Leserunde

Leserunde zu „Miss Gladys und ihr Astronaut“ (David M. Barnett)

Miss Gladys und ihr Astronaut
von David M. Barnett

Bewerbungsphase: 07.06. - 21.06.

Beginn der Leserunde: 28.06. (Ende: 19.07.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von „Miss Gladys und ihr Astronaut“ (David M. Barnett) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Die Geschichte einer unglaublichen Freundschaft!

Die gute Miss Gladys kann sich nicht mehr alles merken, aber dieser Telefonanruf ist unvergesslich: Der Astronaut Thomas Major ist am Apparat, gerade auf dem Weg zum Mars. Er hat sich natürlich verwählt und will am liebsten gleich wieder auflegen. Aber Miss Gladys und ihre Enkel brauchen seine Hilfe. Zögerlich und leise fluchend wird der Mann im All zum Helfer in der Not. Tausende von Kilometern entfernt, führt er die drei auf seine ganz eigene Art durch schwere Zeiten, denn Familie Ormerod droht ihr Zuhause zu verlieren. Miss Gladys und ihr Astronaut brauchen einen galaktisch guten Plan …

ÜBER DEN AUTOR:

David Barnett schreibt u.a. für "The Independent", "Daily Mail" und "The Guardian". Nebenbei lehrt er an der Leeds Trinity University. Mit "Miss Gladys und ihr Astronaut" hat er seinen ersten Unterhaltungsroman geschrieben. David Barnett wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in West Yorkshire.

19.07.2018

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 137 bis 262

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glotzerle kommentierte am 01. Juli 2018 um 22:15

Ich finde die einzelnen Leseabschnitte sind zu lang. Liest man weiter, bringt man durcheinander, ob dies nun in diesem oder schon im nächsten Abschnitt war. Zumal hier immer wieder Rückblenden kommen.

Jedenfalls hat sich nun mein Verdacht bezüglich Thomas Bruder bestätigt.

Was mir sehr gut gefällt, ist die Reaktion Delils auf Ellies pampige Art. Er gibt nicht auf. Ich glaube allerdings nicht, dass im „wirklichen Leben“ ein Junge so reagieren würde. Trotzdem nett. Gefallen hat mir hier auch sehr sein Kommentar an Ellie, als er James seine Brille ausgeliehen hat.                                                            Inzwischen kann ich auch Ellies‘ „Abschießen“ von Leuten verstehen. Dies hatte mich etwas irritiert.  Aber natürlich fühlt man sich besser, wenn es anderen genauso schlecht oder gar schlechter geht.    Na, und Gladys als „Taxi Driver“. Wer sich da nicht fürchtet!                                                                       Jetzt kann ich jedenfalls weiterlesen ohne alles durcheinander zu bringen.

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Gittenen kommentierte am 02. Juli 2018 um 10:19

Delil mag ich auch total gerne.Doch so nette Jungs gibt es habe ich früher kennengelent-die sind so wenn sie total verschossen in ein Mädchen sind das aber eigentlich schon vergeben ist . die sind dann ein bißchen blind mit Dackelblick ;)

Oder in Ellis Fall ( noch) nicht zu haben

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wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 23:32

(2). Ich hab den Eindruck, dass der Astronaut ein Mädchenbuch ist. Also ein "Kinderbuch", für Mädels zwischen 12 und 18. Aber doch nicht für Erwachsene. Wie seht ihr das?

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Emswashed kommentierte am 14. Juli 2018 um 09:40

Könnte man so sehen, aber ich würde es eher als leichte Unterhaltungslektüre für gestresste Hausfrauen, mit dem Hang, entflieh(g)en zu wollen, einstufen.

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glotzerle kommentierte am 15. Juli 2018 um 02:18

Meine Nicht-Hausfrauenseele schreit auf!

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Emswashed kommentierte am 15. Juli 2018 um 07:46

Es dürfen selbstverständlich aiuch alle anderen Romantiker mit Hang zum Ungewöhnlichen mitlesen.

