Leserunde

Leserunde zu "Wo das Glück zuhause ist" (Jenny Colgan)

Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist
von Jenny Colgan

Bewerbungsphase: 26.03. - 09.04.

Beginn der Leserunde: 23.04. (Ende: 14.05.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Wo das Glück zuhause ist" (Jenny Colgan) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

In ihrem neuen Sommer-Schmöker „Happy Ever After – Wo das Glück in Büchern wohnt“ erzählt Jenny Colgan von der Suche nach Identität und Liebe, von der Magie des Lesens und dem Glück, ein Leser zu sein. In diesem zauberhaften Wohlfühlroman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin von „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und „Die kleine Sommerküche am Meer“ bringt ein nostalgischer Bücherbus Glück in jedes Dorf!  

Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen – nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet.  

Ein atmosphärischer, liebevoller Sommerroman der Bücherträume wahr werden lässt: „Aufmunternde und herzerwärmende Eskapismus-Lektüre“ Sunday Mirror   

ÜBER DIE AUTORIN:

Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich. Ihre Romane um „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und „Die kleine Sommerküche am Meer“ waren internationale Erfolge und standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

09.05.2020

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 163

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 163
Gelinde kommentierte am 27. April 2020 um 11:51

 

Weil sich Nina notgedrungen beruflich neu orientieren muss, macht sie sich klar, dass sie unbedingt was mit Büchern machen will.

Dann kommt ihr durch Zufall die Idee mit der fahrenden Bibliothek.

-Manchmal ist es schon unglaublich welche Handlungen und Zufälle zu neuen Taten inspirieren. So auch hier.

Denn gerade weil immer wieder alle anderen eher Skeptisch sind und ihr das nicht zutrauen, treibt Nina gerade deswegen ihren Plan immer weiter vorwärts.

 

Ich kann Nina gut verstehen.

Mal geht sie voll in ihrem Plan/Wunsch auf, dann sieht sie wieder überall viele Hemmschwellen.  Mir geht es auch immer so und viel zu oft trau ich mich dann nicht weiter.

 

Ha – ein „Bulli“ mit „Selbstmordabsichten“   ☻Ist schon krass was da immer wieder passiert.

 

Und dann geht es aufwärts.

Tolle neue  Wohnung – Kunden – Und Marek ☺♥

 

Freue mich aufs weiterlesen

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wiechmann8052 kommentierte am 27. April 2020 um 15:48

ich fand auch das man ihre Handlungen und Gefühle verstehen kann, etwas schräg aber gut

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Verena Bielefeldt kommentierte am 27. April 2020 um 16:10

Dem kann ich mich anschließen :) Dass es etwas schräg ist, gefällt mir aber widerum ganz gut :) 

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tigerbea kommentierte am 01. Mai 2020 um 14:09

Schräg trifft es total!

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_nubsi_ kommentierte am 10. Mai 2020 um 13:33

Dem "schräg" kann ich wirklich nur zustimmen. Aber mir gefällt das wirklich gut.

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Verena Bielefeldt kommentierte am 27. April 2020 um 16:08

Ach ich finde die Geschichte bisher herrlich :) 

 

Nina ist mir auf Anhieb sympathisch. Die Schüchternheit kann ich so gut nachvollziehen, weil ich leider auch sehr schüchtern bin. Das gepaart mit einer Portion Chaos ist schon amüsant zu lesen. 

 

Ich finde die Beschreibungen auch sehr schön. Bildhaft und lebendig, das mag ich sehr gerne. 

 

Trotz vieler Hürden, teilweise recht merkwürdiger Hürden, scheint Nina ihren Weg jetzt zu gehen. 

 

Die Stelle, als sie das Schild für Jim und Marek aufstellt (plus Buch) fand ich total süß. Ob wir von Marek noch mehr lesen werden? 

 

Und schmunzeln musste ich beim Bulli mit Selbstmordabsichten :D 

 

Der Einstieg gefällt mir auf jeden Fall richtig gut. 

