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Zitate und schönste/liebste Sätze

Zitate

Liebste Sätze

Es gibt Sätze, die man mit einem Textmarker hevorheben kann - und es gibt Sätze, die auch ohne Zutun leuchten. Zumeist begegnen sie uns völlig unerwartet und treffen dann umso zielgenauer ins Herz, wo sie für einige Zeit verweilen. - Eine (Community-)Sammlung.

Gut, ich muss zugeben, dass „völlig unerwartet" nicht so wirklich zutreffend ist: es deutet sich zumindest an. - Jedenfalls ist es mir bislang noch nie passiert, dass ich ein Buch gelesen hätte, das mich langweilte und dann - plötzlich und erwartet - EIN Satz gefallen wäre, der mich dieser Lese-Lethargie entrissen hätte.

Dennoch: Es gibt Bücher, deren Handlung ohnehin schon sehr packend und meitreißend ist und diese grundlegende Sympathie und Bindung dann noch dadurch verstärkt wird, als dass Sätze fallen, die entweder unglaublich schön, unglaublich wahr bis unausgesprochen und/oder (unglaublich) persönlich zutreffend sind. Oder alles zusammen.

Manche Leser unterstreichen diese Sätze dann. Andere benutzen einen Textmarker oder kleben Post-its an den Seitenrand. Wieder andere nutzen ein Notizbuch, in das sie jene Sätze übertragen und mit fortlaufender Dauer zu einem wahren Zitateschatz wird.

Es sind gewissermaßen Andenken an eine schöne Lektüre - und doch mehr als das. Natürlich wüssten wir auch ohne Zitat, dass uns das entsprechende Buch gefallen hat, aber dieser konkrete und wohlformulierte Textausschnitt verstärkt das Gefühl um ein Vielfaches. 

Je nachdem, wie viel man liest, verliert sich der exakte Wortlaut irgendwann im Gedächtnis ... umso schöner, wenn man dann auf ein kleines Text-Andenken zurückgreifen kann und sogleich ein Großteil der Geschichte wieder präsent ist.

Wie geht ihr damit um? Wie konserviert ihr eure persönlichen Lieblingssätze, die euch im Laufe der bisherigen Lektüren begegnet sind? Und vor allem: Könnt ihr mir einen eurer Lieblingssätze nennen?

Ich beginne mit einem Zitat aus „Schöne neue Welt" von Aldous Huxley:
»Worte sind wie Röntgenstrahlen. Sie durchdringen alles. Im Moment, da du liest, bist du durchschaut.« 

Kommentare

Seiten

Jules kommentierte am 04. Juni 2014 um 10:49

Mein Lieblingssatz kommt aus dem Buch "Prinz der Dunkelheit" von Mark Lawrence und heißt: "Letztendlich scheinen wir nichts weiter zu sein als Spielzeuge, die leicht zu zerbrechen und schwer zu reparieren sind."

Liebe Grüße Jules :)

real-booklover kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:03

Der Satz ist schön :)

Borkum kommentierte am 04. Juni 2014 um 12:22

Das ist wirklich ein sehr schöner Satz.

Finya kommentierte am 04. Juni 2014 um 15:26

Den Satz hätte ich wohl auch genannt. Es ist definitiv einer, an den man sich erinnert.

bundc kommentierte am 05. Juni 2014 um 08:51

Super schöner Satz! Solche Zitate vergisst man auch so schnell nicht mehr!

coala kommentierte am 04. Juni 2014 um 10:56

Oh, Lieblingssätze fallen mich auch immer ganz unverhofft an. Man muss sie mehrmals lesen, einfach weil sie so schön sind oder berühren und sie bleiben einfach ganz tief im Herzen. 
So eine richtige Sammlung habe ich leider nicht. Manche stehen im Notizbuch, online oder nur mit Textmarker im Buch gespeichert.

Besonders schön finde ich, dass man hier auf seinem Profil auch Lieblingszitate präsentieren kann. Mit das schönste, wenn man durch anderer Leute Profile stöbert :)

Aki Dark kommentierte am 06. Juni 2014 um 13:55

obwohl ich irgendwie noch nicht herausgefunden habe wie das nun funktioniert oder wo man das eintragen kann^^#

coala kommentierte am 12. Juni 2014 um 09:57

Das ist gar nicht so schwer. :)

Du gehst auf dein Profil und dann auf "Bearbeiten". Dort kannst du unter "Freiwillige Angaben" im Bereich "Lieblingszitat" eine schöne Buchstelle teilen und sogar im entsprechendem Feld die Quelle angeben. Das erscheint dann in deinem Profil unter deiner Beschreibung über dich.

piper1981 kommentierte am 04. Juni 2014 um 10:58

Nicholas Sparks- Zeit im Wind (A Walk to remember) 

"Love is like the wind- You can´t see  ist, but you can feel it."

