Leserunde

Leserunde zu „Miss Gladys und ihr Astronaut“ (David M. Barnett)

Miss Gladys und ihr Astronaut
von David M. Barnett

Bewerbungsphase: 07.06. - 21.06.

Beginn der Leserunde: 28.06. (Ende: 19.07.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von „Miss Gladys und ihr Astronaut“ (David M. Barnett) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Die Geschichte einer unglaublichen Freundschaft!

Die gute Miss Gladys kann sich nicht mehr alles merken, aber dieser Telefonanruf ist unvergesslich: Der Astronaut Thomas Major ist am Apparat, gerade auf dem Weg zum Mars. Er hat sich natürlich verwählt und will am liebsten gleich wieder auflegen. Aber Miss Gladys und ihre Enkel brauchen seine Hilfe. Zögerlich und leise fluchend wird der Mann im All zum Helfer in der Not. Tausende von Kilometern entfernt, führt er die drei auf seine ganz eigene Art durch schwere Zeiten, denn Familie Ormerod droht ihr Zuhause zu verlieren. Miss Gladys und ihr Astronaut brauchen einen galaktisch guten Plan …

ÜBER DEN AUTOR:

David Barnett schreibt u.a. für "The Independent", "Daily Mail" und "The Guardian". Nebenbei lehrt er an der Leeds Trinity University. Mit "Miss Gladys und ihr Astronaut" hat er seinen ersten Unterhaltungsroman geschrieben. David Barnett wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in West Yorkshire.

19.07.2018

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 28. Juni 2018 um 09:43

Ich  hoffe, dass mein bestelltes Buch bald ankommt, damit ich hier relativ zeitnah mitlesen und 'schwatzen' kann. ;)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 28. Juni 2018 um 10:32

Ich warte auch noch :) Würde es am Sonntag gerne mitnehmen an den Bodensee

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sassenach123 kommentierte am 28. Juni 2018 um 14:19

Hoffe auch jeden Tag. Vielleicht werden wir passend zum Wochenende morgen erlöst und können starten

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 29. Juni 2018 um 07:01

Mein Leseexemplar ist leider auch noch nicht angekommen. Ich hoffe jeden Tag darauf. Vielleicht kommt es ja heute, damit ich übers WE fleißig lesen und mitdiskutieren kann.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 29. Juni 2018 um 07:02

Hat jemand sein Buch schon erhalten bzw. weiß jemand, wann sie verschickt wurden?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 29. Juni 2018 um 18:16

Heute ist es angekommen :) Vielleicht trifft deins morgen oder Montag ein

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 29. Juni 2018 um 13:29

 

 

Bis heute morgen war ich mir nicht sicher, ob ich denn nun wirklich gewonnen habe. Jetzt endlich war das Buch im Briefkasten. Ich freue mich ganz arg. Jetzt werde ich erstmal unseren Zwerg besuchen. Heute Abend geht es dann los.

 

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sassenach123 kommentierte am 30. Juni 2018 um 17:37

Bisher gefällt mir der Roman ausgezeichnet. Habe mir gestern nach en ersten Seiten direkt den Song von Bowie anhören müssen, irgendwie genial so eine Reise in die eigene Vergangenheit, als dieser Song rauf und runter lief.

Wenn man außer acht lässt das alles ein wenig abgehoben ist, ist es echt genial. Der mürrische Astronaut, der eigentlich keiner ist, mitsamt seiner Lebensgeschichte wird in die schwierige Situation von Gladys und ihren Enkeln katapultiert. Das Thema Demenz ist natürlich eine ernste Sache, aber der Autor beschreibt einiges so anschaulich, dass ich mehrfach herzhaft lachen musste, auch seine rotzigen Kommentare sind echt der Hammer. Aber trotz allem glaube ich, dass in Major Tom eine gute Seele steckt, er ist halt nur vom Leben negativ geprägt, wie mir scheint.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 00:46

Ich habe ausser Space Oddity auch noch Captain Future, Astronaut von Bourani,Völlig losgelöst und Rückenwind von Thomas D mir angehört , weil dies Lieder sind die Alexander Gerst während der Raketenstart Vorbereitungen hörte

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 01. Juli 2018 um 08:57

Alexander Gerst ist aber ein bisschen freundlicher als Major Tom, oder?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 11:46

Ja darum war ich ja so enttäuscht. Irgendwie habe ich auf dem Klappentext das griesgrämig überlesen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:28

Warum enttäuscht? Ich finde, das macht ihn sympathischer und realistischer. (Und den Roman unterhaltsamer.)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 02. Juli 2018 um 07:29

Ich hatte halt einen Gerst 2.0 erwartet oder einen Chris Hadfield

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 02. Juli 2018 um 08:36

Du hast recht. Dadurch, dass das Thema Freundschaft so in den Vordergrund gestellt wird beim Klappentext, erwartet man eher jemand freundlichen. Ich finde es zwar unterhaltsamer, dass es nun so ein Griesgram ist, aber ich muss auch zugeben, dass jemand freundliches, der noch dazu qualifiziert für diese Mission ist, glaubwürdiger wäre.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Galladan kommentierte am 04. Juli 2018 um 08:02

Warum wäre er glaubwürdiger? Gut, qualifiziert da gebe ich dir Recht, aber so eine Mission hatten wir bisher noch nie. Würde jemand der gerne unter Menschen ist und mit ihnen gut zurecht kommt ein one way ticket in die Einsamkeit lösen? 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 04. Juli 2018 um 08:33

Nicht er wäre glaubwürdiger als Person an sich, sondern als gewählter Kandidat. Dass eine Raumfahrtbehörde so jemand unkooperatives wie Thomas tatsächlich auf so eine Mission schicken würde, ist doch sehr ... naja ... unglaubwürdig. :D Dass Thomas gerne da hin will, keine Frage, aber tatsächlich würde man da doch wohl eher einen Mann haben, der auf jeden Befehl hört (abgesehen davon, dass man niemals nur eine Person da hoch schicken würde, aber damit fangen wir jetzt mal nicht an... ;) ). So meinte ich das. Nicht auf die Person bezogen, sondern auf die Handlung.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 04. Juli 2018 um 11:47

Ich glaube nicht das die ESA ,die NASA  oder Rußland nur eine Person zum Mars würden sondern ein Team mit sozial verträglichen Individuen die gut zusammen arbeiten können.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 04. Juli 2018 um 11:57

Genau das mein ich ja. :)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 04. Juli 2018 um 15:15

Ich hatte deinen Kommentar zu spät gelesen

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 13. Juli 2018 um 20:34

Mich erinnert das irgendwie an das Buch und den Film "Der Marsianer" ... Geht es euch da auch so?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 13. Juli 2018 um 16:46

Der Meinung bin ich auch. Ich finde es realistischer, dass Tom ein wenig griesgrämig ist. Das macht die Geschichte auch irgendwie lustiger ....

