Leserunde

Leserunde zu "Verity" (Colleen Hoover)

Verity
von Colleen Hoover

Bewerbungsphase: 27.02. - 12.03.

Beginn der Leserunde: 19.03. (Ende: 09.04.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Verity" (Colleen Hoover) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

»Voller aufwühlender Emotionen, düster, faszinierend und extrem süchtig machend.« TotallyBooked Blog

Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall.
Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...

ÜBER DIE AUTORIN:

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser. Ihr Debüt ›Weil ich Layken liebe‹, das sie zunächst als eBook im Selfpublishing veröffentlichte, sprang sofort auf die Bestsellerliste der ›New York Times‹. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die Bestsellerliste erobert. Mit ›Nur noch ein einziges Mal‹ stand sie mehrere Wochen auf Platz 1. Weltweit verfügt sie über eine riesige Fangemeinde. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas.

11.04.2020

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Cindyjoer kommentierte am 22. März 2020 um 13:09

So... nachdem das Buch am Samstag bei mir angekommen ist, soweiso Wochenende ist und ich auch noch ins Homeoffice verbannt wurde, bin ich schon durch mit dem ersten Teil. 

Kurz zur Einführung: 

Wir lernen unsere Protagonisten Lowen kennen. Sie schlägt sich als Schriftstellerin mehr oder weniger gut durchs Leben, ist ein sehr menschenscheuer und introvertierter Mensch, was andeutungsweise auf ihre Kindheit zurückzuführen ist, aber sehr zu meinem Leidwesen noch nicht näher beschrieben wurde. 

Lowen hat ihre mittlerweile verstorbene Mutter gepflegt und steht momentan finanziell eher schlecht da, als sie das ungewöhnliche Jobangebot bekommt die berühmte Romanreihe von Verity weiterzuschreiben, die aufgrund eines Autounfalles, welcher sich nach dem zeitlich ungewöhnlich nah aufeinander folgenden Todesfällen ihrer Zwillinge ereignet hat, momentan nicht selbst darum kümmern kann. 

Sie lernt Veritys Mann Jeremy unter ungewöhnlich Umständen kennen, fühlt sich zu ihm hingezogen, nimmt wegen des horenden Honorares den Job an und entschließt sich erst ein paar Tage, dann doch länger, auf das Anwesend zu ziehen auf welchem Jeremy mit seinem Sohn Crew und der ziemlich pflegebedürftigen Verity lebt, um dort Vertiys Unterlagen durchzugehen um die drei Fortsetzungsromane zu schreiben. 

Sie findet Aufzeichnungen einer Autobiographie von Vertiy in welcher diese das Kennenlernen und Leben mit Jeremy beschreibt. 

Es ereignen sich komiscche Dinge bei welchen noch nicht klar ist, ob sie Lowens Fantasie entspringen oder wirklich passieren. 

Ich kann mir noch nicht wirklich einen Reim auf dieses Buch machen. Alles ist ziemlich mysteriös und verworren. 

Auch habe ich noch einen Sympatieträger in diesem Buch gefunden, mit ich richtig warm werde. 

Alle sind irgenwie ...komisch. Ich finde leider kein besseres Wort das zu beschreiben. 

Jeremy traue ich nicht wirklich über den Weg. Er scheint in all seiner durchaus nachvollziehbaren Trauer nett zu sein aber irgendetwas stört mich an ihm. 

Lowen kommt mir sehr unagil vor. So als ob sie nichts in ihrem Leben wirklich entscheidet, sondern sich nur von einem Ereignis ins nächste mitreißen lässt. Sie sagt zu allem nur "in Ordnung" und lässt es über sich ergehen. 

Verity ist mir, trotzdessen ich sie bis jetzt nur nach ihren alten Aufzeichnungen beurteilen kann, etwas unsymatisch. Sie weiß auf jeden Fall was sie will und verscht das auch durchzusetzten aber sie kommt mir doch sehr bessen von ihrem Jeremy vor. 

Selbst den kleinen Jungen, Crew finde ich unheimlich. Klar der Junge hat viel durchgemacht aber erst schlägt er Lowen die Türe vor der Nase zu, dann lässt er sich die Cola aufmachen und dann macht er Späße mit seinem Vater als wäre alles super? 

Naja, dass die Pflegerin April gruselig ist muss ich wohl nicht näher beschreiben. 

