Leserunde

Leserunde zu „Miss Gladys und ihr Astronaut“ (David M. Barnett)

Miss Gladys und ihr Astronaut
von David M. Barnett

Bewerbungsphase: 07.06. - 21.06.

Beginn der Leserunde: 28.06. (Ende: 19.07.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von „Miss Gladys und ihr Astronaut“ (David M. Barnett) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Die Geschichte einer unglaublichen Freundschaft!

Die gute Miss Gladys kann sich nicht mehr alles merken, aber dieser Telefonanruf ist unvergesslich: Der Astronaut Thomas Major ist am Apparat, gerade auf dem Weg zum Mars. Er hat sich natürlich verwählt und will am liebsten gleich wieder auflegen. Aber Miss Gladys und ihre Enkel brauchen seine Hilfe. Zögerlich und leise fluchend wird der Mann im All zum Helfer in der Not. Tausende von Kilometern entfernt, führt er die drei auf seine ganz eigene Art durch schwere Zeiten, denn Familie Ormerod droht ihr Zuhause zu verlieren. Miss Gladys und ihr Astronaut brauchen einen galaktisch guten Plan …

ÜBER DEN AUTOR:

David Barnett schreibt u.a. für "The Independent", "Daily Mail" und "The Guardian". Nebenbei lehrt er an der Leeds Trinity University. Mit "Miss Gladys und ihr Astronaut" hat er seinen ersten Unterhaltungsroman geschrieben. David Barnett wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in West Yorkshire.

19.07.2018

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
Gittenen kommentierte am 03. Juli 2018 um 07:37

 Der Autor kann wirklich alles  hoffnunglos  und sinnlos für seine Protagonisten erscheinen lassen .so dass ich fast gemeint habe er wäre ein Zyniker.

Erst auf der letzten Seite sagt er Major Tom was ich ihm schon die ganze Zeit an den Kopf werfen wollte : "Die Sache ist die, dass ich ich nur das Schlechte behalten habe..."

Das ist selten oft läßt ein Autor das Happy End langsam ausklingen

Ist mal was anderes.

 

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
Sarahklein kommentierte am 11. Juli 2018 um 23:19

Stimmt ich finde es war ein bisschen wehmütiges Happyend. Für Gladys und ihre Familie ist alles gut. Tom muss jetzt trotzdem allein zum Mars und wird vielleicht nie wieder einen Menschen sehen.

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:01

(3) Jahaaa ... aber das ist doch die Mission gewesen. Wenigstens hat Thomas eine Art Überlebenswille entwickelt, wird seine Handbücher studieren, Gräben graben und die Auswanderung der Menschheit auf den Mars vorbereiten und eine unglaublich tolle Stellung in den Geschichtsbüchern einnehmen. Eine, um die ihn Napoleon soager beneidet hätte. Und er kann sich dabei mit Claudia über Musik unterhalten. Und er hat Frieden mit all den Menschen geschlossen, die ihm seiner Meinung nach was antaten.

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MrsFraser kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:53

Was bedeuten eigentlich immer (oft) die Zahlen am Anfang deiner Kommentare? :D

In welcher 'Ebene' du schreibst? 

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 09:47

(3) Genau. Und wenn du das auch tätest, würde ich schneller finden, wo dein Beitrag steht. Denn ich mag diese Emailbenachrichtungen nicht und hab sie ausgeschaltet.

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glotzerle kommentierte am 03. Juli 2018 um 15:47

Dass James Experiment von den bösen Buben kaputtgemacht wird war zu erwarten. 

Interessanterweise taucht das Furzexperiment in dem Buch immer wieder aus. Schon beim ersten Telefonat James mit Major Tom, dann bei der Beschreibung vom Tod Thomas Bruders.

Miss Gladys muss in ihrer Jugend eine ganz Wilde gewesen sein. Witzig ihr Blues Brothers Kommentar als sie sich auf den Weg machen James zu suchen. 

»Es sind 106 Meilen bis Chicago. Wir haben einen vollen Tank, eine halbvolle Packung Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen.«

Die Figur der Janet bleibt, obwohl in diesem Abschnitt genauer vorgestellt, ziemlich farblos. Auch kann ich ihre Reaktion auf Thomas Nichtantwort bezüglich eines Babys nicht nachvollziehen.

