Leserunde

Leserunde zu "Von hier bis zum Anfang" (Chris Whitaker)

Von hier bis zum Anfang
von Chris Whitaker

Bewerbungsphase: 01.07. - 22.07.

Beginn der Leserunde: 29.07. (Ende: 19.08.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Piper Verlags – 20 Freiexemplare von "Von hier bis zum Anfang" (Chris Whitaker) zur Verfügung. Eine Leserunde zum Buch findet ihr hier.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

„Ein ergreifender Roman, der jeden Preis verdient.“ Mark Billingham

»Seit ›Der Gesang der Flusskrebse‹ hat mich kein Roman so bewegt und begeistert!« A. J. Finn

Cape Haven, Kalifornien. Eine beschauliche Kleinstadt vor dem Panorama atemberaubender Küstenfelsen. In diesem vermeintlichen Idyll muss die 13-jährige Duchess nicht nur ihren kleinen Bruder fast alleine großziehen, sondern sich auch um ihre depressive Mutter Star kümmern, die die Ermordung ihrer Schwester vor 30 Jahren nie verwinden konnte. Als deren angeblicher Mörder aus der Haft entlassen wird, droht das fragile Familiengefüge, das Duchess mühsam zusammenhält, auseinanderzubrechen. Denn der Atem der Vergangenheit reicht bis in das Heute und wird das starke Mädchen nicht mehr loslassen ...

Der Roman, der in England und Amerika bereits hymnisch gefeiert wird - jetzt endlich in deutscher Übersetzung!

„Herzzerreißend und zugleich voller Hoffnung!“ The Mirror

„Drama, Liebesgeschichte, Pageturner – einen solchen Roman gab es lange nicht mehr!“ Publisher's Weekly

ÜBER DEN AUTOR:

Chris Whitaker arbeitete 10 Jahre als Finanztrader, bevor er sein Leben änderte und sich dem Schreiben zuwandte. Seine Romane gewannen zahlreiche Preise, schon jetzt gilt Whitaker in England als Sensation. „Von hier bis zum Anfang“ wurde vom Guardian zum Buch des Jahres gekürt. Whitaker lebt zusammen mit seiner Ehefrau und zwei Söhnen.

21.08.2021

Thema: Lektüre, Teil lll + IV; Seite 277 bis Ende

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moontales kommentierte am 05. August 2021 um 11:58

Wie krass war bitte dieses Ende? Ich bin immer noch leicht geschockt und total hin und weg von dieser grandiosen Geschichte!

Ich glaube am meisten hat mich tatsächlich der allerletzte Satz berührt und am Ende musste ich auch ein paar Tränchen vergießen. Ich fand es so schön, dass Duchess Vincent letztendlich als ihren Vater anerkannt hat. Das hat er wirklich verdient und er tat mir am Ende so unfassbar leid. Aber die Szene, in der Duchess sich angeschaut hat wie glücklich Robin jetzt lebt, hat mein Herz ein bisschen gebrochen. Natürlich hab ich mich für Robin gefreut, aber Duchess tat mir so unglaublich leid. Sie hat ihr ganzes Leben für ihren Bruder hergegeben.

Vor allem hab ich mich auch sehr für Walk gefreut, der nun endlich zur Ruhe kommen kann und seine Martha wieder hat! Walk definitiv einer meiner liebsten Charaktere, wenn nicht sogar mein liebster.

Ich weiß gar nicht was ich noch sagen soll außer: ich liebe diese tragische und dramatische Geschichte mit ihren einzigartigen Charakteren sehr!

Nun bin ich sehr gespannt, wie euch anderen das Ende gefallen hat! :)

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TochterAlice kommentierte am 06. August 2021 um 10:43

Ja, der letzte Satz hatte es in sich, auch wenn wir alle doch schon längst wussten und noch länger ahnten, dass er der Vater von Duchess ist (bei Robin war ich mir in der Phase des "Ahnens" nicht sicher).

Der letzte Satz: er bringt ihren ganzen Stolz und ihr Bewusstsein, eine komplette Abstammung zu haben und somit auch eine komplette Familie, zum Ausdruck!