Und die Einsamkeit des Weltalls ist sicher auch nicht für jeden angenehm. Bei Major Tom finde ich es aber passend, da er die Stille mag.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
manu63 kommentierte am 08. Juli 2018 um 22:28

Gerade diese Griesgrämigkeit passt gut zu Thomas Major. Ein freundlicher und offener Mann würde erst gar nicht in der Lage von Thomas stecken.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 13. Juli 2018 um 16:32

Eine super Idee, all diese Songs während dem Lesen des Buches zu hören. Ich hole such sie mir gleich mal bei YouTube zusammen und erstelle eine Playlist :) Danke nochla für den Tipp ♥

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
manu63 kommentierte am 08. Juli 2018 um 22:26

Genau diesen Eindruck habe ich auch, das Thema Demenz wird hier gut angegangen. Auch wenn mir das eine oder andere Mal auch das Lachen im Hals stecken bleibt.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 30. Juni 2018 um 18:38

Mit dem ersten Teil bin ich nun durch. Mehrer Handlungsstränge wurden hier miteinander verknüpft. Wir haben hier Thomas Major, den Astronauten, der sein Desinteresse an seinem Dasein hinter einer gehörigen Portion Sarkasmus versteckt. Weiter die Familie um Miss Gladys (warum eigentlich Miss, war sie doch verheiratet) mit ihren beiden Enkelkindern Ellie und James.                                              Thomas Major übernimmt die Rolle des Astronauten. Eigentlich war diese für jemanden anderen vorgesehen, aber Tom springt gerne für dieses Selbstmordkommando ein. Und das ist es doch, oder? Miss Gladys zeigt erste Anzeichen von Demenz. Sie lädt Butter mit dem Handykabel auf, verirrt sich in vertrauter Umgebung, fällt auf dubiose Betrügereien herein. Bedauerlicherweise muss diese Dame nun die Erziehungsberechtigte auf Zeit für ihre beiden Enkel sein. Der Vater ist im Gefängnis, die Mutter tot.   Da niemand merken soll, dass Miss Gladys nicht mehr imstande ist für die Kinder zu sorgen, obliegt der   15-jährigen Ellie, die ganze Last die Familie zusammenzuhalten. Es ist nämlich zu befürchten, dass die      Kinder in Pflegefamilien untergebracht werden, sollte dies bekannt werden.                                                                                                         Thomas Major, unterwegs zum Mars, versucht seine Noch-Ehefrau Janet aus dem Weltraum  anzurufen. Nur hat diese Telefonnummer inzwischen Miss Gladys.  So also kommt Miss Gladys zu ihrem Astronauten.                                                                                                                                    Im ersten Teil des Romans werden erstmal die verschiedenen Protagonisten eingeführt. Dies geschieht sowohl durch Rückblenden in die Vergangenheit, als auch durch Darstellung der aktuellen Lebenswelt.  Betroffen macht schon allein der Anfang des Romans. Tom wird von seinem Vater im Kino abgestellt!!!!!!!, damit er sich mit seiner Geliebten im Auto vergnügen kann. Wie sehr hat mir der Junge  leidgetan.                                                                                                                                                  Viel zu Lachen gab es eher nicht, allenfalls zum Schmunzeln. Die Lebensumstände von Gladys Familie  und Thomas Major sind dafür zu tragisch.

 

 

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 30. Juni 2018 um 18:41

Man möge mir die sonderbare Darstellung verzeihen. Das i-Pad hat nur gezickt. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 00:59

Die ersten Sätze fingen so gut an Star Wars  und  Space Oddity (ich muss aber die Übersetztzerin kritisieren  weil sie sich fragte ob die Death Star zerstört wird ).Mir ist das Lied dann die ganze Zeit im Kopf rumgelaufen und habe ich mich auf den tollen  Astronauten gefreut. Astronauten sind  meine Helden, die ich sehr bewundere. Und dann kommt so ein ein Anti-Held. Da habe ich mich gefragt wie sind die ausgerechnet auf den gekommen.  Die  Erklärungsstory hat mir dann recht gut gefallen und Thomas Major hat wahrscheinlich einiges mitgemacht in seinem Leben. Gladys wird ihn bestimmt verändern. Sie scheint eine Seele von Mensch zu sein. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sassenach123 kommentierte am 01. Juli 2018 um 07:17

Denke auch das es darauf hinausläuft.....Thomas hilft Gladys und den Kindern bei ihrem Problem und wird menschlicher. Frage mich allerdings was ihm das langfristig bringen soll, so ohne Rückflug? Bin eh gespannt was der Autor sich dazu noch so alles ausgedacht hat. Die Idee den Mars zu besiedeln gibt es zwar, aber dennoch ist es bisher nur eine Idee. Man muss beim lesen hier öfter mal das ein oder andere Auge zudrücken, aber was soll's? 

Und Die Death Star geht gar nicht, da stimme ich dir voll und ganz zu. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 01. Juli 2018 um 09:02

Oh, an dieser "Idee" wird aber schon gearbeitet. Frag mal Elon Musk.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 11:54

Du fragst dich was das Menschliche bei ihm ohne Rückflug bringen soll. Also für die Vorbereitung für die menschliche Vergesellschaftung auf dem Mars könnte es nicht schaden. Ihm ist  auch ins besondere der Idealismus abhanden gekommen. Der Hauptgrund warum Astronauten die Risiken und Gefahren eingehen ist bei den meisten Idealismus und nicht weil ihnen alles am A.  vorbeigeht.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 01. Juli 2018 um 16:47

Hätte ich die Möglichkeit zum Mars zu fliegen täte ich dies aus Neugier. Weil ich gerne die Erde „von oben“ sehen wollte. Thomas Major aber scheint eben doch alles am A... vorbeizugehen. Weiß er doch, dass dies eine Reise ohne Wiederkehr ist. Hat dies nicht auch sein verstorbener Vorgänger so geäußert?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:19

