Leserunde

Leserunde zu "Redwood Love" (Kelly Moran)

Redwood Love - Es beginnt mit einem Blick - Kelly Moran

Redwood Love - Es beginnt mit einem Blick
von Kelly Moran

Bewerbungsphase: 27.09. - 11.10.

Beginn der Leserunde: 18.10. (Ende: 08.11.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Rowohlt Verlags – 20 Freiexemplare von "Redwood Love" (Kelly Moran) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Kleine Stadt, große Gefühle
Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt …
Ein Ort zum Wohlfühlen, drei Tierärzte zum Verlieben – der erste Band der Redwood-Love-Trilogie

ÜBER DIE AUTORIN:

Kelly Moran stammt aus den Südstaaten der USA, lebt heute aber mit ihren drei Söhnen in Wisconsin. Sie gehört der Autorenvereinigung der Romance Writers of America an und wurde schon mit diversen Awards ausgezeichnet. Ihre Trilogie «Redwood Love» ist ihre erste Veröffentlichung in Deutschland. Die Reihe wurde in den USA von Kritikern und Lesern begeistert aufgenommen.

10.11.2018

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 122

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 122
Stefanie Schultz kommentierte am 19. Oktober 2018 um 12:28

Also meinetwegen kann das Buch ruhig ja mal langsam kommen. Bin gerade mit mein Currently Reading durch und kann es kaum erwarten dieses Schätzchen endlich zu lesen. :D

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 122
Mone39 kommentierte am 19. Oktober 2018 um 20:01

Meins ist heute eingetroffen und ich beginne es jetzt zu lesen :D

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Stefanie Schultz kommentierte am 20. Oktober 2018 um 12:49

Ja, meins ist gestern tatsächlich auch noch angekommen. :D Haben dann aber noch Besuch bekommen deswegen fange ich jetzt erst an :) 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 122
Mone39 kommentierte am 20. Oktober 2018 um 17:51

Ich bin mit dem ersten Abschnitt fertig und muss sagen ich bin so begeistert von der Geschichte.
Avery zieht mit ihrer autistischen Tochter Hailey zu ihrer Mutter nach Redwood. Ein kleines Städtchen in Oregon. Direkt bei der Ankunft ereignet sich ein Missgeschick. Nachdem Hailey sich begeistert umsah fiel sie vor Müdigkeit ins Bett. Genau wie Mutter und Tochter. Wegen einer Unachtsamkeit der beiden erwachsenen konnte Hailey sich nochmal rausschleichen und fand ein verletzten Hund. Angekommen in der Örtlichen Tierarztpraxis der Brüder O Grady trifft sie auf Cade der anfangs sehr unfreundlich rüber kommt weil er denkt Avery ist eine Touristin und würde ihren kleinen Welpen nicht wieder abholen. Muss er am nächsten Tag bei Avery zu Kreuze kriechen denn in redwood bleibt nichts geheim noch nicht mal für eine halbe Std bis Stunde. Kaum ereignet sich etwas in redwood wie zum Beispiel der ohnmachtsanfall von Avery im OP der Praxis landet es freundlicherweise direkt in Twitter und verbreitet sich rasend schnell.
Cade fühlt sich auf seltsamerweise hingezogen von Avery und ist gerne in ihrer Nähe. Selbst auf Hailey paßt er gerne auf.
Ich bin gespannt wie es weiter geht und lese nun den zweiten Abschnitt

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Easy Bell kommentierte am 27. Oktober 2018 um 06:27

Du schreibst nur eine Zusammenfassung. Wir haben den Abschnitt doch alle gelesen. Mich hätte deine Meinung dazu interessiert.

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AntjeDomenic kommentierte am 20. Oktober 2018 um 19:03

Nachdem mich das Buch gestern erreichte habe ich es direkt heute angefangen. Schon allein der Schreibstil gefällt mir gut. Man lernt die Leute anhand der vielen Namen kennen und auch die Umgebung finde ich zauberhaft. Wie gern würde ich diesen Ort mal besuchen. Ich finde die drei Brüder jeden auf seine Art und Weise toll. Auch avery und ihre Tochter sind einfach nur toll. Sie hat einiges erlebt mit dem ex mann und die Tochter ist besonders. Ich finde es wundervoll wie die Leute auf die kleine reagieren und sie akzeptieren.

Ich bin gespannt wie der zweite lese abschnitt ist und freue mich nun auf s weitere lesen.

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sjule kommentierte am 21. Oktober 2018 um 14:55

Die Seiten fliegen nur so dahin *.*

Nach "True North" von Sarina Bowen liebe ich so Landromanzen und genau das habe ich hier gefunden. 

Der Schreibstil ist super flüßig und die Charaktere so vielfältig . 

Ich fand dieses jeder weiß und kennt jeden im Dorf sehr eigenartig zu beginn. Auch, dass sie so schnell bestimmt haben, was für Avery und ihre Tochter gut sei. Mit der Zeit gewöhne ich ich dran, bin aber froh, dass es in unserem Dorf nicht so ist :D 

Und ich würde mit Cade zusammen gerne den Ex von Avery verhauen. Was muss man tun, dass eine Frau so an Selbstbewusstsein verliert ? ... Traurig. 

Die Szenen zwischen Hailey und Cade mag ich sehr (und das sagt eine, die sonst nichts mit Kindern anfangen kann :D ) 

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Garten-Buch kommentierte am 21. Oktober 2018 um 21:35

Redwood Love ist ein phantastisches Buch bisher. Ich komme mit dem Schreibstil von Kelly Moran sehr gut zurecht und auch der Einstieg ins Buch fiel mir leicht, denn ich liebe den Schnee und weiß wie es ist, ein Kind auf der Rückbank sitzen zu haben. Nur mit Horrorfilmen kann ich nichts anfangen.

