Leserunde

Leserunde zu "Witchmark" (C. L. Polk)

Witchmark
von C. L. Polk

Bewerbungsphase: 11.04. - 25.04.

Beginn der Leserunde: 02.05. (Ende: 23.05.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Klett-Cotta Verlags – 20 Freiexemplare von "Witchmark" (C. L. Polk) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

»Ein phänomenales Fantasy-Debüt, überbordend von Geheimnissen, politischen Intrigen und phantastischen Einfällen.« PublishersWeekly

Miles Singer ist Arzt und er ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Eines Tages wird er zu einem Notfall gerufen. Als Miles den Sterbenden untersucht, stellt er mit Erschrecken fest, dass dieser die Aura einer Hexe hat. Aber noch schlimmer, der Vergiftete hat erkannt, dass auch Miles das Hexenmal trägt.

Die Geschicke Aelands werden von den adligen Sturmsängern bestimmt. Ihre legitimierte Magie hat dem Land unvorstellbaren Fortschritt gebracht, es aber auch in einen fürchterlichen Krieg gestürzt. Die Soldaten kommen völlig verändert aus dem Krieg zurück. Miles Singer ist Arzt. Um den zurückkehrenden Soldaten zu helfen, kann er seine magischen Fähigkeiten nur heimlich einsetzen. Kämen sie ans Licht, würde er in einem Asylum eingesperrt. Als Miles zu einem Sterbenden gerufen wird, der wohl vergiftet wurde, bleibt ihm keine Wahl: Zusammen mit einem schönen Amaranthine, der zwischen der Welt und dem Totenreich wechseln kann, versucht er den Mordfall aufzuklären. Hinter all dem verbirgt sich aber ein Geheimnis, dessen Abgründigkeit kaum abzusehen ist: Wohin sind die Seelen der Gefallenen verschwunden?

ÜBER DIE AUTORIN:

C. L. Polk ist Autorin mehrerer Kurzgeschichten und der erfolgreichen Webserie »Shadow«. »Witchmark« ist ihr erster Roman.

 

25.05.2019

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 249 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 249 bis Ende
Leia Walsh kommentierte am 03. Mai 2019 um 14:42

Für die eBook-Leser:

Dieser Abschnitt geht von Kapitel 18 bis zum Ende.

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marsupij kommentierte am 09. Mai 2019 um 17:55

Danke! Ich denke, ich werde am Wochenende auch starten.

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Lesetraum.blog kommentierte am 07. Mai 2019 um 11:43

Das Buch habe ich nun heute beendet und finde es schließlich echt gelungen. Zwar hatte ich Anfangsschwierigkeiten mich in die Geschichte hineinzufühlen mit den ganzen neuen Begriffen und was es nun genau mit den Hexen und Magiern sowie auch den Amaranthine auf sich hat. Doch dies hat sich dann schließlich auch noch geklärt und so fand ich die Mischung aus Krimi und Fantasy echt gut. Auch die Charaktere waren alle sehr persönlich. Miles als unser Protagonist hat mir auch sehr gefallen. DIe Spannung auf den letzten Seiten hat es mir dann noch sehr angetan und es spitzte sich somit immer mehr zu. Das Ende ist dann doch ganz anders als erwartet gekommen und konnte mich auch hier überzeugen. Einzig die Frage bleibt, ob es nun einen Folgeband geben wird oder ob die Geschichte in sich abeschlossen ist?! Ich würde mich persönlich über eine Fortsetzung sehr freuen :).

 

Meine Rezension werde ich die Woche noch schreiben und anschließend hochladen ;).

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Hiki kommentierte am 08. Mai 2019 um 13:39

Wie fandest du die Lovestory? :D

Und soweit ich weiß kommt im Frühjahr (auf englisch) eine Fortsetzung, wo die Schwester im Mittelpunkt stehen soll.

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Lesetraum.blog kommentierte am 09. Mai 2019 um 10:37

Die Lovestory fand ich mal ganz erfrischend und natürlich anders :D. War auch mein erster Roman in dem der Protagonist auf Männer steht, was mich aber  überhaupt nicht gestört hat, da es ja doch recht harmlos beschrieben wurde bzw. fand ich die beiden echt süß zusammen :).