Also, ich lese das nicht so, dass Thomas alles 'am A. vorbeigeht'. Nur von den Menschen ist ehr angenervt. Und das durchaus zu Recht. Von der Raumfahrt war er schon immer fasziniert. Daher ist diese Mission für ihn ein absoluter Hauptgewinn in zweierlei Richtung: er kann in den Weltall fliegen und hat endlich seine Ruhe. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 04. Juli 2018 um 18:38

Würde ich auch so interpretieren. Nach seiner verkorksten Kindheit, ohne Eltern und eine schlimme Scheidung hat er glaube ich einfach in gewisser Weise resigniert und keine Lust mehr auf die Gesellschaft.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 13. Juli 2018 um 20:43

Genau weil Thomas weiß, dass es eine Reise ohne Wiederkehr ist, hat ihn doch dazu gebracht, den Astronautenanzug anzuziehen. Denn er hat die Nase von der Menschheit voll und will lieber seine Ruhe... So habe ich ihn jedenfalls verstanden. Im Weltall scheint er sich jedenfalls wohl zu fühlen ... bis auf das miese Essen und den Nicht-Earl-Grey-Tee aus der Tube, der ihm zu süß ist :-D

Ich glaube, er wollte einfach nur weg von der Erde, egal wie und wohin. Ihn interessiert ja nicht mal der atemberaubende Blick aus dem Fenster auf die Erde. Dabei wollte er doch mal Astronaut werden als Kind ... Ich glaube, ich würde aus Fotografieren, Videos aufnehmen, Twittern etc. gar nicht mehr rauskommen ;)

Es muss schön sein, so zwischen den Sternen zu schweben ...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:31

Der Roman 'Hier ist es schön' greift dieses Thema der Besiedelung eines anderen Planeten auch auf. (Allerdings sehr viel düsterer und unsympathischer.). Vielleicht gab es in Literaturkreisen eine Challenge - 'Schreibe einen Roman auf Grundlage der Idee von Mission One.'? ;)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 01. Juli 2018 um 09:05

... und Thomas Major hat wahrscheinlich einiges mitgemacht...

 

Einer meiner Schockmomente gabs auf Seite 87 : Wenn er auf diesen Moment zurückblickt...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 14:29

Ich kann mir auch denken wie es weitergeht mit der Erinnerung .in der Wikipedia beschreibung: Er hat nie einen Bruder gehabt...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 01. Juli 2018 um 16:37

***meine Finger in die Ohren drücke*** Lalalala.... das habe ich jetzt nicht gehört! Och menno!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 17:05

Ich habe nur Vermutungen angestellt und das mit den Geschwistern steht ziemlich am Anfang

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:22

... Sorry, hat sich erledigt. Aber DASS er einen Bruder hatte, weiß der Leser doch schon. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 02. Juli 2018 um 07:33

Tschuldige  da habe ich mich verlesen .Sie las vor dass er mal einen Bruder hatte ,der aber als Kind gestorben ist. Aber ich glaube das wärefür dich noch unangenehmer gewesen ;)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 01. Juli 2018 um 16:50

Ja. da dachte ich auch „jetzt kommt‘s“. Blöd dass es eben dann noch nicht kommt. Und man bis zum 2. Teil warten muss.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 13. Juli 2018 um 20:37

Ich fand es schon irrwitzig, wie Thomas Major "ausgewählt" wurde, um auf den Mars zu fliegen. Die Geschichte ist einfach nur krass. Ich würde schon ganz gern wissen, woran der ursprüngliche Astronaut eigentlich gestorben ist. Herzinfarkt? Vergiftung? Hirnschlag? ... Wird das irgendwann noch aufgelöst (weiter hinten im Buch)?

Ich denke auch, dass Gladys Major Tom verändern wird. Sie hat ein gutes Herz und eine gute Seele. Vielleicht verändert er auch sie ein wenig ... Was meint ihr?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 01:15

Die Idee einer Cover Version von Space Oddity hatte ein kanadischer Astronaut schon . Er hat sie mit einer akustilk Gitarra in der Observationsluke aufgenommen. es gibt davon ein schönes Video auf youtube.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 01. Juli 2018 um 09:07

Astronauten entwickeln sich langsam zu unseren neuen Entertainern, oder? ;-)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 11:45

Das ist auch gar nicht so verkehrt, so interessieren sich wieder mehr für die Raumfahrt

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 01. Juli 2018 um 13:45

Chris Hadfield heißt er , auch ein sehr sympathischer Astronaut 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:35

Danke für den Namen! Gleich mal geguckt... Sehr schön!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
ladymay8990 kommentierte am 01. Juli 2018 um 20:52

So der erste Abschnitt ist gelesen und hat mir bisher ganz gut gefallen! :)

Dem Leser wurden hier erst einmal die Protagonisten vorgestellt...

Der griesgrämige, misanthropische Thomas Major; die demente herzliche Gladys Omerod und ihre Enkel Ellie und James, die zu verbergen versuchen, dass ihre Nan nicht mehr wirklich für sie sorgen kann, sondern eigentlich selber Hilfe benötigt.

Dabei wird auch oft in die Vergangenheit geschaut. Ich denke, dass Thomas Vergangenheit ihn tu dem gemacht hat, der er heute ist.

Besonders gespannt bin ich, wie Thomas Mission zum Mars ohne Rückflugticket ausgeht! Daher werde ich jetzt schnell weiter lesen :)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:36

... Ohne jetzt zu wissen, wie es weiter geht, glaube ich nicht, dass wir erfahren werden, wie diese Mars-Mission 'ausgeht'... ;)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Paulaa kommentierte am 05. Juli 2018 um 07:20

Ich bin auch schon gespannt darauf, ob Thomas überhaupt beim Mars ankommt oder nicht:D Und ich frage mich was ihm in seiner Vergangenheit passiert ist, ist es weil seine Frau ihn verlassen hat?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
ladymay8990 kommentierte am 05. Juli 2018 um 11:14

Ja das wird spannend! :)

Im zweiten Teil wird vieles seiner Vergangenheit aufgedeckt und dabei wundert man sich nicht, dass er nicht mehr viel von den Menschen hält...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 13. Juli 2018 um 09:13

Er wird jedoch seinen Teil dazu beigetragen haben.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
phoenics kommentierte am 13. Juli 2018 um 20:46

Ist das Buch ein Ein-Teiler oder eine Dilogie etc? Denn ich wüsste zu gern, ob Major Tom auch wirklich auf dem Mars ankommt und ob er die Besiedlung des Planeten starten kann und wie er damit zurecht kommt... Oder steht das im letzten Abschnitt dieses Buches?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 14. Juli 2018 um 00:01

(1) Tschaha, dazu müssen wir fertig lesen. Aber ich glaube es nicht. Es ist nicht eine der üblichen Dystopien, die auf eine Weiterentwicklung angelegt sind.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
iböi kommentierte am 13. Juli 2018 um 21:10

Mir gefällt der Einstieg in die Geschichte auch sehr gut und die Charaktere sind treffend beschrieben: Gladys ist mit ihrer Demenz für ihre Enkel sicher extrem anstrengend und man sollte ihr wohl besser ihr Telefon wegnehmen (oder es im Kühlschrank lassen, wo sie es hoffentlich nicht mehr findet),

Thomas Major ist kein wirklicher Menschenfreund und er ist schon extrem, wie er während der Übertragung alle vor den Kopf stößt und brüskiert!

