Leserunde

Leserunde zu "Kluftinger" (Volker Klüpfel, Michael Kobr)

Kluftinger: Kriminalroman - Volker Klüpfel, Michael Kobr

Kluftinger: Kriminalroman
von Volker Klüpfel Michael Kobr

Bewerbungsphase: 26.04. - 10.05.

Beginn der Leserunde: 17.05. (Ende: 07.06.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Kluftinger" (Volker Klüpfel, Michael Kobr) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr

Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert – sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.

Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

ÜBER DIE AUTOREN:

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte in Erlangen ziemlich viele Fächer, aber nur zwei bis zum Schluss: Germanistik und Romanistik. Nach dem dem Staatsexamen arbeitete er als Realschullehrer. Momentan aber hat er schweren Herzens dem Klassenzimmer den Rücken gekehrt – die Schüler werden’s ihm danken –, um sich dem Schreiben, den ausgedehnten Lesetouren und natürlich seiner Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Unterallgäu – und in einem kleinen Häuschen mitten in den Bergen, wo die Kobrs im Winter häufig auf der Skipiste, im Sommer auf Rad- und Bergtouren unterwegs sind. Wenn nicht gerade mal wieder eine gemeinsame Reise ansteht ... 

Altusried hat einen Prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt – nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger. 

07.06.2018

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 344 bis Ende

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sommerlese kommentierte am 19. Mai 2018 um 15:15

Die Einführung von Erika in Kluftingers Familie ist natürlich schon lustig. Genauso kennt man biedere Leute, die sich von ihren Gewohnheiten leiten lassen.
Auch der Feuertod von Frau Kruse ist spektakulär, doch warum sie sterben musste wurde nicht ermittelt. Daher nehme ich mal an, die Bedrohung Kluftis hängt damit zusammen.
Ansonsten ist dieser Abschnitt nicht mein Lieblingsteil des Buches. Überhaupt geht die Spannung und das Interesse an der Todesdrohung immer weiter hinab. Irgendwie bringt nicht mal der Einstieg Mangs in Kluftis Wohnung mich aus der Fassung. Auch wird nicht erklärt, wie der Polizist ohnmächtig wurde. Ich nehme mal an, er wurde niedergeschlagen, doch dafür gibt es keine Erklärung.
Das Auftauchen des Schutzpatrons bringt eigentlich nur eine Wendung, die im Nichts verpufft.

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KerstinT kommentierte am 21. Mai 2018 um 14:12

"Die Einführung von Erika in Kluftingers Familie ist natürlich schon lustig."

Haha, ohja. Ich wäre ja schreiend rausgerannt. :D

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Katzenmicha kommentierte am 06. Juni 2018 um 10:31

Ich fand sie auch mega lustig! :-)

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gaby2707 kommentierte am 21. Mai 2018 um 14:50

Die Einführung von Erika in Kluftingers Familie ist natürlich schon lustig. Genauso kennt man biedere Leute, die sich von ihren Gewohnheiten leiten lassen.

Ich finde, da hat sich Erika richtig gut geschlagen.

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cybergirl kommentierte am 23. Mai 2018 um 09:57

Ja diese Szene fand ich auch recht lustig.

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nicigirl85 kommentierte am 24. Mai 2018 um 09:55

Erika ist mir ja schon die ganze Zeit sympathisch, aber damit hat sie nochmal gezeigt, dass sie bereits in jungen Jahren so war und gut mit Stieseln klar kommt. Ich hätte da sicher anders gegenüber Klufti senior reagiert und wäre damit nicht gut angekommen.

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Petzi_Maus kommentierte am 21. Mai 2018 um 16:57

Ich muss dir total recht geben, v.a. mit der Mang-Szene. Fand ich auch total unnötig.

Das einzige, wofür die notwendig war, war, dass somit Mang von Klufti als Täter ausgeschlossen werden konnte... Aber später gab es ja genug Erklärungen, warum nur Mendler der Täter sein konnte (Schützenverein, Dachdecker, der in den 80ern die Kirche renoviert hat und somit den geheimen Lastenaufzug kannte)

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nicigirl85 kommentierte am 24. Mai 2018 um 09:56

Also die Szene hätte man auch weglassen können, aber ich schätze mal, da anfänglich immer von Mang die Rede war, wäre sonst ein loser Erzählfaden übrig geblieben und das hätte vielleicht der ein oder andere bemängelt, also von daher musste das wahrscheinlich sein.

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 09:47

Nein, die Szene war so überflüssig wie ein Kropf. Mang war ja eigentlich durch die Ermittlungen eh schon ausgeschlossen.

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Petzi_Maus kommentierte am 29. Mai 2018 um 10:17

Naja, 100% ausgeschlossen war er vorher ja nicht...

