich froh darüber, denn so kann ich ganz unvoreingenommen in Fridas Geschichte eintauchen. 

Was mir als erstes im Buch auffiel ist ihr enormer Lebensmut, ihre Leidenschaft und ihr Lebenshunger. Der wird sehr gut dargestellt. Ich kann sie mir richtig gut vorstellen, wie sie nach überstandener Heilung herumwirbelt und sogar bei Demos mitzieht.

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maraAngel2107 kommentierte am 06. November 2019 um 17:53

Auch ich habe angefangen und habe denselben Eindruck wie Du von Frida gewonnen! Ich wußte wenig über sie, doch allein der Prolog hat mich schon fasziniert und total gefesselt! Auch das erste und weitere Kapitel haben mich sofort in den Bann gezogen, ich kann das Buch kaum aus der Hand legen, am liebsten würde ich es mir im Büro auf den Schreibtisch legen:-)....das geht natürlich nicht...ich bin bisher sehr angetan und freue mich darauf später weiter lesen zu können:-)

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Hermione kommentierte am 03. November 2019 um 11:44

Bisher knüpft dieses Buch aufgrund des angenehm flüssigen Schreibstils für mich sehr gut an andere Bände dieser Reihe an. Mein Buch ist gestern angekommen und ich musste direkt loslegen und habe gleich den ersten Abschnitt gelesen.

Frida finde ich wirklich sehr beeindruckend als Persönlichkeit. Sie ist eine Kämpferin und beißt sich überall durch - ob nach ihrer Kinderlähmung oder nach dem Unfall. Wahnsinn! Wie leicht wäre es gewesen, sich einfach gehen zu lassen.

Auch ihre Gefühle kommen recht gut rüber, z.B. die Enttäuschung über Alejandro oder ihre Liebe zu Diego. Ich hätte mir hier allerdings noch ein bisschen mehr gewünscht, dass die Emotionen klarer rüberkommen. Manchmal ist der Stil doch ein wenig distanziert.

Aber ich bin beeindruckt, wie viel ich in der kurzen Zeit schon über Frida, ihre Zeit und Mexiko gelernt habe. Ich wusste bisher nur oberflächlich Bescheid und es gefällt mir gut, hier so nebenbei einen Überblick zu bekommen.

Ich freue mich schon darauf weiterzulesen.

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Sabine_AC kommentierte am 03. November 2019 um 20:17

Ich kenne bisher keine anderen Bände der Reihe, ich habe durch den Blick hinten ins Buch erst ganz erstaunt festgestellt, wie viele Bände (von verschiedenen Autoren) es bereits gibt.

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stefanb kommentierte am 04. November 2019 um 08:44

Vom Cover und Titel kannte ich die anderen Bände. Hatte aber keins davon gelesen. Jetzt, wo ich aber hier schon tief reingelesen habe, muss ich feststellen, dass die anderen Bände eigentlich auch was wären....

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Hermione kommentierte am 04. November 2019 um 19:49

Die meisten fand ich wirklich interessant. Und sie waren alle wirklich gut und leicht zu lesen.

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maraAngel2107 kommentierte am 06. November 2019 um 17:57

Das macht mich sehr neugierig:-)

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sommerlese kommentierte am 04. November 2019 um 09:23

Diese Reihe ist voll von tollen Büchern über Künstlerinnen und ich habe schon einige gelesen. Hinten im Buch gibt es eine kleine Leseprobe zu Edith Piaf von Michelle Marly, den Roman habe ich verschlungen und kann ihn nur empfehlen.

 

Mir gefallen auch die Stimmungen, die hier sehr ausdrucksvoll wiedergegeben werden. Man kann die Menschen näher kennenlernen, auch die Kultur der Azteken war Frida sehr wichtig und sie kleidete sich häufig in ihrer Tradition.