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Lesezauber_Zeilenreise antwortete am 07. August 2021 um 10:11

>>Nun bin ich sehr gespannt, wie euch anderen das Ende gefallen hat! :) <<

SO gut!!! Mein Herz hat einen kleinen Knacks bekommen, als Duchess Robin in seinem neuen, liebevollen Zuhause beobachtet hat. Ich freu mich wie doof für Robin, bin aber sehr traurig wegen Duchess. 

Und ich bin traurig wegen Vincent - ich habe ihn gemocht. 

Für Walk freue ich mich, hat er jetzt doch seine Martha wieder und kann ein bisschen aufatmen. Ihn mochte ich auch fast am allerliebsten von allen. Ich weiß nicht, ob ihr die Natflix-Serie "Stranger Things" kennt? Dort spielte der Schauspieler Jim Hopper auch einen Police Chief... und den hatte ich immer vor Augen, habe mir Walk genau so vorgestellt, wie ihn. Auch von der Art her. 

Ich mag dieses Buch wirklich! Von vorne bis hinten. Ganz großes Kino! ♥

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Fornika kommentierte am 08. August 2021 um 16:48

Das Bild passt gut!

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moontales kommentierte am 15. August 2021 um 09:45

Wie lustig!!! Ich hab ihn mir auch als Jim Hopper vorgestellt :D Also ich würde sagen damit wäre klar wer Walk spielt falls das Buch verfilmt wird ;-)

Und jaaa, das tat mir auch im Herzen weh, als Duchess Robin beobachtet hat. Klar, man freut sich für Robin, aber Duchess hat halt auch verdient glücklich zu sein

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Lesezauber_Zeilenreise kommentierte am 15. August 2021 um 10:05

:-D    Das freut mich, dass noch jemanden Walk als Jim Hopper gesehen hat! Ist echt lustig!! :-D 

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Winterzauber kommentierte am 19. August 2021 um 21:10

Das Bild passt total.

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brauchnix kommentierte am 12. August 2021 um 16:06

Ich hatte auch feuchte Augen am Ende. Weil doch viel Positives im Schluss war aber auch Traurigkeit. Und weil ich glücklich war, dass die meisten zu etwas wie Sicherheit und Wahrheit gefunden haben.

Was für ein tolles Buch. Ein Jahreshighlight.
 

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Kleine_Raupe kommentierte am 13. August 2021 um 22:38

Ich stimme dir vollkommen zu, auch ich fand den letzten Satz am besten! Sehr bewegend, so wie das ganze Buch!

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wortzauber kommentierte am 15. August 2021 um 09:46

Ich kann mich dir eigentlich nur in allem anschließen. Vor allem der letzte Satz war so ein richtiger Gänsehaut-Moment! Ein wirklich umwerfendes Buch, was ich mit Sicherheit in ein paar Jahren noch einmal lesen werde :-)

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:02

Wunderschön traurig dieses Ende. Ich hätte mir ja eines gewünscht, in dem Duchess und Robin zusammen sind. Aber irgendwie hätte das zur Gesamtdynamik des Buches nicht gepasst, denke ich.

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TochterAlice kommentierte am 06. August 2021 um 10:49

Eine ganze Menge Leichen hat diese Geschichte uns hinterlassen und dass ausgerechnet Robin seine geliebte Mutter auf dem Gewissen hat, das hat mir zugesetzt.

Vincent reagiert, wie ein echter Vater es sollte - bevor es dem Kleinen an den Kragen geht, nimmt er es auf sich. Und zwar mit in den Tod. Toll, dass Duchess und Robin jetzt ein schönes Haus besitzen, das sie mit ihrem Vater verbinden können.

Ich könnte mir vorstellen, das Robin gar nicht richtig verstanden hat, was er getan hat mit seiner Mutter. Also, selbst wenn seine Erinnerung wieder vollständig da wäre, wüsste es es möglicherweise nicht.

Schade, dass es Walk schlechter geht, aber Martha ist bereit, die Sache mit ihm komplett durchzustehen. Und das wird sie auch, so wie ich sie kennengelernt habe! Eine knallharte Frau, die aber diese Härte nur aufblitzen lässt, wenn es darum geht, ihre Herzensangelegenheiten zu verteidigen!

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Fornika kommentierte am 08. August 2021 um 11:28

Martha gefällt mir auch so, so, so gut. Sie an Walks Seite zu wissen ist toll.