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iböi kommentierte am 15. Juli 2018 um 07:37

Wie kommst Du jetzt ausgerechnet auf Hausfrauen? Ich bin eine gestresste arbeitende Frau zwischen Beruf und Haushalt und schätze durchaus auch so kleine "Fluchten aus dem Alltag". Ich denke, dass Buch ist generell ein leichte Lektüre für zwischendurch: man findet gut in die Geschichte, kann auch gut wieder unterbrechen, kann an manchen Stellen schmunzeln und sich über die ernsteren Zwischentöne seine Gedanken machen. Ich finde das Buch schön!

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MrsFraser kommentierte am 16. Juli 2018 um 21:18

Kann ich so unterschreiben. :)

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glotzerle kommentierte am 15. Juli 2018 um 02:15

Ich würde mal sagen, dass dieses Buch auch von Kindern gelesen (Kindern vorgelesen ) werden kann. Weil es einfach harmlos ist und am Ende alles gut wird. Deswegen aber trotzdem kein Kinderbuch ist.

Ist ja bekannt, dass Mädchen mehr lesen, aber warum für Mädchen?

 

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iböi kommentierte am 15. Juli 2018 um 07:33

Ich finde, dass es keinesfalls ein Kinderbuch und auch nicht nur ein Mädchenbuch ist. An allen Stellen blitzt doch der typische skurile britische Humor auf und den können Erwachsene wesentlich besser würdigen als Teenager. Auch die ganze schräge Lebenssituation aller Beteiligten ist sicher nicht für die ZIelgruppe weiblich, 12 bis 18 Jahre gedacht...

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MrsFraser kommentierte am 16. Juli 2018 um 21:20

Ich kann dir - wenn auch etwas zähneknirschend - wohl zustimmen, aber erst jetzt, wo ich mir Gedanken darüber mache. Ich habe mit meinen 35 Jahren aber auch meinen Riesenspaß mit diesem Buch gehabt und weiß nicht, ob diese feine Ironie, die vor allem in der BriSpa herrscht, schon von 12-16jährigen erfasst wird.

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wandagreen kommentierte am 17. Juli 2018 um 01:14

*zähneknirschend*. *wiederumglucks*

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phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 19:17

Ich mag Delil auch sehr gern. Er ist humorvoll, intelligent und kommt trotz Gladys Bemerkungen gut mit allen zurecht. Selbst wenn er schüchtern ist, wirkt er auf irgendeine Weise cool. Und Ellie scheint das auch zu merken.

 

Ich denke auch, dass es eher ein Unterhaltungsroman für zwischendurch - also eine angenehme Urlaubslektüre - als nur ein Roman für Kinder ist. Den können sich jung und alt anhören. Eben alle, die mal ein wenig Spaß nebenbei haben wollen, um einer Demenz-Oma, einen mürrischen Astronauten und Teenager-Probleme über die Schulter zu schauen.

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MrsFraser kommentierte am 03. Juli 2018 um 22:38

Ich mag Delil auch sehr. Er ist ehrlich, intelligent und beherzt. Aber ich stimme dir zu, solche Jungs gibt es im wahren Leben eher nicht. Wenn die von ihrem Schwarm so abgewiesen werden, geben die nach ein paar Versuchen auch auf. 

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nicigirl85 kommentierte am 06. Juli 2018 um 21:44

So einen Delil hätte ich auch gern im Leben. So liebenswert und völlig selbstlos. Aber ich gebe euch Recht, dass solche Jungs Seltenheitswert haben.

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wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 23:31

(2) CR7

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Gittenen kommentierte am 13. Juli 2018 um 20:57

oh nein, bitte nicht

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wandagreen kommentierte am 14. Juli 2018 um 00:05

(2) *glucks*

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glotzerle kommentierte am 15. Juli 2018 um 02:20

Hä???????

Ist das Geheimsprache?

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Gittenen kommentierte am 15. Juli 2018 um 13:46

Es ist ein Rätsel ; ) , nehme die Initialien eines berühmten Fußballspielers und dann seine Rückennummer-e voila 

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phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 19:18

Solche Jungs wie Delil gibt es in der Realität schon, aber sie sind sehr selten und entweder zu schüchtern, um sie zu entdecken/ auf sie aufmerksam zu werden oder sie sind schwul oder bereits vergeben. Es ist also echt schwer, solch einen Kerl zu finden.

