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Eine Weihnachtsgeschichte - alle Teile

Alle Teile

Eine Weihnachtsgeschichte (inklusive großem Gewinnspiel)

In der Adventszeit möchten wir gemeinsam mit euch eine Geschichte schreiben. Eine winterliche Reise zum kleinen Buchladen der Stadt, in dem sich kurz vor Weihnachten – möglicherweise – wundersame Begebenheiten zutragen, überraschende Dinge zu Tage kommen oder zarte Liebesschwüre ausgetauscht werden.

Und so geht’s: Ab sofort und bis Heiligabend habt ihr täglich 24 Stunden Zeit, unsere Geschichte weiterzuschreiben. Wichtig ist, dass eure Fortsetzungen unter diesem Artikel als Kommentar eingestellt werden, in etwa einen Umfang von zwei bis vier Sätzen aufweisen und sich grammatikalisch sowie sinngemäß am aktuellen "Ende" der Geschichte (im Übersichtsbild nachzulesen) orientierten

Nach Ablauf der ersten 24 Stunden wird aus allen Beiträgen, welche diesen Anforderungen entsprechen, eine Fortsetzung ausgelost und in unserer Geschichte ergänzt. Sobald der aktuelle literarische Stand im Übersichtsbild zu sehen ist, habt ihr abermals 24 Stunden Zeit, um an den neuen Schluss anzuknüpfen und die Weihnachtsgeschichte weiterzuschreiben (usw.). An Heiligabend wird ein tragisches, glückliches oder offenes Ende unsere gemeinsame Erzählung beschließen.

Jeden Tag habt ihr zudem die Möglichkeit, tolle Preise zu gewinnen! Mit freundlicher Unterstützung des Lesefestivals lit.love verlosen wir bis einschließlich 24.12. unter allen Teilnehmern täglich (!)  zwei signierte Liebesromane (u.a. von Kate Morton, Sophie Kinsella und Rosie Walsh) sowie einen aktuellen Bestseller aus dem Verlagshaus Random House.

Täglich werden demnach drei Gewinner sowie der Fortgang der Geschichte im Losverfahren ermittelt. Zum Ende der Aktion werden unter allen Autorinnen und Autoren der Geschichte zusätzlich zwei große Buchpakete als Hauptgewinne verlost.

Die Namen der Tagesgewinner werden hier bekanntgegeben. Eine Mehrfachteilnahme ist möglich und ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier

Wir freuen uns auf fantasievolle Einfälle, poetische Bilder und überraschende Entwicklungen und wünschen euch viel Spaß beim gemeinsamen Fabulieren, Schreiben und Mitlesen!

Eine Geschichte von LySch, Bücherträumerin, Jules92, lex, schwadronius, Michael H., AurelyAzur, lizlemon, Fornika, Diamondgirl, Sursulapitschi, kuhtipp, wandagreen, Büchi, KerstinT, Buchgespenst - unter Mitwirkung von vielen mehr. 

Kommentare

Seiten

Buchglueck kommentierte am 08. Dezember 2018 um 19:04

"Mhh", gab Mr. Smith beim Anblick der Notiz von sich. "Leider wird dieses Buch seit Jahren nicht mehr gedruckt, womit sich mir die Frage stellt, wie so ein junges Ding wie du überhaupt danach sucht." Tränen bildeten sich in den Augen des Mädchens. "Es gehörte Opa, aber leider habe ich meinen Kakao darüber verschüttet und nun ist er krank geworden und den ganzen Tag sehr traurig. Ich möchte meinen lachenden Opa wieder und das geht nur mit diesem Buch."

Frieda-Anna kommentierte am 08. Dezember 2018 um 19:24

Er musste sehr vorsichtig sein, denn das Papier konnte leicht reißen. Er drehte es vorsichtig herum. Dann schaute er das Mädchen an und wenn man genau hinsah, konnte man erkennen, dass sich seine Augen dabei leicht verengten. 

"Sag, Kleine, wie heißt du und woher hast du das?"

