Leserunde

Leserunde zu "Im Freibad" (Libby Page)

Im Freibad - Libby Page

Im Freibad
von Libby Page

Bewerbungsphase: 04.07. - 18.07.

Beginn der Leserunde: 25.07. (Ende: 15.08.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Im Freibad" (Libby Page) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Wer sein Leben ändern will, muss auch mal außerhalb der Bahnen schwimmen

Rosemary hat ihr ganzes Leben in Brixton verbracht. Jetzt ändert sich alles, was ihr vertraut ist. Die Bücherei, in der sie gearbeitet hat, schließt. Aus dem Gemüseladen ist eine hippe Bar geworden. Ihr geliebter Mann George ist gestorben. Und das Freibad, in dem sie seit über 60 Jahren jeden Morgen schwimmt, soll Eigentumswohnungen weichen. 
Kate fühlt sich einsam in London. Als sie über Rosemarys Freibad für die Zeitung schreiben soll, öffnet sich ihr eine neue Welt. Kate zeigt sich nicht gerne im Badeanzug, aber mit Rosemarys Hilfe überwindet sie ihre Schüchternheit. Kate und Rosemary werden Freundinnen und beschließen, gemeinsam das Freibad zu retten. Denn der Pool ist mehr als ein Ort zum Schwimmen – er ist das Herz der Nachbarschaft.

„Mit diesen Frauen möchten wir befreundet sein.“ Grazia 
„Diese Story stimmt fröhlich“ Bella
„Zwei Frauen retten ein Freibad und einander. Bewegend und doch voller Freude.“ The Guardian
„Eine außergewöhnliche Hymne auf Frauenfreundschaften und die Kraft des Zusammenhalts“. Stylist

ÜBER DIE AUTORIN:

Libby Page hat tagsüber im Marketing gejobbt und nachts auf ihrem Notebook ihren Debütroman geschrieben. Die studierte Journalistin hat für den Guardian, einen Online-Shop und eine Wohltätigkeitsorganisation gearbeitet. Neben dem Schreiben ist Schwimmen ihre zweite große Leidenschaft. Libby Page lebt in London und hat sich vorgenommen, alle Freibäder Londons auszuprobieren.

17.08.2019

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 126

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 126
Aline Kappich kommentierte am 30. Juli 2019 um 16:09

Ihr Lieben,

nun endlich auch die Seitenzahlen. :-) Die bisherigen Kommentare in diesem Abschnitt sind nach der Umbennung leider verschwunden, aber sie betraffen noch nicht den Inhalt des Buches.

Viel Spaß in der Runde & liebe Grüße

Aline

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 126
yesterday kommentierte am 30. Juli 2019 um 23:35

Dafür war mein Tipp richtig :)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 126
Lester kommentierte am 30. Juli 2019 um 19:40

Enthält Spoiler       Wir lernen Kate und Rosemary kennen und fragen uns die ganze Zeit wieso Kate unter einer Wolke lebt. Es ist so einfühlsam und gut geschrieben, man freut sich die Protagonisten mehr und näher kennenzulernen.     Einer meiner Lieblingsstellen: Schwimmer treiben im Wasser wie Blütenblätter.   Kate wird aus ihrer Sicherheitszone gelockt, einerseits möchte sie etwas verändern, aber sie fürchtet sich auch und hat Angstzustände.   Kates Einsamkeit nimmt mich mit und man möchte ihr Mut zu sprechen und sie in den Arm nehmen.Aber Rosemary macht es anders, sie lässt sie im Freibad ihre eigenen Erfahrungen machen und geht behutsam und vorsichtig mit allen  Menschen um.   Wir lernen viele Menschen kennen und tauchen ein in die große Liebe von Rosemary und George. Es ist zum Träumen....

 

 

 

 

 

 

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yesterday kommentierte am 05. August 2019 um 00:01

>>und fragen uns die ganze Zeit wieso Kate unter einer Wolke lebt

also das habe ich mich gefühlt eine halbe Seite lang gefragt, dann wird das aber schon mal näher erklärt und mittlerweile sollte das auch klar geworden sein, wie es Kate so geht im Alltag.

 

Ja, zwischendurch gibts ganz nette Metaphern, wo ich mich aber frage, ob das im Original auch so kitschig wäre oder das der Übersetzung geschuldet ist. Ein Mal wars sogar etwas seltsam formuliert was wie ein Übersetzungfehler klang.