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Gelinde kommentierte am 27. April 2020 um 16:43

Ja mir ist Nina auch sehr sympathisch, und sich seinen Traum zu erfüllen ist doch toll

(auch wenn es dann "nur" in einem Buch ist)

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Verena Bielefeldt kommentierte am 28. April 2020 um 12:45

Ja da hast du recht. Ich finde die Vorstellung einfach schön, sich einen Traum zu erfüllen. Was wäre das Leben ohne Träume?

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leseliebelei kommentierte am 27. April 2020 um 17:28

Mit Nina kann ich mich ein Stück weit auch gut identifizieren. Ich bin ebenso 29, eher ruhig und schüchtern. Umso seltsamer finde ich teilweise die harten Sprünge zwischen ihrem super ruhigen Wesen und dem kecken, selbstbewussten und aufmüpfigem, was sie auch manchmal an den Tag legt. Mir springt das manchmal ein bisschen zu arg und ich finde es unpassend. Aber grundsätzlich mag ich ihre Figur.

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Verena Bielefeldt kommentierte am 28. April 2020 um 12:48

Das mit den "Sprüngen" ist mir auch aufgefallen. Wenn ich mich da hinein versetze (ich bin ja auch sehr schüchtern), ist es manchmal schwer zu verstehen bzw nachzuvollziehen. Ich hätte mich vieles davon sicherlich nicht getraut. Aber vielleicht gibt ihr ihr "neues Leben" etwas mehr Mut? Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich etwas mehr Selbstvertrauen sammelt. Oder wie siehst du das?

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leseliebelei kommentierte am 28. April 2020 um 17:47

Ja, ganz eindeutig!

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Büchi kommentierte am 29. April 2020 um 17:47

Vielleicht war es ganz gut für Nina, den Job zu verlieren. Dadurch, und weil sie kaum was  zu verlieren hatte, konnte sie den großen Sprung in ihren Lebenstraum wagen. Das fördert natürlich auch das Selbstbewusstsein.

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Verena Bielefeldt kommentierte am 01. Mai 2020 um 10:54

Damit könntest du recht haben. Es passiert ja gerade viel in ihrem Leben. Das Wagnis mit dem Neustart...ja, das kann sich auch teilweise auf den Charakter auswirken :)

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Marakkaram kommentierte am 02. Mai 2020 um 17:04

Ich fand die "Sprünge" passten irgendwie zu ihr. Klar, sie ist sehr schüchtern. Aber sie weiß auch, dass man sie deswegen nicht immer ernst nimmt oder gar übersieht. Dann kommt es bei ihr manchmal durch, dass sie aufmüpft und es aus ihr herausbricht, aber es ist eigentlich nicht ihre Art. Ich finde das eigentlich ganz gut und nachvollziehbar gemacht. 

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leseliebelei kommentierte am 27. April 2020 um 17:36

Ich versuche mal ein erstes Zwischenfazit, teile das aber in mehrere Kategorien, damit man besser drauf antworten und diskutieren kann.

Die Handlung:

Mir gefällt der Lauf der Geschichte bisher grundsätzlich. Die Umstellungen im Bibliothekswesen sind plausibel, die eigentlich schüchterne Nina ist zu einer Veränderung gezwungen. Dass sie plötzlich vom schüchternen Büchermädchen zur selbstbewussten Frau wird, die durchs Land reist, einen Bus kaufen will, aufmüpfig und schlagfertig ist, das finde ich an manchen Stellen nicht überzeugend. Aber es bringt natürlich die Geschichte in Schwung und liest sich gut.

Es gibt in der Handlung definitiv Wendungen, die ich nicht erwartet hätte, z. B., dass Wullie seinen Bus erst doch nicht verkaufen will oder der ganze Bahnschrankenvorfall.

Mir macht das Lesen direkt Lust auf England und Schottland, auch auf das entsprechende Essen. Ich mag es, dass da immer wieder drauf eingegangen wird, sei es mit dem schottischen Frühstück im Pub oder dem Blumenkohlauflauf.

Außerdem mag ich die Passagen, die manchmal in Klammern gesetzt werden, die ein Hintergrundwissen zu Personen geben, was die Protagonistin nicht weiß.