"Ich bin Maggie" antwortete das Mädchen und der Schnee in ihren krausen Locken verwandelte sich langsam in kleine Tröpfchen. "Der Zettel war..." Plötzlich schwang die Tür erneut auf und Maggie und Mr. Smith starrten den neuen Besucher mit weit aufgerissenen Augen an. 

"

anooo kommentierte am 08. Dezember 2018 um 19:46

„Du findest mich in der Welt der Schatten. Der Zugang wird kein leichter sein und du darfst auch niemanden trauen. Finde Mr. Smith und er wird dir helfen.“ Hat er das gerade richtig entziffert? Konnte es denn wirklich möglich sein? 

pinky13 kommentierte am 08. Dezember 2018 um 20:16

Und was er dann sah, das erinnerte ihn an ein Weihnachtswunder und versetzte ihn zurück in die Zeit als seine Tochter ungefähr im selben Alter war wie dieses kleine Mädchen hier mit den wunderschönen dunklen Locken. Genau solche hatte seine Amy damals auch.

Ach, was gäbe er dafür, noch einmal in ihr Gesichtchen zu blicken und ihre Lockenpracht zu entwirren, und ….warum nur sah dieses kleine Mädchen ihn genauso aus ihren dunklen Knopfaugen an wie seine Amy damals?? Ihm wurde ganz anders zumute und er schwankte leicht auf seiner Leiter und musste sich festhalten, was war bloß los mit ihm??

La novelera kommentierte am 08. Dezember 2018 um 20:24

Nur schwerlich gelang es Mr. Smith die verschnörkelte Handschrift zu entziffern. Eigentlich konnte er nur erahnen, was die Worte bedeuten sollten. "Finde den Schlüssel!" stand dort und darunter die Adresse seiner Buchhandlung.

Merkwürdig. Mr Smith konnte sich keinen Reim auf die Zeilen machen. Etwas ratlos schaute er das kleine Mädchen an, das ihn aus seinen großen Augen erwartungsvoll ansah.

wandagreen kommentierte am 08. Dezember 2018 um 20:27

Das müsste sich Rudolf einmal ansehen, sein Graphologe und Illustrator. Vielleicht würde er das Gekritzel noch entziffern können und die unleserlichen Buchstaben ausfüllen. Rudolf war hässlich wie die Nacht, aber blitzgescheit. Seine rote Nase leuchtete in seinem Gesicht wie eine rote Weihnachtskugel.

mikemoma kommentierte am 08. Dezember 2018 um 20:32

Dort standen die gleichen Worte, die ihn vor vierzig Jahren in diesen kleinen Buchladen führten. Wiederholt sich die Geschichte etwa? Nein, das kann nicht möglich sein. Die Kleine war doch höchstens elf Jahre alt...

BücherwurmNZ kommentierte am 08. Dezember 2018 um 20:39

"Hmm...ich werde sehen, was ich noch retten kann", meinte der Weißbärtige, als er einen Blick auf den Zettel warf. "Aber nun nimm dir erst mal ein Plätzchen und eine warme Tasse Tee, um dich aufzuwärmen, so lange ich das Papier etwas trockne“. Das Mädchen trat an die Theke, strich eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht und schloss ihre Hände um einen dampfenden Becher, den der alte Mann ihr reichte. Es duftete nach Zimt, Nelken und Nüssen, die auf den mit Schokoladenglasur bedeckten Lebkuchen thronten.

mehrBüchermehr.... kommentierte am 08. Dezember 2018 um 20:48

und versuchte die noch vorhandenen Buchstaben zu entziffern. Leicht war dies wirklich nicht aber es ergab dann doch einen Sinn und als er diesen erkannte, schaute er das Mädchen fragend an. Sie schaute ihm direkt in die Augen und nickte zustimmend.

Sommernixe kommentierte am 08. Dezember 2018 um 21:09

Dabei schaute das Mädchen ihn mit großen Augen an, als würde sie auf etwas bestimmtes warten. Mr. Smith faltete den Zettel vorsichtig auseinander und runzelte dann verwirrt die Stirn.