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foxydevil kommentierte am 05. November 2019 um 23:53

Edith Piaf steht auch schon auf meinem Wunschzettel!
Danke für die Empfehlung ;o)

 

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katze267 kommentierte am 05. November 2019 um 17:31

Ich habe schon mehrere Bände der Reihe gelesen, die ich sehr beeindruckend finde.

Auch dieser Band  gefällt mir sehr, er vermittelt enen guten Eindruck in die Persönluchkeit Fridas.

Der Band über Marlene Dietrich gefiel mir aber nicht ganz so gut.

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lefra kommentierte am 06. November 2019 um 13:29

Marlene habe ich auch zuvor schon gelesen. Ich finde ja immer man merkt stark, ob ein Roman von einem Mann oder einer Frau geschrieben wurde und dort schreibt ein Mann aus Frauensicht, sehr seltsam, sehr distanziert, sehr analytisch. Hier finde ich das besser. Der Schreibstil ist viel leichter und emotionaler. So kommt einem Frida noch viel näher.

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maraAngel2107 kommentierte am 06. November 2019 um 18:01

Ich finde es sehr schade, das über Frida & Alejandro so wenig erzählt wird, die Enttäuschung ist groß, verständlich, er denkt nur an sich und sein Leben und genießt es, ohne Frida, die leider so schwer verletzt wurde bei dem Busunglück....Er hatte Glück...ich hatte das Gefühl die beiden passen gut zueinander:-)

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Grenzenlos kommentierte am 07. November 2019 um 00:47

Fridas Gefühle finde ich auch stellenweise sehr gut dargestellt. Die Autorin schafft es auch, sie besonders zu umschreiben und Fridas ganzer Ausdrucksweise anzupassen.

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stefanb kommentierte am 04. November 2019 um 08:41

Ich merke gerade, dass es einiges gibt, das ich nicht über Frida Kahlo wußte. Umso begeisterte bin ich, dass diese Informationen so schön zu den Leser*innen transportiert werden. Der flüssige Schreibstil trägt dazu bei.

Relativ schnell taucht man in Fridas Welt ein, erlebt das ereignisreiche Leben durch ihre Augen, kann mitfühlen und teilhaben.

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maraAngel2107 kommentierte am 07. November 2019 um 18:54

Das kann ich bestätigen! Mitfühlen und teilhaben als wäre man selbst dabei, das Gefühl habe ich auch! Ich bin in einer komplett anderen Welt wenn ich die einzelnen Seiten lese und vieles wußte auch ich noch nicht über diese wunderbare Malerin!

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sommerlese kommentierte am 04. November 2019 um 09:13

Diese Buchreihe mag ich sehr, denn es werden immer wieder Frauengeschichten vorgestellt, die mich sehr interessieren. 

Hier bin ich sehr intensiv in Frida Kahlos Schicksal eingetaucht und ich mag den wunderbaren Schreibstil der Autorin sehr. Sie bringt Gefühle und Stimmungen deutlich zum Ausdruck umd man fühlt sich eins mit Frida. Wie sich Frida nach ihrem Unfall wieder aufrappelt und allen Schmerzen zum Trotz echten Kampfgeist entwickelt ist großartig. Die Kunst und Malerei werden für sie zur treibenden Kraft und auch die Liebe zu Diego, in dem sie einen Seelenverwandten findet, ermutigt sie und sie genießt ihr Leben, anstatt mit ihrem Schicksal zu hadern.  Eine tolle Frau! 

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Hermione kommentierte am 04. November 2019 um 19:50

Ich finde Frida wirklich auch total beeindruckend. Eine tolle starke Frau - vor allem auch zu ihrer Zeit. Das macht ihre Haltung ja noch einzigartiger.

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Sabine_AC kommentierte am 04. November 2019 um 20:20

Ja, da hast du recht. Das ging mir zwischendurch auch durch den Kopf: Das Buch beginnt ja vor beinahe 100 Jahren, für ihre Zeit war Frida wohl eine beeindruckend moderne Frau. Noch beachtenswerter dadurch (finde ich), dass sie gleichzeitig auch Traditionen bewahrt.

