Leserunde

Leserunde zu "Shadow Land" (Rainer Wekwerth)

Shadow Land -

Shadow Land
von Rainer Wekwerth

Bewerbungsphase: Bis zum 01.09.

Beginn der Leserunde: 08.09. (Ende: 29.09.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Thienemann-Esslinger Verlags – 20 Freiexemplare von "Shadow Land" (Rainer Wekwerth) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Wer bist du in einer Welt, die keine Hoffnung mehr kennt?

Vielleicht die Hoffnung selbst.

2069, USA: Nach mehreren Katastrophen ist die Zivilisation am Abgrund, ein neuartiges Virus verwandelt Menschen in tödliche Bestien. Nur ein Ort ist noch vor ihnen sicher. Eine freie Stadt in Kalifornien, um die eine meterhohe Mauer errichtet wurde. In dieser Sicherheitszone lebt Kaia. Als sie den Auftrag erhält, hinter die Mauer zu gehen, glaubt sie, vorbereitet zu sein. Die Welt jedoch, in die sie eintaucht, ist fantastischer, schöner und gefährlicher als alles, was sie sich vorgestellt hat. Gleichzeitig entdeckt sie eine Wahrheit, die alles verändert!

Wer der Natur schadet, schadet sich selbst: Das zeigt Bestsellerautor Rainer Wekwerth eindrucksvoll in seinem neuen Standalone, in dem er die Ausbeutung der Erde durch den Menschen actionreich und atemraubend verpackt.

//Der dystopische Fantasy-Roman »Shadow Land« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

ÜBER DEN AUTOR:

Rainer Wekwerth, 1959 in Esslingen am Neckar geboren, schreibt aus Leidenschaft. Er ist Autorerfolgreicher Bücher, die er teilweise unter Pseudonym veröffentlicht und für die er Preise gewonnen hat. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter. Der Autor lebt im Stuttgarter Raum.

24.09.2022

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
Athene1989 kommentierte am 08. September 2022 um 18:18

Ich habe heute angefangen mit dem Buch zu lesen und ich finde die Seiten fliegen geradezu dahin. Es ist einfach geschrieben und recht spannend,auch wenn ich mir schon gedacht hatte,dass es keine Monster waren,die ihre Familie und die anderen getötet haben. Ich finde es nur irgendwie traurig,dass ihr Ziehvater so lange gebraucht hat,bis er es ihr erzählt,aber schon klar,er wollte sie beschützen.

Das mit den Augen und dem Chip ist merkwürdig. Irgendwie verändern sie sich,aber irgendwie auch nicht. Und das Wesen,was Kaia gerettet hat,ist das nun einer der mutierten? Weil er schien ja erst menschlich zu sein,hatte aber dann die ganzen blauen Adern. Ich bin auf jeden Fall gespannt,da mehr drüber zu erfahren und vor allem auch wann was genau passiert ist,dass die Menschen so krank wurden.

Ob nun mehr geschickt werden,um Kaia zu töten? Immerhin ist sie ja nun in dem Wald,da traut sich ja eigentlich keiner hin,aber man wird es sich ja nicht leisten können,sie laufen zu lassen,immerhin kennt sie ja nun das Geheimnis. Damit lebt sie gefährlich. Ich liebe ja den Wolf. Will auch einen xD

Ich werde direkt ein wenig weiterlesen,ist durchaus spannend xD

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Jamboo kommentierte am 08. September 2022 um 20:17

Ich habe heute angefangen mit dem Buch zu lesen und ich finde die Seiten fliegen geradezu dahin. Es ist einfach geschrieben und recht spannend

Geht mir ebenso. Eigentlich habe ich garnicht so viel Zeit zum lesen, aber zack, war der erste Abschnitt durch. Dazu trägt sicher der unkomplizierte, eher einfache Schreibstil bei, aber angesichts der Tatsache, dass es sich um ein Jugendbuch ab 13 handelt, finde ich ihn sehr ok.

 

 

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Athene1989 kommentierte am 08. September 2022 um 21:16

Ja,das stimmt. Nicht so kompliziert oder so,sondern einfach gehalten. Da muss man nicht zu viel nachdenken oder so ^^

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dingsbaer kommentierte am 10. September 2022 um 19:59

Das finde ich sehr angenehm. 

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Jamboo kommentierte am 08. September 2022 um 20:48

Das mit den Augen und dem Chip ist merkwürdig. Irgendwie verändern sie sich,aber irgendwie auch nicht. Und das Wesen,was Kaia gerettet hat,ist das nun einer der mutierten? Weil er schien ja erst menschlich zu sein,hatte aber dann die ganzen blauen Adern. Ich bin auf jeden Fall gespannt,da mehr drüber zu erfahren und vor allem auch wann was genau passiert ist,dass die Menschen so krank wurden.

Ja, hier im ersten Teil werden jede Menge Fragen aufgeworfen, die hoffentlich auf den kommenden Seiten beantwortet werden. Es ist kein Reihenauftakt, oder? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass es sich um einen Einzelband handelt - einer der Gründe, warum ich es gern lesen möchte. Dagegen spricht, dass der Autor wohl überwiegend Reihen schreibt.