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brauchnix kommentierte am 12. August 2021 um 16:08

Den Begriff Schuld finde ich im Falle von Robin falsch. Es ist die Tragik, dass so etwas passiert und ein Kind sollte nicht sein Leben lang damit leben müssen, dass er Schuld am Tod eines Elternteils ist.

Vincent opfert sich. Das finde ich tragisch und richtig zugleich. Oh Mann, ich hätte mir so gewünscht, dass die Geschichte für ALLE gut ausgeht. Aber irgendwie passt es zum Tenor, dass es realistischer endet.

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wortzauber kommentierte am 15. August 2021 um 09:48

Das stimmt! Ich habe es Vincent auch echt gewünscht, dass es für ihn gut ausgeht wusste aber schnell, dass es vermutlich nicht so wird. Wenigstens konnten wir uns für Walk, Robin und auch Duchess dann freuen

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:05

Vincent hätte ich es wirklich gegönnt, wenn er noch erleben hätte können, dass seine Kinder - oder zumindest  Duchess - ihn anerkennt. Bei Robin wäre es schwer gewesen, denn dann hätte die Adoption nicht klappen können. Wie ich es auch drehe, ich bin zufrieden wie es ist und traurig, dass es so ist.

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TochterAlice kommentierte am 15. August 2021 um 16:47

Das hast Du ganz toll ausgedrückt - genauso ist es!

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isalo kommentierte am 15. August 2021 um 19:31

Das sehe ich auch so........ ein Hammer dieses Buch

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Fornika kommentierte am 18. August 2021 um 10:22

Vincent und Duchess hätten sich einerseits natürlich irgendwo Halt gegeben, sind aber beide auch kaputt. Die Dynamik zwischen den beiden hätte sicherlich nicht wirklich gepasst, auch wenn es auf den ersten Blick ein Happy End gewesen wäre.

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Fornika kommentierte am 08. August 2021 um 11:30

Ich bin ein winzigkleines bisschen unzufrieden mit dem Ende: warum muss Robin getrennt von ihr aufwachsen? Sie denkt, er hätte es in der Adoptivfamilie besser, aber Duchess hat jetzt ein stabiles Heim und er vergöttert sie. Zumindest könnte sie wieder den Kontakt suchen.

Ansonsten mochte ich das Buch sehr, auch die vielen Verwicklungen, die sich nun aufgelöst haben. Aber 100% waren es bei mir dann jetzt doch nicht. Ich muss es mal noch ein wenig sacken lassen.

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FIRIEL kommentierte am 08. August 2021 um 18:58

Ich finde es großartig von Duchess, dass sie Robin "loslässt", damit es ihm gutgeht. Genau das hat ja auch Vincent, ihr Vater, für sie beide getan. Ein bisschen hin- und hergerissen bin ich immer noch, warum das den Kontakt zu ihr ausschließen muss. Würde es Robin in Zwiespalt bringen? Vermutlich. Aber vielleicht können sie sich später, mit Abstand, wieder sehen. Das hoffe ich doch sehr.

Duchess hat jedenfalls auch ein gutes Zuhause gefunden. Dolly ist eine Erwachsene, die ihre Zerrissenheit verstehen und ihr Verhalten akzeptieren kann, und ich denke, sie kann auch von Dolly etwas lernen und sie als Begleiterin in ein Erwachsenleben akzeptieren.

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TochterAlice kommentierte am 09. August 2021 um 19:40

Das finde ich auch: Dolly ist genau die richtige Bezugsperson für Duchess. Sie nimmt sie, wie sie ist und begegnet ihr mit Liebe, Einfühlsamkeit und Humor - so kann sie etwas ändern und das Innerste von Duchess erreichen. Ganz ohne besserwisserisches Auftreten, das wäre nämlich kontraproduktiv!

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TochterAlice kommentierte am 12. August 2021 um 18:04

So ging es mir auch .... gut, aber keine 100%

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:07

Du sprichst da den einen Punkt an, der mir (noch) nicht klar ist. Ja, warum will Duchess sich von Robin fernhalten? Oder warum denkt sie, für ihn sei es besser? Ich rede mir jetzt einfach ein, dass sie später den Kontakt wieder suchen wird. Hoffentlich ist es dann icht auch für die beiden zu spät.