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Hermione kommentierte am 05. November 2019 um 14:05

Ja, das stimmt - sie lebt eigentlich das Beste beider Welten Moderne und Tradition! Das kommt sehr gut im Buch rüber.

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foxydevil kommentierte am 05. November 2019 um 23:56

Genau diese beiden Gegensätze empfinde ich auch als sehr gut dargestellt

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lefra kommentierte am 06. November 2019 um 13:30

Das hast du sehr schön gesagt!

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maraAngel2107 kommentierte am 07. November 2019 um 18:55

Ich finde sie unglaublich stark und lebensbejahend! So viel Mut und positive Energie zu entwicklen, trotz eines solchen schweren Unfalles! Hut ab....

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katze267 kommentierte am 05. November 2019 um 17:34

 Da stimme ich dir  zu,  sie lässt sich von Schicksalsschlägen nicht unterkriegen und folgt auch ihrem eigenen Weg.

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Tanja1984B kommentierte am 04. November 2019 um 13:08

Vorab muss ich sagen, dass ich den Film schon einmal gesehen habe... Jedoch auf Englisch und der Untertitel hat teilweise vom Geschehen abgelent, deswegen freu ich mich umso mehr über dieses Buch...
Das Cover ist echt klasse und der Schreibstil ist sehr flott und flüssig zu lesen. Auch die Schrift ist nach meinem Gescmack und die Kapitel sind in einer angenehmen Länge...
Ich habe den ersten Teil nun durch... Alles in allem war Frida Kahlo eine starke Frau und eine unvergleichbare Persönlichkeit. Die Bilder die ich von ihr kenne sind nicht so mein Fall... Trotz allem fasziniert mich der Mensch und ihr Leben.
Den Lebensmut und die Leidenschaft kann ich mir nach diesem Buch gut vorstellen... Werde direkt weiterlesen, kann leider nicht abwarzen wie es weiter geht.

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foxydevil kommentierte am 05. November 2019 um 23:55

Stimmt die Kapizel sind wirkloch angenehm in der Länge :o)

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Grenzenlos kommentierte am 07. November 2019 um 00:49

Ist der Film ähnlich wie das Buch? Der steht nämlich auch auf meiner To-watch Liste weit oben.

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Tanja1984B kommentierte am 07. November 2019 um 08:12

Ich finde das Buch angenehmer... Der Film war wirklich genial gemacht... Aber sehr anstrengend...

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lefra kommentierte am 07. November 2019 um 22:45

Ich habe den Film zwar schon vor längerer Zeit gesehen, aber ich bin der Meinung er war ziemlich identisch mit dem Buch. Zumindest bisher. Klar ist dort viel Inhalt in wenig Zeit gequetscht, was ja meistens so ist bei solchen Filmen, aber ich fand ihn gut. Selma Hayek passt perfekt in die Rolle.

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Grenzenlos kommentierte am 08. November 2019 um 17:21

Ich finde im Buch ist der Inhalt auch sehr reingequetscht worden. Kann mir aber auch gut vorstellen, dass das Ganze filmisch auch gut wirken kann, was mir in Buchform jetzt nicht so gut gefällt.

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sommerlese kommentierte am 08. November 2019 um 10:38

Den Film möchte ich unbedingt noch sehen. Hat er dir denn gefallen, abgesehen von den Untertiteln?

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Hans Eidig kommentierte am 05. November 2019 um 17:24

Bisher habe ich mich auf keiner Seite gelangweilt. Frida hat zwei harte Schicksalsschläge zu verkraften, und ich bewundere ihren Lebensmut. Die Unterstützung ihrer Eltern und Schwestern finde ich großartig.

Durch den Schreibstil kann man den Farbenreichtum, mit dem Frida malt, fast vor sich sehen, und es wird gut vermittelt, wie rasant es bei ihr zu geht.