Kaia ist eine interessante Figur, die viel hinterfragt und sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden gibt, das wird an mehreren Stellen deutlich. Schon gleich zu Anfang (S. 21/22) wundert sie sich über die unlogische Verteilung der Resourcen.

Relativ schnell wird deutlich, dass da irgendetwas nicht stimmt, irgendwie werden die Menschen manipuliert und fehlinformiert.

S. 57 hat Kaia ein bizarres Gespräch mit Iceman. An der Stelle hab ich mich gefragt, ob dieser anmaßende Typ vielleicht noch eine Rolle spielen wird. Hat er, aber allzu groß war sie nicht ;).

Schade, dass wir Tom Hayes nicht näher kennenlernen. Ich glaube, er ist ein ziemlich cooler Typ, der sehr viel mehr weiß als er Kaia noch erzählen konnte. Aber sie wird herausfinden, wie die Dinge zusammenhängen, ich bin gespannt...

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Athene1989 kommentierte am 08. September 2022 um 21:18

Ja, hier im ersten Teil werden jede Menge Fragen aufgeworfen, die hoffentlich auf den kommenden Seiten beantwortet werden. Es ist kein Reihenauftakt, oder? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass es sich um einen Einzelband handelt - einer der Gründe, warum ich es gern lesen möchte. Dagegen spricht, dass der Autor wohl überwiegend Reihen schreibt.

Kann ich dir nicht sagen. Ich habe nun den zweiten Abschnitt gelesen und es müsste noch seeeehr viel in diesem Buch passieren,was wohl für die paar Seiten eng werden würde... Oder es geht alles dann sehr fix,auch möglich. Momentan würde ich aber an sich sagen es müsste mindestens noch einen weiteren band geben.

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Jamboo kommentierte am 09. September 2022 um 14:51

Kann ich dir nicht sagen. Ich habe nun den zweiten Abschnitt gelesen und es müsste noch seeeehr viel in diesem Buch passieren,was wohl für die paar Seiten eng werden würde... Oder es geht alles dann sehr fix,auch möglich. Momentan würde ich aber an sich sagen es müsste mindestens noch einen weiteren band geben.

Bin jetzt auch damit fertig und deiner Meinung.

Aber ich hab noch mal geforscht und z.B. auf der Seite von Bücher.de diesen Hinweis gefunden:

"//Der dystopische Fantasy-Roman »Shadow Land« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

Jetzt bin ich noch mehr gespannt, wie es weiter geht. Wie du schreibst, es ließe sich wohl zu einem befriedigenden Ende führen, aber auch eine mehrteilige Reihe füllen ;).

Zum zweiten Abschnitt schreibe ich nachher noch im entsprechenden Thread.

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Lilli33 kommentierte am 14. September 2022 um 17:59

Schade, dass wir Tom Hayes nicht näher kennenlernen. Ich glaube, er ist ein ziemlich cooler Typ, der sehr viel mehr weiß als er Kaia noch erzählen konnte.

Ich finde es vor allem schade, dass er sich so von Kaia zurückgezogen hat und nur noch ans Saufen denkt. Ich kann es zwar nachvollziehen, weil er so in der Zwickmühle steckt (er will Kaia alles sagen, darf es aber nicht, um sie nicht zu gefährden) und sich nicht zu helfen weiß, aber das Saufen ist halt auch keine Lösung ;-)

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stefanb kommentierte am 15. September 2022 um 11:25

Kaia ist eine interessante Figur, die viel hinterfragt und sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden gibt

Finde ich auch. Mir gefällt der Charakter gut. Sie ist taff. Ich hoffe, dass sie weiterhin die richtigen Fragen stellt. Das trägt für mich zu dem schönen Setting bei.

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 11. September 2022 um 11:47

Ja  ich denke , wenn die Augen rotgerändert werden, fangen sie wirklich an zu mutieren, aber nicht in Bestien, ich denke in die menschlichen Wesen mit den grünen Augen

Ja genau, mit dem Geheimniswissen lassen sie sie nicht einfach laufen

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CynthiaM kommentierte am 14. September 2022 um 05:58

Ja, das könnte ich mir auch vorstellen, dass die roten Augen nur ein vorübergehender Zustand sind. Rote, selbst blutunterlaufene Augen können ja verschiedene Ursachen haben.

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
CynthiaM kommentierte am 14. September 2022 um 05:59

Ob nun mehr geschickt werden,um Kaia zu töten?

Auf jeden Fall. Und wenn keine Auftragskiller, dann Drohnen und Raketen. Als ob sie die so mir nichts, dir nichts laufen können nach allem was sie gesehen hat.

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Krani kommentierte am 10. September 2022 um 16:33

Das geht ja schwungvoll los. Erst mal will die Hauptperson sich erschießen.

Das wusste ich zwar schon seit der Leseprobe, aber ich war nun doch froh, dass die Geschichte erstmal weiter geht und wir nicht nur einen Rückblick bekommen.

Auf den Folgeseiten wird es erstmal fast idyllisch - Sonne, Wasser, Strand und Wolf. Ist doch eigentlich ein Super-Leben: Keine Schule, keine Pflichten, kein Instagram. Und jetzt wird Kaya gerufen und soll einen Job erledigen. Mal sehen was sie machen soll...