Hailey scheint ein bezauberndes Mädchen zu sein. Ich habe noch keinen Menschen mit Autismus persönlich kennengelernt, aber ich denke, man kann einiges mitnehmen, sollte es zu einer Begegnung kommen. Ein hoch auf Avery, dass sie den Alltag so gut meistert.

Redwood an sich klingt sehr idyllisch und nett, aber ich möchte in keiner Stadt leben, in der alle immer schon alles über Twitter wissen, ehe man bis drei gezählt hat. Ansonsten finde ich dieses füreinander sehr behaglich, aber auch ich müsste mich da erst einfinden. Das mit dem Job ist allerdings eine großartige Geste und einfach goldwert.

Die 3 Brüder scheinen jeder für sich interessant zu sein. Selbst Drake mit seiner Art kommt dennoch sympatisch daher. Die Dialoge zwischen den Brüder, aber auch mit Avery oder anderen Figuren des Buches haben mir schon so einige schmunzelnde Momente beschert.

Ich bin sehr gespannt, wie es sich entwickelt, aber ich bin mir sicher, dass die Wärme und die Herzlichkeit, die dieses Buch auf den ersten hundert Seiten mitbringt, auch weiter treue Begleiter sein werden.

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snowdrop890 kommentierte am 22. Oktober 2018 um 11:22

Ja, die Geschichte strahlt wirklich so viel Wärme und Herzlichkeit aus, richtig schön, deswegen kann ich mich euch nur anschließen. Ich bin gespannt wie sich die Geschichte zwischen Cade und Avery weiter entwickelt. Sie scheinen schon jetzt das perfekte Paar zu sein.

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Monchhichi kommentierte am 23. Oktober 2018 um 12:56

Ich habe soeben den ersten Leseabschnitt beendet und die Geschichte gefällt mir bisher richtig gut. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil mit lebendigen Dialogen. Die Handlung nahm mich recht schnell gefangen, als Avery und ihre Tochter mit dem verletzten Hund in die Praxis kamen und das kleine Kerlchen Seraph dann operierte werden musste. So etwas berührt mich immer, wenn etwas mit Tieren nicht in Ordnung ist. Überhaupt finde ich es schon mal schön, dass sich das Buch um Tierärzte dreht, was ich so noch nicht gelesen habe. Avery finde ich als Protagonistin sehr sympathisch und ich bin gespannt, wie lange sie Cade noch widerstehen kann. Zu Redwood möchte ich sagen, dass es zwar charmant und malerisch wirkt, aber mit gewissen Abstrichen. Zwar sind alle nett zueinander und ich finde es schön, wie schnell Avery dort gut aufgenommen wird in die Gemeinschaft (wie schnell ihr dort ein Job angeboten wurde, ist ja erstaunlich), aber so wohnen möchte ich dennoch nicht. Der "Tratschfunk" über Twitter wäre mir dann doch irgendwie zu persönlich. Weiterhin finde ich schön, dass die Bewohner keine Berührungsängste mit der Behinderung von Averys Tochter Hailey haben. Schon irgendwie süß, wie Cade mit Hailey umgeht. Ich bin gespannt auf den zweiten Leseabschnitt...

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Akantha kommentierte am 25. Oktober 2018 um 13:10

Ohja, mit dem Tierarzt-Thema hast du absolut recht! Ich habe auch noch nichts in die Richtung gelesen. Da ich aber Tiere liebe und selbst mal überlegt habe, Veterinärmedizin zu studieren, kommt es mir sehr gelegen. Ich habe es dann übrigens u.a. nicht studiert, weil ich einsehen musste, dass ich es wohl niemals schaffen würde, ein Tier einzuschläfern (auch wenn ich weiß, dass es besser so wäre). Auch Cades schlimmer Tag mit den toten Katzen, würde mich viel zu sehr mitnehmen, als dass ich danach noch Kraft hätte, weiterzumachen

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Furbaby Mom kommentierte am 26. Oktober 2018 um 11:17

Das geht mir ganz ähnlich. Ich liebe Tiere über alles und fände es wundervoll, einen Beruf zu haben, in denen ich den ganzen Tag über nichts Anderes tue, als diesen zauberhaften Geschöpfen zu helfen - allerdings könnte ich das nicht im medizinischen Bereich. Einmal war ich mit meinem inzwischen leider verstorbenen Häschen beim Tierarzt und hörte, während ich im Wartezimmer saß, auf einmal ein ohrenbetäubendes Schreien, das aus dem Behandlungsraum kam und kurz darauf in ein Weinen überging. Später begrüßte mich unsere Ärztin mit den entschuldigenden Worten, dass sie gerade einem kleinen Kind hatte erklären müssen, dass deren Kaninchen eingeschläfert werden müsse... Ich war fix und fertig und drückte den restlichen Abend mein Häschen noch häufiger als sonst. Noch heute, wenn wir mit unseren zwei Hündchen zum Arzt müssen, leide ich jedes Mal mit - auch, wenn ich von irgendwo in der Praxis ein trauriges Bellen oder Miauen höre. Nein, ich könnte nicht dort arbeiten - die traurigen Fälle würden mir das Herz brechen (selbst wenn, wie du richtig sagst, es manchmal leider besser ist, das Leiden eines Tieres auf diese Weise zu beenden). Ich finde es toll, dass eine Tierarztpraxis der Haupthandlungsort in dieser Geschichte ist. Auch die "anadoptierten" Tiere, die die Praxis unsicher machen - von She-Ra, Gossip und Thor - haben mich schmunzeln lassen mit ihren Eigenarten. Diese dominante Katze erinnert micht sehr an die (weniger biestige, aber trotzdem freche) Katze meiner Schwiegereltern -  wenn ihr etwas missfällt, kann es schon mal vorkommen, dass die Vorhänge darunter leiden müssen. :-)