Dass Thomas Marsreise als ein Selbstmordkommando geplant war zeigt sich hier:

»Oh Gott.« James schnappt nach Luft. »Sie fliegen zum Sterben da rauf?«
»Nur, weil ich nichts habe, wofür ich leben könnte«, sagt Thomas. »Im Gegensatz zu dir. Verstehst du?«

Ohnehin zeigt James in diesem Telefonat sehr viele, sehr weise Einsichten.

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Gittenen kommentierte am 03. Juli 2018 um 17:23

Ja er kam mir oft älter als 10 vor

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wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:07

(3) Das liegt daran, dass James die Stimme des Autors ist ;-).

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Gittenen kommentierte am 19. Juli 2018 um 16:09

Naja, ein guter Autor kann sich entweder in einen 10jährigen hineinversetzen oder ihn extra älter wirken lassen.Für seine Stimme ist meiner Meinung nach auch an anderer Stelle Platz .Ja , ich bin halt ein wenig anspruchsvoll.

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MrsFraser kommentierte am 04. Juli 2018 um 21:30

Lustigerweise hätte ich trotzdem nicht gedacht, dass es hinterher auf das Furzexperiment tatsächlich hinausläuft. :)

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nicigirl85 kommentierte am 06. Juli 2018 um 21:42

Das war wirklich nicht zu erwarten, dass das passiert, weil doch ordentlich verrückt.

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glotzerle kommentierte am 08. Juli 2018 um 18:48

Ich habe beim Gewinnexperiment doch noch befürchtet, dass nun das Raumschiff „in die Luft“ gejagt wird.

 

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Paulaa kommentierte am 16. Juli 2018 um 07:18

Ich auch. Ich dachte jetzt ist alles vorbei.

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wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:11

(3) neunmalklug: Ich nicht. Warum denn? Das Furzexperiment ist so albern, dass es leider nicht mehr als drei Punkte werden. Das andere Experiment war interessant, hätte ich gerne mehr davon gehört. James hätte ja in Begleitung zum Dings gehen können. Zur Veranstaltung. Und jemand musste diese Kinder mal zur Räson bringen. Das Thema Mobbing wurde zwar angesprochen, aber so nachlässig behandelt, dass sich mir die Zehennägel kräuseln. Ich kann sie nicht mehr lacken, der Lack splittert bei den Wellen.

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Gittenen kommentierte am 19. Juli 2018 um 16:12

Das hat mich auch gestört und enttäuscht,  dass sie das mit dem Mobbing nicht angesprochen haben.Das sie das einfach hingenommen haben.

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MrsFraser kommentierte am 04. Juli 2018 um 21:36

Wie cool! :D

Im zweiten Teil fand ich's ja doch etwas lau und langweilig, aber das Ende hat alles rausgerissen. Das war einfach so ne tolle, verrückte Road-Trip-alles-auf-einmal-alle-machen-mit-Nummer, wo dann Logik und Realismus total egal sind und man einfach nur mit den Charakteren mitfiebert und sich freut. 

Mit dem Furzexperiment habe ich so nicht gerechnet und dass dann auch noch so wunderschön geworden ist! :D Sogar, dass Claudia dann Darren anschleppt, fand ich gar nicht mehr übertrieben. Der schwule Craig enthebt den bekloppten Direktor aus seinem Amt - alle spielen verrückt, aber verrückt ist auf einmal normal. Bin immer noch ganz beschwippst von diesem Wirbel. ;) Schönes Buch.

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Gittenen kommentierte am 07. Juli 2018 um 00:29

Aber wie das andere Experiment in die Wirklichkeit umgesetzt  hätte werden sollen habe ich nicht ganz verstanden.Es ist zwar zerstört worden ,aber trotzdem.

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MrsFraser kommentierte am 07. Juli 2018 um 22:03

Das hab ich auch nicht gecheckt. 

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glotzerle kommentierte am 08. Juli 2018 um 18:54

Ich habe es mir so vorgestellt. Knetepapa liest Gutenachtgeschichte vor, James drückt auf irgendein Knöpfchen und die grünen, weil guten Lichter leuchten. Knetepapa liegt vor der Glotze, James drückt ein Knöpfchen damit die roten Lichter leuchten. Mehr habe ich da eigentlich nicht erwartet. Alles andere würde doch ausgefeilteste Computertechnik benötigen.

