Leserunde

Leserunde zu "Mayfair House" (Alex Hay)

Mayfair House -

Mayfair House
von Alex Hay

Bewerbungsphase: Bis zum 01.02.

Beginn der Leserunde: 08.02. (Ende: 29.02.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Insel Verlags – 20 Freiexemplare von "Mayfair House" (Alex Hay) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Ocean’s 8 meets Downton Abbey

London, Mayfair 1905: Die Villa der Familie de Vries ist die prachtvollste auf der Park Lane, außen weißer Marmor, innen kostbare Möbel, funkelnde Kronleuchter, Kristallschalen und edle Kunstgegenstände, Silber und Gold glänzen um die Wette. Es ist Mrs Kings ganzer Stolz, für die exzellente Haushaltsführung der noblen Residenz zu sorgen – bis sie beim Tod des Hausherrn nach Jahren treuer Dienste kurzerhand entlassen wird. Doch Mrs King denkt gar nicht daran, sich der Willkür der Erbin de Vries zu fügen. Sie will nur eins – Gerechtigkeit. 

Mit einer bunten Truppe von Komplizinnen plant sie den Coup ihres Lebens: In der Nacht des großen Kostümballs werden sie unter den Augen der vornehmen Gäste das Haus bis auf den letzten Silberlöffel ausräumen. Und während sich im Obergeschoss die High Society amüsiert, beginnt ein Stockwerk tiefer der kühnste Raubüberfall, den London je gesehen hat …

Alex Hay erzählt in diesem Heist-Roman voller Eleganz und Esprit die Geschichte eines atemberaubenden Rachefeldzugs und einer schillernden Gruppe Frauen, die sich nehmen, was ihnen zusteht.

»Hay legt ein rasantes Tempo vor ... mit vielen Wendungen und einer Menge Spaß ist dies die perfekte Urlaubslektüre.« The Guardian 20231117

ÜBER DEN AUTOR:

Alex Hay ist in Cambridge und Cardiff aufgewachsen, studierte Geschichte an der Universität von York und schrieb seine Dissertation über weibliche Macht an den königlichen Höfen. Er hat für britische Zeitschriften und im Wohltätigkeitssektor gearbeitet und lebt mit seinem Mann im Südosten Londons.

29.02.2024

Thema: Lektüre Teil lll; Seite 273 bis Ende

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Krani kommentierte am 15. Februar 2024 um 20:44

Ich bin ein bisschen enttäuscht. Zuviele Personen, zuviele komplizierte Beziehungen zwischen ihnen, zuviele Handlungsstränge. Ich habe kaum noch durchgeblickt.

Gut, das Riesenhaus ist leergeräumt, die Party war der helle Wahnsinn. Madame de Vries  ist leider gescheitert mit ihrem Rettungsversuch "Eheschließung". Alle anderen haben anscheinend bekommen, was sie wollten.

Spannend wurde dieser letzte Abschnitt nicht für mich. Eher verwirrend, wenn etwas passierte, was anscheinend so nicht geplant war - oder war es doch geplant? Und wieso kreuzt da eine echte Prinzessin auf, und ist sie überhaupt echt? Vermutlich ja, aber ist das wichtig? Sehr beeindruckend und definitiv geplant: Die Trapeznummer der beiden Janes.

 

 

 

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Lilli33 kommentierte am 16. Februar 2024 um 07:18

Dass die echte Prinzessin wider Erwarten auftaucht, ist insofern wichtig, als unsere Räuberinnen ja ein paar Männer als angebliche Wachen der Prinzessin eingeschleust haben. Diese beiden Gruppen durften sich dann tunlichst nicht über den Weg laufen.

Ja, die Trapeznummer der beiden Janes war schon klasse. Die beiden haben mir sowieso am besten gefallen.

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alex1212 kommentierte am 17. Februar 2024 um 17:24

Ich kann mich deinem Eindruck nur anschließen.

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TochterAlice kommentierte am 18. Februar 2024 um 13:13

Genau so war es für mich auch - enttäuschend und verwirrend. Ein Personenwirrwarr, das überhaupt nicht aufgelöst wurde. Von der Lesefreude des ersten Abschnitts ist leider gar nichts übrig geblieben. Wie schade!

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yezz kommentierte am 18. Februar 2024 um 20:28

Du sprichst mir aus der Seele!