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wiechmann8052 kommentierte am 23. Oktober 2018 um 12:59

dieser Tratschfunk wie du ihn nennst wäre für mich ein Grund mir einen anderen Ort zum Leben zu suchen, Menschen die jedes bisschen bei anderen kommentieren sind für mich ein Graus

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Easy Bell kommentierte am 27. Oktober 2018 um 06:34

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich wohne auch in so einem kleinen Dorf, aber ich glaube ganz so extrem wie im Buch wird es niergens sonst sein.

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Missi kommentierte am 23. Oktober 2018 um 21:27

Wow ich bin total begeistert vom ersten Abschnitt.
Ich habe mich sofort in die kleine Hailey verliebt, da waren alle anderen Figuren nebensächlich.
Die Autorin bringt ihren Autismus gut rüber und beschreibt es so gut das jeder es versteht.
Avery ist an sich eine starke Frau auch wenn das Schicksal es vorher nicht gut mit ihr meinte.
Vergangenheit hinter sich lassen, denn Redwood meint es eindeutig besser mit ihr.

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saika84 kommentierte am 26. Oktober 2018 um 21:11

Ich habe Hailey auch gleich ins Herz geschlossen. Man kann nur hoffen, dass dieses kleine Zauberhafte Wesen die Ablehnung ihres Vaters nicht wirklich mitbekommen hat. Ich fürchte aber leider doch und das finde ich einfach schrecklich.

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Furbaby Mom kommentierte am 27. Oktober 2018 um 11:04

Wie wahr! Oft denken Erwachsene, dass die Kinder sowieso nichts von solch einer Situation merken oder selbst wenn, dass sie sich nicht mehr daran erinnern werden. Leider sind gerade die ersten Jahre ja so enorm wichtig für die weitere Entwicklung des Kindes und speziell Zurückweisung, Liebesentzug und Desinteresse können schwerwiegende Folgen haben. Gott sei Dank ist Hailey noch relativ früh in einem liebevollen Umfeld gelandet. Eventuell hat sie ihren Vater auch gar nicht als relevante Person wahrgenommen, schließlich war sie ja rund um die Uhr mit Avery zusammen. Auf jeden Fall bin ich ganz verzückt von der kleinen Maus!

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Stefanie Schultz kommentierte am 24. Oktober 2018 um 10:02

Also mir gefiel der erste Abschnitt auch gut. Das es sich hierbei um Tierärzte handelt, macht die Geschichte definitiv besonders und zugleich um Längen herzerwärmender. Es ist defintiv ein niedliches Wohlfühlbuch perfekt für den Herbst.

Jedoch muss ich sagen, dass mir Cade von dem Dreiergespann am uninteressantesten erscheint. Weshalb ich glaube, dass mir der erste Teil nicht so gut gefallen wird - mich aber evtl. die nächsten Teile überzeugen werden.

Auch der Humor ist teilweise nicht ganz so meins (sowas wie z.B. "Ohr-gasmus"), sodass ich das ein oder andere Mal schon die Augen verdrehen musste. ;)

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wiechmann8052 kommentierte am 24. Oktober 2018 um 11:59

da bin ich ganz deiner Meinung

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Mone39 kommentierte am 24. Oktober 2018 um 12:09

Da muss ich mich anschließen. Er Ist nett keine Frage aber was mich so ein wenig stört ist wohl das er mir zu nett rüber kommt. Er erklärt sich ohne lang zu überlegen bereit auf die kleine auf zupassen und das jede Woche. Da finde ich Flynn oder drake dann doch schon eher reizvoll deren Geschichte zu lesen vorallem drake.

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wiechmann8052 kommentierte am 24. Oktober 2018 um 12:15

da ich den ersten Band ganz nett fand, für zwischendurch und auch der Meinung war die beiden anderen Brüder sind interessanter. Habe ich mittlerweile mir die beiden Bände besorgt und gelesen.

Sie sind besser, das zuckersüße ist zurück genommen und diese ständigen Wiederholungen sind auch weniger geworden, Vor allem Finn ist spannend für mich das beste Buch aus der Serie

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Stefanie Schultz kommentierte am 25. Oktober 2018 um 08:43

Ah, das beruhigt mich. Ich kann mir vorstellen, dass mich die Geschichte von Drake am meisten begeistern wird. Aber mal schauen. :)

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Easy Bell kommentierte am 27. Oktober 2018 um 06:38

Das hatte ich mir auch geich gedacht beim Lesen.