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MissGoWest kommentierte am 13. August 2019 um 19:37

Ich höre gerade das Hörbuch. Dabei sind mir keine komischen Formulierungen oder Metaphern aufgefallen. Vielleicht fällt es mehr auf, wenn man es tatsächlich liest. Kannst Du Dich noch an ein Beispiel erinnern? Das würde mich jetzt sehr interessieren.

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yesterday kommentierte am 13. August 2019 um 22:26

Metaphern findet man so beim Durchblättern relativ leicht, die wenigen seltsamen Formulierungen, da müsste ich wohl alles noch mal lesen.

Beispiele:
-) Als sie nach London zog, hatte sie das Gefühl, keine Kontrolle mehr zu haben, als wäre ihr Leben ein davonfahrendes Auto und sie würde holpernd hinter ihm her über den Asphalt gezerrt.
-) Sie wurde von der Masse mitgeschleppt wie ein Stück Treibholz im Meer, über den Bahnsteig geschoben,....
-) Die Türen standen offen und aus den Häusern wurde Essen getragen wie Koffer aus Hotels.
 

etc, etc. Das Wort "wie" bzw. "als" ist nach "und" Favorit auf Platz 2 ;)

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Kristine liest kommentierte am 31. Juli 2019 um 10:16

In den ersten Kapiteln lernen wir die beiden Protagonistinnen Kate und Rosemary kennen (und mögen). Lucinda Riley - like erfahren wir Das Leben der jungen Rosemary in Rückblenden, ich bin gespannt, ob dies noch wichtig wird für das aktuelle Geschehen.

Der Schreibstil von Libby Page macht es mir leicht, mich in die Geschichte einzufinden, locker und flüssig lässt er sich lesen.

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yesterday kommentierte am 05. August 2019 um 00:02

Ich denke die Rückblicke sollen eigentlich "nur" zeigen warum a) Rosemary alleine lebt und b) ihr das Bad wichtig ist.

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lefra kommentierte am 31. Juli 2019 um 13:31

Geht es jemandem ähnlich wie mir:

Ich finde den Schreibstil irgendwie seltsam, es liest sich zwar leicht und flüssig weg und die Sprache ist schön, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass es in den ersten Kapiteln an Handlung fehlt (ich bin erst bei Kapitel 9, sorry). Es wird so ausschweifend halbwegs sinnloses Zeugs ringsherum beschrieben, dass sich einem zwar die Szenerie erschließt, aber die Handlung einfach zu kurz kommt. Ich habe das Gefühl in jedem Kapitel gibt es effektiv vielleicht eine Seite, die das Ganze voran und mir die Figuren näher bringt.
Auch seltsam, dass ich mich hier daran störe, weil ich so etwas eigentlich immer gern mag. Ich will alle Details über das Drumherum lesen, damit ich mich dorthin beamen kann, aber ich finde das Gleichgewicht hier bisher noch nicht so gelungen.

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LESERIN kommentierte am 04. August 2019 um 23:46

ich habe das ähnlich empfunden, gestört  hat es mich aber nicht unbedingt!

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yesterday kommentierte am 05. August 2019 um 00:03

Ich hoffe, dass sich das noch bessert, wenn es "in medias res" geht. Zudem könnte bei so einem Eindruck auch die Übersetzung beteiligt sein, weiß man nicht.

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Tinchen kommentierte am 06. August 2019 um 12:47

Mir geht es genauso, ich finde einfach nicht ins Buch rein. Was ich sehr schade finde, da es mich eigentlich angesprochen hat.

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Luana-2109 kommentierte am 07. August 2019 um 21:49

Ja das stimmt, habe es auch so wahrgenommen, jedoch werden ja eventuell diese Nebeninformationen irgendwann wichtig? Ich weiß es nicht, aber fand es erstmal ganz angenehm dass es sich so extrem einfach zu lesen lässt und fand die “Geschichten” der Unbekannten personen auch ganz interessant, da es irgendwie ein bisschen so ist, als würde ich durch die weltgeschichte gucken und jede einzelne person beobachten und ihre geschichte erfahren :)

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MissGoWest kommentierte am 13. August 2019 um 19:42

Ich fand es (im Hörbuch) sehr gut, dass die ersten Kapitel weniger Handlung bieten sondern mir erlaubten in das Leben von Rosemary und Kate einzutauchen. Ihr Alltag -- das Gewöhnliche -- fasziniert mich. Es ist wie eine Entschleunigung im Vergleich zu den Thrillern, die ich vermehrt lese. Dieser genaue Blick auf Kleinigkeiten -- Socken, die auf der Heizung vorgewärmt werden oder ein Löffel braunen Zuckers extra ins Porridge -- gefällt mir sehr. Und ich bekomme solche Lust, endlich mal wieder zum Schwimmen zu gehen (und zwar ohne Hemmungen, weil man nicht den perfekten Körper hat).