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Sarahklein kommentierte am 09. Juli 2018 um 11:16

Ist auch verständlich. Die "ewigen Kämpfer" gibt es selten. Ich würde auch irgendwann aufgeben wenn mein Schwarm mich andauernd dermaßen grob wie Ellie abblitzen lässt. Dazu bräuchte es eine große Portion Geduld und selbstvertrauen.

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Paulaa kommentierte am 10. Juli 2018 um 08:20

Da gebe ich dir Recht. Delil ist ein echter Glücksgriff für Elie. Bin mal gespannt ob sie das auch noch merkt.

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Gittenen kommentierte am 02. Juli 2018 um 10:30

So viel tragisches das mit den beiden Familien passiert ist. und so viel Desillusion fast Aufgabe. das hat mich ein bißchen traurig gemacht.

Dann wiederum plätschert der Roman  so vor sich hin, Der Autor deutet viel an um dann doch nicht in die" Pötte"zu kommen und ohne richtige Spannung aufzubauen.

Aber eins macht mich richtig neugierg: Das soziale chemische Experiment mit LED - Lampen das sein Vater aus dem Gefängnis holen könnte . Diese Andeutung finde ich total schräg und interessant.

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glotzerle kommentierte am 02. Juli 2018 um 22:23

Den zweiten Teil fand ich eigentlich ganz prickelnd. Was vor allem an dem netten Delil lag. Ich denke das Auflösen den angedeuteten Erlebnisse/Erfahrungen dient dem Zweck, den Leser bei der Stange zu halten. Neudeutsch: Cliffhanger. Es wird ja auch alles aufgelöst, nur eben später. 

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Gittenen kommentierte am 03. Juli 2018 um 07:21

darfür sind viele Teile nicht spannend genug und vorhersehbar .ich meine vor allem die Schicksalsschläge

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wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 23:36

(2) Dass Thomas seinem Vater auf dem Totenbett nicht verzeihen kann, finde ich nicht so glaubwürdig. Gut, er ist 16. Aber trotzdem. Letztlich blieb der Vater bei der Familie und hat für sie gesorgt. Das ist doch eine Kleinigkeit, letztlich.

Ein bisschen viel Drama insgesamt.

Trotzdem sind die Passagen einigermassen lustig.

Die Oma mit dem Nudelholz ist mir too much. Das gibt einen Punkt Abzug, zusammen mit dem ständigen Luftholen.

Also: für ein Jugendbuch ist das nett. Aber für Erwachsene ist das eine Verarsche. Wie soll ich das nur bewerten?

 

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Emswashed kommentierte am 14. Juli 2018 um 09:50

"Verarsche" ist jetzt ein bisschen hart, oder? Ich hatte beim Lesen immer so ein typisches enges Reihenhaus aus Backstein im Kopf und war neugierig auf die "very britishen" Spitzfindigkeiten. Die Stimmung im Buch hat gestimmt und ich fühlte mich sanft unterhalten.

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MrsFraser kommentierte am 15. Juli 2018 um 15:00

'Verarsche' funde ich allerdings auch ein bisschen sehr hart...

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Paulaa kommentierte am 16. Juli 2018 um 07:16

Das Buch hatte seine Schwächen, aber ich habe mich trotzdem gut unterhalten gefühlt. Der Autor hat ab und zu etwas zu dick aufgetragen, aber gerade das fand ich witzig.

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wandagreen kommentierte am 17. Juli 2018 um 01:16

Na gut. Dem kann ich mich anschließen.

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phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 19:23

Naja, nett ... Ich finde, der Vater hatte einfach nur schiss, dass Thomas etwas ausplaudert und er seinen "sicheren Hafen" samt Kinder verliert. Keine Ahnung, ob er seine Frau noch geliebt hatte, aber er wollte seine Kinder nicht verlieren und auch nicht sein Heim. Trotzdem finde ich es echt arschig von ihm, wie er sich erst seiner Frau, dann Thomas und letztendlich seiner gesamten Familie gegenüber benommen hat.

