Leserunde

Leserunde zu "Never Loved Before" (Monica Murphy)

Never Loved Before
von Monica Murphy

Bewerbungsphase: 21.06. - 05.07.

Beginn der Leserunde: 12.07. (Ende: 02.08.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Never Loved Before" (Monica Murphy) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Ich habe mein Leben für sie riskiert, darf mich aber nicht zu erkennen geben ...

Vor langer Zeit, als ich fünfzehn und eine komplett andere Person war, habe ich einem Mädchen das Leben gerettet. Ich habe nur ein paar Stunden mit ihr verbracht, aber irgendwie entstand eine Verbindung – und seitdem war ich nicht mehr derselbe. Niemand versteht, was wir durchgemacht haben. Niemand weiß, was es bedeutet, wir zu sein. Wir haben überlebt, aber ich fühle mich nicht, als ob ich richtig leben würde – bis jetzt. Acht Jahre später habe ich sie gefunden. Ich will, dass sie zu mir gehört. Aber sie wird mich für immer hassen, wenn sie herausfindet, wer ich wirklich bin.

ÜBER DIE AUTORIN:

Die New York Times-, USA Today- und internationale Bestseller-Autorin Monica Murphy stammt aus Kalifornien. Sie lebt dort im Hügelvorland unterhalb Yosemites, zusammen mit ihrem Ehemann und den drei Kindern. Sie ist ein absoluter Workaholic und liebt ihren Beruf. Wenn sie nicht gerade an ihren Texten arbeitet, liest sie oder verreist mit ihrer Familie.

02.08.2018

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 172 bis 341

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 172 bis 341
Weinlachgummi kommentierte am 19. Juli 2018 um 15:54

So ich habe nun den zweiten Abschnitt gelesen und hätte ich kein Stopp einlegen müssen, um hier meine Gedanken dazu zu schreiben, hätte ich weiter gelesen.

Mir gefällt die Geschichte immer noch richtig gut und bis auf ein paar Aussagen von Ethan, finde ich ihn nicht gruselig. Und ich hab mir echt schon Gedanken gemacht, wieso ich ihn nicht auch wie alle anderen unsympathisch und creepy finde. Einzig kurz vor Ende des Abschnittes fand ich ihn nicht so toll bzw. seine Wortwahl, wobei ich nicht weiß, ob es an der Übersetzung liegt. 

Überrascht war ich, dass sie nun so die Initiative ergreift. Und auch, dass sie ihn schon zu sich nach Hause eingeladen hat, in ihr Heim, ihren sicheren Platz. Ich könnte mir Vorstellen, dass da vielleicht bald ein Konflikt mit der Nachbarin kommt, die ihn wieder erkennt und dann kommt es raus.

Und ich fand es echt schlimm, wie Will damals behandelt wurde. Er hatte auch etwas verstörendes Erlebt und schwups war er für alle der böse. Ihre Mutter fand ich da auch echt schlimm, klar sie will ihre Tochter beschützen und ist auch traumatisiert, aber einfach totschweigen. Ich finde es schade, dass Eltern besonders Mütter in Büchern immer diesen Weg nehmen. Sei es bei Missbrauch oder bei Psychischen Erkrankungen, bei allen Bücher die ich da gelesen habe, verhält sich die Mutter so kontraproduktiv.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 172 bis 341
Tilly Jones kommentierte am 19. Juli 2018 um 17:06

Den zweiten Abschnitt habe ich auch verschlungen. Es liest sich wie von selbst, auch wenn ich mir so meine Gedanken mache.

Ich finde Ethan nicht gruselig, ich denke nur dass sein Verhalten vielleicht nicht ganz so toll ist. Einerseits meint er es natürlich nur gut, andererseits finde ich ihn hin und wieder schon schräg. Diesen Drang, den er hat bei Katie zu sein, finde ich nicht immer gesund und denke, dass da einiges in ihm ist, was er nicht verarbeitet hat, dies aber dringend tun müsste. Ich denke, dass er deswegen die Dinge tut, die er tut und leider immer mal wieder wie ein irrer Stalker rüberkommt.

Katie geht endlich ein bisschen aus sich hinaus und wagt sich was. Sie fühlt sich in Ethans Nähe einfach nur wohl und genießt dieses Gefühl. Ich gönne ihr das, frage mich aber, warum sie ihn so schnell zu sich nach Hause einlädt, schließlich ist das ja irgendwie ihre Burg, ihre Sicherheit. Aber ich glaube, dass sie diese Entwicklung braucht.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht, denn Konfliktpotenzial ist auf jeden Fall an allen Ecken und Enden vorhanden.