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Furbaby Mom kommentierte am 26. Oktober 2018 um 11:45

Ja, das ging mir an manchen Stellen ähnlich - der Humor ist definitiv etwas speziell. Aber ich finde, es wird zum Ende dieses Leseabschnittes hin deutlich besser, oder? Irgendwie passt dieses nervöse Blödsinn-Reden fast schon wieder zu der Situation, wenn man jemanden kennenlernt, den man toll findet und überhaupt nicht weiß, wie man das Gespräch führen soll - da rutscht einem manchmal so ein peinlicher Schwachsinn raus... :-)

Was Cade angeht, kann ich verstehen, dass er die lokale Damenwelt zum Schmelzen bringen mag. Als Leser/innen bekommen wir ja einen Einblick in seine Gedanken, aber wenn man sich vorstellt, ihm ohne dieses Wissen zu begegnen, z.B. in dieser Tierklinik, dann kann ein selbstsicheres Auftreten, gepaart mit Tierliebe, Verständnis, Geduld, Charme schon ziemlichen Eindruck auf die Damen machen...vor allem, wenn die mänlichen Singles des Ortes ansonsten eher dünn gesät sind. Ich glaube, mich persönlich würde diese Art von Sonnyboy/Playboy eher ein wenig abschrecken. Nicht falsch verstehen - also hinschauen und den schönen Anblick genießen würde ich schon, vielleicht auch ein wenig mit ihm plaudern und scherzen. Ansonsten teile ich aber ganz und gar Averys Bedenken - "so Einer" will meistens nur seinen Spaß haben. Er wäre mit Sicherheit ein lustiger Kumpel, doch nie und nimmer jemand, in den man sich verlieben dürfte. Und in ihrer Situation würde ich einen Teufel tun, mich auf den örtlichen Flachleger einzulassen und ein weiterer Name auf seiner Liste zu werden.

Egal wie sympathisch Cade auch sein mag - ähnlich wie bei dir gilt mein Interesse eher Flynn und Drake. Ich liebe Flynns Humor und kann es nicht erwarten, dass Drake, der mich am meisten fasziniert hoffentlich, hoffentlich ein wenig auftauen wird. Bestimmt hat dieser Brummbär nämlich das Herz am rechten Fleck.

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sjule kommentierte am 27. Oktober 2018 um 16:43

Mich interessieren die beiden anderen auch mehr, aber Cades Geschichte finde ich auch toll

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Akantha kommentierte am 25. Oktober 2018 um 13:04

Das war schon der erste Abschnitt. Es gefällt mir bis jetzt sehr gut. Genau wie Avery bin ich total davon in den Bann gezogen, wie nett alle in der Stadt sind. Für den einen oder anderen mag das etwas zu viel des Guten sein, aber ich finde es super angenehm mal wieder so ein Wohlfühl-Buch zu lesen. Es zeichnet sich keinerlei Drama am Horizont ab - wunderbar. Auch die Atmosphäre in der Praxis ist spitze und ich kann es jetzt schon kaum erwarten, die Geschichte der anderen beiden Brüder zu lesen. 

Besonder gut gefällt mir auch, dass mit Haileys Autismus eine andere Note in die Geschichte einfließt. Behinderte Kinder spielen selten eine Rolle in klassischen Liebesromanen, auch wenn es eine ganz alltägliche Begebenheit sein kann. Auch mit Flynns Gehörlosigkeit finden solche Themen einen schönen, natürlichen Zugang in den Roman.

Der Knaller sind auf jeden Fall die drei Drachen. So schamlose Kupplerinnen, so offensichtlich und auch überhaupt nicht um Subtilität bemüht. Da muss ich die ganze Zeit grinsen.

Ich frage mich, ob wir wohl noch erfahren, wer Seraph (den Namen finde ich übrigens nicht so toll) ausgesetzt bzw. so schlecht behandelt hat.

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Stefanie Schultz kommentierte am 25. Oktober 2018 um 13:49

Was wirklich mit Seraph passiert ist oder wem er gehört, würde mich auch interessieren... Ich denke aber nicht, dass das nochmal aufgegriffen wird. Der süße Labrador ist ja ziemlich schnell wieder in den Hintergrund gerückt.

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saika84 kommentierte am 26. Oktober 2018 um 21:15

Ja die drei Drachen kann ich mir auch bildlich vorstellen. Wissen immer über alles Bescheid und mischen sich in alles ein. Aber auf eine liebenswerte Art. Das ganze Verhältnis in der Stadt wirkt sehr familiär.

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Karschtl kommentierte am 25. Oktober 2018 um 18:05

Da endet der erste Abschnitt ausgerechnet an so einer spannenden Stelle! Also schnell was geschrieben, und dann weiterlesen!

Ich konnte Averys Angst um Hailey ganz am Anfang soo gut nachvollziehen. Etwas ähnliches ist uns im letzten Urlaub passiert, als mein Großer (8 J.) nachts plötzlich mal verschwunden war. Was für ein Glück, dass ich ausgerechnet in dieser Nacht mal um 4°° aufgewacht bin und nicht gleich wieder einschlafen konnte. So hörte ich irgendwann mal eine Tür klappen, da geht jmd aufs Klo. Hab dann aus einem Gefühl heraus doch nachgeschaut. Klo leer, das Bett vom Großen auch. Und vor der Tür vom Hotel-Apartment weit und breit niemand mehr zu sehen! Da war ich schon ziemlich panisch, musste gleich an die Sache mit Maddie denken, und konnte mir überhaupt keinen Reim drauf machen wo er denn hin ist. Am Ende fanden wir ihn am Pool, er ist schlafgewandelt! Puuh, das hätte auch schief gehen können.

Ich fühlte mich in der Geschichte gleich wohl, und finde auch beide Protagonisten sehr sympathisch. Das berufliche Setting gefällt mir ebenfalls sehr gut.
Etwas schade finde ich aber, dass in solchen Liebesromanen sehr oft der männliche Protagonist als Schürzenjäger charakterisiert ist, der nichts anbrennen lässt aber auch nie eine ernsthafte Beziehung eingeht. Ist dass denn wirklich die einzige Möglichkeit, um eine Begründung zu liefern wieso ein attraktiver und netter junder Mann noch Single ist?
Und dann geht es gleich von ihrem ersten Treffen an um eine körperliche Anziehung die rein auf Äußerlichkeiten beruht, und eine sexuelle Anspannung liegt permanent in der Luft. Von mir aus kann das auch langsamer angegangen werden.
Denn britische, und in letzter Zeit vermehrt auch deutsche, Romane dieses Genres beweisen mir, dass man durchaus ohne all diese Klischees auskommen kann!