Ich kann Thomas gut verstehen. Wenn ich so veräppelt worden wäre von meinem Dad, könnte ich es ihm auch nicht verzeihen auch wenn er wie Thomas Dad darum fleht. Besser wäre es gewesen, wenn er zu seinem Fehlverhalten gestanden und nicht gelogen hätte bzw. es erst gar nicht zu diesem Fehltritt hätte kommen lassen. Schade, dass wir die wirklichen Hintergründe nicht erfahren werden. Denn nur "Sie war ja mit Pete schwanger" sind mir einfach zu lasch. Klar, Männer sind meist "schwanzgesteuert" und denken nicht über ihr Handeln nach, aber so ein Spruch? Echt?

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phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 19:28

Es gibt so einige soziale Krisen in beiden Familien, die nur allzu deutlich machen, wie hart die Realität für manch einen ist. Ellie macht mir am meisten Sorgen, da sie die größte Last auf ihren Schultern trägt: Die Verantwortung für 3 Leben. Gut finde ich daher, dass Thomas Major sich ihre Probleme angehört und sie sich mal ausheulen konnte und er ihnen sogar bei dem Projekt von James helfen will. DAS hat mich dann doch überrascht. Der mürrische Mann wird langsam weich. Cool. Hätte ich so nicht erwartet.

Unterhaltsam finde ich trotz allem Thomas Major, wie er mit der Bodenstation agiert. Ich glaube, der Chef rauft sich permanent die Haare bis er irgendwann wegen Thomas keine mehr hat :-D Irgendwie finde ich es lustig. Dennoch möchte ich nicht in der Haut vom Chef stecken. Ihr etwa?

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Gittenen kommentierte am 03. Juli 2018 um 11:39

Ich finde es eigentlich schade das Gladys nicht so viele Telefongespräche mit ihrem Astronauten führt das lässt vermuten das der deutsche Titel aus PR Gründen so gewählt ist. Ich muss mal nachschauen wie der englische Titel heißt. 

Ok ," Calling Major Tom, das ist neutraler als der deutsche Titel der doch etwas missleitet und andere Ewartungen schüren könnte.

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glotzerle kommentierte am 03. Juli 2018 um 17:50

Dem kann ich mich nur anschließen. Nach dem Titel habe ich auch etwas schrägere Lekrüre erwartet.

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MrsFraser kommentierte am 03. Juli 2018 um 22:41

Das musste ich beim Lesen des zweiten Abschnittes auch denken. Es führt ja nun eher James die Beziehung zu Thomas, statt Gladys. Schade. 

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phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 19:33

Ich denke auch, dass es ein anderer deutscher Buchtitel hätte sein sollen. Immerhin telefonieren nun mehr Ellie und James mit Thomas Major statt Gladys. Aber es wäre vielleicht "nicht so ein Verkaufsschlager" geworden? Der englische Titel hätte mich aber wesentlich mehr angesprochen.

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Emswashed kommentierte am 05. Juli 2018 um 07:38

Ich mag das total, dass es nicht ganz so schräg ist und sehr realistisch bleibt, zumindest auf der Erde. Alles oberhalb sieht mir dann doch ein wenig zu phantastisch aus, z. Bsp. dass Thomas Major ins All geschossen wird und dazu noch allein...

Titel sind nur Schall und Rauch und leiten uns oft in die Irre. Ich hätte so manches lohnende Buch nicht gelesen, wenn ich mich allein auf Titel, oder Cover verlassen hätte.

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Gittenen kommentierte am 06. Juli 2018 um 12:32

Das Titel nur Schall und Rauch sind bin ich mir nicht ganz so sicher, warum brüten denn Autoren über ihre Titel. Da finde ich es gegenüber den Autoren auch nicht fair die Titel zu PR Zwecke zu missbrauchen.