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cbee kommentierte am 31. Juli 2019 um 16:57

Enthält Spoiler:

Wir lernen Kate und Rosemary kennen. Kate ist sehr zurückgezogen, hat keine Freunde, schließt sich lieber in ihrem Zimmer ein, liest gern und hat immer wieder Panikattacken. Sie tut mir manchmal richtig leid. Bewundernswert aber, dass sie selbst aus diesen Panikattacken wieder herauskommt, das ist ja nicht so einfach.

Rosemary ist im Inneren noch immer eine junge Frau, steckt aber in einem alten Körper. Sie lässt sich davon aber nicht unterkriegen und geht noch immer jeden Tag schwimmen. In Rückblenden erfahren wir mehr über ihre große Liebe und auch, wie es ihr im Krieg gegangen ist. Ihr ist ihre Heimat sehr wichtig, sie hat ihr ganzes Leben dort gewohnt, es hat sich viel verändert, aber trotzdem fühlt sie sich dort noch heimisch. Natürlich hängt sie sehr an dem Freibad. Nicht nur, dass sie jeden Tag dort schwimmen geht, nein, es birgt auch viele Erinnerungen.

Ich finde es sehr schön, wie sich langsam die Freundschaft zwischen Kate und Rosemary entwickelt. Dass Rosemary Kate wieder dem Schwimmen näher bringt und Kate das auch sehr gut zu tun scheint. Und der Ausflug der Beiden, wo sie Flugblätter verteilen, hat mir besonders gefallen.

Auch ich habe manchmal das Gefühl, dass nichts weitergeht in der Geschichte. Trotzdem habe ich den ersten Leseabschnitt in ca 2 Stunden gelesen und es hat mir gefallen. ... etwas widersprüchlich, ich weiß. Aber ich finde die Geschichte wird wunderschön erzählt. Und gerade auf der Terrasse (in Poolnähe) macht es besonders viel Spaß, sie zu lesen.

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Annegreat kommentierte am 04. August 2019 um 19:43

Nein, ich finde das nicht widersprüchlich. So richtig viel passiert ist in diesem Abschnitt wirklich nicht, aber ich habe ihn trotzdem sehr gerne gelesen und fand ihn interessant und unterhaltsam.

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Luana-2109 kommentierte am 07. August 2019 um 21:51

Kann mich da total anschließen :) hat irgendwie was wie verschiedene Leute beobachten, nur das man es hier in verschiedenen Kapiteln liest

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Audrey33 kommentierte am 01. August 2019 um 21:30

Der 1. Teil ist sehr schön geschrieben. Und Die Autorin hat sehr viele verschiedene Menschen und die Umgebung beschrieben. .

Wie Rosemary die Flyer herstellt noch alles zusammengeklebt und per Hand geschrieben und kopiert.  Und es wird viel erzählt wie es früher war.  Wie sie ihren Mann Goerge Kennenlernt, wie sich die  Stadt verändert hat. 

Und es wird auch gut erklärt wie sich die einzelnen Menschen  in bestimmten Situationen fühlen.

 

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yesterday kommentierte am 05. August 2019 um 00:04

Was Gefühl und Unausgesprochenes angeht, gibts viel zu lesen, aber auch einen Tick kitschig manchmal.

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MissGoWest kommentierte am 13. August 2019 um 19:43

Was genau findest Du kitschig?

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yesterday kommentierte am 13. August 2019 um 22:31

Oft sind es so Gedanken und Szenen, die bisschen dick auftragen, die man mit weniger Blumen auch schön oder schöner, präziser beschreiben könnte. Wo man nüchtern schreibt und es sonst dem Leser überlässt. Aber es gibt so Momente die triefen doch stark.