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 13:03

100prozentig ist nie was. Oder würdest du einem hergelaufenen Kriminellen glauben, der dir versichert, dass er es nicht war? ^^

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Petzi_Maus kommentierte am 29. Mai 2018 um 13:31

Eigentlich nicht. Wobei, nachdem Kluftinger dann ja noch nicht tot war, hätte ich ihm auch geglaubt. Weil er ja die Chance hatte, Klufti umzubringen, und es aber nicht getan hat...

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 14:06

99,9 Prozent aller Menschen hätten die Gelegenheit, Klufti umzubringen und tun es nicht. Für mich ist das kein Ausschlusskriterium dafür, dass einer lügt. :D

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Petzi_Maus kommentierte am 29. Mai 2018 um 14:13

Ich hoffe wirklich, dass wir die Auflösung dieses Falls im nächsten Band erfahren werden!!

Aber dieses offene Ende, wo kein Täter genannt wurde, hat mich nicht befriedigt.  Mal sehen, wie lange es bis zum nächsten Band dauert...

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Büchi kommentierte am 02. Juni 2018 um 00:59

offene Enden mag ich auch nicht, weder in Büchern noch in Filmen.

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E-möbe kommentierte am 05. Juni 2018 um 09:44

Doch, eigentlich mag ich das schon. Aber hier hat es was total Unfertiges und irgendwie so krampfhaft Cliffhanger, dass es mich richtig stört.

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Katzenmicha kommentierte am 06. Juni 2018 um 10:36

Stimmt mag ich auch nicht!Ich hätte mir gewünscht  das am Ende alles soweit aufgeklärt ist!

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E-möbe kommentierte am 10. Juni 2018 um 17:25

Vor allem Wittgensteins Tod fand ich so unnötig. Ich bin normalerweise niemand, der sich bei Tiertoden so aufregt, aber hier war es so völlig sinnlos und auch lieblos abgehandelt, das störte mich.

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Büchi kommentierte am 22. Mai 2018 um 19:49

Erika hat aber definitiv den Spatzen-Wettbewerb gewonnen. :-)

Aber schon heftig, wie Mama Kluftinger ihren erwachsenen Sohn abpreist, denn anpreist kann man ja nicht sagen. Im Einteiler zu Bette und Mama schaut, ob er sich freigestrampelt hat. :D Klingt wie Baby im Schlafsack.

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Petzi_Maus kommentierte am 22. Mai 2018 um 21:27

Tja, aber wie sie schon sagte: wenn das Mädchen ihn nicht mehr mag, wenn sie seine ganzen Eigenheiten kennt, ist sie die Falsche... Und Erika war die Richtige!! :)

 

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gaby2707 kommentierte am 23. Mai 2018 um 10:23

Genau, die hat sich durch nichts abschrecken lassen.

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Katzenmicha kommentierte am 06. Juni 2018 um 10:38

Ne,aber durch ganz und gar nichts! :-)

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KerstinT kommentierte am 21. Mai 2018 um 14:11

Arg, ich bin ja kein Fan von Cliffhangern! Aber immerhin wurde aufgeklärt, wer hinter dem Kreuz, der Anzeige und dem Rest steckte. Dieser Cliffhanger macht schon neugierig auf den nächsten Band!

Ich fand das Buch klasse. Es war ein sehr lustiges Lesevergnügen, versetzt mit Spannung. Ich habe bisher ja nur "Grimmbart" gelesen, und muss sagen dieser Band hat mir viel besser gefallen. "Grimmbart" war etwas langatmig. Hier war immer was zu lachen.

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sommerlese kommentierte am 22. Mai 2018 um 09:24

Für mich war der 9. Fall Himmelhorn eines der besten Bücher der Reihe. Da ist Spannung und Humor gut gemischt und es gibt auch keine unnötigen Szenen in der Ermittlung.

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cybergirl kommentierte am 23. Mai 2018 um 09:59

Da kann ich ur zustimmen.

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KerstinT kommentierte am 23. Mai 2018 um 10:03

Dann wandert das Buch doch gleich mal auf meine Wunschliste! :)

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Büchi kommentierte am 24. Mai 2018 um 00:11

Mein Lieblingsklufti ist " Herzblut". Die Skypeszene mit Yumikos Vater, beste Comedy, ich hab Tränen gelacht.

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sommerlese kommentierte am 24. Mai 2018 um 19:55

Ja, das ist super, ich habe mich dort auch sehr amüsiert. Und in diesem Buch war auch die Übersetzung von dem Brief des Japaners super.

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Petzi_Maus kommentierte am 24. Mai 2018 um 21:12

Ja die Skype-Szene war spitze!

Und Kluftinger hatte für Yumikos Vater ja auch so einen witzigen Spitznamen.