 

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Gittenen kommentierte am 09. Juli 2018 um 07:27

und wie wird das dann auf die Fußfessel oder direkt zur Polizei übertragen ?

jaja, es muss nicht realistisch sein. aber da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, hätte der Autor mir die Idee doch ein bißchen verständlicher machen können ,oder es ganz sein lassen ( so war ich ein bißchen ratlos )

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Emswashed kommentierte am 09. Juli 2018 um 07:43

Nun ja, das Experiment wurde von einem Kind erdacht und darf ruhig fantasitische Elemente enthalten, das muss kein Erwachsener nachvollziehen können. Aus "Kinderträumen" werden die besten Ideen geboren.

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wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:15

Welche?

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MissPaperletter kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:41

Das habe ich mich auch gefragt - Es wirkte ein bisschen so, als hätte der Autor das nicht ganz bis zum Ende durchdacht oder ausgearbeitet, weil es ja sowieso vorher von den anderen Jungs kaputtgemacht wird. Und es einfach nur “fantasievoll“ zu gestalten, wie es hier vom ein oder anderen vorgeschlagen wurde, finde ich als Prämisse etwas schwach - immerhin handelt es sich um einen Wissenschaftswettberwerb.

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glotzerle kommentierte am 08. Juli 2018 um 18:55

Interessieren würde mich ja doch, ob das Furzexperiment im Raumschiff tatsächlich so ablaufen würde.

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MrsFraser kommentierte am 10. Juli 2018 um 08:52

Aber echt! :D 

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Gittenen kommentierte am 10. Juli 2018 um 14:28

Alexander Gerst hat auf einer Frage von einem Schüler hin ein Seifenblasen Experiment gemacht, kann man auf You tube schauen.

Ist zwar kein Furz aber wenigstens eine  Blase oder wie die Engländer sagen Bubble ; )

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glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 20:07

Ja was nun?

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Gittenen kommentierte am 13. Juli 2018 um 11:23

viellleicht reagiert der Furz so ähnlich , wer weiß.Auf jeden Fall ist das Youtube Video interessant.

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wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:16

(3) :D. Was euch so interessiert. Ich finde, das ist ne richtige Jungenfrage. Mich interessiert sie nicht die Bohne. A propos Bohne ...

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ladymay8990 kommentierte am 06. Juli 2018 um 22:57

Der letzte Abschnitt hat mir ganz besonders gefallen! Zum einen die Wilde aber eher kurze Fahrt mit Gladys am Steuer :D und zum anderen die witzige Idee von Thomas & James' Experiment ;)

Aber mein Highlight war James & Thomas gefühlvolles Gespräch, während James sich am Rastplatz versteckt hat!!!

Minuspunkte gibt es hier für die verräterische und hinterlistige Aktion von Claudia. Da war ich doch reichlich geschockt.

Ich werde jetzt noch eine Nacht über meine abschließende, gesamte Meinung schlafen und morgen meine Rezi hierzu verfassen!

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Sassenach123 kommentierte am 10. Juli 2018 um 16:27

Zuerst war ich auch sauer auf Claudia, aber sie hat ja noch die Kurve bekommen und sich ins Zeug gelegt und dafür gesorgt, dass Darren zurück zu seiner Familie kommt. Mich hat das für die erste Aktion bei den Ormerods zu Hause entschädigt......

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Sarahklein kommentierte am 11. Juli 2018 um 23:24

Claudia finde ich ein interessanter Charakter. So richtig "böse" ist sie nicht und ich glaube zwischen ihr und Thomas könnte eine Beziehung entstehen, wären sie auf dem gleichen Planeten.

Dann wieder ist sie ein richtiges Biest. Ich kann sie sehr schwer nur einschätzen aber so ist das meistens. Komplett schwarz oder weiß gibt es nicht.

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Emswashed kommentierte am 07. Juli 2018 um 09:33

Ich stecke noch mitten im dritten Abschnitt, will hier aber mal kundtun, dass ich heilfroh bin, dass Delil nicht der große Retter aus der Wohnungsmisere sein wird, das wäre doch zu platt gewesen.