Zum Beispiel:
Jermaine denkt an Frank, während er schwimmt, seinen unbezähmbaren Optimismus, den Jermaine in ihren angespanntesten Momenten Naivität nennt (so wie in dem Streit gestern Abend), er er aber nichtsdestotrotz liebt.

Es hätte - mir gereicht, einfach zu erwähnen, dass er beim Schwimmen den Kopf frei bekommt und sich vornimmt, sich zu entschuldigen.

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Alsterschwan kommentierte am 06. August 2019 um 11:17

Ja, das mir auch gefallen: die Beschreibung der Menschen in Brxton: Frank und Jermaine in ihrem Antiquariat mit ihren Träumen und Sorgen, die ehemalige Kollegin Hope, die Rückblenden mit Rosemarys großer Liebe George, der Kassierer Ahmed - ich finde sie alle sehr liebe- und respektvoll beschrieben, es gefällt mir einfach!

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Fredhel kommentierte am 01. August 2019 um 21:48

In den bisherigen Kommentaren wird teilweise bemängelt, dass die Handlung nicht voran geht, aber ich finde es gerade schön, dass der Ist-Zustand sehr ausführlich beschrieben wird. Alles treibt geruhsam vor sich hin, wie ein Blatt auf der Wasseroberfläche. Man kann sich in die Umgebung leichter einleben und sich für dieses Stadtteilbad begeistertn, wenn man weiss, was es für die Menschen bedeutet. Ich glaube auch, dass es hier nicht um Handlung im eigentlichen Sinne geht, sondern auch ein Mosaik von Lebensgeschichten.

Die beiden Frauen sind absolut sympathisch, aber findet ihr nicht auch, das Kate tief in einer Depression steckt, und eigentlich dringend Hilfe braucht? Das Schwimmen und die körperliche Bewegung weckt sie aus ihrem Dornröschenschlaf.....

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Annegreat kommentierte am 04. August 2019 um 19:44

Ja, ich denke auch, dass Kate Hilfe braucht, auch wenn sie es schafft aus ihren Panikattacken herauszukommen, zieht sie sich für meiner Meinung nach zu sehr zurück.

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yesterday kommentierte am 05. August 2019 um 00:07

Ich finde, Kate steht stellvertretend für eine breite Schicht der Weltbevölkerung. Weil es so nah und viel auf einmal ist, denkt man gleich an "Hilfe". So schlimm ist es für den Einzelnen meist nicht. Ich bin mir aber sicher, dass es viel mehr Personen gibt, die so sind und denen es so geht wie Kate, als man so denkt. 

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Alsterschwan kommentierte am 06. August 2019 um 14:55

Ja, ich glaube auch, dass Kate - wenn sie Rosemary NICHT kennengelernt hätte (und den Kampf gegen die Schließung des Freibades) sich wohl immer stärker zurückgezogen hätte und immer weiter in die Depression gerutscht wäre... Aber durch Rosemary kann sie langsam wieder herausfinden...

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Annegreat kommentierte am 06. August 2019 um 19:10

Ja, ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das genau das ist, was Kate braucht, etwas wofür es sich lohnt zu kämpfen.

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nachtfledermäuschen kommentierte am 06. August 2019 um 23:53

Ich denke, die Sache mit der Freibadrettung und der Kontakt zu Rosemary, die kein prallvolles, durchgetaktetes Leben hat, sind die beste Hilfe, die Kate bekommen kann.
Ne Gesprächstherapie würde ihr garantiert weniger helfen.

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vronika22 kommentierte am 01. August 2019 um 22:19

So ich habe den ersten Leseabschnitt durch. Das Buch liest sich richtig gut und der Schreibstil gefällt mir gut. Allerdings könnte es für mich durchaus auch ein wenig mehr Handlung sein.

Die beiden Hauptprotagonisten sind sehr sehr unterschiedlich. Rosemary ist für ihr Alter eine wahnsinnig taffe und rüstige Frau, die ich sehr bewundere. Kate scheint Probleme zu haben..Angstzustände und depressive Verstimmungen. Sie ist schon etwas merkwürdig. Ich bin gespannt ob wir den Grund erfahren. Ich hoffe sehr, dass sie richtig ins Leben finden wird.

Sehr schön finde ich auch die Rückblenden, wo es um die Liebesgeschichte von Rosemary und George geht. Absolut schön!

