Leserunde

Leserunde zu "Love to share" (Beth O'Leary)

Love to share - Liebe ist die halbe Miete - Beth O'Leary

Love to share - Liebe ist die halbe Miete
von Beth O'Leary

Bewerbungsphase: 09.05. - 23.05.

Beginn der Leserunde: 30.05. (Ende: 20.06.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des DIANA Verlags – 20 Freiexemplare von  "Love to share" (Beth O'Leary) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln ...

»Herzerwärmend. Ein ganz, ganz großes Buch.« Josie Silver

ÜBER DIE AUTORIN:

Beth O'Leary studierte Englische Literatur und arbeitete in einem Kinderbuchverlag. Auf der täglichen Zugfahrt zum Verlag schrieb sie ihren ersten Roman Love to share, der international Begeisterung auslöste und in über 35 Ländern erscheint. Heute ist Beth freie Autorin, und wenn sie nicht an ihrem Schreibtisch sitzt, macht sie es sich gerade irgendwo mit einem Buch, einer Tasse Tee und mit mehreren Wollpullovern (bei jedem Wetter) gemütlich.

22.06.2019

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162
Mone39 kommentierte am 02. Juni 2019 um 18:00

So dann fang ich mal an da mein Buch ja seit gestern hier ist und ich grade diesen ersten abschnitt fertig habe .

Ich weiß nicht ob ich schon mal was von der Autorin gelesen habe , ehrlicherweise muss ich gestehen ich habe aich noch nicht wirklich nachgeguckt , aber ich mag Ihren Schreibstil. Er ist angenehm flüssig und man hat keine Schwierigkeiten ins geschehen rein zu kommen.

Tiffy brauch ganz schnell ne neue Wohnung . Kann bei Ihrer Grety nicht wohnen , das find ich zwar ein wenig komisch aber ich habe mir dann einfach vorgestellt das Ihre beiden Freunde im Schuhkarton wohnen und ja da ist kein platz für drei Leute :-D

Leon brauch schnelles Geld und vermietet seine Wohnung und gleichzeitig seine andere Bettseite , auch ne komische Art ne WG zu gründen. Nagut er arbeitet nachts da steht die Wohnung ja leer und tagsüber schläft er  und das auch nur weil er ganz dringend geld brauch um seinen Bruder aus dem Gefängnis zu holen  was man im laufe der Geschichte erfährt.

Als ich mich hier rauf beworben habe und irgendwo stand das Tiffy ihm ein Post it im Badezimmer geklebt hat  dachte ich mir direkt ohne es gelesen zu haben oh junge du hast bestimmt den Klodeckel nicht runter geklappt *gg* und ich hab herlich gelacht das es auch noch stimmte .

Oder Seite 84  Wann wird noch mal der Müll geleert  die Frage von Leon . Hallo du wohnst doch ewig da nicht tiffy  war schon mal eine gute Srite gewesen

Das Tiffy dann auch mit Richie geschrieben hat und sich drum bemüht hat das Gerty  sich seinen Brief durchgelesen hat find ich toll . Zeigt mir das sie Ihm doch glauben möchte das er unschuldig ist . Und auch wenn ich das ende ja noch garnicht kenne und nein ich habe noch nicht so weit vorgelesen ich weiß es auch noch nicht , Ich glaube Richie ist wirklich undschuldig

 

So mein Abschnitt sollte eigentlich nicht so lang werden  sorry aber wenn ich einmal schreibe schreibe ich wie ich reden würde. Ich bin gespannt ob es dann jetzt bald mal zu einem Kennenlernen kommt und wie er abläuft.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162
Leia Walsh kommentierte am 05. Juni 2019 um 15:41

Ich geh schon auch davon aus, dass Richie unschuldig ist. So leicht wie Kay mache ich es mir nicht. Und da auch Gerty das alles seltsam findet (ihre Fragen kommen ja nicht, weil sie findet, dass das alles so seine Richtigkeit hatte), ist das sehr wahrscheinlich.

Das mit dem Müll hat mir auch gefallen. Das war dann so ein Punkt von Vertrautheit trotz nie gesehen, der irgendwie das Ende ahnen lässt. Macht mir nix, das sagt ja auch irgendwie schon der Titel und diese Art Bücher hat nun mal fast immer ein Seufzhappyend. Ich fand es einfach nur eine Schlüsselszene.