Ahh ok, dann werden wohl wir in Deutschland noch etwas länger auf die Fortsetzung warten müssen :D

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Fornika kommentierte am 12. Mai 2019 um 17:34

Mmmh die Schwester im Mittelpunkt.. mal sehen, ob mir das gefällt. Ich fand Miles als Erzähler toll, gerade auch wegen seiner vielen inneren Konflikte. Obwohl Grace natürlich auch viel zu erzählen hätte. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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marsupij kommentierte am 15. Mai 2019 um 10:58

Ich habe auch schon geschaut, wann die Fortsetzung kommt. Aber bei Grace bin ich auch ein wenig "zurückhaltend". Miles fand ich einfach toll.

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Stinsome kommentierte am 13. Mai 2019 um 00:36

Ah, danke für die Info. Ich war nach Beenden des Buches gerade ein bisschen ratlos, ob es das jetzt wirklich gewesen sein sollte, weil einfach noch so viel ungeklärt ist. Aber dann ist ja gut. Ob es mir gefallen wird, dass das Buch aus Grace' Sicht geschrieben ist, ist dann die andere Frage. Ich konnte eigentlich jetzt erst ganz am Schluss mit ihr warm werden. Dass sie dem Vater doch tatsächlich alles erzählt hat (von Tristans Herkunft mal abgesehen), hat mich doch schon ziemlich gegen sie aufgebracht. :-D

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Galladan kommentierte am 13. Mai 2019 um 10:44

Im Augenblick würde mich die Geschichte wie es weiter geht mehr interessieren als eine Liebesgeschichte auf einem anderen Kontinent/Planeten, whatever. Miles und Tristan sind im Augenblick raus. Der neue Aufbau der Welt, wie kommt man ohne Strom durch einen Winter der nur durch die Sturmsänger überlebbar wird. Eigentlich ist ja innerhalb des Buches klar geworden, dass die Gaben zwar gut und nützlich sind, aber die Sturmsänger sind unverzichtbar. Ausserdem interessiert es mich, wie eine Gesellschaft funktionieren kann die sowas von nicht emanzipiert ist, aber gleichzeitig Frauen als Herrschende akzeptiert. 

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MsChili kommentierte am 19. Mai 2019 um 20:42

Ja diese Dinge interessieren mich auch. Bin mal gespannt, ob die Regierung so an der Macht bleibt oder ob es einen Umschwung gibt. Die Angstmacherei vor Hexen ist wirklich heftig.

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Naddiwise kommentierte am 10. Mai 2019 um 10:52

Ohne spoilern zu wollen, falls hier mal jemand reinlünkert, der noch nicht ganz fertig ist, muss ich sagen, dass ich die Erklärung, warum die Soldaten "verrückt" wurden und diese fiese Stimme im Kopf hatten, wirklich gelungen fand. Weshalb die Leichen aus der Leichenhalle verschwanden, fand ich zwar vorausschauend, aber fies. 

Alles in allem ist dieses Buch flott und flüssig gelesen, aber für meinen Geschmack doch an vielen Stellen zu unausgegoren. Für mich war die Geschichte bis zum Schluss zu arm an Erklärungen, was den Eindruck erweckte, dass es sich die Autorin doch ein bisschen leicht gemacht hat. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang und eine höhere erzählerische Dichte gewünscht. 

Die  Krimi- und Fantasymischung hat mir gefallen und war mal etwas Neues. 

Bin hin- und hergerissen.

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Galladan kommentierte am 12. Mai 2019 um 19:23

Ich hatte auch teilweise das Gefühl, dass das Grundgerüst der Welt noch nicht wirklich ausgereift ist.