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
dingsbaer kommentierte am 10. September 2022 um 20:20

So, ich habe den ersten Abschnitt auch fertig. 

Ist euch am Anfang auch der Fehler aufgefallen? Wenn man das Buch aufklappt, dann steht bei der kleinen Zusammenfassung/ Klappentext, dass die Geschichte im Jahr 2069 spielt. Aber es ist doch eigentlich 2169!

Bisher ist der erste Abschnitt sehr interessant. Kaia hat ja bereits in ihrer Kindheit Schlimmes erlebt. Der Überfall und der Verlust der Familie ist wirklich schlimm. Zum Glück hat Tom Hayes sie aufgenommen. 
Kaia ist eine sehr starke und selbstbewusste junge Frau. Sie kann sich durchsetzen und lässt sich nichts gefallen. Ich mag sie. Allerdings fand ich die Szene mit dem Joint überflüssig bzw. fehl am Platz, da dies ja ein Buch für jüngere Leser ist. Aber vlt sehe ich das zu eng. 
Den Fischer finde ich auch sehr sympathisch, besonders als er zugibt, früher immer Fisch für Kaia "vergessen" hat. 
Adams Situation zeigt, wie viele Einschränkungen es gibt. Aber wenn er doch durch deine Erfindungen "wertvoll" ist, verstehe ich nicht, warum er da nicht irgendwie Sonderrationen Insulin bekommen kann. 

In der Wilden Welt hat Kaia schon gleich zu Beginn mehrfach Glück. Erst wg der Rakete aus der Drohne und dann wg dem merkwürdigen und gefährlichen Tier im Fluss. Ich bin gespannt, ob sie Pern wiederfindet und was es mit den grünen Linien auf seiner Haut auf sich hat. 

 

 

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Athene1989 kommentierte am 10. September 2022 um 20:44

Ist euch am Anfang auch der Fehler aufgefallen? Wenn man das Buch aufklappt, dann steht bei der kleinen Zusammenfassung/ Klappentext, dass die Geschichte im Jahr 2069 spielt. Aber es ist doch eigentlich 2169!

Jetzt wo dus sagst... Und ich habe in meinen Rezis nun das falsche Jahr... Zum Glück konnte ich das überall,bis auf hier,ändern. Aber schön,dass es dann überall falsch ist,wo der Klapptext veröffentlich wurde xD

 

Adams Situation zeigt, wie viele Einschränkungen es gibt. Aber wenn er doch durch deine Erfindungen "wertvoll" ist, verstehe ich nicht, warum er da nicht irgendwie Sonderrationen Insulin bekommen kann. 

Das ist ein guter Einwand. Immerhin scheint er wirklich ein extrem helles Köpfchen zu sein. Da sollte Gaya und alle doch wollen,dass es ihm gut geht...

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dingsbaer kommentierte am 10. September 2022 um 21:03

Ich dachte am Anfang erst, ich habe mich verlesen mit dem Jahr. 

Der Meinung bin ich nämlich auch mit Gaya. Zumindest würde ich es so halten. 

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Athene1989 kommentierte am 11. September 2022 um 04:04

Ich habe das mit dem Jahr immer wieder gelesen,aber nie so richtig registriert,muss ich gestehen xD

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CynthiaM kommentierte am 14. September 2022 um 06:03

dann steht bei der kleinen Zusammenfassung/ Klappentext, dass die Geschichte im Jahr 2069 spielt. Aber es ist doch eigentlich 2169!

Ja, ist mir auch aufgefallen. Ich finde sogar, dass 2069 eigentlich besser gepasst hätte. Die Technologie und alles ist so nah an dem was wir kennen, dass ich 2169 irgendwie unrealistisch finde bzw. enttäuscht bin, dass sich ja scheinbar kaum was weiterentwickelt hat. Normalerweise sind die Menschen in Zukunftsdystopien doch deutlich besser ausgestattet was Waffen und Computersysteme angeht.

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Lilli33 kommentierte am 14. September 2022 um 18:04

Ich finde sogar, dass 2069 eigentlich besser gepasst hätte.

Das würde ich auch passender finden.

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Hennie kommentierte am 15. September 2022 um 18:45

"Den Fischer finde ich auch sehr sympathisch, besonders als er zugibt, früher immer Fisch für Kaia "vergessen" hat." 

Das fand ich auch sehr liebenswert. Eine wunderbare Geste.

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Krani kommentierte am 10. September 2022 um 20:44

So, nun hab ich den ersten Abschnitt durch und eure Kommentare bis hier auch.

Ich stimme zu, dass das Buch recht einfach geschrieben und damit schnell zu lesen ist. Mir gefällt das auch sehr gut. Es passiert ja auch dauernd etwas. Und die Hauptperson ist sehr sympathisch.

Die Geschichte selbst ist nicht ganz neu, irgendwie hab ich sowas Ähnliches schonmal gelesen. Welche Schurken und Machenschaften stecken hinter dieser Trennung der Menschheit in Mutierte und Zivilisierte? Da ist also nur noch ein Mächtiger in der Stadt...