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Sabine_AC kommentierte am 06. November 2019 um 20:59

Das ich den Farbenreichtum beinahe vor mir sehe, das geht mir auch so. Überhaupt finde ich, dass Fridas Kunst sehr treffend beschrieben ist.
Ich bin mittlerweile im zweiten Teil, und ich habe nun diverse Bilder erst mal gegoogelt, da ich sie nicht kannte - und bin teilweise erstaunt, wie nah meine Vorstellung beim Lesen den tatsächlichen Bildern kommt.

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katze267 kommentierte am 05. November 2019 um 17:42

Der erste Abschnitt zeigt schon sehr viel von FRidas Persönlichkeit, wie sie mit SChicksalsschlägen wie ihrer KInderlähmung und dem Busunfall umgeht.

Die Malerei ist eine Hilfe für sie , aber auch eine Erfüllung.

Sie folgt ihrem eigenen Weg, Zeigt Protestwillen indem sie in die kommunistische Partei eintritt und  an Demonstrationen teilnimmt.

Auch in der Liebe zu Diego  bleibt sie sich treu., trotzt den Warnungen.

Bezeichnend fand ich allerdings die Szene  bei der Hochzeit, inder sie im Spiegel hnter Diego nicht zu sehen ist. Ich denke, da zeigt sich ihre Angst, hinter Diego, dem starken, berühmten Künstler mit viel Erfahrung mit Frauen quasi  zu "verschwinden"

Mir gefällt auch ihr Kleidungsstil, auch da geht sie ihren eigenen Weg.

Der Schreibstil liest sich sehr angenehm, die Beschreibungen sind detailliert genug aber nicht langatmig, Fridas Gefühle werden gut  geschildert.

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foxydevil kommentierte am 05. November 2019 um 23:48

Mein Buch ist auch angekommen und ich habe den ersten Abschnitt gelesen.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und ich bin über die Seiten geflogen.
Da ich aus dieser Serie nur bisher Coco gelesen habe war ich gespannt.
Aber auch hier ist es sehr eingängig.
Ich kannte bisher wenig von Frida.
Um ehrlich zu sein ihre Abbildung und woher sie stammte.
Jetzt schon finde ich sie beeindruckend und stark.
Ich denke genau durch ihr Leben wurde sie genau das was sie darstellt- eine Kämpferin.
War sie aber etwas distanziert oder liegt das nur an der Darstellung des Inhalts?
Eigentlich ist eine Kämpferin doch auch tief emotional….
In jedem Fall freu ich mich auf den nächsten Abschnitt!

 

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lefra kommentierte am 06. November 2019 um 13:40

Ich mag das Buch jetzt schon sehr gern!
Ich wusste vorab schon einiges über Frida, weil ich mich einfach für ihre Kunst interessiere und so zuvor schon auf ihr spannendes Leben gestoßen bin. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass das Buch nicht direkt bei dem Unfall einsteigt oder bei der Kinderlähmung, sondern man zuerst von den "beiden Fridas" liest. Ich liebe dieses Gemälde, es ist so ausdrucksstark und besonders. Das hat mich sofort abgeholt.

Auch, dass bei so viel Schmerz und Leid eigentlich diese gar nicht im Vordergrund stehen, sondern in erster Hinsicht ihre Stärke finde ich sehr gekonnt.

Diego wird noch interessant. Bisher konnte ich mich nie für ihn erwärmen, aber immerhin bekommt man hier gut vermittelt, was die junge Frida von ihm wollte.

Und dieses mexikanische Lokalkolorit ist doch super, Frida hat Mexiko geliebt und das spürt man im Buch. Muy bien.