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soulfire kommentierte am 02. Juni 2019 um 22:15

Hallo ihr Lieben! Da mein Buch bis heute noch nicht gekommen ist und ich heute Nacht in den Urlaub fahre werde ich erst ab dem 16. Juni in der Leserunde wirklich loslegen können! Schade dass das Buch nicht bis heute da war! Ich hätte es einfach gerne im Urlaub gelesen und diese Leserunde zeitnah mitgemacht! Nun muss ich es auf den Schluss verschieben! Euch aber erstmal viel Spaß

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162
Susi kommentierte am 03. Juni 2019 um 12:41

Schönen Urlaub ! Du findest bestimmt was anderes zum Lesen, oder ?

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Buchglueck kommentierte am 03. Juni 2019 um 19:40

Ich finde den ersten Abschnitt sehr gut. Mir gefallen die Einblicke in die Leben der Charaktere und bis auf Kay mag ich alle Personen auch bisher.

Was mir persönlich allerdings nicht wirklich gefällt ist der Wandel des Stils in den Kapiteln von Leon, wo es teils in einen Drehbuchstil wechselt.

Ich finde es sehr lustig, wie man so lange zusammen leben kann ohne sich je wirklich kennen gelernt zu haben. Ich bin gespannt, wie die Beiden das weiterhin meistern werden und warte auf das erste Treffen. *.*

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162
Leia Walsh kommentierte am 05. Juni 2019 um 15:36

Mir gefällt der erste Abschnitt nicht so ganz. Er zieht sich. Richtig in Fahrt kommt die Story erst knapp vor Ende des Abschnittes.

Tiffy (ich muss immer so grinsen - meine Katze heißt Tiffy. Auch eigentlich Tiffany, aber wir kürzen immer ab ...!) ist ein wenig ... verplant. Unorganisiert. Es ist ihr hoch anzurechnen, dass ihr ein Job, der sie glücklich macht, wichtig ist. Aber mitten im teuren London kann das ja nicht gutgehen. Das Bett auf diese Art teilen ... meins wäre es nun dann echt nicht.

Die Kommunikation mittels Post-its gefällt mir. Ich frag mich nur, warum die beiden die gelesenen Zettel nicht meinetwegen an einem festen Platz aufbewahren, sondern sie an Ort und Stelle lassen. Da ist doch vorprogrammiert, dass irgendwann einer übersehen wird.

Mr. Prior find ich klasse! Der alte Mann häkelt und häkelt und häkelt. Seltsam, dass noch keiner vorher drauf kam, die Sachen zu verkaufen. Würde ja allen helfen - so ein Extraeinkommen ist doch fein.

Kay mochte ich von Anfang an nicht. Ich finde es prima, dass es vorbei ist. Fragt sich jetzt nur, wie das künftig dann läuft mit Tiffy und Leon (Wochenende). Im Grunde MÜSSEN sie sich ja jetzt verlieben ...  ;o)

Bisher mittelprächtig. Mal sehen, ob es noch Punkte gut macht.

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Wolkenschloss kommentierte am 05. Juni 2019 um 15:49

Auch ich habe jetzt den ersten Abschnitt gelesen. Nachdem ich eine Zeit lang brauchte, um in die unterschiedlichen Schreibstile der beiden Sichten reinzukommen, bin ich nun umso begeisterter von den beiden Perspektiven. Es ist sehr erfrischend wie unterschiedlich die Kapitel von Leon und Tiffy geschrieben sind. 

Vor allem Leon mag ich super gerne. Er kümmert sich um alle anderen bevor er sich Gedanken um sich selbst macht. Ich bin sehr angetan davon wie er sich um die Patienten sorgt und wie er versucht seinen Bruder aus dem Gefängnis zu holen. Und ich finde ziemlich cool von Tiffy wie sie versucht Richie ebenfalls zu helfen, obwohl sie ihn gar nicht kennt und ihn nicht abstempelt wie Kay. Kay ist mir übrigens schon von Anfang an mega unsympathisch gewesen! 

Und ich bin natürlich super gespannt wie und wann und wo sich Leon und Tiffy das erste Mal begegnen werden! Denn Leon hat sich ja vor der ersten Begegnung bei seiner Arbeit erfolgreich gedrückt! Super cool finde ich auch die Idee, dass Mr Prior die Sachen für das Buch von Katherin häkelt. Das Leben von Leon und Tiffy ist nicht nur durch das Leben in derselben Wohnung schon vor dem ersten Treffen, auch ihr Arbeitsumfeld verschmelzt ohne, dass sie sich gesehen haben. Finde ich alles ziemlich witzig!