Was ist das für eine scheußliche Stadt, die der letzte Hort der Zivilisation sein soll? Ist sie das? Und ist sie soviel anders als unsere Städte heute? In Zeiten von Klimawandel und Fridays for Future ist das ein spannendes Thema. Passend ist vor allem das Gespräch von Kaia und Adam auf Seite 85.

Nun nimmt Kaia also Kontakt zu den "anderen" auf und trifft zunächst Pern. Ein Mensch? Ein Mutierter? Jedenfalls kein Feind...

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 11. September 2022 um 11:25

Erstmal, der schlampige Klappentext nervte mich. Dort steht USA 2064, aber eigentlich spielt es 2164, was meiner Meinung eine  großen Unterschied macht.
Die Bemerkungen zu den Flüchtlingen am Anfang sehe ich als eine kleine Sozialkritik an unsere Gesellschaft
Kaia fällt die Dikrepanz  auf ,dass sie mit einer Technik die unter dem des 20. jahrunderts liegt auskommen müssen und die Führung hightech-chips den Leuten einpflanzt. Für mich ein klarer Fall , dass sie die Leute klein und gefügig unter Kontrolle halten wollen.
Für meinen Geschmack ist es zu militärisch ,ich hoffe das ändert sich im Laufe des Romans
Was für mich auch keinen Sinn ergibt, ist wenn Menschen mutieren und flüchten ,warum werden sie trotzdem eliminiert werden, obwohl  sie im Wald wo sie eigentlich keine Bedrohung wären je ist eliminiert.
Das mit den Chips finde ich vorgeschoben
Es wunderte mich dann aber auch überrascht nicht , dass die mutierten Menschen keine Bestien sind,sondern ganz  besondere Wesen.

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Hannas Bücherwelt kommentierte am 11. September 2022 um 20:26

Oha das mit der Jahreszahl ist mir gar nicht aufgefallen...

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Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 12. September 2022 um 20:33

Sofort ,da ich zuerst den Klappentext las und es ja praktisch die erste Seite ist. Fand ich etwas ärgerlich, wenn mir es aufällt müsste es auch den Verantwortlichen auffallen.  Aber es wird arscheinlich nicht gegen gesschaut und  nur Einer ist halt betriebsblind.

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CynthiaM kommentierte am 14. September 2022 um 06:09

Was für mich auch keinen Sinn ergibt, ist wenn Menschen mutieren und flüchten ,warum werden sie trotzdem eliminiert werden, obwohl  sie im Wald wo sie eigentlich keine Bedrohung wären je ist eliminiert.

für mich zeigt das eigentlich nur, dass die Story mit den gefährlichen Mutationen ein Ammenmärchen ist, dass den Leuten erzählt wird, damit sie gefügig bleiben. Wir haben bisher 3 Menschen erlebt, die anfingen zu mutieren (Hayes und der Mann vom Anfang) bzw mutiert sind (Pern) und keiner von denen wirkte in irgendeiner Art unkontrolliert oder gefährlich. Ich glaube die Mutationen führen eher zu einer Art "Übermenschen", also Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die man möglichst eliminieren will, damti sie nicht irgendwann Anspruch auf Gebiete oder Besitztümer der "Normalmenschen" erheben können

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Lilli33 kommentierte am 14. September 2022 um 18:08

Da könntest du recht haben. Deine Erläuterungen klingen ziemlich plausibel ;-)

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stefanb kommentierte am 15. September 2022 um 11:33

Dass die Menschen angst haben vor Dingen, welche sie nicht "greifen" können oder auch keine Veränderungen möchten bzw. ihre "Rasse" zu schützen, könnte auch dazu beitragen, dass andere bzw. "mutierte" eliminiert werden.

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MsChili kommentierte am 17. September 2022 um 21:05

Ja so in etwa vermute ich auch.

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Hannas Bücherwelt kommentierte am 11. September 2022 um 20:25

Soo nun habe ich auch endlich den ersten Abschnitt gelesen und was soll ich sagen? Ich liebe das Buch jetzt schon ein bisschen. Ich mag die Schreibweise total gerne, denn das Buch liest sich sehr angenehm, ich war direkt in der Story drin und fand mich in Kaias Welt direkt zurecht.

Ich finde die Geschichte ist schon ziemlich spannend. Man fragt sich natürlich was Goya alles so verschwiegen hat, ob die Mutierten nun böse sind oder nicht und was oder wer Pern ist. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Abschnitt, der hoffentlich einige Fragezeichen klärt :)

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Hennie kommentierte am 15. September 2022 um 18:55

"Ich finde die Geschichte ist schon ziemlich spannend. Man fragt sich natürlich was Goya alles so verschwiegen hat, ob die Mutierten nun böse sind oder nicht und was oder wer Pern ist."

Das alles frage ich mich auch. Von den Bestien, die im Klappentext angekündigt werden, ist ja noch nichts zu lesen!

Auszug aus dem Klappentext: Nach mehreren Katastrophen ist die Zivilisation am Abgrund, ein neuartiges Virus verwandelt Menschen in tödliche Bestien.

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Galladan kommentierte am 13. September 2022 um 15:08

Ja, der Text ist in einer leicht verständlichen Sprache abgefasst, was bei einem Jugendbuch nicht wundert. Ich würde gerne wissen ob Kaia die Abkürzung von Katharina ist, oder ob der Autor sie bewusst so genannt hat.