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heinoko kommentierte am 06. November 2019 um 16:28

Leider hinke ich aus Zeitmangel etwas hinterher und habe den 1. Abschnitt noch nicht komplett gelesen. Aber dafür euere bisherigen Kommentare und es scheint, dass wir nahezu alle der gleichen Meinung sind. Deshalb wiederhole ich keine Details mehr. Auch ich finde, dass die Autorin die Malerin in ihrer starken Persönlichkeit sehr eindringlich darstellt. Ich hatte vor längerer Zeit den beeindruckenden Film "Frida" gesehen, gespielt von Salma Hayek. Die Bilder kommen mir beim Lesen alle wieder ins Gedächtnis. Bin gespannt, ob es ähnlich intensiv weitergeht im Buch.

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maraAngel2107 kommentierte am 06. November 2019 um 18:02

Ich bin mit dem ersten Teil auch noch nicht ganz durch, das macht doch überhaupt nichts!!! Ich glaube auch noch nicht alle haben das Buch bekommen? Oder? Wir haben doch Zeit, ich möchte auch mit Muße lesen und die Zeilen genießen, also alles gut, viel Spaß beim weiter lesen!!!

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Hermione kommentierte am 06. November 2019 um 19:37

Also ihr hinkt doch nicht hinterher... Die Runde geht doch noch eine ganze Weile und da habt ihr doch noch alle Zeit der Welt! :-)

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Grenzenlos kommentierte am 07. November 2019 um 00:38

Ich habe auch den ersten Abschnitt gelesen (und ausversehen schon ein bisschen darüber hinaus).

Mich konnte das Buch leider noch nicht so packen. Ich finde es zu distanziert erzählt und ich habe überhaupt nicht das Gefühl Frida irgendwie nahe zu sein. Es werden dann doch ziemlich viele Ereignisse einfach nur hintereinander aufgezählt (mehr oder weniger) und vieles ziemlich schnell abgehandelt, als dass mir die Romanform hier zusagen würde. Ich kann mir vorstellen, dass die Autorin nicht zu viel Fiktives einarbeiten wollte und Frida nichts unterstellen wollte, trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen mehr gewünscht. Vielleicht bessert sich das ja noch. Ich mag aber, dass Frida so stark dargestellt wird und, wie jemand vor mir schon betont hat, das Positive im Vordergrund steht.

Nachdem das Nachwort hier schon so oft erwähnt wurde, werde ich mir das auch noch jetzt zwischendurch durchlesen. Vielleicht kann ich das Buch dann besser einschätzen.

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nele22 kommentierte am 07. November 2019 um 16:57

Also, ich finde Frida wird als eine sehr starke und emanzipierte Person beschrieben. Es ist erstaunlich, was sie für eine Kraft und Stärke beweist nach ihrem schrecklichen Unfall. Statt zu verzweifeln, geht sie ihre Zukunft bewusst an und entdeckt die Malerei für sich. Bisher habe ich noch nicht all zuviel über die Künstlerin gelesen. Das Buch liest sich sehr gut, es ist einfach und verständlich geschrieben. Zwischenzeitlich vergesse ich fast, dass das Buch vor fast einhundert Jahren spielt, so modern ist Frida. Ich bin gespannt, wie sich ihr Leben entwickelt, sie scheint ja einiges ertragen zu müssen. 

 

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maraAngel2107 kommentierte am 07. November 2019 um 18:59

Genauso empfinde ich es auch. Das Buch ist einfach einmalig von dem was ich bisher gelesen habe, man ist neugierig auf die Zukunft von Frida und allen ihren Lieben:-) bin sehr gespannt auf die Reise in eine andere Welt!

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maraAngel2107 kommentierte am 07. November 2019 um 18:57

Das Kennenlernen von Diego und Frida finde ich unglaublich magisch, würde mir gut gefallen, so eine Begegnung zu haben:-)

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heinoko kommentierte am 08. November 2019 um 06:52

Die farbenfrohen Schilderungen der Autorin passen genau zu meinen inneren Bildern, die sich vom Film "Frida" eingebrannt hatten. Oder ist es vielleicht anders herum? Erst durch den Film entstehen die Bilder, weniger ausgelöst von der Autorin?