Nur fällt mir der grad net ein *grübel*

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Büchi kommentierte am 26. Mai 2018 um 23:52

@ Petzi-Maus:  Joschi :-)

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Petzi_Maus kommentierte am 26. Mai 2018 um 23:55

Ach ja stimmt! Danke! ;)

Weil er den japanischen Namen nicht aussprechen oder sich nicht merken konnte. Wie bei Wittgenstein *lach*

 

 

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Büchi kommentierte am 26. Mai 2018 um 23:58

;-)

Klufti sagt ja auch oft: der Dings oder Herr/Frau Dings :-)

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Büchi kommentierte am 02. Juni 2018 um 01:01

Kerstin T, dann lies bitte "Herzblut" ^^, für mich der beste bisher. " Grimmbart" fand ich auch etwas zäh.

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KerstinT kommentierte am 02. Juni 2018 um 10:11

Da ich das Glück hatte beim Glücksjahr hier "Herzblut" zu gewinnen, werde ich es bald lesen! :)

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Petzi_Maus kommentierte am 21. Mai 2018 um 16:54

Der Rückblick, als Erika Klutis Eltern kennengelernt hat, war total witzig! Ich kann mir soo gut vorstellen, wie sie da ausgefragt wird *lach*

Tja, und dann der Einsatz am Volkstrauertag, der ein totales Chaos ist und bei dem Eugen Strobl stirbt. Damit hatte ich ja überhaupt nicht gerechnet :(

Da Klufti bei dem Schuss gestreift wurde, ist die Einsatzzentrale nun in seinem Wohnzimmer. stelle ich mir nicht so prickelnd vor. Gibt ja überhaupt keine Privatsphäre mehr.

Dann bricht noch Albert Mang des nächtens bei ihm ein, um ihn zu warnen, dass er ihn nicht weiter verfolgen soll, und dass er nicht der Täter ist. Diese Szene fand ihr ehrlich gesagt total unnötig...

Eine Anzeige in der Zeitung soll Mendler zum Kreuz locken, bei dem damals die Lehrerin verbrannt wurde. Klufti schleicht sich zu seinem Beobachtungsposten, obwohl er doch daheim bleiben sollte. Typisch.

Tja, und dort wird er zusammengeschlagen und von zwei (!!) Personen über den Waldboden geschleift. Er kann fliehen, weil Wittgenstein plötzlich da ist (warum ist der ausgerechnet jetzt aufgetaucht? bisschen unglaubwürdig..)
Dann trifft er auf Mendler. Der gesteht alle Taten, weil sein Leben wegen Kluftinger ruiniert war. Strobl war ein Unfall. Und er beteuert weiterhin, dass er die Lehrerin Karin Kruse damals nicht ermordet hat.
Showdown mit Polizei, Mendler zückt die Waffe, Polizei erschießt ihn. Er kann gerade noch Klufti das Versprechen abringen, nach dem wahren Mörder von damals zu suchen.

Wittgenstein ist tot - gefällt mir gar nicht.

Wer waren die beiden, die Klufti weggeschleift haben?

Und das nächste Buch wird wahrscheinlich die Suche nach dem Täter von damals beinhalten. Somit weiß man zwar schon, dass es definitiv einen nächsten Band geben wird, aber dieses (halb)offene Ende hat mir nicht wirklich zugesagt. Außerdem war es überhaupt nicht der beste Klufti, aber wie immer unterhaltsam zu lesen.

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Petzi_Maus kommentierte am 21. Mai 2018 um 17:23

Achja, was ich noch vergessen hab zu erwähnen, was mir auch gar nicht gefallen hat: dass man vom 'Butzele' weder Geschlecht noch Namen erfahren hat...

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 13:05

Das war und ist mir eigentlich auch bis zum Schluss egal gewesen. Bewundernswert eigentlich, wie die Autoren es hinbekommen haben, das Geschlecht zu umgehen, ohne es auffällig zu machen.

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Petzi_Maus kommentierte am 29. Mai 2018 um 13:30

Das war so wie bisher mit Kluftis Vornamen. Der wurde ja auch nie explizit genannt.

Und ist mir auch nicht abgegangen. Er war halt der Klufti, und gut.

Aber jetzt, wo man den Vornamen endlich weiß, finde ich es blöd, dass nun um das Baby so ein Geheimnis gemacht wird... Einmal reicht.  ;)

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E-möbe kommentierte am 30. Mai 2018 um 09:20

Das ist halt Butzele und gut. ;)

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Juni 2018 um 20:56

Tja, jetzt ist auch klar, warum wir endlich Kluftis Vornamen erfahren haben. Weil bis jetzt war ja ER das Butzele. DAS ist ja nun aber das Baby. Also musste ja sein Vorname endlich genannt werden ;)

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E-möbe kommentierte am 05. Juni 2018 um 09:47

Na ja. Klufti ist jetzt so Mitte 50 oder so? Dann brauchen wir beim Baby ja auch nur die nächsten zehn Bücher abwarten, bis er/sie in dem Alter ist und selbst als Polizist ermittelt. :D

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Petzi_Maus kommentierte am 05. Juni 2018 um 10:14

Und wie nennt sich das dann?  "Kluftinger junior ermittelt" oder wie? ;)

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E-möbe kommentierte am 05. Juni 2018 um 22:28

Da es der Enkel/die Enkelin ist, heißt es dann Klufti jr. jr.?