Trotzdem finde ich das Buch bis jetzt sehr spannend. Es gibt so viele ungeklärte Dinge und offene Fragen, dass man einfach weiterlesen muss. 

Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob sich Lowen wirklich nur einbildet, dass etwas mit Verity komisch ist, oder ob wirklich etwas vorgeht. Vielleicht nimmt sie im Laufe des Buches ihr Leben auch selbst in die Hand und lässt es nicht nur über sich ergehen. 

Vielleicht hat Jeremy doch etwas mit den ganzen "Unfällen" zu tun oder es stellt sich am Ende raus dass Verity eifersuchtig auf ihre eigenen Kinder ist. (reine Spekulation, ich vermute sowas) 

Ich kann auf jeden Fall kaum abwarten wie es weitergeht und das spricht ja durchaus für dieses Buch :) 

 

Ich bin gespannt wie meine Mitleser den ersten Teil beurteilen und freue mich auf regen Austausch :) 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Julia85 kommentierte am 22. März 2020 um 14:19

Mir ist Lowen bisher sehr sympathisch. Auch der kleine Crew ist sehr süß. Er ist immerhin erst fünf und da gehört komisches Verhalten zum Alltag dazu :D
Bei Jeremy bin ich mir auch nicht so sicher. Er wirkt eigentlich sympatisch, insbesondere bezogen auf den Autounfall zu Beginn des Buches, aber es ist schon komisch, dass er so viele Schicksalsschläge erleiden musste. Da frage ich mich natürlich schon, ob er irgendwas damit zu tun hat.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Pukapuka kommentierte am 22. März 2020 um 21:29

Ich kann deine Ansichten total nachvollziehen, weil es mir beim Lesen sehr ähnlich geht.

Allerdings glaube ich, dass gerade Lowen sich noch ändert und aufblühen wird.
Wir werden es in Verlauf lesen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
wacaha kommentierte am 23. März 2020 um 20:08

Oh ja, ich kann nachvollziehen, was du meinst! Mir ist am Ende dieses Leseabschnitts auch als erstes aufgefallen, dass es keinen wirklichen Sympathieträger gibt. Mal sehen, vielleicht ergibt sich das ja noch.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Blintschik kommentierte am 24. März 2020 um 12:50

Aber gerade das trägz zur Stimmung bei, weil man direkt suspekt ist und den Personen misstraut.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
wacaha kommentierte am 24. März 2020 um 13:35

Das stimmt, momenten traue ich noch jedem zu, etwas Böses im Schilde zu führen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
bookfreak922 kommentierte am 30. März 2020 um 12:44

Mir  ging es ähnlich in diesem Abschnitt und bisher gibt es für mich auch keinen Sympathieträger bei den Charakteren. 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Julia85 kommentierte am 22. März 2020 um 14:16

Wow, ich bin bisher absolut begeistert von dem Buch und konnte es gar nicht aus der Hand legen, bis ich den ersten Abschnitt durchgelesen hatte. Mir gefällt es richtig gut, dass es quasi zwei Bücher in einem sind: ein Buch aus der Sicht von Lowen und dann das geheimnisvolle Manuskript von Verity. Ich bin sehr neugierig, wie es weiter geht. Bildet es sich Lowen wirklich nur ein, dass Verity sie trotz ihres Gesundheitszustandes angeschaut oder sogar das Bett verlassen hat oder stimmt da wirklich etwas nicht? Vielleicht enthüllt dies ja auch das Manuskript. Ich muss auf jeden Fall schnell weiterlesen. Merkwürdig ist natürlich auch die Pflegerin April. Vielleicht weiß sie mehr..

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Aprikosa kommentierte am 23. März 2020 um 20:56

Mir gefällt es auch sehr, dass es hier quasi zwei Geschichten in einem gibt. Die Autobiografie ist sehr spannend und ich war auch davon richtig gefesselt.

