Leserunde

Leserunde zu "Witchborn" (Nicholas Bowling)

Witchborn - Nicholas Bowling

Witchborn
von Nicholas Bowling

Bewerbungsphase: 24.05. - 07.06.

Beginn der Leserunde: 14.06. (Ende: 05.07.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir - mit freundlicher Unterstützung des Carlsen Verlags - 20 Freiexemplare von "Witchborn" (Nicholas Bowling) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Deiner Gabe kannst du nicht entkommen!

England 1577 

Die Hexenjagd hält das Land in Atem und auch die 14-jährige Alyce wird zur Zielscheibe. Nur knapp kann sie den Jägern entkommen, die auch ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist Alyce auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu verstehen und zu beherrschen. Und obwohl sie ihre Verfolger nicht abschütteln kann, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur: Sie soll zum Spielball einer königlichen Intrige zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart werden. Und dabei trifft weiße Magie auf die dunkelste, die man sich vorstellen kann.

Gejagt vom Tod, getrieben von dunkler Magie, getäuscht von rivalisierenden Königinnen!

ÜBER DEN AUTOR:

Nicolas Bowling lebt in London und ist Autor, Comedian, Musiker und Lehrer. Er hat in Oxford Englische Literatur, Griechisch und Latein studiert und unterrichtet an einer Schule in Croydon. »Witchborn« ist sein Debüt. Während des Schreibens seines Romans hat er eine Soloshow für das Edinburgh Festival vorbereitet und performt und am Album der Band ME FOR QUEEN mitgearbeitet. 

05.07.2018

Thema: Lektüre, Teil I - Seite 8 - 121

Thema: Lektüre, Teil I - Seite 8 - 121
MichaEssen kommentierte am 16. Juni 2018 um 22:31

Ein gelungener Start der Lust auf die letzten zwei Drittel der Geschichte macbt

Thema: Lektüre, Teil I - Seite 8 - 121
lex kommentierte am 17. Juni 2018 um 15:42

Oh wow, so ein detaillierter Leseeindruck! :-)

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MichaEssen kommentierte am 18. Juni 2018 um 17:18

Lieber mit wenig Worten viel sagen als mit viel Worten wenig. 

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lex kommentierte am 18. Juni 2018 um 18:39

Verstehe! Aber mal zwecks Diskussion: Was genau gefällt dir denn am ersten Drittel?

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Sandra8811 kommentierte am 20. Juni 2018 um 21:17

Was ist denn so toll am ersten Drittel? Warum hast du Lust auf den Rest? Wie findest du die Charaktere? Gibts was was du nicht so toll findest?

 

Sorry aber wenn jemand nur sowas schreibt, braucht er/sie nicht bei ner Leserunde mitmachen...

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Martina Suhr kommentierte am 24. Juni 2018 um 18:50

Also das macht mich nun auch neugierig, denn mit deinen wenigen Worten hast du leider auch sehr wenig Aussage geliefert. Ja, es gefällt dir wohl, aber was genau?

Um das auszusagen, muss man nicht mal das Buch gelesen haben. Es enthält so wenig Aussagekraft wie: Ja, da muss man halt mal schauen :-)

Thema: Lektüre, Teil I - Seite 8 - 121
lex kommentierte am 17. Juni 2018 um 15:43