Eine LR ist dafür da, dass wir uns über den Inhalt der Bücher unterhalten. Wer sich gespoilert fühlt hat Pech gehabt. :-D

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Stinsome kommentierte am 13. Mai 2019 um 00:40

Richtig. Man sollte hier ja auch nur reinschauen, wenn man wirklich schon so weit gelesen hat - wer es trotzdem tut, spoilert sich auf eigene Gefahr. Man sollte sich hier schon ausführlich über den Inhalt auslassen dürfen :-)

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marsupij kommentierte am 15. Mai 2019 um 10:59

Genau - und zwar ohne Zusammenfassungen. Die finde ich überflüssig, wenn alle doch eh dasselbe gelesen haben (sollten ;-))

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MrsFraser kommentierte am 20. Mai 2019 um 08:49

In der Tat. ;)

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solveig kommentierte am 15. Mai 2019 um 13:55

Diese Mischung finde ist auch gelungen, wobei der "Krimi" hier eigentlich zu kurz kommt; Fantasy bestimmt das Geschehen. Ein bisschen Geheimnis darf auch bleiben, das macht das Ganze reizvoll. Ich hatte aber den Eindruck (so, wie es anscheinend auch noch einigen anderen hier ergangen ist), dass zu vieles nur oberflächlich erklärt wurde und teilweise im Dunkel blieb und daher auch diese Welt der Aelander bzw. Laneer nicht so wirklich greifbar wurde.

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marsupij kommentierte am 16. Mai 2019 um 16:37

Ich finde auch, der Krimi kommt zu kurz, aber irgendwie stört mich das hier nicht.

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Leia Walsh kommentierte am 22. Mai 2019 um 10:50

Ging mir ganz ähnlich - ich habe auch mehr Krimi erwartet.

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MrsFraser kommentierte am 17. Mai 2019 um 15:26

Ähm. Helft mir bitte auf die Sprünge: warum genau noch mal sind die Leichen - bzw. insbesondere Nicks Leiche - verschwunden? Nur wegen der Spur zum Sanatorium in dem das Finale stattfand. Also, weil Miles und Graces Vater Angst hatte, dass das raus kommt, was dort geschieht?

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Leia Walsh kommentierte am 22. Mai 2019 um 10:52

Keine Ahnung. Das ist ein Punkt, der mir nicht so wirklich klar wurde. Bin ich wohl zu blöd für. Bin halt auch nicht der typische Fantasy-Leser. Vielleicht habe ich deshalb damit ein paar mehr Schwierigkeiten.

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Stinsome kommentierte am 13. Mai 2019 um 01:03

Okay, ich bin auch mit dem dritten Abschnitt durch, der es ja wirklich in sich hatte. Als es nur noch 20 Seiten bis zum Ende waren, hat sich meine Befürchtung verstärkt, dass das Buch für die Story viel zu knapp angelegt ist. Ich hatte keine Ahnung, wie die Autorin das noch zu einem zufriedenstellenden Ende führen soll. Da es ja aber scheinbar eine Fortsetzung geben soll, ist das nun auch vom Tisch ;-)

Ich scheine da die einzige zu sein, aber gegen Ende musste ich mich wirklich konzentrieren, um zu verstehen, was da gerade vor sich geht. Glasklar wurde ja nicht erwähnt, dass Aeland die Seelen nutzt, um den Aether zu produzieren. Es wird nur angedeutet wie das meiste in dem Buch :-) Vielleicht bin ich da einfach etwas durch andere Bücher verwöhnt, die klipp und klar sagen, welche krasse Wendung sich gerade zugetragen hat. Hier ist eben Mitdenken gefragt. Dennoch fand ich es dadurch hin und wieder ein bisschen verwirrend und undurchsichtig, insbesondere manche Wortwechsel am Ende, die ich zweimal lesen musste, um sie zu verstehen. Das kam alles dadurch, dass es so wenige Erklärungen gibt. Naja!

Nichtsdestotrotz fand ich die Story genial. Die Wendung am Ende habe ich wirklich nicht kommen sehen und ich habe tatsächlich kurz um Miles und Tristan gebangt, weil ich hier - anders als in anderen Büchern - nicht einschätzen konnte, ob uns unsere Charaktere wie in Game of Thrones wegsterben. Ich bin froh, dass sie es nicht taten :-) Das Ende fand ich wirklich schön - sowohl den gemeinsamen Einsatz von Tristan, Grace, Miles und den Hexen, die sich geopfert haben (kleiner Gänsehautmoment), als auch den Heiratsantrag von Tristan, auch wenn ich zugeben muss, dass ich den sehr plötzlich fand. Da das Geturtel sonst aber nur unterschwellig vorhanden war und die Handlung nie in den Hintergrund gedrängt wurde, kann ich den kleinen Kitschanfall verzeihen :-)

Insgesamt hat mir Witchmark wirklich gut gefallen. Es war zwar kein Highlight - dafür war mir manches zu undurchsichtig -, aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Vor allem ist es mal etwas anderes. Die Fortsetzung werde ich definitiv auch lesen.