Ich möchte unbedingt alles über Verity erfahren. Wirklich spannend.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Pukapuka kommentierte am 22. März 2020 um 21:27

Ich bin total fasziniert: Die Spannung gepaart mit Mysteriösem und Gefühl ist einfach klasse. Auch das Buch im Buch ist eine großartige Idee.
Lowen ist mir super sympathisch und ich konnte von den ersten Seiten an mit ihr mitfühlen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Buch noch einige Überraschungen parat hält und darauf bin ich schon wahnsinnig gespannt, weil es bisher ein so tolles und einzigartiges Buch ist.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Kathi248 kommentierte am 22. März 2020 um 22:55

Nachdem ich den ersten Abschnitt gelesen habe muss ich sagen, dass ich nicht erwartet hatte, mich so zu gruseln. Ab dem Punkt, an dem Lowen bei den Crawfords eintrifft, könnte das ganze auch gut ein Horror-Thriller sein. Ich hab ein bisschen Angst vor der vielleicht gar nicht so pflegebedürftigen Verity.
Aber erstmal der Reihe nach: die Einstiegsszene hat es ja direkt schon in sich, ja sogar der erste Satz. Dieser Unfall, den Lowen da miterleben muss ist echt heftig. Jeremy kommt direkt als edler Retter daher, aber ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass er irgend etwas fieses sagt oder sowas in der Art. Er wirkt sowohl in dieser Szene als auch im weiteren Verlauf einfach ZU nett auf mich.
Das Lowen den Job angeboten bekommt hat mich ein klein wenig gewundert; mag ja sein, dass Vertiy ihr Debüt gefallen hat, aber sie wird doch sicher mehr als eine Autorin (oder auch drei, da ja noch zwei weitere im Gespräch waren) gut gefunden und jemals ihrem Mann gegenüber erwähnt haben?
Über Lowens Vergangenheit hoffe ich noch etwas mehr zu erfahren, bisher gab es ja nur Andeutungen. Ihre Mutter hatte Angst vor ihr? Schlafwandeln? Sie schläft seit sie 10 ist nur hinter verschlossenen Türen?
Bisher ist meine Vermutung ja, dass Verity extrem eifersüchtig und besitzergreifend ist und deshalb Jeremy nicht einmal mit ihren Töchtern teilen konnte. Darum hat sie den beiden etwas angetan und wollte sich dann irgendwann selbst umbringen. Das ging offenbar schief, aber sie bekommt immer noch mehr mit, als zunächst angenommen. Lowen beginnt ein Verhältnis mit Jeremy, Verity findet das raus und will am Ende Lowen töten. Mal schauen, ob da was dran ist. Das Jeremy Frau und Kindern etwas angetan hat glaube ich eugentlich nicht - würde er Lowen sonst einfach Zugang zu Verity's Arbeitszimmer, Notizen, Computern gewähren? Aber irgendwas ist mit ihm trotzdem nicht in Ordnung, glaube ich.
Was ich sehr merkwürdig fand: Wer bitte schreibt eine Autobiographie, die zu mindestens 50% aus expliziten Sexszenen besteht?
Ich bin enorm gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln wird, bisher gefällt mir das Buch jedenfalls ganz gut.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Kathi248 kommentierte am 23. März 2020 um 13:10

Da das meine erste Leserunde hier ist: soll ich den Teil mit meiner Vermutung lieber spoilern? Und wenn ja: Wie mache ich das?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Pukapuka kommentierte am 23. März 2020 um 13:47

Hallo Kathie248,

meine Erfahrung ist, dass sich die Leser der Leserunde immer zum jeweiligen Abschnitt austauschen. Und meiner Ansicht nach, kannst du auch schon sagen, was du vermutest / hoffst wie es weitergeht. 
Du solltest nur nicht schon weiter gelesen haben, damit die Spannung für alle hochgehalten bleibt und du nicht spoilerst, weil du den Rest des Buches schon kennst. 

Beste Grüße
Pukapuka

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Kathi248 kommentierte am 23. März 2020 um 18:27

Prima, dann hab ich ja alles richtig gemacht so. Vielen Dank für deine Antwort :)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
wacaha kommentierte am 23. März 2020 um 20:12

Ich war insgesamt erstaunt, wie sexlastig das Buch bisher ist. Das war ich so nicht von Colleen Hoover gewohnt und muss jetzt wirklich überlegen, ob ich es nach der Leserunde an meine minderjährige Nichte weitergebe, die schon sehnsüchtig darauf hinfiebert, aber eher die sanfte Teenie-Romanze erwartet...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Blintschik kommentierte am 24. März 2020 um 12:51

Ich habe mich auch gewundert wie anders als ihre anderen Bücher es ist. Besonders bei dem Cover habe ich eine ganz andere Richtung erwartet.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Buch Versum kommentierte am 01. April 2020 um 21:43