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Katzenmicha kommentierte am 06. Juni 2018 um 10:55

Stimmt,hat man wieder nicht erfahren,na dann villeicht im nächsten Buch! :-)

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sommerlese kommentierte am 22. Mai 2018 um 09:31

Wie die Polizisten bei Klufti im Haus für Sicherheit sorgen sollten, hat mir gut gefallen. Erika hat Frühstück gemacht, es war wie in einer großen Familie. Dazu noch Kluftis Geizdenken, herrlich!

Albert Mangs Einbruch fand ich auch überaus blödsinnig. So dusselig kann man doch nicht sein und das Ganze hat mich auch total verwirrt.

Kruses Mord hatte ich als Auslöser für das Grabkreuz früh in Verdacht. Nun gilt es abzuwarten, was die Ermittlung in dieserm Mord im nächsten Band aufdecken wird. 

Und Wittgenstein hatte wirklich einen kurzen Auftritt, den hätten die Autoren doch nicht gleich auslöschen müssen. Ein Streifschuss hätte gereicht, ich hätte gern noch von ihm mehr gelesen, wie er Kässpatzen frisst oder das Kuscheltier vom Baby zerfetzt.

Und wieder ein Cliffhanger, war ja irgendwie klar. Nein, der beste Band war dies definitiv nicht. 

 

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Petzi_Maus kommentierte am 23. Mai 2018 um 17:03

Genau! Der Wittgenstein hätte für den/die folgenden Band/Bände doch noch viel hergegeben! Dass er lieber bei Kluftinger als bei Langhammer sein will, dass der den Hund offiziell nicht mag (aber eigentlich doch ins Herz geschlossen hat), und wie du sagtest: Kässpatzen fressen; Kuscheltier etc .. oder sich dann mit dem Butzele anfreunden, welches dann ja viell. schon ein Kleinkind ist... Möglichkeiten gäbe es genug, den Hund hätte man doch echt noch gut "weiterverwerten" können ;)

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Büchi kommentierte am 24. Mai 2018 um 00:14

ja, schade, dass hätte ich auch gerne weiterverfolgt, wie es mit Wittgenstein Langhammer weitergeht. Wie @ Petzi Maus schreibt, das wäre sehr ausbaufähig gewesen. Da steckte noch viel Potenzial drin. Wirklich schade.

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sommerlese kommentierte am 28. Mai 2018 um 16:04

"Weiterverwerten", das ist gut! *lach

Aber mal im Ernst, so ein Spürhund fehlt doch echt hier in der Reihe. Den hätte Klufti so schön mit "ins Büro" nehmen können, wenn Langhammers mal verreisen würden. Echt schade um das edle Tier - teuer war er doch sicher auch noch.

 

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gaby2707 kommentierte am 23. Mai 2018 um 10:27

Die Einsatzzentrale im Wohnzimmer: Privatsphäre absolut null. Aber ich hatte den Eindruck, dass Erika der Trubel nicht gestört hat. Da war sie bei ihren Kochorgien voll im Mittelpunkt und hat es genossen, wie ich fand.

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Violka175 kommentierte am 26. Mai 2018 um 10:17

Ich glaube auch,sie passt einfach so gut zu ihm .

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gaby2707 kommentierte am 24. Mai 2018 um 12:18

Dass Wittgenstein nur in dieser Geschichte einen Auftritt hat, finde ich auch nicht schön. Bin gespannt, ob sich Langhammer einen neuen Hund holt.

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Petzi_Maus kommentierte am 24. Mai 2018 um 14:19

Klufti und Hund,  das war schon witzig.

Aber dann wieder ein neuer Hund,  das wäre sicher nicht mehr ganz so toll...

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 09:51

Das mit Eugen war doch glasklar abzusehen. Ich kenne bis auf dieses Buch so gar nichts von Kluftinger-Büchern, und selbst für mich Klufti-Anfänger war das offensichtlich.

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siko71 kommentierte am 23. Mai 2018 um 06:46

Hab eht gedacht Klufti hat es erwischt. Aber er hat einen Shutzengel namens Eugen Strobel gehabt, der die Kugel abgefangen hat und damit sein Leben geopfert hat. Aber nun ist der wahre Täter immer noch auf der Flucht.

Wie sich Erika bei ihren Schwiegerleuten geschlagen hat finde ich echt Klasse. Soe hat nicht nur das Herz von Klufti sondern auch von seinen Eltern erobert. Ich glaube s ein Mann wie Adi braucht eine Frau wie Erika, die ihn mal immer wieder zurecht rückt und das auf eine ganz liebe, humorvolle Weise.