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Galladan kommentierte am 13. Mai 2019 um 10:48

Ich habe nicht so ganz begriffen, ob Tristan nun ein Alien ist oder nur von irgendwo anders auf der Welt herkommt. Offensichtlich ist nicht so bekannt, dass es Portale gibt. Mir ist auch nicht klar, warum dieses Portal beim Sanatorium ist und wie die politischen Verbindungen zu Tristans Art eigentlich so wirklich laufen. Es bleibt auch für mich viel im Dunklen. 

 

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Stinsome kommentierte am 13. Mai 2019 um 16:53

Hmm... also Tristan scheint aus einer Art Totenreich zu kommen, dem sogenannten Ewigen Hort, wo die Seelen der Aelander nach dem Tod ihre "Ruhe" finden. Und zu diesem anderen "Reich" öffnet Tristan ein Portal. Das Portal ist nur beim Sanatorium, weil Tristan dort ist und es dort öffnet :-)

Mit den politischen Verbindungen hast du Recht, das bleibt im Dunkeln. Die Aelander scheinen aber Respekt und vielleicht sogar Angst vor den Amaranthinen zu haben, wenn man die Reaktionen auf Tristan am Anfang bedenkt.

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una kommentierte am 15. Mai 2019 um 13:20

Habe mich auch gefragt, was die Amaranthine sind!? Am Ende kommen sie doch durch das Portal geritten, mit Bogen, Horn und goldenen Haaren... ich musste an Elben denken...;)

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MrsFraser kommentierte am 17. Mai 2019 um 15:28

Jaaa! Aber schon die ganze Zeit. Zeitdem von Tristans Zopf die Rede war, hatte ich immer Legolas vor Augen. ;)

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Fornika kommentierte am 19. Mai 2019 um 10:55

Dann bin ich ja zum Glück nicht alleine. Leider fand ich Legolas schon immer schwer anstrengend, was sich ein bisschen auf Tristan übertragen hat. Aber ich versuche diese Vorurteile zu unterdrücken ; )

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Galladan kommentierte am 13. Mai 2019 um 10:55

Mir hat dieser Abschnitt sehr gut gefallen, wobei mir schon klar gewesen ist, dass sich nicht alles aufklären wird. Alleine schon das die Krankenschwester ebenfalls eine Hexe ist schrie "Fortsetzung". 

Das die Liebesbeziehung zwischen Miles und Tristan läuft finde ich gut, dass die Autorin das Licht im Schlafzimmer aus gemacht hat fand ich auch gut. Wir wollen dann doch nicht zuviel Romantik aufkommen lassen. 

Vieles wird aber auch innerhalb der Geschichte nur angedeutet und man hat das Gefühl noch nicht richtig in dieser fremden Welt die sich wirklich etwas anfühlt wie der Aufbruch in die Zeit um Tesla angekommen ist. Ich freue mich auf jeden Fall, dass es mindestens noch ein Buch geben wird. Ich denke aber, dass da noch mehr kommen wird. 

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MsChili kommentierte am 15. Mai 2019 um 09:56

Ich hoffe aber auch, dass Robin wirklich vorkommt in der Fortsetzung. Das wäre großartig.
Ich glaube, dass hier noch viel erzählt werden kann und ich freue mich wieder in die Welt eintauchen zu können.

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marsupij kommentierte am 15. Mai 2019 um 11:00

Robin mochte ich am liebsten.

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MrsFraser kommentierte am 17. Mai 2019 um 15:29

Jetzt im dritten Leseabschnitt war ich mit der Beschreibung und dem Voranschreiten der Beziehung zwischen Tristan und Miles auch echt glücklich. Ok, den Heiratsantrag am Ende hätte ich nicht gebraucht, aber meinetwegen... ;)

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MsChili kommentierte am 13. Mai 2019 um 15:56

Ich habe diesen Abschnitt nun auch beendet und bin doch etwas überrascht. Am Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und ich musste mich doch konzentrieren, um auch nichts zu verpassen.