Ich finde das ja so toll an den Bold büchern, das die viel dunkler und düsterer sind. Sonst wäre das Werk ja auch bei dtv verlegt ;) 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Steffi_liest kommentierte am 24. März 2020 um 21:29

Du sprichst mir aus der Seele - ich hätte tatsächlich auch nicht erwartet, dass das Buch so gruselig wird. Thriller lese ich nicht besonders gerne und ich hätte irgendwie nicht erwartet, dass Colleen Hoover, die ich abgesehen von "Too Late" nur als Jugendbuchautorin kenne, so eine krasse Geschichte zustande bringt... Na, wir werden sehen, wie es weiter geht!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Buch Versum kommentierte am 01. April 2020 um 21:41

Das mit dem schlafenden ist mir auch noch unklar, bin gespannt ob die truhe das verhindert sofort low Angst hat.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Blintschik kommentierte am 23. März 2020 um 10:44

Also der Anfang wirft einen ja mit Wucht in die Geschichte, was ich so garnicht erwartet hätte. Besonders da das Cover eher harmlos und romantisch wirkt. Aber auch die Atmosphäre ist der hammer und ziemlich bedrückend. Ich liebe es einfach wie die Autorin es immr wieder schafft einen mit der Stimmung des Buches mitzureißen, auch wenn es hier eher finsterer ist als sonst. Die Personen wirken dabei sehr real auch wenn sie mich doch etwas skeptisch machen und man sich fragt, was vielleicht nicht bei ihnen stimmt und ob ie etwas verberhen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
wacaha kommentierte am 23. März 2020 um 20:17

Gruselig! Schon der Anfang hat mich erst einmal mit Gänsehaut überzogen und dann die Geschehnisse rund um Verity... Ich bin gespannt, wie sich das noch weiter entwickelt. Tut sie am Ende sogar nur so, als hätte sie so massive Schäden durch den Unfall davon getragen? Oder hat der Unfall zu einer Gehirnschädigung geführt, der sie nicht mehr rational denken und handeln lässt (was für Lowen sehr gefährlich werden könnte). Wow, bisher überrascht mich das Buch sehr, ich hätte nicht erwartet, hier Thriller-Potenzial zu finden!

Jeremy kann ich noch gar nicht einordnen, entweder tue ich ihm verdammt unrecht oder er hat etwas Dunkles zu verbergen. Die Atmosphäre ist jedenfalls düster und bedrohlich.

Die Idee, ein "Buch in eine Buch" einzubauen gefällt mir gut. Und jetzt muss ich sofort weiter lesen, die Neugier wird einfach zu groß :-)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Aprikosa kommentierte am 23. März 2020 um 21:01

Der Einstieg ist heftig und fesselnd. Lowen lernt Jeremy auf eine äußerst ungewöhnliche Weise kennen.
Ich denke er hat von Anfang an Mitleid mit ihr. Sie macht auch einen etwas traurigen Eindruck.
Bisher hatte sie es auch wirklich nicht einfach und hat offenbar zudem auch noch die falschen Menschen kennnengelernt.

Ich finde es toll, dass sie dann das Angebot zunächst einmal ablehnt die Buchreihe von Verity weiterzuschreiben. Sie hat das Geld bitternötig. Kämpft aber mit sich weil sie denkt sie wäre nicht bereit dafür. Zunächst einmal für die soziale Komponente und dann zweifelt sie an ihren Fähigkeiten. Jeremy ist richtig sympathisch, besonders als er mit Lowen unter 4 Augen spricht.
Was ich von ihrem Agenten halten soll weiß ich ehrlich gesagt nicht. 

Als Lowen dann bei Jeremy einzieht wird es richtig spannend und die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Dass mit Verity ist ein unheimlich krasses Schicksal. Alles ist einfach zu krass. Als Lawson, dann die Autobiografie von Verity findet ändert sich die Stimmung. Ich kann verstehen, dass sie alles über Verity erfahen möchte, denn das möchte ich auch. 
Das erste Kapitel ist unheimlich spannend und ich finde die Begegnung von Verity und Jeremy unheimlich schön.

Ich bin natürlich auch gespannt was alles dahintersteckt und ob Lowen sich alles wirklich nur einbildet. Und wenn nicht, was ist der Grund für die seltsamen Geschehnisse?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
sandrao05 kommentierte am 24. März 2020 um 14:08

Wow was für eine Anfangsszene...Mit so "viel" Blut hätte ich gar nicht gerechnet. Was mich aber sofort in die Geschichte eintauchen ließ. Das gefällt mir an Colleen Hoovers Büchern immer am meisten, man muss nicht erst warm werden, sondern befindet sich sofort im Geschehen.