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Annegreat kommentierte am 04. August 2019 um 19:44

Die Rückblenden mag ich auch sehr.

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LESERIN kommentierte am 05. August 2019 um 23:10

  1. Ich auch!

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nachtfledermäuschen kommentierte am 07. August 2019 um 12:16

ebenfalls!

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yesterday kommentierte am 05. August 2019 um 00:08

Wobei die Sache mit dem Badeanzug und dem Mantel vor dem TV... soll das andeuten, dass auch Rosemary "Probleme" hat? Ganz hab ich das nicht verstanden.

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nachtfledermäuschen kommentierte am 06. August 2019 um 23:49

Das war doch direkt nachdem Rosemary im Cafe Kate von dem Tag erzählt hat, als sie Schulschwimmunterricht hatten, trotz starkem Regen und alle aus Protest gemeinsam nur mit Badeanzug und Regenmantel bekleidet ins Becken gesprungen sind.
Eventuell war das der Erinnerung geschuldet oder einfach ein Ausdruck ihres Entschlusses wieder zu protestieren und zu kämpfen?

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Nadines_Bücher kommentierte am 03. August 2019 um 15:10

Schon allein das Buch anzuschauen macht Spaß; das tatsächlich "schwimmbadwasserfarbene" Cover und all das, was man im Becken eines Freibads eben findet, sind toll gestaltet.

Die Geschichte selbst hat eine ganz eigene Atmosphäre. Rosemary und Kate streifen einander zu Beginn der Erzählung, kennen sich aber noch nicht. Wir erfahren zunächst aus Rosemarys Leben, bevor wir die traumatisierte und angstgeschüttelte Kate kennenlernen. Dazwischen werden wir auf weitere Akteurinnen und Akteure aufmerksam gemacht, die in Brixton leben und die ebenfalls eine "Beziehung" zum titelgebenden Freibad haben. Alle scheinen das Bad aufzusuchen, um über sich, ihr Leben, Krisen und Erschütterungen in der Schwerelosigkeit des Wassers und den Tiefen des Beckens nachzudenken. Rosemarys Lebensgeschichte scheint jedoch am engsten Verwoben mit dem Freibad. Kein Wunder also, dass sie sich gegen sein Verschwinden einsetzt. Ein wenig misstrauisch ist sie gegenüber der schüchternen Journalistin Kate, der sie zunächst ihre eigenen Erfahrungen im kühlen Nass verordnet, bevor sie sich interviewen lässt. Und schon geht es nicht mehr nur um die Rettung des Freibads, sondern auch um die Erweckung Kates mit der Erkundung von Rosemarys Mikrokosmos und dem Leben in Brixton, dessen Kate sich so lange entzogen hat. Ich bin gespannt auf weitere Details aus Rosemarys Leben und Kates Entwicklung.

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yesterday kommentierte am 06. August 2019 um 23:14

Das Cover ist mal ein Pluspunkt, ja.

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Annegreat kommentierte am 04. August 2019 um 19:34

Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen und m Mir gefällt der detaillierte Schreibstil von Libby Page.

Im ersten Abschnitt lernt man erst einmal Rosemary und Kate kennen. Beide sind mir sehr sympathisch. Obwohl man eine ganze Menge erfährt, ist allerdings noch nicht so richtig viel passiert.

Während Kate eher zurückhaltend wirkt und mit Panikattacken kämpft, steht Rosemary trotz ihres Alters mitten im Leben und geht noch jeden Tag schwimmen. Sie ist sehr heimatverbunden, obwohl sich vieles verändert hat und hängt an dem Schwimmbad. Die Rückblenden in ihr Leben haben mir gut gefallen.

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buecherwurm_01 kommentierte am 04. August 2019 um 22:33

So, nun habe ich den ersten Leseabschnitt beendet. Mir gefallen die beiden Protagonistinnen sehr gut. So unterschiedlich sie sind, so gut können sie Freundinnen werden. Die von vielen hier bemängelnde fehlende Handlung sehe ich nicht so. Die Autorin entwickelt die beiden Hauptpersonen sehr langsam, mit einen detailgenauen Schreibstil. Mir gefällt das, wenn auch manche Stelle hätte etwas kurzweiliger dargestellt werden können.