Ooookay... also ich finde die Geschichte bisher ganz spannend. Aber ich steige echt noch nicht durch. Es ist wohl eine sehr fantasievolle Auslegung des Konfliktes zwischen Elisabeth I. und Maria Stuart, in dem Hexen eine Rolle spielen. Maria Stuart scheint selbst der Magie mächtig zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie nachts über den Friedhof schwebt, aber eigentlich in ihrer Zelle sitzt. Und wie im RL (der Vergangenheit) ist da eine Verschwörung im Gang. Im Zentrum stehen Hopkins, dieser Rabentyp Caxton und die junge Alyce. Aber ich weiß noch nicht, was es mit Alyce auf sich hat. Warum sind die beiden Typen hinter ihr her? Und warum lebt Hopkins noch? Wer ist der ominöse Arzt, der ihn zusammengeflickt hat? Und was ist da mit Caxton passiert? Trägt er wirklich eine Maske? Oder ist er zum Halb-Raben mutiert? Und die anderen beiden? Die mit den Umhängen, die Alyce aus der Anstalt abholen wollten? Was hat es mit denen auf sich? Fragen über Fragen.
Mir gefällt die Atmosphäre. Der Autor hat ein Händchen für Spannungsaufbau und auch das mittelalterliche Setting ist greifbar, aber mir fehlen noch ein paar generelle Informationen. Wenn die Infos nun nach und nach kommen, ist alles gut... dann ist das Buch wie ein Puzzle, das sich mit der Zeit zusammensetzt. Das könnte nett sein. Ich hoffe nicht, dass es eines dieser Bücher ist, aus denen man am Ende mit mehr Fragen als Antworten entlassen wird.
Und kann Alyce vielleicht mal endlich diesen Brief aufmachen? :-)

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Sandra8811 kommentierte am 20. Juni 2018 um 21:19

Toll, dass du genauso viele offene Fragen hast wie ich :-)

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Martina Suhr kommentierte am 24. Juni 2018 um 18:40

Ich finde gerade die Mischung aus Fiktion und Historie sehr gelungen.

Ich stimme dir zu, dass viele Fragen bleiben, aber ich finde, in diesem Abschnitt löst sich auch schon einiges auf. 

Was definitiv zu sagen bleibt, es wird spannend :-)

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lex kommentierte am 17. Juni 2018 um 16:24

Hahaha, ja, wenn man die S. 121 mit der S. 112 verwechselt... da hat Alyce den Brief ja doch noch geöffnet. Nur leider kann sie ihn nicht lesen, zu dumm auch.

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lex kommentierte am 17. Juni 2018 um 19:25

Kurze Zwischenmeldung: Bin jetzt auf S. 160 und tatsächlich funktioniert die Story wohl wie ein Puzzle. Es fehlen immer noch etliche Teile. Ich habe keine Ahnung, wo die Reise hingeht, finde alles sehr mysteriös, aber irgendwie auch total fesselnd. Ist auf jeden Fall mal was anderes!

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Sonjalein1985 kommentierte am 18. Juni 2018 um 10:56

Klingt ja spannend. Ich mag Puzzles :-)
Mal sehen, wie es weitergeht. 

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Sandra8811 kommentierte am 20. Juni 2018 um 21:12

oh ja, vielen Dank, dann les ich mal schnell weiter!

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Sonjalein1985 kommentierte am 18. Juni 2018 um 10:55

Ich bin nun auch in das Buch gestartet. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich mag Alice. Allerdings tut sie mir echt leid. Nur gut, dass Solomon und Mrs. Thomson so lieb sind und ihr helfen.

Hopkins ist wirklich gruselig und Caxton auch. Sein Schweigen erhöht den Gruselfaktor nur noch mehr.

Schade, dass der Brief in einer anderen Sprache geschrieben ist. Ich bin gespannt was drinsteht.

Ich mag die Charaktere und den Anfang bisher recht gerne. Mal sehen, wie es weitergeht. 

 

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lex kommentierte am 18. Juni 2018 um 22:24

Caxton ist wirklich unheimlich! Der hat so einen Dementoren-Effekt und lungert gruselig im Hintergrund herum.

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Sonjalein1985 kommentierte am 19. Juni 2018 um 10:03

Der Vergleich mit den Dementoren ist gut :-) Und ja, irgendwie erinnert er einen daran.

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Saba17 kommentierte am 21. Juni 2018 um 01:45

Ohja! Ich musste auch direkt an Dementoren denken:D

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CorniHolmes kommentierte am 23. Juni 2018 um 18:07

Dementor-Effekt, der Vergleich gefällt mir. :D Stimmt, ich finde auch, dass Claxton ziemlich unheimlich ist. Der Vergleich zu einem Dementor ist daher meiner Meinung nach sehr passend.