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Emswashed kommentierte am 07. Juli 2018 um 09:25

Zum einen werden Titel beim Übersetzen ja oft "neu erfunden", zum anderen werden Autoren auch vom Verlag dazu angehalten, einen Titel zu nehmen, der vielleicht nicht ganz im Sinne des Textes ist. Selbst bei Neuauflagen kommt es zu Titeländerungen. Also, ich nehm sie schon lange nicht mehr als aussagekräftige Inhaltsübersicht für das Buch.

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wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 23:38

(2) Die Autoren haben bei den Titeln ziemlich wenig Mitspracherecht, wie mir eine Autorin mal verriet.

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glotzerle kommentierte am 08. Juli 2018 um 18:44

Auf Cover und Titel gebe ich eigentlich gar nichts. Allerdings sind beide dazu geeignet mich soweit anzulocken, dass ich die Beschreibung lese. Wenn diese mich dann anspricht, dann lese ich das Buch.

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MissPaperletter kommentierte am 16. Juli 2018 um 07:04

Da ist tatsächlich etwas dran - Gladys steht insgesamt einfach nicht so im Fokus, wie es der Titel vermuten lässt (was mich ein bisschen an “Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin erinnert - da ging es auch eher darum, wie die Mitmenschen mit der Situation der Protagonistin umgehen, so wie es hier eben Ellie und James tun)...

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Biluma kommentierte am 05. Juli 2018 um 19:30

Mir gefällt das Buch nach wie vor sehr gut.
Ich finde aber auch, dass Glady zu wenig mit Thomas telefoniert. Die letzten Gespräche haben eher James und Thomas geführt. Generell hab ich das Gefühl, dass eher die Kinder und Tom im Vordergrund stehen und Glady in den Hintergrund rückt.
Familie Ormerord und auch Thomas haben schon einges im Leben durchgemacht und gerade bei Thomas wird nach und nach erst enthüllt um was es sich dabei genau handelt, allerdings ist das alles nicht gerade überraschend und vorhersehbar. Auch die Andeutung der PR-Agentin lassen schon vermuten, was sie gehört hat und was sie nun vorhat.
Ich bin sehr gespannt, was James als Experiment beim Wettbewerb vorstellen wird.
Trotz allem hab ich sehr viel Spaß beim Lesen und ich kann das Buch kaum aus der Hand legen :)

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Sassenach123 kommentierte am 05. Juli 2018 um 21:05

Der Leseabschnitt ist sehr lustig, trotz der ganzen Tragik die hinter allem steckt. Die Aktion mit Gladys und dem Nudelholz war einfach zum schießen. Irgendwie erinnert James mich ein wenig an den jungen Thomas, die zwei scheinen zumindest die gleichen Interessen zu haben..

Delil scheint ja wirklich total verschossen zu sein, bin gespannt ob sich da noch etwas entwickelt zwischen den beiden.

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Gittenen kommentierte am 06. Juli 2018 um 07:06

ich habe manchmal im ersten Augenblick die Familien verwechselt.

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nicigirl85 kommentierte am 06. Juli 2018 um 21:47

Ja die Nudelholznummer war herrlich. So eine Oma hätte ich auch gern gehabt.

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ladymay8990 kommentierte am 06. Juli 2018 um 08:42

Puh Abschnitt zwei hatte es doch in sich!
Mir gefällt an dem Buch besonders gut, dass es sehr facettenreich geschrieben ist!

Zum einen kann man ehrlich lachen, dank Thomas,dank Gladys und vor allem dank Delil! Ich finde ihn und seine trockene Art total genial und ganz nach meinem Geschmack :) Man wird gelegentlich zum Nachdenken angeregt und die vielen tragischen Ereignisse der Vergangenheiten der Protagonisten machen einen oft sprachlos oder traurig.

Ich bin jetzt sehr gespannt, wie es mit James Projekt weitergeht, bzw. worum es sich dabei handelt und wie es nun für Ellie, James & Gladys ausgeht und was nun auf lange Sicht mit Thomas Mars-Mission wird.

Einziger Kritikpunkt wie schon meine Vorredner/innen beschrieben haben, dass leider die Telefonate zwischen den Ormerods & Thomas ziemlich in den Hintergrund gerückt sind. Ich hoffe dass sich die Verbindung zwischen beiden im letzten Abschnitt jetzt verstärkt und alle losen Enden verzwirbelt werden.