Frida bleibt mir eine etwas fremde Person, etwas zwiespältig. Da hat sie einen solch "beschädigten" Körper, klettert aber dann auf einen Baum, um Diego heimlich zu beobachten. Wie geht das, medizinisch gesehen? Oder sind ihr "nur" Schmerzen zurückgeblieben?

Schön ist der Satz, den sie sich mehrfach sagt: "Was hat das Leben dir heute geschenkt?" Sollte man sich öfter fragen... 

Seltsam, das Buch lese ich viel eher als Information, weniger als Roman. Das heißt, die geschilderten Personen bleiben mir innerlich fern. Hmmm...

 

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sommerlese kommentierte am 08. November 2019 um 10:43

Die Szene mit dem Baum fand ich auch befremdlich. Denn ihre Verletzungen waren ja doch heftig und bestimmt nicht nur schmerzhaft, sondern mit Bewegungsdefiziten. 

Den Satz habe ich mir auch rot angestrichen (also nicht direkt im Buch). :-)

Eigentlich kann ich sehr mit Frida mitfühlen und sehe sie ziemlich nah. Aber vielleicht geht dir das auch noch so, wenn du weiter in die Geschichte und in ihr Leben eintauchst.

 

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maraAngel2107 kommentierte am 09. November 2019 um 17:32

Der Satz gefällt mir auch richtig gut!!!! Und ich werde ihn mir auf eine schöne Leinwand schreiben und im Schlafzimmer aufhängen:-) Man sollte wirklich viel bewußter Leben....das macht Frida...sie ist eine tolle Persönlichkeit und sehr positiv trotz allem...

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maraAngel2107 kommentierte am 10. November 2019 um 18:47

Die Szene mit auf den "Baum klettern" fand ich auch unglaublich spannend und witzig, denn wer macht schon so etwas, um seinen Liebsten zu "beeindrucken":-)

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LiberteToujours. kommentierte am 08. November 2019 um 12:58

Bis jetzt erfüllt das Buch genau meine Erwartungen. Frida Kahlo hat mich schon immer fasziniert - ihre Stärke, ihre Wut, ihr Feuer. Da war schon immer ganz viel, von dem ich mir gerne ein bisschen mehr gewünscht hätte. Und bis jetzt bannt das Buch das alles ziemlich gut auf die Seiten. Es wird ihr Drama geschildert, ihr Hadern, ihr Scheitern. Aber eben auch, dass sie immer wieder aufsteht, nur um noch größer aus einer Sache hervorzugehen.

Ich finde es wirklich fast ein bisschen schade, schon so viel zu wissen und nicht mehr wirklich überrascht werden zu können. Umso mehr verwundert es mich, dass mich das Buch doch so sehr fesselt. Es macht einfach Spaß, doch noch kleine neue Facetten dieser wunderbaren Frau zu entdecken. 

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maraAngel2107 kommentierte am 09. November 2019 um 17:34

Mich fesselt das Buch auch total, aber das macht es besonders und gut wie ich finde. Ich habe immer Lust weiter zu lesen und freue mich später aufs Bett mit Buch:-)

 

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Buchstabensucht kommentierte am 08. November 2019 um 15:20

Ich habe gerade auch den ersten Abschnitt gelesen. Das Buch ist wirklich sehr leicht und flüssig zu lesen. Bis jetzt wird die Geschichte nicht halb so viel von der Liebesgeschichte dominiert, wie ich beim Anblick des Covers zunächst befürchtet hatte, das finde ich gut.
Am tollsten fand ich es aber, Tina Modotti wiederzubegegnen, ich habe mal eine Biographie über sie gelesen - auch so eine starke Frau.
Manchmal hätte ich mir noch ein bisschen mehr Hintergrund gewünscht , es passiert Alles so schnell. Und die oben erwähnte Stelle mit dem auf den Baum klettern fand ich auch unrealistisch, aber andererseits kann Willenskraft ja auch Erstaunliches bewirken.
Fazit : Bis jetzt gefällt mir der Roman ganz gut.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 125
maraAngel2107 kommentierte am 09. November 2019 um 17:37