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Fornika kommentierte am 18. August 2021 um 10:23

Oh ja, die beiden müssen sich wieder annäheren. Aber es wird schwer, schließlich waren Robins Adoptiveltern von ihr auch nicht begeistert, und deren Meinung zählt jetzt natürlich sehr viel. Mal abgesehen davon, dass Robin sicherlich zutiefst verletzt ist.

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FIRIEL kommentierte am 08. August 2021 um 20:10

Ein großes Thema dieses Buches ist für mich Liebe. Nicht so einfach das Verliebtsein oder dieses himmelhochjauchzende Glück, sondern andere Facetten:

Zum einen der Alltag. Jemanden zu lieben heißt auch den täglichen Trott und die unangenehmen Seiten mit ihm durchzustehen. Duchess putzt die Kotze ihrer Mutter weg, sie wechselt Robins bepisste Bettwäsche. Martha wird sich um Walk kümmern, auch wenn er immer mehr Schwierigkeiten bekommen wird. Das ist Liebe - nicht hin und wieder einen Blumenstrauß mitbringen.

Und dann die Höhepunkte: Liebe bringt den Liebenden die Kraft zu ungewöhnlichen Taten. Das kann z.B. sein, für jemanden zu kämpfen (wie eine Löwenmutter für ihr Junges). Auch ein Opfer zu bringen zeigt Liebe; so nimmt Vincent den Mord an Star auf sich und riskiert damit seine Hinrichtung.

Letztlich steht bei der Liebe das Wohlergehen des Anderen im Vordergrund. Der Liebende stellt sein eigenes Wohlergehen zurück, bis dahin, dass er auf die Beziehung zum Geliebten verzichtet, damit es diesem gut geht. Da bleibt natürlich immer ein Restrisiko: Woher weiß ich, was der Andere braucht? So will Walk ja auch auf eine Beziehung zu Martha verzichten, um sie nicht zu belasten, aber Martha sieht das anders. Auch Vincent hat sich die Besuche von Star ihr zuliebe versagt, aber vermutlich hat sie das noch stärker in die Depression geführt. Die ersten Jahre konnte sie ihre Kinder ja anscheinend noch versorgen, mit dem Kontaktverbot fällt sie immer tiefer in ein Loch. Womit sich die Frage stellt, ob man für den Anderen entscheiden darf, was für ihn gut ist. Für ein Kind muss das wohl so sein, bei einem Erwachsenen wäre es wohl fairer, wenn er über die Hintergründe Bescheid weiß und mitentscheiden kann.

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TochterAlice kommentierte am 09. August 2021 um 21:07

Ich verstehe: die beständige Liebe, Liebe als Zusammenhalt, als Bekenntnis zum anderen. Ja, das ist ein wichtiges Thema in diesem Buch, finde ich auch.

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brauchnix kommentierte am 12. August 2021 um 16:10

Deine Gedanken über die Liebe finde ich schön.

Es gibt ja so viele Arten von Liebe. Wenn sie von Herzen kommt, hat jede ihre Berechtigung. Und für ein Kind ist sie wie ein Grundnahrungsmittel. Ohne sie vertrocknet die Seele und der Geist.

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Fornika kommentierte am 12. August 2021 um 19:58

Vincent hat da nicht richtig verstanden (oder auch nicht gewusst?), was die verweigerten Besuche anrichten könnten. Er hat Star ja vorher Halt gegeben, schade, dass er das nicht eher gesehen hat.

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:10

Wunderschöne Aussagen über Liebe, die du das zusammenfasst. Gefällt mir.

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lealiebteszulesen kommentierte am 15. August 2021 um 22:37

Wahnsinn deine Beschreibungen zum Thema Liebe sind ja sehr gut auf den Pubkt gebracht. Dem kann ich nur zustimmen :) ich kann das so gar nicht in Worte fassen ^^

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labbelman kommentierte am 16. August 2021 um 07:32

Ja ich glaube auch, dass genau das es ausmacht, dass man eben in erster Linie harte Zeiten schafft durchzustehen als immer nur eitel Sonnenschein, denn fröhlich verliebt das kann jeder.

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FIRIEL kommentierte am 09. August 2021 um 21:30

Ein weiteres wichtiges Thema ist natürlich Recht und Gerechtigkeit. Nach dem Buchstaben des Gesetzes wurde Vincent verurteilt - aber ist es gerecht, einen Fünfzehnjährigen für zehn Jahre zu Schwerverbrechern zu stecken für einen Unfall? Wir empfinden das nicht so. Vincent dagegen empfindet sich als noch nicht genügend bestraft.