Maenade kommentierte am 08. Dezember 2018 um 21:22

"A...a...el...e - was suchst Du genau? Ich hoffe doch, Du erinnerst Dich! Sonst haben wir was vor uns." Das Mädchen schaute verlegen. "Naja", meinte das Mädchen, "ein Buch natürlich! Aber die Worte im Titel sind so schwer gewesen! Aber ich weiß noch, es geht um Menschen! Und Elfen! Und Königinnen!"

Petzi_Maus kommentierte am 08. Dezember 2018 um 21:51

Er konnte die Buchstaben kaum erkennen, dennoch machte er sich daran, die Buchstaben zu entziffern. "Das kann doch nicht wahr sein!", hauchte er fassungslos, als er den Text enträtselt hatte. Konnte es tatsächlich wahr sein, dass dieses Mädchen genau dasjenige ist, nach welchem er schon seit so langer Zeit suchte?

Tara kommentierte am 08. Dezember 2018 um 21:57

Erstaunt blickte er auf den Zettel, zog seine Stirn in Kraus und stellte fest "Das ist kyrillische Schrift, wer hat das geschrieben ?" Das Mädchen blickte ihn hoffnungsvoll an und sagte ihm, dass eine alte Frau sie zu ihm geschickt hätte, da er lesen könnte und es hier in der Stadt kaum Menschen gibt, die das können. Verwundert bestätigte Mr. Smith dies und nahm den Zettel erneut zur Hand. "Das ist alles sehr verwischt durch den Regen, aber ich werde sehen, was ich für Dich machen kann:"

Tine kommentierte am 08. Dezember 2018 um 22:19

In dem dämmrigen Licht konnte er nicht viel erkennen, weshalb er zu seinem Schreibtisch schlurfte und den Zettel vorsichtig unter die Leselampe hielt. „Nimm dir derweil ein Plätzchen und eine Tasse heißen Tee“, forderte sie Mr. Smith auf, während er die verlaufene Tinte zu entziffern versuchte. Das Mädchen folgte ihm, nahm sich das Plätzchen in Form eines Teddybären und schlürfte an ihrem Tee, der nach Zimt, Kardamon und Nelken roch.

Minijane kommentierte am 08. Dezember 2018 um 22:36

„Da werd ich wohl meine Brille brauchen“ sagte Mr.Smith und sein Blick wanderte zu der Leiter und von der Leiter zu seiner altmodischen Kasse auf dem Verkaufstresen und von der Kasse zu seiner Hosentasche. „Sie...Sie haben die Brille doch auf dem Kopf“ sagte das Mödchen und musste ein bißchen grinsen. „ Ach wirklich?“ Herr Smith räusperte sich und setzte sich die Brille auf die Nase.“Dann wollen wir mal sehen! Ja ist es denn zu fassen!“, entfuhr es ihm beinahe im gleichen Moment....

 

 

Hermione kommentierte am 08. Dezember 2018 um 22:57

„Zeig mal her“, sagte er zu dem kleinen Mädchen und versuchte, die verwischten Buchstaben zu entziffern. 

„Der Märchenschatz aus dem Sonnenland? Ist das ein Buch, das Du suchst?“

Das kleine Mädchen nickte. „Ja“, sagte sie, „daraus hat mir meine Mutter immer vorgelesen, wenn ich krank war. Jetzt ist sie sehr krank, und ich finde das Buch einfach nicht mehr.“

„Lass mich mal schauen“, entgegnete Mr Smith. „Leider sagt mir der Titel auf Anhieb nichts…“

Diana Pegasus kommentierte am 08. Dezember 2018 um 23:00

Er ging stirnrunzelnd zu einem alten abgenutzten aber bequem aussehenden Sessel, der neben einem kleinem Tischchen mit einer Leselampe stand und ließ sich dort mit einem kleinen Ächtzen hineinfallen. Das Mädchen folgte ihm.
Mr. Smith beugte sich zur Lampe hin, hielt den Zettel gegen das Licht und begann zu lesen...

LySch kommentierte am 08. Dezember 2018 um 23:36

Während Mr. Smith den Zettel genau betrachtete, ließ das Mädchen den Blick durch den Buchladen schweifen und bemerkte plötzlich mit Erstaunen, dass der Laden von innen viel größer war als von außen. Sie rieb sich die Augen und konnte kaum glauben, was sie sah: Eine riesige Bücherhalle voller Regale, die bis zur Decke reichten. Sie waren bestimmt über 5 Meter hoch! Mit großen Augen blickte sie Mr. Smith an...