Der Eindringling in Kluftis Haus, Mang, hat bestätigt, das ernicht der Täter ist. Aber nun gehen die Ermittlungen in Richtung der Toten Karin Kruse und der eingerüsteten Kirche. Langsam dämmert es Klufti, wer der Täter ist.

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cybergirl kommentierte am 23. Mai 2018 um 10:56

Der letzte Abschnitt hatte es wirklich in sich. Es ist so viel passiert.

Als erstes kamen der Volkstrauertag und das geplante Konzert.
Alle gingen davon aus, dass ein Anschlag auf Kluftinger bevorstand. Polizei überall.
Keiner sah den Schützen, nur Strobel war zur Stelle um sich auf Kluftinger zu stürzen.
Kurz hatte ich vermutet Strobel will Kluftinger etwas antun. Aber trotz allem was Strobel getan hat, wenn sein Freund Kluftinger in Not ist, ist der zur Stelle.

Dan auf der nächsten Seite die Trauerfeier. Hier hat mit der Atem gestockt. Doch Kluftinger? Nein das konnte nicht sein.

Strobel ist tot. Er hat Kluftinger gerettet und das mit seinem Leben bezahlt.
Egal was er sich zu Schulden hat kommen lassen. Einen treueren Kollegen und Freund gibt es nicht.

Die Rückblende bevor Kluftinger zum Konzert aufgebrochen ist fand ich auch wieder genial.
Erika das erste Mal bei den Klufingers zu Besuch. Ein rechtes Kreuzverhör “lach“.
Klufti hatte schon Angst, dass Erika ihn jetzt nicht mehr will.
Doch seit diesem Tag nennt sie ihn liebevoll „Butzele“.

Jetzt darf Kluftinger auf Anweisung seiner Chefin das Haus nicht mehr verlassen und ein Polizist zu seinem Schutz ist abgestellt worden.
In der Nacht hatte er Besuch vom Schutzpatron.
Der warnt Kluftinger, er soll ihn nicht nachstellen.
Und er beteuert nichts mit den Drohungen zu tun zu haben.
Kann man ihm glauben?
Aber warum soll er nachts in Kluftingers Haus eindringen, den Polizist außer Gefecht setzten wenn es nicht stimmt.
So plötzlich wie der Schutzpatron gekommen war ist er auch wieder verschwunden.

Ich denke den werden wir wiedersehen.

Ich denke jetzt doch, dass es Mendler war. Der hat unschuldig im Gefängnis gesessen und will sich rächen.
Doch woher hat er die Zeile des Songtextes?

Kluftinger hatte den Einfall eine Zeitungsanzeige aufzugeben mit dem Hinweis, dass er zu einem Bestimmten Zeitpunkt an dem Kreuz ist wo die Lehrerin Karin Kruse verbrannt ist.
Jetzt soll er nicht dabei sein, zu gefährlich.
Natürlich schleicht Kluftinger sich heimlich aus dem Haus und versteckt sich in der Nähe damit er alles im Blick hat.
Dann wird es gefährlich, er hört Stimmen, 2 Personen und dann wird es dunkel. Als Klufti wieder zu sich kommt ist außer Wittgenstein niemand da.
Ja in Wittgenstein hat Klufti einen neuen Freund gefunden.
Er will ihn auch beschützen als die 2 Täter zurückkommen, doch das bezahlt er mit dem Leben.
Diese Stelle fand ich sehr traurig. Der Hund war schon super. Vor allem weil er immer wenn möglich dem Doktor ausbüxte um zu Kluftinger zu kommen. Da gab es ja auch lecker Wurstsalat.
Dann taucht Mendler auf und alles überstürzt sich.
Zwischen den zwei gibt es ein Gerangelt um die Pistole.
Maier taucht auf und wird von Mendler niedergeschlagen.
Dann kommen die Polizisten, die in der Gegend Posten bezogen hatten.
Mendler trifft ein Schuss.
Kluftinger muss Mendler versprechen den richtigen Mörder von Karin Kruse zu finden.

Ja somit ist das Ende offen den es ist nicht geklärt wer Kluftinger bedroht hat.
War es doch Manne und Bini? Oder hat es mit einem ganz anderen alten Fall zu tun?

Ich denke mal da werden wir im nächsten Band noch einiges darüber erfahren, auch der Mord an der Lehrerin will aufgeklärt werden.

Jetzt ist das Buch fertig und man weiß immer noch nicht ob Kluftingers Enkel ein Junge oder ein Mädchen ist und wie es heißt.
Das große Geheimnis um Kluftis Vornamen wird durch ein neues Geheimnis abgelöst.
Mit uns kann man es ja machen „lach“

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gaby2707 kommentierte am 24. Mai 2018 um 20:08

Wenn ich ehrlich bin, hätte ich den Schutzpatron hier nicht gebraucht. Genau so wie den Tod von Wittgenstein. Der hätte uns und Langhammers bestimmt noch viel Freude gemacht.