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wiechmann8052 kommentierte am 27. April 2020 um 22:25

sie will ja etwas aus ihrem Leben machen, ihr Kollege ändert  ja auch  seine Persönlichkeit, das nimmt sie als Beispiel

in der Art was er kann kann ich auch, sie hat auch nichts mehr zu verlieren

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Gelinde kommentierte am 28. April 2020 um 10:35

Ninas "sprunghaftes" Wesen an manchen Stellen ist mir auch aufgefallen, aber ich denke wie du auch schreibst, das ist dem Schwung in der Geschichtge zuzuschreiben

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Verena Bielefeldt kommentierte am 28. April 2020 um 12:58

Ich habe auch schon richtig Lust auf Schottland bekommen. Das Land mag ich eh schon und würde gerne mal dorthin reisen und das Buch verstärkt dieses Gefühl auf jeden Fall :)

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leseliebelei kommentierte am 28. April 2020 um 17:48

Ich war schon in Schottland, tatsächlich auch am Loch Ness, und kann mich daher richtig gut hinverträumen...

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Verena Bielefeldt kommentierte am 29. April 2020 um 08:36

Oh wie schön! Das kann ich mir richtig gut vorstellen. Dann hast du alles erst recht bildhaft vor Augen, toll. 

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leseliebelei kommentierte am 27. April 2020 um 17:40

Sprache und Layout:

Die Sprache ist überwiegend leicht und plätschernd, manchmal finde ich sie etwas holprig, ein paar Fehler sind mir aufgefallen. Auch finde ich die Übersetzung nicht immer ganz getroffen, besonders bei den schottischen Eigenheiten. Aber das sind Feinheiten, die mir besonders auffallen, weil ich mich viel mit Übersetzungen beschäftige.

Die Schriftart finde ich ein wenig seltsam, mir fielen öfter sehr weite Abstände auf, besonders beim Buchstaben f, da entsteht dann manchmal eine richtige Lücke im Wort.

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Gelinde kommentierte am 28. April 2020 um 10:37

Die Sprache gefällt mir gut, sehr bildhaft, so dass ich alles gut vor mnir sehe.

Fehler sind mir auch ein paar aufgefallen, aber ich finde sie noch nicht unangenehm gehäuft.

Und die Abstände in der Schriftart sind mir noch gar nicht aufgefallen.

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Verena Bielefeldt kommentierte am 28. April 2020 um 13:00

Die Spraache gefällt mir auch. Ich finde es lebendig und bildhaft, so dass ich alles richtig schön vor Augen habe. 

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Büchi kommentierte am 29. April 2020 um 17:56

Ich fand die Sprache, genauer den Sprachstil teilweise ein wenig hölzern, vor allem zu Beginn. Es gibt Passagen, die laufen zunächst geschmeidig, und werden dann wie ausgebremst. Oftmals in Zusammenhang mit der Entwicklung einiger handelnden Personen. Ist vielleicht aber so gewollt, denn wenn es wieder eine Reihe werden soll ?, dann muss es ja in den weiteren Bänden eine Weiterentwicklung der Personen geben.

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leseliebelei kommentierte am 01. Mai 2020 um 15:44

Wie schön, dass ich nicht allein bin, mit der Meinung, dass es manchmal holpert. Bei Deiner Äußerung zur Reihe wurde ich hellhörig, aber ja, tatsächlich, im August kommt "Wo dich das Leben anlächelt" heraus. Dabei habe ich auch gesehen, dass die Autorin Doctor Who-Bücher veröffentlicht hat. Vielleicht schaue ich mir ihre englischsprachigen Sachen nochmal genauer an...

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flubber1209 kommentierte am 28. April 2020 um 16:23

Was mir beim Lesen des ersten Teils immer wieder in den Sinn kam: Das Cover passt zu 100% zu dem Schreibstil der Autorin - DAS ist Jenny Colgan.