Bin ja mal gespannt, ob Robin nochmal auftaucht.

Die liebe Grace..naja ganz ehrlich war sie also nicht, aber immerhin hat sie nicht alles verraten.

Aber der Vater ist ja echt übel..und so jemand ist an der Macht...na danke..hoffentlich lebt er nicht mehr so lange. Wobei Sir Percy auch nicht besser ist.

ich kann euren Kommentaren nur zustimmen und muss jetzt auch meine Gedanken noch ein bisschen sortieren :D

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Brina88 kommentierte am 14. Mai 2019 um 17:15

Das Ende hat mir richtig gut gefallen. War ja nochmal total spannend. 

Der Vater ist ja mal total daneben. 

Ich finde es sehr schön, dass Miles und Tristan zusammen sind. 

Tolles Buch!

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solveig kommentierte am 15. Mai 2019 um 13:43

Gegen Ende des Romans hatte ich das Gefühl, dass nun alles ganz schnell zu einem Ende gebracht werden musste. Vermutlich ist die Art der Darstellung schuld: Miles liegt nach der dramatischen Rettungsaktion eine Woche im Koma und Tristan berichtet in Kürze, was in der Zeit geschah  -  das hat so etwas von Zeitraffer an sich.

Das persönliche Happyend von Tristan und Miles soll das Buch wohl versöhnlich ausklingen lassen; wirkt aber ziemlich schmalzig, für meinen Geschmack.

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una kommentierte am 15. Mai 2019 um 14:33

Das Ausmass des Machtmissbrauchs ist pervers, die unterdrückten Hexen, ein kalkulierter Krieg und Tote die den Wohlstand fördern und nähren, gruselig. Ich meine die Vorstellung, was ein Land voll magisch begabter Menschen eigentlich gemeinsam harmonisch und kreativ leisten könnte...; 
Interessant ist auch, dass Homosexuelle in unserer Welt ein ähnliches ungerechtes Schicksal teilen, wie die Hexen in Aeland. Es gab schon Zeiten, zu der Homosexualität als ganz normal galt, dann Zeiten der Einstufung als Verbrechen (aktuell immer noch in ca. 70 Ländern) und noch bis in die 1970er Jahre teilweise die Behandlung als Krankheit.

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Hilou kommentierte am 16. Mai 2019 um 11:00

In welcher Zeit galt Homosexualität denn als normal? Meinst du die Zeiten von Sparta? Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass das nur eine unbewiesene These sein soll. 

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una kommentierte am 19. Mai 2019 um 12:45

Ehrlich gesagt, speziell von Sparta habe ich das nicht gehört, aber es soll in der Antike, bei Griechen und Römern, die gleichgeschlechtliche Liebe eigentlich zum Alltag gehört haben. Auch in anderen Kulturen, z.B. Japan wurde diese Liebe anerkannt. So wie ja auch jetzt wieder in einem grossen Teil der Welt.

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Hilou kommentierte am 16. Mai 2019 um 11:07

Ich bin nun auch fertig mit dem Lesen. Und ich muss sagen, dass mir das Buch insgesamt zwar gut gefällt, aber meines Erachtens noch ziemlich ausbaufähig gewesen ist. Das Ende kam überraschend abrupt und hat mich lesetechnisch etwas unbefriedigt zurückgelassen. Wenn es denn einen zweiten Teil geben soll, würde ich mir da noch viel mehr Aufklärungsarbeit bzgl. der Verhältnisse und Hierarchen unter den ganzen magischen Personen wünschen. Ehrlich gesagt, habe ich den tatsächlichen Unterschied zwischen Hexen, Magiern, Amaranthinen, Rufer, etc. nicht völlig begriffen. Einige Stellen musste ich nochmal lesen, um die Tragweite zu verstehen. Es sind noch viel zu viele Fragen in meinem Kopf und ich hatte gehofft, dass zumindest ein Großteil davon gegen Ende beantwortet werden. Volle 5 Sterne wird es von mir wohl nicht geben. Schade...