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manu63 kommentierte am 08. Juli 2018 um 22:33

Nachdem ich das Buch in teilen traurig fand finde ich nun das Ende sehr gut und es zeigen sich gute Zukunftsaussichten für die Protagonisten.

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Emswashed kommentierte am 09. Juli 2018 um 07:47

Ich bin so froh, dass das Buch ausgegangen ist, wie es ausgegangen ist. Alles sehr plausibel und nicht in allen Punkten "alles in Butter". Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt, obwohl natürlich der Hauptakt auf der Erde stattgefunden hat. "Major Tom" hat aber einen entscheidenen wichtigen Faktor ins Buch gebracht... nämlich den, dass ich es lesen wollte!

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Gittenen kommentierte am 09. Juli 2018 um 10:14

Aber schade dass er nicht kurz vor Ende noch etwas Eli Delil Romantik reingebracht hat. Ich war doch so begeistert von dem Jungen und ich hätte Eli ihn so gegönnt. Er wäre so gut für sie-

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Emswashed kommentierte am 09. Juli 2018 um 17:01

Och, lass sie doch in Deinen Gedanken zusammenkommen... schreib die Geschichte weiter! ;-)

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MrsFraser kommentierte am 10. Juli 2018 um 08:53

Ja - äh - da bin ich mal von ausgegangen, dass die beiden jetzt zusammenkommen. Stand da irgendwas, das darauf hindeutete, dass nicht?

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Gittenen kommentierte am 10. Juli 2018 um 19:06

Ich wollte es gerne Miterleben.  ; ) 

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Odine kommentierte am 16. Juli 2018 um 12:56

Beim dem "Telefonat" mit Major Tom und der ganzen Familie, erzählt James ihm, dass Ellie jetzt einen Freund hat (der Delil heißt). Sie stößt ihn daraufhin mit dem Ellenbogen (oder so ähnlich) und sagt, dass sie nur Freunde wären. Eine typische Teenagerreaktion, darauf, dass die beiden verknallt sind (gerade sehr aktuell bei uns, daher habe ich Erfahrungswerte!)

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Gittenen kommentierte am 16. Juli 2018 um 20:30

Aber sie haben sich ,glaube ich, noch nicht die Gefühle gestanden. Bei mir als ich Teenager war  das aber ein bißchen anders .Gleichzeitig aufregend , manchmal kompliziert aber immer  mit vielen Schmettelingen ( vielleicht noch mehr als heute ). Wir hätten es doch  ruhig mitbekommen können .wir sind doch nicht ihre Oma ;  )  . Die Oma vermutet nur ,dass ist klar ( und ihnen auch peinlich )

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wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:28

(3): Da bin ich ganz bei dir Gittenen. (Was ist das für ein Name, "Gittenen", Gittenen?).

Wenn schon alles schmachtig und unwahrscheinlich und witzig und liederlich (haha, von liedern) - dann hätte das Pärchenglück auch nichts mehr ausgemacht und hätte der Autor es der Leseinr (er konnte davon ausgehen, dass 85 Prozent seiner Leser weiblich sein würde) vollumfänglich gönnen können.

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wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:24

(3) :DDD. Stimmt. Ohne den Major hätte das Buch versauern müssen. Netter Werbe-Gag. Du hilft mir, meine Rezi zu schreiben. Bis gerade eben, war ich noch total ratlos.

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
Sassenach123 kommentierte am 10. Juli 2018 um 16:22

Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Ich fand das ganze Szenario einfach göttlich. Die Fahrt mit Gladys um James zu finden, und natürlich der Wettbewerb. Sogar das Happy-End auf ganzer Linie hat mich nicht gestört, obwohl ich es sonst meistens kitschig finde, wenn alles am Ende eines Buches gut ist. Bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird! 

Mein Bild von Thomas,das ich bereits am Anfang hatte, hat sich bestätigt. Ich finde es gut, dass der Autor die Geschichte von Thomas nach und nach komplett erzählt hat. So wurde dem Leser vieles klar.

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glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 02:38

Bitte keine Fortsetzung. Es ist gut so wie es ist. Den Rest denk ich mir selber aus.

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MrsFraser kommentierte am 16. Juli 2018 um 21:23

Ich möchte auch bitte keine Forsetzung.