Die Geschichte ist verspielt, verschnörkelt und detailverliebt. Die Story ist unterhaltsam und leicht zu lesen und Nina ist mir auch durchweg sympathisch. Allerdings merkt man zwischendurch doch, dass die Autorin sehr verspielt ist, bzw. den Hauptcharakter als Träumerin dastehen lässt.

Ich bin gespannt, welche Wendungen das Buch noch parat hat - ich vermute, dass aus Nina noch eine richtig taffe Frau wird :)

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wiechmann8052 kommentierte am 28. April 2020 um 20:52

ich habe schon andere Bücher von ihr gelesen, sie alle waren für mich in der Art wie du sie beschrieben hast, leichte Lektüre für zwischendurch

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leseliebelei kommentierte am 28. April 2020 um 17:49

Wie fandet ihr denn eigentlich die Einleitung mit den Leseorten? : )

Ich fand das eine ganz nette Idee, aber mir fiel auf, wie oft sich die Autorin darüber beschwert, wie viel Menschen an ihren Handys hängen. Das mal zu kritisieren, das kann ich absolut nachvollziehen, aber ich fand es ein bisschen zu oft und daher eher anstrengend.

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Verena Bielefeldt kommentierte am 29. April 2020 um 08:35

Die Idee fand ich an sich ganz gut und es war charmant zu lesen, aber auch mir war die Kritik dann zu oft. Wie du schon sagst, mal erwähnen ist ja völlig ok, aber es musste nicht so oft sein. 

Einmal musste ich ja wirklich lachen, als ich das mit dem "mit der Nase umblättern" gelesen habe. Das mache ich nämlich auch schon mal :D

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Büchi kommentierte am 29. April 2020 um 17:50

Das fiel mir auch sehr unangenehm auf. Einmal hätte gereicht, in der Wiederholung hatte es was von einem moralischen "erhobenen Zeigefinger".

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tigerbea kommentierte am 01. Mai 2020 um 14:11

Die Idee fand ich sehr unterhaltsam. Das mit den Handys ist mir gar nicht so groß aufgefallen.

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Marakkaram kommentierte am 02. Mai 2020 um 16:33

Mir hat die Einleitung prima gefallen - sehr unterhaltsam. Und ich muss sagen, mir ist das mit dem Handy überhaupt nicht negativ aufgefallen. Gehöre zu der älteren Generation ;) 

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einhorn4444 kommentierte am 06. Mai 2020 um 17:28

Ich hätte diese Einleitung nicht unbedingt gebraucht.
Mein Lieblings-Leseort wurde gar nicht aufgeführt, nämlich im Wohnzimmer auf der Couch ;-)

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hulahairbabe kommentierte am 29. April 2020 um 20:53

Ich bin bisher leider noch nicht soweit gekommen mit dem Lesen aber jetzt naht ja das lange Wochenende :) ich fand es ja wirklich lustig, dass die Autoren vorher noch mal was zu den üblichen Leseplätzen geschrieben hat. Bei dem ein oder anderen habe ich mich wieder gefunden. 
die Protagonisten Nina war mir in den ersten beiden Kapiteln schon mal sympathisch. Jetzt bin ich mal gespannt wie es weitergeht :)

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wiechmann8052 kommentierte am 30. April 2020 um 11:33

man kann eigentlich überall lesen, aber einige Orte sind besonders, mein Mann liest neuerdings am Fischteich da steht eigentlich mehr zur Deko ein Liegestuhl aber er setzt sich rein und liest Begründung dort ist es windstill und warm in der Sonne, die Söhne sagen er liest den Fischen vor 

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leseliebelei kommentierte am 30. April 2020 um 18:42

Ich finde, das klingt sehr idyllisch!

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hulahairbabe kommentierte am 01. Mai 2020 um 11:37

Das klingt traumhaft :)

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tigerbea kommentierte am 01. Mai 2020 um 14:12

:-) Da freuen sich die Fische doch sicher!

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hulahairbabe kommentierte am 01. Mai 2020 um 11:36

So ich bin nun auch durch den ersten Abschnitt. Ich muss sagen, dass ich anfangs etwas Probleme mit dem Schreibstil hatte. Der ist zwar recht einfach (vom Wortbild), aber ab und an sehr sprunghaft. Man gewöhnt sich aber schnell drasn und dann liest sich das Buch sehr flüssig. Irgendwie passt der Schreibstil auch echt gut zu Ninas Charakter.