Die Einwohner von Redwood erinnerten mich ein wenig an Stars Hollow, besonders das Drachentrio. Auch da wird man ungefragt für städtische Aufgaben eingeteilt. Für Avery ist es ja anscheinend gut, wenn sie ein bißchen Anschluss im Ort findet.
Cade ist ja anscheinend auch ein recht guter Babysitter. Die Szene wo sie gemeinsam den Hund waschen ist allerliebst. Dass es aber plötzlich seine Lieblingsbeschäftigung ist, ausgerechnet den Freitag Abend als Babysitter zu verbringen vermag ich nicht ganz glauben.
 

 

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Easy Bell kommentierte am 27. Oktober 2018 um 06:56

Das ist ja ne richtige Horrorgeschichte. Meine wandelt auch in der Nacht umher. Im Urlaub das wäre mein Albtraum und am Pool gefunden klingt als hättet ihr riesen Glück gehabt, dass er nicht in den Pool gefallen ist.

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Akantha kommentierte am 27. Oktober 2018 um 08:03

Wirklich ein Albtraum. "Aus einem Gefühl heraus" jagt mir eine Gänsehaut über den Rücken, aber das hört man ja öfter von Müttern.

Bzgl. der Darstellung als Schürzenjäger hast du vollkommen recht. Und dann ist die Protagonistin natürlich DIE Frau, die ihn komplett umkrempelt. Vielleicht ist vielen der Mann, der einfach nur die wahre Liebe noch nicht gefunden hat, zu langweilig.

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AhabsDaughter kommentierte am 25. Oktober 2018 um 19:04

Mir gefallen viele Aspekte des Buchs, anderes finde ich etwas too much, wie zum Beispiel den Twitter-Klatsch.

Schön finde ich, dass durch Hailey und Finn und ihre Beeinträchtigung etwas Tiefgang dazukommt. Ob ein autistisches Kind sich wirklich so problemlos an eine neue Umgebung und Schule gewöhnt wie hier, glaube ich fast nicht, habe aber auch keine Erfahrung damit. Wie Cade mit ihr umgeht, finde ich dafür absolut toll. Averys Panik, als er babysitten will, ja das kommt mir bekannt vor, haha.

Für Schmunzeln sorgen bei mir vor allem die Tiere der Praxis, vor allem der Papagei und natürlich die Neckereien unter den Brüdern und den Angestellten.

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saika84 kommentierte am 26. Oktober 2018 um 21:19

Die Tiere Sorgen immer wieder für Lacher. Das Verhältnis zwischen der Katze und dem Hund in der Praxis ist der Knaller.

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Garten-Buch kommentierte am 28. Oktober 2018 um 14:09

Der Papagei ist echt super. Wir haben auch einen, aber der wirft leider keine Songtexte in den Raum. :D

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Furbaby Mom kommentierte am 26. Oktober 2018 um 13:31

Wo soll ich beginnen...? Der erste Abschnitt war ruck-zuck durchgelesen, obwohl ich mich bemühte, extra langsam und besonders aufmerksam zu lesen, um auch ja alle Eindrücke wahrzunehmen - ist ja schließlich meine allererste Leserunde und da möchte ich nichts auslassen. Es gibt so viele liebevoll in die Geschichte eingeflochtene Details, die mich schon zu Beginn begeistert haben.

Da ist zum Einen die Tatsache, dass Averys Tochter autistisch ist und eben nicht, wie so oft in Frauenromanen, zur "Randfigur" degradiert wird nach dem Motto - 'wir brauchen nur noch schnell jemanden, der irgendwie krank ist/ein schweres Schicksal hat, damit das Ganze auch irgendwie dramatisch ist und nicht nur eitel Sonnenschein darstellt'. Im Gegenteil, Averys Leben mit Hailey wird einem behutsam und schonungslos zugleich vor Augen geführt. Nichts wird beschönigt, aber auch nichts überdramatisiert - das gefällt mir sehr. Wir lernen Hailey durch ihre kleinen Gesten kennen und mögen, und es ist beeindruckend, wie einfühlsam die Einwohner Redwoods (besonders Cade) sich ihr gegenüber verhalten. Am Abend ihrer Ankunft in Redwood, war ich ganz bei Avery - eine ewig lange Autofahrt hinter sich, erschöpft, mitgenommen von der Trennung von Richard...und endlich, endlich kann sie einfach nur aufs Sofa sinken mit einem heißen Kakao, den ihre liebe Mom ihr zubereitet hat...Man konnte förmlich spüren, wie die Anspannung von ihr abfiel - nun war sie bei einem Menschen, der sie bedingungslos liebt und unterstützt und sie würde morgen beginnen, ihr Leben neu zu ordnen. Umso mehr schockte mich die plötzliche Erkenntnis, dass Hailey verschwunden war - da hatte Avery, die sonst wahrscheinlich IMMER alles kontrolliert, ein einziges Mal vergessen, die routinierten Schritte (wie das Abschließen aller Türen) durchzuführen. Es war bedrückend, das zu lesen, weil es bereits am Anfang der Geschichte aufzeigt, was alles zu einem Leben mit einem Kind mit besonderen Bedürfnissen dazugehört - man MUSS immer funktionieren, sonst geht was schief und das verzeiht man sich dann ein Leben lang nicht. Was für ein immenser Druck muss auf Avery lasten - und doch liebt sie ihr kleines Mädchen über alles, wertschätzt jeden einzelnen Moment mit ihr. Ich war ehrlich genauso entsetzt wie Avery (die ja eigentlich nichts falsch gemacht hatte, außer sich einen Moment der wohl verdientenen Entspannung hinzugeben) und dachte nur bei mir: Nein, das kann die Autorin jetzt nicht bringen - die wird doch nicht die Story, die mit einem solchen Wohlfühlfaktor begonnen hatte, mit dem Unfall/Tod eines kleinen Mädchens ins Rollen bringen?! Gott sei Dank war dem ja nicht so. Die Rettung des kleinen Welpen ging mir ans Herz - und dann vom Tod der Kätzchen zu lesen, die Cade nicht hatte retten können ließ mich mindestens genauso wütend werden wie ihn. Menschen können schon herzlos sein...wie kann man nur einem anderen Lebewesen, noch dazu einem, das Einen nur lieben will, weh tun oder es, wie in dem Fall der Katzenbabies, bei eisigen Temperaturen auf gut Glück in einem Karton aussetzen?! Herzlos und einfach nur grausam...aber leider real in unserer Welt. Kein Wunder also, das Cade nicht gerade gut aufgelegt war, als Avery und ihre Familie samt Welpen sprichwörtlich bei ihm in die Praxis "schneiten".