...Ich bin gespannt! :)

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Gittenen kommentierte am 09. Juli 2018 um 07:22

ja ich war auch oft traurig. Ich weiss gar nicht wie  der Buchhandel den Roman in die Kategorie Humor einordnen kann. ja er ist dann und wann lustig das sind andere Romane aber auch . Vieles kam für mich aber einfach nur  zynisch rüber ( was manche für Humor halten)

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MrsFraser kommentierte am 10. Juli 2018 um 09:02

Wenn man das Buch komplett gelesen hat, finde ich aber auch, dass die Waagschale eher Richtung 'Humor' ausschlägt. Die Einordnung rührt vielleicht auch daher, dass das Buch insgesamt sehr überzeichnet und nicht realistisch (z.B. die Mission an sich, die BriSpa intern) ist. 

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wandagreen kommentierte am 12. Juli 2018 um 23:42

(2). Absolut. Das Ganze geht sehr in Richtung Comedy.

Dass Gladys nicht mit dem Astronauten spricht, ist ein echter Fehler. Hier hätte ich jetzt ganz viele lustige Gespräche und Dialoge erwartet und auch, dass die Oma durch den Major die Familie rettet. Das wäre was gewesen. Aber so ... zu lang gezogen. Langweilig.

Die ganzen Rückblenden gehen mir auf den Senkel. Ich ziehe einen Punkt ab. Jetzt bin ich schon bei 3. Schade. Ich würde so gerne mal für ein wld-Buch 5 Sterne vergeben.

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MrsFraser kommentierte am 15. Juli 2018 um 15:04

Neue Bücher schaffen bei mir nur extrem selten 5 Sterne. Die vergeb ich sehr viel häufiger an Klassiker.

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manu63 kommentierte am 08. Juli 2018 um 22:30

Da ich das Buch im Urlaub in einem Rutsch gelesen habe muss ich erst noch mal schauen bis wohin die Abschnitte gehen. Ellis Abschießen fand ich auch erst merkwürdig, wurde dann aber verständlicher. Delil finde ich gut gelungen. der lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen.

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Sarahklein kommentierte am 09. Juli 2018 um 11:21

Ich habe es auch fast komplett an einem Tag gelesen :) ist ein perfektes Sommerbuch. Liest sich schnell und angenehm leicht.

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Sarahklein kommentierte am 09. Juli 2018 um 11:20

Oh nein mein Beitrag ist in der falschen Kategorie gelandet. Hier nochmal:

Bei meinem heutigen "Strandtag" durfte mich Gladys begleiten. Ich hätte fast das ganze Buch auf einmal gelesen :)

Der zweite Teil geht spannend weiter. Schafft James es den Wettbewerb zu gewinnen und seine Familie zu retten? Ich bin sehr auf sein Experiment gespannt. So wirklich eine Idee habe ich bisher nicht, was es sein könnte. Als er von seinem Vater gesprochen hat dachte ich kurz an eine Art Fußfessel zur Überwachung, damit er die Strafe von zu Hause absitzen kann. Aber sowas gibt es ja schon.

Ellie tut mir unheimlich leid. Sie versucht wirklich alles um ihre Familie zusammen zu halten und verpasst ihr ganzes Teenagerleben. Es ist beeindruckend, was sie alles neben der Schule arbeitet. Delil tut ihr glaub ich gut und hilft ihr bei ihren Problemen. Mit ihm kann sie hoffentlich auch mal wieder nur Teenager sein.

Ich verstehe nur nicht ganz wieso sie Geld benötigt, wenn doch Geld von ihrer Mutter da ist? Kommt sie nicht dran oder hat sie einfach angst es reicht nicht?

Was etwas unlogisch ist, dass Gladys Online Banking hat, unbemerkt andauernd größere Geldbeträge überweist und abgezockt wird. Aber leider gab es so Fälle schon öfter, vielleicht ist es doch gar nicht sooo abwegig.