Die Idee des Buches finde ich richtig süß. Ich habe zwar schon eine konkrete Vorstellung wie sich Nina entwickeln wird, aber vielleicht überrascht mich die Autorin ja auch? Besonders gefallen hat mir, dass Nina häufig Bücher oder Protagonisten aus Büchern erwähnt und sich mit Ihnen vergleicht. Ich finde das hat echt Charme.

Generell muss ich sagen, dass mir das Buch richtig Bock auf Schottland macht. Ich war mit meinem Partner in 2017 auf einen Schottlandtrip (Edinburgh - Fort William - Skye (Portree) - Inverness - Stirling - Edinburgh) und ich bin seitdem einfach begeistert von dem Land. Ich möchte unbedingt wieder durch die Highlands streifen. Ich finde dieses Gefühl von Freiheit und Idylle hat Jenny Colgan echt super beschrieben, ich habe Fernweh bekommen :)

Ich bin gespannt wie es für Nina weitergeht (und mit Marek)...

 

 

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tigerbea kommentierte am 01. Mai 2020 um 14:16

Bisher gefällt mir das Buch richtig gut. Ich konnte mir Nina in dem schottischen Dorf richtig gut vorstellen. Und ihre erste Fahrt mit dem Bulli - war echt witzig. Ich konnte mir das so gut vorstellen. Ihre Nervosität und alle gucken im Pub hinter der Scheibe zu...
Übrigens wäre ich auch so ein Bücherretter...

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Marakkaram kommentierte am 02. Mai 2020 um 15:50

Ich auch (Bücherretter) - das wär ein Traum. Allerdings würden viele davon wohl in meinem heimischen Regal landen und bleiben ;)

Ja, die Szene mit den Schotten vor dem Pub und sie im Bulli stand einem bildlich vor Augen - wie ein Kinofilm 

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Marakkaram kommentierte am 02. Mai 2020 um 15:43

Ich bin jetzt auch gestartet und mochte fast gar nicht mehr aufhören.

Das Buch ist ein richtiger Wohlfühlschmöker.

Und trotzdem hat er ein paar interessante Wendungen, die ich so nicht erwartet habe, wie den störrischen Schotten beim Verkauf seines Bullis, die dramatische Aktion auf den Eisenbahnschienen... 

Und mir hat es auch unheimlich gut gefallen, dass es so ein Hin und Her bei Nina gibt und sie sich da nicht Hals- über Kopf hineinstürzt, sondern immer nochmal denkt: okay, dann bewerbe ich mich doch auf die neue Stelle. Das ist ein schöner Prozess. Ich finde sie total sympathisch und hab sie mit ihrer schüchternen Art genau vor Augen. Und in den Bulli habe ich mich ja sofort verliebt. Herrlich so ein Wagen. Und er hat Charakter - auch wenn der sich momentan eher in Selbstmordabsichten zeigt. Und die Schotten... einfach klasse - bin gespannt, ob Lennox und Nina sich näherkommen. So manch einer hätte sie auf dem morschen Ast sitzen gelassen ;)   

Ich finde die Autorin hat unheimlich schöne Ideen, die die Geschichte besonders machen - wie die Bekanntschaft mit Jim und Marek und dem "Bücherbaum". Der Schreibstil ist zucker und sehr angenehm zu lesen - das muss man mögen, aber ist einem bei dieser Art Romanen eigentlich klar. Mir gefällts jedenfalls.

Irgendwie ist auch niemand richtig böse, das Einfliessen lassen von Cathy`s Gedanken macht auch sie einfach nur menschlich.

Wie üblich, gibt es auch eine persönliche Einleitung von Jenny Colgan und die hat mir diesmal richtig gut gefallen und ich musste so manches Mal schmunzeln.   