Die Geschichte der lebenserfahrenen Rosemary, die in Rückblenden erzählt wird, lässt mich die Zeiten miterleben, da sie sehr lebhaft dargestellt werden. Kate ist jung und unsicher, ihr Leben wird in der Gegenwart erzählt und so freue ich mich darauf, sie besser kennen zu lernen und zu erfahren, warum sie unter gewissen Voraussetzungen panisch wird.

Bis zu diesem Zeitpunkt gefällt mir das Buch ganz gut.

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yesterday kommentierte am 05. August 2019 um 00:09

Freundinnen.. ich bin mir da nicht so sicher. Klar, sie haben erstmal ein gemeinsames Thema, aber in Summe ist es wohl doch zu sehr "Oma und Enkelin"?

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Annegreat kommentierte am 05. August 2019 um 16:47

Als Freundinnen würde ich die beiden auch nicht sehen, aber vielleicht definiere ich das nur einfach anders.

 

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buecherwurm_01 kommentierte am 06. August 2019 um 13:37

Ich denke schon, dass die beiden Freundinnen werden können. Mal schauen, wie sich die Geschichte entwickelt.
Sicherlich hängt es auch davon ab, wie man den Begriff Freundin definiert.

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buecherwurm_01 kommentierte am 06. August 2019 um 13:38

Ich denke schon, dass die beiden Freundinnen werden können. Mal schauen, wie sich die Geschichte entwickelt.
Sicherlich hängt es auch davon ab, wie man den Begriff Freundin definiert.

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MissGoWest kommentierte am 13. August 2019 um 19:49

Warum sollte es keine Freundschaft zwischen Menschen geben, die ein halbes Jahrhundert im Alter trennt? Ich sehr mich zum Beispiel als Freundin meiner neunjährigen Nachbarin, mit der ich zusammen male und Spiele spiele. Ich hoffe, dass sie zu mir kommen wird, wenn sie in der Pubertät nicht mit ihren Eltern sprechen kann oder will. Interessanterweise haben wir tatsächliche gemeinsame Interessen -- wir singen zum Beispiel gerne zusammen. In der Schule hat sie "A Million Dreams" aus "The Greatest Showman" gelernt und war entzückt, dass ich auch das Lied und den Text kenne. Ihre Eltern können damit nichts anfangen -- oder zum Beispiel mit Disney Filmen oder Animationsfilmen im allgemeinen. Mich haben diese Art von Filmen aus künstlerischen Gründen schon immer interessiert, daher liebt es meine kleine Nachbarin, mit mir darüber zu sprechen. Sie war zum Beispiel beeindruckt, dass ich ihre Barbie als Mutter von Merida erkannt habe. Das fehlt ihr bei ihrer eigenen Mutter. ;)

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yesterday kommentierte am 04. August 2019 um 23:59

Nun, ich bin großteils aktuell bei "ja das Buch plätschert so dahin, es gibt Rückblick aber alles in allem... noch nicht so aufregend". Ganz selten gibts so Momente, so ein paar Zeilen zwischendurch, da denke ich mir "oh da könnte noch was draus werden" - aber ohne Leserunde würde ich jetzt wohl ein anderes Buch erstmal vorziehen. So aber gehts natürlich weiter.

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Alsterschwan kommentierte am 06. August 2019 um 10:57

Ich habe ganz bewusst Eure Kommentare noch nicht gelesen, sondern will hier schnell aufschreiben, was ich beim Lesen dieses Buches empfunden habe:

ganz langsam und mit vielen Details werden wir in die Geschichte (das Leben von Rosemary und Kate, das Freibad in Brixton) eingeführt. Rosemary, die aktive 86-jährige, die ihren Stadtteil sehr genau kennt, die ihre Mitmenschen liebt und dem Leben scheinbar positiv gegenübersteht - bis sie die Nachricht hört, dass das Freibad, mit dem sie ihr Leben lang verbunden ist, geschlossen werden soll - aber sie verfällt keineswegs in Resignation, sondern will kämpfen.

Kate (wie alt ist sie eigentlich?) lebt in London vollkommen zurückgezogen, hat Angst vor dem Umwelt, bekommt Panikattacken, hat nicht mal Kontakt zu ihren Mitbewohnerinnen - ist also eigentlich das genaue Gegenteil von Rosemary. Die beiden lernen sich kennen, aber Rosemary fordert Kate erstmal heraus - und Kate nimmt tatsächlich an und stellt sich der Herausforderung! Alles läuft ganz gemächlich ab, ich gehe davon aus, dass Kate eines Tages (durch Rosemary) ihr "selbstgebautes" Schneckenhaus verlässtund wieder aktiver am Leben tilnimmt.