Ich hätte mir auch mehr Spannung gewünscht und dass sich für das Finale mehr Zeit genommen wird. Das hätte vielleicht auch die ganzen Personen und Handlungsstränge ordentlich entwirft.

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jackiistz kommentierte am 23. Februar 2024 um 15:58

Da gebe ich dir recht! Ich hätte mir auch mehr Erklärung zu den verschiedenen Personen und deren Beziehungen zueinander gewünscht. Mag vielleicht auch am Schreibstil liegen, aber das bemängele ich auch in meiner Rezension. Ich fand den Roman stellenweise auch sehr verwirrend und finde, dass die Story so vie mehr Potential bietet. Ich könnte mir die ganze Gechichte prima in einer Verfilmung vorstellen, so gut hat mir die Geschichte an sich gefallen. Allerdings war die Umsetzung hier leider nicht so nach meinem Geschmack. 

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Hennie kommentierte am 25. Februar 2024 um 22:29

Und wieso kreuzt da eine echte Prinzessin auf, und ist sie überhaupt echt? 

Hat es im Jahr 1905 in England eine Prinzessin Victoria gegeben? Ich habe bei meiner Recherche nichts finden können. Die Tochter von Königin Victoria, Prinzessin Victoria, verstarb wie ihre Mutter 1901. Da war die Prinzessin 61 Jahre alt.

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engi kommentierte am 28. Februar 2024 um 11:43

Mir geht es ähnlich wie dir ... nachdem ich Abschnitt zwei richtig spannend fand und ich toll drin war in der Geschichte, ließ mich Abschnitt drei auch ein wenig enttäuscht und verwirrt zurück. Ein tolle Idee aber an der Umsetzung gehört noch etwas gefeilt. 

Ach ja, die Janes ... einfach nur unschlagbar :)

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Lilli33 kommentierte am 16. Februar 2024 um 07:07

Puh, Mrs Kings Vater hatte ja wirklich einen seltsamen Humor. Rückt auf dem Sterbebett endlich mit der Wahrheit raus und schickt seine Tochter auf Schnitzeljagd. Wie fies ist das denn?

Auch für Miss de Vries ist das ein Schlag unter die Gürtellinie. Kein Wunder, wollte sie Mrs King so schnell wie möglich loswerden und sich an ihrem Vater rächen.

Bei dem Heiratsantrag hätte ich mich fast verschluckt. Das war ja in der Situation total daneben.

Insgesamt hat mir auch dieser Abschnitt gut gefallen. Es geht teilweise drunter und drüber, gibt einige spannende Szenen, aber auch gefühlvolle. Und am Schluss erfahren wir noch, in welche Richtung alle Beteiligten weitergehen, aber ein bisschen bleibt es auch offen. Das finde ich schön. 

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Krani kommentierte am 16. Februar 2024 um 15:30

Was mir am Schluss noch gefallen hat, war das Auftauchen der Messer, mit denen die Geschichte angefangen hat.

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alex1212 kommentierte am 17. Februar 2024 um 17:23

Der letzte Abschnitt hatte es noch mal in sich und hat einige interessante Wendungen gebracht. Ich bin aber insgesamt zwiegespalten. Meiner Meinung nach ist der Geschichte zeitweise der Fokus verloren gegangen. Wir haben hier viele Personen, die alle ihre eigenen Interessen verfolgen. Dadurch wusste ich manchmal gar nicht, wo ich jetzt bin und worauf ich achten soll. Zuweilen ist unsere Protagonistin Mrs. King in den Hintergrund getreten, dann war sie plötzlich wieder da und hat das Ruder übernommen. Alles in allem ist mir persönlich zu viel in die Story reingepackt worden, wodurch eine klare Linie fehlt und es doch etwas verwirrend wird. Dabei sind die einzelnen Handlungsstränge interessant, aber zusammengenommen ergeben sie für mich keine rund erzählte Geschichte. Der rote Faden war immer mal wieder weg. Das hat mir das Lesen doch etwas erschwert.

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TochterAlice kommentierte am 18. Februar 2024 um 13:15

Das hast Du gut beschrieben, finde ich: dass der Geschichte der Fokus verloren gegangen ist. Genau so empfand ich das, wobei der Autor ihn aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr einfangen konnte.

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yezz kommentierte am 18. Februar 2024 um 13:46

Das mit dem Fokus passt wirklich sehr gut!