Im ersten Abschnitt habe ich noch keine Verbindung zum krassen Beginn gefunden und hoffe, das es noch einen Bogen geben wird. Ganz grundsätzlich aber, finde ich die Geschicht großartig. Es ist von allem etwas dabei - Thrillerelemente, eine kleine Liebelei, ein Hauch Erotik und das alles auf niveauvolle Art und Weise umgesetzt.

Verity macht mir auch ein wenig Angst. Und auch April ist mir nicht ganz geheuer. Auch würde ich noch mehr über das Ableben der beiden Töchter erfahren wollen. Und wie schafft es Lowen die Buchreihe fortzusetzen? Aber viel mehr interressiert mich ja die Autobiografie von Verity ;)

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Steffi_liest kommentierte am 24. März 2020 um 21:38

Bisher habe ich das Gefühl, dass Colleen Hoover sich in diesem Roman komplett neu erfunden hat. Das hat nichts mehr mit den unschuldigen Jugendromanen zu tun, die ich von ihr gewöhnt bin.

Der Erzählstil ist gewohnt packend und mitreißend - als ich einmal über den ersten Satz hinweg war ("Erst höre ich das Geräusch seines berstenden Schädels, dann spritzt mir sein Blut entgegen." - wie krass ist denn bitte dieser Einstieg???), konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Es gab ja nun schon einige Schockmomente, seit Lowen im Haus der Crawfords angekommen ist und ich bin etwas hin und her gerissen - einerseits bin ich sehr gespannt, wie das ganze weiter geht, andererseits fürchte ich mich fast etwas davor, was da noch alles auf uns zukommt. Alles ist möglich...

Jeremy ist mir noch ein bisschen zu nett - ich glaube auch, dass er etwas verbirgt, gerade auch nachdem wir jetzt die ersten Kapitel aus der Autobiographie gelesen haben. Und Verity... ja, da ist definitiv irgendwas im Busch. Ich glaube nicht, dass Lowen sich das alles nur eingebildet hat. Unheimlich...

Na, dann lasst uns mal schauen, wies weiter geht!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Ann Rose Style kommentierte am 25. März 2020 um 14:09

Dieses Buch ist wirklich was komplett anderes als ich von Colleen Hoover kenne. Der Anfang ist einfach genial geschrieben und hat dafür gesorgt das ich das Buch direkt weiterlesen wollte.
Ich weiß noch nicht was ich von den einzelnen Figuren halten soll.
Lowen hat sich um ihre schwerst kranke Mutter gekümmert bis diese verstorben ist und konnte sich in dieser Zeit nicht auf das Schreiben konzentrieren, was ich gut verstehen kann. Aus Geldsorgen nimmt sie den Auftrag an, die Buchreihe von Verity zu beenden.
Verity hatte einen Autounfall kurz nachdem zwei ihrer Kinder gestorben sind. Sie ist jetzt ein Pflegefall und wird von April versorgt.
Ich bin sehr gespannt was es noch mit Verity auf sich hat. Es macht auf mich ein bisschen den Eindruck als würde sie etwas vor ihrer Familie verheimlichen. Ich kann mir irgendwie auch gut vorstellen das April da mit drin steckt.
Ich bin mir noch nicht sicher was ich von Jeremy halten soll. Er wirkt bisher eher sympathisch auf mich, aber ich glaube das er etwas verheimlicht, was allerdings auch verständlich wäre, da er Lowen erst wenige Tage kennt.
Crew finde ich ganz niedlich. Er ist halt so, wie ein fünfjähriges Kind halt ist. Ich bin noch ganz gespannt was mit ihn geschehen wird.
Ich finde es auch sehr schön das es ein Buch im Buch, in Form der Autobiografie von Verity, gibt.
Ich bin ganz gespannt wie es weitergeht und werde gleich mit dem nächsten Abschnitt beginnen.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
bquadrat kommentierte am 27. März 2020 um 12:07

Also ich finde jaja das Lowen ein bisbißchen naiv wirkt. War auch sehr überrascht wie man so zur Tagesordnung übergehen kann wenn mann das ganze Blut von jemanden auf der Bluse hat.