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Martina Suhr kommentierte am 24. Juni 2018 um 18:47

Hat dich das mit Solomon und Mrs. Thompson nicht stutzig gemacht? Ich war ein wenig skeptisch, was es mit dem Swan auf sich hat und welche Interessen die beiden verfolgen ... Sie hat geschorene Haare, schäbige Kleidung und ist halb tot ... Damals waren sich die Menschen selbst viel näher und haben selten etwas aus reiner Menschlichkeit (ohne Hintergedanken) gemacht. Ich hab die ganze Zeit gewartet, was sie vorhaben. Wissen sie mehr? Haben sie Pläne mit ihr? 

Alyce ist eine Gejagte, die sich in der Fremde ohne wirklich jemanden zu kennen und vertrauen zu können, durchschlagen muss. Mir tut sie leid. Sie hat alles verloren, was ihr etwas bedeutet hat. Sie wurde eingesperrt, schlecht behandelt und muss Angst um ihr Leben haben. Ziemlich heftig!

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Sonjalein1985 kommentierte am 24. Juni 2018 um 20:01

Mich hat das Verhalten von Mrs. Thomson und Solomon nicht stutzig gemacht. Stimmt, die Menschen waren damals anders als heute, aber deswegen hat es mich umso mehr gefreut, dass es Menschen gibt, die eben einfach helfen.

 

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Glimmerchen kommentierte am 03. Juli 2018 um 15:01

Ich muss aber ehrlich sagen, dass mir die Hopkins kapitel am allerbesten gefalllen.

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Sancro82 kommentierte am 18. Juni 2018 um 19:53

Man merkt, dass es definitiv für junge Leser geschrieben ist. Die schockierenden Momente wurden sehr stark entschärft. Ich nehme mal an, dass dieses Strohpüppchen als Vodoopuppe oder vielleicht Thalisman dient. Mir geht die Geschichte auch etwas zu schnell von statten. 

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lex kommentierte am 18. Juni 2018 um 22:21

Ja, die Gewaltszenen sind immer sehr angedeutet, die reizt der Autor nicht aus. Trotzdem sind sie nicht ohne. Für die Altersgruppe 14 plus ist es wohl okay.

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Martina Suhr kommentierte am 24. Juni 2018 um 18:48

Ich hab es so verstanden, dass es ihr Kraft gibt, dass Hexen darauf Energie und Kraft beziehen.

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Sonjalein1985 kommentierte am 20. Juni 2018 um 10:30

Vitali ist ein interessanter wenn auch zwielichtiger Charakter. Ich weiß nicht, warum ihn die gute Mrs. Thomson so mag.

Maria Stuart hingegen ist richtig gefährlich und Alice hat Glück, dass sie fliehen konnte. Schade nur, dass Solomons Mutter dabei gestorben ist. Ich hätte ihm eine Zusammenführung gewünscht.
Ohnehin mag ich Solomon sehr gerne. Er ist immer da, wenn Alice ihn braucht und ohne ihn wäre sie aufgeschmissen.

Nun bin ich gespannt ob Martha und Hopkins die beiden tatsächlich finden und auch fassen können.

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Sonjalein1985 kommentierte am 20. Juni 2018 um 20:45

VORSICHT SPOILER: Der Kommentar sollte eigentlich zum 2. Leseabschnitt. Sorry. Und löschen geht ja leider nur ein paar Minuten danach.

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Sandra8811 kommentierte am 20. Juni 2018 um 21:14

AAAH!!! Kannst du nicht irgendwie den Text rauslöschen???

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Sonjalein1985 kommentierte am 20. Juni 2018 um 23:37

Leider nicht :-( Hat was mit der Punktevergabe zu tun.

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Sandra8811 kommentierte am 20. Juni 2018 um 21:09

Der erste Abschnitt lies sich super leicht lesen! Ich fand ihn sehr spannend und freue mich schon auf die restlichen zwei Drittel!