Irgendwie passen Technik und das Jahr 2169 nicht zusammen. Für mich hört sich 2069 viel logischer an.

ich vermute mal, dass dieses mutieren eher eine Metamorphose ist. Die Frage ist, ob der Chip nicht einfach nur eine Überwachung ist und rein gar nichts mit dem Virus und einer Verlangsamung zu tun hat. Ich wüsste zu gerne ob Goya einen Chip trägt der ihn tatsächlich überwacht.
 

 

 

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CynthiaM kommentierte am 14. September 2022 um 06:11

 Die Frage ist, ob der Chip nicht einfach nur eine Überwachung ist und rein gar nichts mit dem Virus und einer Verlangsamung zu tun hat.

Könnte ich mir sehr gut vorstellen. Macht die Menschen gefügig, weil sie denken sie werden beschützt und hätten ohne die Stadt und ihre Vertreter eine noch geringere Überlebnschnace und gleichzeitig werden Daten über die Bewohner der Stadt gesammelt

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stefanb kommentierte am 15. September 2022 um 11:38

Ich sehe das auch so, dass der Chip lediglich der Überwachung dient.

Und zu Technik und Jahr. Das könnte trotzdem passen. Nimmt man uns heute den Strom und Internet weg, sind wir auch wieder im tiefsten Mittelalter.... Aber vielleicht erfahren wir ja noch ein bisschen was dazu.

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
CynthiaM kommentierte am 13. September 2022 um 16:35

So, der erste Abschnitt ist geradezu verflogen. Das Buch ist recht kurzweilig unf ziemlich leicht und glüssig geschrieben. Besonders spannend finde ich es gerade noch nicht, aber ich denke das könnte in den folgenden Abschnitten noch kommen, jetzt wurde ja viel in die Geschichte eingeführt. 
 

kaia finde ich eine ziemlich coole Protagonistin, auch wenn sie noch sehr unnahbar wirkt. Ich hab mir schon gedacht, dass mehr hinter dem Tod ihrer Familie steckt. Bleibt abzuwarten, ob Mutationen an Menschen überhaupt ein Problem sind oder nur so dargestellt werden von einer Gesellschaft, die sich in ihrer Existenz bedroht sieht.

Cool finde ich die Tierwesen/Mutanten die bisher beschrieben wurden. Bin gespannt wer oder was das Kaninchen ausgesaugt hat :D 

schade, dass Hayes nun tot ist und Kaia nicht mehr helfen. Seine Rolle im Buch war ja denkbar kurz dafür, dass er eine Schlüsselrolle in Kaias Leben gespielt hat

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
Hennie kommentierte am 15. September 2022 um 18:39

"schade, dass Hayes nun tot ist und Kaia nicht mehr helfen. Seine Rolle im Buch war ja denkbar kurz dafür, dass er eine Schlüsselrolle in Kaias Leben gespielt hat"

Vielleicht erleben wir da noch eine Überraschung! Gesehen hat Kaia ja den toten Hayes nicht. Pern sprach nur davon, dass er den Körper mit Pflanzen, Blumen bedeckt hätte als ihre Art der Bestattung.

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
MsChili kommentierte am 17. September 2022 um 21:03

Ich denke nicht das er noch lebt.

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
Lilli33 kommentierte am 14. September 2022 um 16:40

Man merkt ganz deutlich, dass sich das Buch an jüngere Lesende richtet. Die Sprache ist relativ einfach, die Sätze eher kurz. Und die Handlung geht schnell voran. Da kommt keine Langeweile auf. 

Kaia ist eine tolle junge Frau, die sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lässt.

Ich finde es klasse, dass sie Storm bei sich hat. Mit ihm als Beschützer kann ihr kaum etwas passieren. Allerdings merkt man auch, dass sie noch ein Teenager ist, in vielem noch unsicher und wankelmütig. Das finde ich sehr passend.

Goya fand ich ab der ersten Begegnung unerträglich, so ein Tyrann. Ich bin gespannt, was sein Geheimnis ist. Auch um Iceman tut es mir nicht leid, der war echt ein Armleuchter.

Wer oder was ist wohl Pern. Er scheint ja kein normaler Mensch zu sein. Und warum ist er plötzlich abgehauen? 

Das grüne Monster aus dem Fluss fand ich gruselig. Ich hatte sofort ein Bild davon vor Augen. Hoffentlich bekomme ich heute Nacht keine Albträume ;-)

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
Hennie kommentierte am 15. September 2022 um 18:50

Gleich als ersten Leseeindruck fiel mir unangenehm die Diskrepanz der Jahresangabe vom Klappentext zum Prolog auf: 2069 zu 2169. Das muss doch jemandem im Vorfeld schon auffallen! Ich finde das mehr als ärgerlich.