Ich habe den ersten Teil beendet und finde es sehr schade, das Diego auch Frida betrügt, obwohl das im Grunde von Anfang an offensichtlich war, wieso sollte er gerade bei Frida eine Ausnahme machen und sie nicht betrügen? Ich glaube ihm schon, das er sie liebt, doch ihm ist es einfach nicht möglich nur eine Frau im Leben zu begehren, sehr schade...scheint ein toller Mann zu sein...  ich wollte ihn nicht haben:-) Frida bewundere ich für den Mut bei ihm zu bleiben, allerdings hat sie natürlich auch ein sicheres und gutes Leben an seiner Seite, braucht sich keine Sorgen zu machen und schließlich hat er auch ihre Familie aus dem "Ruin" "gerettet".....

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 125
nele22 kommentierte am 10. November 2019 um 08:24

Das sehe ich auch so, was für eine große Liebe muss das sein, dass Frida dieses Verhalten von Diego erträgt. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 125
maraAngel2107 kommentierte am 10. November 2019 um 18:50

Ich könnte mir das, trotz großer Liebe, so nicht vorstellen....

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Hans Eidig kommentierte am 10. November 2019 um 15:40

Ich bin nun mit dem ersten Abschnitt durch. Ich habe wirklich Mitleid mit der talentierten Frida. Besonders schlimm finde ichm dass Diego ihr nicht treu sei kann. Aber scheinbar ist das für Frida ein Wendepunkt für ihre Kunst. Ich frage mich, was sie noch erduldet, bis sie sich emanzipiert. 

Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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heinoko kommentierte am 10. November 2019 um 17:21

"Mole" hatte mir nichts gesagt. Kanntet ihr dieses Rezept? Wird das tatsächlich mit Schokolade versetzt? Und ist es wirklich so scharf, wie es im Buch anklingt? Gibt es das in Mexiko so zu essen? 

Frida und Diego: zwei Menschen, die brennen -  für die Kunst und für die Liebe. Der Autorin gelingt ein schlüssiges Bild dieser beiden Menschen. Je weiter ich lese, desto spürbarer wird mir Frida. Und desto mehr Sorge um sie bekomme ich...

 

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maraAngel2107 kommentierte am 10. November 2019 um 18:49

"Mole", nee, kannte ich nicht! Hört sich lecker an und ist bestimmt ein besonderer Geschmack, vermutlich ein Mexikanisches Nationalgericht? Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Scharf mag es schon sein, aber das gehört wohl irgendwie dazu:-)

 

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sommerlese kommentierte am 10. November 2019 um 19:32

"Mole" ist ein Name für verschiedene Saucen der mexikanischen Küche. Die Mole Poblano ist ein Nationalgericht Mexikos mit Chilis und ungesüßter Schokolade und sieht nach einer braunen Sauce aus. Gegessen habe ich sie noch nicht, konnte mich nicht überwinden. 

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heinoko kommentierte am 11. November 2019 um 07:14

Herzlichen Dank. Nach meiner Vorstellung sieht diese Sauce nicht gerade appetitlich aus. Schade, dass du nicht probiert hast - was ich jedoch verstehen kann...

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Runar RavenDark kommentierte am 12. November 2019 um 02:15

Danke gut zu wissen, muss mir mal ein Rezept besorgen. 

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Runar RavenDark kommentierte am 12. November 2019 um 02:14

Ich bin sehr überrascht. Die Story mal nicht zu sachlich über Frida dargestellt, sondern wirklich auch sehr emotional verfasst. Es ist auch sehr authentisch widergegeben. Sie könnte tatsächlich so empfungen haben. Mir gefällt der Einstieg schon sehr gut. Es ist gut recherchiert und angenehm verfasst