Alyce tut mir sehr leid: Sie musste mitansehen, wie ihre Mutter verschleppt und getötet wurde von Menschen die sie als Hexe bezeichnet haben. Vater hat sie keinen. Auch ihre sozialen Kompetenzen sind ja eher minderwertig ausgeprägt. Für das was sie erlebt hat und wie oft sie früher Kontakt zu anderen Menschen als ihrer Mutter gehabt hat, finde ich ist sie eine super starke junge Frau! Ich finde es toll, dass sie in Solomon (den Namen finde ich gewöhnungsbedürftig) scheinbar einen Freund gefunden hat. Ich hoffe er begleitet sie noch länger durch das Buch. Ob Mrs Thompson wiklich glaubt, dass es keine Hexen gibt?

Die Kapitel von Hopkins verwirren mich manchmal etwas... Arbeitet er jetzt für eine der Königinnen?

Ich zweifle etwas, ob Ellen wirklich tot ist, da es ja zu beginn hieß, dass Hexen wussten, wie sie sich schützten. Auch bin ich gespannt, wer John Dee alias der Henker wirklich ist.

Ursprünglich dachte ich, dass Craxton wirklich in eine Art Vogelgestalt verwandelt wurde. Aber ich denke es handelt sich um eine Pestmaske, oder?

Zum historischen Hintergrund: Ich finde alles super gut beschrieben und total realistisch. Die "Bilder" sind wirklich wie vom Mittelalter und ich fühle mich in die Zeit zurückversetzt. Der Autor hat mich schon jetzt gefangen genommen und ich hoffe, dass der Rest des Buches genauso gut ist ;-)

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lex kommentierte am 21. Juni 2018 um 10:39

Ach ja, claro! Eine Pestmaske! Man hat Hexen ja nachgesagt, dass sie für die Pest verantwortlich sind. Ich habe zu kompliziert gedacht und war der Ansicht, dass Caxton sich irgendwie verwandelt.

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Sandra8811 kommentierte am 21. Juni 2018 um 18:16

Ja hatte ich ursprünglich auch gedacht, da der Autor sich aber vorher schon ziemlich an der Realität orientiert hat und noch so gut wie nichts Fantasy-mäßiges gekommen ist, hab ich in diese Richtung gedacht.

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CorniHolmes kommentierte am 23. Juni 2018 um 18:05

Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass Ellen gar nicht tot ist. Da sie eine Hexe ist, ist es ihr ja vielleicht gelungen, zu überleben. Na, mal schauen, lassen wir uns überraschen. :)

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Glimmerchen kommentierte am 03. Juli 2018 um 15:03

Auf die Idee mit der Pestmaske bin ich gar nicht gekommen ;)

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Saba17 kommentierte am 21. Juni 2018 um 01:55

Wow ich bin gerade echt etwas überwältigt und das leider nicht nur im positiven Sinne. Der Schreibstil ist super einfach gehalten, was ich für ein Kinder- und Jugendbuch auch angebracht finde. Sowohl vom Schreibstil als auch von der Atmosphäre erinnert mich dieses Buch wahnsinnig an Reckless von Cornelia Funke (was letztes Jahr zu meinen Jahresflops gehörte....) Bei mir kam dieses Mittelaltergefühl leider kaum rüber. Generell habe ich das Gefühl, dass wesentliche Erklärungen fehlen. Ich hab auch nochmal zweimal nachgesehen, ob das nicht der 2. Teil einer Reihe ist und ich deswegen keinen Anschluss finde. Ganz schlimm finde ich aber, dass man sogar bis Seite 122 nichts von dem liest, was im letzten Teil des Klappentextes steht. Muss der Klappentext wirklich schon so viel spoilern? Andererseits macht die Geschichte doch ziemlich Lust, weiter zu lesen. Die Charaktere sind mir etwas zu hölzern. Ich hoffe, dass der Autor sich da irgendwas tolles bei gedacht hat und ich am Ende des Buches das Gefühl habe, dass es genau so sein sollte

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Sandra8811 kommentierte am 04. Juli 2018 um 17:21

Ich fand das Spoilern des Klappentextes garnicht sooo schlimm, ich hatte vor ca. einem Jahr ein Buch gelesen bei welchem der Klappentext das Ende verraten hat...