 

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Wencke kommentierte am 02. Mai 2020 um 20:49

 

Ich bin nun auch gut in diesen wunderschönen Wohlfühlroman gestartet. Richtig gut hatten mir schon gleich die einleitenden Sätze der Autorin in der Buchinnenseite gefallen: sie möchte etwas schreiben, in das der Leser flüchten kann und wo man ganz eintauchen kann und wo die Menschen nett zueinander sind. Mit diesen Worten trifft sie in meinen Augen ganz genau den Zahn der Zeit, wo in der realen Welt im Moment soviel unfassbares geschieht, wird einem hier die Möglichkeit geboten, in eine unbeschwerte Welt einzutauchen.

Allerdings hatte ich dann aber zu Beginn das Gefühl, dass dieser Roman dann doch etwas zu seicht für mich ist und gefühlt nicht so wirklich etwas geschieht. Das war glücklicherweise nur ein Gefühl und es hat sich in keinster Weise so bestätigt. Es macht mir riesig Spaß zu Lesen, dass Nina nun im Norden des Landes heimisch werden möchte. Ich hatte mir zwischenzeitlich auch die Frage gestellt, was sie überhaupt noch in Birmingham hält. Ich selber kenne die Gegend rund um Inverness aus dem Urlaub und kann mir bildlich vorstellen, wie es dort ist.

Ich bin gespannt, ob einer der Männer, von denen wir bislang gelesen haben, Ninas Herzbube wird. Ich würde es mir so sehr für sie wünschen, wo das Glück im Moment doch noch so gar nicht auf ihrer Seite scheint.

Der erste Leseabschnitt ging dann so rasend schnell vorbei und ich freue mich sehr aufs weiterlesen.

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LillianDeVega kommentierte am 02. Mai 2020 um 20:51

Ein Buch das mit Empfehlungen beginnt, wo man lesen soll? Finde ich super, mal was wirklich anderes, ist mir inhaltlich noch nicht so begegnet. 

Ich finde den Schreibstil von Jenny Colgan sehr ansprechend und ihre Art sich auszudrücken finde ich ganz toll, weshalb es mir auch schwer fällt, das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen und doch mal Hausarbeit oder ähnliches zu machen. 

Mein Leseort wartet aber immer in seiner Ohrensesseligkeit auf sich und ich freu mich jeden Abend auf meine Lektüre. 

 

Inhaltlich ein Topaktuelles Thema, das behandelt wird: Der Schwund von Bücherein. Mein Mann sagt immer, wir hier mitten im Ruhrgebiet haben wirklich noch den großen Luxus, das alles in der Nähe ist und wenn wir das eine nicht in der Stadtbibliothek bekommen, können wir entweder in die nächste Stadt oder direkt in die Unibib gehen und gucken, ob wir dort das gesuchte finden.
Deshalb kann ich es mir nur schwer vorstellen, wie es wohl ist, in einem Dörfchen zu leben, wo so etwas einfach nicht mehr existiert. Aber alles hat seine Vor - und Nachteile: Natur oder Urban, Einsamkeit oder Megacity?

Die Protagonistin Nina ist eine sehr symphatische Figur und ich finde es sehr gut beschrieben, wie sie eine kleine Metamorphose durchmacht, als sie sich ihrer Kündigung gegenüber findet und dann mit der Entscheidung ringt, nach Schottland zu gehen oder nicht. 

Ihre Mitbewohnerin Surinder, wo ich super gerne wüsste wie man den Namen richtig ausspricht, finde ich auch super beschrieben und das gemeinsame Haus der beiden, mit Büchern überall stelle ich mir als sehr unordentlichen, aber dennoch heimeligen Ort vor. Mein Highlight in diesem Zusammenhang ist die Beschreibung der Bücherlawine, die dann leider, oder gottseidank im Auszug von Nina gipfelt? Ich dachte da würden wir Surinder das letzte Mal erleben, aber es ist ja glücklicherweise nicht so.

Vielleicht liegt meine Begeisterung auch daran, oder meine Hohe Identifiaktion mit den Figuren, dass ich in etwa im selben Alter bin, Anfang 30 und mich beruflich gerade neu erfinde?