 

Ein Satz  den ich immer im Kopf habe....

Streiflicht kommentierte am 04. Juni 2014 um 17:32

wunderschön und so wahr!

Annimaus kommentierte am 06. Juni 2017 um 21:03

Ein wirklich wahrer und schöner Satz.

erwähnte am 04. Juni 2014 um 11:01

"Alles ist auf anstrengende Weise langweilig und auf langweilige Weise anstrengend."

(Eva Menasse, Quasikristalle, Köln 2013, S. 262)

Ich markiere sie entweder im Text, manchmal bringe ich Papierstreifen an den Seiten an.

_-The_Joker-_ kommentierte am 05. Juni 2014 um 11:43

Ein wirklich faszinierendes Zitat, gefällt mir gut.

ergänzte am 04. Juni 2014 um 11:17

Auch schön, wobei: nur ein Zitat, ist der Beispielsatz zu Klemmkonstruktionen aus Ludwig Reiners Stilfibel, 2. Auflage, München 2009, S. 36:

"Hinsichtlich des durch die von den bei der in der neben dem Forsthaus gelegenen einsamen Waldhütte begangenen Körperverletzung angetrunkenen Raufbrüdern Zerreißung von Wäschestücken entstandenen Schadens wird der Anzeigende auf den Weg der Zivilklage verwiesen."

naibenak witzelte am 04. Juni 2014 um 21:54

Bitte was??? :D Ist ja herrlich!!!!!

ergänzte am 05. Juni 2014 um 09:04

Ja, herrlich ist es. Trotzdem: So schreiben sollte man nicht.

naibenak kommentierte am 05. Juni 2014 um 09:08

Natürlich nicht!!! ;) ...aber immer wieder erstaunlich, was alles möglich ist...

Jendrik Spehl kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:24

Mein Lieblingssatz hm das ist schwierig weil sich bei mir Sätze aus Büchern gern auch mal unter Filmzitaten verstecken und ich nachher nicht mehr sicher bin was die Quelle war. Womit schon mal die Frage beantwortet ist wie ich solche Sätze konserviere, ich merke sie mir. Wenn ich sie irgendwann wieder vergessen habe waren sie wohl doch nicht so erinnerungswürdig.

Einer der allerdings sicher immer in meiner Erinnerung bleiben wird stammt aus dem Buch:

„Der kleine Prinz“ :

„Ich will keinen Elefanten in einer Riesenschlange! Eine Riesenschlange ist sehr gefährlich und ein Elefant braucht viel Platz! Bei mir Zuhause ist wenig Platz! Ich möchte ein Schaf zeichne mir ein Schaf!“

Dieser Satz versinnbildlicht für mich zwei Dinge:

1. Der kleine Prinz schaut sehr genau hin, und erkennt daher Dinge die Erwachsene nicht erkennen (die in dem Bild von der geschlossenen Riesenschlange immer nur einen Hut sehen).

2. Der kleine Prinz weiß sehr genau was er will, und er ist auch gewillt seinem Wunsch Nachdruck zu verleihen (was später bei den weiteren Versuchen des Piloten das gewünschte zu zeichnen noch deutlicher wird).

Wenn ich weiter überlege fallen mir sicher noch andere Sätze ein, aber der hier war sofort da und nun steht er hier stellvertretend für alle anderen die irgendwo in meinem Gedächtnis hängen geblieben sind .

Kia kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:32

Stammt aus dem Prinzen nicht auch das Zitat:

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

?

Jendrik Spehl kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:34

Ja das stammt auch aus dem kleinen Prinzen. Ist mit eines der bekanntesten aus diesem Buch.