Das Gerechtigkeitsempfinden ist also subjektiv. Ist Recht wirklich objektiv? Wohl kaum, denn ganz offensichtlich liegt es im Ermessen des Jury, wie geurteilt wird (jedenfalls in Amerika), und im Rahmen des Gesetzes gibt es viel Entscheidungsspielraum für den Richter, auch in Deutschland.

Auch Duchess Gerechtigkeitsempfinden ist einseitig: Jeder, der sie oder vor allem ihren kleinen Bruder schlecht behandelt, muss bestraft werden - nicht nur nach dem alttestamentarischen "Auge um Auge", sondern sie droht mit Kopfabschneiden, also einer in unseren Augen völlig überzogenen Reaktion. Nur durch extreme Bedrohung glaubt sie sich und Robin schützen zu können, und nur dadurch kann sie das Gefühl entwickeln, die Situation im Griff zu haben - wo sie sich doch in vielen Situationen ihres Lebens hilflos und ohnmächtig erleben muss.

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brauchnix kommentierte am 12. August 2021 um 16:19

Gerechtigkeit hat ja mit Recht oft wenig zu tun.

Duchess ist so jung, dass es hier nur ein entweder oder gibt. Das ist ja auch so in Märchen oder bei Kinderfilmen. Gut und böse ist klar erkennbar denn erst als Erwachsener - und selbst dann nicht immer - kann man feinere Unterschiede machen. Duchess ist für ihr Alter typisch und das macht die Geschichte doppelt glaubwürdig.

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FIRIEL kommentierte am 10. August 2021 um 21:24

Noch ein Thema: Treue.

Treue zum Anderen: Vincent und Star, Walk und Martha lieben sich seit ihrer Teenagerzeit, über dreißig Jahre und trotz aller Hindernisse. Ebenso stehen Walk und Vincent ohne Einschränkung zueinander. Das über eine so lange Zeit ist sehr, sehr selten. Wir finden solche Ansätze selbst bei nicht so positiven Figuren: Brandon ist wohl auch seit vielen Jahren von Star wie besessen. Darke hängt an seiner Tochter und tut alles für sie. Leah lügt für ihre Familie - und so weiter.

Positiv: Das lässt mich fest daran glauben, dass auch Duchess und Thomas ein Leben lang füreinander dasein werden.

Negativ: Ist das realistisch?

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wortzauber kommentierte am 15. August 2021 um 09:51

Ich denke das ist auch der Tatsache geschuldet, dass keine der Figuren aus dem kleinen Dorf weggekommen ist. Wenn man nie etwas anderes sieht und seit Jahrzehnten beim selben Trott bleibt ist es wahrscheinlich, dass man "darauf hängen bleibt" bzw. in der Vergangenheit hängen bleibt. Martha war die einzige, die wirklich weiter gemacht hat, alle anderen waren ja Abziehbilder ihrer Jugendtage. Generell hast du recht, aber in dem Fall finde ich es schon realitisch. Und Martha konnte Walk nicht vergessen wegen dem was in ihrer Jugend passiert ist. Sie wollte ja eigentlich mit ihm zusammen sein aber konnte nicht

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:13

Irgendwie hängen die meisten Figuren hier in einer Art Warteschleife.

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Kleine_Raupe kommentierte am 13. August 2021 um 23:01

Oh Mann, was für ein Buch!!! Ich bin gerade durch die Seiten gerast, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht! Ich hatte solche Angst um Duchess! Das Ende hätte ich so niemals erwartet, irgendwann hatte ich zwar mal einen Gedanken daran verschwendet, dass eins der Kinder geschossen haben könnte, aber das hab ich wieder verworfen. Auch welche Rolle Vincent letztendlich gespielt hat, hab ich nicht vorhergesehen. Als Walk Vincent folgt und die Waffe am Baum findet, hab ich sogar gedacht, dass Vincent tatsächlich Stars Mörder ist. Ein Psychopath, der alle getäuscht hat und nun wieder auf freiem Fuß ist. Aber zum Glück war es nicht so! Der Autor hat das echt gut hinbekommen, führt alle losen Fäden zusammen und erklärt alles. Mit dem Ende bin ich fast glücklich, denn natürlich brach es auch mir das Herz, als Duchess endlich zu ihrem Bruder fährt und sich dann nicht zu erkennen gibt. Ich könnte direkt wieder anfangen zu heulen. Aber ich hoffe mal, dass sie einfach noch etwas Zeit braucht und dass die Beiden irgendwann doch wieder Kontakt haben werden.

