Leserunde

Leserunde zu "Mein Glück in deinen Händen" (Mary Simses)

Mein Glück in deinen Händen
von Mary Simses

Bewerbungsphase: 21.01. - 04.02.

Beginn der Leserunde: 11.02. (Ende: 04.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des blanvalet Verlags – 20 Freiexemplare von "Mein Glück in deinen Händen" (Mary Simses) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Manchmal muss man die Vergangenheit endlich hinter sich lassen, um neues Glück zu finden ...

Sara und ihre Schwester Mariel waren nie ein Herz und eine Seele. Doch als sich Mariel Hals über Kopf in Saras Freund Carter verliebt – und er sich in sie – herrscht endgültig schlechte Stimmung. Dass nun ihre Schwester ihre große Liebe heiraten wird, trifft die sonst so erfolgreiche Frau schwer. Aus verletztem Stolz kommt ihr nur eine Idee: Den schönsten Tag der beiden etwas sabotieren und ganz nebenbei Carters Herz zurückerobern. Aber ein gebrochenes Herz ist kein guter Ratgeber, und manchmal ist es vielleicht gut, nicht zu bekommen, was man will, denn eventuell wartet schon etwas viel Besseres an der nächsten Ecke …

ÜBER DIE AUTORIN:

Mary Simses studierte Journalismus und Jura. Sie arbeitete zunächst als Anwältin und gab sich nur nach Feierabend ihrer Leidenschaft für das Schreiben hin. Bevor sie mit "Der Sommer der Blaubeeren" ihren ersten Roman schrieb, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wird, veröffentlichte sie bereits einige Kurzgeschichten. Gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrem Mann, mit dem sie auch eine Anwaltskanzlei betreibt, lebt Mary Simses im Süden Floridas.

06.03.2021

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 273 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 273 bis Ende
Jamboo kommentierte am 16. Februar 2021 um 12:02

Dieser Abschnitt beginnt so bizarr, wie der vorige geendet hat *g*. Das mit den Kuchendiebstählen ist echt schräg.

S. 314 war ich überrascht - Mariel sagt die Hochzeit ab?! Es renkt sich wieder ein, aber das eine ist für mich ebenso wenig nachvollziehbar wie das andere, nun ja, egal, muss es ja auch nicht ;).

Gut fand ich, wie David Sara die Meinung sagt, ganz unverblümt. Das war auch höchste Zeit und bringt sie endlich zum Nachdenken und letztlich raus aus der verletzten Ego-Schleife. Es fällt wie eine Last von ihr ab und ihre positiven Eigenschaften gewinnen wieder die Oberhand. Und endlich sprechen sich Mutter und Töchter ihre ganzen Verletztheiten von der Seele, ganz sicher schaffen sie damit ein besseres Miteinander. So schade, wenn man sich das Leben mit solchen Nicklichkeiten vermiest, statt wertzuschätzen, was man aneinander hat. Das ist für mich auch die Botschaft dieser Geschichte, allerdings ordentlich versteckt in diesen ganzen Turbulenzen.

Auch diese Slapstickeinlage in der Galerie hätte ich nicht gebraucht.

Auf S. 385 haben die beiden Chaos-Schwestern mir doch tatsächlich feuchte Augen beschert *g*.

 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 273 bis Ende
Hermione kommentierte am 19. Februar 2021 um 09:47

Ich fand es auch gut, dass es endlich zu einer Aussprache von Mutter und Töchtern / Schwestern kam. Das wurde wirklich höchste Zeit. 

Die Botschaft hast Du schön zusammengefasst, aber wie war wirklich sehr gut versteckt unter den ganzen klamaukigen Episoden. 

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LeniG kommentierte am 20. Februar 2021 um 08:52

...ich bin noch auf den letzten Seiten, aber auch ich muss sagen dass mir die Kuchenklauaktion mit Fahndungsfotos etc. echt too much ist, gefällt mir nicht..:-( Quatsch, kindisch, uninteressant...!!

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MsChili kommentierte am 21. Februar 2021 um 09:06

Die Botschaft habe ich auch mitgenommen. Auch wenn es richtig ist, dass sie doch versteckt ist.

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Buchkathi kommentierte am 28. Februar 2021 um 16:05

Die Aussprache zwischen den beiden Schwestern und mit ihrer Mutter hat mir auch mit am Besten gefallen.