Streiflicht kommentierte am 04. Juni 2014 um 17:41

ich denke, dass dieser satz das buch erst so bekannt gemacht hat. aber er ist ja auch wunderschön

Mareia kommentierte am 04. Juni 2014 um 22:21

Ich liebe den kleinen Prinzen einfach! Ich habe mal versucht alle schönen Zitate rauszusuchen...ich hätte am liebsten das halbe Buch abgeschrieben *-*

bundc kommentierte am 05. Juni 2014 um 08:54

Das kenne ich doch irgendwo her *g* Ging mir ganz genauso, da hab ich es dann doch aufgegeben. Bei Bedarf einfach zum x-ten Mal lesen :-)

leselin kommentierte am 05. Juni 2014 um 13:56

Das habe ich auch mal angefangen, aber irgendwann hat mir die Hand wehgetan ;)

Li kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:27

Ich habe erst letztes Jahr wirklich damit begonnen, Lieblingszitate mit Post-Its zu kennzeichen und habe festgestellt, dass ich seitdem viel aufmerksamer lese als zuvor – was nicht etwa heißen soll, das mir berührende Sätze vorher nicht aufgefallen wären. Einzelne Textpassagen mit Highlightern zu markieren, würde ich einfach nicht übers Herz bringen, auch wenn es natürlich sehr praktisch wäre.

Besonders schöne Sätze wandern auch in ein kleines, eigens dafür angelegtes Notizbuch. Das letzte Zitat, das seinen Weg hineingefunden hat, ist von Oscar Wildes Kritik als Kunst, und ich habe es ursprünglich im Epigraph vom Nachtzirkus von Erin Morgenstern gefunden:

„Der Träumer braucht nur den Mond, um sich zurechtzufinden, und zur Strafe sieht er den Morgen schon vor dem Rest der Welt.”

Kia kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:30

Ich habe/hatte mal ein Heft, wo ich die Sätze abgeschrieben habe, aber irgendwann bin ich zu faul geworden, dass ich nur noch Zettel mit dem Buch und der Seite reingelegt habe, um sie später mal irgendwann abzuschreiben - tja, und dabei ist es geblieben.

Ich weiß noch, dass ich fast den halben Alchimisten von Paulo Choelo abgeschrieben habe, weil die Sätze so toll waren. Ich müsste das Heft mal wieder raussuchen um zu gucken, ob mich die Sätze immer noch so ergreifen oder sie mir nun platt vorkommen.

Sophia Tomlinson kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:34

Mir fällt spontan "Some infinities are bigger than other infinities." ein, aus "The fault in our stars". Diesen Satz habe ich mehrmals gelesen und anfangs nicht verstanden, aber je länger ich darüber nachdenke, desto faszinierender ist er für mich!

Ansonsten merke ich mir kaum Zitate, weil ich immer vergesse sie aufzuschreiben, aber das werde ich ab jetzt glaub ich tun :)

Lisa Franzkowiak kommentierte am 04. Juni 2014 um 16:00

Ja der Satz ist wirklich was besonderes, wobei das ganze Buch irgendwie nur so von besonderen Sätzen strotzt.

Allein dieses "Okay", das ist zwar kein Satz, aber irgendwie steckt da immer so viel drin, dass es bei mir richtig hängen geblieben ist.

samira kommentierte am 04. Juni 2014 um 16:29

Mit dem Okay geht es mir genauso. Das andere Zitat habe ich mir auf eine Handyhülle drucken lassen, weil ich es so toll finde und es kommt immer weider vor dass mich Menschen darauf ansprechen und danach sagen, dass der Satz keinen Sinn macht. Ich empfehle ihnen dann immer das Buch zu lesen. Denn meiner Ansicht nach macht er durchaus Sinn.

bookworm kommentierte am 04. Juni 2014 um 11:42

Mh also besonders schöne Lieblingssätze fallen mir so spontan keine ein, da ich meistens dann nur in dem einen Lesemoment denke: "Das ist echt schön geschrieben worden". Ich merke mir eher lustige Sätze, solche, bei denen ich entweder laut loslache oder zumindest ein Grinsen nicht unterdrücken konnte.

Zwei davon stammen aus meiner Lieblingsreihe Harry Potter:
Band 3: "Schmunzelnd legte Harry Hermines Brief beiseite." 
--> Dieser Satz ist nicht nur mir, sondern auch meiner Cousine und meiner Schwester ins Auge gesprungen und seit dem kann ich ihn nicht mehr vergessen. 