Ich finde das alles wundervoll beschriebenund mag den Stil von Libby Page - mir gefällt das Buch bisher ausgezeichnet!

 

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Luki kommentierte am 06. August 2019 um 18:42

In den ersten Kapiteln lernen wir Katy und Rosemary, die Protagonistinnen kennnen. Es gibt Rückblicke, damit man die Lebensweise der beiden Frauen verstehen kann. Ich denke, die ersten Kapitel sind etwas zu langatmig. Es soll wohl darauf hinauslaufen, dass die beiden Frauen Freundinnen werden. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist flüssig, aber bei jedem neuen Kapitel muss ich erst überlegen, von wem gesprochen wird. Es wäre besser, es würde über jedem Kapitel der Name Katy oder Rosemary stehen.

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yesterday kommentierte am 06. August 2019 um 23:15

Da sie Kate heißt.. wir Katy wohl eher nirgends stehen.

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nachtfledermäuschen kommentierte am 07. August 2019 um 17:04

Wenn ich hier im ersten Teil des Buches so über Kates aktuelles Leben lese, erinnert mich das schon ein wenig an mich. Andererseits erschafft es ein Gefühl von Traurigkeit und Einsamkeit. 
Dadurch, dass sowohl Kate, als auch Rosemary alleine und einsam sind, sind sie offen für eine Freundschaft. Rosemary scheint ein sehr offener Mensch zu sein, der nicht einsam sein möchte und Kontakt zu anderen sucht, während Kate erst durch den Arbeitsauftrag mit Rosemary in Kontakt tritt. Ohne den Artikel über das Schwimmbad wäre Kate Rosemary weiterhin auf der Straße begegnet, ohne sie wirklich wahrzunehmen. (S. 9)
Rosemary tut mir sehr Leid. Dass sie so einsam ist und alle Freunde gestorben sind.
Es ist aber intressant, dass die Bekannten, die Kate und Rosemary mit den Flyern besuchen, für Rosemary einfach Bekannte sind. Für Kate, die außerhalb der Arbeit keinerlei Sozialkontakte hat, wirken sie wie gute Freunde von Rosemary. Und erst Kate macht Rosemary bewusst, dass sie also doch nicht so ganz alleine ist.
Was so ein Perspektivenwechsel doch ausmachen kann...

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MissGoWest kommentierte am 13. August 2019 um 19:54

Ich habe es übrigens nicht so wahrgenommen, dass Rosemary einsam ist. Ja, sie ist nach dem Tod ihres Mannes allein, aber die Art, wie sie ihr Leben gestaltet, erlaubt ihr keine große Einsamkeit. Sie ist unterwegs, sie hat Kontakte, sie geht zum Schwimmen, sie geht ins Kino (da ich das Hörbuch höre, hoffe ich, dass das jetzt kein Spoiler ist) -- sie nimmt am Leben teil. Auf mich wirkt sie nicht einsam, sondern um Klassen mental stabiler als Kate. 

Rosemary hat den Krieg überstanden, schwere Zeiten durchgemacht, ihren Mann verloren -- aber sie war immer ganz bei sich. Ihr gegenüber steht Kate, die ohne diese Schicksalsschläge vom Leben überwältigt ist. Darin besteht eine Spannung, die ich sehr interessant finde.

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Luana-2109 kommentierte am 07. August 2019 um 21:44

 

Bisher eine ganz nette Geschichte :) Ich persönlich finde es total gut geschrieben. Man kann es also einfach nebenbei lesen, was sich für mich als aktuelle Urlaubslektüre sehr anbietet. Die Rückblicke können, gerade am Anfang wenn man die Namen noch nicht so drauf hat, sehr verwirrent sein, sind jedoch wichtig um die Geschichte hinter den Kate und Rosemary zu verstehen. Auch deren Verhaltensweisen werden so eindeutig klarer und man kann diese mehr nachvollziehen. Natürlich wird auch klar was es mit diesem Freibad auf sich hat. Bus jetzt hat es also definitiv mein Interesse geweckt und ich bin sehr gespannt was auf den folgenden Seiten auf mich wartet!