Da hat David mit seiner Kritik an Sara doch noch dazu beigetragen, dass Sara sich klar darüber wird, wie daneben sie sich benommen hat.

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Kristall86 kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:12

Ach ja....das war nun der Abschluss und ich hab das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Es war ja wirkloch ulikg nochmal zum Schluss, aber die Absage der Hochzeit war auch heftig und überraschte schon sehr. 
Zum Schluss werden viele Dinge geklärt und das tut jedem Protagonisten gut. Endlich! Wie sagt man so schön: "endlich alte Zöpfe abschneiden". Wurde auch mal Zeit...

Für meine Begriffe war diese Story einfach zu seicht, zu plump zu Comedy-haft. Kenne ich so von der Autorin gar nicht. Der Herzscmherz ging eher in Klamauk über. Konnte mich nicht ganz überzeugen, aber zum lachen bringt es einen sicherlich...

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Läuferbiene kommentierte am 17. Februar 2021 um 13:23

>>>Zum Schluss werden viele Dinge geklärt und das tut jedem Protagonisten gut. Endlich! Wie sagt man so schön: "endlich alte Zöpfe abschneiden". Wurde auch mal Zeit...<<<

Ging fix die Versöhnung, ruckzuck lagen sich alle in den Armen. Naja, besser so, als langgezogene Aussprachen.

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Kristall86 kommentierte am 18. Februar 2021 um 11:25

Ja, ging fix...für mich auch zu fix, aber auch gut so, war das Buch schneller zu Ende :-p

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grünerfisch kommentierte am 27. Februar 2021 um 07:49

Ich fand es auch echt plötzlich. 

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Hermione kommentierte am 19. Februar 2021 um 09:48

Das fand ich dann auch alles sehr plötzlich, nachdem sich vorher die Story so lang hingezogen hatte. 

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Läuferbiene kommentierte am 19. Februar 2021 um 15:31

Stimmt, aber ich fand es besser, als noch endlos Seiten lesen.

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Hermione kommentierte am 19. Februar 2021 um 09:48

Ich hätte in diesem Buch auch nicht so viel Klamauk erwartet. "Der Sommer der Blaubeeren" war so völlig anders. Und auch hier hätte ich eine schöne romantische Geschichte erwartet... 

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Jamboo kommentierte am 19. Februar 2021 um 17:43

Ich hätte in diesem Buch auch nicht so viel Klamauk erwartet. "Der Sommer der Blaubeeren" war so völlig anders. Und auch hier hätte ich eine schöne romantische Geschichte erwartet... 

Ja, mir ging es ähnlich. Wobei mir die Romantik nicht ganz so wichtig ist, aber die Warmherzigkeit habe ich vermisst. Mir waren da einfach zu viel ungute Gefühle und angespannte Atmosphäre drin. Und dazu noch rund um die Person, die ich eigentlich in mein Herz hätte schließen sollen/wollen.

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Hermione kommentierte am 22. Februar 2021 um 18:08

Ja, das fand ich auch. Es hat sich dadurch keine richtige Wohlfühlstimmung eingestellt. 

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Mara S. kommentierte am 28. Februar 2021 um 21:05

Wobei mir die Romantik nicht ganz so wichtig ist, aber die Warmherzigkeit habe ich vermisst.

Jetzt wo du es schreibst - Warmherzigkeit. Die fehlt wirklich. Da ist so eine Egozentrik in den weiblichen Figuren, die überlagert irgendwie alles andere.

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MsChili kommentierte am 21. Februar 2021 um 09:08

Ich hab Der Sommer der Blaubeeren vor Jahren im Urlaub im Schaufenster einer Buchhandlung entdeckt und musste es mitnehmen. Und ich habe daran sehr gute Erinnerungen und dachte mir schon, dass es schwierig wird wieder diese Stimmung einzufangen.

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Hermione kommentierte am 22. Februar 2021 um 18:05

Ja, ich habe auch so schöne Erinnerungen daran. Schade, dass es hier so gar nicht mit der Stimmung klappt... 

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biadia kommentierte am 17. Februar 2021 um 21:53

Im letzten Drittel des Buches war noch mächtig was los. Da ist der Streit der Schwestern, die Absage der Hochzeit, die Aussprache, die Rettung der Hochzeit...

Am meisten amüsiert hat mich die Eröffnung der Ausstellung und das Spektakel um die Hand. 