Nach dem Lesen des ersten Leseabschnittes möchte ich den Sprachstil hervorheben. Den finde ich schön. In einfachen und unkomplizierten Sätzen wird von einer Welt berichtet, die sich feindlich entwickelte. Auf der einen Seite leben die Menschen in einer Sicherheitszone, wo sie scheinbar sicher, aber stark eingeschränkt leben. Es ist davon die Rede, dass es einen Virus gab, der Katastrophen auslöste, die zur Folge hatten, dass es mit der Zivilisation immer mehr bergab ging. Es gibt kein Mobilfunknetz, kein Internet, unzuverlässig Strom, Lebensmittel auf Zuteilung... alles verknappt und dann durch die eingepflanzten Chips die Überwachung. Angeblich dienen die dazu, um sicherzustellen, dass die Menschen nicht mutieren bzw. wenn, das sie gleich ausgeschaltet/getötet werden können. Auch kein schönes Leben!

Kaia, ein junges Mädchen, das ein Massaker in den Wäldern, angeblich verursacht durch Mutierte, als Einzige überlebte, hinterfragt die Situation der Überlebenden in der sogenannten Sicherheitszone, entdeckt Widersprüche (S. 20/21).

Nachdem Kaia, die junge Heldin, mit ihrem Wolf Storm allein in der „Wilden Welt“ zu sich kommt, bin ich gespannt, wie sie da zurechtkommen wird. Welche Abenteuer erwarten sie noch nach dem Erlebnis mit den grünen wurmartigen Riesenkörpern. Wer ist Pern? Ein Mutierter? Er kam mir eigentlich ganz normal vor. Was war mit dem eigenartigen toten „Kaninchen“? Sind da Experimente schiefgelaufen?

Was ist mit den Chips, die den Menschen eingepflanzt worden sind? Wozu dienen die wirklich?

Ich folge Kaia in die Wilde Welt!

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
bellas_bücherwelt kommentierte am 16. September 2022 um 01:02

Lektüre Teil 1: 1-123
Ich finde das Buch beginnt mit dem Prolog schon wirklich heavy. Also das ist ein gut gemeintes heavy. Ich finde apokalyptische Storys, seit damals zu Schulzeit "The Walking Dead" ja eh schon enorm gut, aber dass wir die Geschichte hier mit der nur sieben Jahre jungen Kaia beginnen, die all diese schlimmen Dinge sehen und mitmachen musste, ist natürlich schon mal was ganz anderes. 

Zu erst einmal möchte ich sagen, wie cool ich die Idee finde, dass die Menschen in dieser einen Stadt Chips inplantiert bekamen. Das macht das ganze etwas Cybermäßiger. Und wenn ich mir vorstelle, wir hätten dieses Szenario um uns herum, würde ich vermutlich rund um die Uhr austicken oder gar nicht mehr aus dem Bett gehen. Nein, vermutlich würde ich all das gar nicht ertragen und es beenden. Ich meine, stellt euch vor, es ist ein Virus ausgebrochen. Menschen bei denen dieses Virus ausbricht, werden eliminiert und ihr tragt dieses Virus in euch. Es kann jeden Moment ausbrechen. Niemand weiß wann es so weit sein wird. Ob es wohl kurz zuvor Anzeichen für den Ausbruch gäbe? Ich glaube nicht so wirklich. Vermutlich kommt es wirklich super unerwartet und plötzlich. Und dann, wenn es so weit ist, wird ein Signal an diesen Chip in eurem Körper abgegeben, dieses Signal geht bei den "Bossen" ein und ihr werdet beseitigt.. Wie schlimm ist es bitte mit diesem Gedanken, diesem Wissen, dieser Angst oder schon Panik leben zu müssen.. Da hat man doch das Gefühl, alles ist verloren. Da hat man doch keinerlei Hoffnung mehr, weil man genau weiß, wie es ausgehen wird. :/ 

Bisher finde ich das Buch recht spannend, aber noch nicht allzu packend. Ob ich die Charaktere mögen soll, weiß ich noch nicht ganz, bisher fällt es mir eher schwer. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass sich die Charaktere, durch apokalyptische Lebensverläufe, sehr stark verändern und nicht mit denen unserer zu vergleichen sind.
Kapitel 5 war bisher mein liebstes. Es war spannend und unvorhersehbar. Aber vor allem war es traurig, herzzerreißend und ließ so viel Schmerz und Menschlichkeit durchscheinen. Kaia's Aufgabe ist wirklich schwer und irgendwie muss ich sagen, ich finde Goya und seine Befehle zum kotzen. Aber irgendwie drängt sich mir auch der Gedanken auf, -ob Goya wohl nur voller Schmerz und Angst steckt, und nicht hinter diese Fassade blicken lässt? Ob da noch mehr, vielleicht sogar Menschlichkeit in ihm steckt, die vielleicht sogar noch zum Vorschein kommen wird? Vielleicht erfahren wir ja noch etwas von dem Vorfall, seinem Erlebnis um seine Familie. Fraser tut mir wahnsinnig leid. Auch wenn ich nicht ganz weiß, was er bereits alles durchmachen musset, vor allem in der Zeit der Mutation seines Körpers, fand ich es doch schon sehr traurig. Ich habe ebenfalls wie Kaia den Gedanken, dass da mehr sein muss. Dass es vielleicht sogar aufzuhalten sein muss, was da mit den Menschen geschiet. Goya davon zu überzeugen und ihn auf seine Seite zu bekommen, wird sicherlich schwer, wenn nicht unmöglich.