Büchi kommentierte am 08. Dezember 2018 um 23:48

Auf dem Zettel, durch den Schnee schon leicht verwischt, waren kleine Zeichnungenzu sehen. Eine Christbaumkugel, vier Rentiere, ein Stern mit Schweif, zwei Kerzen, ein Lebkuchenherz und eine Schneeflocke. Mr. Smith sah etwas ratlos drein und darauf , doch das kleine Mädchen begann sogleich zu erzählen: " Jedes Bild bedeutet ein Buch und hier ist doch ein Buchladen und Du bist der Buchkenner. Weisst Du, ich lese so schrecklich gerne und wenn ich herausfinde, welche Bücher gemeint sind, liegen sie vielleicht am Weihnachtsabend unter dem Christbaum. Das ist mein allergrößter Wunsch. " Und sie schaute Mr. Smith mit großen Augen eindringlich an und in ihren Augen war ein Funkeln, wie es Mr. Smith noch nie gesehen hatte.

schwadronius meinte am 09. Dezember 2018 um 00:31

Er ging damit zu seinem Sekretär, worauf eine kleine grüne Leselampe stand. "Vielleicht kann ich so mehr entziffern," murmelte Mr. Smith. Das Mädchen bat er, sich hinzusetzen und die nasse Winterbekleidung auszuziehen. "Ich muss meine Lupe holen. Von wem hast Du den Zettel bekommen?"

Tauriel kommentierte am 09. Dezember 2018 um 02:14

„Dann lass mich mal sehen“sagte Mr.Smith , nahm den durchweichten Zettel,und versuchte ihn zu entziffern.“Oh,jeh,die Schneeflocken haben dem Zettel ja übel mitgespielt und du bist auch sehr nass geworden.Komm ich hole dir ein Handtuch für deine Haare und legen den Zettel auf die Heizung.Was hältst du von einer warmen Tasse Kakao und dann sehen wir weiter!“

 

 

Sommerzauber02 kommentierte am 09. Dezember 2018 um 08:07

Mr. Smith ging mit dem Zettel hinter einen Vorhang. Es dauerte eine Weile. Dann kam er mit einer dampfenden Tasse Kakao und einem handtuch zurück. Er wandte sich an Mary:" Hier trockene dich erst einmal ab, und trinke von dem heißen Kakao." Mary nachm den Becher und trank einen Schluck von dem Kakao. "Ich kam erst nicht auf den Namen des Buches, aber ich denke, ich weiß, welches Buch du meinst", sagte Mr. Smith. "Ich muss nun nachschauen, ob ich es noch für dich besorgen kann." Mary setze sich auf einen Stuhl udn trocknete sich den Regen aus den Haaren. Währneddessen schaute Mr. Smith in ein dickes Buch, und blätterte darin herum.

Vanessa_Noemi kommentierte am 09. Dezember 2018 um 08:22

Mr. Smith begutachtete den Zettel genau. Ihm fiel es sehr schwer, die Schrift zu entziffern und beim Anblick der gschriebenen Worte überkam ihn ein unwohles Gefühl. Er konnte nicht genau einordnen, woher dieses kam aber irgendetwas stimmte hier nicht. 

CookiesBooksAndPizza kommentierte am 09. Dezember 2018 um 08:50

Nachdenklich zog er seine Augenbrauen zusammen und versuchte, das Geschriebene zu entziffern. Unter keinen Umständen wollte er das kleine Mädchen enttäuschen.

Leider schien es so, als ob das Schicksal gewollt hätte, dass das Mädchen enttäuscht wird. 

Mr Smith seufzte und schaute das Mädchen an. 

„Weißt du noch, wie das Buch heißt, welches auf diesem Zettel steht?“

Traurig schüttelte das Mädchen den Kopf. Mr Smith verspürte einen Stich im Herzen.

„Ich weiß, wie es aussieht“, sagte das Mädchen plötzlich.