Und wie er zu der Mission kam, ist wirklich witzig...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:44

Mir gefällt der erste Teil sehr gut. Das Buch lässt sich zügig lesen. 

Ein bisschen sind mir die ganzen unterschiedlichen Zeitebenen zu durcheinander, vielleicht hätte man sich hier auf 3 beschränken können oder so, aber noch komm' ich mit. 

Humor und Ernsthaftigkeit halten sich bisher gut die Waage. Ich hoffe, das bleibt so ausgewogen. Die Verballhornung der Raumfahrtbehörde passt sehr gut zur Absurdität dieser Mission und lässt einen diesen Teil der Story zum Glück von vorneherein nicht allzu ernst nehmen. 

Dass Gladys trotz ihrer Demenz sehr firm in technischen Dingen ist (Online-Banking und Finden der Tel-Nr. von Thomas in der Liste der letzten Anrufe), passt für mich ebenfalls nicht wirklich zusammen,  aber wird wahrscheinlich in unserer heutigen Zeit immer realistischer...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 02. Juli 2018 um 12:32

Kann jemand das Rätsel lösen mit der Angina die sich verzieht sprichwörtlich. Natürlich bevor es aufgelöst wird. Es taucht schon wieder als erster Satz des letzten Leseabschnitt auf. Jetzt möchte ich es wissen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 02. Juli 2018 um 22:10

Ich habe auch bei allen Rätseln eifrig mitgeraten. Bin aber nie draufgekommen. Wenigstens das erste Rätsel wurde, für mich, verständlich aufgelöst. Das, auf welches du dich beziehst, wird erst ganz am Schluss gelöst. Aber darauf kommen wird man vermutlich wirklich nur, wenn man in England eifrig in die Sonntagsschule ging.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sassenach123 kommentierte am 04. Juli 2018 um 20:01

Wenn die Stimme sich verzieht, kann sie Angina(Rachenentzündung) hervorrufen. Wäre für mich die einzig logische Erklärung, und sprichwörtlich passt ja auch, irgendwie

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 19:46

Ja, wir Deutschen verbinden Angina mit einer Halsentzündung. Nur hier im Rätsel bezieht sich Angina eben auf ein anderes Körperteil. Vielleicht ist dies im englischsprachigen Raum ja so.

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 03. Juli 2018 um 23:12

So. Mein Buch ist jetzt auch da. Die Diskussion ist ja schon in vollem Gange ... ich brauche aber noch ein paar Tage ...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 05. Juli 2018 um 07:46

Japp, hab dich schon vermisst und bin gespannt auf deine Kommentare.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Odine kommentierte am 04. Juli 2018 um 13:18

Ich fand den ersten Teil großartig, schon jetzt eines meiner Jahres-Highlights! Besonders gut gefällt mir, wie der Autor die Zusammenhänge herstellt und wir nach und nach immer mehr über die Protagonisten erfahren und zwar so zeitnah, dass man auch noch mitkommt. Deswegen finde ich die Zeitsprünge auch nicht problematisch, man kann alles gut nachvollziehen.

Wie realistisch es ist, dass die Briten einen Chemiker auf den Mars schicken, um bei der Pressekonferenz nicht blöd dazustehen, weil der Astronaut gerade tot umgekippt ist, muss jeder für sich selbst beurteilen. Ich fand die Erklärung der PR-Tante ganz einleuchtend und lese auch keine Bücher, weil immer alles realistisch ist. Nebenbei sind die Briten ja uch nicht DIE Raumfahrer-Nation, was auch die schlechte Ausstattung und Vorbereitung erklären würde.

Gladys' Demenz finde ich sehr gut dargestellt. Da gibt es ja auch keine Schablone, wie alle Demenzkranken sich benehmen müssen, das ist individuell verschieden. Aber die häufig auftretenden Alltagssituationen finde ich schon gut getroffen und kommen mir teilweise auch sehr bekannt vor.

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 04. Juli 2018 um 16:33

Im Roman kann man sich auch mal von der Realität entfernen. Und wenn dieser gefällt duldet man auch so einiges. Gladys Demenz finde ich nun nicht soooo schlimm. Man könnte diese bisweilen durchaus auch als Zerstreutheit interpretieren. 

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 04. Juli 2018 um 18:44

Mir geht es auch so: Solange es keine zu groben Patzer sind, dürfen auch kleine Ungereimtheiten vorkommen. Wie realistisch etwas ist, ist eh manchmal schwer zu sagen. Ich sage auch oft "Passiert eh nicht" und dann passiert es genauso :D

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 10. Juli 2018 um 08:57

Das ist bei diesem Buch wirklich gut gelungen. Es ist insgesamt stimmig und in allen Bereichen nicht ganz realistisch, so dass aber unterm Strich einfach eine gute 'Geschichte' erzählt wird. Durch die humorigen Einschübe merkt man sofort, dass sich das Buch nicht komplett ernst nimmt und kann daher wissenschaftliche Ungenauigkeiten gut verzeihen. Normalerweise bin ich ja eher kritisch, aber hier stimmt einfach das Gesamtpaket.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 04. Juli 2018 um 18:35

Ich bin sehr glücklich und begeistert von dem Buch. Die Seiten fliegen geradezu dahin und ich vergesse die Zeit. Ich habe mich auf einen lockeren und humorvollen Roman gefreut und das geliefert bekommen.

Die Rückblicke in die Vergangenheit von "Major Tom" lassen ein bisschen tiefer blicken und helfen zu verstehen, wie er dieser verbitterte Mensch geworden ist. Das ist teilweise sehr traurig aber ich mag ihn trotz oder gerade wegen seiner etwas seltsamen Art.