Band 6: "Habe ich Ihnen nicht gesagt, dass wir ungesagte Zauber üben, Potter?" "Ja!" "Ja, Sir!" "Sie brauchen mich nicht "Sir" zu nennen, Professor."
--> Als ich diesen Satz das erste mal gelesen habe, lag ich wirklich vor lachen neben der Couch :D Beim kürzlichen Hören des Hörbuchs musste ich mich geradezu beherrschen, da ich im Büro saß und meine Kollegen vermutlich ein wenig verdattert gewesen wären, wenn ich auf einmal ohne für sie ersichtlichen Grund einen Lachanfall bekommen hätte :D

 

Goldstueck kommentierte am 04. Juni 2014 um 13:09

Mir sind auch bemerkenswert viele Zitate aus den Harry Potter- Romanen im Gedächtnis gelieben. Insbesondere Worte, die Dumbledore gesprochen hat, z. B.  "Age is foolish and forgetful when it underestimates youth" . . ach, es gibt so viele schöne, traurige, nachdenkliche oder auch lustige Stellen in den Büchern. "Never trust anything that can think for itself if you can't see where it keeps its brain" von Arthur Weasley . . ich muss sie dringend alle nochmal lesen! :D Mittlerweile markiere ich Zitate in den allermeisten Fällen mit Klebezetteln, ganz selten unterstreiche ich etwas, aber richtig im Gedächtnis geblieben sind mir fast ausschließlich nur die Harry Potter-Zitate und ein, zwei aus Arthur Goldens "Die Geisha".

bookworm kommentierte am 04. Juni 2014 um 13:21

Das mit den Klebezetteln ist eine gute Idee, denn nur selten habe ich auch etwas zu Schreiben dabei, wenn ich gerade mal dazu komme zu lesen. Allerdings erinnert es natürlich doch ein wenig an Schullektüren.. :D Aber gut, man kann die Zettel ja später wieder entfernen, wenn man die Zitate dann nochmal schriftlich irgendwo verewigt hat.

Goldstueck kommentierte am 04. Juni 2014 um 13:30

Not macht erfinderisch. :D Während der Schulzeit habe ich immer wild in meinen Schullektüren herumgemalt, unterstrichen und kommentiert (stolz kann ich allerdings sagen, dass sie danach immer noch besser aussahen als die ungelesenen Schullektüren meines jüngeren Bruders :p). Eigentlich mag ich so etwas überhaupt nicht. Als ich dann damit angefangen habe, mich an Rezensionen zu versuchen, brauchte ich eine Möglichkeit, mir wichtige Stellen zu merken, ohne das Buch verunstalten zu müssen und da kamen mir die Klebezettel gerade recht. Die richtig schönen Zitate schreibe ich mir am Ende heraus, so dass die Klebezettel in der Tat wieder entfernt werden könnten. Ich vergesse es meist. :D

bookworm kommentierte am 05. Juni 2014 um 22:01

Ja das Unterstreichen in Lektüren hat mir auch regelmäßig das Herz bluten lassen, aber damals ging es manchmal einfach leider nicht anders ^^

Ah zum Rezensieren auch Klebezettl? Das ist auch ne super Idee!!! Habe bisher nur ein paar wenige Rezis geschrieben und es ist gar nicht mal so einfach, völlig ohne Notizen den Inhalt revue passieren zu lassen, auch wenn man alles im Kopf hat ^^

Streiflicht kommentierte am 04. Juni 2014 um 17:48

Band 6: "Habe ich Ihnen nicht gesagt, dass wir ungesagte Zauber üben, Potter?" "Ja!" "Ja, Sir!" "Sie brauchen mich nicht "Sir" zu nennen, Professor."

das fand ich auch unschlagbar. überhaupt sind in diesem wunderbaren werk viele tolle sätze versteckt!

ergänzte am 04. Juni 2014 um 12:38

Ach, es gibt viele:

"Er lernt nie aus, je mehr er verstehend lernt, desto größer wächst ihm der Kreis der Dinge, die er noch zu verstehen lernen muß".

[über den Historiker, Johann Gustav Droysen, Historik. Die Vorlesungen von 1857 (Rekonstruktion der ersten vollständigen Fassung aus den Handschriften), in: Ders.: Historik. Rekonstruktion der ersten vollständigen Fassung der Vorlesungen (1857), hsgg. v. Peter Leyh (Historisch-kritische Ausgabe 1), Stuttgart 1977, S. 56]

Belle Morte kommentierte am 04. Juni 2014 um 13:14

Ich neige dazu mir nicht die Sätze zu merken, sondern den Sinn, aber dieser hier fällt mir gerade ein:

"Es war der geduldige, blumensichelnde Laut eines Mannes, der darauf wartet zu sterben."
 Patrick Rothfuss.