Die Handlungen in Schottland sind ebenso gut und schön geschrieben wie der Rest. Die Beinah Tot Erfahrung mit dem Zug, gruselig? 
Jim, sehr symphatisch. Marek und die ganze Geschichte mit den Büchern, Gedichten etc? Merkwürdig und meine bisher am kritischsten zu betrachtende Stelle, ich finde den Charakter irgendwie zwielichtig. 

Lennox und sein Hund Petersilie, hören sich prima an. Ich mag so verbissene, aber ehrliche Figuren und bin gespannt.was sich noch alles in der Geschichte entwickeln wird.

 

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Rosalindchen kommentierte am 04. Mai 2020 um 21:21

Wie das Cover schon verrät handelt es sich um locker leichten Lesespass.

Die Geschichte von Nina die Ihren Job als Bibliothekarin verliert und sich notgedrungen etwas Neues überlegen muss wird sehr verspielt und Anfangs sehr sprunghaft erzählt.

Einiges ist ein wenig vorhersehbar und man fühlt sich fast wie bei Rosamunde Pilcher.

Trotzdem macht es Spaß schmunzelt auf der Couch zu sitzen und die entspannende Geschichte weiter zu verfolgen.

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einhorn4444 kommentierte am 06. Mai 2020 um 17:26

Ich finde, dass das Buch sehr angenehm zu lesen ist. Früher konnte ich - ganz wie Nina - völlig in ein Buch abtauchen und mich in die Roman gestalten hineinversetzen - das ist mir leider etwas verloren gegangen.
Außerdem traue ich mir auch vieles nicht zu und bin überrascht, dass Nina nun in fast allen Lebensbereichen ihr Leben völlig umkrempelt.
Ihr Trotz ist geweckt, weil ihre Freunde und die Männer in Schottland ihr nichts zutrauen.
Die Idee mit dem Bücherbus finde ich super und bin gespannt, wie es weitergeht.

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tuzi00 kommentierte am 07. Mai 2020 um 10:06

Nina wagt einen Neuanfang. Dabei ist sie manchmal Feuer und Flamme und manchmal in tiefen Selbstzweifeln. Doch mit einigen zum Teil merkwürdigen Hürden wie dem Unfall schafft sie es dennoch ihren Traum eines Bücherbusses zu verwirklichen.

Ich bin erstaunt wie genau Ninas Situation beschrieben wird. Allerdings finde ich den Unfall mit anschließender Freundschaft mit den Zugführern sehr unrealistisch. Dennoch bin ich neugierig was Nina noch erwarten wird. Schließlich wird sie schon recht gut in ihrer neuen Heimat angenommen.

 

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leseliebelei kommentierte am 07. Mai 2020 um 17:57

Ja, das fand ich auch eine sehr ungewöhnliche Wendung.

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scorpio kommentierte am 09. Mai 2020 um 16:03

Was für eine schöne Geschichte. Sitze im Garten, in der Sonne und geniesse das Buch...

Nina ihre Begeisterung für Bücher spricht mir aus der Seele. Ich habe als Kind soooo viel Zeit in der Bücherei zugebracht und jedes Mal einen Berg Bücher nach Hause geschleppt. Es ist wirklich schade, dass immer mehr geschlossen werden und vor allem Kindern dadurch viel verloren geht.

- Bei uns in Berlin fehlen gerade Gelder und es wird auch in Erwägung gezogen Bibliotheken zu schließen. Was für ein Irrsinn! Es wird für so viele unnütze Sachen Geld verschleudert..-

Ninas Idee mit dem fahrenden Bücherladen ist eine wunderbare Idee. Gerade dort in Schottland eröffnen sich ihr viele Möglichkeiten. Selbst die beiden alten Schotten konnte sie, eher unbeabsichtigt zum Lesen bringen ;). - Und wer einmal die Highland-Saga verschlungen hat, der hat sich unweigerlich in Schottland verliebt.