Zu Kapitel 8 habe ich auch etwas zu sagen. 
Irgendwie hat mich diese Szenarie, diese Sucherei nach Hayes an ein Spiel wie Assassins Creed oder Ähnliches erinnert. Das Feeling war ganz cool. So langsam kamen mir übrigens auch eher sorgenvolle Gedanken zu dem Verschwinden von Hayes. Auch wenn er einen Tag zuvor bei Kaia war und ihr diese Nachricht hinterlassen hat. Wobei.. war sie wirklich von ihm? :x Das sind meine derzeitigen Gedanken dazu. 
Ich finde Storm übrigens total toll und dachte mir noch so,- Ich brauche auch einen Wolf! *-* 

Ich leide extrem mit Adam mit. Ich bin selbst Diabetikerin, kenne diese Gefühle die er gerade durchmachen muss tatsächlich weil ich immer wieder Schwierigkeiten damit hatte und ich habe selbst auch immer wieder darüber nachgedacht, wie es wohl werden würde, wenn es irgendwann durch eine Apokalypse kein Insulin mehr geben würde. Schrecklich. Beängstigend. 

Die Szenarie im Wald. 
Als Goya Kaia in die Zentrale bat, und von einem Auftrag durch einen Mutierten berichtete und sie hinzuzog, hatte ich irgendwie schon im Gefühl dass es sich bei dem Mutierten um Hayes handeln würde. Vielleicht ging es aber auch allen Lesern so, denn alles andere hätte vermutlich keinen Sinn gemacht, da Kaia ja eben suspendiert war. Bei Iceman hatte ich übrigens zwischendurch das Gefühl, er könnte ein Guter sein, der sich auch nur hinter irgendeiner Fassade versteckt, aber vielleicht, nein, wahrscheinlich, habe ich mich geirrt. Denn scheinbar wollte er Kaia töten. Als Kaia dann auf Hayes traf, keimte kurz die Hoffnung in mir auf, er wäre nicht mutiert und hätte das alles nur geplant, um Kaia zu sich zu locken und vielleicht mit ihr zu fliehen. Vielleicht hätte er seinen Chip entfernt und in einen bereits toten Mutierten eingesetzt. Das war so mein Gedanke. Dieser Gedanke wurde natürlich rech schnell gesprengt. Gott, es ist so schnell, so vieles passiert. Wo fange ich nur an? -Die Explosion. Unvorhersehbar und überaus heftig. Dass sie Kaia umbringen wollten, hätte ich auch nicht vermutet. Und was war das was Hayes in sagen wollte? Dieser Gedanke schwirrte die ganze Zeit in meinem Kopf. Ich bin so gespannt, was sie im Wald finden wird. Dann dieser Pern. Wer war er? Wo kam er her? Und wohin ist er so plötzlich verschwunden? Dann dieses Leuchten sener Haut. Ich habe das Gefühl, er könnte ein Waldgeist sein. Mega cooler Gedanke, mega spannend und ich will unbedingt wissen, was es mit ihm auf sich hat. Das Monster im Wald, fand ich ein wenig unlogisch. Was macht ein mutierter Tintenfisch in einem Bach, mitten im Wald? Leben sie dort? Das kann ich mir irgendwie nicht ganz vorstellen. Wie kam er dort hin? Und wieso ist Kaia nicht abgehauen, als es diese "Würmer" auf sie zukamen? Zumal ihr Gefühl eher schlecht war. Haut man in so einer Situation nicht instinktiv ab? Tritt man nicht normalerweise direkt den Rückzug an, oder geht zumindest ein Stück weiter weg? 
Das fand ich schon komisch. Aber gut, es ist eine fiktive Geschichte. :D 

Kleine Randnotiz: Mittlerweile mag ich Kaia und Adam ziemlich. Da hatte ich anfangs ja so meine Schwierigkeiten.

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
Lilli33 kommentierte am 16. September 2022 um 08:38

Und wieso ist Kaia nicht abgehauen, als es diese "Würmer" auf sie zukamen? Zumal ihr Gefühl eher schlecht war. Haut man in so einer Situation nicht instinktiv ab? Tritt man nicht normalerweise direkt den Rückzug an, oder geht zumindest ein Stück weiter weg? 
Das fand ich schon komisch. Aber gut, es ist eine fiktive Geschichte. :D 

Die "Würmer" am Anfang waren ja noch nicht so furchterregend. Da war Kaia sicher erst mal neugierig. Gleich bei allem Unbekannten abzuhauen wäre ja auch irgendwie blöd. Sie muss ja ihre neue Umgebung auch kennenlernen. Tja, und als dann das Monster immer größer wurde, verfiel Kaia in Schockstarre ;-)

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MsChili kommentierte am 17. September 2022 um 21:01

Und wenn man so seltsames Zeug nicht kennt...ich denke zukünftig ist sie vorsichtiger.

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bellas_bücherwelt kommentierte am 18. September 2022 um 00:04

Aber sie hatte direkt ein ungutes Gefühl. Ich kann da ja sicherlich nur für mich sprechen, aber ich verlasse mich meist auf mein Gefühl und geh dann lieber. :x 

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MsChili kommentierte am 18. September 2022 um 03:30

Vielleicht war sie auch neugierig? Klar hat sie von Bestien im Wald gehört, aber bisher hatte sie ja keinen Kontakt.