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Büchi kommentierte am 19. Februar 2024 um 00:42

Sehr gut auf den Punkt gebracht ....... der fehlende oder verloren gegangende Fokus, der zu Beginn des Buches ja ersichtlich war. 

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Leniii kommentierte am 24. Februar 2024 um 13:08

Dem kann ich mich leider nur anschließen. Ein paar weniger Handlungsstränge wären nicht schlecht gewesen. Die Charaktere hatten zwar alle ihr eigenes Thema aber waren dafür nicht wirklich ausreichend ausgearbeitet. Und so viele Motive...

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Atomteil kommentierte am 18. Februar 2024 um 12:46

Die Handlung war spannend, ich für meinen Teil fand die Auflösung aber auch etwas "sonderbar". Die Charaktere haben mir aber gut gefallen, die Handlungssstränge waren aber wirkliuch manchmal etwas irritierend. Die Trapeznummer hat mir auch wirklich gut gefallen, das überraschende Auftauchen der echte Prinzessin war eine echte Wendung in der Geschichte. Ich habe mich gut unterhalten und mochte das Buch.

 

 

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TochterAlice kommentierte am 18. Februar 2024 um 13:16

Leider ging es für mich nach einem vielversprechenden Start immer weiter runter. Leider so gar nicht mein Buch, auch wenn es zu Beginn ganz anders aussah!

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Büchi kommentierte am 18. Februar 2024 um 15:48

Die Verwirrung des zweiten Abschnittes setzt sich leider im dritten fort. Die Handlung nimmt zwar immer mal wieder Schwung auf, bleibt aber irgendwie dann immer wieder stecken. Das betrifft  Miss de Vries und ihre Pläne ; aber auch die Raubgeschichte versinkt im Chaos. Mal gehts voran, ist aber nicht wirklich zielführend.

Handlungsstränge werden an-, aber nicht auserzählt.

Der Schluss gewinnt nochmals an Spannung, aber zu vieles bleibt offen, verworren oder seltsam fern.  

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Lilli33 kommentierte am 18. Februar 2024 um 20:02

Mal gehts voran, ist aber nicht wirklich zielführend.

Der Weg ist das Ziel. So habe ich das empfunden. Ich fand das ganze Chaos sehr unterhaltsam.

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Hennie kommentierte am 19. Februar 2024 um 00:13

Der Schluss gewinnt nochmals an Spannung, aber zu vieles bleibt offen, verworren oder seltsam fern.  

Diesen Eindruck habe ich auch gewonnen. Gut zusammengefaßt!

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yezz kommentierte am 18. Februar 2024 um 20:46

Auch der dritte Abschnitt setzt meinen Eindruck fort. Wie alex1212 so schön sagte "der Fokus ist verloren gegangen". Mir waren es einfach zu viele Handlungsstränge und Personen, die für mich nie vollständig oder klar entwirrt worden.

Das eigentliche große Finale, wenn sie Spannung am größten sein sollte, war für mich eher enttäuschend und jetzt auch nicht so spannend. Klar, das mit der Prinzessin war eine Wendung und die Trapeznummer war ein kleiner Lichtblick... Doch im großen und ganzen ist das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht geworden. 

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Crazy-Cat-Lady kommentierte am 19. Februar 2024 um 10:30

Ich kann mich der allgemeinen Meinung nur anschließen. Auch wenn es teilweise wirklich spannend geschrieben war und die vielen Wendungen interessant waren, so hat sich der Autor hier doch ein bisschen verzettelt. Es waren einfach ein bisschen zu viele Personen und ein bisschen viel Chaos.

Ich frage mich ja auch, ob die Leute damals wirklich soo viel Personal hatten. Das kam mir doch etwas übertrieben vor, selbst für ein so großes Herrenhaus. Vor allem, weil ja eigentlich nur eine einzige Frau darin wohnt.

Das Ende fand ich ganz gut gelungen. Schön, dass fast alle bekommen haben, was sie wollten. Wobei das Ganze für meinen Geschmack dann doch ein bisschen zu glatt gelaufen ist.

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florinda kommentierte am 19. Februar 2024 um 13:00

William '& Mrs. King - gefiel mir. Auch, dass Alice die Reise von Miss de Vries - ich überlege mir gerade, ob und wenn ja, welcher Vorname da erwähnt wurde - ermöglicht. Und natürlich das Auftauchen der den Kreis irgendwie schließenden Messer.