Die Dialoge lesen sich erstaunlich authentisch und könnten sich so tatsächlich zutragen - irgendwie lief in meinem Kopf bereits ein Film. (Das wäre es doch - Redwood Love als Verfilmung! Wen könntet ihr euch denn in den Hauptrollen vorstellen? Aber das nur am Rande. :-)) Zudem gefällt mir, wie die Umgebung, die beeindruckende Natur Oregons wiedergegeben wird...vom Schneefall bis hin zum Duft der Kiefernbäume. Es gibt tatsächlich solch idyllische Orte in den USA, allerdings längst nicht mehr so beschaulich, unkommerziell und "wie in der guten alten Zeit" - alles am Puls der Zeit...wobei die Autorin dies ja berücksichtigt hat und 'neumorderne' Elemente miteingebaut hat - siehe Twitter, Pinterest und Co. Zwar fand ich dies ein wenig überzeichnet - vor allem die Tatsache, dass die gesamte Stadt scheinbar nichts Besseres zu tun hat als permanent online zu sein und sich über Averys Ohnmacht auszutauschen...als hätten sie gar keinen Alltagstrubel, Arbeit, Kinder, etc. -, aber schlimmer hätte ich es gefunden, wenn die Autorin uns ein Märchendorf beschrieben hätte, fernab von jeglicher heutiger Realität. 

Zum Thema Redwood selbst kann ich nur sagen, dass Oregon mit seinen Wäldern, Wasserfällen und dieser klaren Luft, die einem erst richtig bewusst wird, wenn man gerade aus einer Großstadt kommt, einfach nur atemberaubend schön ist. Abgesehen vom häufigen "grauen Wetter", das mein Mann nicht so sehr mag, würde ich jederzeit dorthin ziehen. Ob es allerdings eine so vertratschte Kleinstadt werden würde, wage ich zu bezweifeln. Für den Urlaub, gerne. Für immer, eher nicht. Dass alle Einwohner einander helfen ist natürlich klasse und etwas ganz Anderes, als man es hierzulande in einigen Gegenden vielleicht gewohnt ist, wo manch Einer nicht mal weiß, wer genau eigentlich seine Nachbarn sind, geschweige denn Anteil an deren Leben nimmt. Und trotzdem...mir wäre das permanente Kleinstadtgerede ein Dorn im Auge, besonders wenn ich, wie Avery, nicht nur an mich sondern auch an mein Kind denken müsste. Zudem stelle ich es mir schwierig vor, einer von der Allgemeinheit für mich festgelegten Rolle dauerhaft entkommen zu können. Ich glaube, ein Faux-pas wird einem dort ewig nachgetragen.

Die drei Drachen finde ich eine witzige Idee - und bin gleichzeitig froh, ihnen niemals tatsächlich zu begegnen. Es gibt eine Grenze zwischen jemanden necken, ein wenig in die - scheinbar - richtige Richtung zu schubsten - vielleicht in Form von Ermunterung nach dem Motto: 'Trau dich ruhig, du wirst den neuen Job sicher toll machen, ich trau dir das auf alle Fälle zu!' und Anmaßung. Über den Kopf Anderer hinweg zu entscheiden, noch dazu mit einer völligen Selbstverständlichkeit, geht gar nicht. Oft fühlt man sich in solchen Situationen einfach überrollt, egal wie gut der Gesprächspartner es vielleicht meinen mag, und man ärgert sich dann später darüber, sich nicht 'gewehrt' zu haben. Gerade was Hailey angeht, verstehe ich Averys Ärger - wie können es andere Menschen wagen für sie festzulegen, dass es nun an der Zeit sei, Hailey in die Kinderbetreuung zu geben oder - noch frecher! - Cade als Babysitter für sie einzuplanen, ohne die Meinung der Mutter auch nur ansatzweise miteinzubeziehen. Absolutes No-go. Ich an Averys Stelle hätte wahrscheinlich vor lauter Schreck mit einer - gar nicht mal böse gemeinten - Bemerkung wie "Vielen Dank für Ihr nettes Angebot, aber über das Leben meines Kindes entscheide ich immer noch selbst!" reagiert und mir damit gleich nach meiner Ankunft schon jegliche Sympathien bei den einflussreichsten Damen der Stadt verspielt; so schnell kanns gehen - in einer Kleinstadt wie Redwood heißt es dann: "Dabei wollten wir ihr doch nur helfen... - Was für eine unhöfliche, zickige junge Dame! Ganz anders als die Mutter. Naja, typisch Großstädterin eben."