Eine Mission auf den Mars ohne Rückkehr stelle ich mir sehr hart vor. Selbst wenn er keine Familie mehr hat und kaum Freunde ist es kaum vorstellbar (für mich) so radikal alles aufzugeben, ohne die Möglichkeit jemals zurück zu kommen oder einen Menschen zu treffen. Ob es wirklich Menschen gibt, die soetwas freiwillig tun würden? Vermutlich schon irgendwo.

Gladys ist total goldig. Es zerbricht mir aber auch das Herz wie sie und ihre Enkel unter ihrer Krankheit leiden.

Die beiden Enkel sind trotz aller Schwierigkeiten sehr tapfer und versuchen das beste aus der Situation zu machen. Ich hoffe sehr, dass sie eine Lösung finden und ein normales Leben führen können.

Die Hauptcharaktere sind mir bisher alle sympathisch und ich habe einige schon ins Herz geschlossen.

Ich bin gespannt wie sich die Beziehung zwischen Tom und Gladys weiter entwickelt. Seine erste "gute Tat" hat er schon vollbracht. Leider kann er nicht viel mehr machen wie "telefonische Beratung". Die bisherige Entwicklung war sehr passend.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 11. Juli 2018 um 23:36

Also, ich finde Gladys überhaupt nicht goldig. Klar, wird sie so dargestellt. Und ich mag das Buch, weil es lustig ist. Natürlich ist alles überzeichnet, aber das ist Absicht. Das ist ja das Lustige daran.Aber Gladys übertreibts. Ich war genau so wütend wie Ellie als das Geld weg war. Aber, hab ich mich gefragt, die 15jährigen sind doch heute auf Zack, was das Computern angeht. Warum hat Ellie ihr überhaupt einen unkontrollierten Zugang zum Computer erlaubt, man hätte ja nur ein Kennwort einrichten müssen, dann hätte Gladys nichts mehr tun können. Schlimm genug, dass sie das Telefon hatte ...

Ne, an Demenz ist nichts lustig. Und Gladys ist nur anstrengend und ich möchte nicht mit ihr leben.

Der Major ist toll. Die Schreibweise ist auch ganz ok, aber habe schon zweimal "holte tief Luft" lesen müssen. Die Floskel aller Floskeln.

Was Besonders besprochen habt ihr nicht. Hab also bisher nix versäumt. Weiter gehts.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 11. Juli 2018 um 23:51

Hey wanda,

Nein Demenz ist nicht goldig. Aber wie sie ansonsten trotzdem versucht für ihre Enkel da zu sein, finde ich trotzdem schön.

Das mit dem Konto habe ich im nächsten Teil nochmal angemerkt. Ich hatte den Abschnitt zu früh beendet. Ich versteh nicht ganz wie eine demente Frau es schafft so viel Geld ONLINE zu überweisen, ohne dass
a) ein Sicherheitssystem der Bank Alarm schlägt

b) es Ellie auffällt, die sonst alles unter Kontrolle hat (mehr oder weniger). Noch dazu, dass ich kaum Personen über 70 kenne, die tatsächlich Online Banking nutzen. Wie realitätsnah das ist, sei dahin gestellt.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 02:23

Ich kenn auch wenig über 70-jährige die Online-Banking machen. Aber  es ist doch Fiktion!  Sonst funktioniert der Roman doch auch gar nicht.

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 07:42

Ja, sicher! Aber ein bisschen wahrscheinlich müssen die Katastrophen schon sein, sonst nimmt man sie dem Autor nicht ab. Wir hätten über den Anruf aus dem All schon konsterniert sein können oder dass Thomas durch ZUFALL Kandidat für das Marskommando wurde - an all diesen Abstrusitäten nehmen wir keinen Anstoß, weil es natürlich "ein Märchen" ist und so angelegt. Aber die Erdenzeit ist so angelegt, dass diese Dinge passieren könnten - und die Geldüerweisungen sind unwahrscheinlich. Die Telefonabzocke jedoch nicht. Das passiert ja tatsächlich. Ich kann nur sagen, geht nimmer ans Telefon, es könnt ein schlimmes Ende nehmen. Mit eurem Konto.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Galladan kommentierte am 12. Juli 2018 um 09:36

Nein, das mit den Überweisungen ist gar nicht so unwahrscheinlich. 

1. Demente Leute mit Intelligenz schaffen es tatsächlich über einen gewissen Zeitraum völlig normal zu erscheinen. 

2. In USA ist online Banking einfacher als Schecks ausschreiben und Computer beherrschen die Welt seit 30 Jahren. Meine 78 jährige Schwiemu kauft bei Amazon ein nachdem ich ihr vor einigen Jahren den Account angelegt habe. Sie hat aber erst 2003 den erst Computer von uns bekommen und hatte vorher nie damit was zu tun gehabt. Ich habe ihr über 4 Monate wöchentlich Unterricht gegeben damit sie das Ding bedienen kann. Inzwischen gibt es Seniorenkurse an der VHS. Ihre Freundin hat dort einen Kurs gemacht und mischt jetzt bei Online Partnersuchen die Männerwelt auf. 

3. mit dem Telefon muss ich dir Recht geben. Meine Schwiemu ist auch angerufen worden. Sie ist ihr Geld aber an diese wertlosen Bücher als Geldanlage los geworden. Ein Trickbetrüger kann höchstens 3000 Euro teure Bibeln die unverkäuflich sind erbeuten. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 11:57

(1) @Galli. Ja, so gesehen ... gut, dann fiele dieser Einwand weg, was gut ist.

Haha, mischt die Männerwelt auf Datingportalen auf... das ist zu witzig.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 20:20

Ich habe kürzlich auf Onlinewarnungen gelesen, dass Anrufer versuchen dem Angerufenen ein „Ja“ zu entlocken. Dieses schneiden sie dann in ein Gespräch und schon hat man einen Vertrag, zumindest aber einen Haufen Ärger am Hals. Und sogenannte Windows-Berater haben schon einige Male bei uns angerufen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 20:15

Ich bin wahrlich kein Freund von Fantasy, aber da ist doch auch keine Realitätsnähe. Und dann denk mal an die Bücher von Murakami. Realitätsnah? Trotzdem wird er immer wieder zum Nobelpreis vorgeschlagen. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 07:46

(1). Ich weiß schon, was du meinst. Gladys wird eben so angelegt. Goodminded. Insoweit ist sie herzig. Ich habe mich nur einen Moment in die andere Seite eingefühlt ...