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Büchi kommentierte am 26. Mai 2018 um 23:54

*zustimm*

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 09:54

Stimme ich in allem zu. Eigentlich hätte es die letzten 100 Seiten nicht gebraucht.

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Manu´s Tintenkleckse kommentierte am 23. Mai 2018 um 20:21

Ich lach mich kugelig. Die Stelle, als Erika den Eltern vorgestellt wird, hammer. Aber Erika wieder ganz souverän. Kluftis Gedankengänge hierzu waren großartig

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nicigirl85 kommentierte am 24. Mai 2018 um 18:44

So nun bin ich auch mit dem letzten Abschnitt komplett fertig.

Mir hat gut gefallen, dass Kluftinger dann doch irgendwo Angst hat und das nicht leichtfertig hinnimmt, was da vor sich geht.

Der Einbruch war wie bereits erwähnt völlig unnötig. Soll uns wahrscheinlich nur sagen, dass Klufti irgendwann doch nochmal nach dem Schutzpatron jagen wird.

Herrlich komisch fand ich wie Doktor Langhammer vom Personenschützer mit der Waffe bedroht wird. Der Block vom Arzt war sicher Gold wert.

Wittgensteins Ende hat mich berührt. Irgendwie hätte ich es gern gesehen ihn noch in ein paar weiteren Büchern auftauchen zu sehen.

Eugens Tod fand ich unnötig. Zudem ärgert mich, dass wir so wohl nie erfahren, warum Eugen eigentlich so in der Scheiße gesteckt hat. Ich hatte mir echt gewünscht, dass wir das erfahren.

Das Ende fand ich jetzt auch nicht so toll, hier hatte ich eine Auflösung erwartet. Aber wahrscheinlich wollten die Autoren erreichen, dass wir auch alle anderen Fälle lesen werden.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 344 bis Ende
gaby2707 kommentierte am 26. Mai 2018 um 09:17

Oh ja, Wittgenstein wird nir auch fehlen. Dass er nur ein so kurzes Gastspiel hatte, tut mir auch leid. Aber wer weiß: Vielleicht braucht Butzele irgendwann mal einen Spielkameraden und Opa schafft sich einen Hund an.Den kann er ja dann als Spürhund für was auch immer abrichten. Hahaha

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Petzi_Maus kommentierte am 26. Mai 2018 um 10:19

Das ist ja eine super Idee, Gaby!  :)

Und dann ist es aber bestimmt kein Wachhund, sondern ein Chihuhahua, oder irgend ein anderer Handtaschl-Hund *lach*

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Büchi kommentierte am 26. Mai 2018 um 23:56

ein Mops ;-)

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Violka175 kommentierte am 26. Mai 2018 um 10:01

So,bin dann auich mal durch.Hat leider etwas länger gedauert.Im großen udn ganzen eine gute Story, wobei ich mich bei manchen Szenen fragen musste, was soll mir das jetzt sagen? ich glaube ,man hätte es etwas abkürzen können. Einige Sachen blieben auch unaufgeklärt, was ist Butzerle? Mädchen oder Junge? Wieso lässt man so etwas offen, erzähl im Gegenzug aber unnötige Dinge?

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 344 bis Ende
Petzi_Maus kommentierte am 26. Mai 2018 um 10:10

Das ist halt die Art der Autoren.  Auf Kluftingers Vornamen musste man auch 10 Bände lang warten. Das hat mich aber eigentlich nicht gestört. Klufti war halt einfach Klufti.  ;)

Aber auf Butzeles Namen möchte ich keine 10 Bände lang warten müssen  ;)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 344 bis Ende
E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 09:45

Um ehrlich zu sein, haben mir die letzten 100 Seiten das Buch total versaut. Ok, nicht total. Aber enttäuscht bin ich schon. Eigentlich fand ich es bis zu der Stelle, wo auf Kluftinger geschossen wurde, ganz gut, auch wenn ich schon nahezu auf Seite 10 wusste, dass Eugen dabei draufgehen würde - ich sage ja, es war ganz schön vorhersehbar, die Geschichte. Aber das Auftauchen des Megadiebs und die Lösung ... die war ja mal keine. Wenn es wirklich der Dachdecker war, woher wusste er von den intimen Einzelheiten aus Kluftis Vergangenheit samt der Liedzeile? Das ergibt für mich null Sinn. Und der Schluss? Was zum ...? Eigentlich war die ganze Geschichte nur ein 500-Seiten-Prolog für Band 11? Nein, sorry, aber das geht gar nicht. Oh, und mal so nebenbei den Hund gekillt. Prima. Völlig sinnlos.