Der Alltag in der Tierklinik ist großartig beschrieben - die übrigen Mitarbeiter/innen sind jeder für sich sympathisch und nehmen Avery gleich herzlich auf, sogar Brummbär Drake. :-) (Geht es euch auch so, dass ihr nicht erwartet könnt zu lesen, wie er auftaut?!) Überhaupt sind die verschiedenen Charaktere, inklusive der Tiere in der Klinik (z.B. Kakadu "Gossip" mit seinen Songlyrics - ein Knaller!), angenehm beschrieben - der flüssige Schreibstil der Autorin macht es unnötig, gewisse Eigenschaften direkt beim Namen zu nennen - vielmehr offenbahren sich die einzelnen Personen durch Dialoge oder Gesten. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Flirt zwischen Avery und Cade vorerst nur das bleibt und wir als Leser/innen Einblick in ihre Gedanken und Ängste erhalten. Man merkt richtig, wie sich eine Art besonderer Beziehung zwischen den beiden aufbaut - nicht gleich Knall auf Fall sondern langsam. Dies ist mein erster Band der Redwood-Reihe und ich freue mich noch immer so unglaublich über die Teilnahme an der Leserunde! Tatsächlich bin ich so begeistert von diesem herzerwärmenden Buch, dass ich bereits nach den ersten 50+ Seiten bei meiner Stammbuchhandlung anrief und mir Teil 2 und 3 zurücklegen ließ. :-) Bisherige Bewertung: absolut TOP! Daumen hoch!

 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 122
Karschtl kommentierte am 26. Oktober 2018 um 23:18

@Verfilmung: ich hab zwar ein bißchen andere Gesichter im Kopf beim Lesen, aber ich würde wirklich gern Ryan Gosling und Rachel McAdams noch einmal als Liebespaar sehen! Sie passen glaube ich sehr gut auf die äußerliche Beschreibungen der Protagonisten, es gibt definitiv eine gute Chemie zwischen den beiden, und vor allem Ryan Gosling ist einfach göttlich!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 122
Easy Bell kommentierte am 27. Oktober 2018 um 06:58

Oh da wäre ich auch dafür!

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Akantha kommentierte am 27. Oktober 2018 um 08:13

An Ryan Gosling habe ich auch sofort gedacht, als ich die Frage gelesen habe. Bzgl. Schauspielerinnen bin ich nicht so up-to-date. Katherina Heigl ist aktuell glaube ich wieder blond, da ist sie raus. Rachel Weisz vielleicht.

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sjule kommentierte am 27. Oktober 2018 um 16:49

Bin ich die einzige, die Ryan Gosling nicht attraktiv findet :D Ich vermeide es sogar Filme mit ihm zu schauen :D 

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Mone39 kommentierte am 27. Oktober 2018 um 18:54

@sjule.nein bist du nicht ich find den Kerl nicht mal ansatzweise hübsch

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Akantha kommentierte am 27. Oktober 2018 um 21:45

Nicht mein Typ, aber das ist Cade auch nicht :-D. Ich kann ihn mir vllt deswegen auch in der Rolle vorstellen.

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Furbaby Mom kommentierte am 04. November 2018 um 16:46

Das Gefühl kenne ich - mir geht es so mit Ben Affleck, Tobey Maguire und Jake Gyllenhaal... :-)

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Furbaby Mom kommentierte am 28. Oktober 2018 um 14:23

Jaaaaa, das wäre eine tolle Besetzung! Ich habe erst neulich erfahren, dass die zwei wohl tatsächlich auch 'im echten Leben' mal ein Paar waren. :-)

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saika84 kommentierte am 26. Oktober 2018 um 21:04

Mir hat der erste Leseabschnitt sehr gut gefallen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm. Er ist gefühlvoll aber auch mit viel Humor. Avery zieht nach einer schlimmen Scheidung mit ihrer Tochter Hailey zu ihrer Mutter nach Redwood. Gerade angekommen verschwindet ihre 7 jährige Tochter. Avery und ihre Mutter finden sie im Wald, wo sie einen verletzen Welpen im Arm hält. Die drei fahren sofort zum Tierarzt Cade, der sich um den kleinen Welpen kümmert. Ohne wirklich nachzufragen, verurteil Cade Avery, weil er annimmt, dass sie ihr Haustier vernachlässigt hat. Als er von seinem Irrtum erfährt, ist ihm das sichtlich unangenehm. Das sie dann den Job als Praxismanagerin annimmt, finde ich toll. Avery  und Cade kommen sich langsam näher. Es war wirklich süß, als er auf Hailey aufgepasst hat. Es ist erstaunlich, wie schnell Hailey mit ihm warm geworden ist. Die Szene, als sie sich auf ihn übergeben hat, konnte ich mir bildlich vorstellen. Bin gespannt, wie es weiter geht.

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lisamarie_94 kommentierte am 27. Oktober 2018 um 14:12

Hallöchen :-)

Nun finde ich auch endlich mal Zeit meine Gedanken zum ersten Leseabschnitt nieder zu schreiben! Ich bin super gut in die Geschichte gestartet, der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Vorweg möchte ich auch gleich das wunderschöne Buchcover loben, wenn man das Buch dann wirklich in Händen hält wirkt das Cover gleich nochmals um einiges schöner.