Nach diesen Worten verspürte Mr Smith eine dermaßen große Erleichterung, dass er fast in lautes Gelächter ausgebrochen wäre.

„Na dann, schauen wir uns doch um. Wie findest du das?“

Das Mädchen nickte begeistert und ging zielstrebig auf eines der Regale zu.

newra kommentierte am 09. Dezember 2018 um 09:25

Mr. Smith kniff beim Anblick des Zettels die Augen zusammen. Seine Sehstärke hatte in den letzten Jahren beachtlich abgenommen und die zerlaufene Tinte machte das Entziffern nicht gerade leichter. Der alte Mann drehte den Zettel etwas mehr ins Licht und riss dann erstaunt die Augen auf: "Wer hat dir das gegeben?" Das Mädchen wich bei seinem barschen Tonfall etwas zurück. Dennoch antwortete sie mutig: "Meine Oma. Sie sagte auch, wenn jemand den Titel kennt, soll ich ihm das hier zeigen." 

Sarotti kommentierte am 09. Dezember 2018 um 09:45

„Den Zettel lassen wir zunächst am Ofen trocknen und du erzählst mir jetzt erst einmal wie du heißt“, sagte Mr. Smith freundlich, während er das Mädchen in den Hinterraum zum Kamin führte, der mit seinen züngelnden Flammen nicht nur für Wärme, sondern auch Behaglichkeit sorgte. Erschöpft ließ sich das Mädchen auf dem Stuhl daneben nieder. „Ich bin Sally, glaube ich zumindest…“

Bea Surbeck kommentierte am 09. Dezember 2018 um 09:43

Das kleine Mädchen gab Mr Smith den Zettel. Man sah ihm an das etwas in ihm arbeitete, aber es schien nicht nur mit dem Zettel zu tun haben denn sein Blick wanderte immer wieder vom Zettel zu dem kleinen Mädchen hin. Er deutete dem Mädchen an ihm zu folgen und gemeinsam gingen sie in einen Nebenraum. Der Raum war winzig, es roch nach alten Büchern und er strahlte eine Magie aus die man nicht in Worte fassen konnte. Mr Smith räusperte sich kurz, bat das Mädchen auf dem alten Sofa Platz zu nehmen während er selbst zielstrebig an eines der Regale lief. Nach kurzem Überlegen zog er ein Buch heraus. Es schien als überlegte er noch, als würde er etwas abwägen und wieder runzelte er die Stirn als sein Blick zu dem Mädchen ging, dann aber besann er sich, setzte sich zu dem Mädchen und meinte: "Ich habe schon auf dich gewartet"....................

Michael H. kommentierte am 09. Dezember 2018 um 10:49

Er griff nach seine Brille, die auf einem nahe stehenden Tischchen lag. Und runzelte die Stirn. "Das kann ich beim besten Willen nicht mehr lesen. Hast Du das geschrieben?"

Sonjalein1985 kommentierte am 09. Dezember 2018 um 10:56

Mr. Smith gab sich alle Mühe aus den zerlaufenen Buchstaben schlau zu werden. Vorsichtig strich er den Zettel glatt. Doch es half nichts, er konnte das Geschriebene einfach nicht mehr entziffern. Und er hatte noch so viel zu tun. Ausserdem hatte er seiner Frau versprochen heute mal pünktlich von der Arbeit zu kommen, denn sie wollten heute, wie es kurz vor Weihnachten brauch bei ihnen war, die Grippe gemeinsam aufstellen.

Mr. Smith  wollte dem Mädchen gerade sagen, dass er ihr nicht helfen konnte, als er ihr in die Augen sah. Hoffnungsvoll blickte sie zu ihm auf, ihr Blick  voller Leuchten und Vertrauen. So jemanden konnte der gutmütige Mann einfach nicht enttäuschen.

"Weißt du Mädchen", begann er zögernt und stockte kurz. "Ich denke, der Zettel muss erst einmal trocknen. Vielleicht kann man dann doch noch was erkennen. Wie wäre es so lange mit einer schönen Tasse heißer Schokolade?"

westeraccum kommentierte am 09. Dezember 2018 um 10:58

Er legte ihn zwischen zwei Papiertschentücher, um ihn zu trocknen und tupfe ihn vorsichtig ab. Dabei schaute er über seine Brille das Mädchen an, "Du hast es ziemlich eilig, oder?" fragte er. Das Mädchen nickte eifrig.