Ich mag auch die Unterteilung der Geschichte in Monate sehr, ich finde das ist mal etwas Neues und bisher ist auch die Geschichte immer noch sehr innovativ. Ein bisschen erinnert mich Schreibstil und Charaktere an die Bücher von Mahiri McFarlane. Vor allem der Humor der Post-Its lockert die Geschichte immer an den richtien Stellen auf! Ich freue mich jetzt schon sehr darauf weiterzulesen!

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meg kommentierte am 06. Juni 2019 um 22:31

Auch ich hab den ersten Abschnitt durch. Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte reinzukommen, wobei es mir gut gefällt die abwechselnden Kapitel aus der Sicht von Tiffy und Leon zu lesen. Leon gefällt mir ausnehmend gut mit soviel sozialer Ader, ein toller Typ. Und ich freu mich schon, wenn die beiden sich endlich treffen, wo ja bei der Wohnungsviermietung Leon durch Kay vertreten wurde. Mal sehn, welche Probleme  entstehen wenn Tiffy und Leon sich trefen. Übrigens finde ich den Namen Tiffy schrecklich, erinnert mich immer an die Sesamstraße und passt finde ich  gar nicht zu der Person im Buch.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162
mrsLucky kommentierte am 09. Juni 2019 um 13:33

Bei dem Namen Tiffy muss ich auch immer an die Sesamstrasse denken. Als sie zu dem Auftritt im Hospiz auch noch ein gelbes Kleid mit Tüllrock anhatte, ging mir das Bild von dem grpßen gelben Vogel gar nicht mehr aus dem Kopf. ;-)

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Susi kommentierte am 07. Juni 2019 um 06:48

Obwohl es nicht mein Genre ist und ich viel Kitsch und Unglaubwürdiges befürchtet hatte, bin ich doch sehr angetan von der Geschichte und gespannt, wie es weitergeht. Mir gefallen beide Charaktere sehr gut und besonders Leon mag ich mit seinem Beruf und der Loyalität seinem Bruder gegenüber. Beide sind sehr sympathisch. Leons Freundin ist dagegen von Anfang an unsympatisch. . 

Die Geschichte liest sich leicht und schnell und ich finde sie sogar spannend. Ich mag die post-it-Kommunikation. Ich finde es toll, wie engagiert und liebevoll Leon mit den Patienten der Palliativstation umgeht. Schön ist auch, dass Hollys Figur nicht kitschig und rührselig angelegt ist. Alle Patienten und das Personal wirken so nett und freundlich, dass man da gerne arbeiten würde (obwohl es ein harter Job ist). 

Ab und zu muß ich sogar lachen z.B. über Rachel. Alles in allem bin ich sehr positiv überrascht und würde gerne wissen, ob der alte Hr. P. Kontakt zu seiner verschollenen Liebe bekommt und welcher der beiden Brüder sich in Tiffy verliebt, Natürlich deutet Klappentext und bisheriger Inhalt auf Leon hin, aber so, wie der Bruder schreibt...Ich könnte mir auch das vorstellen, denn ich gehe mal davon aus, dass die Unschuld bewiesen wird.

Jetzt fieber ich erstmal der ersten Begegnung der beiden entgegen.

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katze-kitty kommentierte am 07. Juni 2019 um 09:02

Der Einstieg ist mit gut gelungen, obwohl ich diese Grundidee- nämlich das sich die beiden monatelang tatsächlich überhaupt nicht treffen- total unrealistisch finde ! Aber anders funktioniert die Geschichte ja nicht....Ich find toll, das es die beiden wechselnden Sichten gibt und auch der Schreibstil anders ist.

Ich mochte es auch , das Tiffy mit Richie in Kontakt kam...ich glaube an seine Unschuld und hoffe, das das noch bewiesen werden kann. 