Wie ist das denn bei euch? Wenn ihr die Diagnose Demenz bekämt (im Alter wohlgemerkt), was glaubt ihr, wäre eure Reaktion. (Damit meine ich nicht die Depression, Frust, Schreck, Aufschrei). Walter Jens hatte verfügt, er wolle sterben und man solle ihn töten, wenn es so weit ist. Darüber hat sich die Familie bekanntermassen hinweggesetzt. Sowohl Inge Jens wie auch Tillmann Jens haben darüber geschrieben. Tillman hat ein tolles Buch über seinen Vater geschrieben, "Demenz". Wer weiß, wer Walter Jens gewesen ist?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 12. Juli 2018 um 09:35

Ich gestehe Google hat mir bei Walter Jens helfen müssen. Bin ich doch zu ungebildet/jung gewesen ;)

Die Reaktion ist schwer zu sagen. Meine Eltern sagen immer sie wollen nicht mehr leben,wenn sie Demenz hätten. Mein Vater will generell nicht auf Hilfe angewiesen sein, also kein Rollstuhl oder ähnliches. Ob sie es jedoch wirklich umsetzen würden, kann ich schwer sagen. Ob ich es unterstützen könnte und wollte fällt mir als Tochter auch unheimlich schwer. Zu Beginn wenn sie Krankheit noch nicht so stark ist wahrscheinlich ehernicht. Später fällt es vermutlich "leichter".

Meine Oma hatte auch Demenz. Schlimmer als das vergessen war für mich, dass sie richtig bösartig wurde. Damit hatte ich größere Probleme als Jugendliche. Von daher verstehe ich den Gedanken, dass man nicht weiter leben will.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 11:55

(1) @Sarahklein: Du hast dir richtig Mühe gegeben mit Walter Jens. Ich bin stolz auf dich! (Wenn es mir zustehen würde, ach egal, selbst wenn nicht!).

So hat die Familie auch argumentiert. Sie schrieben dann, er sei recht glücklich gewesen und hätte alle die Dinge gemacht, die er früher verabscheut hat: Streichelzoo, Bauernhof, etc. Gut, man kriegt es nicht mehr mit, trotzdem die Vorstellung so fremdbestimmt zu leben ... und nicht jeder hat eine Familie, die es sich finanziell leisten kann, es einem "gemütlich" zu machen. Eine schlimme Krankheit.

Ja, der Charakter: Man ist dann ungeschminkt. Obwohl ich das nicht werten möchte. Vllt ist es so, dass all die unterdrückten Gefühle, die wie als bewusste Menschen überationalisieren können, raus kommen. Mit überationalisieren, mein ich, man hat doofe und böse Dinge erlebt, aber man macht sich bewusst, dass die guten überwiegen und deshalb wird man nicht böse. Fällt aber die Ratio weg, schlägt das Gefühl durch und das, was unangenehm war, aber nie bearbeitet wurde, bekommt die Oberhand. Vielleicht. Bin keine Psychologin, aber so in etwa könnte ich mir das vorstellen.

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 13. Juli 2018 um 00:12

Ich bin mir nicht mal sicher ob das Finanzielle eine so große Rolle spielt. Oft ist es schlichtweg die Zeit, die einem für die Pflege fehlt,da man auf eigene Freizeit oder "Karriere" nicht verzichten möchte. Da gab es früher keine Diskussionen, heute ist das eigene "Wohl" wichtiger. Möchte ich auch nicht werten, ich wüsste z.B. nicht ob ich für meine Schwiegermutter meinen Job aufgeben würde.

Klingt aber irgendwie gruselig: Wenn ich früher nicht gern in einen Zoo gegangen bin und meine Familie mich dann dort hinschleppt, wenn ich nichts mehr merke. Schön ist etwas anderes....

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 20:06

Ich war bei einer Lesung von Inge Jens Buch und habe mich dabei maßlos geärgert. Daher das Buch auch nicht gekauft und folglich nicht gelesen. Zumindest in dieser Lesung war es nur eine Selbstdarstellung einer privilegierten Person mit sehr privilegierten Lebensumständen in der Kriegs- und Nachkriegszeit.. Ich habe dabei immer an meine neben mir sitzende Mutter gedacht, die nicht so privilegiert war und auch einem Ehemann hatte, dessen geistige Fähigkeiten immer weniger wurden. Wie musste sie sich fühlen. Übrigens haben sich auch viele andere Zuschauerinnen darüber geärgert. Hatten sie doch auch eher erwartet Erfahrungen mit einem Demenzkranken mitgeteilt zu bekommen. Hätte sich irgendwer für dieses Buch interessiert, wenn es nicht von Walter Jens Gattin geschrieben worden wäre? Tillmanns Buch habe ich nicht gelesen, soll aber diesbezüglich mehr hergeben.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 13. Juli 2018 um 09:08

(1) Das Buch von der Ehefrau habe ich nicht gelesen, aber das von Till Jens ist sehr gut.

Ja, genau das geht mir auch immer durch den Kopf. Sie hatten eben Pfleger/innen für den Mann und konnten ihn auf einem Bauernhof "parken". Man muss Inge aber auch ein wenig verstehen. Sie stand nie so im Rampenlicht, war aber genau so klug (glaube ich). Vllt hat sie etwas nachzuholen. Ja, aber sich ins Volk einfühlen, das ist nicht ihre Sache ! Verstehe den Ärger.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 20:32

Gern würde ich es ja machen wie Günter Sachs. Leider werde ich diese Möglichkeit nicht haben. Dann bleibt doch nur noch die Schweiz. Das Problem ist, dass man dazu Hilfe braucht. Kann man sich dabei auf seine Angehörigen verlassen? Das Thema ist heikel. Und viele Menschen können dies auch aus Gewissensgründen nicht vertreten. Habe leider auch aus Bekanntenkreisen mitgekriegt, wie sich Angehörige über solche Wünsche hinwegsetzen. Und selbst durchführen birgt eben das Risiko, dass die Diagnose nicht richtig sein kann. Leider gibt es keinen zuverlässigen Test, der einem im Frühstadium, also noch bei Verstand, eine spätere Erkrankung bescheinigt. Später hat man dann leider seinen schon verloren. Ohnehin bin ich bei dem Stigma Demenz vorsichtig. Ich neige dazu etwas erstmal als Zerstreutheit zu interpretieren. Andere sind da mit ihrem Urteil weit schneller bei der Sache.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 13. Juli 2018 um 09:12

(1) Was hat Gunter Sachs gemacht? Ich habe vage in Erinnerung, da war was mit nem Schießeisen ...

vielleicht ist es mutiger, weiterzuleben. Aber es ist schon heftig!! Es gibt ja auch verschiedene Stadien. Solange man seine Angehörigen noch erkennt und eine vage Idee davon hat, wer man selber ist, mag es hingehn. Aber wenn man nur noch Körper ist, ich finde das schon sehr sehr schlimm.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
glotzerle kommentierte am 14. Juli 2018 um 01:52

Er hat sich rechtzeitig erschossen.