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Bienchen91 kommentierte am 21. Juni 2018 um 19:41

So ich bin auch endlich mit dem ersten Abschnitt durch. Aber noch konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen.  Ich kam schnell und leicht beim lesen rein, der schreibstil ist flüssig und auch Erzählend, kann ich das so sagen?, geschrieben. Alyce ist für mich aber noch nicht ganz greifbar, irgendwas ja irgendwas ist da.  Aber ich kann ehrlich noch nicht sagen was. Ich würde sagen ich mag Solomon, und er ist unserer "Hexe" aufjedenfall eine große Stütze.  Aber ich will auch gerne wissen ob der Rabe, den Martha die Magd, wiederkommt und inwiefern er mit Alyce "verbunden" ist. Da sie ja kurz nach der Attacke auf ihn einen zusammenbruch hatte, oder schwächeanfall.  Bei Caxtons beschreibung habe ich angenommen das er anfängt sich zu verwandeln. Und was genau mit Hopkins geschehen ist als er gefangen war, und was Maria Stuart im angetan hat. Oder waren das schon die Hexen die in "verfluchten"?  

 

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lex kommentierte am 22. Juni 2018 um 09:55

Gott sei Dank, noch jemand, der die Sache mit Caxton völlig falsch gedeutet hat. Diese kleinen Brocken, die der Autor einem da manchmal hinwirft. Irgendwie ist es ja ganz nett, dass man mitdenken muss. Aber ein paar Erklärungen mehr wären nicht schlecht an einigen Stellen. Sonst kommt man buchstäblich schnell auf falsche Gedanken.

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Bienchen91 kommentierte am 22. Juni 2018 um 12:27

:D es liest sich doch stellenweise echt so als würde er eine körperliche Wandlung durchmachen, durchgemacht haben. Ob das mitabsicht so gehalten wurde?   Ich habe gedacht er wird sowas wie eine übergroße Krähe 

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lex kommentierte am 22. Juni 2018 um 15:39

Gute Frage. Ist es beabsichtigt? Ich hatte schon den Gedanken, dass die Geschichte vielleicht etwas grob gekürzt wurde. Vielleicht ist es aber auch Taktik vom Autor, dem Leser nicht gleich alles auf die Nase zu binden und somit eine Aura des Mysteriösen aufrecht zu halten. Vielleicht hat er sich aber auch einfach unklar ausgedrückt. :-D

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CorniHolmes kommentierte am 23. Juni 2018 um 18:03

Dem kann ich nur zustimmen. Ich finde auch, dass ein paar Erklärungen mehr ab und an ganz nett gewesen wären. Ein bisschen verwirrend finde ich das Buch bisher schon, besonders die Kapitel mit Hopkins.

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Martina Suhr kommentierte am 24. Juni 2018 um 18:54

Dem stimme ich zu. Mir ging es ähnlich. Ich konnte manches anfangs auch nicht richtig zuordnen, das kam, wie bereits erwähnt, Stückchenhaft mit den einzelnen sich fügenden Puzzleteilen.

 

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Vanessa_Noemi kommentierte am 23. Juni 2018 um 09:24

Ganz am Anfang hatte ich kurz schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen. Dies hat sich jedoch relativ schnell gelegt und nun bin ich abolut drinn. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Daher lässt sich die Geschichte bis jetzt super schnell lesen.

Ich finde es unglaublich krass was mit Alyce passiert ist. Innerhalb kürzester Zeit musste sie den Tod ihrer Mutter miterleben und wurde in eine Anstalt gesteckt, wo sie eingesperrt und umgeben von widerlichem Gestank von einem “Pfleger“ beschimpft wird. Diese Anstalt ist einfach eine absolute katastrophe und mir tun alle Insassen, die wie Alyce einfach da hinein gesteckt wurde unglaublich leid.