Natürlich kommt die PR Agentin jetzt hinter die ganze Geschichte und möchte das nutzen. Eventuell ist das aber sogar für Gladys und ihre Familie von Vorteil am Ende. Claudia scheint kein schlimmer Mensch zu sein. Und auch Tom mag sie ja irgendwie ( heißt es nicht was sich liebt neckt sich :D)

Ja und unser lieber Major Tom. Anstatt zu machen was er eigentlich soll, tut er, worauf er mehr Lust hat. Seinen Chef nerven, Musik hören und James bei seinem Projekt helfen. Die Rückblicke in seine Kindheit sind sehr traurig. Es ist verständlich, dass er sich Vorwürfe für den Tod seines Bruders macht. Aber er hätte ihn nicht retten können. Nach der Trennung von seiner Freundin war es kein Wunder, dass Tom keine Lust mehr hat auf andere Menschen. Von seiner Mutter war es aber schon etwas hart von ihm zu erwarten, dass er da bleibt. Sie war verzweifelt und alleine, aber dafür muss ihr Sohn nun leiden.

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Odine kommentierte am 10. Juli 2018 um 14:11

Der zweite Abschnitt plätschert ein bisschen vor sich hin, ich habe schon Gladys etwas vermisst, aber es ist einfach wunderbar wie die Rückblenden mit der Gegenwart verwoben werden und sich so die losen Enden schnell verbinden. Ich bin gespannt auf den dritten Teil!

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MissPaperletter kommentierte am 16. Juli 2018 um 07:10

Ich finde auch den zweiten Teil wirklich gut, vor allem, weil endlich das ganze Familiendrama um Tom aufgedeckt wird. Schade finde ich, dass man über Gladys dagegen kaum etwas erfährt und ich muss leider einigen anderen Mitlesern hier Recht geben: Die Nudelholzszene war wirklich etwas over the top... Dagegen finde ich es schön zu sehen, wie sich der griesgrämige und vom Schicksal so gebeutelte Tom langsam öffnet und dank James wieder jemanden an sich heranlässt!

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Lester kommentierte am 16. Juli 2018 um 18:32

Der Schwung vom ersten Teil ist raus. Schade. Klar es gibt noch tolle Situationen und Ereignisse aber die Geschichte geht weg von der Astronaut/Glady Beziehung. Ihre Neffen sind jetzt im Blickfeld. Die Lebenskrise von Ellie steht hierbei im Vordergrund. Sie hat es aber auch nicht leicht. Ohne es zuzugeben freut sie sich aber über ihren kleinen Helfer Delil. Dieser unterstützt sie wann immer er kann und wie er kann. Man sollte dieser Pupertätsromanze nicht zu viel Platz in der Geschichte geben. Es sollte mehr um Thomas und Glady gehen. Die Sache mit dem Schulprojekt ist toll. Auch weil der Astronaut helfen konnte. Sonst ist er ja kaum noch Teil der Geschichte.

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phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 19:31

Ich bin sehr auf das Projekt von James gespannt und wofür er das Kalium und all das andere chemische Zeug braucht. Was hat der Junge vor?

Gladys ging mit einem Nudelholz auf einen Jungen los? Krass. Nur gut, dass es nicht böse ausging... Ich hatte Ellie und James schon im Kinderheim gesehen, ihr auch?

Naja, so ganz verschwunden ist Major Tom ja nicht aus der Geschichte. Wir erfahren mehr über seine Vergangenheit und was ihn so mürrisch werden ließ bzw. wie er als Kind war. Etwas mehr Zukunfts-Major-Tom hätte ich mir auch gewünscht, aber vom Weltall aus kann er nunmal nicht sehr viel machen.

Was kommt eigentlich bei dem Kreuzworträtsel raus? Macht mich noch ganz irre das Teil und die eine "unlösbare" Frage.