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MrsFraser kommentierte am 17. Mai 2019 um 15:36

Ich bin ganz bei dir. Ich fand das Buch auch gut, aber man merkt ihm schon an, dass es ein Erstlingswerk ist. Vieles ist noch nicht ganz ausgereift und für den Leser verwirrend. Die Hierachien, sowohl politisch als auch magisch, konnte ich, wie du, auch nicht wirklich nachvollziehen. Das Problem dabei ist, dass es für mich einfach nicht logisch ist, dass magisch Begabte einerseits herrschen und andererseits verfolgt werden. Das ist widersprüchlich. 

Den dritten Teil fand ich sehr spannend, er flog nur so dahin. Seit Miles erkannt hat, dass die dunklen Schatten parasitäre Seelen sind, ging alles so schnell! Aber für mich nicht zu schnell. Dafür hätte der zweite Teil für meinen Geschmack geraffter sein können. 

Dass manche Sachen nicht 'klipp und klar' gesagt wurden, wie eine andere Leserin schon anmerkte und man sich die Geschehnisse aus dem Gesagten teils selbst erschließen musste (wie, dass die Seelen den Aether erzeugen bzw. bilden) fand ich teils wirklich gut, teils zu fordernd. Das regt zum Nachdenken an und zieht den Leser irgendwie noch mehr in die Geschichte rein. 

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Hilou kommentierte am 20. Mai 2019 um 12:42

Und genau solche fordernden Abschnitte hätte es meiner Meinung nach mehr geben können, um der Geschichte etwas mehr Tiefe zu verleihen. So driftet der Plot in die Oberflächlichkeit. Dabei finde ich das Gesamtkonzept eigentlich ganz gut, nur eben nicht wirklich ausgereift. 

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Leia Walsh kommentierte am 22. Mai 2019 um 10:59

Ich bin noch nicht mal sicher, ob ich überhaupt weitere Teile lesen möchte. Da wird dann entweder weiter so wenig erklärt oder zu viel nachgeholt. Beidese nicht so ein Lesegenuss, wie ich ihn gern hätte.

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wiechmann8052 kommentierte am 18. Mai 2019 um 13:03

wenn es in den ersten beiden Abschnitten eher langsam und ausführlich war, ist es hier schon fast zu schnell zur Sache gegangen da hätte ich mir etwas mehr Ruhe gewünscht um das ganze nach zu vollziehen zu können

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AM kommentierte am 18. Mai 2019 um 14:28

Ich habe nun den letzten Abschnitt fertig gelesen. Bei den letzten Seiten habe ich mich gefragt, ob sich wirklich alles aufklären wird, denn das Ende des Buches kam immer näher und ich hatte das Gefühl, dass es doch noch so viel zu berichten gibt. Auf den letzten paar Seiten Seiten ging dann alles ziemlich schnell. Da hätte ich mir ein wenig Ruhe und Tiefe gewünscht. Ich hatte das Gefühl, dass Buch muss schnell fertig werden und darf nur so viele Seiten haben und keine Seite mehr. Ebenso ist mir durch den Kopf gegangen, was wäre, wenn das Buch einfach aufhört und mir keine richtigen Erklärungen gibt und ich auf den Folgeband warten muss. Dies war dann ja glücklicherweise nicht so, obwohl ich persönlich nichts gegen einen zweiten Band hätte. Gerade über Miles und Tristan hätte ich noch gerne ein wenig gelesen. Auch was mit dem Vater und Sir Percy passiert. 

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Leia Walsh kommentierte am 22. Mai 2019 um 11:02

Es geht ja weiter. Und da werden die Fragen sicher beantwortet. Aber gut finde ich das eben nicht.

Ja, es gab einige Erklärungen im Schnelldurchlauf. Solche Aktionen finde ich nicht leserfreundlich. 

Je mehr Zeit seit der letzten Seite vergeht, desto wütender werde ich eigentlich ... ich fühle mich irgendwie veräppelt von der Autorin.

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PMelittaM kommentierte am 22. Mai 2019 um 18:20

Fantasy-Welten sind nun mal komplex, ich finde es immer sehr schön, sie nach und nach erforschen zu können. Ich finde, wir haben hier genau die Informationen bekommen, die wir für die Geschichte gebraucht haben, ein bisschen eigene Phantasie vorausgesetzt (ich will doch nicht alles bis ins Kleinste erklärt bekommen). Erst einmal ausführlich die Welt erklärt zu bekommen, wäre ganz schön langweilig. Vielleicht muss man wirklich Fantasy lieben, um damit umgehen zu können ...