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Sarahklein kommentierte am 11. Juli 2018 um 23:17

Oh Gott wem ist noch kurz das Herz stehen geblieben, als Thomas vom Raumschiff weggeflogen ist?

Zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe es in einem Rutsch beendet. Natürlich gibt es ein schönes Happyend. Vielleicht etwas kitschig aber es hat bei mir ein gutes Gefühl hinterlassen und hat gepasst. Von daher sehr sehr schön :)

Realitätsnah war das ganze jedoch eher nicht mehr, fand ich aber auch nicht so schlimm. Ich habe herzlich lachen müssen als Thomas vor laufender Kamera sein "Experiment" durchgeführt hat. Ist vielleicht nicht jedermanns Humor aber ich fand es einfach lustig. :)

Delil und Ellie finde ich total goldig zusammen. Er hat es tatsächlich geschafft, dass sie sich mal etwas entspannt. Und gleichzeitig passt er so toll auf sie auf (ich ignoriere kurz, dass sie betrunken auf der Party war. Wer war das noch nicht ).

Die letzten Details zum Tod von Toms Mutter, seiner gescheiterten Ehe usw runden das Bild von ihm ab. Was jetzt nur offen bleibt: Nachdem er jetzt doch die Menschen nicht mehr meiden möchte, kann er von seiner Mission nicht mehr zurück treten. Wie es ihm damit gehen wird? Noch dazu nach der Aussage des Direktors, dass es gar nicht nötig gewesen wäre einen Menschen zu schicken.

Das Buch war wirklich toll und hat mir viel Spaß beim lesen gemacht.

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glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 02:44

Was wäre eigentlich mit Thomas passiert, wäre er nicht mehr zum Raumschiff zurückgekommen. OK gestorben. Aber was geschieht dann mit dem Körper. Das hat mich doch rumgetrieben. 

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Gittenen kommentierte am 12. Juli 2018 um 08:07

Er schwebt und schwebt durch den Raum bis sein Sauerstoff aussgeht und dann schwebt und schwebt er weiter und weiter und weiter....

Ich habe gerade auf der Seite von" Wissenschaft-schule.de "gelesen ,dass er nach einen Jahr wieder zum Raumschiff zurück käme aber zur falschen Zeit am falschen Ort , sonst habe ich aber nicht viel verstanden . habe nicht viel Ahnung von Astro Physik

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glotzerle kommentierte am 12. Juli 2018 um 19:43

Aber verwest ein Körper ohne Sauerstoff. Die Bakterien brauch doch auch Sauerstoff und was weiß ich noch alles?

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Gittenen kommentierte am 12. Juli 2018 um 22:15

also ich habe mal gegoogelt . Bakterien überleben im Weltraum und man hat Bakterien an der Aussenhaut der Iss Raumstation gefunden ,die nicht von der Erde sondern aus dem Weltraum stammen.

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
Sarahklein kommentierte am 13. Juli 2018 um 00:16

Puh eine gute Frage. Was ich noch gedacht habe: Kann es nicht passieren, dass er mit irgendwelchen Kometen/Weltraumschrott etc zusammen stößt und dann so der Körper zerstört wird?

Es gibt glaube ich viele Möglichkeiten, was mit dem Körper passieren könnte und wirklich schön ist keine.

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Emswashed kommentierte am 14. Juli 2018 um 09:36

Ja, genau. Das ist auch der Grund, warum Raketen nie direkt mit der Nase aufs Ziel gerichtet starten.;-)

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Gittenen kommentierte am 14. Juli 2018 um 21:38

Erzähl, ich steh auf dem Schlauch.

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Emswashed kommentierte am 15. Juli 2018 um 07:56

Naja, im Weltraum bewegt sich alles und man muss erst berechnen, wo sich ein Ziel zu einem bestimmt Zeitpunkt befinden wird. Du läufst ja auch nicht dem fahrenden Zug hinterher (also aufs Ziel gerichtet), sondern gehst zum Bahnhof, weil du weißt, dass er da ankommen wird.

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Gittenen kommentierte am 15. Juli 2018 um 13:50

Ah so, es bezieht sich auf meinen ersten Kommentar-zur falschen Zeit am falschen Ort ankommen- ich war schon wieder woanders- praktisch am falschen Ort.