Allerdings kamen bei mir am Anfang gleich eine Menge Fragen auf (spontan ist nicht, ich muss schon vorher planen ;) ). Wo will sie wohnen? Was ist mit ihrem Verdienst, reicht das zum Leben? Wo nimmt sie neue Bücher her, die sie mit Gewinn verkaufen kann, um zu leben? Was ist mit Krankenversicherung? Wie will sie den "Bücherladen" um-/ausbauen? usw

Mit der Unterkunft hat es ja geklappt. Wie alt ist Lennox eigentich? Marek...na mal sehen, vielleicht zieht er ja auch nach Schottland. Nette Idee von ihm mit den russischen Gedichten. Da kann man gleich das originale lesen. - очень красивы.
 

 

 

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_nubsi_ kommentierte am 10. Mai 2020 um 13:32

Auch ich habe nun das erste Kapitel gelesen.

Anfangs hatte ich leichte Probleme mit unserer Protagonistin. Sie ist schon wirklich sehr schüchtern und sehr Mäuschenhaft. Aber irgendwie hat mir Nina auch leid getan. Den geliebten Job auf diese Weise zu verlieren und sich dann mit seinen Freunden und ehemaligen Kollegen ist definitiv keine schöne Situation.

Erstaunt hat mich, dass Nina sich dann aber doch getraut hat den Wagen zu kaufen. Schön fand ich dabei, dass nicht alles direkt rund lief. Auch, dass der alte Besitzer ihr den Wagen dann doch nicht verkaufen wollte und der Pub-Besitzer ausgeholfen hat fand ich süß.

Schön zu sehen war auch, dass Nina in ihrem Job Bücher an den Mann zu bringen total aufgegangen ist. Das ist mir schon im Pub aufgefallen, als sie den Thriller dargelassen hat. Aber auch bei den ersten Truckverkäufen wurde das sehr deutlich.

Gefallen hat mir auch, dass sehr viele bekannte Werke genannt werden, bspw. Harry Potter, Stolz & Vorurteil etc. Das bringt mich jedes Mal zum lächeln.

Die anbahnende LoveStory finde ich sehr spannend. Vorallem weil es doch mal was anderes ist.

Die Scheune stelle ich mir richtig schön vor. Aber auch hier gefällt mir gut, dass nicht alles perfekt ist, so zieht ja z.B. der Küchengeruch nicht ordentlich ab.

 

Ich konnte mich total in diesen ersten Abschnitt fallen lassen und habe mich direkt in der Geschichte wohlgefühlt. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 163
Twin_Kati kommentierte am 10. Mai 2020 um 20:52

So, ich habe nun den ersten Teil des Buches gelesen und finde es bisher richtig super. Ich bin gut ins Buch reingekommen. Nina wirkt auf mich sehr sympathisch. Und die Story an sich, wie sich das nun alles mit dem Bus und der Bücheridee entwickelt gefällt mir auch sehr gut. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

Die anderen Charaketer, gerade in Schottland, sind zwar manchmal "etwas schroff" aber wirklich unsmypathisch wirken sie auch nicht.

Etwas "unrealistisch" fand ich bisher die Zufälle mit den "Unfällen" bzgl.  des Lieferwagens...aber ich find das trotzdem unterhaltsam. Schmunzeln musste ich wirklich bei der Aussage mit den "Selbstmordabsichten des Wagens " :-).

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 163
KleineDott kommentierte am 16. Mai 2020 um 16:41

Der Einstieg in das Buch war sehr witzig, da die Autorin zunächst beschreibt in welchen Situationen man Bücher lesen kann. Es war es war am Anfang mit der Auflösung der Bibliothek und der Kündigung von Nina traurig. Ich finde sie sympathisch, weil sie Bücher liebt. Es ist sehr mutig, dass sie einen Neuanfang mit ihrem Bücherbus in Schottland wagt. Zwischendurch gab es sehr spannende Szenen, z.B. als sie beinahe von einem Zug überfahren wird. Der Schreibstil gefällt mir und bei den schönen Landschaftsbeschreibungen von Schottland fühlt man sich wie im Urlaub. Die Personen kann ich mir gut vorstellen. Ich bin sehr gespannt, in wen sich Nina verlieben wird.

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