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WilmaH kommentierte am 17. September 2022 um 08:25

Der erste Teil der Geschichte gefällt mir gut. Kaia ist eine interessante, wenn auch etwas traurige Figur. Das Leben in der wahrscheinlich einzig verbliebenen Stadt ist hart, aber immerhin überleben die Menschen und sind dort sicher vor den gefährlichen Mutierten. Die Wendung, dass es dort draußen doch noch eine andere Welt gibt ist gut gelungen. Es ist spannende geschrieben, sodass ich gleich weiter lesen möchte. Es wird nicht zu viel verraten. Wer oder was erwartet Kaia da draußen wohl noch? 

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MsChili kommentierte am 17. September 2022 um 18:46

So auch ich habe nun den ersten Abschnitt durch und ich muss sagen, ich mag es bisher.
Klar es ist eher einfach aber die Ideen mit den Mutierten, den Chips und all dem gefällt mir.
Kaia ist gewieft und lässt sich nicht so leicht alles vormachen. Jetzt bin ich aber shr gespannt, was Goya wirklich verheimlicht...denn anscheinend werden die Menschen ja keine Monster. Obwohl sie ja doch irgendwelche Mutationen haben.
Das Tom ihr das alles verschwiegen hat, ist schon heftig. Aber er wollte sie ja auch schützen...
Ich bin sehr gespannt und freue mich auf den nächsten Abschnitt!

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Athene1989 kommentierte am 17. September 2022 um 21:13

Das Tom ihr das alles verschwiegen hat, ist schon heftig. Aber er wollte sie ja auch schützen...

Richtig. Eltern machen ja viel um ihre Kinder zu schützen und als das sieht er sich ja sicherlich irgendwo.

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MsChili kommentierte am 17. September 2022 um 21:33

Eben. Er musste sie einfach beschützen, nachdem er schon den Rest nicht schützen konnte und auch diese Lüge sein restliches Leben mit herumtragen musste. Das wird ihn auch zum Alkohol getrieben haben.

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Athene1989 kommentierte am 19. September 2022 um 07:31

Davon gehe ich auch mal aus. Schuld ist ein übler Gegner...

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xlisax1409 kommentierte am 18. September 2022 um 22:29

Ich bin nun auch mit dem ersten Abschnitt fertig und mich hat es tatsächlich ziemlich überrascht wie schnell ich mit dem Abschnitt durch war, denn ich hatte schon mehrere Stimmen gehört dass der Auto eher anspruchsvollere Bücher die nicht allzu realitätsnah sind schreibt und das diese manchmal vielleicht etwas schwierig sein könnten ihnen zu folgen, allerdings habe ich das hier gar nicht so empfunden und die Seiten sind einfach nur unglaublich schnell durchgelesen gewesen. Die Natur finde ich ziemlich faszinierend und auch die Hierarchie die dort herrscht. Man hat schon einen guten Gesamteinblick bekommen allerdings ist auch noch vieles ungeklärt. Kaya ist ja momentan alleine im Wald, da Hayes gestorben ist und diese Menschen(oder was auch immer die Wesen waren), weg sind und ich frage mich, was mit den Menschen in der Kuppel ist, vor allem mit ihrem Freund welcher Diabetes hat. Ich bin gespannt wie Kaya es Meistern möchte in der Wildnis zu überleben, vor allem mit all den gruseligen Monstern und freue mich schon darauf Morgen weiter zu lesen.

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Wortwunsch kommentierte am 27. September 2022 um 08:28

Ich habe bereits vor sehr langer Zeit ein Buch von dem Autor gelesen. Ich habe es damals sehr geliebt und allen empfohlen. Deshalb war ich sehr neugierig auf dieses Buch und habe nach meinem Urlaub sofort angefangen es zu lesen. 

Ich konnte gut in das Buch einsteigen und der Beginn war sofort sehr spannend. Auch die Idee und die Welt, die der Autor erschaffen hat, finde ich sehr interessant. Generell bin ich ein großer Fan von Dystopien. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch lässt sich dadurch auch schnell lesen. Das Buch ist aus der dritten Person geschrieben, was ich persönlich nicht so gerne mag. Das ist aber natürlich Geschmackssache. Ein bisschen schade finde ich, dass man kaum was über Tom Hayes erfahren hat. Sein Tod war eher Mittel zum Zweck damit die Geschichte voran geht. 

Kaia kommt mir sehr einsam vor. Ich habe auch schon von Beginn des Buches nicht wirklich glauben können, dass Tiere die Menschen getötet haben. Auch dass Kaia einen Wolf als Haustier hat, konnte mich irgendwie sofort begeistern. 

Insgesamt hat mir der erste Abschnitt aber sehr gut gefallen. :) 

Thema: Lektüre, Teil l; Seite 1 bis 123
Lovetime kommentierte am 29. September 2022 um 22:40

Dieser erste Abschnitt hat mein Herz schon ordentlich zum Wummern gebracht. Es geht ja direkt ziemlich spannend los. Kaias Vergangenheit ist wirklich schrecklich.
Die Begegnung mit Pern fand ich so toll ... Dieses grüne Leuchten ist richtig faszinierend und ich bin schon sehr gespannt was es damit auf sich hat.