Ich finde den Aspekt, dass Maria Stuart und Elisabeth I. ein Teil der Geschichte sind sehr spannend. Auch wenn sie noch nicht ganz so oft vorkamen. Das eine Mal als Maria Stuart vorkam fand ich auch ein wenig verwirrend. Wie hat sie es geschafft so dort aufzutauchen? Ist sie eine Hexe oder wie geht das!?? Ich bin schon sehr gespannt darauf, wenn Elisabeth zum ersten Mal auftaucht und ob sie mir sympathischer ist als Maria Stuart zum jetzigen Zeitpunkt.

Ich finde es, da Alyce so viel Schlimmes erlebt hat, umso schöner, dass es nun jemanden gibt, der Alyce (hoffentlich) nichts böses will und ihr hilft. Die Szene als Alyce und Solomon den Brief holen gehen fand ich schon sehr spannend. Vor allem, da die Menschen, die sie suchen genau an diesem Tag auch in der Anstalt sind! Ich fand es sehr interessant zu lesen und war umso elreichterter, als sie fürs erste sicher waren. Nun ist noch die Frage, wer war die Seherin und wovon hat sie gesprochen? Warum wollte sie mit Alyca fliehen und welche Rolle wird sie wohl noch in der Geschichte übernehmen?? Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Leseabschnitt.

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CorniHolmes kommentierte am 23. Juni 2018 um 18:00

Ich hatte einen sehr guten Einstieg in das Buch. Ich habe zwar noch nicht so wirklich den Durchblick, aber ich schätze mal, das ist vom Autor auch so gewollt. ;)
Der Schreibstil gefällt mir richtig gut und auch wie der Autor Spannung aufbaut, finde ich sehr gelungen. Die Atmosphäre in dem Buch gefällt mir besonders gut, sie hat so etwas Düsteres und Geheimnisvolles, absolut passend zum Setting.
Alyce habe ich vom ersten Moment an gemocht. Sie tut mir ja so leid. Erst musste sie den Tod ihrer Mutter miterleben (bei Alyces Mutter denke ich übrigens, dass sie gar nicht tot ist. Zumindest kann ich es mir sehr gut vorstellen, dass sie im Buch noch mal in Erscheinung treten wird) und dann landet sie in dieser Anstalt. Diese habe ich mir von den Beschreibungen her richtig schlimm und ungemütlich vorgestellt.
Zum Glück kann sie diesem Elend sehr bald entfliehen. In Solomon scheint sie einen tollen Freund gefunden zu haben, ihn mag ich richtig gerne. Wobei ich seinen Namen etwas merkwürdig finde, ich finde, er hat so etwas negatives.
Die Kapitel mit Hopkins finde ich etwas verwirrend. Diese habe ich leider nicht so wirklich verstanden. Ich hoffe, das gibt sich noch, sobald weitere Puzzleteile dazukommen und Licht ins Dunkle bringen. :D
 

Thema: Lektüre, Teil I - Seite 8 - 121
Cuddister kommentierte am 24. Juni 2018 um 10:13

Bei den Kapiteln mit Hopkins gebe ich Dir recht. Die tauchen so plötzlich auf, dass ich erstmal einen Moment brauche, um mich darauf einzustellen. :D Ich bin gespannt, was es damit auf sich hat.

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lex kommentierte am 25. Juni 2018 um 11:18

Ich kann in diesem Abschnitt nun nicht mehr soviel preisgeben, da ich das Buch schon beendet habe... aber die Sache mit den fehlenden Erklärungen an einigen Stellen blieb leider für mich durchgehend ein Problem.

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Cuddister kommentierte am 24. Juni 2018 um 10:10

Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht so wirklich, ob mir das Buch bisher gefällt oder nicht. Das Buch kommt häppchenweise vorwärts und man rätselt, was wohl als nächstes passieren wird. Der Erzähl-  und Schreibstil ist recht flüssig, so dass sich die Geschichte schnell lesen lässt. Vom Inhalt her überzeugt mich das Buch aber bisher leider nicht so richtig. Ich hoffe, dass sich das im weiteren Verlauf ändern wird, da ich die Idee der Geschichte nach wie vor sehr gut finde!