Ich fand es sehr bewegend, als Vincent sich in den Abgrund stürzt und zu Duchess sagt, dass er nicht möchte, dass sie ihn mit sich rumschleppt. Denn sie hätte ihn vermutlich umgebracht und das hätte sie kaputt gemacht. 
Schön, dass Dolly Duchess aufnimmt, das passt gut. Sehr gefreut hab ich mich auch, dass die graue Stute nun quasi Duchess gehört. Und dass sie nun in Thomas Noble einen Freund an ihrer Seite hat. 
Walk mochte ich natürlich auch sehr gerne. Schön, dass er sich in Vincent nicht getäuscht hat. Toll, dass er und Martha wieder zueinander gefunden haben. Vincents Plan ist aufgegangen! :) 

Ich bin immer noch geflasht von diesem Buch, tatsächlich hat auch mich schon lange kein Buch mehr so bewegt und begeistert!

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:17

Als klar war, dss Duchess sich auf den Weg macht um Vincent zu töten, habe ich mir immer wieder überlegt, was passieren müsste, dass das verhindert wird. Ich wollte einfach nicht, dass sie sich ihr Leben mit einem Mord vergeigt. So gesehen hat mir diese Version gut gefallen. Auch wenn ich mir für Vincent was anderes gewünscht hätte. Aber er hat den einzigen Weg genommen,d er sein Kind retten konnte. Er wußte ja von sich selbst, was es bedeutet ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben - auch wenn es bei ihm ein Unfall war - wie muss es dann erst bei Mord für Folgen haben.
 

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lealiebteszulesen kommentierte am 15. August 2021 um 22:34

Ja so geht es mir auch es ist schwierig danach einfach das nächste Buch zu lesen weil man so geflasht ist!

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labbelman kommentierte am 16. August 2021 um 07:30

Da bin ich nur voll und ganz bei euch. Die Geschichte hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wird lange nachwirken.

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Readaholic kommentierte am 19. August 2021 um 09:06

Mir ging es wie dir, ich habe heute morgen in aller Herrgottsfrühe das Buch fertig gelesen. Auch ich habe nicht gleich kapiert, dass es doch nicht Vincent war, der mit der Waffe geschossen hat. Krass fand ich Walks Schachzug, Beweise zu fälschen, wonach die Waffe gestohlen worden war. Es gibt nur eine Sache, die mir immer noch nicht klar ist: ich dachte, Duchess hätte das Überwachungsband entsorgt und der Müll war bereits abgeholt, als sie zurückfuhr?! Warum war es dann jetzt doch bei Darkes Sachen? Habe ich was überlesen?

 

 

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wortzauber kommentierte am 15. August 2021 um 09:56

Was für eine Geschichte. Als ich das Buch zugeklappt habe war ich erst einmal sprachlos und musste das ein paar Tage verdauen. Ich muss sagen ich habe sehr selten so einen überragenden Roman gelesen. Für mich hatte das Buch einfach alles: Spannung, eine ordentliche Portion Dramatik und Tragik, trotzdem war es nicht so, dass es beim Lesen runtergezogen hat oder zu viel war. Und dann diese großartigen Charaktere! Vor allem Walk ... er war irgendwie mein persönlicher Held der Geschichte :-D

Wie viele schon gesagt haben, war der letzte Satz einfach der perfekteste Abschluss, den es für diese Geschichte geben konnte!

Leider gab es nicht für alle ein gutes Ende, aber für Walk, Robin und auch für Duchess habe ich mich gefreut. Duchess braucht bestimmt noch eine Zeit, aber ich denke auch ihr steht jetzt ein besseres Leben bevor und vielleicht kann sie irgendwann damit abschließen.

Für mich war der Roman ein absolutes Highlight!

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:20

Du sagst es, sprachlos und etwas sacken lassen. Waren auch meine ersten Gefühle nach den letzten Zeilen.