Leon hat einen wichtigen und sehr schwierigen Job. Find ich toll- es muss einfach Leute geben, die sowas mit vollem Einsatz machen. So schön wie er sich um Holly und um Mr. P. kümmert, auch wenn das weit über seinen Job hinausgeht. Klasse das die Schals jetzt auch noch zu einem tollen Geschäftserfolg verhelfen :-)

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meg kommentierte am 07. Juni 2019 um 14:04

Klar, finde ich auch, dass es total unrealistisch ist, dass die beiden sich nicht treffen. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, das es so eine Wohngemeinschaft gibt, in der Bettzeug sogar geteilt wird. Es ist halt eine Geschichte und die Idee gefällt mir gut.

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vronika22 kommentierte am 10. Juni 2019 um 20:40

Mir geht es genauso...ich finde einfach die Idee originell, auch wenn es nicht so ganz realistisch ist.

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coffee2go kommentierte am 07. Juni 2019 um 20:20

Auch ich habe mich einfach und schnell  in die Lebensgeschichten von Tiffy und Leon hineingefunden. Dass sie über Post-its kommunizieren, hat mich zum schmunzeln gebracht, denn ich nerve meine Mitbewohner (in meinem Fall meine Familie) gerne damit, Post its mit Arbeitsaufträgen usw. zu verteilen :-) Ansonsten kann ich mir noch immer nicht vorstellen, wie sie sich das Bett teilen und ob es keine andere Möglichkeit gegeben hätte. z.B. wenigstens ein Hochbett, sodass jeder sein eigenes Bett und die eigene Bettwäsche hat. Lange kann es jetzt nicht mehr dauern bis sie sich persönlich treffen und je länger sie sich aus dem Weg gehen umso komischer wird es dann. 

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mrsLucky kommentierte am 09. Juni 2019 um 13:36

Die Betwäsche mit einer fremden Person zu teilen, käme für mich auch gar nicht infrage. Ich würde mir auch mindestens eine eigene Bettdecke beziehen, die man ja tagsüber woanders deponieren kann, und jeweils die Laken wechseln, wenn es keine zwei Matrazen gibt. 

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mrsLucky kommentierte am 09. Juni 2019 um 13:30

Inzwischen habe ich ebenfalls den ersten Abschnitt gelesen und muss sagen, dass er bisher meine Erwartungen erfüllt. Der Schreibstil ist flüssig und abwechslungsreich durch die abwechselnden Kapitel aus der Sicht Tiffys und Leons. Der Erzählstil passt jeweils gut zu den Charakteren, er ist bei Tiffy eher emotional und ausschweifend, bei Leon eher knapp und zurückhaltend. Ihre Kommunikation über die Post-Its ist amüsant, ich habe mir zwischendurch versucht vorzustellen wie es in der Wohnung aussieht, mit all den Zetteln, die offenbar nur selten wieder entfernt werden.

Das Szenario mit der außergewöhnlichen Wohngemeinschaft ist ein interessanter  Ausgangspunkt, ich sehe ma darüber hinweg, dass er an einigen Punkten hinkt. Was ist mit Urlaubs-oder Krankheitszeiten? Wieso hat Tiffy sie Wohnung 14 Stunden am Tag und Leon nur 10? Wo hält Leon sich auf (und wo schläft er?) nachdem er sich von Kay gertennt hat? Dazu passt meine Verwunderung über Leons Post am Ende des Abschnitts, er würde am Wochenende aufräumen. Hat nicht Tiffy am Wochenende die Wohnung?

Ansonsten ist mit Leon mit seiner ruhigen Art sympathischer als Tiffy, die mir zu anstrengend wäre. Es prallen hier sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander, was sie schon in dem sehr unterschiedlichen Geschmack bei der Wohnungseinrichtung zeigt. Tiffy behauptet zwar von sich, sie habe ein Helfersyndrom, und ihr Engagement zu Richie rechne ich ihr hoch an, ansonsten ist es aber eindeutig Leon, der diese Eigenschaft auslebt. Er denkt kaum an sich selbst, sondern kümmert sich rührend um seinen Bruder aber auch die Patienten im Hospiz wie Mr. Prior oder auch Holly. Das geht weit über seinen Job hinaus.

Holly ist eine meiner Lieblingsfiguren in der Geschichte mit ihrer offenen und verschmitzten Art. Ich hoffe sehr, dass es zumindest für sie ein Happy-End gibt.

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vronika22 kommentierte am 10. Juni 2019 um 20:45

Ich habe jetzt auch den ersten Abschnitt gelesen. Am Anfang habe ich mir etwas schwer getan richtig rein zu kommen. Mir waren es zu viele Personen, die gleich vorkamen und ich hatte Schwierigkeiten alle richtig zuzuordnen. Aber jetzt mittlerweile bin ich gut drin und finde das Buch sehr unterhaltsam.