Wolly kommentierte am 09. Dezember 2018 um 10:59

Er musste die Augen zusammenkneifen um die verschwommenen Buchstaben entziffern zu können.

"Suche das geschriebene Wort,
an einem besonders kleinen Ort,
finde dort den einzigen Mann,
der dir mit Weisheit helfen kann,
die Antworten alsbald zu finden,
auf die Fragen die dich binden."

Als er von dem durchweiten Stück Papier aufsah, nahm er war, wie ihr eine einzelne Träne über die Wange lief.

 

Sigrid kommentierte am 09. Dezember 2018 um 10:58

Mit der andern Hand griff er nach seiner Lesebrille und setzte sie auf. Dann warf er einen Blick auf den Zettel. Im ersten Augenblick konnte er die verlaufenen Buchstaben nicht richtig erkennen. Aber dann...

gaby2707 kommentierte am 09. Dezember 2018 um 11:36

"Na dann lass mal sehen" sagte Mr. Smith, zog seine Brille aus der Jackentasche und setzte sie umständlich auf. "Mh, gar nicht einfach, da noch was zu entziffern", meinte er nach einem kurzen Blick auf den verschmierten Zettel. Whnahtn af dr Linurfse von Wltr Mors stand noch dort. "Das Buch wünscht sich meine Mama zu Weihnachten", sagte das kleine Mädchen und schaute Mr. Smith mit hoffnungsvollen Augen an.
 

E-möbe kommentierte am 09. Dezember 2018 um 13:04

Es handelte sich um eine Einkaufsliste.

- 1 Brot

- 1 x Milch

- 1 x Hefe ...

"Bist du sicher, dass du damit bei mir an der richtigen Stelle bist?", fragte Smith, der jetzt am liebsten zur Versammlung der Lädchenbesitzer gehen und Kekse essen würde. Und außerdem war er noch immer nicht der Weihnachtsmann, konnte das Gör nicht endlich verschwinden?

"Oh, stimmt. Hier ist der richtige Zettel!"

Dieser war trocken. Und es stand nur ein Satz drauf, der Smith dennoch die Farbe aus dem Gesicht trieb ...

LySch kommentierte am 09. Dezember 2018 um 14:37

Haha, ich mag deinen genervten Mr. Smith :D

E-möbe kommentierte am 09. Dezember 2018 um 16:33

Ja, die sind mir hier alle viel zu herzzerreißend eingestellt. ;)

Michael H. kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:11

Es werden zarte Liebesbande erwartet!

E-möbe kommentierte am 09. Dezember 2018 um 18:08

Aber doch noch nicht jetzt! Erst mal müssen wir den Bad Boy einführen, Michi!

Diamondgirl kommentierte am 09. Dezember 2018 um 14:59

"Na das kann ja heiter werden", dachte Mr. Smith. Er sagte es aber nicht laut, denn ein Blick in das verzweifelte Gesicht des Mädchens zeigte ihm, wie ernst es ihr war. Er räusperte sich und begann zu lesen:

Lesezeichen13 kommentierte am 09. Dezember 2018 um 16:36

Mr. Smith nahm ihr vorsichtig den Zettel ab und las, aber er konnte fast nichts mehr erkennen. "Hm...das wird nicht leicht sein, den Titel dieses Buches zu entziffern, aber ich versuche es trotzdem sagte Mr. Smith mehr zu sich selbst als zu dem Mädchen. Jetzt wandte er sich dem Mädchen zu und sagte zu ihr: "Aber du musst mir dabei helfen". Freudenstrahlend nickte das Mädchen Mr. Smith zu.

Aline Kappich kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:06

TEIL 5:

Galladan kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:20

Mr. Smith las den entsprechenden Absatz mehrfach, ohne jedoch wirklich zu realisieren was dort stand. Schon kurz nach der Geburt der kleinen Ruth hatte man ihm die Aufgabe übertragen die Kleine auf die andere Seite zu bringen wenn sie alt genug dazu ist sich bei ihm zu melden. Irgendwie hatte er gehofft, diese gefährliche und entbehrungsreichr Reise niemals antreten zu müssen. 