 

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 12. Juli 2018 um 08:27

Klar ist Gladys anstrengend, aber immerhin Ellis Großmutter. Elli wird wohl auch noch die guten Jahre miterlebt haben und in ihrer jetzigen Überforderung ein wenig kindliche Hoffnung hegen, dass doch noch alles gut wird.

Das Bankensystem in GB kenne ich nicht, weiß also nicht wie leicht es ist, größere Geldbeträge zu überweisen. Ich könnte mir vorstellen, dass GB durch sein ehemaliges "Empire" da etwas anders gestrickt ist.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 13. Juli 2018 um 09:15

(1) GB ist immer etwas anders gestrickt. Guter Kommentar. So konnte ich mal lachen. Persönlich kenne ich keinen einzigen Briten. Ich kann nur mit Amerikanern aufwarten. Wer kennt oder kannte Briten oder Britin? Hatten sie wirklich eine Vorliebe für zerkochtes Gemüse? (Witz).

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 13. Juli 2018 um 20:54

ich kenne Briten und das Essen in England ist gar nicht so schlecht. die Mutter von meiner Freundin kann gut kochen ,auch so traditionelle sachen wie Yorkshire Pudding mit Rostbeef -sehr lecker ,wenn gut gemachtund ansonsten haben sie viele leckere indische Restaurants.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Biluma kommentierte am 04. Juli 2018 um 20:24

Das Buch gefällt mir bisher wirklich sehr gut! Ich mag die beiden Protagonisten unglaublich gerne. Major Tom mit seiner granteligen Art feiere ich sehr und Gladys ist wirklich goldig. Aber sie und ihre beiden Enkelt tun mir auch ein wenig leid. Sie haben es wirklich nicht einfach.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Paulaa kommentierte am 05. Juli 2018 um 07:17

Ich muss sagen der Einstieg ist mir ein bisschen schwer gefallen. Ich musste mich erstmal an den mürrischen Thomas gewöhnen.

Gladys finde ich sehr liebenswert auch wenn ihre Familie gerade schwere Zeiten durch macht. Die beiden Kinder tun mir unglaublich leid, trotzdem finde ich sie sind zu gemein zu Gladys. Sie kann ja schließlich nichts für iihre Demenz. Ich frage mich auch an was die Mutter gestorben ist und warum der Vater im Gefängnis sitzt.

Die Gespräche zwischen Thomas und Gladys bringen mich immer zum schmunzeln. Das Thomas Gladys geholfen hat nach Haus zu kommen fand ich super, weil es zeigt, dass er vielleicht doch einen weichen Kern unter seiner harten Schale hat.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MissPaperletter kommentierte am 06. Juli 2018 um 19:08

Bisher gefällt mir das Buch sehr gut - der Schreibtstil ist locker und gut zu lesen, aber dennoch auch für ernstere Szenen passend. Besonders die Rückblenden zu Thomas' Vergangenheit fand ich sehr einfühlsam erzählt - man ahnt, was kommen wird und fühlt mit ihm mit. Außerdem bekommt man so gleich einen eventuellen Hinweis darauf, wieso er als Erwachsener so ein ausgewachsener Griesgram ist!

Auch Ellies Verzwieiflung, Wut und Sorge über Gladys' Verhalten kann man gut nachvollziehen - und trotzdem muss an gerade bei den Szenen, die Gladys' Persepktive in der indirekten Rede widerspiegeln einfach andauernd schmunzeln! 

Was mich persönlich ein wenig irritiert hat bezüglich der Übersetzung war die Tatsache, dass der Star-Wars-Vorspann-Text am Anfang von Kapitel 10 den Todesstern als Raumstation bezeichnet, während im weiteren Text dann plötzlich nicht mehr 'DER Todesstern', sondern 'DIE Death Star' steht, was irgendwie unpassend klingt, da ich letzteres im deutschen Star wars Universum bisher noch nie so gelesen oder gehört habe - einheitlich wäre es einfach schöner gewesen, gerade auch, weil es sich um eine Schlüsselszene für Thomas handelt, in der man sich als Leser eigentlich auf viel wichtigeres konzentrieren sollte, ... (ja, ich weiß, es gibt auch Wichtigeres als diesen kleinen Übersetzungsunterschied, aber ich bin eben leider daran hängen geblieben ;-P)

Insgesamt bin ich jetzt allerdings sehr gespannt, was die drei gegen die drohende Zwangsräumung unternehmen wollen und inwiefern der miesepetrige Major Tom daran beteiligt sein wird :)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 08. Juli 2018 um 22:43

Deine Anmerkung mit dem Todesstern ist mir gar nicht aufgefallen aber du hast recht. DIE Death Star klingt echt seltsam :D keine Ahnung ob das ein Übersetzungsfehler oder Absicht war. Ich vermute ersteres

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Gittenen kommentierte am 09. Juli 2018 um 07:13

Es kam mir vor ob die Übersetzerin den Vorspann aus dem Internet abgeschrieben hat und da sie keine Ahnung hat ,hat sie als sie  Death Star übersetzt hat, gedacht es ist ein Raumschiff weil sie keine ahnung hat.( Tschuldigung Schrubbel Satz)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Lester kommentierte am 08. Juli 2018 um 15:32

Super, wie aus Thomas Major, Major Tom wird! Der Astronaut der eigentlich gar keiner ist, handelt im richtigen Augenblick. Obwohl er weiss das es sich um eine Mission ohne Rückkehr handelt, übernimmt er den Job des plötzlich verstorbenen Astronauten. Es ist dieser Moment in dem er sein Leben hinterfragt und feststellt das ihm sowieso alles egal ist. Ausserdem kann er den eigentlichen Astronauten nicht leiden. Dieser war ein Angeber und eher der Chris Rea Typ. Es ist also eine kleine Genugtuung für Thomas. Natürlich ist es Quatsch das er damit durch kommt. Lustig ist es aber auch. Ich liebe die Anspielungen auf David Bowie, seinen Song und seinen viel zu frühen Tod.  Auch Thomas' schlechte Laune passt. Wäre er mit sich und der Welt zufrieden, hätte er die Mission gar nicht erst übernommen.  Sehr lustig ist auch die Geschichte mit dem kleinen Kind und der doofen Frage. Wo steht den geschrieben das man Kinder mögen muß! Außerdem war es wirklich blöd gefragt. Gladys Demenz ist sehr gut dargestellt uns ist ein sehr ernster Teil der Geschichte. Auch die beiden Kinder sind gut beschrieben. Insgesamt ein tolles Buch, bis hierhin.