Die Idee mit dem Teilen der Wohnung ist einfach mal etwas anderes und richtig originell. Und ganz süß finde ich das mit den Nachrichten über post-its. Ich bin jetzt total gespannt auf das erste richtige Aufeinandertreffen....da muss man doch eigentlich jetzt darauf brennen.

Leon und Kay scheinen sich ja jetzt zu trennen. Das ist gut. Ich mag Kay nicht!

Dafür mag ich Leon umso mehr. Toll wie er sich in seiner Arbeit für andere aufopfert. Er ist so lieb und so uneigennützig.Auch toll wie er zu seinem Bruder steht und zu ihm hält. Ich denke dass er die Wahrheit sagt und wirklich unschuldig ist.

Toll finde ich es auch, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Tiffy und Leon geschrieben werden. Dieser Wechsel gefällt mir total gut.

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Sarahs Büchertraum kommentierte am 11. Juni 2019 um 12:39

Ich bin gestern endlich eingestiegen und habe den Abschnitt beinah in einem durchgelesen.

Tiffys Kapitel finde ich ganz anzgenehm geschrieben. Leons naja ... da sollte der Unterschied zwischen Männlein und Weiblein sofort erkennbar sein. Aber es geht, nachdem bereits einige gemeckter hatten, habe ich schlimeres erwartet.

 

Die Wohnsituation ist wirklich außergewöhnlich. Tiffy, die erstmal die Laken vom Bett abzieht - tja, das hätte ich sein können! :D

Leon ist ein toller Typ Ich mag ihn total gern. Sein Job und seine Bereitschaft zu helfen, gefallen mir super. Muss ja nicht immer ein Bad Boy sein. Besonders gefällt mir da auch, wie die Patienten mit eingebunden werden.

Die Kommunikation per Post-its finde ich klasse! Es macht total Spaß dies zu verfolgen. Und vor allem, hofft man ja auch, dass dann eben doch bald die erste Begegenung ansteht. ;)

Aber da tun sich die Beiden ziemlich schwer - zumindest als das PR-Event ihnen schon mal einen Vorwand bietet. Argh. Aber irgendwie wäre ja auch die Spannung dahin, wenn es schon passiert wäre.

Ich denke mal, dass nun irgendwie eine Wendung eintritt, vor allem da sich Leon ja von seiner Freundin trennte. War aber irgendwie auch klar, dass es so kommen musste. Sie wurde ja schon ziemlich unsympathisch dargestellt.

Die Situation mit Leons Bruder ist auch sehr interssant. Ich bin gespannt, wie es da weitergeht und ob Tiffy Freundin Gerti helfen kann ...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162
Desiree - Romantic Bookfan kommentierte am 16. Juni 2019 um 17:47

Der Beginn ist schon ziemlich dramatisch, denn Tiffy braucht dringend eine neue Wohnung und dafür ist sie zu ziemlich großen Kompromissen bereit. Sie selbst ist ja wirklich ziemlich ungewöhnlich sowohl modisch als auch vom Typ, aber genau das gefällt mir gut an ihr.

Leon kann ich noch nicht ganz fassen. ich finde es toll, wie er sich für seine Patienten einsetzt, aber ansonsten zeichnet ihn noch nicht so viel als Person aus. Er scheint ein eher direkter Typ zu sein und Tiffys Art sich in "seiner" Wohnung auszubreiten stößt bei ihm ja erst mal auf Widerstand.

Ich fand es ganz cool wie sie anfangen sich Zettelchen zu schreiben und so miteinander zu kommunizieren.

 

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 162
laraundluca kommentierte am 19. Juni 2019 um 07:01

Der Einstieg in das Buch ist mir nicht ganz so leicht gefallen. Es zieht sich doch etwas in die Länge. Doch gegen Ende des ersten Abschnittes wird es deutlich besser.

Die Persepktivwechsel gefallen mir sehr gut, auch der Schreibstil ist flüssig zu lesen.

Ich mag die beiden Protas unheimlich gerne. Sie kommunizieren ausschließlich über Post its. Ist mal etwas anderes und gefällt mir gut. Ich bin gespannt, wenn sie sich das erste mal begegnen.