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MrsFraser kommentierte am 15. Juli 2018 um 15:07

XD Sehr anschaulicher Dialog, ihr beiden! ;)

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Gittenen kommentierte am 15. Juli 2018 um 13:50

Ah so, es bezieht sich auf meinen ersten Kommentar-zur falschen Zeit am falschen Ort ankommen- ich war schon wieder woanders- praktisch am falschen Ort.

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Paulaa kommentierte am 16. Juli 2018 um 07:19

Besser hätte ich es nicht sagen können.

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Odine kommentierte am 16. Juli 2018 um 13:01

Der dritte Teil bringt nochmal richtig Schwung rein! Da hat es auch einfach gar nicht gestört, dass das Furz-Experiment total vorhersehbar war und das natürlich James gewinnt und die ganzen Anforderungen, die das Experiment vorher noch erfüllen musste auf einmal unwichtig waren und das eine PR_Tante jemanden aus dem Gefängnis holen kann usw. Ich fand's einfach toll!

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wandagreen kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:35

Das hat nicht gestört, weil das Ganze ein Juxbuch war. Ok. Aber wie bewerte ich das jetzt? Wäre es als Kinder oder Jugendbuch gekennzeichnet, hätte ich nix zu sagen, aber so? Muss in mich gehen. Ich finde den Gag mit dem Astronauten natürlich lustig.

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MissPaperletter kommentierte am 19. Juli 2018 um 08:50

Im letzten Teil fand ich wieder die Erörterungen von Thomas' Vergangenheit am Besten - die Art, wie sie Stück für Stück freigelegt wird und sein jetziges Ich erklärt ist einfach super gemacht!
Das Abschlussexperiment fand ich persönlich etwas übertrieben, da es einfach nicht ganz meinen Humor trifft; im Zusammenhang mit der Geschichte um Thomas' Bruder passte es jedoch ganz gut, da er die Frage, die sich ja gewissermaßen durch das ganze Buch zieht, so letztendlich nicht nur für James, sondern auch für seinen Bruder “beantwortet“, was dann irgendwie auch wieder schön ist.
Was mich auf den letzten Seiten ein bisschen unruhig hat werden lassen waren dagegen Gladys' Kopfschmerzen, die mich irgendwie die ganze Zeit noch eine schlimme Wendung haben erwarten lassen, da sie so häufig erwähnt wurden.
Und schade natürlich, dass es mit Claudia und Tom nicht richtig funktionieren kann, jetzt, wo die beiden sich nur noch im Videochat näher kommen können!

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Ceciliasophie kommentierte am 19. Juli 2018 um 09:20

Mich hat der letzte Abschnitt wirklich noch einmal sehr rühren können. Und auch wenn die Handlung teilweise sehr überzogen war, passt die Geschichte doch stimmig überein. 
Das Ende hat mir nun wirklich sehr gut gefallen, es ist für mich kein richtiges Happy End, sondern mehr eine Aussicht auf eine tolle Zukunft der Charaktere mit einem wehmütigen Ton. Thomas Entscheidung, zum Mars zu fliegen, finde ich sehr mutig und insgeheim reizt mich die Sache selber auch sehr. Doch ich würde nicht auf meine Liebsten hier auf der Erde verzichten wollen. Von daher werde ich nur davon träumen und mich von Büchern (und Filmen) in ferne und nicht so ferne Galaxien mitreißen lassen :)
 

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
Gittenen kommentierte am 19. Juli 2018 um 16:21

Die Runde hat mir richtig viel Spaß gemacht. Auch mit Euch über Experimente, Astronauten und das Weltall Überlegungen an zustellen und zu diskutieren fand ich sehr nett. Wanda ich habe mich immer für Mädchen und Jungen Themen interessiert ( habe als Kind mit Autos und Eisenbahnen gespielt, aber auch mit Puppen und Barbies und habe viele Raketenstarts gesehen).

 

Thema: Lektüre, Teil III; 263 bis Ende
iböi kommentierte am 19. Juli 2018 um 22:30

Wenigstens auf der Erde gibt es ein "Happy End" - Thomas hat einge neue Erfahrungen gemacht und vielleicht mit manche #Erlebnissen und Erinnerungen seinen inneren Frieden gemacht...

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