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Petzi_Maus kommentierte am 29. Mai 2018 um 10:05

Stimmt. Es gibt eigentlich keine Auflösung. Und man weiß daher, dass es auf jeden Fall noch einen weiteren Band geben wird. Weil es MUSS ja dazu mal eine Auflösung kommen, oder?

Und der Dachdecker hat sicher mit einem von Kluftis Jugend-Spezis gemeinsame Sache gemacht. Nur so kann man die Details aus seiner Vergangenheit erklären. Ich tippe ja auf Manne.

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 13:07

Ich habe von vornherein nicht verstanden, warum der eine Tat zugibt, die er nicht begangen hat. Kluftinger kam mir bei dem Verhör nicht sonderlich folterknechtmäßig vor. Für mich gibt es in diesem Krimi eindeutig zu viele Logiklücken, um mich zufriedenzustellen.

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Petzi_Maus kommentierte am 29. Mai 2018 um 13:28

So ganz hatte ich das auch nicht verstanden. Er hatte zwar damals immer beteuert, dass er es nicht war - aber er hat niemals mehr dazu gesagt. ZB ein Alibi, oder sonst irgendwas. Fand ich auch komisch. Wie wenn er damals wen gedeckt hätte?!

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E-möbe kommentierte am 29. Mai 2018 um 20:15

Wir wissen zu wenig über den Mann. So hätte ich gesagt "bleibt ja nur seine Frau übrig, die er deckt", aber ich glaube nicht, dass eine Frau eine andere an ein Kreuz hängt und anzündet.

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Petzi_Maus kommentierte am 29. Mai 2018 um 21:07

Das glaube ich auch nicht. Die Tötungsart ist eher männlicher Natur . Aber wer weiß,  was Frauen so alles einfällt, wenn sie eifersüchtig sind? Aber ich denke eher, dass sie dann was "einfacheres" genommen hätte, zB vergiften.

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E-möbe kommentierte am 30. Mai 2018 um 15:17

Nicht unbedingt wegen der Einfachheit. Aber ich stelle es mir schon fast unmöglich bei einem Täter vor, eine Frau ans Kreuz zu binden, das Kreuz aufziehen und dann anzuzünden. Ist ja doch alles mit ganz schöner Anstrengung verbunden. Für eine (einzige) Frau fast unmöglich, glaube ich.

Deshalb ist es jetzt interessant herauszufinden, wer die beiden sind, die Kluftinger niedergeschlagen haben. Zwei Täter kann ich mir viel besser vorstellen. Nur warum sollten die ausgerechnet da auftauchen, wo sich Klufti versteckt? Überhaupt war der ganze Schluss an den Haaren herbeigezogen.

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Alex13 kommentierte am 02. Juni 2018 um 08:35

Die Spannung konnte leider nicht bis zum Schluss halten und hat zum Ende hin etwas abgeschwächt. Auch das offene Ende hat mich etwas enttäuscht. So müssen wir wohl alle den nächsten Band lesen um zu wissen, wer der Täter ist.

Aber insgesamt ein gutes Buch, mit einer guten Portion Humor im Krimi.

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gaby2707 kommentierte am 03. Juni 2018 um 15:46

Bei offenen Enden bin ich immer etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite will ich unbedingt alles jetzt noch wissen. Auf der anderen Seite habe ich die Gewissheit, dass die Serie weiter geführt wird.

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Büchi kommentierte am 03. Juni 2018 um 21:12

"Auf der anderen Seite habe ich die Gewissheit, dass die Serie weiter geführt wird."

Das stimmtschon, wenn es aber wieder 2 oder so Jahre dauert, ist immer bissi die Luft raus, find ich ;-)

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gaby2707 kommentierte am 03. Juni 2018 um 21:16

Schon klar. Aber des bisserl am Schluss, das kann ich mir dann noch mal durchlesen und bin wieder drin in der Geschichte.  Also mir macht das nix.

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Petzi_Maus kommentierte am 04. Juni 2018 um 09:18

Außerdem sind Klüpfel/Kobr in letzter Zeit eh recht fleißig, es gibt ja jedes Jahr einen Klufti :)

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Kakadu kommentierte am 02. Juni 2018 um 22:11

Mit dem Cliffhanger habe ich nicht gerechnet. D h. warten auf den nächsten Band. Beste Szene in diesem Abschnitt ist die Vorstellung von Erika in den Kluftinger Clan. Klasse.

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gaby2707 kommentierte am 03. Juni 2018 um 15:45

Da hat sie sich aber tapfer und sehr gut geschlagen. Findest Du nicht?

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E-möbe kommentierte am 05. Juni 2018 um 09:51

Stimmt.