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stefanb kommentierte am 16. August 2021 um 09:56

Ich glaube, das geht uns allen so. So richtig hatte ich mit diesem Ausgang nicht gerechnet und war dementsprechend etwas überrascht. Da musste ich erst einmal kurz schlucken.

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 14:57

Das Buch hat es wirklich in sich. Fast jede Figur hat ihr Leben für jemanden oder etwas gelebt. Nur nicht für sich selbst. Wie viele vergebene Möglichkeiten, wie viele vertane Chancen sich in diesem Buch sammeln ist schon faszinierend.
Bevor ich die Rezi schreibe, muss ich das alles noch etwas sacken lassen. Zumindest bis heute abend.
Auch wenn ich mir noch so sehr ein gutes (gemeinsames) Ende für Duchess und Robin gewünscht hätte. Irgendwie ist es so stimmiger. Wenn auch trauriger und berührender.
Im Ganzen ein berührendes Buch, eine wunderbare Geschichte mit Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Am Anfang kann ich mich erinnern, dass ich bei dem Stammbaumprojekt von Duchess schon die Hoffnung hatte, dass vielleicht Vincent der Vater ist, dann konnte ich mir aber nicht vorstellen, wie sich das zeitlich ausgehen sollte. Tja, jetzt weiß man es
Auch Walk und Martha dürften noch eine kurze gemeinsame Zeit vor sich haben. Schön für beide.
Für mich blieben jedenfalls keine Fragen oder lose Enden über. Alles gesagt, alles getan, alles kann nach vorne blicken.

 

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Deidree C. kommentierte am 15. August 2021 um 15:35

Jetzt hat mich doch noch eine Frage beschäftigt.

Hätte Hal seine Enkel auch so geliebt, wenn er gewußt hätte, dass Vincent der Vater ist?
Hat vielleicht auch deswegen Star keinen Kontakt gewollt?

Ok sind zwei Fragen geworden :-)

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lealiebteszulesen kommentierte am 15. August 2021 um 22:33

Das Ende musste ich jetzt erst einmal sacken lassen um meine Gedanken richtig in Worte fassen zu können.

Dieser letzte Satz war der Richtig gut gewählt, man hätte das Buch nicht besser abschließen können.

 

Ich habe so einige Charaktere lieb gewonnen und mit ganz weit vorne ist Walk! So ein toller Charakter, ich wünschte ich hätte so einen Menschen in meiner Nähe auf ihn ist einfach Verlass.

 

Ich weiß gar nicht was ich zu Robin sagen soll, hat mich sehr bewegt!

Ich mag Dolly gerne und ich glaube sie tut Duchess sehr gut. Ich hoffe trotzdem ein kleines bisschen, dass sich Robin und Duchess irgendwann mal wieder gegenüber stehen können.

 

Wie sich eigentlich fast alles am Ende aufgelöst hat fand ich genial, genau so müssen Bücher sein!!!

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labbelman kommentierte am 16. August 2021 um 07:29

Wow selten hat mich ein Buch auf den letzten Seiten nochmal so gepackt wie dieses. Tränen inklusive.

Unglaublich wieviele Menschen sterben musste und die Offenbarung, dass es Robin war hat mich schon arg geschockt.

Gut gefallen hat mir, dass sie nun endlich ihren Frieden gefunden haben. Duchess hat ein sicheres Heim und auch Robin kann sich geborgen fühlen. Ich finde es nicht schlimm, dass die Geschwister nicht zusammenleben, Hauptsache sie sind endlich glücklich.

Walk nimmt nun endlich Hilfe an. Es wird sicher immer weiter bergab gehen, aber eben nicht mehr ganz alleine und im Verborgenen.

Niemals habe ich erwartet was wir hier geboten bekommen. Das muss man echt erstmal sacken lassen alles.

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isalo kommentierte am 17. August 2021 um 15:38

Was für ein Ende, was für ein großartiges Buch.

Und dass ich Recht behalten habe mit meiner Vermutung, dass Robin seine Mutter erschossen hat, macht mich trotzdem sprachlos.

Ich habe oft gedacht, warum macht Duchess das jetzt, sie macht doch alles noch viel schlimmer. Letztendlich musste sie wohl immer so handeln.