Zim guten Schluss dann die Hochzeit und das Treffen mit David. Ein Happy End.

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Läuferbiene kommentierte am 18. Februar 2021 um 09:25

Auf die Schlägerei hab ich gewartet, so wie die sich gestritten haben um die Hand.
Zum piepen, dass die Hand von einem Kind gebastelt wurde.
Ich hab schallend gelacht, als sich Sara ein Kunstwerk anschaut und der Kellner Hühnerbeine sagt und Sara meint, sieht genauso aus.

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MsChili kommentierte am 21. Februar 2021 um 09:11

Die Schlägerei war vorprogrammiert. Aber hat das Buch etwas aufgelockert. Aber mir war klar, dass es nicht vom Künstler sein kann. Schon als der Kommentar kam, dass es so anders aussieht als der Rest. 

 

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Jamboo kommentierte am 21. Februar 2021 um 11:56

Zum piepen, dass die Hand von einem Kind gebastelt wurde.

Ja, das war echt ein netter Gag.

Lag eigentlich auf der Hand (fast schon im Wortsinn *gg*), trotzdem hab ich nicht so weit gedacht und war in dem Moment überrascht.

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Läuferbiene kommentierte am 21. Februar 2021 um 17:19

Hihi, gute Wortwahl.

Es hätte ja sein können, dass Alex seinen Stil ändert. David war ja auch überzeugt, dass die Transporteure die Hand vergessen haben.

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Hermione kommentierte am 19. Februar 2021 um 09:50

Das mit der Hand fand ich echt witzig! Wie sich die Kunden überboten haben.. Ha ha... Und der Künstler war so beleidigt. Eine meiner Lieblingsstellen in dem Buch. 

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Läuferbiene kommentierte am 19. Februar 2021 um 20:42

Eigentlich bekloppt, für die Kinderhand so viel Geld zu bieten.

Die haben sicher gedacht, die Hand ist später mehr wert, wenn das Kind auch Künstler wird.

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2021 um 13:54

Das ist schon verrückt, das stimmt. Vielleicht hat sie ihnen auch nur einfach so gut gefallen... 

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grünerfisch kommentierte am 27. Februar 2021 um 16:42

Ja. Das dachte ich mir auch. Aber war schon viel zu extrem. 

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Mara S. kommentierte am 28. Februar 2021 um 21:09

Eine schöne Persiflage auf den Kunstmarkt. Da hab ich auch oft das Gefühl, eigentlich hat es der Neffe gebastelt. ;-)

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Hermione kommentierte am 19. Februar 2021 um 09:53

Tja, was soll ich sagen?

Das Buch war sehr schnell ausgelesen, aber es hat mich auch auf den letzten Metern nicht mehr überzeugen können. 

Ich fand es viel zu klamaukig - was ich überhaupt nicht erwartet hätte bei der Autorin und dem Genre.

Dass die Schwestern und ihre Mutter sich aussprechen, wurde höchste Zeit, aber damit und mit der Auflösung der anderen Stränge (Hochzeit wird abgesagt, dann doch nicht, Sabotage wird zurückgenommen, Kuchen-Banditen werden gefasst, David liebt Ana nicht mehr und sie hat heimlich Alex in Aston geheiratet...) ging es mir dann doch zu schnell und vor allem fand ich das völlig unrealistisch.

Alles in allem hatte das Buch weniger Tiefgang als erwartet und driftete mir zu stark ins Comedy-hafte ab. 

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LeniG kommentierte am 20. Februar 2021 um 12:31

Auch ich bin nun durch den letzten Abschnitt durch und er, sowie der Rest des Buches auch, konnten mich leider nicht wirklich begeistern Sehr schade, denn von der Autorin bin ich Besseres gewohnt. Am Ende wird zwar alles irgendwie gut, dies kommt aber ziemlich "hopplahopp". Die Geschichte hätte man wirklich schön ausarbeiten können. Besonders nervend war für mich die Sache mit den "Kuchenbanditen" - sie nahm viel Platz ein und hat das Buch definitiv nicht bereichert sondern war, meiner Meinung nach, überflüssig und langatmig. Ich hoffe, dass die Autorin wieder zurück zu ihren Anfängen findet und uns mit etwas Ähnlichem wie dem "Sommer der Blaubeeren" beglückt!:-)

 

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Hermione kommentierte am 22. Februar 2021 um 18:07

Du sprichst mir wirklich aus der Seele. Das mit den "Kuchenbanditen" fand ich auch so nervig und unpassend, es war so Comedy-mäßig und viel zu sehr ausgewalzt... 