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Sandra8811 kommentierte am 24. Juni 2018 um 17:24

Ja ging mir genauso... Irgendwie wäre das Thema super interessant, aber dieser chaotische Aufbau ist echt anstrengend und sehr verwirrend....

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Martina Suhr kommentierte am 24. Juni 2018 um 19:01

Der erste Abschnitt war gut, aber auch wenig ernüchternd.

Warum?

Weil ich mich zu Beginn mit dem Einstieg etwas schwer tat. Es blieben so viele Fragen offen Ellen betreffend, aber vielleicht wäre das zu weit gegangen. Ich habe auch ein wenig gebraucht, um der Vorgeschichte (Ellens Schicksal) die einzelnen Figuren im weiteren Verlauf zuzuordnen, denn wer ist auf einmal Alyce und war dieser Typ nicht eigentlich tot? (Das ist ein Problem meiner persönlichen Imagination)

Dennoch kam mit dem Lesevergnügen immer mehr Lust auf, einige Fragen zogen sich, andere beantworteten sich. Immer auf der Suche danach, wie alles zusammengehört. Wer ist gut, wer böse. Wer meint es ernst mit Alyce, wer hilft und wer ist ihr verderben ...

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LieLu kommentierte am 26. Juni 2018 um 16:38

Mir hat der erste Teil ganz gut gefallen. Zu 100% hat mich die Geschichte allerdings noch nicht gefesselt. Ich mag die Hauptprotagonistin und auch Solomon finde ich ganz süß. Bisher sind mir allerdings sowohl die Charaktere als auch die Geschichte noch ein wenig oberflächlich. Ich bin gespannt wie es weitergeht :)

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Perle26 kommentierte am 28. Juni 2018 um 18:29

Die Geschichte im ersten Abschnitt ist schon recht spannend und auch ein wenig geheimnisvoll, wenn ich auch noch nicht so ganz durchsteige. Spannend finde ich ja diesen mysteriösen Brief der Mutter, der eine ganz besondere Sprache enthält, die sicherlich eine ganz besondere Bedeutung haben wird, wenn es demjenigen in die Hände fällt, der etwas damit anfangen kann. Ich bin wirklich gespannt, ob Alyce diesen Henkermeister finden wird und was es mit ihm auf sich hat. Auch wüsste ich gern, wer denn diese Kapuzenfrau gibt, wo ja gesagt wird, dass es keine Frau gewesen sein kann.

Alyce gefällt mir soweit gut, sie schlägt sich tapfer durch. Aber warum will man sie unbedingt fangen, nur wegen dem Brief, ich denke, weil man mit ihr eine besondere Macht bekommt oder sie etwas eine Gefahr ist. Mrs. Thompson und Solomons sind zwar soweit nett, aber ich bin mir nicht sicher, ob man beiden richtig trauen kann.  Momentan viele Fragen, auf die ich hoffentlich bald Antworten haben werde.

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Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. kommentierte am 29. Juni 2018 um 00:40

Sooo, ich habe dann auch mal angefangen zu lesen und bin jetzt sogar noch weiter.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, auch wenn ich noch nicht ganz hinter Alyce Fassade blicken kann. Das mit dem Henker John Dee und dem Brief ist mysteriös und verwirrt mich ein wenig, aber von der Atmosphäre her, fühle ich mich direkt in die Vergangenheit versetzt. Was das Ganze mir Maria Stuart und Elisabeth zu tun hat, hat sich noch nicht herauskristallisiert, aber was nicht ist...

Was ich jedoch etwas merkwürdig finde ist, dass von Maria so gesprochen wird, als wäre sie ein Geist. Man meint, sie wäre nicht aus Fleisch und Blut... mhhhh. Und warum arbeiten die Hexenjäger dann für sie? Das ist schon ein bisschen unlogisch, wo sie doch eigentlich sowas verteufeln. Hopkins deutet auch an, dass er irgendeinen Deal gemacht hat. Warum sie dann als Hexenjäger arbeiten ist mir schleierhaft - aber dass man auch einen Blick auf seine Sichtweise erhält gefällt mir ganz gut.

Mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Aber ich bin gespannt...

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witchblade kommentierte am 30. Juni 2018 um 13:33

Mir hat der erste Abschnitt gut gefallen. Man merkt schon, dass das Buch sich eher an die jüngere Leserschaft richtet, aber das stört mich persönlich nicht! Ich bin so gespannt, wie es mit Alyce witergeht, denn es muss ja einen Grund haben, warum sie für so viele Personen von Interesse ist. Sie selber scheint nur zu erahnen, was das Leben ihr als Hexe in Zukunft zu bieten haben wird. Die Motive von Mrs. Thompson sind mir noch etwas schleierhaft. Da sich jedoch nach und nach immer wieder etwas aufdeckt, gibt es da bestimmt bald Klarheit

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elfenmelodie kommentierte am 01. Juli 2018 um 21:22

Alyce ist einfach ein Charakter mit dem man als Leser mitfühlt. Sie muss mit ihren 14 Jahren schon so viel ertragen (ihre Mutter wurde getötet, ansonsten hat sie niemanden: keine Familie, keine Freunde, nichtmal Bekannte) und trotzdem gibt sie nicht auf. Ich war sehr froh darüber, dass Mrs Thompson sie bei sich aufgenommen hat, auch wenn ich etwas skeptisch bin. So gute Menschen ohne jegliche Hintergedanken trifft man eigentlich eher selten. Solomon scheint ein guter Freund für Alyce werden zu können, zumindest hat er ihr bisher geholfen so gut er konnte. Ich bin gespannt, ob es mit den Beiden (Mrs Thompson und Solomon) doch mehr auf sich hat, als wir zum jetztigen Zeitpunkt ahnen. 

Bisher stellen sich mir jedoch noch sehr viele Fragen, besonders um Hopkins und Craxton. Hoffentlich werden diese im Lauf der Geschichte noch beantwortet. Ansonsten bin ich bisher sehr zufrieden: Die Atmosphäre, die Charaktere, der Schreibtstil und die Handlung machen Lust auf mehr. :)

 

Thema: Lektüre, Teil I - Seite 8 - 121
Glimmerchen kommentierte am 03. Juli 2018 um 14:58

So, endlich komme ich auch dazu meinen Leseeindruck festzuhalten.

Normalerweise liebe ich alle historischen Geschichten die in England spielen und ein bisschen Fantasie beinhalten. Aber hier bin ich irgendwie sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite finde ich die Geschichte sehr spannend und möchte gerne wissen wie es weitergeht und ich bin fasziniert von der Atmosphäre die geschaffen wird. Andererseits habe ich Probleme wirklich in die Geschichte einzutauchen und habe auch irgendwie gar keinen Draht zu den Charakteren. Ich hoffe das ändert sich noch, so dass ich mit Alyce mitfiebere und sie gerne auf ihrem Abenteuer begleite.

 

Thema: Lektüre, Teil I - Seite 8 - 121
Lenokan kommentierte am 04. Juli 2018 um 01:35

So, nun melde auch ich mich endlich zum ersten Leseabschnitt. Das Buch durfte mich auf meine Englandreise begleiten und passte thematisch natürlich perfekt dazu.

Mir gefällt der geschichtliche Hintergrund in Bezug auf den Konflikt zwischen den beiden Königinnen. Allerdings bin ich bisher noch ziemlich verwirrt. Welche Bedeutung hat Alyce für die rivalisierenden Königinnen? Wer sind ihre Verfolger und was wollen sie? Ist John Dee wirklich ein Henker? Und wie soll er Alyce weiterhelfen?

Fragen über Fragen... aber bis zu diesem Punkt scheint es uns ja allen so zu gehen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht.

Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich die Geschichte flüssig lesen und ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht! Außerdem will ich mehr über Solomon erfahren!