Die Protagonistin Avery ist mir total sympatisch, ich habe mir beim lesen mehrmals die Frage gestellt,ob ich in ihrer Situation auch so selbstlos handeln könnte. Diese Mutter ist wirklich ein wahrer Engel und bereit für ihre wunderbare Tochter alles zu tun. Was mir zusätzlich an Avery so gut gefällt ist, dass sie nicht als perfekt dargestellt wird. Auch sie macht Fehler und ist manchmal mit den Bedürfnissen ihrer Tochter überfordert, das macht sie in meinen Augen sehr authentisch. 

Tja und da wäre da natürlich auch noch Cade. Was soll man zu ihm groß sagen? Er ist ein absoluter Traummann und konnte Avery natürlich sofort um den Finger wickeln. Ich finde es wirklich rührend, wie schwer er sich mit seinem Image als Herzensbrecher tut - endlich mal ein Mann der nicht stolz darauf ist, sich auf keine erntshafte Beziehung einzulassen. Die Funken zwischen ihm und Avery sprühen ja nur so, der erste Kuss der beiden war wirklich magisch (wenn jetzt auch nicht super romantisch :-D) 

Ich ich bin schon sehr gespannt darauf wie die Geschichte weitergeht und habe irgendwie die Vermuttung, dass Averys Exmann nochmals auftauchen und Probleme machen wird. Es bleibt auf jeden Fall spannend :-)

 

Liebe Grüße, lisamarie_94

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pieggy kommentierte am 03. November 2018 um 16:38

So. Nachdem ich das Buch erst spät erhielt (Es lag die ganze Zeit in der Apotheke), habe ich es nun auch endlich geschafft den ersten Abschnitt zu lesen. Bislang gibt es kaum etwas zu meckern. Die Szenerie find ich super. Genauso, wie der Showplatz- also die Tierarztklinik. Die Charaktere sind soweit alle sympathisch- auch die tierischen. Dass Menschen mit Behinderungen vorkommen gefällt mir. Der Schreibstil ist ok soweit. Man kann das Buch schnell und flüssig lesen und im Gegensatz zu anderen deutschsprachigen Büchern (Ich lese vermehrt Englische Bücher, da die Übersetzungen oftmals schlecht sind), bin ich diesmal kaum bis gar nicht genervt. Ich mag, dass die Übersetzerin nicht jedes Wort übersetzt, sondern auch ein paar englische Wörter stehen lässt einfach weiter verwendet. Dadurch wirkt die Story auf mich auch etwas natürlicher. So ein wenig kam mir der erste Abschnitt aber eher wie eine Aufwärmphase vor. So richtig viel ist jetzt nicht passiert. Ich bin aber gespannt, wie es weiter geht :)   

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Buchling1310 kommentierte am 07. November 2018 um 09:14

So, jetzt habe ich den ersten Teil des Buches auch endlich durch und möchte mich gerne an den Diskussionen beteiligen.

Erstmal kann ich mich nur den anderen anschließen, dass das Buch ganz zauberhauft und herzerwärmend startet. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen und die Kleinstadt erinnert wirklich sehr an Gilmore Girls oder Hart of Dixie. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich das Buch entwickeln wird. Bis jetzt finde ich die Geschichte eher langsam und nicht sehr aufregend. Der erste Teil ist super, um alle Charaktere kennen zu lernen und die Stadt lieben zu lernen. Auch den Klatsch und Tratsch in der Stadt empfinde ich nicht als störend, sondern teils eher belustigend. Leben würde ich dort aber glaub ich trotzdem nicht :D.

Ich hoffe, dass die Geschichte jetzt noch etwas in Fahrt kommt und nicht nur eine klischeebehaftete Liebesromanze wird. Das wäre mir glaub ich zu wenig. Ich bin gespannt und denke es spricht auf jeden Fall für das Buch, dass ich bis jetzt noch keine Ahnung habe, in welche Richtung die Geschichte noch laufen wird. 

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Katie kommentierte am 09. November 2018 um 14:25

Der Einstieg ins Buch fiel mir ungewöhnlich leicht. Ich fand Avery witzig und sympatisch und auch die Umgebung gefiel mir gut. Dass Avery eine autistische Tochter hat, ist mal was anderes und hat das Buch interessant gemacht. Da hört mein positiver Eindruck allerdings auch schon auf. Ich bin jetzt etwa auf Seite 130 und ich mag nicht mehr. Man erfährt schlicht nichts, aber auch gar nichts über Avery. Sie ist non-stop um ihre Tochter besorgt (was verständlich ist, aber ich muss das echt nicht seitenlang lesen) und lässt sich von den Bewohnern bevormunden.

Cade, der "sexy Tierarzt" geht mir auch auf den Zeiger. Zu den Tieren und zu Averys Tochter ist er zuckersüß, aber es ist einfach zu viel. Jedes mal wenn er den Mund aufmacht, kommt da nur Gesülze. Und dann schmachtet er Avery in einer Tour an á "Sie hat zwar nicht die typische Traumfigur, aber sie ist ja soooo heiß".

Sry, aber ich mag's einfach nicht und ich werde wohl auch nicht weiter lesen.

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Akantha kommentierte am 13. November 2018 um 07:55

Die häufige Wiederholung bzgl. der nicht-Traumfigur, ist mir gar nicht aufgefallen. Aber viel geschmachtet wird tatsächlich. Das ist allerdings meistens meine Erwartungshaltung bei Liebesromanen, von daher bin ich da jetzt nicht negativ überrascht. Es muss zwar nicht immer so viel davon sein, aber irgendwie hatte ich da jetzt einfach mal Lust drauf (vielleicht ist das Wetter schuld ;-)).

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