 

 

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Paulaa kommentierte am 09. Juli 2018 um 07:25

Ich kann dir nur zustimmen, allerdings ist mir Thomas doch etwas unsympathisch mit seiner dauerhaft schlechten Laune.

Gladys Demenz finde ich auch super dargestellt! Ich kann mich richtig in Ellie hineinversetzen, die mir in der ganzen Geschichte am meisten leid tut, da sie so eine große Last ganz alleine tragen muss.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 13. Juli 2018 um 09:23

(1) @Lester: Haha, das stimmt. Natürlich natürlich ist das Ganze wirklichkeitsfern. Aber so ist es ja angelegt. Auf Komödie. Und Kinder muss man mögen. Aber nicht alle. Sondern einzelne. Das finde ich auch immer seltsam, warum sollte ich Frauen mögen, Männer, Kinder? Als Spezie? Aber als Individuum. Dieses Kind, diese Person. Bei Tieren ist es fast genau so.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Lester kommentierte am 14. Juli 2018 um 23:15

Ich denke mal, das der Thomas auch nichts gegen Kinder hat. Er ist in erster Linie mit sich selber unzufrieden und die anderen müssen das ausbaden. Da kam ihm das Kind mit dieser langweiligen Frage gerade recht. Sonst schikaniert er ja das Bodenpersonal.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 09. Juli 2018 um 00:10

Also der allererste Eindruck ist ganz anders als ich es erwartet habe. Lustig, frech und ziemlich gut geschrieben: ich werde Spaß haben.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Emswashed kommentierte am 09. Juli 2018 um 07:38

Ich finde auch, dass es "gut" geschrieben ist, aber eher im Sinne von aktuell und realitätsnah.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MrsFraser kommentierte am 10. Juli 2018 um 08:59

Realitätsnah?! :D

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 07:39

*glucks*

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Sarahklein kommentierte am 11. Juli 2018 um 23:05

Ich habe zum Teil wirklich lachen müssen, was mir bei einem Buch eher selten passiert. Also den Spaß würde ich sofort unterschreiben :)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
wandagreen kommentierte am 11. Juli 2018 um 23:27

1 LA: Meine Güte, endlich bin ich durch den 1. LA. Das ist ein süßes Buch.

Jetzt lese ich, was ihr zu diskutieren hattet.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Ifernia kommentierte am 16. Juli 2018 um 14:44

Bisher komm ich in dieses Buch nicht rein... eigentlich mag ich antohelden sehr, aber Thomas Major geht mir erstmal mit seiner pessimistischen Unterhaltung auf den Nerv und gladys... leider weiss ich zuviel über demenz um sie als schrullige alte durchgehen zu lassen. Vielleicht tue ich auch beiden unrecht und muss nur
Weiter lesen ( bin ca. Bei Seite 100)... eure Kommentare haben mich motiviert weiter zu lesen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
MoniBo89 kommentierte am 17. Juli 2018 um 11:54

Also ich hänge seit 2 Wochen am ersten Abschnitt (bisher Seite 80) und komme gar nicht voran.
An sich ist die Idee interessant und ich finde auch Tom Major sympathisch aber trotzdem tue ich mich schwer.
Das ständige Springen zwischen vielen Personen und dann noch zwischen Gegenwart und Vergangenheit finde ich störend.
Dann kommen zwischendurch mal verschachtelte Sätze die ne halbe Seite lang sind...und Gladys Gedankengänge finde ich zu ausschweifend, auch wenn es verdeutlichen soll, dass sie dement ist. Was mich auch gar nicht anspricht ist das Seitenlayout mit diesen eng und vollgedruckten Seiten.
Schade ich werde es erstmal abbrechen und vll später nochmal probieren

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 136
Ceciliasophie kommentierte am 17. Juli 2018 um 17:51

Leider habe ich es dank unterschätzter Prüfungsphase plus eine Woche voller Fieber erst jetzt dazugebracht, diesen Abschnitt zu beenden. Die längere Verzögerung tut mir leid! Aber jetzt kann ich endlich auch meinen Beitrag verfassen.

Ich dachte zu Anfang, es würde ein komischer, abgedrehter Roman werden, der mir ein kleines Abenteuer, aber sonst nicht viel mehr Mehrwert bieten würde.
Doch nach diesem ersten Abschnitt bin ich hellauf begeistert. Ich finde die Story um Gladys und Thomas bisher so herzerwärmend, humorvoll und traurig. 
Thomas finde ich einfach klasse. Das bedeutet nicht, dass ich seine Art und Weise mit Menschen umzugehen gut heiße, aber er ist ein interessanter Charakter, der einiges an Tiefe hat. Er ist nicht glatt gebügelt und der Strahlemann von nebenan, den man nach Schreiben der Rezension sofort wieder vergisst, da er so austauschbar ist. Nein, er ist sehr eigenund man stößt sich durachaus an ihm. 
Gladys hingegen ist wirklich eine tolle und bemerkenswerte Frau. Ich wüsste nicht, wie ich mit einer solchen Diagnose umgehen würde. Demenz macht mir persönlich große Angst. Vor allem, wenn ich es auch noch mitbekomme. Den eigenen geistigen Abbau mitzuerleben wäre für mich eine Qual. Doch dass sie sich trotz ihrer Umstände so aufopfernd um ihre Enkel kümmert, finde ich großartig. Und apropos Enkel, die finde ich auch toll. Ich habe großen Respekt vor Ellie, die das ganze so wuppt, doch hoffe ich sehr, dass sie sich bald jemanden anvertrauen kann und ihr die Last von den zu jungen Schultern genommen wird. 

Nun bin ich natürlich ganz gespannt, wie es mit allen weitergeht, ob und wie Ellie, James und Nan aus der misslichen Lage gerettet werden und wie Major Tom ihnen dabei hilft.

 

 

Themen dieser Leserunde

Rezensionen zu diesem Buch