Aber so ziemlich der ganze Rest nach dem Fest läuft bei mir unter "Viel Lärm um nichts".

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Leniii kommentierte am 24. Februar 2024 um 13:05

Den Abschnitt fand ich jetzt endlich mal sehr spannend da bin ich nur so durchgeflogen. Dieser Coup war wirklich unglaublich ausgeklügelt. Ich hatte immer im Kopf, dass es ja schon unrealistisch ist, so ein Haus auszuräumen während Leute drin sind, aber ich war begeistert wie sich dann alles zusammengefügt hat, auch wenn ich mir oft nicht ganz sicher war ob wirklich alles nach Plan läuft.

Zum Ende hin tat mir Madame De Vries dann aber schon ein bisschen leid muss ich sagen, auch wenn sie das alles irgendwie verdient hatte.

Mir hat dieser Abschnitt zwar am besten gefallen, aber trotzdem muss ich sagen er war sehr verwirrend und das Ende irgendwie abrupt. Der hätte ruhig noch länger sein können, um einige Dinge besser zu erklären das fand ich etwas schade.

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Blforevr kommentierte am 28. Februar 2024 um 12:50

Miss de Vries tat mir zum Schluss tatsächlich auch leid, wie sie  behandelt wurde.

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Hennie kommentierte am 24. Februar 2024 um 19:30

Mein Gesamteindruck für diesen 14 Kapitel (30 bis 43) umfassenden Abschnitt, der durchaus auch für das ganze Buch gelten kann: der Autor hat übertrieben, zuviel gewollt, zu viele Themen angeschnitten, die nicht weiter verfolgt wurden. Wäre ich nicht in der Leserunde gewesen, hätte ich das Buch gelesen und mir keine weiteren Gedanken gemacht, es zur Seite gelegt.

Alle sieben Frauen, die am Raub beteiligt sind, treten nochmal in Erscheinung, die eine mehr, die andere weniger. Der Coup geht im Großen und Ganzen reibungslos über die Bühne, schon erstaunlich in dem allgemeinen Chaos.

Es gibt hier im letzten Leseabschnitt für mich unklare, schwammige Formulierungen, die bei mir zu Missverständnissen führten bzw., die etwas Doppeldeutiges haben. Als Beispiel auf S. 359 Lord Ashley im Dialog mit Madam de Vries. Ich interpretiere die Diskussion über die gewisse Liste so, dass es die Möglichkeit gegeben haben könnte, dass sein Name darauf stand. Habe ich das richtig verstanden?

Dann auf S. 362 geht es um die Verteilung des Geldes vom Raub. Zwei Siebtel gehen an Mrs. Bone, da Mrs. King auf ihren Anteil verzichtete. Aber dann kommt der Satz von ihr: "... Meinen Anteil halten wir noch zurück.“ Auch hier habe ich Fragezeichen im Kopf.

Über die Szene im Mausoleum kann ich mich nur wundern. Kurz vorm Ziel zieht Mrs. King sich zurück und verzichtet auf die Bestätigung, dass sie die rechtmäßige Erbin des Riesenvermögens ist. Die ganze Zeit ging es doch um die Auffindung des gewissen Briefes!

Am Ende scheint jede der Damen zufrieden zu sein.

Für mich ist die ganze Geschichte nicht auserzählt oder ich habe im allgemeinen Wirrwarr der Handlungsstränge und der Vielzahl der Personen den Überblick verloren. Vieles bleibt im Unklaren, ist mir unverständlich geblieben. 

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Blforevr kommentierte am 28. Februar 2024 um 12:48

Also ich muss gestehen das ich mich durch den dritten Leseabschnitt gequält habe. Ein absolutes Durcheinander. Die Prinzessin in dieser Story hätte man weglassen können. Das Haus wurde leer geräumt und schon nach ein paar Stunden danach war vieles schon verkauft…hmmm. Die ganze Handlung im Buch kam mir teilweise absurd vor. Ich denke aus der Geschichte hätte man mehr rausholen und manches auch weglassen können.

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Amelien kommentierte am 29. Februar 2024 um 20:51

Für mich zieht sich dieser Abschnitt auch ein wenig. Ich bin noch nicht ganz durch. Ich glaube mir gefiel die Idee der Geschichte besser, als ihre Umsetzung.

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