Ich würde mir auch wieder ein so schönes Buch wie "Der Sommer der Blaubeeren" wünschen. Daran habe ich nur gute Erinnerungen. 

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Esliest kommentierte am 01. März 2021 um 20:50

Das ist eine perfekte Zusammenfassung von allem, dass mich am Ende gestört hat. Fand ich es am Anfang noch gut, dass es auch Neben-Handlungsstränge gibt, so haben diese am Ende der Haupthandlung Seiten weggenommen, die diese meines Erachtens gebracht hätte. Das Ganze war einfach unnötig komisch und realitätsfern, viel zu viel unnötiges Hin und Her, und nach einem Jahr braucht es nur einen David, der sagt, "Wie kindisch" damit sich Sara alles anders überlegt? Na, da hätte ich mir schon zumindest eine Nacht zum Drüber Schlafen gewünscht :D

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Deidree C. kommentierte am 20. Februar 2021 um 21:25

Es gefällt mir, dass sich die Schwestern und die Mutter aussprechen. Auch wenn irgendwie alles etwas plötzlich geklärt scheint. Und worauf ich ganz verzichten hätte können, ist die Schlägerei in der Galerie. Die hatte doch gar nichts mit dem Geschehen zu tun. Aber gut.

Dafür hat David einen weiteren Stein im Brett. Ich fand es gut, dass er Sara den Kopf zurechtrückte.

Über meine Rezi muss ich noch etwas grübeln. Im Ganzen habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn nicht alles stimmig abgelaufen ist.

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MsChili kommentierte am 21. Februar 2021 um 09:16

Ich habe das Buch schon vor ein paar Tagen beendet, habe es aber zeitlich noch nicht geschafft hier  zu kommentieren. 

Diesmal habe ich mir erst eure Beiträge durchgelesen und schreibe mal jetzt noch meinen Senf dazu.

Auf den letzten Seiten passiert noch so einiges, ein Auf und Ab und für mich persönlich etwas viel. Hier wäre vielleicht etwas weniger besser gewesen. So waren noch so viele Baustellen offen: Die Hand, der Streit zwischen den Schwestern auch zwischen den Verlobten, die Hochzeitssabotage usw.

Was mir dagegen sehr gefallen hat, ist das Sara und David sich nicht gleich um den Hals fallen und gleich heiraten wollen.  Und auch die Aussprache hat es gebraucht zwischen den beiden, aber auch mit den Schwestern etc. 

Ich habe einige Szenen nicht für voll genommen und so konnte mich das Buch doch gut unterhalten, hatte aber auch einen seichten Roman erwartet ohne viel Tiefgang. 

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Hermione kommentierte am 22. Februar 2021 um 18:09

Das mit dem Auf und Ab am Ende fand ich auch etwas overdone und vor allem ging mir das dann alles viel zu schnell... 

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Läuferbiene kommentierte am 27. Februar 2021 um 19:26

Sonst hätten wir noch weitere 100 Seiten lesen müssen. ;-)
So wurde in kurzer Zeit alles rein gepackt. Wurde zum Glück ein gutes Ende.

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rettungszicke kommentierte am 21. Februar 2021 um 17:22

Der letzte Teil gefällt mir besser als die beiden vorhergehenden. Wahrscheinlich liegt es aber auch daran, dass Sara und Mariel endlich vernüftigt werden, entsprechend ihres Alters.

Insgesamt aber muss ich sagen, dass ich eher enttäuscht von dem Buch bin.

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Läuferbiene kommentierte am 27. Februar 2021 um 19:24

Wurde echt Zeit, dass die Schwestern sich aussprechen und näher kommen.
Hat das Ruder herum gerissen, so dass das Buch nicht ganz so überflüssig war.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 273 bis Ende
fiiibiii kommentierte am 21. Februar 2021 um 17:39

Ich bin auch gerade am Ende angekommen und bin mir noch nicht sicher, wie ich das ganze finde...