 

 

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Rosa333 kommentierte am 12. August 2019 um 18:26

~~Die Sachen, die mir positiv an diesem ersten Teil des Buches auffallen, sind die kreativen Einfälle, die die Autorin in ihre Geschichte untermischt, und der interessante, besondere Schreibstil, der dadurch entsteht. Der Schreibstil ist kunstvoll und besticht durch seine malerischen Metaphern.
Was mir weniger gut gefallen hat, ist die nur langsam fortschreitende, dahinplätschernde Handlung. Das Lesen der Seiten hat mir keine allzu große Freude bereitet; mir erscheint die Geschichte als langweilig und als etwas, das ich, zwar in etwas abgewandelter Form, schon tausend Mal gehört habe. Die Charakterbeschreibungen fand ich ebenfalls nicht gerade gelungen. Kate ist ein liebenswürdiger und schüchterner Mensch, und ich sollte ihrer Eigenschaften wegen wohl Sympathien zu ihr aufbauen und mich ihr sogar ein Stück weit verbunden fühlen. Aber ich kann es nicht, ob es nun an dem Schreibstil, der fast ausschließlich aus Metaphern besteht, liegt oder an der Geschichte, die sie zu erzählen hat, die mich überhaupt nicht mitreißen kann. Mich interessiert es nicht, ob sie dieses Freibad nun retten oder nicht; ich habe mich während des Lesens gefühlt, als stünde ich vollkommen abseits des Buches  und würde die Geschichte aus weiter Ferne betrachten.
Mal schauen, ob die nächsten Teile meine Meinung noch ändern können….
 

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Nele24 kommentierte am 12. August 2019 um 21:30

Also eigentlich ist es recht gut geschrieben, aber auch ich denke, dass es teilweise sinnlose Infos sind. Oder ich hab nicht mitbekommen, was das mit dem Fuchs auf sich hatte. Vielleicht kommt ja noch mal was dazu... 

Kate tut mir so leid! Einsam, ängstlich und geduckt geht sie durchs Leben. Vielleicht kann ihr Rosemary weiter helfen. Der erste Schritt ist ja gemacht! 

Ich war allerdings erstaunt, dass Kate sich mit der Bedingung eingelassen hat! Top

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 126
yesterday kommentierte am 21. August 2019 um 23:55

Der Fuchs war für mich auch überflüssig, ja.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 126
countrywoman kommentierte am 13. Oktober 2019 um 14:16

Darf ich überhaupt noch was schreiben? Leider konnte ich nicht an der Leserunde teilnehmen, da privat leider ein paar unschöne Probleme gab, die das Leben etwas durcheinandergebracht haben. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch gelesen. Ich habe einen guten Einstieg gefunden, der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Wie auch andere habe ich auf "mehr" Handlung gewartet. Aber warum? Es geht hier um das Freibad und in diesem Freibad herrscht ein leichtes, ruhiges, entspanntes Leben. Dort wird entschleunigt, in sich gegangen, erinnert sich, beobachtet. Und genau dies vermitteln die Kapitel. Wir beobachten Kate, Rosemary. Ihren Alltag, lernen über ihre Probleme, Vergangenheit, Umfeld, Freunde. Wir haben Zeit alles in Ruhe kennen zu lernen. Rosemary und George, das hört sich nach einer wunderbaren Liebe an. Im Wasser ist Rosemary mehr mit ihrer Vergangenheit in Kontakt, bei ihrem George.

Kate tut mir leid, ihre Leben ist nicht sehr positiv. Ihre Panikattacken, lebet eigentlich mit „fremden“ in einer WG, keine Freunde, kein Selbstbewusstsein, schämt sich ihrer selbst. Kaum Kontakt mit Familie.

Ich mag all die Menschen in Rosemarys Umfeld, sie sind alle so sympathisch. Da ist eine Vertrautheit, ein Kümmern, eine Verbundenheit.

Gut, dass Kate den Job wegen dem Freibad bekommt. Und Rosemary spürt, dass Kate Hilfe braucht. Interview gegen Schwimmen hilft Rosemary den ersten Schritt wieder ins Leben. Sie fühlt sich frei beim Schwimmen, kommt zur Ruhe, entspannt. Ich kann es nachvollziehen. Gerade bei Rückenschwimmen, mit den Ohren unter Wasser und den Blick in einen freien Himmel. Man hört Geräusche nur gedämpft und ist nicht eingeengt.

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