Das Buch hat mich im letzten Abschnitt nicht losgelassen. Immer neue Wendungen und bis zum Schluss wusste man nicht, wie es ausgeht, hatte immer das Gefühl, dass es böse endet.

Doch Chris Whitaker hat es geschafft, dass es für alle Helden ein gutes Ende gibt. Walk und Martha haben sich endlich gefunden. Robin hat die Familie, die er sich immer gewünscht hat, der kleine Prinz. Wäre Duchess bei im geblieben, hätten seine Albträume kein Ende gefunden. Auch Duchess ist angekommen, ihr Stammbaum ist nun vollständig.

Ich habe ein neues Lieblingsbuch.

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striesener kommentierte am 18. August 2021 um 20:15

Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und bin noch zutiefst beeindruckt. Was für ein gelungenes, wenn auch tieftrauriges Ende. Als Duchess ihren Bruder bei seiner neuen Pflegefamilie beobachtet und dann wieder geht, hatte ich einen Kloß im Hals. Whitaker schafft es perfekt, die losen Enden der Geschichte zusammenzufügen. Ein wunderbares Buch.

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Winterzauber kommentierte am 19. August 2021 um 21:13

Vincent, ich kann nur sagen, was für ein tragisches verschenktes Leben.

Duchess, als sie Robin bei ihrer Familie gesehen hat, habe ich auch feuchte Augen bekommen. Es freut mich unfassbar für ihn und tut mir wegen Duchess so weh.

Sie hat ja jetzt Dolly, wird aber immer an Robin denken.

Walk ist auch mein absoluter Liebling, glaubt immer nur an das Gute im Menschen.

Ich bin so in die Geschichte eingetaucht, dass ich kaum wieder rauskam.

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Martinchen kommentierte am 30. August 2021 um 14:43

Der Schluss ist wirklich sehr berührend. Robin hat eine Familie gefunden. Hoffentlich wird ihm nie so richtig klar werden, dass er den tödlichen Schuss abgegeben hat. Und wenn doch, dass es dann jemanden gibt, der ihn auffängt.

Duchess ist bei Dolly gut aufgehoben. Sie nimmt sie, wie sie ist und wird ihr ein stabiles Zuhause mit Liebe und Geborgenheit geben, auch wenn Duchess das vielleicht noch nicht klar ist. Außerdem weiß sie jetzt, wer ihr Vater ist und konnte so die Lücke in ihrem Stammbaum schließen. Und mit Thomas Noble hat sie einen Freund fürs Leben an ihrer Seite - und vielleicht später mal mehr.

Vincent ist für mich die tragischste Figur: er hat Star und seine Kinder geliebt, hat für sie einen Mithäftling getötet und nimmt für seinen Sohn die Schuld auf sich. Eine jugendliche Dummheit hat sein Leben für immer ruiniert. Ich möchte hier nichts entschuldigen, klüger wäre es gewesen, er hätte sich nach dem Unfall um Sissy gekümmert. Und dieser Fehler hat auch das Leben der anderen verändert.

Ich bin mir etwas im unklaren, was ich von Walks Lüge halten soll. Wollte er damit eine Art Wiedergutmachung leisten, denn er war es ja, der Vincent verraten hat (es wäre sicher früher oder später herausgekommen) oder war ihm klar, dass Robin geschossen hat?
 

Thema: Lektüre, Teil lll + IV; Seite 277 bis Ende
SummseBee kommentierte am 06. September 2021 um 00:56

Zum Ende hin gab es echt noch sehr viele dramatische Wendungen. Vor allem die Auflösung warum Vincent zum Tod von Star geschwiegen hat, fand ich sehr berührend. Sehr schade, dass Duchess erst nach seinem Tod erfährt wer und wie er wirklich war. Dennoch sehr schön, dass sie ihm am Ende als ihren Vater annehmen kann. 

Das Duchess und Robin letzendlich ein schönes Zuhause gefunde haben, freut mich sehr. Auch wenn mir die Szene als Duchess Robin in seiner neuen Familie beobachtet echt das Herz gebrochen hat. Ich kann es mir einfach noch nicht vorstellen, dass die beiden keinen Kontakt mehr haben. 

Das Walk seine Martha durch diesen Fall wieder gefunden hat, ist ebenso ein schöner Nebeneffekt und ich freue mich total für ihn. Er gehörte hier definitiv auch zu meinen Lieblingsfiguren. 

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