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Leia Walsh kommentierte am 22. Mai 2019 um 19:18

Ach, ich hab schon eine blühende Phantasie und kann mir Dinge auch vorstellen, wenn mir nicht alles haarklein vorgekaut wird. Dennoch mag ich es nicht, wenn zu viele offene Fragen bleiben und eine Geschichte Lücken aufweist, nicht rund ist.

Es ist nun mal meine Meinung - ganz vom Genre abgesehen (auch bei Krimis, Thrillern und sämtlichen anderen Genres mag ich sowas nicht).

Ich kann damit umgehen, bitte nicht falsch verstehen. Das eine hat mit dem anderen nicht allzu viel zu tun.

Schade, dass Du nicht damit klarkommst, dass mir das Buch nicht so super gut gefällt, wie Dir.

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PMelittaM kommentierte am 22. Mai 2019 um 20:00

Es ist mir ziemlich egal, ob dir das Buch gefällt oder nicht, jeder hat da seinen eigenen Geschmack, aber wenn du deine Meinung sagen darfst, darf ich das doch wohl auch?

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Leia Walsh kommentierte am 22. Mai 2019 um 20:06

Natürlich darfst Du das, das spreche ich Dir doch auch nirgendwo ab.

Ich finde es nur schade, dass Du mit den drei Pünktchen andeutest, dass ich keine Ahnung habe und Du deshalb meine Meinung nicht akzeptierst.

Du musst mich jetzt auch gar nicht so angehen.

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PMelittaM kommentierte am 18. Mai 2019 um 18:41

Ich bin nun leider auch durch und froh, dass ich festgestellt habe, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn ich möchte Miles und Tristan auf jeden Fall wiedersehen, und mehr über ihre Welt erfahren.

Miles Kriegserlebnisse waren furchtbar, er musste Gefolterte wieder heilen, damit sie weitergefoltert werden konnten. Auch die Infektionsfrage ist gelöst - ganz schön perfide. Warum nur glaubt man ihm nicht, wenn doch einige der Adeligen es auch sehen können - ob ihnen allen das Schicksal der "normalen" Menschen so egal ist, Hauptsache den "oberen" Familien geht es gut. Ob sie alle wie Percy und Miles' Vater denken? Auch ihre Sekundäre haben nur einen Zweck: nützlich zu sein

Es tat mir sehr leid, dass Miles Gerald doch nicht mehr helfen konnte.

Am Ende war es richtig spannend, zuerst die Feststellung, wohin all die Seelen gegangen sind, nämlich ins Aethernetz, dass durch sie erst betrieben werden konnte. Dann, dass doch Miles' Vater dahinterstand. 

Ich habe mich sehr gefreut, dass Miles und Tristan ihre Beziehung vertiefen können, dass sie sich doch nicht trennen müssen. 

Eine wirklich tolle Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat.

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Leia Walsh kommentierte am 22. Mai 2019 um 10:49

Meine anfängliche Begeisterung ist im dritten Abschnitt deutlich abgekühlt. Mir fehlt da jetzt einfach zu viel, es wurde zu lapidar abgehandelt und die Wandlung von Grace ist mir doch zu abrupt.

Klar, da muss noch Stoff für die weiteren Bände bleiben, aber hier ist mir da einfach zu viel offen. Miles und Tristan sind zusammen, das ist schön und auch nicht zu schnulzig oder schwülstig gewesen. Alles andere im Grunde im Eimer. Ganz viele ganz Böse, ein paar ganz Liebe. Nee, nicht so wirklich rund.

Aether ist in dieser Welt wichtig geworden. Sie haben vergessen, wie es ohne Aether geht. Aber der Preis ist definitiv zu hoch und wenn man weiterdenkt, müsste ja quasi immer Krieg sein, um Nachschub zu haben ... Wie in unserer Welt muss man also nun nach alternativen Energien suchen.

Insgesamt mochte ich das Buch auf weiten Strecken, aber eben nicht im letzten Drittel oder vielleicht auch nur Viertel.