 

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Ceciliasophie kommentierte am 18. Juli 2018 um 22:13

Auch der Abschnitt hat mir sehr gut gefallen. Ich persönlich schätze es im Moment sehr, dass es eine Geschichte ist, die sich so leicht runterlesen lässt und mich etwas zur Entspannung bringt bei dem ganzen Prüfungsstress. Immerhin habe ich auf dem Weg zur Uni die Hälfte dieses Abschnitts geschafft und war dann doch sehr erstaunt über das rasche Lesetempo. 
Die Handlung finde ich echt unterhaltsam und ich bin wirklich ganz gespannt auf James Experiment! 
Delil finde ich super, vor allem das Gespräch bei der Direktorin zusammen mit Ellie hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn die ganze Situation an sich nicht lustig ist, so musste ich doch ziemlich schmunzeln beim Lesen. 
Ein wenig kann ich mich meinen Vorredner anschließen. Der Klappentext ist schon etwas "unglücklich" formuliert, da ich mich auch eher auf einen Fokus auf Gladys eingestellt habe. Mich stört es nicht im geringsten, dass sowohl Elli, James und Thomas als auch Gladys hier Platz finden, aber da nun mal die beiden Geschwister einen Hauptteil der Geschichte bestreiten, wäre eine Erwähnung dessen im Klappentext schon angebrachter gewesen. Aber wie schon gesagt, mich stört es nicht sonderlich, ich finde die Handlung toll und den Schreibstil humorvoll und fesselnd. 
Was ich mich jedoch frage ist, ob Thomas es eventuell am Ende bereut, zum Mars aufgebrochen zu sein. Ich fänd es nämlich gar nicht toll, wenn er plötzlich zurück zur Erde ist. Doch kommt das natürlich auch ganz auf den Plot drauf an und eventuell werde ich ganz positiv überrascht. Für die Geschichte fänd ich es einfach authentischer und besser, wenn er einsieht, dass er durch sein Verhalten viel verpasst hat, Chancen nicht genutzt hat oder aber sich in bestimmten Situation zu wneig getraut hat, aber dennoch auf den Mars fliegt. Aber ich solte wirklich keine Pferde scheu machen und einfach den letzten Abschnitt lesen! ;)

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 137 bis 262
phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 21:07

Ich fand das Gespräch mit Ellie, Delil und der Direktorin recht unterhaltsam. Delil hat sehr gut vom Thema abgelenkt, was mir sehr gefallen hat und mich zum Schmunzeln brachte. Der Typ gefält mir immer besser :)

Allerdings bin ich sehr überrascht, dass der Direktorin die Jugendlichkeit der beiden einfach so hat durchgehen lassen. Gut, sie hat Delil gefragt, aber so einen Schwachsinn glaubt sie ihm? Krass ... Dennoch ist dies bisher mein Lieblingskapitel. Dank Delil ♥

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 137 bis 262
phoenics kommentierte am 19. August 2018 um 20:03

Die Aufteilung der Leseabschnitte macht überhaupt keinen Sinn. Wäre es nicht besser gewesen, die schon vorgegebenen Leseabschnitte Teil 1, 2 und 3 zu nutzen anstatt mitten drin einen Leseabschnitt abzubrechen und einen neuen zu starten?

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 137 bis 262
phoenics kommentierte am 26. August 2018 um 16:46

Claudias Verhalten finde ich unterste Schublade. Sie bedroht Gladys, Ellie und James und dann erpresst sie Thomas Major... tsss... ich kann nur den Kopf schütteln darüber. Aber so sind die lieben Journalisten. Alles tun für eine gute Story, egal, wer da welchen Schaden nimmt. Finde ich echt fies.

Aber wenigstens erfahren wir dadurch mehr über Major Tom. Hoffentlich funktioniert es und er schützt somit Gladys & Co. vor der Presse! *daumendrück*

Ich bin gespannt auf den 3. Leseabschnitt und dementsprechend auf das Ende. Will wissen, wie es weitergeht.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 137 bis 262
phoenics kommentierte am 26. August 2018 um 16:47

Ist es üblich, dass alle Gespräche von Astronauten aufgezeichnet werden?

In Hinsicht auf Gladys & Co. finde ich das ein wenig hinterhältig und gemein. Es sind immerhin Privatgespräche, die niemand hören soll.

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