Was mir überhaupt nicht so richtig eingeht, ist dass sowohl Kluftinger als auch seine Frau jetzt irgendwie ganz anders sind als früher. Eben so typische etwas ältere Leute, dabei waren die doch mal eigentlich so coole junge Leute. Soll das heißen, dass man mit zunehmenden Alter eh wie seine eigenen Eltern wird, egal was passiert? Diese Vorstellung erschreckt mich.

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Petzi_Maus kommentierte am 05. Juni 2018 um 10:12

Irgendwie ja!!

Ich erwische mich selbst auch immer öfter dabei, dass ich etwas sage oder mache, wie meine Mama früher...

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E-möbe kommentierte am 05. Juni 2018 um 22:30

Ich möchte nicht wie meine Eltern werden.

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gaby2707 kommentierte am 06. Juni 2018 um 10:56

Wenn ich an mich denke, war ich in meiner Jugend auch sehr renitent und habe nur gemacht, was ich wollte. Im Laufe der Jahre hat das stark nachgelassen bzw. sich in andere Richtungen entwickelt. Heute erwische ich mich manchmal, dass ich denke, genau wie Mama damals. Aber ich finde das heute gar nicht schlimm. Früher wäre das gar nicht gegangen.  

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E-möbe kommentierte am 10. Juni 2018 um 17:29

Ich hoffe nicht, dass ich mal wie meine Eltern werde. Die sind manchmal echt verknöchert, fast schon wie die von Kluftinger.

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Sunshine2005 kommentierte am 04. Juni 2018 um 20:01

Die Szene als Erika ihre zukünftigen Schwiegereltern kennenlernt, ist herrlich geschildert. Hut ab, dass sie nicht auf dem Absatz kehrt gemacht hat ;-)

Ansonsten fand ich den Schluss etwas holprig. Es gab andere Bände, die mir besser gefallen haben.

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Manuela Prien kommentierte am 05. Juni 2018 um 09:46

Das Kennenlernen von Erika und Kluftis Eltern war sehr lustig und ich finde,dass sie sich super geschlagen hat,nicht auf den Mund gefallen die gute.Ich finde jetzt auch nicht,dass die letzten 100 Seiten überflüssig waren,so wie hier einige geschrieben haben,vielleicht liegt es aber auch daran,dass es mein erstes Buch aus dieser Reihe ist.

Als Mang bei Kluftinger auftaucht,hab ich erst gedacht,dass er ihm an die Gurgel will,erleichtert war ich dann,als Mang klarstellt,dass er dies gar nicht will.

Dass Strobl sich opfert hätte ich so auch nicht unbedingt erwartet,auch der Tod von Mendler kam für mich überraschend und da er scheinbar nicht der Mörder von Karin Kruse ist,muss Kluftinger den Fall nochmal neu aufrollen.

Als Wittgenstein erschossen wurde war ich wirklich traurig,zu gerne hätte ich noch ein paar lustige Erlebnisse von ihm und Klufti gehabt.

Dass das Buch letztendlich mit einem Cliffhanger endet,finde ich gut,so weiss ich,dass es definitiv noch mindestens einen Nachfolger geben wird.

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gaby2707 kommentierte am 06. Juni 2018 um 10:58

Die Szene mit Mang hätte ich hier nicht gebraucht. Aber vielleicht wollte er sich nur noch mal in Erinnerung rufen, weil er doch noch irgendeine Rolle spielt? Wir werden lesen.

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Katzenmicha kommentierte am 06. Juni 2018 um 11:22

Der Rückblick-als Erika  Kluftis Eltern kennenlernt,war richtig lustig.Bei der Vorstellung habe ich so was von gelacht.Beim Einsatz am Volkstrauertag,bei dem Eugen Strobel stirbt-da war ja blankes Chaos.Bei Klufti im Wohnzimmer ist die Einsatzzentrale,die nach einem Streifschuß auf ihn ,da untergebracht wurde.Es geh thalt nichts ohne Klufti.So schleicht er auch zum Kreuz obwohl er da nichts zu suchen hat.Aber nach einer Anzeige in der Zeitung-die den Mörder (Mendler) dahin locken soll.Hält es Klufti  natürlich nicht aus und beobchtet das ganze von seinem Beobachtungsposten.Er wird von zwei Personen  zusammen geschlagen und über den Waldboden geschleift.Wittgenstein ist plötzlich da und Klufti kann fliehen.Mendler gesteht alles-und Klufti soll schuld sein-ihm das Leben ruiniert haben.Strobel war ein Unfall und die Lehrerin Karin Kruse die hat Mendler nach seiner Aussage nicht umgebracht.Bevor Mendler stirbt kann er Klufti noch das Versprechen abringen,auf zu klären wär die Lehrerin umgebracht hat.Somit ist der Grundstein gelegt für ein nächstes Buch.Mir hat es sehr viel Spass gemacht das Buch zu lesen und ich freue mich auf einen nächsten Klufti,vielleicht erfährt man dann wie das Kind von Sohnemanns Kluftinger heißt! :-)

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