StephanieP kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:22

Mr Smith zog einen grauen Umschlag aus dem Buch und reichte diesen mit zitternden Händen dem Mädchen: "ich wusste, dass du eines Tages hierher kommen wirst. Dieser Brief wird hoffentlich alle deine Fragen klären." Hastig nahm ihm das Mädchen den Umschlag aus der Hand, riss ihn auf und begann zu lesen. Anschließend faltete das Mädchen den Brief bedächtig zusammen, sah Mr Smith in die Augen und meinte enttäuscht: "Nein, dieser Brief beantwortet keine meiner Fragen."

Hermione kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:24

"Oh, nein, das ist ja gar nicht das richtige Buch", sagte Mr Smith.

"Das Buch, das Du suchst und das auf dem Zettel steht, muss ganz oben im Regal im Hinterzimmer sein. Bitte komm' einmal mit."

Er schloss die Ladentür ab und nahm das Mädchen mit nach hinten in den zweiten Raum. Dort gab es auch eine Leiter, die an einem Regal lehnte, und Unmengen von alten verstaubten Büchern.

Mr Smith schritt zielstrebig nach ganz hinten zum letzten Regal, setze die Leiter an und kletterte hinauf. Erst im allerletzten Fach beim allerletzten Buch wurde er fündig. Er kletterte wieder hinunter, schnaufte ein bisschen und pustete den Staub von dem Buch. Dann gab er es dem kleinen braungelockten Mädchen.

"Hier ist es!"

Das Mädchen öffenete das Buch vorsichtig, und beide sahen, wie sich ein goldenes Schimmern im Raum verbereitete, der von dem Buch ausging...

Lilli33 kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:26

Gleich auf der ersten Seite las er: An einem kalten Winterabend wird ein kleines Mädchen kommen und den kleinsten Buchladen der Stadt betreten. Es wird auf der Suche nach einem Wunder sein. Und auch wenn der Buchhändler nichts von dem Wunder weiß, so hat er doch den Schlüssel dazu. Den Schlüssel, der ihm vor langer Zeit zur Aufbewahrung übergeben wurde. 

Der Schlüssel, das war dieses ganz besondere Buch, und Mr Smith wusste genau, was er nun tun hatte.

KerstinT kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:29

Haha, wie lustig, dass wir beide auf einen Schlüssel gekommen sind. Zwar mit unterschiedlicher Bedeutung, aber dennoch. :D

KerstinT kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:27

Das Mädchen machte große Augen. Was das wohl für ein Buch sein mag? Mr. Smith ging in die Hocke, damit das Mädchen in das Buch hineinschauen konnte. Sie glaubte es kaum, aber das Buch besaß keine Seiten. In der Mitte war fein säuberlich ein Loch gegeschnitten. Und darin lag einen goldener Schlüssel.

Gerhard kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:28

Mr Smith musste lange in dem Buch blättern bis er die richtige Seite fand. Zitternd reichte er es dem Mädchen und sagte: "in diesem Abschnitt ist eine geheime Nachricht versteckt. Bisher ist es noch niemandem gelungen diese zu entziffern. Es scheint, als wärst du die Auserwählte, welche die geheime Nachricht versteht." Gespannt betrachtete er das Mädchen, welches bereits zu lesen begonnen hatte.

westeraccum kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:37

Nach einm kurzen Blick auf die Seiten schloss er das Buch wieder, nahm es mit zu einem bequem aussehnden Ohrensessel und sagte zu Kate: "Setz dich mal hier hin, dann zeige ich dir etwas!"

Buchgespenst kommentierte am 09. Dezember 2018 um 17:39

Das Buch schien sich leicht zu schütteln als würde es aus einem tiefen Schlaf erwachen. Die Buchstaben wurden kräftiger wie ein Paar Augen, das sich öffnete. Mr. Smith nickte leicht. Ja, es war so weit. Ein kleines Mädchen würde also der Schlüssel sein.

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