Ich finde "blumensicheln" so toll^^

fragte am 04. Juni 2014 um 15:30

Und was verstehst du unter "blumensicheln"? Ich kenne den Ausdruck nicht, stelle mir darunter 'beruhigend' vor - vllt. nur wegen des Kontext.

Belle Morte kommentierte am 05. Juni 2014 um 13:13

Ganz einfach gesagt, nimm eine Sichel, schneide damit ein Blümchen ab und stelle dir das Geräusch vor.
Nimm einen Schnarcher, der einen Wald absägt und setze ihn in Relation zu einem leisen Schläfer, der "nur" Blumen pflückt. ;)

Aber der Satz ist wirklich sehr kontextbezogen, was die Stimmung und den Hauptcharakter betrifft.

storycircus kommentierte am 04. Juni 2014 um 20:51

Den Satz finde ich auf englisch aber noch schöner und zählt so auch zu meinen Lieblingssätzen:

"It was the patient, cut-flower sound oft a man who is waiting to die."

Belle Morte kommentierte am 05. Juni 2014 um 13:14

ja die Satzmelodie ist toll, in der Hinsicht ist englisch oft schöner!

Lena. kommentierte am 11. Juni 2014 um 12:43

Den Satz mag ich auch sehr gern.

Goldstueck kommentierte am 04. Juni 2014 um 13:37

Eines meiner Lieblingszitate aus "Memoirs of a Geisha": "Now I know that our world is no more permanent than a wave rising on the ocean. Whatever our struggles and triumphs, however we may suffer them, all too soon they bleed into a wash, just like watery ink on paper."

Finya kommentierte am 04. Juni 2014 um 15:28

Oh ja. Dieses Zitat ist echt schön.

westeraccum kommentierte am 04. Juni 2014 um 13:49

Ich lese immer mal wieder Sätze, dei ich mir eigentlich merken bzw. aufschreiben will, aber dann bleibt es doch wieder dabei. Deshalb finde ich es schön, wenn hier einige wirklich wunderschöne Sätze zusammengetragen werden. Danke euch allen!

zombieatemyhead kommentierte am 04. Juni 2014 um 14:12

"Was ist schlimmer als ein Junge, der dich hasst? Ein Junge, der dich liebt." aus Die Bücherdiebin. Es hat mir schier das Herz gebrochen.

Und noch etwas von unserem weisen Dumbledore: "[...] we are only as strong as we are united, as weak as we are divided."

Dieser Satz spukte mir eine Zeit lang im Kopf herum und er stimmt einfach. Zu 110%.

naibenak kommentierte am 04. Juni 2014 um 22:35

Oh ja, bei diesem Satz aus der "Bücherdiebin" habe ich auch geschluckt...

Dr.Cooper kommentierte am 04. Juni 2014 um 14:40

Ein erinnerungswürdiges Zitat stammt aus "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" und wurde schon auf Englisch genannt:

"Manche Unendlichkeiten sind größer als andere." 

Einen anderen Satz findet man in "Der Anschlag" von Stephen King:

"Wenn man liebt, sind Pockennarben so hübsch wie Grübchen."

 

Dezembernacht fantasierte am 04. Juni 2014 um 14:49

Ein Lieblingssatz aus einem Buch will mir gerade nicht einfallen, aber ich halte meine Zitate in einem Lesetagebuch fest. Die Idee mit den post-its finde ich auch gut. Ich habe aber nie welche zur Hand und habs lieber übersichtlicher. In meinem Lesetagebuch kann ich -dank Inhaltsverzeichnis- von Buch zu Buch "hüpfen" und mir dann dort die jeweiligen Zitate durchlesen. Da muss ich nicht lange suchen ;)

Caröchen kommentierte am 04. Juni 2014 um 14:50

Meine beste Freundin hat ihre Lieblingszitate immer aufgeschrieben, das mache ich jetzt seit ein paar Jahren auch, inklusive aus welchem Buch es stammt. Es ist immer wieder schön darin zu blättern, und obwohl sie aus dem Zusammenhang gerissen sind, bringen mich einige Zitate auch nach Jahren noch zum weinen.

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