Das Haus kommt mir ein bisschen unheimlich vor. Mit den Charakteren  muss ich mich noch etwas beschäftigen. An sonsten bin ich sehr neugierig wie es weitergeht.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
wacaha kommentierte am 28. März 2020 um 17:16

Stimmt, das war tatsächlich etwas befremdlich...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
mileintube kommentierte am 30. März 2020 um 16:36

Bis jetzt bin ich absolut gefesselt von dem Buch. Man denkt, man weiß wie es kommt und dann BÄÄÄM! Kommt es anders. Deshalb fasse ich mich kurz, muss ja schließlich wissen wie es weiter geht. Für ein Colleen Hoover Buch ist es arg sexlastig, das hat mich erstmal kurz erschüttert. Die Protagonistin Lowen wirkt mir sehr sympatisch. Aber irgendwas stimmt bei den Crawfords nicht. Bin auch noch ganz schockiert, dass Lowen nach dem Unfall noch einigermaßen normal war. Schock?!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Buch Versum kommentierte am 01. April 2020 um 21:49

Geniale Einstieg, ich bin wieder hin und weg. Ich würde schon mit Top late von ihrer düsteren Seite begeistert, bin sehr neugierig eingestiegen und es hat sich perfekt entwickelt.

Los und Jeremy sind beiden sehr sympatisch und hüten auch wohl noch viele geheimnisse. Ich spekuliere die ganze zeit, Gänsehaut Momente u d sociale offene fragen.

Besonders so low das Manuskript liest unfertiges so anders wirkt als die geniale Schriftstellerin. Das Besessen hat sich sicher schwer ausüben lassen so die Kinder erst da waren. 

Perfekter packender lesefluss, so dass ich direkt weiter Lesen muss.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 121
Scalymausi kommentierte am 02. April 2020 um 11:46

Wow, ich bin schon vom ersten Abschnitt richtig begeistert. Die Seiten lassen sich einfach weglesen wie nichts. Der Schreibstil von Colleen Hoover ist sehr fesselnd und lässt einen richtig in die Geschichte versinken.

Lowen ist mir bisher auch sympathisch. Sie ist eher eine Eigenbrötlerin und scheut soziale Kontakte. Ich erkenne mich was das angeht in ihr ein wenig wieder. Ich genieße es, wenn ich mal Ruhe habe und niemand um mich rum ist. Sie scheint im Moment auch einen schwierigen Teil ihres Lebens meistern zu müssen. Erst musste sie ihre Mutter pflegen, hat sich dadurch sehr verschuldet und steht nun sogar ohne Wohnung da. Sie hat es derzeit wirklich nicht leicht. Da kommt der Auftrag die Reihe von Verity weiterzuschreiben ja genau richtig und auch das Angebot von Jeremy, erst einmal bei ihnen zu bleiben, bis ihr Vorschuss eingegangen ist, da sie sich ja eh erst einmal durch die ganzen Aufzeichnungen wühlen muss.

Was mir auch besonders gefällt ist die Geschichte in der Geschichte. Ich bin sehr gespannt, was durch Veritys Biographie so alles ans Licht kommt. Die ersten Jahre der beiden (Verity & Jeremy) scheinen richtig harmonisch gewesen zu sein und Verity war regelrecht süchtig nach ihrem Mann. Bis zur Schwangerschaft von Verity schien wohl alles gut und dann kamen wohl die Probleme, so wie ich das rausgelesen habe. Hat Verity etwas mit dem Tod ihrer Töchter zu tun? War sie eifersüchtig, weil Jeremy ihnen evlt. mehr Aufmerksamkeit geschenkt hat? Ich bin neugierig was es noch zu erfahren gibt.

Jeremy scheint auf den ersten Blick ein sehr netter Kerl zu sein, der seine Frau und seine Kinder über alles liebt. Aber so ganz traue ich ihm trotzdem noch nicht über den Weg. Ich habe so das Gefühl, dass er ein Geheimnis hat. Auch die Pflegerin April finde ich ziemlich gruselig und nicht zu vergessen Verity selbst. Ist sie vielleicht gar nicht mehr so krank wie es scheint? Oder bildet sich Lowen da etwas ein, wenn sie das Gefühl hat, sie würde von ihr bedrohlich angesehen werden.

Jedenfalls richtig richtig toll bisher und ich lese auch sofort weiter. Wenn das Buch so bleibt, wird es bestimmt nicht mein letztes der Autorin gewesen sein.