Die Story an sich fand ich interessant... Zwei Schwestern im Konkurrenzkampf... Aber es gab so viele Elemente in dem Buch, die ich irgendwie seltsam fand. Die Kuchendiebstahl-Aktion, die viral geht und eine tolle PR beschert; der Grund für die abgesagte Hochzeit; die Aussprache, in der eine 38jährige Frau ihrer Mutter vorwirft, ihre Schwester mehr zu lieben (das ist ganz schön teeny-mäßig); die verrückte Bieteraktion auf die ominöse Handskulptur; und zu guter letzt die Spontanversöhnung ohne wirkliche Aussprache (Ich will ihn nicht mehr heiraten, er ist mir zu unzuverlässig - hey, ich bin Anwalt, kein Rasierschaummodel - Oh, Liebster, ja, ich will dich wieder heiraten!) Äh, was?!

Okay, vielleicht bin ich in der letzten Zeit eher an tiefergehende Geschichten gewöhnt, dass mir diese Entwicklungen etwas sehr schmal und schwach vorkamen...

Das Buch hat mich unterhalten, aber nicht besonders berührt, wenn ich ehrlich bin.
 

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Hermione kommentierte am 22. Februar 2021 um 14:40

Mir kam die Entwicklung auch sehr schmal und schwach vorkam. Vielleicht gibt es in letzter Zeit einfach zu viele gute und tiefergehende Geschichten...?! 

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Manu.Ela kommentierte am 27. Februar 2021 um 18:23

Ich fand zwar den letzten Abschnitt wieder etwas besser als den zweiten, allerdings hätte ich mir insgesamt eine vollkommen andere Geschichte erwartet. Der Schreibstil war zwar gut und schnell zu lesen, aber die Handlung war mir an vielen Stellen einfach zu unglaubwürdig und irgendwie überdreht, das hat mich richtig überrascht - aber eben nicht positiv. 

 

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Buchkathi kommentierte am 28. Februar 2021 um 16:12

Mir hat dieser letzte Abschnitt verglichen mit den beiden vorangegangenen Abschnitten am Besten gefallen und ich bin froh, dass Sara zur Vernunft gekommen ist. Sie hat sich mit ihrer Schwester und ihrer Mutter ausgesprochen und kann auch endlich ihr neidisches, kindisches Verhalten ablegen. Und dazu hat wohl auch David mit seiner Kritik ein großes Stück zu beigetragen, er holt sie auf den Boden der Tatsachen zurück.

Ich fand es schön zu lesen, dass sich alles zum Guten gewendet hat. Im Nachhinein muss ich wirklich sagen, hätte es diese ganze Kuchen-Klau-Geschichte wirklich nicht gebraucht, das war stellenweise zu viel. Ansonsten hat mir das Buch aber doch ganz gut gefallen und es war ein leichter Liebesroman, der etwas mehr Romantik hätte vertragen können, aber dennoch unterhaltsam war.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 273 bis Ende
zeilengefluester kommentierte am 01. März 2021 um 18:24

Der letzte Abschnitt gefiel mir von den dreien am besten, endlich sprechen sich die beiden Geschwister und die Mutter aus. Aber auch das konnte das Ruder nicht mehr wirklich rumreißen, es ging zum Ende alles ziemlich Schlag auf Schlag und hätte eine andere Geschichte erwartet. Auch war vieles einfach zu viel, zu unrealistisch und das mit dem Kuchendiebstahl das das so in Fokus genommen wurde, hat einiges kaputt gemacht. Ich möchte jetzt auch nicht das wiederholen was andere schon aufgegriffen haben, aber ich bin wie die meisten echt etwas enttäuscht.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 273 bis Ende
smberge kommentierte am 04. März 2021 um 10:41

Im letzen Abschnitt hat sich alles noch zum Guten gewendet, aber ich bin mir nicht sicher, wie ich die ganze Geschichte finden soll. Es ging am Ende doch alles recht schnell. Erst soll die Hochzeit abgesagt werden, dann findet sie doch wieder statt und jetzt ist David die Nummer eins, nachdem seine Freundin heimlich einen anderen Mann geheiratet hat. Die Fingerskulptur war doch nicht von dem Künstler sondern von dessen Neffen und dafür das ganze Drama. Der Kuchendieb war ein Mann, dessen Frau ihn auf Zuckerentzug gesetzt hat. Hier kommen wirklich einige seltsamen Geschcihten zu viel zusammen. 

Das Buch war unterhaltsam, aber ich fand die Geschichten zum Teil sehr an den Haaren herbei gezogen.